Andrew Jennings: What I told the FBI about the FIFA crooks

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THE REVELATION that the FBI is investigating FIFA should bring an end to three decades of institutional corruption, personified in recent times by President Sepp Blatter. I have been talking with Special Agents from the Organised Crime and Racketeering Section of the Department of Justice in Washington and with an FBI Organised Crime squad from New York since they contacted me seeking evidence nearly three years ago.

CONCACAF Kongress, Miami, Mai 2011

Sepp, Jack & Chuck at the CONCACAF Congress, Miami, May 2011

Law enforcement sources in New York and Washington confirmed today that they are investigating “a major case” involving allegations of corruption at FIFA. The probe is into allegations of fraud and bribery. It began in the North, Central American and Caribbean regional football confederation but the money trail leads back to FIFA’s HQ in Zurich, Switzerland. Unofficial sources have confirmed that Daryan Warner, eldest son of disgraced former FIFA vice-president Jack Warner of Trinidad, has become a co-operating witness with the FBI probe. Warner jnr has been resident in Florida for the last two months and clearly is not free to leave America. It has yet to be divulged what evidence the FBI have on him but it is likely to be substantial and enough to make him break family confidences in return for serving less jail time.

Daryan Warner was always the “back office” money-man organising the laundering and concealment of bribes and profits from every kind of illicit football activity by his father – siphoning off grants, dealing in World Cup tickets and pocketing substantial bribes from countries hoping to host the World Cup. Warner frequently worked in concert with fellow FIFA executive committee member Chuck Blazer from New York:

CONCACAF dealings between Jack'n Chuck

CONCACAF dealings between Jack’n Chuck

The FIFA career of Jack Warner began to unravel in May 2011 when he was caught with $1 million in bribes, in envelopes each containing $40,000 in cash, for distributing to Caribbean football associations. The aim was to persuade them to vote for Qatar’s Mohamed Bin Hammam who was contesting the FIFA presidency against incumbent Sepp Blatter. Blazer “ratted” on Warner to FIFA but was himself soon engulfed in documented corruption allegations.

THE REVELATION that the FBI is investigating FIFA should bring an end to three decades of institutional corruption, personified in recent times by President Sepp Blatter. I have been talking with Special Agents from the Organised Crime and Racketeering Section of the Department of Justice in Washington and with an FBI Organised Crime squad from New York since they contacted me seeking evidence nearly three years ago…
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pecas #1

Sensational! Wunderful! Phantastic!

A core-victory in the battle of gaining attention (against the self-declared omnipotential “communication-masters”)!

Congratulations,
-p-

sternburg #2

Off Topic:

Jens, darf ich diese Frage mal an Dich weiterleiten? Ich wüsste jetzt niemanden, der das aus dem Stehgreif besser einschätzen könnte.

BTW: Mir fällt gerade auf, dass auf einem halbwegs zeitgemäßen Rechner die gleichzeitige Verwendung von Kommentarfeldeingabe und Preview absolut gar keine Performance-Probleme verursacht. Ich weiß, hätte mir früher auffallen können. Aber kann durchaus als flammender Dank dafür verstanden werden, diese weiter einschaltbar zu gestalten – du hast sicher auch Leser aus Gegenden, wo dies nicht immer sicher gestellt ist.

JW #3

@ sternburg:

Das BTW verstehe ich nicht. Aber cf wird es gewiss sehen, der sieht alles, und gewiss auch verstehen.

Off Topic passt gewiss besser anderswo hin, in irgendeinen Doping-Thread. Auf aas schreibst Du:

Hat schon jemand die Big Show bis zum Interview mit Prokop gehört? Ich fand dessen Auftritt für einen deutschen Sportfunktionär ja geradezu herausragend. Aber irgendwie hat mich schon irritiert, wie er erst begründet feststellt, dass wir quasi kein funktionierendes Anti-Doping-Programm und offensichtlich ein Doping-Problem haben – um sich kurz danach völlig sternchenfrei über verbesserte Leistungen zu freuen.

Klassischer Konflikt.

Im Grunde glaube ich, habe das zuletzt ansatzweise aus London beschrieben, dass im DLV auf durchaus breiter Front eine neue Generation herangewachsen ist, die den Wert eines etwas anderen Hochleistungssports erkennt. Ich meine Trainer und Athleten – auch manche Funktionäre. Emrich/Mallow und andere haben hier Grundsatzarbeit geleistet. Da geht was, ohne ins unkritische Jubeln zu verfallen.

Ich hatte die Auftritte der DLV-Leute (Gonschinska, Kurschilgen etc) und deren Dispute auf offener Bühne mit manchen Sportlern als überraschend und geradezu beispiellos beschrieben. Das ist schon eine andere Kultur als etwa bei den Schwimmern – und überhaupt im Vergleich zu allem, was ich seit 1986 in diesem Job erlebt habe.

Prokop hat daran mit seiner Amtsführung einen großen Anteil. Das hatte ich unterschätzt. Selbst wenn ich schon 2007 mal kurzzeitig ins Jubeln geraten bin über Mallow und Emrich.

Völlig fassungslos hinterlässt mich die Information, dass sich ungefähr ein Drittel der Sportler in anonymen Befragungen zum Doping bekennen soll. Sind die völlig vernebelt? Anonym hin oder her, das Aufzeigen der Problematik kann doch für mich als dopenden Athleten nicht von Vorteil sein? Ob das alles (der Teil der) Leute sind, die gerne darauf verzichten würden, aber ohne für sich im Konkurrenzkampf keine Zukunft sehen? Schon die Doper für Anti-Doping?

Das ist die Studie von Werner Pitsch, Maats und Emrich. Denke ich. Das wurde hier auch schon kommentiert. Zur Untersuchungsmethode gibt es einiges einzuwenden. Aber gut, das ist nicht mein Fachgebiet. Würde mich aber interessieren, wie das heute aussuehen würde – selbe Methode, gleiche Anzahl von Probanden.

Perikles Simon & Co kamen mit anderer Methode zu weniger hohen aber doch weit höheren Zahlen, als es die offizielle Lesart ist. Habe ich 2009 mal für die NZZ beschrieben:

http://www.nzz.ch/aktuell/sport/uebersicht/ehrlichkeit-dank-diskretion-1.3582358

Zur Thematik im weitesten Sinne gab es u.a. diese Blogbeiträge:

http://www.jensweinreich.de/2009/10/14/was-vom-tage-ubrig-bleibt-45-play-the-game-simon-dopingstudie-munchen-2018-more/

http://www.jensweinreich.de/2010/11/10/die-miserable-erfolgsquote-der-dopinganalytik-und-die-erfolgsmeldung-von-bmi-nada-und-bva/

http://www.jensweinreich.de/2012/06/28/die-miserable-erfolgsquote-der-nada/

Ralf würde sicher viel bessere Beispiele finden.

cf #4

@jens
ich kann dir sagen: seine exzellenz baron von der sternburg wollte lediglich mit seinem daumen nach oben deuten, ganz klassich im stile der caesaren. du darfst ja nicht vergessen, dass er in seinem schlafzimmer seiner juristischen hausbibliothek einen rechner stehen hat, der noch nach dem altbewährten prinzip der fliegenden kugeln arbeitet — wahrlich ein meisterwerk der mechanik! aber funktioniert eben bestenfalls halbautomatisch. da ist es dann schon ein gewaltiger unterschied, wenn man plötzlich an einem computer sitzt.
(womöglich wird der ausklappzustand aber demnächst auch besuchsübergreifend erinnert, sodass, wenn es denn individuell gewünscht sein sollte, die vorschau automatisch aktiviert werden könnte)

um aber auch nochmal was zum eigentlichen thema des artikels beizutragen:
hargitay jr. hat es mitsamt seinem epos “Chicks Dig Gay Guys”

A comedy set in the world of two pickup artists that is centered on the trouble they get into through the lies they tell.

sogar in die IMDB geschafft.

Ralf #5

transparencybooks.com: Omertà – the latest book from Andrew Jennings

Omertà

Sepp Blatter’s FIFA Organised Crime Family

JW #7

Ist leider Quatsch. Da sind die Gäule mit ihm durchgegangen. JMW war in Kopenhagen, ja, das wurde damals hier ausführlich thematisiert. AJ am Ende des Kongresses die Frage an Rogge gestellt, warum JMW akkreditiert wurde. Es gibt aber keinerlei Anhaltspunkte dafür, dass JMW in Havelanges Auftrag damals irgendwen gekauft haben könnte. Im Buch steht da außer einer Behauptung auch nichts.

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