The real road map: investigate corruption in FIFA, what should be happening?

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Statement from  Andrew Jennings,  Jean François Tanda and Jens WeinreichFriday January 6, 2012 As journalists we have investigated FIFA corruption for many years. We are recognizedinternationally as experts on the dark world of Joseph Blatter and his associates, inside and outside FIFA. We have been invited to co-operate with Joseph Blatter’s so-called ‘reform process’ at FIFA. It is absurd that Blatter, who has benefited from the explosion of corruption during his tenure as FIFA General Secretary and President and who managed the kickback scandals for at least two decades, is controlling this ‘clean-up’ scheme. It is created b…

Statement from  Andrew Jennings,  Jean François Tanda and Jens WeinreichFriday January 6, 2012
As journalists we have investigated FIFA corruption for many years. We are recognizedinternationally as experts on the dark world of Joseph Blatter and his associates, inside and outside FIFA.
We have been invited to co-operate with Joseph Blatter’s so-called ‘reform process’ at FIFA.
It is absurd that Blatter, who has benefited from the explosion of corruption during his tenure as FIFA General Secretary and President and who managed the kickback scandals for at least two decades, is controlling this ‘clean-up’ scheme. It is created by Blatter to protect him and those close to him. His pretence of a ‘road map to reform’ is risible.
Also, we are concerned that Professor Mark Pieth, through an employee, threatened legal action against one of our colleagues investigating how much Pieth was paid by FIFA and how much he will get from FIFA in future for the work in the so called Independent Governance Committee (IGC), although Professor Pieth eventually confirmed the figures.
In these circumstances – and for the reasons given below – we are unable to co-operate with FIFA’s Independent Governance Committee.
Firstly, there has to be a rigorous investigation of FIFA’s embedded corruption…
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ha #1

With your road map you have clearly offered what Pieth would need to do his job – rather than to deprive yourself from his committee’s activities. Should spare him a lot of work and time ;-D

The first real standard. FIFA will not keep up with it. Thanks for your great work.

ha #2

And as for further suggestions are welcomed:

Investigation into the Company Match Hospitality (the majority owned by the Byrom Brothers and also by Infront with it’s chair Philippe Blatter). FIFA has given them (without tender) the exclusive rights to sell travel, hotels, tickets, catering and so on not only for World Cups. For instance Grondona „won“ (again for 2014) with his company Rotamund as sales agent for his region. Who else of FIFA’s members or affiliates? The tenders (if existing), the overall terms for these deals and the results should be published.

ferenc_i #3

3. FIFA should adopt immediately genuine transparency. This means putting all FIFA information online – as do all first world governments – including […]

Methinks referring to the first world is a bit misguiding, as to my best knowledge there is no definition of it (and the term has a highly negative connotation in many respects). I would recommend using „OECD World“ instead, even more as OECD is tackling the core FIFA problems (please take it as a hint, not as an invitation to discuss the OECD anti bribery actions or OECDs‘ compliance, corporate governance, and or book keeping standards).

… aber das ist natürlich nur eine Detailanmerkung! :-)

Dominik Schmid #4

Excellent, sums it up nicely! I think it would be very useful, if your statement could be spread as widely as possible.

Jens Weinreich #5

@ ferenc_i #3: Da ist nun wieder Mark Pieth der Experte, wenn es um den OECD anti bribery act geht, den er, wenn ich es recht verstehe, quasi mit erfunden hat :)

ferenc_i #6

@ JW: Oops. Teufel mal wieder mit Bezelbub eingerieben… :-o Illustriert aber schon Blatters Beuteschema hinsichtlich Experten-Auswahl.

Ian Plenderleith #7

Thank you for this list, and keep up the excellent work.

Herbert #8

Der ehemalige Bayern-Manager kündigte eine Kampagne gegen Blatter an. Der FC Bayern werde die Missstände in der FIFA nun permanent öffentlich thematisieren.

Uli Hoeness ist immer für eine Überraschung gut. Und wie es scheint, kann er auch ganz gut über seinen Schatten springen. Christoph Daum die Hand reichen, Ballack´s sauberen Abschied auf dem Weg bringen und jetzt dafür Sorge tragen, „dass Blatter nicht noch mal Zeit kriegen darf bis zum Ende seiner Amtszeit“.
Jetzt fehlt nur noch, dass der designierte Niersbach sich auf Uli´s Geburtstagsparty auf die Anti-Blatter-Front definitiv einschwören läßt. Eine Revolution von „unten“ – wo auch immer „unten“ in diesem Fall ist – macht sich immer besser als eine von oben.
Es muss doch jemanden von der journalistischen Fussballlobby geben, der sich mal um ein konstruktives Bündnis mit den Bayern-Chef kümmern kann. Oder will man der BILD die Kampagne überlassen, die dann zeigt, dass sie nicht nur BPs stürzen kann?

leipo #9

es steht zu befürchten, dass blatter sein ding bis zum ende durchzieht. er ist gerissener und skrupelloser als alle andern zusammen…

waren grondona, leoz, teixeira und makudi eigentlich auf der joseph s. blatter-selbstbeweihräucherungsgala? ich hab nur chucky gesehen.

allein dieses hinzugedichtetete s. beim blatter… wenn einer johann müller heißt und den spitznamen hannes hat, ist er ja auch nicht johann h. müller.

leipo #10

ps: ihr hättet die mitarbeit nicht ablehnen, sondern lieber einen hübschen eklat innerhalb des reformkommitees verursachen sollen – die medienaufmerksamkeit wäre vermutlich größer gewesen.

Free Wilhelm #11

Zu befürchten ist, dass Blatter zu seinem persönlichen Ende hin noch jemanden aus seiner Sippschaft in eine Entscheiderposition bringt: Philipp Blatter for FIFA-Generalsekretär! Jerome Valcke for FIFA-President!

Gibt es eigentlich Rechenschaftsberichte über Sepps persönliches Schwarzgeldkonto, Projekt „Goal“?

OT @Herbert: http://de.wikipedia.org/wiki/Apostrophitis

Ralf #12

JW für woz.ch: Gibst du mir, geb ich dir

Ralf #13

Thomas Kistner in der SZ (Printausgabe vom 14.01.): ‚Unterschrieben von P.‘ – Warner bringt Fußball-Weltverband immer stärker unter Druck

Am Freitag zitiert der wegen Korruptionsvorwürfen zurückgetretene Warner erstmals aus einem Schreiben des Fifa-Generalsekretärs Jerome Valcke, das ihm angeblich vorliegt: ‚Hier ist der Vertrag, unterschrieben vom P. Das Geschäft ist nicht durch alle üblichen Gremien und Kommission gegangen. Daher bitte ich, es vorläufig nicht öffentlich zu machen.‘ P. ist in der Fifa die Abkürzung für Präsident.

Ralf #14
Ralf #15
Ralf #16

Thomas Kistner in der SZ: Schweizer in der karibischen Zange

Ralf #17

sid: FIFA vermisst Spendengeld für Haiti

Thomas Kistner in der SZ (Printausgabe vom 16.02.): Späte Recherche für Haiti

Die Fifa geht öffentlich auf die Suche nach 250000 Dollar, die sie Warner Anfang 2010 zweckgebunden als Erdbeben-Hilfe für Haiti überwiesen hatte. Doch nur 60000 Dollar sollen auf der verwüsteten Karibikinsel angelangt sein. Bis zur Klärung des Verbleibs der restlichen Gelder greift nun offenbar Sippenhaft, die Fifa bezahlt dem Fußballverband von Trinidad & Tobago (TTFF) kein Geld mehr aus.
[…]
Überprüft wird auch der Verbleib weiterer 500000 Dollar, die der Fußballchef von Südkorea, Chung Mong-Joon, als Erdbebenhilfe aufs Konto nach Trinidad geschickt hatte. Damals warb Südkorea um die Ausrichtung der Fußball-WM 2022. Von diesem Geld, so Haitis Jean-Barth, sei nie ein Dollar auf der verwüsteten Insel angekommen.
[…]
In Brasilien, dem WM-Land 2014, gilt als gesichert, dass sich Fußballchef Ricardo Teixeira noch diese Woche aus allen Ämtern zurückzieht

Ralf #18
Ralf #19

Lasana Liburd für wired868.com: Warner launches Haitian aid defence

Ralf #20

Europarat, Committee on Culture, Science, Education and media (Provisional version): Good governance and ethics in sport

Ralf #22

JW für SpOn: EU-Vorwürfe gegen die Fifa – Blatter, der Aussitzer

Rochebloine fordert nun „interne Untersuchungen“ von der Fifa, etwa zu den skandalösen Umständen um Blatters Wahlkampf 2011. Das ist einerseits löblich, andererseits aber wohl ohne große Wirkung, da bei „internen Untersuchungen“, die den Präsidenten Blatter betreffen, traditionell nichts herauskommt, was Blatter schadet.

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