Match-Fixing und der Sport: Dämonen in Schlüsselpositionen

 •  • 50 Comments

In der Diskussion über den Sport und die Wettmafia werden die Korruption und Verbrechen begünstigenden Strukturprobleme der Sportbranche und ihrer Funktionäre vernachlässigt. [Ich habe für die Themenseite im Politikteil der Basler Zeitung eine Betrachtung zum Sportgeschäft und dem Wettbetrug geschrieben. Habe nicht zum ersten Mal darauf hingewiesen, dass mit der mediale Aufschrei immer etwas zu laut ist und es mir an Analyse fehlt, wenn über den Zugriff der Wettmafia berichtet wird. Denn das Sportgeschäft ist in weiten Teilen quasi mitschuldig an der Situation, weil die intransparenten, teils vorsintflutlichen Strukturen jedwede unsauberen Machenschaften begünstigen. Gewiss gibt es da beträchtliche Unterschiede etw…

In der Diskussion über den Sport und die Wettmafia werden die Korruption und Verbrechen begünstigenden Strukturprobleme der Sportbranche und ihrer Funktionäre vernachlässigt.
[Ich habe für die Themenseite im Politikteil der Basler Zeitung eine Betrachtung zum Sportgeschäft und dem Wettbetrug geschrieben. Habe nicht zum ersten Mal darauf hingewiesen, dass mit der mediale Aufschrei immer etwas zu laut ist und es mir an Analyse fehlt, wenn über den Zugriff der Wettmafia berichtet wird. Denn das Sportgeschäft ist in weiten Teilen quasi mitschuldig an der Situation, weil die intransparenten, teils vorsintflutlichen Strukturen jedwede unsauberen Machenschaften begünstigen. Gewiss gibt es da beträchtliche Unterschiede etwa zwischen den herkömmlich als Verein notierten Weltverbänden und moderneren Unternehmen, wie etwa der DFL. Selbst zwischen DFL und DFB. Derlei Unterschiede müssten sauberer heraus gearbeitet werden – ich konzentriere mich mit ein paar Gedanken wie immer mehr auf den olympischen Sport, also das IOC und die 35 olympischen Weltverbände. Habe noch nicht mal die vielen hochrangigen Funktionäre erwähnt, die selbst im Glücksspiel- und Sportwettengeschäft tätig sind. Es ist eine Anregung, kann man alles besser ausarbeiten, wie immer, aber gewiss genug Stoff für eine sinnvolle Diskussion.]
Die Aufregung war groß, als die Europäische Kriminalbehörde Europol vorvergangene Woche alarmierende Zahlen zum globalen Wettbetrug i…
Danke, dass Sie diesen Auszug aus dem kostenpflichtigen Beitrag gelesen haben. Sie können den vollständigen Beitrag lesen, nachdem Sie ihn gekauft haben.

Jetzt lesen, später zahlen

  • Jetzt kaufen

    Stimmen Sie einfach zu, später zu zahlen.
    Keine Vorabregistrierung. Keine Vorauszahlung.

  • Sofort lesen

    Greifen Sie sofort auf Ihren Kauf zu.
    Sie kaufen nur diesen Beitrag, kein Abo.

  • Später zahlen

    Kaufen Sie mit LaterPay, bis Sie 5 Euro erreicht haben.
    Erst dann müssen Sie sich registrieren und bezahlen.

powered bybeta

24-Stunden-Pass IOC-Session KL

24 Stunden Zugang zum Live-Blogging aus Kuala Lumpur (28.7.-4.4.15)


Zurück

Gültigkeit 1 Tag
Zugriff auf Alle Inhalte dieser Website
Verlängerung Keine automatische Verlängerung
Preis 1,99 EUR

8-Tages-Pass IOC-Session KL

Zugang zum 24/7 Live-Blogging über die IOC-Session in Kuala Lumpur inkl. Archiv


Zurück

Gültigkeit 8 Tage
Zugriff auf Alle Inhalte dieser Website
Verlängerung Keine automatische Verlängerung
Preis 9,99 EUR

3-Monats-Pass

3 Monate alle Inhalte des Blogs – inklusive 1.100 Archivbeiträge


Zurück

Gültigkeit 3 Monate
Zugriff auf Alle Inhalte dieser Website
Verlängerung Keine automatische Verlängerung
Preis 15,00 EUR

1-Jahres-Pass

1 Jahr lang alle Inhalte des Blogs – inklusive 1.100 Archivbeiträge


Zurück

Gültigkeit 1 Jahr
Zugriff auf Alle Inhalte dieser Website
Verlängerung Keine automatische Verlängerung
Preis 48,00 EUR

Code

Einlösen

Gutschein einlösen >

Matt Flor #1

Noch nicht gelesen, klingt aber spannend. Kurzer Hinweis: Im ersten Satz steht „Basler Zeitung“, aber der Artikel steht in der Berner Zeitung (der Link ist aber richtig).

JW #2

@ Matt Flor: Ist ja wieder mal lustig. Also, geschrieben habe ich allein für die Basler Zeitung. Die Berner Zeitung hat’s auch gedruckt. Ohne, dass ich informiert worden wäre. Vermute also die übliche Kombine der Verlage. Die Autoren haben davon in der Regel: nichts.

Das ist Tagesgeschäft. Leider. So läuft das.

Ralf #3

Viola von Cramon im Interview mit dem Göttinger Tageblatt: Fifa und Reformeifer: „Ein Widerspruch in sich“

Torsten #4

Für die Organisierte Kriminalität sei das Sportgeschäft „attraktiver als der Drogenhandel“, für die Mafia sei es „der Markt der Zukunft“.

Das wäre doch eine gute Nachricht, würde sich die Mafia vom Drogengeschäft auf das Sportwettgeschäft verlegen. Gesamtgesellschaftlich gesehen.
Diesen Ansatz kann man noch eine Spirale weiter denken und hoffen, dass es beim bisherigen Umgang mit Wettkriminalität bleibt und man nicht versucht, analog vorzugehen wie gegen die Drogenkartelle…

Wo ist nochmal das Problem? Manipulierende Sportler werden durch korrupte Funktionäre „verwaltet“. Ob die Wettanbieter (legal oder nicht) da noch ihr Stück vom Kuchen abhaben wollen – who cares? Die Zuschauer kriegen für ihre Kohle, was sie haben wollen: Unterhaltung. Wer sich hinter den Kulissen um den Zaster balgt, juckt den Fuchs.

Es würde meinem Gerechtigkeitsempfinden völlig genügen, wenn sich der Staat aus der Sportförderung zurückziehen würde und Profisport als das vermittelt werden würde, was er ist: Zirkus. (Wenn ich noch einen obernaiven Zusatzwunschtraum anhängen darf: besonders der Quatsch mit Vorbildwirkung, Breitenwirkung, Volksgesundheit darf ersatzlos wegfallen).

Alles andere ist freies Spiel der Kräfte.

Piti #5

@Torsten:

Es würde meinem Gerechtigkeitsempfinden völlig genügen, wenn sich der Staat aus der Sportförderung zurückziehen würde und Profisport als das vermittelt werden würde, was er ist: Zirkus. (Wenn ich noch einen obernaiven Zusatzwunschtraum anhängen darf: besonders der Quatsch mit Vorbildwirkung, Breitenwirkung, Volksgesundheit darf ersatzlos wegfallen).

Meine Rede. :)

Allerdings: Wenn man dann liest, dass mit passivem Sportkonsum angeblich rund 10 Milliarden Umsatz p.a. generiert werden (Studie im BISp-Auftrag), was übrigens in etwa der Höhe des jährlichen Kirchensteueraufkommens entspricht, kommt man doch ins Grübeln, ob und wie weit der Staat diese mittlerweile volkswirtschaftlich bedeutende Ersatzreligion sich selbst überlassen darf und sollte.

blafasel #6

@JW: Ist es denn ethisch zu vertreten, für einen rechten Demagogen wie Blocher zu texten? Oder ist sowas egal, solange der Journalist Öffentlichkeit findet?

Ralf #7

dpa: Sporthilfe meldet alarmierenden Befund im Spitzensport

Überraschende 8,7 Prozent der Athleten erklärten, schon einmal an Absprachen über den Spiel- oder Wettkampfausgang beteiligt gewesen zu sein.

ha #8

#7
Dazu gibt es auch schon eine Reihe von Artikeln mit konkreten Ergebnissen aus der Umfrage (2000 Bürger / etwas mehr als 1100 von der Sporthilfe geförderte Athleten):

Die Welt: Sportler manipulieren aus Existenzangst

SZ: Wenn Spitzensport krank macht

Zusätzlich den 5,9 Prozent der Athleten, die zugaben, zu dopen, hat die Studie eine Passage, die man auch andersherum lesen kann; diese Zahlen berücksichtigen die Nicht-Antworten. Da heißt es unter „5.3.3 Fehlverhalten und gesundheitsrelevante Verhaltensweisen von Spitzensportlern“:

Auf Basis der randomised response technique (s. Methodik) wurde das Fehlverhalten von Spitzensportlern analysiert. Die Ergebnisse zeigen, dass es Sportler gibt, die ehrlich Fehlverhalten zugeben. Die Anzahl der „Ehrlichen“ ist thematisch bedingt und lässt sich auch auf soziale Erwünschtheit zurückführen.
Es zeigt sich, dass mindestens 53,4 % der Athleten nicht dopen, dass wenigstens
51,3 % der Athleten nicht regelmäßig zu Schmerzmitteln greifen, mindestens 40,4 %
nicht regelmäßig Nahrungsergänzungsmittel konsumieren, wenigstens 49,8 % nicht
unter depressiven Erkrankungen leiden, mindestens 46,1 % nicht unter Burn-Out leiden, wenigstens 52,2 % nicht unter Essstörungen leiden, mindestens 49,2 % absichtliche Regelverstöße nicht als legitimes sportliches Mittel ansehen, wenigstens 54,0
% noch nie an Absprachen über den Spiel-/Wettkampfausgang beteiligt waren und mindestens 29,7 % nicht bewusst gesundheitliche Risiken in Kauf nehmen (s. Tabelle
11). Aufgrund einer großen Anzahl von Personen, die keine Antwort zu diesem
Themenkomplex (zwischen 25,4 % und 42,4 %) gegeben haben, kann keine finale
Aussage darüber getroffen werden, wie viel Prozent der Athleten beispielsweise tatsächlich gesundheitliche Risiken bewusst in Kauf nehmen. Die Gründe für das Nicht-
Antworten sind nicht bekannt und können vielfältig sein.

Interessanter Randaspekt: der Autor Prof. Christoph Breuer hat 2011, ebenfalls im Auftrag der Sporthilfe, eine ganz andere Studie vorgelegt – danach sahen mehr als 90% der Deutschen in Sportlern Vorbilder. Das wurde damals angepriesen und euphorisch gefeiert, etwa von BMI Friedrich oder Thomas Bach. BMI Website:

Studie belegt gesellschaftlichen Wert des Spitzensports

Heute scheint da eine Art Schockstarre eingetreten zu sein ;)

JW #9

@ blafasel #6: Ich kenne Blocher nicht persönlich und texte auch nicht für ihn. Ich schreibe, was ich überall schreiben würde und für wichtig halte. Im Übrigen habe ich bei gelegentlichen Veröffentlichungen mit der Basler Zeitung bzw deren Redaktoren beste Erfahrungen gemacht. Da gibt es ganz andere Medien, die nicht Blocher gehören, die Texten eine gewisse Tendenz geben.

Also, was soll das?

Die Basler Zeitung hat mir auch noch keine Schweigeverpflichtungserklärung abverlangt, nicht wie vor fast einem Jahr der DLF.

Wenn Du mir ein Geschäftsmodell verrätst oder dafür sorgst, dass ich wie Andrew Sullivan vom Blog leben kann, dann zögere ich keine Sekunde und ziehe hier ein richtig tolles Programm auf :)

JW #11

@ Matt Flor: Und jetzt taucht der Text auch noch im Tagesanzeiger Online auf. So läuft das mit den Medien.

Ist interessant. Ich dachte zunächst, das habe mit Tamedia zu tun – einmal bezahlt, tausendmal verwertet. Doch die Basler Zeitung gehört offenbar far nicht dazu.

Torsten #12

#5 @Piti: kommt wahrscheinlich von zuviel C4F. Schön, dass man sich hier ab und zu wiedertrifft.

Grundsätzlich bleibe ich zwiegespalten. Soll man sich einmischen, wenn unmoralisches Verhalten dazu führt, gesellschaftlich erwünschte Zustände zu schaffen? „Unrecht“ geschieht ja hier „nur“ im Rahmen eines weitgehend geschlossenen Systems, es richtet sich sozusagen nicht gegen „Unbeteiligte“ (wenn man von den öffentlichen Mitteln absieht, die das System stützen).

Das mit dem sich-selbst-überlassen ist sicher nur so weit möglich, wie es das in der „freien Wirtschaft“ ist. Die Tendenz sollte schon sein, dass der Staat Grundregeln aufstellt und sich ansonsten weitestgehend raushält. Und: Aufklärung statt Verherrlichung.

ha #13

Weiß nicht, ob sich die Autonomie des geschlossenen Systems der Sportorganisationen (= zunehmend Autonomie des Betrugs) nicht doch auch gegen „Unbeteiligte“ richtet ;)

Bin jedenfalls noch geneigt zu fragen, wie erstrebenswert es ist, dass ein Bereich, der für Kinder / Jugendliche grundsätzlich begrüßenswerte Angebote bereithält, im Wortsinn ein Outlaw bleibt – vor dem man eben diese Kinder / Jugendlichen eher schützen müsste? Jedenfalls wenn sie, was natürlich ist, sich darin entwickeln wollen, besser sein wollen als Andere. Wohin das führen kann, zu einem nicht gerade geringen Prozentsatz führt, zeigt die neue Sporthilfe-Studie – eigentlich ein 1a-Warnschild für Eltern.

Andererseits: Die Bundesregierung begründet ihre Sportförderung – wenn ich mich nicht täusche: in erhöhter Frequenz und eher als mit „Vorbild“ – wesentlich mit staatlicher Repräsentation, für die der Sport (siehe die alte Breuer-Studie) angeblich bedeutender ist als die Kultur. Und wenn es der Bundesregierung gleich ist, mit welcherart Sport sie Medaillen abschleppt – bitte sehr. Kann man nur offenlegen.

Torsten #14

ein Bereich, der für Kinder / Jugendliche grundsätzlich begrüßenswerte Angebote bereithält

Das ist der springende Punkt – Profisport hält m.M.n. keine per se begrüßenswerten Angebote bereit. Breitensport schon.

Ob es ohne die Vorbildwirkung des Spitzensports weniger Breitensport gäbe? Im Radsport gibt es die interessante Tendenz, dass die Reputation des Profisports im Keller ist, gleichzeitig boomt der Breitensport.

Korruption und Kriminalität kommen dort in relevanter Größenordnung ins Spiel, wo es lukrativ wird. Öffentliche Gelder raus aus dem Zirkussport, dann dürfte das meinetwegen wie beim Wrestling laufen. Wird niemals geschehen, weil – guter Hinweis Reputation – das Sportsystem eine Reputationsmaschine für politische und wirtschaftliche Eliten ist.

Also wird man sich weiter mit dem Thema rumärgern. Müssen. ;-)

pecas #15

ogoddogoddogodd. wieder einmal – nur so zwischendurch – ein superdickes „zwo daumen des dankes“, mein freund Jens Weinreich, für diesen pointengespickten superartikel!

demagogie heisst – nach meiner terminologie – schlicht und ergreifend: bewusstseinsbetrug.

ich erinnere mich gerade an einen verwaisten jingle aus den späten 60-er jahren, von irgendeiner rockgruppe (y’know, „the damned fuckin‘ hippies were right“), der ging: „out, demons, out!“

das erste gesetz des neuen zeitalters – according to a certain Mr. T. Leary – sollte es sein, niemandens‘ bewusstsein zu manipulieren. kein wunder, dass man den mann als (ersten „globalen“) „staatsfeind nr. 1″ auf der ganzen welt verfolgte und schließlich jahrzehntelang wegsperrte, isn’t it?

– nach meinem dafürhalten eher eine logische konsequenz aus der globalistischen mafia-denke, die wir hierzulande von einer reichlich strangen kanzlerin „aus anderland“ (G. Höhler, konservative autorin des anti-falschkonservativen buches Die Patin) als „staatsziel sport“ serviert bekommen…

Ralf #16
Ralf #17
Ralf #19
Ralf #20
Ralf #21
Ralf #23
Ralf #24
Ralf #25

Fifa-Sicherheitschef Ralf Mutschke im SpOn-Interview: Wettmanipulation: „Der Fußball muss seine Naivität ablegen“

Ralf #26
Ralf #27

Michael Smejkal in der SZ: Gift aus Grödig

Ralf #29

SpOn: Wettskandal in Österreich weitet sich aus

Insgesamt sollen 26 Bundesliga-Spieler der Manipulation verdächtigt werden, 15 Spiele sollen laut der Zeitung verschoben worden sein. Es gehe um Millionenbeträge.

Ralf #30

Simon Pausch in der Welt: Sechs Verhaftungen und der lange Arm der Wettmafia

Wie Reporter der britischen Zeitung „Telegraph“ in einer ihrer berühmten Undercover-Recherchen enthüllt haben, sind Fußballspiele in englischen Amateurligen für die Kleinigkeit von 70.000 Pfund zu kaufen, eine absichtlich verschuldete Gelbe Karte kostet immerhin 5000 Pfund.

The Telegraph: Football match-fixing: six arrested by police investigating betting syndicate as rigging hits British game

The Telegraph: Match fixer alleges he could ‘do’ World Cup ties involving Scotland and Ireland if required

Ralf #31
Ralf #33

Katharina Iskandar und Michael Ashelm in der FAZ: Sportwetten: Gefährliches Spiel

Ralf #34

Michael Ashelm in der FAZ: Deutsche Testspiele unter Verdacht

Ralf #35
Ralf #36

SpOn: Betrug im Uefa-Pokal: Norweger Hagen gibt Schiedsrichter-Bestechung zu

Der damalige Schiedsrichter Dejan Delevic aus dem ehemaligen Serbien-Montenegro weist die Bestechung laut „Verdens Gang“ zurück.

Ralf #37

Johannes Aumüller und Thomas Kistner in der SZ: Brisante Bekenntnisse

Ralf #38

DER SPIEGEL: Prozess gegen ehemalige Fußballprofis

Im Juni wird vor dem Landgericht Bochum ein Prozess gegen die beiden früheren Profifußballer René Schnitzler und Thomas Cichon beginnen

SpOn: BGH hebt Urteil gegen Milan Sapina auf

Ralf #39
Ralf #40
Ralf #41
Ralf #42
Ralf #43
Ralf #45

FAZ-Kommentar von Christoph Becker (29.05.): Im Dienste der Wettpaten: Lügner und Verdränger

Ralf #46
Ralf #48
Ralf #49
Ralf #50

Tom Mustroph im Tagesspiegel: Europa League im Visier der Wettmafia

Leave a Reply

By clicking the following examples the respective HTML code will be appended to your comment. Use the comment preview to make sure everything looks and works as intended.

  • , ,