Wird aber auch Zeit: DOSB-Leitfaden zur Olympiabewerbung 2024

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Zu lange hat es gedauert. Wenige Tage vor den entscheidenden Sitzungen zur deutschen Olympiabewerbung 2024 ff. (und der Festlegung auf Hamburg oder Berlin), unmittelbar nach dem Besuch einer fünfköpfigen DOSB-Delegation in Lausanne, veröffentlicht der Einheitssportbund seinen „Leitfaden zur Olympiabewerbung 2024“. 102 Seiten. Muss das jetzt selbst erstmal studieren und äußere mich dazu auf Krautreporter, wo ich ohnehin eine Geschichte vorbereitet hatte.

Hier ist der Text: „Olympia 2024: Transparenzattacke wider Willen“

Im NDR ist man sich nicht zu blöd, daraus eine „Exklusivmeldung“ zu basteln.


Dass Berlin über mehr Hotelbetten verfügt als Hamburg ist übrigens ein Fakt, den sich jeder Sechsjährige in einer Minute ergoogeln kann.

Ralf #1
Ralf #3

Präsidium des Studierendenparlaments der Universität Hamburg: Beschluss des Studierendenparlamentes vom 18. Juni 2015

NOlympia Hamburg – Etwas Besseres als Olympia: Kämpferische Hochschulen gegen Kommerzspiele und für ein soziales und weltoffenes Hamburg
[…]
Das Studierendenparlament beauftragt den AStA damit, ein Anti-Olympisches Komitee an der Uni Hamburg zu gründen, die kritisch-wissenschaftlichen Aktivitäten aller Hochschulen zu Olympischen Spielen perspektivisch im Rahmen einer Konferenz zu bündeln und zum Start des Wintersemesters eine intensive Kampagne zur positiven Entscheidung des Referendums, also der Ablehnung der Spiele, zu realisieren.

Ralf #4

Jens Hungermann in der Welt: Bundesregierung verzichtet auf 20 Millionen Euro

Deshalb haben sich BMI und BMF darauf verständigt, dass weder in 2016 noch in 2017 Mittel für die Olympiabewerbung veranschlagt werden“, erklärte eine BMI-Sprecherin.

Ralf #5

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