live-Blog aus Kuala Lumpur: Almaty vs Peking, Bachs Agenda 2020 und kasachische Schokolade

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KUALA LUMPUR. Der Mittwoch begann um 3.45 Uhr (MESZ) so wie der Dienstag um 22.16 Uhr (MESZ) geendet hatte: Mit einer Begegnung mit Andrej Krjukow, dem Chef des Olympiabewerbungskomitees aus Almaty. Krjukow gehörte zu jenen Schergen des Scheichs (so habe ich sie bislang immer genannt), die mir vor knapp zwei Jahren in Buenos Aires an die Technik gegangen sind.

Und wenn ich was nicht leiden kann, dann ist es, wenn mir jemand in irgendeiner Weise unsanft an meine geliebten Arbeitsmittel geht, ob Kamera, iPhone oder was auch immer. Das ist ein No-Go!

Die Geschichte machte damals schnell die Runde im olympischen Völkchen. Ich bin aber nicht nachtragend, ich vergesse nur nichts.

Andrej Krjukow ist hier mal nicht für den Scheich unterwegs, und auch nicht für die FINA, wo er im Wasserball-Komitee unter dem künftigen FINA-Präsidenten und Scheich-Ahmad-Adlatus Husain Al-Musallam noch Großes vor hat. Andrej K. will Almaty im Auftrag des kasachischen Diktators und Putin-Verbündeten Nursultan Nasarbajew zum Olympiasieg führen.

Da sich das Bewerberfeld auf wundersame und sporthistorisch einmalige Weise selbst dezimierte, der Reihe nach Graubünden, München, Stockholm, Krakau, Lemberg und Oslo ausschieden, blieben nur Almaty und Peking übrig:

Schnee vs Staub.

Wintersport vs Nichts.

Infrastruktur vs absurde Entwicklungspläne.

Dennoch sah es bis vor einiger Zeit so aus, als sollte das Nichts gewinnen, also Peking.

Inzwischen scheint sich Almaty auf Augenhöhe zu bewegen, der einzig geeignete Olympiagastgeber der verbliebenen beiden Bewerber ist es ohnehin. Vielleicht hat sich sogar beim China-Sympathisanten Thomas Bach die Erkenntnis durchgesetzt, dass eine Vergabe der Winterspiele 2022 seine Agenda 2020 zur Makulatur verkommen lassen würde. Nach seiner Amtsübernahme im Herbst 2013 zählte es zu Bachs ersten Jobs, Chinas KP-Chef Xi Jinping mit dem Olympischen Orden zu ehren.

Bach + Xi

Sportskameraden beim Handshake: Dr. Thomas Bach (FDP) und Xi Jinping (KP China)

Vielleicht.

Darüber wird zu reden sein, heute, bis Freitag und darüber hinaus.

8.05 Uhr: Multitasking ist angesagt, as always. Pressekonferenz des IOC-Chefs.

Aus Kuala Lumpur geht es für Thomas Bach gleich weiter nach Rio de Janeiro. In der Olympiastadt 2016 sollen am 5. August die olympischen Testwettbewerbe im Rudern beginnen. Da will er sich anschauen, wie viele Boote im Dreck untergehen.

Große Herausforderungen sind dazu da, um sie zu meistern

Sagt Bach.

Er sei erstaunt, wie genau man Fortschritte messen könne. Gerade hatte es noch geheißen, 26,1 Prozent der Sportstätten seien fertig. Eine Woche später teilt man mit: es seien schon 26,2 Prozent. Nicht unwitzig. (Wobei ich nicht richtig verstanden habe, ob es um Sportstätten ging. Aber das ist nicht so wichtig, er hat die Zahlen beispielhaft genannt.)

Issues in Rio?

First of all the cleaning of the bay!

Olympiasieger Pieter van den Hoogenband hat das unlängst in zahlreichen Fotos für die Nachwelt festgehalten. (Auch deutsche Segler hatten mal eine Webseite dazu eingerichtet, die ich gerade nicht finde.) So sieht das aus:

Alles klar? Pieter van den Hoogenband beim Wassertest in der Olympia-Bucht.

© Swim Swam, Pieter van den Hoogenband via Twitter

Es ist die auf derlei Anlässen übliche olympische Rundreise gemäß Agenda der Exko-Sitzung.

Nun also zu Tokio 2020 und dem Problem mit dem Stadion, dessen weitere Planung auf Geheiß des Ministerpräsidenten Shinzo Abe erstmal eingestellt wurde. Der eigentliche Stadionbau sei nicht das Kostenproblem, sagt Bach, es sei vielmehr das Dach, was so teuer werde. Die Materialkosten wären in den vergangenen Jahren extrem gestiegen – was in der Tat ausführlich berichtet wurde.

In such times you would not like to build the most expensive stadium in the world.

Nun zu Olympiabewerbungen und den gestern reduzierten Bewerbungsgebühren.

Gerade in der ersten Phase sollten die Städte weniger Lobbyisten und Planer für viel Geld verpflichten, sondern zunächst mal mit dem IOC reden. Jetzt spricht er über seine jüngste Idee, den Sitzungssaal der IOC-Session „im parlamentarischen Stil“. Das hatte ich gestern glatt vergessen zu beschreiben, als ich mich bei einem der Fotos auf die Staubsauger konzentriert hatte. In der Tat sind Präsidium und Sitze der normalen Mitglieder halbkreisartig angeordnet. Redner stehen ab Freitag an einem Pult in der Mitte. Dies sei im Sinne der olympischen Agenda 2020, sagt Bach. Was man da so alles hinein interpretieren kann.

Zu Boston 2024:

The situation has not changed. We have the commitment for a 2020 candidature. It is up to the relevant NOC, in this case the USOC, to choose the right city.

… At some stage I gave up following because it was really confusing, almost every day there was a new project with new people.

… Obviously, Boston did not deliver on the promises they made to the USOC when Boston was elected. The US is one of a few countries in the world who have the luxury to have a couple of cities capable to deliver an olympic bid.

(So ungefähr, kann mich beim live notieren nicht für jede Silbe verbürgen.)

Er redet übrigens schon wieder vom „spirit of the olympic agenda 2020“.

Ein Chinese fragt ihn ernsthaft, welche der durchweg bahnbrechend progressiven Punkte der Agenda 2020 er als den vielleicht progressivsten bezeichnen würde. Danke für die Vorlage, denkt sich der Linksfuß Bach, der gern kickt und Elfmeter versenkt. Auch diesen haut er nicht daneben und holt ein paar Minuten aus, um seine eigene Agenda zu loben. Dabei vergisst er natürlich nicht, das Starterfeld für 2024 zu erwähnen. Hamburg ist als Lückenbüßer dabei durchaus wichtig.

Oh, während der Session wird es den ersten Jahresbericht des IOC geben – für 2014.

Hatte er die Tage Kontakt zum USOC? Was hält er von Los Angeles?

We have this commitment from USOC for an US candidature for 2024. I have no reason to doubt this commitment by USOC. It is now an internal issue for USOC to determine the most appropriate city. It is not up to the IOC to give advice.

Natürlich erwähnt er einmal mehr, das wird jetzt gewiss niemanden verwundern, die Heldentaten der Agenda 2020, die Veröffentlichung der Host City Contracts – der für 2024 soll mit den Pflichtenheften am 16. September veröffentlicht werden – und die Beratungsphase zu Beginn von Olympiabewerbungen.

Kleinigkeit: Die Olympiabewerbung 2022 sei die letzte VOR der Agenda 2020, sagt Bach. Die Frage hatte ich gestern mehrfach diskutiert. Wird er sich etwa rausreden, sollte Peking gewählt werden, in dem er sagt: Nun, mit der Agenda 2020 wird alles besser, aber diese Bewerbungen starteten halt früher.

Rausreden ist nicht: Denn als diese Bewerbungen (von Almaty, Peking, Oslo, Krakau …) begannen, da war Bach bereits Präsident. Die offizielle Applicant Phase wurde im November 2013 eingeleitet.

In der IOC-Übersetzung liest sich die Zusammenfassung der PK und der Exko-Sitzung so:

14.52 Uhr: Mal was anderes. Habe gerade von einer zauberhaften TV-Reporterin aus Kasachstan aus dem Nichts eine Tafel Schokolade geschenkt bekommen.

Was bedeutet das? Bin ich zu schlank? Um das zu klären hilft nur …

Schokolade, Marke "Kazakhstan"

… eine echte kasachische Schokoladenpause.

Der Tag ist noch lang. Es geht gleich viele Stunden weiter in diesem Theater!

11.42 Uhr: Einige Stunden, neue Bekanntschaften, Beobachtungen Gespräche und Smalltalks später.

Leute, es nervt einfach, mit diesen Polit-Chinesen umzugehen. Tut mir leid, dass so rigoros formulieren zu müssen.

Hatte ja schon vor einigen Wochen in Lausanne Bekanntschaft mit denen gemacht.

Und heute?

Bin gerade wieder am „Presentation and Announcement Ceremony Room“ vorbei marschiert. Vormittags habe ich da den Einmarsch der Kasachen fotografiert. Nichts weiter, nur ein paar Schnappschüsse und Video-Sequenzen. Diese Proben sind nicht öffentlich. Wenn mal eine Tür offen stehen sollte, hält man schon mal rein mit der Kamera, aber das ist für mich nicht so wichtig. Jedenfalls, alles kein Problem bei der Almaty-Delegation. Da wurden auch sonst viele Selfies und Freundschaftsfotos gemacht. Man geht weiter und kümmert sich um was anderes.

Am Nachmittag, vor einer halben Stunde, probt die Peking-2022-Abordnung im Saal. Draußen stehen sie aufgereiht wie Zinnsoldaten, und man muss kein Experte sein, um die vielen Sicherheitsleute zu erahnen. Den wenigsten sieht man es an. Ein paar dieser Typen bauten sich sofort vor mir auf. Einige mit dem Rücken zu mir, um die lächerlichen Schnappschüsse zu verhindern. Drei oder vier andere fotografierten nacheinander meine Akkreditierung. Nach dem Zwischenfall im Juni in Lausanne und nachdem einer derjenigen, der den Tibet-Protestanten professionell niedergerungen und mir danach auf die Kamera geschlagen hatte, wenig später als Kameramann getarnt im Presseraum auftauchte, habe ich laut in die Runde gefragt, warum hier eigentlich Sicherheitsleute/Geheimdienstler als Journalisten akkreditiert sind.

Nahezu kollektiver Aufschrei bei Chinesen, dummes Zeug, leugnen dessen, was der Brutalo draußen gerade erledigt hatte. Die Damen der IOC-Kommunikationsabteilung schwiegen. Ich habe ihnen den Fall später nochmals per Email zur Kenntnis gegeben. Eine Reaktion gab es darauf nicht, hatte ich auch nicht erwartet. Dass mir nun aber von eben dieser IOC-Kommunikationsabteilung in Kuala Lumpur gesagt wurde, ich solle nicht übertreiben, ist eine kleine Frechheit. Regt mich überhaupt nicht auf. Ich schüttele nur den Kopf und sage: Leute, so leicht kommt ihr aus dem Dreck nicht raus.

Vor dem IOC-Saal, um die Episode noch zu beenden, kam noch ein groß gewachsener Chinese auf mich zu, der meinte, er sei der Pressechef oder was auch immer. Seine Akkreditierung wollte er mir nicht zeigen, trotz mehrfacher Bitte. Er sagte, ich dürfe hier weder stehen noch fotografieren.

Das war mir neu.

So gab ein Wort das andere. Er gab mir eine (harmlose Lektion) in Pressefreiheit auf chinesisch. Ich sagte ihm wahrheitsgemäß, dass er sich jedes Wort sparen könne, weil ich eh nichts auf seine Belehrungen gebe. Er wollte mich zur Kommunikationsabteilung des IOC zerren, einfach lächerlich. Die beiden malayischen Sicherheitsbeamten,die er noch dazu geholt hatte, begannen bald zu grinsen. Wollte den Jungs die Arbeit nicht erschweren – habe ihnen zum Abschied aber noch die kleine Geschichte aus Lausanne erzählt.

Nochmal, tut mir leid, mich so ausführlich darüber auszulassen, ist ja auch nichts passiert. Es ist nur, ich wiederhole mich, zutiefst befremdlich, unangenehm, unappetitlich. Möchte mir nicht ausmalen, zu welchen Maßnahmen diese Typen griffen, ließe man sie gewähren.

Will damit einfach nichts zu tun haben.

12.20 Uhr: Zu Peking und Almaty und den Winterspielen 2022 noch kurz die Facts bzw. die in Dokumenten aufgelisteten Facts. Vieles, was Sie und mich und Euch interessiert an Peking, China, Almaty, Kasachstan — taucht darin sowieso nicht auf.

Der Working Group Report beinhaltete damals noch Lemberg, wenn ich mich recht erinnere. Bis zur Vorstellung des Berichts hatte man dann das Wording gefunden, um Lwiws Rückzug zu erklären.

Der Evaluierungsbericht, vorgestellt zum IOC-Seminar im Juni in Lausanne:

Dokumente zu den Bewerbungen für die Olympischen Jugend-Winterspiele 2020 gibt es natürlich auch. Das IOC entscheidet darüber ebenfalls am Freitag und wählt zwischen Lausanne und Brașov (Kronstadt). Zum 100. Jahrestag der IOC-Ansiedlung in Lausanne, der am 10. April gefeiert wurde, ist es selbstverständlich keine Frage, wer gewinnt.

Oder habe ich was verpasst und Brașov ist gar nicht mehr dabei?

Die Webseiten:

13.12 Uhr: Dazu natürlich noch die Stellungnahme von Human Rights Watch (HRW) vom letzten Monat:

Darin heißt es u.a.:

Since 2005, Human Rights Watch has documented serious human rights abuses by Olympic host countries and hosts of other major sporting events in the preparations and staging of games, including in China, Russia, Azerbaijan, Iran, and Qatar. When China hosted the 2008 Summer Olympics, authorities forcibly evicted thousands to build Olympic sites without due process or adequate compensation, and violated its obligations to respect press freedom and allow peaceful protest. The 2008 Beijing Games were also a catalyst for government violations of labor rights and its expansion of abusive, unaccountable domestic security forces.

The IOC visited both countries earlier in 2015 to evaluate conditions as part of the bid process. But the official reports did not adequately identify the serious human rights concerns. The China report says the inspection commission raised media freedom and Internet access with Chinese authorities and obtained “written assurances” that there would be “no restrictions,” concluding that there are “no … identified” risks to “media operations.”

But China is a leading Internet censor, and has recently shuttered even the virtual private networks used by many journalists. There is no indication that the commission consulted individuals or groups in China that could provide an independent or critical view of the government’s policies. One such group, the anti-discrimination nongovernmental organization Yirenping, has faced repeated harassment, and authorities detained its representatives during the country’s Olympic bid evaluation period. IOC commission members neither met with the group nor publicly expressed concern about government hostility toward a group whose work is critical to monitoring the government’s compliance with nondiscrimination commitments.

For Kazakhstan, the inspection commission report fails to acknowledge serious potential risks regarding worker rights protections, media freedom, and freedom of assembly. Its report claims that the government provided “assurances regarding the right to demonstrate, media freedom to report on the Games and Games preparations with no restrictions on the Internet, labor rights, and displacement.” But it doesn’t elaborate on the content of such assurances, despite extensive evidence that the government doesn’t adequately protect these rights. In recent years the government has shuttered numerous independent media outlets, interfered with peaceful strikes, jailed labor activists, and routinely broken up peaceful protests.

Just after the commission’s visit in mid-February, parliament passed discriminatory anti-lesbian, gay, bisexual, and transgender (LGBT) legislation and sent it to President Nursultan Nazarbaev for his signature, in clear contradiction of Olympic prohibitions on discrimination. Although Kazakhstan’s Constitutional Council later ruled that the law was unconstitutionally vague, one lawmaker has suggested introducing a new version later this year.

18.12 Uhr: Inzwischen sind einige Stunden vergangen. Hatte Erlebnisse, auf die ich dauerhaft verzichten kann. Es nervt nur noch, von den Schwergen des Scheichs angemacht und wie vorhin auch angetatscht und angegriffen zu werden. Hatte mich um ein paar Aussagen zur Kandidatur von Michel Platini um die FIFA-Präsidentschaft bemüht. Zu diesem Thema FIFA/Platini/Scheich habe ich vorhin einen neuen Beitrag begonnen, den ich heute Nacht (Ortszeit) noch ein wenig fülle.

Bis dann.

Stefan #1

Kasachische Reporterin? Wer bin ich denn, dass ich das kasachische Schönheitsideal beurteilen könnte? Meine Kenntnisse darüber habe ich aus „Borat“.
Verschmutzte Rio-Bucht: Sollen sich mal nicht anstellen! Wie sah denn das Meer vor Athen aus, vor 2000 Jahren? Da hat man auch die Gülle eingeleitet.
Was wird denn das für ein tolles Dach in Tokio, wird das strahlensicher?

JW #2

Ein feiner bunter Themenmix, Stefan. Wenn ich bezaubernd schreibe, meine ich das so.

Irgendein Dach wird Tokios Stadion schon bekommen. Es sei denn, die verzichten tatsächlich drauf und gehen nach Yokohoma ins WM-Finalstadion von 2002, wie ich verschiedentlich hörte. Habe vorhin ein paar Minuten mit Tokios Kommunikationsdirektor Masa Takaya ein Süppchen geschlürft, den ich seit vielen Jahren kenne, aber das Stadion war kein Thema. Ich kam nicht zu Fragen, denn Masa wollte einiges über die FIFA wissen :)

Stefan #3

Das mit dem Schönheitsideal war eher auf Dich gemünzt. Aber Du hast die Schokolade überlebt, das ist schon mal gut.

Stefan #4

Edit: Gibt es ein Foto der kasachischen Reporterin in der erweiterten Fassung?

JW #5

Natürlich nicht. Jetzt ist aber auch gut.

cf #6

Die Associated Press hat nochmal nachgelegt in Sachen olympischer Wasserqualität 2016: Rio 2016: ‚Chance of infection very likely‘ after tests show extent of pollution

In July, the AP reported that its first round of tests showed disease-causing viruses directly linked to human sewage at levels up to 1.7 million times what would be considered highly alarming in the US or Europe. […]

Now, the AP’s most recent tests since August show not only no improvement in water quality but that the water is even more widely contaminated than previously known. […]

As a result, none of the venues are fit for swimmers or boaters, [Kristina Mena, an associate professor of public health at the University of Texas,] said. Athletes who ingest three teaspoons of water have a 99% chance of being infected by viruses.

Der (nach westlichen Standards) 1.700.000-fach überschrittene Grenzwert ist aber natürlich nur das Maximum — um hier nicht in Alarmismus zu machen sei der Fairness und Vollständigkeit halber hinzugefügt, dass es offenbar auch Proben gab, in denen der Grenzwert lediglich 30.000-fach übertroffen wurde.

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