#crowdfunding update 1: Es wird ein Buch

 •  • 25 Comments

„Machen Sie es wie Sepp Blatter, und es wird ein Buch“, habe ich in meinem Pitch zum Crowdfunding-Projekt gesagt.

Am 10. Juni um 10 Uhr ist das Projekt mit dem Video auf Krautreporter online gegangen. 16 Tage, fünf Stunden und acht Updates (dort, nicht hier) später war die Projektsumme von 10.000 Euro finanziert.

Das klingt gut.

Auch wenn Sepp Blatter das Ebook noch nicht gekauft hat, er hat im Moment andere Sorgen. Ich werde ihn kommende Woche in Lausanne daran erinnern.

Es wird also im September ein Ebook über den Kampf um den wichtigsten Posten im Weltsport, die IOC-Präsidentschaft, über die Strippenzieher im Milliarden-Monopoly, über Thomas Bach und über die Usancen in der olympischen Parallelgesellschaft geben.

Dafür bin ich dankbar – und darauf habe ich große Lust.

[kraut project=“https://krautreporter.de/de/projects/94-macht-moneten-marionetten/“]Manch einer bezeichnet Crowdfunding noch immer als eine andere Form von Spenden.

Es ist aber (meistens) etwas anders gelagert.

Ich sage halbwegs selbstbewusst, dass ich ein passables Produkt verkaufe, das so (weltweit) nur wenige Journalisten schreiben können. Ein Buch, das teilweise öffentlich entsteht, in einem Diskussionsprozess mit der Crowd; ein Buch, in das in vielen Jahren erarbeitetes Hintergrundwissen einfließt; ein Buch, das von einer Dauer-Berichterstattung hier im Blog in den nächsten drei Monaten begleitet wird.

Ein Buch, das Analyse und Reportage bieten soll und in das ich letztlich schon viele Jahre viel Zeit, Arbeit und Geld investiert habe.

Es ist also einerseits eine Geschäftsbeziehung, die Käufer mit mir eingehen.

Andererseits ist der Kauf in dieser Phase bewusst eine Unterstützung und gleichzeitig etwas Symbolhaftes: die Finanzierung von Recherchejournalismus, der sich auf dem freien Markt so eben nicht mehr finanzieren lässt. (Und den manche Medien, die es eigentlich könnten, auch gar nicht finanzieren wollen – ganz allgemein formuliert.)

Es gibt keinen Grund, in Jubel auszubrechen, aber die letzten zweieinhalb Wochen machen Mut. Ich weiß, dass viele Journalisten, etliche Sportfunktionäre und manche Medienmanager passiv beobachten, was mit diesem Projekt und anderen auf dieser (Krautreporter) und anderen Crowdfunding-Plattformen passiert. Hatte darüber kürzlich in Lausanne ein Gespräch mit dem Präsidenten des Weltverbandes der Sportjournalisten, der mir Glück wünschte, aber auch meinte, so ein Crowdfunding sei ein Zeichen von Schwäche.

Kann schon sein. Aber schwach ist doch derzeit ein großer Teil der Branche, oder?

Wie geht es jetzt weiter?

Diskutiert wird über meine Machwerke bereits.

  • 1) Die Finanzierungsphase läuft planmäßig bis zum 8. Juli ausschließlich auf der Krautreporter-Webseite.

Ich hoffe natürlich, dass das Buch weiter gekauft, die Prämien gebucht werden und das Projekt damit unterstützt wird. Andere Projekte wie die „Freienbibel“ des Journalistenvereins Freischreiber oder Tilo Jungs wunderbare Video-Interviews „Jung und naiv“ wurden mit mehr als 200 Prozent finanziert.

  • 2) Nach dem 8. Juli erhalte ich den finanzierten Betrag, abzüglich der Provisionen für Krautreporter und das Bezahlsystem Paypal. (Ich weiß, das ist ein leidiges Thema, manche mögen das nicht, aber ich finde das völlig in Ordnung.)

Die Projektsumme war knapp kalkuliert. Einerseits aus der Angst zu scheitern, da wählt man lieber eine niedrigere Summe. Gleichzeitig aus der Überlegung heraus, nicht als gierig bezeichnet werden zu wollen, wenn ich etwa 15.000 Euro oder mehr angegeben hätte.

Es ist ziemlich einfach: Je mehr Leute jetzt schon kaufen, desto besser kann ich mich in den kommenden Wochen und Monaten auf die Arbeit konzentrieren: auf Recherche, aufs Bloggen und Schreiben und aufs organisatorische Drumherum.

Ich behaupte mal: Je besser das Projekt finanziert ist, desto besser wird das Produkt. Habe das selten so überzeugt formuliert. Ich arbeite jetzt gewissermaßen unter öffentlicher Kontrolle derjenigen, die Vertrauen und Geld vorschießen.

  • 3) Ab dem 9. Juli werde ich das Buch und die Prämien in meinem Blog anbieten.
  • 4) Einige Unterstützer werden erste Prämien schon in den kommenden Wochen erhalten. Das Dossier zur IOC-Wahl gibt es dann zur IOC-Session in Buenos Aires (im pdf-Format).
  • 5) Das Ebook erscheint nach der Session (Mitte/Ende September), wie angekündigt, und es wird all jenen, die es jetzt schon gekauft haben, selbstverständlich sofort in einem Format ihrer Wahl zugestellt.

Über welche Plattformen ich das Ebook dann vertreibe (ob Epubli, iBookstore, Amazon etc pp), ist offen, das sehe ich ganz entspannt. Vielleicht bleibe ich sogar im Eigenverlag, weil die genannten Unternehmen doch relativ große Provisionen abzweigen. Vielleicht lege ich lieber selbst ein Affiliate-Programm auf und biete es über Blogs an. Nichts schließt sich aus, ich werde es breit streuen.

Derzeit viel interessanter und wichtiger scheint mir die Idee, zeitnah eine App anzubieten – aber davon habe ich wirklich keine Ahnung. Außerdem wäre eine englische Variante/Übersetzung zu überlegen, wie ich im Pitch angemerkt hatte.

Das ist für mich alles ähnlich spannend wie das eigentliche Thema, das ich im Buch und im Blog beackere.

Zum Inhalt:

Ich wäre ab heute gern in Singapur gewesen, beim Athlete’s Forum des IOC im Marina Bay Sands, wo Medienvertreter nicht zugelassen sind, wo sich aber alle IOC-Präsidentschaftskandidaten und Olympiabewerber 2020 tummeln und im Smog versuchen, dauerhafte Gesundheitsschäden zu verhindern. Es wäre eine wunderbare Gelegenheit gewesen, die Kandidaten halbwegs in Ruhe noch einmal zu sprechen, mit einigen war ich bereits verabredet. Doch diese Reise konnte ich nicht finanzieren. Nun wird es also kommende Woche bei der außerordentlichen IOC-Session in Lausanne schwieriger und hektischer. Lausanne ist der nächste Pflichttermin. Alles andere sortiert sich dann.

Einige aktuelle inhaltliche Überlegungen und Beobachtungen habe ich, just in case, gerade in dieser Geschichte zusammengefasst:

Abschließend noch einige unsortierte Zahlen und Gedanken zum Crowdfunding-Prozess – bisher:

Krautreporter führt momentan 344 Unterstützer für mein Buch.

Drei Vergleiche:

  • Die „Freienbibel“ der Freischreiber, die über einige Wochen in Newslettern und auf der Webseite unter Mitgliedern getrommelt haben, unterstützten 447 Menschen auf Krautreporter.
  • André Voigt hat seine USA-Reise zur NBA-Finalserie auf Startnext von 638 Leuten finanzieren lassen. Voigt betreibt den Basketball-Podcast „Got Nexxt“, den bis zu 10.000 Fans hören. Das ist sein Potenzial.
  • Als ich wirklich mal um Spenden gebeten hatte, 2009 im Rechtsstreit mit dem DFB/Zwanziger, sprangen knapp 900 Leute ein – dem war aber eine beträchtliche Berichterstattung über ein halbes Jahr Online und Offline vorausgegangen. Ähnliches Skandal- und Konfliktpotenzial hat diese Finanzierung nicht.

Ich finde die Reaktionen und Kauf/Finanzierungsbereitschaft auch deshalb bemerkenswert, weil ich glaube, dass nur wenige tausend Menschen bisher von diesem Projekt erfahren haben.

Zum Vergleich:

  • In Sommer 2012, rund um die Olympischen Spiele in London, als ich intensiv bloggte, hatte ich 52.000 eindeutige Besucher mit 250.000 Seitenaufrufen.
  • In den Wochen und Monaten vor Projektbeginn am 10. Juni habe ich aus verschiedenen Gründen kaum gebloggt. Seit 10. Juni hatte ich deshalb bescheidene 5.000 eindeutige Besucher und knapp 20.000 Seitenaufrufe.

Auch wenn sich direkte Rückschlüsse verbieten, scheint mir die Kauf/Unterstützungsbereitschaft doch erstaunlich und das Potenzial beachtlich.

  • Mein Video wurde gemäß Vimeo-Statistik bisher nur 1.250 Mal gespielt (Vimeo sagt auch, es sei insgesamt auf verschiedenen Websites und Blogs 83.000 67.000 Mal geladen worden, was immer da der Unterschied ist). Für fünf volle Arbeitstage und so viel verzweifelter Liebe bei der Produktion finde ich 1.250 Abrufe ein bisschen wenig, aber das ist ja nicht entscheidend.
  • Kein Altmedium und nur wenige Blogs (Allesaussersport, Trainer Baade, Digitale Notizen u.a.) haben bisher auf das Buchprojekt hingewiesen. Insofern finde ich die Reaktionen ganz in Ordnung.
  • Auf Facebook wurde es einige Male gepostet. Sehe da aber kaum Rückmeldungen bzw kann nicht nachvollziehen, ob einige Unterstützer über Facebook bei Krautreporter gelandet sind.
  • Ich habe mich bemüht, maximal nur einmal am Tag via Twitter auf das Projekt hinzuweisen. Insgesamt scheint mir Twitter das wichtigste Medium für die bisherige Finanzierung gewesen zu sein. Da hat sich an einigen Tagen eine Art Momentum entwickelt, gestern zum Beispiel, als es plötzlich sehr viele Tweets und Erwähnungen gab, was vielleicht auch mit meinen Blog-Aktivitäten zu tun hatte. Schließlich kamen 1.200 Euro auf Krautreporter hinzu – ich vermute da einen Zusammenhang zur Twitterei.
  • Ich habe einmal am Rande der Legalität eine Art Newsletter verschickt an knapp 2.000 Email-Adressen, die sich in meinem Outlook gesammelt hatten. Hatte vorher eine Nacht lang versucht auszusortieren und nur Personen zu belästigen, für die das Projekt von Interesse sein könnte. Das ist mir leider nicht ganz gelungen, werde diesen Verteiler so nicht mehr nutzen (wenngleich ich im Blog demnächst einen Newsletter-Verteiler aufbaue). Jedenfalls haben sich zwei Personen beschwert, meine Erklärung jedoch akzeptiert – und wohl auch das Projekt unterstützt. Und, ja, sorry, nach der Massenmail gab es beträchtlichen Aufwuchs.

So weit. So gut. Man kann alles besser machen. Ich lerne. Die Krautreporter lernen. Und vielleicht ja auch die Crowd.

Allen Käufern, Unterstützern, Weitersagern, Promotern und Twitterern also ein herzliches Dankeschön – bis hier.

An die Arbeit. Weitermachen.

(Und weil es echt anstrengend, nervend und spaßig war, nochmal das Video.)

Andreas #1

Als E-Mail-Newsletter-Programm empfehle ich das Online-basierte, kostenlose, extrem gute und sehr einfach zu bedienende MailChimp. Ein wirklich exzellentes Tool.

Jan! #2

Sehr schön, dass die Summe zusammen ist.

Matthias Rathje #3

My heartyliest luckywish Herr Weinreich,
das war je einige Tage echt zäh so zwischen 65 und 75 Prozent.
Dann siehste mal ein paar Tage nicht hin – und zack ist der Sack fast und kurz danach ganz voll. Haben Sie in Lausanne noch mal kräftig die Werbetrommel gerührt?
Wenn da mal nicht der ein oder andere Kandidat anonym auch einen Zehner locker gemacht hat …
Gruß
Matthias Rathje

JW #4

Die Fieberkurve verläuft meistens so, sagen die Krautreporter. Ohne dass wir da ewig drüber diskutiert hätten. Guter Start ist nötig, dann kommt meist eine Flaute so ab 60 Prozent – und der Endspurt. Diese Kurven sind wohl durchaus vergleichbar zu anderen Projekten, selbst wenn sonst zu viele unterschiedliche Fliehkräfte wirken.

Matze #5

Hi Jens,

ich gratuliere, und bin höchst gespannt auf das was kommt!

btw, wenn das Video „insgesamt auf verschiedenen Websites und Blogs 83.000 Mal geladen worden ist“ ist es dasselbe was Du auf diesen Artikel gemacht hast: Statt das Video direkt auf Vimeo anzusehen, kann man es auch in Webseiten einbetten. Vimeo freut sich natürlich über Direktansichten, weil damit einhergehend auch dort platzierte Werbung geklickt wird, aber für die Reichweite beim Publikum spielt es keine Rolle.

Dirk Hagemann #6

Toll! Freue mich schon auf mein IOC-Souvenir!

JW #7

@ Matze: Da gibt es eine Statistik, wo zwischen Loads und Plays unterschieden wird. 67.000 Loads (HIlfe, habe mich vorhin verguckt bzw verrechnet) und momentan 1.263 Plays. Sei’s drum: es war mit Liebe gemacht!

@ Dirk: Und ich auf die Liste der Prämien, die ich abarbeiten muss und bestimmt die Übersicht verliere.

Matze #8

oh, dann sind die loads nur die Page Views von Artikeln auf denen das Video eingebettet ist, und die plays die tatsächlichen Video-Abspielungen. (nun fehlen noch die Stats zu den plays die 25-50-75-100% des Videos gesehen haben..)

In der Tat sind weniger Ansichten als es verdient hat.

BL #9

glückwunsch! und nur für deine statistik: ich kam via twitter

cf #10

ich bin ja auch schon gespannt, wie reibungslos die ausschüttung der prämien von statten gegangen sein wird. gerade in hinblick auf prämienfüchse wie mich, die sich nicht bei krautreporter angemeldet haben…

was das projekt-video angeht, sollte man die views vielleicht besser in relation zur zahl der unterstützer setzen — demnach wäre immerhin ein gutes viertel der betrachter als unterstützer gewonnen worden. keine ganz schlechte quote. quasi: eine handverlesene zielgruppe gezielt angesprochen, den qualiätsbewussten premiumleser, etc. pp…

(auch wenn in der geheimen zielvereinbarung natürlich mindestens 48k views und 50% conversion rate angestrebt wurden…)

enrasen #11

Thumbs up. Glückwunsch….freue mich aufs Buch.

enrasen #12

Apropos Zielvereinbarung….habe ich da kürzlich richtig gehört? Vesper hatte in einer Pk unterschieden zwischen Medaillenerwartungen und den „in Zielvereinbarungen“ benannten Potentialen? Musste schmunzeln!

Ulrike Langer #13

Glückwunsch! Ich gehöre zwar nicht zu den Fundern, weil das überhaupt nicht mein Thema ist, aber ich freue mich über jeden freien Kollegen, der sich per Crowdfunding (oder auch mit anderen Geschäftsmodellen) erfolgreich von klassischen Auftraggebern emanzipiert. Ein Grund, warum das Video relativ wenig angeschaut wurde, könnte sein: es ist mit 8:43 min. für ein Pitchvideo ein wenig lang geraten.

JW #14

Ja, Ulrike, habe deshalb zweimal formuliert, es sei mit Liebe gemacht worden. Weißt doch, dass wir Internetleute uns schwer kurz fassen können. Auch deshalb füllen wir Blogs, basteln Vorträge mit 100 Folien :) oder eben 8:43 als Video (wovon gut 1:20 für den Abspann draufgingen, der mir genau so wichtig war) und erreichen immerhin ein feines Publikum.

@ cf, enrasen: Potenzialentwicklungsvereinbarung – so ungefähr, guckst Du hier, immer noch durchaus witzig:
http://www.jensweinreich.de/2012/08/11/london2012-xxx-wenn-deutsche-bilanzieren/

JW #15

Übrigens, kaum habe ich meine Traurigkeit bekannt, wird das Video wieder geschaut: viel versprechende Daten auf Vimeo :)

Ulrike Langer #16

@jens Touché ;-)

iz #17

falls dich das mit den video-statistiken noch weiter umtreibt. ich habe es (bislang) nicht gesehen, da ich als mehr oder minder regelmäßiger besucher deiner seite deinen aufruf unterstützen wollte, aber noch keine zeit für das video hatte, und annehme/“weiß“, dass es jetzt nicht nach fristende einfach bei dir verschwinden wird.
[sollte das auf mehrere zutreffen, würde imho auch die schlussfolgerung anzahl spender/anzahl video-schauer nicht unbedingt etwas über den erfolg des videos aussagen, aber das ist mir selbst beim schreiben schon zu kleinlich…]

auf jeden fall: glückwunsch an dich (sowie an uns, dass es dein buch überhaupt geben wird).

SteK #18

Hallo Jens,

als langer Mitleser werde ich dann auch mal einen Kommentar absetzen.
Toll, das mit dem Buch. Freu mich richtig drauf.

Zum Thema Video: Ich muss gestehen, dass ich bspw. es auch erst vor kurzem geschaut habe. Was meiner Meinung aber auch daran liegt, dass hier viele mit Smartphones oder auf der Arbeit mal reinschauen – und dort besteht ja nicht immer die Möglichkeit, auch das Video anzuschauen.
Der Text zum Video war sehr ausführlich, man war gut informiert und dann vergisst man einfach abends zu Hause mal ins Video zu klicken. Als ich es dann getan habe, habe ich es nicht bereut….Vielleicht solltest du das nächste Mal einen kleinen Appetizer setzen á la „Im Video erfahrt ihr auch, wie der Blatter Sepp zu diesem Projekt steht“….klingt zwar dann sehr bildesk und klickzahlenorientiert, wäre aber vielleicht eine Idee….

andreas #19

Erstmal Gratulatition das die Finanzierung des Buches klappt. Alles ganz Prima.

Ich gehöre zu denen, die direkt an Krautreporter überwiesen habe. Wie gelingt denn da die Zuordnung der Prämie, bzw des E-Books, was ja viel wichtiger ist? Brauchst Du noch was?

@thelepathy #20

@jw

Glückwunsch Jens, ich freu‘ mich auf dein Buch!

JW #21

@ iz, SteK #Video:

Ich sehe das entspannt, liebe Leute. Ist nichts weiter als ein interessanter Parameter für so eine Aktion. Im übrigen sollte das via Vimeo auch Smartphone-optimiert sein. Es hat mir trotz gewisser technischer Probleme zwischendurch extremen Spaß gemacht. Und ich habe große Lust dazu, hier immer mal wieder Videos anzubieten, ob nun nur Interviews oder richtige Filmchen. Nur werde ich den Teufel tun und also NICHTS versprechen. Denn ist ist so, dass in diesem Blog schon so manches versprochen und nicht gehalten wurde (keine Ahnung von wem), und wenn die Vokabeln „Pionierehrenwort“ und/oder „Versprechen“ auftauchen, melden sich sofort etliche Trolle und behaupten, sie würden schon Jahre auf irgendetwas warten – zum Beispiel auf eine Fortsetzung des Podcasts „Sitzen Sie bequem …“

Keine Ahnung, warum das so ist.

@ andreas #Prämien

Wichtige Frage.

Warte bitte noch ein bisschen. Nach Ablauf der Finanzierungsphase (8. Juli) bekomme ich von Krautreporter die Daten (Adressen). Dann muss ich mal schauen, wie das zum Beispiel bei Überweisenden ist, muss Emails und Adressen in eine Datei packen, sehen, wer genannt werden will, wer nicht etc, einen Plan machen und die Übersicht bekommen. Dann werde ich mich sicherheitshalber bei allen melden und prüfen.

Dazu gibt es weiter Updates auf der Krautreporter-Seite und hier im Blog. Zusätzlich werde ich in Kürze ein Newsletter-System installieren, das mir gewiss auch helfen wird, alles sauber abzuarbeiten.

Barbara Klimke #22

Herzlichen Glückwunsch! Ich gebe zu, dass ich beim Aufrufen der Summe etwas skeptisch war. Umso mehr würde es mich freuen, wenn noch mehr zusammenkommt für das spannende Buch.

Ralf #23

Der erste SPONSOR ist an Bord. Bin schon auf die Werbung gespannt…

JW #24

Bin auch gespannt. Denke aber, anonym ist anonym. Ich weiß auch nicht mehr.

Gua #25

Buh, da ist man mal eine Zeit lang nicht hier und schon verpasst man fast sowas. Zum Glück aber nur fast. :)

Da fällt mir ein: Hätte ich meine Adresse angeben müssen wegen Post und so oder wie läuft das?

Leave a Reply

required

required, will NOT be published

By clicking the following examples the respective HTML code will be appended to your comment. Use the comment preview to make sure everything looks and works as intended.

  • , ,