Ich spiele schon eine Weile mein persönliches WM-Finale und und dabei wird es noch wenige Tage bleiben - bis das Ebook endlich fertig ist. Bis gleich.

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IOC-Countdown (immer noch 10 Tage): ich bin dann mal weg #BuenosAires2013

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Liebe Leute, es wird ernst. Und spannend. Bin auf dem Weg nach Buenos Aires zur wichtigsten Personalwahl der deutschen Sportgeschichte.

Über Scheich Ahmad Al-Sabah, meinen Lieblingsscheich, und dessen Wahlhilfe für Marius Vizer und seine Vorliebe für Thomas Bach inklusive seiner Auseinandersetzung mit Bach in Lausanne ist hier aus (fast) erster Hand von vor Ort umfangreich und durchaus anschaulich berichtet worden. Fein, dass einige, die dieser Tage darüber berichten, sich der Fakten bedienen, natürlich ohne eine Quelle zu nennen (weniger fein, aber im Journalismus dominierend).

Man kann die Umstände nicht ändern. Ist so. Schaun mer mal.

Zu den Aufregern des Tages habe ich ein bisschen getwittert, schon auf der Reise. Melde mich Sonntagnachmittag irgendwann aus jener Stadt, die für ein paar Tage olympische Hauptstadt wird: Buenos Aires.

Euch und Ihnen bleibt bis dahin: Mein Buch kaufen, Prämien buchen, weitersagen! Noch hat nicht ein herkömmliches Medium und haben auch nur wenige Blogs darauf hingewiesen. Dabei lohnt es sich, Pionierehrenwort!

Lesebefehl für die Doping-Sportausschuss-Sondersitzung am Montag! Grit Hartmann hat hier alles zusammengestellt, was man dazu wissen muss – und hat auch Unklarheiten/Ungenauigkeiten in der Dopingstudie (#kinderdoping) beseitigt.

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IOC-Countdown (10 Tage): Sportausschuss-Sondersitzung, Kinderdoping, Thomas Bachs Schmalspur-Taktik & more

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Der Hausherr auf dem Flug nach Rio. Da wir hier bekanntlich das Bach’sche Wahlkampf-Motto „Einheit in Vielfalt“ hochhalten, darf ich für einen Teil der Wochenendunterhaltung sorgen: mit viel Lesestoff für den Montag, zur Sondersitzung des Bundestags-Sportausschusses zur Dopingstudie. Auch wenn jw diesem Gremium bekanntlich nicht (mehr) sonderlich viel Bedeutung beimisst. Es gibt also eine Mischung aus zeithistorischer Recherche – die ausgebaute Version eines Artikels für die Berliner Zeitung zu einigen Schwachstellen des Berliner Studienteils – und Vorschau auf die Sitzung. Zu beidem die wichtigsten Dokumente, inklusive der bisher einzige parlamentarische Antrag aus dem Ausschuss zum Thema, der politischen Gestaltungswillen dokumentiert. Er kommt, wie so oft, von den Grünen. Los geht’s:

* * *

Selten war die Fallhöhe so groß wie für diese Sitzung des Bundestags-Sportausschusses, die Sondersitzung am Montag. Sie ist, ausnahmsweise, öffentlich; man hat einen größeren Saal gebucht, Phönix überträgt live. Auch eine hübsche oppositionelle Unverschämtheit steht auf der Agenda: Die Grünen haben nach dem IOC/DOSB-Kniefall vor dem russischen Anti-Homosexuellen-Gesetz noch schnell einen zusätzlichen TOP zu Sotschi aufsetzen lassen. Aber zuerst wird die von Forschern aus Berlin und Münster erarbeitete Studie „Doping in Deutschland“ debattiert. Bekanntlich wurde sie erst nach öffentlichem Druck teilpubliziert und sorgte im Sport zunächst für nervöse Anspannung. Nur war bald klar, dass ihre Ergebnisse doch ziemlich willkürlich zum „systematischen Staatsdoping West“ hochgejazzt worden sind – und nun erhoffen sich die notorischen Bremser leichtes Spiel.

Diese Stimmung ist mit Händen zu greifen, einen ersten Fingerzeig lieferte am Mittwoch das Positionspapier aus dem Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp) für die Sitzung. Auf den 27 Seiten fehlt etwas: ein Wort des Bedauerns aus dem Institut, das mit dem Segen des Bundesinnenministeriums über Jahrzehnte dubiose Dopingforschung aus Steuergeldern sponserte. Stattdessen kapriziert man sich darauf, Vorwürfe der Berliner Wissenschaftler zu entkräften – etwa den der Zensur. Und es sieht tatsächlich so aus, als ob manches übertrieben war.

Das gilt ebenso für einige brisante Aussagen in der Berliner Studie. Dass auch der westdeutsche Sport einigermaßen dopingverseucht war, stand für kritische Beobachter nie in Frage – aber war, beispielsweise, Kinderdoping üblich? Die Süddeutsche Zeitung, die vor vier Wochen zuerst aus dem 804-Seiten-Bericht referierte, war sich sicher: In Freiburg hätten die Olympiaärzte Herbert Reindell und Joseph Keul sogar an Kindern Anabolika getestet. In der Studie ist das nur als Verdacht formuliert. Als jedoch Michael Vesper, der Generaldirektor des Deutschen Olympischen Sportbundes, „nicht viel Neues“ darin entdeckte, schimpfte öffentlich auch einer der Historiker:

Der Vorwurf des inhumanen Minderjährigendopings, die Verabreichung von anabolen Steroiden an Elfjährige Mitte der 1970er Jahre, was nun wirklich an die Dopingpraxis in der DDR erinnert, schien ihn nicht zu schockieren.”

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IOC-Countdown (11 Tage): Kandidat mit Säbel oder: Bach lässt Anwalt Schertz schreiben (II)

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tl;dr: Summary for the rapidly growing international audience on this independent journalistic website devoted to transparency in sport, the fight against corruption in sport, investigative journalism and the so called olympic movement:

Thomas Bach, widely seen as the favorite in IOC’s presidential race, which will be decided in Buenos Aires, September 10th, but losing ground in several pollscontinues to get nervousobviously. He has hired lawyer Christian Schertz, based in Berlin, and this advocate continues to send emails and letters with threatening content to journalists for doing their job – which means: they investigated, they asked questions.  (…) But, instead of giving exact answers, Mr Bach and his lawyer threaten with “criminal complaint for libel and slander”. My well respected colleague Grit Hartmann was the first (freelance) journalist who has received such a threatening email. The newspaper Main-Post, based in Mr Bach’s home region, has published a very important story about West Germany’s doping past in July this year – today Main-Post is running three articles about the questions they have sent to the IOC presidential wannabe and the “answers” they have received by Bach’s lawyer Schertz. (…)

* * *

Foto: Regierung Online/Grabowsky

Foto: Regierung Online/Grabowsky

Vor zwei Wochen habe ich erwähnt, wie der so genannte Prominentenanwalt Christian Schertz in Namen des IOC-Präsidentschaftsfavoriten Thomas Bach (FDP) die freie Journalistin Grit Hartmann unter Druck setzt. Auf einfachste, höflich und fachgerecht formulierte Fragen zu Bachs Vergangenheit als Fechter in Tauberbischofsheim (und seiner medizinischen Betreuung) gab es keine inhaltliche Antwort.

Grit Hartmann formulierte das so:

Sein Anwalt Christian Schertz droht mit „Strafanzeige wegen übler Nachrede und Verleumdung“. Die mit einer solchen Frage „intendierte Unterstellung“ entbehre „jeglicher sachlicher Grundlage“.

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IOC-Countdown (12 Tage): eine Bitte an alle Diskutanten, stille Leser, Besucher, Neugierige, Freunde, Feinde … #crowdsourcing

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Liebe Leute, es wird bis zum 10. September zahlreiche Interviews, Beiträge, Huldigungen, Porträts etc pp über den Noch-IOC-Präsidentschaftskandidaten Thomas Bach von der FDP geben. Was in meinen Stream gelangt, also vor allem Twitter, Google Alerts etc pp, das werde ich kaum verpassen. Allerdings kann es bei Abrufen aus dem Ausland immer mal Rechte-Probleme etwa in öffentlich-rechtlichen Mediatheken geben. Und so flink ist das Internet unterwegs meist nicht.

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Mir geht es vor allem um Töne und Videos. Ich bitte darum, so viel wie möglich mitzuschneiden (oder sonst irgendwie zur Verfügung zu stellen), hochzuladen, zu verlinken und mir zu schicken. Alles kann natürlich hier in den Kommentaren abgeladen werden. Sollte die Dateien zu groß sein, dann vielleicht Dropbox oder Yousendit oder andere Tools Eurer/Ihrer Wahl. Am besten immer gleich mp3 oder mp4. Vielen Dank!

Ich weiß, dass eine solche Bitte für manche vermessen klingt. Allerdings nicht für, nun ja, nennen wir sie Digital Natives oder wie auch immer. Viele Leute spielen virtuos die Klaviatur dessen, worum ich da bitte. Ich erinnere mich, zum Beispiel, an die wunderbaren Situation während der Olympischen Spiele in London.

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Doping in Deutschland: Stellungnahme des BISp

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Das Bundesinstitut für Sportwissenschaft hat eine 39 Seiten umfassende Stellungnahme zum umstrittenen und teilweise hysterisch diskutierten Dopingforschungsprojekt veröffentlicht.

Ich habe das Papier quer gelesen und bemerkt:

  • Das BISp kommt darin außerordentlich gut weg. Perfekt gearbeitet attestiert sich das Institut – und bietet auch eine Erklärung für die Aktenvernichtung an, alles nach Recht und Gesetz, schon 2006, also zwei Jahre bevor der IOC-Präsidentschaftskandidaten-noch-Favorit und oberste Dopinggegner des Landes die Initiative zu diesem Projekt ergriffen … ach, lassen wir das.
  • Das BISp argumentiert im Sinne des DOSB, wenn notiert wird, dass die Forderung nach einem Dopinggesetz auf der Basis der vorgelegten Forschungsergebnisse und der aktuellen Gesetzgebung nicht nachvollziehbar sei.
  • Der Teilbereich der Uni Münster am Forschungsprojekt kommt gut weg. Im Übrigen hat Münster sich auch finanziell am Projekt beteiligt. Die Humboldt Uni eigentlich auch, aber indirekt: denn über ein zweites, inhaltlich viel verworreneres und fürstlich dotiertes Projekt, von dem manche Leute bis heute nicht wissen, was es sollte und was es gebracht hat (“Translating Doping”) war die Arbeit von Giselher Spitzer finanziert worden, der deshalb am BISp-Projekt ehrenamtlich mitwirkte.
  • Der Teilbereich der Humboldt Uni kommt ziemlich schlecht weg. Grobe wissenschaftliche Mängel werden attestiert. Interessant finde ich in der Tat den Vergleich zwischen Antragstellung der HU und dem Ergebnis. Da passt einiges nicht, vor allem: Strukturelles und Analytisches bietet auch das 804-Seiten-Papier kaum – IMHO.

(In einer Grundfrage ist ja nun die Süddeutsche Zeitung, die im Juli das Thema groß entdeckte, inzwischen klammheimlich zurückgerudert. Die Autoren sprechen nunmehr vom “systemischen” Doping in der Alt-Bundesrepublik, so wie Spitzer seit 2011, und nicht mehr vom “systematischen” Doping, wie die SZ wochenlang geschrieben und damit die Richtung der landesweiten Berichterstattung vorgegeben hatte.)

Ich habe von der HU und den am Projekt beteiligten Personen zwar schon viel gelesen (Arbeiten und Äußerungen), aber wenig bis nichts, was die Darstellung des BISp wirklich erschüttern bzw als Falschdarstellung entlarven würde. Das liegt ganz gewiss allein an meinen Erkenntnis- und Wissenslücken bzw Schwächen. Oder auch nicht.

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Thomas Bach: Lebenssachverhalte im nationalen Interesse (III). UDIOCM sagt dem Sportausschuss ab

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Hoppala, und schon folgt der Nachtrag zu den vielfältigen Lebenssachverhalten.

Am Tag des Besuches beim Bundesinnenminister fand der deutsche IOC-Präsidentschaftskandidaten-noch-Favorit die Zeit, seinen Besuch am Montag bei der Sondersitzung (ausnahmsweise öffentlich, heißt es) des zahn- und meist auch willenlosen Sportausschusses des Bundestages abzusagen. Dort soll das Forschungsprojekt Doping besprochen werden.

Hier sein Schreiben an die DLV-Vizepräsidentin Dagmar Freitag (SPD):

Seite 1

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IOC-Countdown (13 Tage): Lebenssachverhalte im nationalen Interesse (II)

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Der deutsche IOC-Präsidentschaftskandidaten-noch-Favorit von der FDP war gestern zu Gast beim Hauptsponsor des deutschen Spitzensports – im Bundesinnenministerium.

Thomas Bach zu Besuch bei Sportminister Hans-Peter Friedrich

Zu Gast bei Freunden, Quelle: BMI

Ich weiß jetzt nicht wirklich, worüber die beiden Sportkameraden geredet haben. Offiziell wurde dies verkündet:

Bun­desin­nen­mi­nis­ter Dr. Hans-Pe­ter Fried­rich trifft DOSB-Prä­si­dent Dr. Tho­mas Bach

Bundesregierung unterstützt die Kandidatur von Herrn Dr. Bach als Präsident des Internationalen Olympischen Komitees IOC

Am Dienstag, dem 27. August 2013, empfing Bundesinnenminister Dr. Friedrich den Präsidenten des DOSB, Dr. Thomas Bach, in Berlin. Bei dem Gespräch ging es vor allem um allgemeine sportpolitische Themen, insbesondere eine deutsche Olympiabewerbung sowie das Thema Anti-Doping-Politik.

Bundesminister Dr. Friedrich brachte nochmals die Unterstützung der Bundesregierung für die Kandidatur von Herrn Dr. Bach als Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) zum Ausdruck.

Wird es vor der Abreise des UDIOCM noch ein frisches Foto mit der Kanzlerin geben?

Eines meiner Lieblingsfotos von FDP-Sportchef Bach und CDU-Regierungschefin Merkel stammt von der Gründungsveranstaltung des DOSB im Mai 2006, und es gefällt mir vor allem, weil der scheidende IOC-Präsident Jacques Rogge da noch gesünder und kräftiger aussieht und die beiden so fein beobachtet.

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IOC-Countdown (14 Tage): die Ruhe vor dem Sturm

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Ooops. Ist jemandem aufgefallen, dass der Countdown mal eben fünf Tage unterbrochen war? Ging nicht anders. Multitasking hat seine Grenzen.

Kurz einige Hinweise, was sich gerade tut in der olympischen Welt:

  1. IOC-Präsidentschaftskandidat Thomas Bach ist ein paar Tage daheim in Deutschland. Wird gewiss kurz bei der Kanu-WM in Duisburg vorbei schauen.
  2. IOC-Präsidentschaftskandidat Denis Oswald weilt in Chungju/Südkorea bei (seiner) der Ruder-WM und dem FISA-Hauptsponsor Samsung. Die Samsung-Gottheit Kun Hee Lee fühlt sich nach langer Krankheit übrigens fit genug für eine Reise nach Buenos Aires. Das ist keine unwichtige Meldung.
  3. Die beiden asiatischen IOC-Präsidentschaftskandidaten Ching-Kuo Wu und Ser Miang Ng setzen sich bald Richtung Südamerika in Bewegung, wo sie vor der Final Destination Buenos Aires noch in Rio de Janeiro Station machen. Wu hat als Mitglied der IOC-Koordinierungskommission zu tun.
  4. Der Präsidentschaftskandidat Richard Carrión fliegt ebenfalls via Rio nach BA.
  5. Der Präsidentschaftskandidat Sergej Bubka, Führender in unserer Umfrage, hat in Kiew gerade die WM der Rhythmischen Sportgymnastik zu Gast, bevor er nach Rio de Janeiro fliegt, wo er als Mitglied der IOC-Koordinierungskommission für die Spiele 2016 von Samstag bis Montag eingespannt ist, bei der Judo-WM vorbei schaut und dann nach BA hetzt.

Die IOC-Mitglieder, die in Rio beim 5. Besuch der Koordinierungskommission im Windsor Atlantica Hotel an der Copacabana im Einsatz sind: Nawal El Moutawakel (Chefin), Ching-Kuo Wu, Willi Kaltschmitt Luján, Richard L. Carrión, Nat Indrapana, Alex Gilady, Patrick Joseph Hickey, Gunilla Lindberg, Julio César Maglione, Timothy Tsun Ting Fok, John Coates, Nicole Hoevertsz, Batrice Allen, Sergej Bubka, Alexander Popow.

Schon seit zehn Tagen ist Putin-Freund, SportAccord- und IJF-Präsident Marius Vizer im Sofitel Copacabana und in der Maracanazinho Arena bei der Judo-WM mächtig aktiv. Vizer hat seinen Kumpel, den Putin-Jugendfreund und Milliardär Arkady Rotenberg, Chef des St. Petersburger Judoklubs, zum Development Manager des Weltverbandes IJF gemacht. Entwicklungshilfe, klar. Vizer ließ sich für weitere sechs Jahre als IJF-Präsident im Amt bestätigen. Seinen Judo-Buddy Patrick Hickey, der einst dem Bach-Lager zuzurechnen war und der Geschäfte in Aserbaidschan macht (Europäische Spiele), in die Hall of Fame der IJF aufgenommen:

Pat Hicky, Marius Vizer (c) IJF

Pat Hicky, Marius Vizer (c) IJF

Hach, und am Wochenende war wieder Sepp-Blatter-Turnier auf dem Sepp-Blatter-Fußballplatz in Ulrichen, quasi Sepp-Blatter-Gemeinde. Sepp Blatter hat viele Sepp-Blatter-Freunde empfangen, den Sepp-Blatter-Franz und den Sepp-Blatter-Günni-Netzer, und diesmal schaute sogar die deutsche Nationalmannschaft der Skilangläufer vorbei. (Musste das sein, Sportfreunde?) Und am Sepp-Blatter-Tag beim Sepp-Blatter-Turnier auf dem Sepp-Blatter-Fussballplatz gab Sepp Blatter ein typisches Sepp-Blatter-Interview oder nur einige Sepp-Blatter-Wortfetzen und kündigte einmal mehr eine Sepp-Blatter-Rolle-Rückwärts an: die wegen Korruption nach Katar in die Sommerhitzehitze vergebene Fußball-WM 2022 wird wohl in den Winter verlegt. Hach, was bringt das weiter für schöne Schlagzeilen und künstlichen Medienhype, der Recherche überflüssig macht.

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IOC-countdown (19 days): all you need is … information about the IOC Session 2013 and its decisions #IOCpresidency #OG2020 #2020sports

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If you get the right information, you can probably make the right decisions in all three IOC polls.

There are three important decisions to be made by the 125th IOC Session in Buenos Aires, Argentina, early next month.

Over the next few weeks I am going to offer you some basic information, some PR stuff (see below :), some exclusive stuff (see below and check the blog), a lot of rumors, analysis and as much independent journalistic research as I am able to do.

I do think the legions of well paid spin doctors and olympic PR people can not really direct me since I am not cashing for their advertising campaigns on my blog – this is a huge difference to other olympic devoted online and offline media.

  • I will run a 24/7 blog covering IOC meetings in Rio de Janeiro and Buenos Aires including the 125th IOC Session.
  • I will use Twitter extensively – most of my tweets will be in English.
  • After all my IOC ebook will be published at the end of September – in German only.

My blog posts will be written in German as well, with some exceptions. If you don’t read German, try Google translation, it should be much better than my poor English.

If you are interested in really independent journalism and research, consider to support my crowdfunding project, buy my ebook and be a part of this new journalism project.

I recommend, of course, my special offer – check it out.

I invite you to take part in the discussion.

  • If you got information to be published and/or background information, don’t hesitate to contact me. (Give a shit on NSA and other agencies.)
  • Share this blog and its posts on social media.
  • Subscribe to my newsletter.

Some polls, basic information, PR and useful links – please, take your time! Have your vote, please.

1) 125th IOC SESSION BUENOS AIRES, ARGENTINA

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IOC-Countdown (20 Tage): BREAKING: die fünf schwulsten Sportarten in Russland

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Fantastisch, was manche Blogger drauf haben. Hier also, als Crosspost und weltexklusiv, die Enthüllung von Mutti, der Libero: die fünf schwulsten Sportarten in Russland. Demonstriert vom mächtigsten Mann des Weltsports.

* * *

Platz 1: Judo ist der ideale Gay-Sport für alle, die es verschwitzt und hart mögen. Das Outfit sieht dabei nicht nur zufällig aus wie im Saunaklub, auch körperlich kommt man(n) beim gemeinsamen Toben auf der riesigen Matte schnell zu Sache. Deswegen völlig zu recht auf Platz eins.

Platz 2: Solo-Synchronschwimmen ist bei vielen Gays ganz groß im, nun ja, Kommen. Anmutige Bewegungen im kühlen Nass zu flotter Bee-Gees-Musik – und nur Du allein mit Deinem Körper.

Foto: flickr.com / jedimentat / CC BY 3.0

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