Cycling boss JimPat McQuaid’s Apartheid Secrets

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2 McQuaid-Tour of IrelandWho is this cyclist? Why is this photograph embarrassing? Where was he riding? Why was he using a false name? When did he shave off his moustache? So many questions. Are we watching the dirty deed that got him a life ban from the Olympics? Why should he care? Thirty-eight years later he’s a member of the IOC! Funny thing: If you look at his official IOC biography, they forgot to mention that 1976 life ban. This fellow can hand out medals at the Games but, unlike nearly every other citizen of the planet, is refused the opportunity to win one…

2 McQuaid-Tour of IrelandWho is this cyclist?
Why is this photograph embarrassing?
Where was he riding?
Why was he using a false name?
When did he shave off his moustache?
So many questions.
Are we watching the dirty deed that got him a life ban from the Olympics? Why should he care?
Thirty-eight years later he’s a member of the IOC!
Funny thing: If you look at his official IOC biography, they forgot to mention that 1976 life ban.
This fellow can hand out medals at the Games but, unlike nearly every other citizen of the planet, is refused the opportunity to win one.
Meet Patrick “Pat” McQuaid, born September 1949. Let’s wind back his biographical clock. In the mid-1970s he was one of Ireland’s top amateur cyclists, determined to be selected for the 1976 Montreal Olympics. His fear was that he might not be fit enough. Pat won the 1975 Tour of Ireland but the Irish cycling season ended in September 1975 and he needed more road racing. And not just for Ireland and the Olympic Ideal.
If Pat raced well in Montreal his chances were greater of getting a pro cycling contract and giving up school-teaching. So he was open to offers. And, Pat says, he ‘got an offer he couldn’t refuse’ …
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Piti #1

„Mr Burns“ – ausgezeichnet!

…con el corazón de perro…

Herbert #2

VN: In September, at the world road championships, you said you intended to run for another term of presidency later this year. … there are a lot of people calling for you to resign. Do you still want to be president of the UCI?
PM: I do indeed. I don’t feel any reason why I should resign. If I am publicly sparring with anybody, I’m doing it because I’m defending our sport. And I will always defend our sport, and not allow people to take advantage of that. And I will defend what we do in our sport, in the fight against doping in particular.

http://velonews.competitor.com/2013/02/news/exclusive-interview-with-uci-president-pat-mcquaid-part-2_274287/2

Es scheint so, als würde McQuaid es wieder schaffen. Die ggw. Protest- und Erneuerungsfront zerbröselt, auch weil die Individualinteressen ihrer Protagonisten das eigentliche Anliegen in den Hintergrund gedrängt haben. Die nationalen Radsportverbände, auch der deutsche, bis auf kleinere wie dem luxemburgischen schweigen sich aus.
Der von Jennings thematisierte „Life-Ban“ McQuaids ist ja schon ewig bekannt und hat dessen Karriere scheinbar nie gestört. Warum sollte er gerade jetzt ? Pat bekam einst die zweite Chance und hat sie genutzt. Ich finde einen Neubeginn im Radsport mit McQuaid nicht machbar. Aber ob da ein Rückgriff in die Biographie des ggw. Präsidenten hilfreich ist, bezweifle ich. Zu viele Funktionäre des internationalen Sports hatten/haben ähnliche Vitamängel aufzuweisen. Das IOC hat es nie gestört und wird es wahrscheinlich auch bis auf weiteres nicht stören. CCN tut zu wenig, zumindest für die Öffentlichkeit Nachvollziehbares.

Piti #3

Einen neuen Radsport wird es mit oder ohne McQuaid nicht geben. (Trotzdem habe ich Respekt für jene, die es versuchen.)

Aber Herbert, alter Systemkritiker: Ist dir inzwischen eine Antwort auf die Frage von ha eingefallen?

What is it about these dopers that you admire so much?

Herbert #4

Piti, you missunderstood or your German command is too bad.
I don´t admire any doper.

Ralf #5
Herbert #6

Je einflussreicher der Kerl, desto größer seine Möglichkeiten zu betrügen.
Wer einst als kleiner Radler schon mal vor den OS 1976 versuchte, das IOC in einer damals entscheidenden politischen Frage zu hintergehen, der scheut sich doch kaum vor verhältnismäßig unspektakulären Tricks. Das sagt doch einiges über seine moralisch- ethischen Verfassung aus. Er ist nicht nur für den Radsport ein Misfit.

Mit Tricks und Diffamie will er noch einmal den Thron besteigen, nicht um zu verändern, sondern um zu vertuschen und seine Haut und die seines Freundes Hein zu retten.

Ich wußte gar nicht, dass Spiegelredakteure auch zynisch sein können:

Der Ire hat im Anti-Doping-Kampf vieles nachzuholen. Er möchte deshalb weitere vier Jahre an der UCI-Spitze stehen, er brauche diese Zeit, um den Radsport wieder gesund zu machen.

http://www.spiegel.de/sport/sonst/radsport-praesident-mcquaid-will-uci-weiter-fuehren-a-922943.html

Am Ende der Woche wissen wir mehr und vor allem, ob die UCI die Kraft aufgebracht hat, sich des Duos Infernal zu entledigen.

Herbert #7

Sie haben die Kraft aufgebracht. McQuaid ist Geschichte. 24 Stimmen für Cookson, 18 für McQuaid. Was werden wir jetzt alles erfahren oder auch nicht ?
Vllt. gar die Story hinter der Story ? Oder wie sich der UCI, der BDR und die Telekomm einst vor der 2006er TDF einigten ?
Anyway, es k ö n n t e ein neuer Abfang werden.

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