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The Kuwait Empire (I): presidential successor Husain Al-Musallam in place as FINA swims against the olympic tide on age limit

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Dr. Thomas Bach (FDP), Sheikh Ahmad (ANOC) & Julio Maglione (FINA)

Olympic family: IOC president Bach, ANOC president Sheikh Ahmad, FINA president Maglione (picture: ANOC)

The succession plan backed by big Middle Eastern money is in place: last week International Swimming Federation FINA took a retrograde step by voting against the tide of Olympic trend on age limits for high office, for a reversal of a promise to have the president stay on for two terms only and for a move that will allow the current head honcho to step aside mid-term around 2019 so that the international federation can be led by a man from Kuwait, a nation with no world-class swimming program.

Backed by delegates of USAS, the umbrella body for USA Swimming, delegates from 139 out of more than 200 member states voted by majority (the actual numbers were not stated in FINA’s announcement to the media) at Congress in Kazan on the eve of the opening ceremony for the world championships in Tartarstan to the following:

  • creation of the position of First Vice President. After the approval of the Congress, Husain Al-Musallam (KUW) was elected as FINA First Vice President, with the main duty of representing FINA and conducting FINA meetings in the absence of the President
  • any vacancy in the office of President shall be filled by the FINA First Vice President, until the Bureau decides, within 3 months, on the place and date of the Congress electing the new President ;
  • definition of the rights and duties for the President, First Vice President, Honorary Secretary and Executive Director;
  • the President, First Vice President and Honorary Treasurer may be elected for a maximum of three full terms in the same post;
  • suppression of the maximum age limit of the elected Bureau members; NB: The IOC imposes age limits on high office, while IOC member FINA President Julio Maglione stated in 2009 as he campaigned for the top job: “Two terms should be the limit for any president. I don’t want to be there when I’m 80″. He turns 80 next November.
  • the new composition of the FINA Executive, now comprised of eight members (until 2017): FINA President, First Vice President, FINA Honorary Secretary, FINA Honorary Treasurer, and four Vice Presidents. As of 2017 onwards, the FINA Executive will include:  FINA President, First Vice President, FINA Honorary Treasurer, four Vice Presidents and one more member to be nominated by the President.

“The recent successes of FINA have always been made with your support throughout the years and successive Congresses. FINA firmly believes that Sport is the key for a better and peaceful world, highlighting the values of a healthier lifestyle, social inclusion and fair-play, in a spirit of friendship and respect”, said the man who gains much from the moves and has campaigned endlessly to make sure he might still be in the hot seat in his 80s having dethroned the past president on a promise of two-terms only: Julio C. Maglione, of Uruguay.

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Michel Platini als FIFA-Präsident? Ein Nachfolger aus dem eigenen Stall #UEFADFBFIFA

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KUALA LUMPUR. Ich beginne doch nochmal einen extra Artikel. Wie erwartet hat Michel Platini gerade seine Kandidatur für die FIFA-Präsidentschaft bekanntgegeben. Die mit vielen Millionen aufgepeppte Propaganda-Abteilung der UEFA (unter anderem arbeiten Pedro Pinto und der Spindoktor Mike Lee für Platini) dröhnt die Welt großflächig mit Jubelmeldungen und Heldengeschichten über Platini zu.

Dabei ist oder wäre Michel Platini, der von Joseph Blatter sportpolitisch ausgebildet wurde, zunächst nur eins: Ein Nachfolger aus dem eigenen Stall.

Ich bin noch ein wenig auf Recherche hier in Kuala Lumpur und werde mich im Laufe des Nachmittags hier sehr ausführlich und wohl mit einer Geschichte auf Spiegel Online melden. Ich kann ein wenig zu Hintergründen beitragen und liefere einige nicht ganz ausgelutschte Aspekte. Stay tuned.

Habe ein „Ergebnis“ der Recherche ja schon im einleitenden Tweet vorweggenommen. Es kam mal wieder zum Clash mit den Dienern des Scheichs. Wenn ich es recht mitbekommen habe, dann hat Husain Al-Musallam, der gerade mit Julio Maglione aus Kasan eingeflogen war, den mächtigen Nigerianer Sunday Udom auf mich gehetzt. Ehrlich gesagt halte ich den für einen Idioten. Er dreht durch, wenn Journalisten ihre Arbeit machen und greift mittlerweile regelrecht tätlich an. Wollte mich des Hotels verweisen, was bildet er sich ein? Hatte vorher ja schon mit so einem chinesischen Parteikader zu tun, der mich ebenfalls rausschmeißen wollte.

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live-Blog aus Kuala Lumpur #IOC: Almaty vs Peking, Thomas Bach, Agenda 2020 und kasachische Schokolade

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KUALA LUMPUR. Der Mittwoch begann um 3.45 Uhr (MESZ) so wie der Dienstag um 22.16 Uhr (MESZ) geendet hatte: Mit einer Begegnung mit Andrej Krjukow, dem Chef des Olympiabewerbungskomitees aus Almaty. Krjukow gehörte zu jenen Schergen des Scheichs (so habe ich sie bislang immer genannt), die mir vor knapp zwei Jahren in Buenos Aires an die Technik gegangen sind. Und wenn ich was nicht leiden kann, dann ist es, wenn mir jemand in irgendeiner Weise unsanft an meine geliebten Arbeitsmittel geht, ob Kamera, iPhone oder was auch immer. Das ist ein No-Go!

Die Geschichte machte damals schnell die Runde im olympischen Völkchen. Ich bin aber nicht nachtragend, ich vergesse nur nichts.

Andrej Krjukow ist hier mal nicht für den Scheich unterwegs und auch nicht für die FINA, wo er im Wasserball-Komitee unter dem künftigen FINA-Präsidenten und Scheich-Ahmad-Adlatus Husain Al-Musallam noch Großes vor hat. Andrej K. will Almaty im Auftrag des kasachischen Diktators und Putin-Verbündeten Nursultan Nasarbajew zum Olympiasieg führen. Da sich das Bewerberfeld auf wundersame und sporthistorisch einmalige Weise selbst dezimierte, der Reihe nach Graubünden, München, Stockholm, Krakau, Lemberg und Oslo ausschieden, blieben nur Almaty und Peking übrig:

Schnee vs Staub.

Wintersport vs Nichts.

Infrastruktur vs absurde Entwicklungspläne.

Dennoch sah es bis vor einiger Zeit so aus, als sollte das Nichts gewinnen, also Peking.

Inzwischen scheint sich Almaty auf Augenhöhe zu bewegen, der einzig geeignete Olympiagastgeber der verbliebenen beiden Bewerber ist es ohnehin.

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live-Blog aus Kuala Lumpur: Boston 2024, IOC, Olympiawahl 2022 Peking vs Almaty & more

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KUALA LUMPUR. Auf geht’s. Eine Woche lang live-bloggen von der 128. IOC-Vollversammlung im KLCC (Kuala Lumpur Congress Centre). Habe meinen ersten Technik-Crash hinter mir, meinen Jetlag nach wilden, schlaflosen Tagen inklusive eines Arbeits-Aufenthalts in Katar überwunden. Es kann nur besser werden. Und das wird es, promise.

Reinigungskräfte bei der Arbeit im heiligen olympischen Tagungsraum.

Am Raum für die IOC-Session muss noch ein wenig gewerkelt werden. Gerade sind zwei Helfer mit dem Staubsauger zugange – erinnert mich an Joseph Blatter vergangene Woche, der erstmal saubermachen ließ nach dem Falschgeld-Regen.

Was biete ich bis zum 4. August so ziemlich rund um die Uhr?

Ein hintergründiges 24/7 live-Blog rund um alle kleinen und großen Events und Entwicklungen hier im Herzen von Malaysias Hauptstadt Kuala Lumpur – aus dem KLCC-Komplex im Schatten der Petronas-Towers, aus den Luxushotels des IOC (Mandarin Oriental, wo auch schon einige Wahl-Schlachten in Asiens Fußballverband AFC geschlagen wurden) und der Olympiabewerber Peking und Almaty (Traders Hotel, Hyatt). Es soll ein live-Blog in bester Tradition von Sport and Politics werden, wie einst während der Olympischen Spiele in Peking, Vancouver und London, von der Fußball-WM in Südafrika, von der Thomas-Bach-Krönung aus Buenos Aires und vielen anderen IOC- und FIFA-Terminen, wie zuletzt aus Lausanne und Zürich. Es soll besser und umfangreicher werden als je zuvor – volle Pulle. Natürlich auch mit vielen Links und Leseempfehlungen.

Neu ist allerdings, dass dieses live-Blog komplett nur gegen Buchung einer Eintrittskarte verfügbar ist.

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Was vom Tage übrig bleibt (24. Juli 2015): Jack Warner, Play the Game 2015, WADA, Bundestag #Antidopinggesetz, David Walsh, TdF, Berlin 2024, #FIFAcrime, Pechstein & more

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Fundstücke, Kurzkritiken, Lobeshymnen, Verrisse und Lesebefehle – aktuelle Notizen vom Tage. Freue mich über jede Ergänzung und Mitwirkung.

1) Einige Wochen nach Veröffentlichung des Anti-Doping Rule Violations Report stellt die Welt-Anti-Doping-Agentur WADA ihren Jahresbericht 2014 online und nennt das Papier „A new chapter for clean sport“. Nun ja. Als Übersicht Pflichtlektüre, dahinter verbergen sich viele Geschichten.

2) Zum Thema Doping/rechtliche Aufarbeitung drei Leseempfehlungen:

  • David Walsh erklärt im Interview mit der NZZ, was Chris Froome von Lance Armstrong unterscheidet: „Ich wäre am Boden zerstört“
  • Joachim Mölter in der SZ über den 1.500-m-Weltrekord der Äthiopierin Genzebe Dibaba: „Schneller als die Schildkröten-Armee“
  • Michael Reinsch in der FAZ über Claudia Pechstein und ihre 120 Unterstützer (Sportler, Funktionäre) beim Versuch, Paragraph 11 des geplanten Antidopinggesetzes auszuhebeln, der die Sportschiedsgerichtsbarkeit stärken soll. Pechstein & Co. wollen aber vor ordentliche Gerichte ziehen dürfen: „Angriff auf Schiedszwang“

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live aus Zürich: Vorstandssitzung des Crime Syndicates FIFA

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ZÜRICH. Grüezi. Es wird wieder ein heißer Tag in Zürich – wie seit Wochen nun schon. Ich werde rund um die außerordentliche Sitzung des FIFA-Exekutivkomitees den ganzen Tag über live bloggen. Notizen, Beobachtungen, Erklärungen, Links, schräges und dummes Zeug, hoffentlich einige Einordnungen – und bestenfalls sogar hilfreiche Gedanken. Twitter ist wie immer inklusive.

Viel Vergnügen.

Crime Syndicate steht in der Überschrift. Hart aber angemessen.

Interessant wird schon mal sein, wer aus dem Exekutivkomitee auf die Reise nach Zürich verzichtet, eventuell aus Sorge, von der Polizei festgenommen zu werden. Wolfgang Niersbach, der oberste Opportunist des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), der sich dieser Tage zahlreicher relativ flacher und mitunter hymnischer Würdigungen in deutschen Medien erfreut, wird im Home of FIFA zugegen sein, davon gehe ich aus.

Die Tagesordnung ist überschaubar:

AGENDA of the extraordinary meeting of the FIFA EXECUTIVE COMMITTEE at the Home of FIFA, Zurich

TOP I: Welcome by the President…, gez. Valcke, Serienlügner Secretary General

Joseph Blatter hat also weiter das Kommando, trotz angekündigten Beiseitetretens auf einem außerordentlichen Wahlkongress, der gemäß Traktandenordnung heute einberufen werden soll. Schaun mer mal.

Für 10.30 Uhr haben SKINS Chairman Jaimie Fuller und #NewFIFAnow gemeinsam mit dem Internationalen Gewerkschaftsbund (IGB/ITUC), dem Kampagnen-Netzwerk Avaaz („Rote Karte für Sepp Blatter“) und Transparency International (TI) zur Pressekonferenz ins nahe gelegene Sorrell Hotel Zürichberg geladen – dort hatten Ende November/Anfang Dezember 2010 die australischen WM-Bewerber für 2022 logiert, die vom FIFA-Exekutivkomitee mit einer lausigen Stimme abserviert worden sind.

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Neues Ungemach für das Crime Syndicate FIFA: Coca-Cola fordert eine unabhängige Führung

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Anders als beim ewigen FIFA-Partner Adidas, der treu zu Joseph Blatter, zur FIFA und zum DFB hält, regt sich bei amerikanischen Sponsoren erster ernstzunehmender Widerstand. Ende Juni hatte es sich bereits angedeutet, dass Coca-Cola vorpreschen würde. Am 9. Juli hat die Coca-Cola Company in einem Brief an die FIFA-Führung verlangt, den so genannten Reformprozess von einem wirklich unabhängigen Komitee kontrollieren zu lassen – das wäre dann auch das Ende der Regentschaft Blatter, denn der ewige Sepp regiert ja trotz seines angekündigten Rückzugs (dem inzwischen etliche Headlines über angebliche Rückzüge vom Rückzug folgten) noch immer im Home of FIFA auf dem Zürichberg.

Die Nachricht von der Coca-Cola-Initiative, die natürlich viel zu spät kommt, aber immerhin, geht gerade um die Welt. Owen Gibson hat sich im Guardian ausführlich dazu geäußert:

Dies wurde heute, drei Tage vor der Sitzung des FIFA-Exekutivkomitees am Montag in Zürich, in einem Brief von Coke-Direktor Brent Wilson bestätigt. Wilson schrieb an Sharan Burrow, die Generalsekretärin des Internationalen Gewerkschaftsbundes (IGB/ITUC).

On July 9th, 2015, The Coca-Cola Company formally requested FIFA leadership to support an independent, third-party commission overseen by one or more eminent, impartial leaders to manage the efforts necessary to help reform FIFA’s governance and its human rights requirements. We believe that establishing this independent commission will be the most credible way for FIFA to approach its reform process and is necessary to build back the trust it has lost.“

Was ist „unabhängig“? Das bleibt eine der Kernfragen. Die FIFA hat schon etliche Kommissionen und Komitees „unabhängig genannt.

Als Aperçu der Brief von Coca-Cola an den IGB …

Dieses Blog gibt es nun auch im Abonnement – bei LaterPay (Optionen weiter unten) und im Shop. Erste Archivbeiträge sind nur noch gegen einen kleinen Obolus zu haben.

Sie wollen unabhängigen Recherchejournalismus und erstklassige Berichterstattung über die Crime Syndicates der olympischen Welt finanzieren?

Nur zu!

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Hearing in Washington: FIFA as a „mafia style crime syndicate“

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What has been revealed so far is a (FIFA) mafia-style crime syndicate in charge of the sport. my only hesitation in using that term is … it is almost insulting to the mafia.“

Senator Richard Blumenthal (D-CT)

Wer es gestern Abend verpasst haben sollte, sich aber für den Fortgang des FIFA-Krimis interessiert, sollte sich Popcorn holen und dann zwei Stunden in diesem Filmtheater genießen. Die Anhörung vor dem US-Senatsausschuss für Handel, Wissenschaft und Transport zum Thema „Examining the Governance and Integrity of International Soccer“.

In den Hauptrollen:

  • Andrew Jennings (seine Texte hier im Blog)
  • Dan Flynn (CEO US Soccer)
  • Sunjeev Bery (Amnesty International)
  • Michael Hershman (Fairfax Group, ICSS/Katar, ehemals Reformkomitee der FIFA)
  • Senator Richard Blumenthal (D-CT)
  • Senator Jerry Moran (R-KS, seine einleitende Rede)

Das Video-Protokoll:

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Programmhinweis: wie das IOC olympische Fernsehrechte verkauft …

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… habe ich drüben auf Krautreporter.de skizziert.

Einen aktuellen Text zur Vergabe der europäischen olympischen TV-Rechte 2018-2024 an den Eurosport-Mutterkonzern Discovery Communications gab es auch auf Spiegel Online.

Viel mehr zur olympischen Vermarktung mit zahlreichen Statistiken, Diagrammen, Grafiken (die bald mal aktualisiert werden müssen) gibt es in diesem Büchlein, das hier im Shop zu erwerben ist:

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Was von der FIFA übrig bleibt (17. Juni 2015): Bundesanwalt Michael Lauber zu Ermittlungen #Russland2018 #Katar2022

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Fundstücke, Kurzkritiken, Lobeshymnen, Verrisse und Lesebefehle – aktuelle Notizen vom Tage aus dem olympischen Paralleluniversum. Freue mich über jede Ergänzung und Mitwirkung.

Gerade hat der Schweizer Bundesanwalt Michael Lauber in Bern eine Pressekonferenz gegeben. Die FIFA bzw. die Ermittlungen der Bundesanwaltschaft zu den WM-Vergaben an Russland und Katar waren nur ein Thema, wurden aber das Hauptthema. Die offizielle Summary seiner Aussagen:

Die vielleicht interessantesten Punkte:

Generell:

The Office of the Attorney General of Switzerland OAG has opened criminal proceedings against persons unknown on the grounds of suspicion of criminal mismanagement and of money launder- ing in connection with the allocation of the 2018 and 2022 Football World Cups. That was on 10th March 2015. The opening of the OAG’s investigation was based on information contained in the GARCIA report as well as on information taken from the mutual legal request from the US Depart- ment of Justice DOJ. Later on, we have also received suspicious activity reports from the Swiss Financial intelligence unit, the Money Laundering Reporting Office Switzerland MROS. I will come back to the last point later on.

Speziell:

  • The OAG has seized around 9 Tera- bytes of Data. So far, our investigative team obtained evidence concerning 104 banking relations; be aware that every banking relation represents several bank accounts.
  • We note positively that banks in Switzerland did fulfill their duties to file suspicious activity reports. Partly in addition to the 104 banking relations already known to the authorities, banks announced 53 suspicious banking relations via the Anti-Money-Laundering-Framework of Switzerland.
  • The procedure is huge and complex on many levels. I am well aware of that and will act accord- ingly. The risk of loss of evidence is obvious. Any kind of information on the ongoing investigation provided to the public can boost the danger of suppression of evidence. In this regard the OAG will not put at risk investigations neither in Switzerland nor abroad by any wrong acting or wrong communicating.
  • The prosecution is ongoing and will take time. It would not be professional to communicate at this mo- ment a detailed time table. The world of Football needs to be patient. By its nature, this investiga- tion will take more than the legendary 90 minutes.

Es wird Monate, eher Jahre dauern. Ich empfehle weiterhin, nicht sonderlich große Erwartungen zu hegen. Denn natürlich lagern die Beweise über WM-Korruption von Russland und Katar nicht auf FIFA-Festplatten, da muss schon anderswo gesucht werden.

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