live aus Rio (7): Eröffnungsfeier im Mario-Götze-Mausoleum

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RIO DE JANEIRO. Kann man sich die Show entspannt anschauen heute Abend? Sollten Sie besser schlafen oder ein Buch lesen? Sollte ich mein Ticket zurückgeben?

Nö. Ich will sehen und hören, wie die Menschen auf Thomas Bach und die russische Sportarmee reagieren. Ich will versuchen zu verstehen, welche Tricks die Regie anwendet, um Bach gegen Pfiffe zu schützen. All das. Sarkasmus, liebe Freunde, kann auch Humor sein. Schaun mer mal, was der Abend und die brasilianische Nacht bieten.

João Havelange, der 100 Jahre alte schwerkorrupte Patron, wird aber heute doch nicht im Stadion sein, sagen meine brasilianischen Freunde. Dabei hatte Brasiliens damaliger Präsident Lula das dem IOC-Völkchen doch versprochen, an jenem Oktobertag des Jahres 2009, als Rio in Kopenhagen auf der IOC-Session den Zuschlag erhielt. Warum, das weiß man bis heute nicht, denn Rio war ja nicht die beste Wahl, sondern gemäß Pflichtenheft und Bericht der Evaluierungskommission eine sehr schlechte.

Feiern wir alle gemeinsam mit unserem verehrten Havelange zur Eröffnung der Olympischen Spiele 2016 seinen 100. Geburtstag, tönte Lula damals. Seither hat sich fast jedes Versprechen der Brasilianer zerschlagen, wurde eine ganze Truppe Olympiaplaner wegen Korruption ausgetauscht, pflegt Lulas suspendierte Nachfolgerin Dilma Rousseff im Präsidentenpalast in Brasília den Garten, läuft unter Führung des clownesken Absahners und IOC-Ehrenmitglieds Carlos Nuzman im ROCOG alles so, wie es schon bei der Vorbereitung und Durchführung der Panamerican Games 2007 lief, mehr als bescheiden – und daran, dass die meisten Olympiabauten in ein, zwei, drei Jahren eher Ruinen gleichen (wie die der Panam Games, die fast alle abgerissen werden mussten, oder wie Olympiabauten in Athen und anderswo).

Havelange sitzt zwar nicht im Knast, wo er hingehört, sondern pendelt zwischen Privatklinik und seinem Apartment. Aber im Vergleich zu damals ist er nicht mehr IOC-Mitglied und auch nicht mehr FIFA-Ehrenpräsident. Das ist doch auch etwas – und das hat die Welt allein der Arbeit von Journalisten zu verdanken.

Also, heute Abend wird viele Stunden lang aus dem Maracanã gebloggt. Ich freue mich drauf, trotz allem, der Kollege G ist auch schon ganz hippelig, und später dann, in der Schwärze der Nacht, werden wir versuchen, ein Dosenbier aufzutreiben, durchatmen und über den Irrsinn die schwer werdenden Dickschädel schütteln.

Würde mich sehr freuen, wenn Sie dabei sind. Bliebe noch die Frage, ob ich jeden in dieses Wohnzimmerchen lassen sollte, der rein möchte, oder ob ich das Eröffnungsfeier-Live-Blog hinter die Paywall packe. Was meinen Sie, was meint Ihr?

Was mich übrigens fasziniert hier draußen, und wovor ich mich ehrlich gesagt auch ein bisschen fürchte, ist die Stabilität der, nun ja, Bauten. Schauen wir uns einfach mal eine der wichtigsten Fußgängerbrücken dieser Olympischen Spiele an – die vom Bahnhof hier in Barra zum Olympic Parc führt. Der Andrang wird gewaltig sein. Einige dieser Stahlrohrwackeldinger sind ja in den vergangenen Wochen schon zusammengestürzt. Der Radweg an der Atlantikküste war doch wohl auch so “gebaut”, oder etwas fester. Anyway, diejenigen, die dort in den Tod gestürzt sind, können sich leider nicht mehr beschweren.

Meine brasilianischen Gastgeber sagen mir vom ersten Tag an, ich solle derlei Konstruktionen meiden. Will es gern versuchen.

Ich melde mich kaum vor 22 Uhr MESZ (17.00 Uhr Ortszeit) aus dem Stadion. Bis dahin gibt es maximal im letzten Doping-Beitrag von gestern Nacht einige Notizen. An diesem Thema arbeite ich gerade.

16.35 Uhr: Zweieinhalb Stunden to go. Blogge im Stehen aus einem überfüllten Bus, der meinen zarten Körper, gerade im Genesen nach zwei Tagen Rotz und Fieber, gleich mächtig runterkühlt. Gefühlte 5 Grad. Schätze ja, die wenigsten wissen, unter welch unwürdigen Bedingungen man bei Mega-Events oft arbeiten muss. Was tut Mann nicht alles im Sinne der Aufklärung :)

Und dann schreibt da unten jemand: Paywall ist total Scheiße.

Der nächste empört sich garantiert über einige Typos, die im irre rasenden Bus und auf dem Handy zwangsläufig auftauchen.

Habe gerade rund 200 Euro für einen LAN-Zugang bezahlt, damit im Stadion nichts schief geht. Und jetzt schaue ich mal, ob der Scribd-Upload unterwegs funktioniert und ich Euch die beliebte Liste der Fahnenträger bereitstellen kann, soeben vom IOC veröffentlicht.

17.09 Uhr: Der nächste Datenpass hat das Zeitliche gesegnet, fürchte auch, hab mir gerade ein zartes Rippchen angeknackst, weil es mich im Bus hin und her und gegen eine Stange knallt. Das wird doch wohl nicht ein Cometa-Bus sein. Einst Unternehmen von Havelange. Gibt es Cometa noch? Bin ja kein Carioca.

Dokument folgt mit LAN im Stadion.

War schon eine lustige Reise. Hat einen ordentlich durchgeschüttelt, und wie er ans Stadion rankommen und parken sollte, wusste der Fahrer natürlich nicht. Sie haben es nie probiert, es gab keine Einweisung.

Dann acht Kilometer Schlange (oder zwölf), aber unter Freunden verging die Zeit wie im Flug.


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RIO DE JANEIRO. Kann man sich die Show entspannt anschauen heute Abend? Sollten Sie besser schlafen oder ein Buch lesen? Sollte ich mein Ticket zurückgeben?

Nö. Ich will sehen und hören, wie die Menschen auf Thomas Bach und die russische Sportarmee reagieren. Ich will versuchen zu verstehen, welche Tricks die Regie anwendet, um Bach gegen Pfiffe zu schützen. All das. Sarkasmus, liebe Freunde, kann auch Humor sein. Schaun mer mal, was der Abend und die brasilianische Nacht bieten.

João Havelange, der 100 Jahre alte schwerkorrupte Patron, wird aber heute doch nicht im Stadion sein, sagen meine brasilianischen Freunde. Dabei hatte Brasiliens damaliger Präsident Lula das dem IOC-Völkchen doch versprochen, an jenem Oktobertag des Jahres 2009, als Rio in Kopenhagen auf der IOC-Session den Zuschlag erhielt. Warum, das weiß man bis heute nicht, denn Rio war ja nicht die beste Wahl, sondern gemäß Pflichtenheft und Bericht der Evaluierungskommission eine sehr schlechte.

Feiern wir alle gemeinsam mit unserem verehrten Havelange zur Eröffnung der Olympischen Spiele 2016 seinen 100. Geburtstag,…
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Sternburg #1

Kleine Wortmeldung und Gruß von einem noch Jahre später intensiv, alltäglich und massenhaft genutzt Olympic Sport Center.

Offensichtlich hält die chinesische Regierung auch dieses Theater nicht für relevant genug, um im die Ehre eines Eintrages in die Great Firewall zu gönnen.

Dabei sein werde ich aber nicht. Ich geh jetzt schlafen. Vielleicht zum Frühstück.a

Wenn du schon so fragst: Ich persönlich würde das offen lassen. Wäre doch schade um die Party.

Steffen #2

Ich würde es auch offen lassen. Paywalls sind Mist.

Ralf #3

Boris Herrmann in der SZ: Die obszönen Spiele

JW #4

@ Steffen #2

Paywalls sind Mist – das schreibt sich leicht, oder?

Und wie sollen Deiner Meinung nach die vielen tausend Euro für diesen Olympia-Aufenthalt und das volle Programm hier im Blog finanziert werden?

Marco #5

Zunächst mal wieder Danke dür Deine wichtige und tolle Arbeit hier! Und natürlich viel Vergnügen bei der Eröffnungsfeier! Ich muss morgen leider früh raus und werde daher morgen in aller Ruhe hier schmökern, wie es “wirklich” war! Und Paywall ja oder nein… ich würd es ja dahinter packen, aber mir ist es letztlich egal. Ich kann in beiden Fällen mit ruhigem Gewissen das Ganze hier genießen und hoffe, dass viele ihren kleinen dazu Beitrag leisten!

Chris #6

Ja, Paywalls sind ausgesprochen lästig, aber irgendwo muss das Geld für diese Berichterstattung auch herkommen…also: Fleissig Olympiapässe kaufen.

Dirk #7

Wieso nicht offen lassen? Sozusagen als letztes Appetithäppchen vor den kommenden zwei Wochen?! Wer dann nicht überzeugt ist, ist selber schuld.

Bevor jetzt Proteste kommen: Habe schon den Rio-Pass ;-)

Steffen #8

@jw: Klar schreibt sich das leicht. Der launige Einwurf schreibt sich aber aus meiner Sicht auch leicht hin, weil ich schon beim Zwanziger und letztes Jahr bei der ersten Paywall-Runde genauso wie wie jetzt aus Überzeugung und gerne mit dabei war/bin. Aber das nur nebenbei.

Die Problematik ist mir klar. Die Kohle wird bei solchen Unternehmungen/Reisen/Recherchen schon ordentlich wegflattern (auch an Stellen, die man vorher gar nicht auf dem Zettel hatte) – jeder Freiberufler/Selbstständiger kennt das. Und dass Du die Kohle hier nicht mit paar kleinen Werbebannern reinbekommst ist auch klar. Allerdings sind Paywalls auch relativ hohe Hürden für neue Leser – aber ich habe das Gefühl, dass gerade Dein Blog einfach mehr Menschen lesen sollten. Viel mehr als es jetzt tun – und viel mehr als dafür (leider) bereit wären zu bezahlen. Einfach, weil es sich großartig liest und weil es bei den Leuten, die es lesen, was bewirken kann.

Nein, ich habe auch nicht die Lösung parat – Jensweinreich-Stoffbeutel werden Dich als Geschäftsmodell auch nicht über Wasser halten. Aber aus meiner Sicht wäre es wünschenswert, wenn du die Paywall auch und gerade jetzt öfter mal einreißt – um neuen Lesern den Teppich auszurollen (ehrlich, wer verlinkt schon gern und ohne schlechtes Gewissen auf Paywall-Artikel).

Aber jetzt erst mal ne Schöne Eröffnungsfeier!!!

Ralf #9

Andreas Strepenick in der BadZ: Willkommen im olympischen Raumschiff

Die ersten Tage dienen also dazu, sich zurechtzufinden in einem Gebilde, das Jens Weinreich, ein deutscher Journalist und brillanter Zyniker, als olympisches Raumschiff bezeichnet hat. Es landet irgendwo in der Welt, 2012 in London, 2014 in Sotschi und nun eben in Südamerika. Es macht sich breit, es bestimmt die Regeln, und die sehen so aus, dass Olympia nun 16 Tage lang Vorfahrt hat in Rio de Janeiro.

cf #10

Alle Inhaber eines Rio-Passes, die gerade nicht wissen, wie sie sich die Zeit vertreiben sollen, können ja mal in Erwägung ziehen, unter diesem, an Sepp Blatters Nationalfeiertag erschienenen Artikel, eine möglichst lückenlose Dokumentation zu posten, wie genau sie es geschafft haben (und immer wieder schaffen), die Laterpaywall mit Hilfe des Rio-Passes zu durchtunneln.

Denn leider gibt es wohl doch eine Reihe von pass(ierschein)bewehrten Möchtegern-Lesern, die sich damit noch immer schwer tun… :-|

Dirk #11

Julius Brink in der ARD durchaus mit markigen Worten nach dem Seppelt Bericht. Schön insbesondere, dass VanAlmsick in der Zeit still war. Delling wird der Diskussion aber auch nicht gerecht. Also wieder 0815 Bericht über neue Olympische Sportarten.

Derweil Bartels und Scholt grooven sich im Stadion ein.

Nun Expertin Fernanda Brandao.

Puh.

Ich weiß noch nicht wie lange ich das durchhalte :-)

Sternburg #12

Deutschland mag schlafen (und nachlesen). Aber ich wäre wach.

jan! #13

Ich bin auch noch wach. Mal sehen, wie lange…

indykiste #14

Ich schlafe doch gar nicht, das sah nur so aus!

mb #15

Brasilianische Nationalhymne in der Kammermusikversion. Unaufdringlich.

indykiste #16

schöne Grundidee, fein anzuschauen.

Tine #17

Yippieh! Kein Schlaf hier! Ich bin gerade am Umziehen, kein Fernseher hier, ich glaube, zum Glück auch! Ich freue mich riesig auf Rio aus deiner Feder. Mehr muss man sich in diesem Jahr olympisch glaube ich nicht antun. Ich hoffe sehr, du hast auch ein bisschen Spass!

mb #18

Gleich kommen Humboldt und Bonpland ins Stadion gesegelt.

MetaloplastikaCvetković #19

Becksbier bereit; groteske Vorberichterstattung auf Öffis ertragen; dadaistische Einlage der Demo-Reporterin Wellmer mit kopfschütteln zur Kenntnis genommen ( total irre ); mögen die Spiele beginnen: Panem et circenses.

Übrigens super Berichte hier! Hätte ich mir schon 1984 bei meinen ersten Olys gewünscht, wo ich noch ein Schulbub war – je älter man wird, umso distanzierter erkennt man, was ein Irrsin das wirklich ist. Raumschiff Olympia/ IOC stimmt leider vollständig.

JW #20

@ Tine #17

Ich hoffe, das Babyphone ist an? Gibts so was in Dänemark?

Sternburg #21

Auch wenn so Eröffnungsfeiern grundsätzlich nicht zwingend durch Originalität bestechen: wie wollen die sich zwei jahre nach der Eröffnungsfeier der Fußball-WM (es gab doch eine?) eigentlich etwas neues einfallen lassen?

Könnt ihr das bitte mal protokollieren, was von 2014 bekannt vorkommt?

JW #22

@ MetaloplastikaCvetković

Hieß das in den 80ern nicht Sabac?

mb #23

Wo kamen jetzt die Modellbau-Häuser so schnell her?

Sternburg #24

Über schnell auftauchende und eben so schnell wieder einstürzende Neubauten hüpfen. Etwas unsensibel.

Sternburg #25

Das mit dem Flugzeug (um die Stadt vorzustellen) fand ich hübsch.

Wer ist das denn? CCTV ist beim erkennen irgendwelcher Semi-prominenter nicht gerade hilfreich.

Dale Cooper #26

Ich lese auch noch mit.
Vorberichterstattung fand ich grauenvoll
Anfang Show bescheiden.
Wird grad bisl besser.
Waren das Telekom-Männchen?

mb #27

The Supremes.

MetaloplastikaCvetković #28

ja Sabac aber der Spieler – Vorbild – Jovica Cvetković ; ich mochte den jugosl. Handball sehr als Teen.

Alex #29

@sternburg: Die Dame, die da gerade durchs Bild gelaufen ist? Das war Frau Brady (um mal den Bogen zum richtigen Sport zu schlagen).

JW #30

@ Dale Cooper:

Hatte ich auch gerade oben geschrieben. Alles eine Frage der Musik. Ab “Garota de Ipanema” rockt es ein bisschen.

Dale Cooper #31

Kein 5.1 bei ARD? Auf ORF eins schon.

indykiste #32

Den Anfang fand ich noch gelungen, jetzt ist es mir etwas zuviel CGI. Kriegen die Zuschauer hinter der Bühne eigentlich Rabatt?

JW #33

@ MetaloplastikaCvetković

Sabac hat den SC Magdeburg mal abgeschossen. Komm mir nicht damit. Es schmerzt noch heute. Die hatten damals 15 Jahre oder so zu Hause nicht verloren.

Dale Cooper #34

Lametta-Monster

indykiste #35

Aufstehen Jens!!! :-)

JW #36

@ Indykiste: Fotos gucken, oben. Das siehst Du hinter die Tribüne. In einer Minute.

mb #37

Ist das Pokemon Go?

indykiste #38

Ja, kann man sehen. Möglicherweise kommen dann da die Sportler hin.

Dale Cooper #39

@jw
Die ersten 18min der Londoner Ceremony waren das beeindruckendste, was ich in Richtung LiveTV Show bis dato gesehen hab.

Sternburg #40

Danke, Alex.

Sternburg #41

Ist das eigentlich noch greenwashing oder einfach folgenlose öko-Romantik auf dem Niveau einer schulaufführung in der 5. Klasse?

Und wo wir schon davon sprechen: wieso hat austria einen Blumentopf dabei? Schon was gewonnen?

JW #42

@ sternburg

Ziemlich primitives Greenwashing.

Steht China noch?

O P #43

@Sternburg: Unerträglich war der ORF-Kommentator. Ich hab das Gefühl, er hat irgendeinen vorgelegten Text runtergelesen und das zum ersten Mal; quasi der IOC Beipacktext zu diesem Eröffnungsfeierabschnitt.

Als Ösi kann ich mich auch gerne mit dem Gewinn der Blumentopfkategorie anfreunden, weil eh wurscht (übersetzt: auch egal). So wie bei der EM.

mb #44

@jw, darf ich die Liste für das Feuerpersonal des heutigen Abends eröffnen? Mein Tipp: Oscar Schmidt, legendärer Basketaballer des olympischen Turniers Turniers 1988.

JW #45

@ mb

Du bist so … zweites Jahrtausend.

MetaloplastikaCvetković #46

ARD erzählt, dass u.a. eine Sportart im Jemen Kamelspringen sei.
Das in Finnland Speerwerfen Nationalsport ist; und ich dachte das wäre saufen ( Gruss an Matti Nykänen ) und saunen.

Ich habe mich bei den Eintrittskarten Argt- Kroa 1998 WM besser unterhalten gefühlt mit dem NOK Präsi und weggeschmissen vor Lachen über die Story.

mb #47

Die fliegenden Fahrradhändlerinnen und die einfarbig gekleideten Musiker, die die Teams einrahmen, kommen immer wieder rein und raus aus dem Stadion und sind Laufband-Personal, oder?

mb #48

Laurel-Award? Sorry, Kip, für mich gibt es nur einen wahren Laurel: Stan Laurel.

MetaloplastikaCvetković #49

omfg- war das eben die Eröffnung ???? die kürzeste aller Zeiten ?

MetaloplastikaCvetković #50

Fackel Kuerten ? Wenn Pele wirklich keinen Bock hat.

Sternburg #51

@jw: wo ich bisher war, ja.

Jetzt muss ich einsteigen, um weitere Nachforschungen anzustellen. Deshalb lass ich Euch mit den restlichen eindrücken alleine. Viel Spaß.

Ralf #52
Chris #53

Vielen Dank für den Bericht – heute nacht war mir das zu spät und die ARD hat nur Schnipsel in ihrer Mediathek und nicht die ganze Veranstaltung. Nun ja, dann mache ich mit meiner Zeit halt was anderes.

Tine #54

Jens, das Baby ist dabei! Das ist ja das praktische an so einem Blog :-)

cf #55

Apropos “In this olympic world we are all equal.”:

Exclusive: Isinbayeva granted special permission by IOC to stand for election to Athletes’ Commission after missing deadline

This is because it was felt that the athletes should not suffer from the administrative oversights of their respective NOCs’.

via @owen_g

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