Thomas Bachs vielfältige Lebenssachverhalte (XIV): sein Vertrag mit MAN Ferrostaal

Lektüre, liebe Freunde, Lektüre.

Den gesamten Text gibt es drüben bei den Kollegen von Correctiv:

Hier der nächste sogenannte Beratervertrag des deutschen FDP-Mannes an der IOC-Spitze. Anschließend, am Freitagvormittag, einige nicht ganz unwichtige Ergänzungen zu unserem Stück, zur Propaganda des IOC und juristischen Merkwürdigkeiten.

(Vorsicht beim Kommentieren bitte, The Usual Suspects aus Lausanne und Charlottenburg gebärden sich gewohnt bissig.)

Ich habe dort oben hinter das geflügelte Wort vielfältige Lebenssachverhalte™ eine römische XIV in Klammern gesetzt, weil es, wenn ich richtig gezählt haben sollte, in der Tat schon der mindestens vierzehnte Text in diesem Theater ist, der sich in der Überschrift mit derlei Ausprägungen der olympischen Parallelgesellschaft beschäftigt.

Wer sich mal so richtig einlesen möchte, über die Suchfunktion rechts oben finden sich weitere Dutzend Texte zu den vielfältigen Lebenssachverhalten. Zum Beispiel:

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9 Gedanken zu „Thomas Bachs vielfältige Lebenssachverhalte (XIV): sein Vertrag mit MAN Ferrostaal“

  1. MetaloplastikaCvetković

    „Thomas Bach verkauft alles“

    Echt ?
    Geil !!!!!
    Auch einen seiner „vielfältigen “ Diplomatenpässe bei Ebay?
    Ein Must have für mich !
    Oder nen ballonseidenen Trainingsanzug aus dem Hause Dassler ?

    P.S.

    Super recherchiert insbesondere der Vertrag.

    Ist fast so geil wie Koi-Karpfenteichbewärmer für 60.000 € bei Martin Winterkorn.

  2. Pingback: Textkritik IOC-Propaganda #ThomasBach #Ferrostaal • Sport and Politics

  3. Zuviel der Ehre. Dieser Koikarpfenteichheizer ist unschlagbar – genialisch!

    Obwohl, wenn ich überlege … halte ich dagegen:

    Das zweite Apartment, das Chuck Blazer einst im Trump Tower auf CONCACAF-Kosten angemietet hat, war auch haustierfreundlich:

    Für seine Katze.

  4. duesseldorfer

    Nebensächlich, aber wo ich Blazer und Trump in einem Satz sehe. Welche Ironie: Kontakte/Ermittlungen zur russischen Mafia in New York bringen erst die FIFA gefährlich zum wanken und sind dann für einen republikanischen Präsidenten der USA ein Backstein um den Hals, der die Amtszeit versaut.
    Das hätten sich die Paten der ersten Generation in Little Brighton Beach sicher nicht zu träumen gewagt.

  5. Ich würde gerne irgendwas dazu sagen. Mir fällt aber nichts anderes ein, als: Tolle Arbeit.

    Und dass ich drüben auf correctiv.org erstmal die Größe auf 80% geschraubt habe. Aber das ist nun wirklich nebensächlich.

  6. Kompliment auch von mir, vielen Dank für die Recherche! Und ganz nebenbei habe ich da auch ein paar (hoffentlich) rechtssichere Klauseln für Verträge in meinen eigenen „vielfältigen Lebenssachverhalten“ abstauben können. Honorar gibt es dann bei Badewetter und Gelegenheit ganz steuerfrei in den Wandlitzer Briefkasten ;o)

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