Ich spiele schon eine Weile mein persönliches WM-Finale und und dabei wird es noch wenige Tage bleiben - bis das Ebook endlich fertig ist. Bis gleich.

Werben? Mäzen werden? Journalismus finanzieren?

Sie können auf diesem Blog werben.

Sie können Mäzen werden.

Sie können also Recherchejournalismus finanzieren.

Klingt komisch, aber Sie können damit einen Dienst an der Demokratie leisten.

Denn Journalismus, wie ich ihn verstehe, heißt: dran bleiben, aufdecken, Hintergründe erläutern, analysieren, einordnen, Skandale öffentlich machen, Transparenz herstellen, sauber mit Quellen arbeiten, Dokumente veröffentlichen und zur Diskussion stellen, Recherchewege erläutern, die eigenen Grenzen eingestehen,  ÖFFENTLICH diskutieren, meine Arbeit der Kritik aussetzen, von den Diskutanten lernen – und besser werden.

Journalismus ist keine Einbahnstraße mehr, auch wenn das in vielen Medien noch so läuft. Hier nicht.

Interessiert?

Dann lassen Sie uns reden.

Wer diskutiert hier? Wer liest mit? Wer schweigt? Wer holt sich Anregungen? Wer feixt? Wer flucht? Wer klagt?

Aufgeweckte Bürger. Intelligente Menschen. Joseph Blatter. Viele Journalisten. Sportfunktionäre aus Deutschland. Manager von Vereinen der Fußball-Bundesliga. Funktionäre und Angestellte von FIFA, IOC und vielen anderen internationalen olympischen Verbänden. Entscheider aus dem Sport-Business also. Kritische Geister. Auch Typen, die Transparenz und Enthüllungen fürchten.

Es sind meist 1.000 Neugierige, die täglich vorbei schauen – das ist das Grundrauschen. Manchmal sind es 8.000, und dann bricht sofort der Server zusammen.

Rund 7.500 Personen und Institutionen folgen mir auf Twitter.

Woher kommen die Besucher?

Im Juli/August 2012 wurde das Blog laut Google Analytics

  • aus 117 Ländern angesteuert,
  • von 52.452 Besuchern,
  • die 121.165 Mal vorbei schauten,
  • 245.263 Seiten aufriefen und
  • durchschnittlich 4:13 Minuten verweilten.

Die Top Ten nach Nationen waren: Deutschland, Schweiz, United Kingdom, Österreich, USA, Niederlande, Dänemark, Frankreich, Argentinien und Polen.

Es ist ein besonderes Publikum, hochklassig, nicht in der Währung “Page Impression” zu berechnen.

Dieses Blog setzt Themen, die von den herkömmlichen Medien aufgegriffen werden, meist ohne Quellen zu zitieren.

Sie werden international auf diesem Niveau im sportpolitischen Journalismus wenig Vergleichbares finden.

Darf ich mich selbst zitieren?

Und falls die Sportkameraden von Siemens, Adidas, Telekom, Daimler, Bayer, BMW, Volkswagen, Allianz vorbei schauen sollten: Sie können etwas gegen Korruption tun. Das geht ganz einfach: Sponsern Sie diesen Blog oder investieren Sie in andere journalistische Arbeit, wir können gern über Rechercheprojekte reden.

Eine schöne Enthüllung ist gar nicht so teuer – man muss es nur wollen.

Nur zu!

Hier geht es zum Bookshop mit allerlei Gimmicks, dort können Sie mich auch für Vorträge, Seminare etc buchen:

Wer einen kleinen Beitrag leisten will, kann das natürlich auch weiter gern tun. Links in der Sidebar: per Flattr oder Paypal oder per Überweisung.