Oops: ein Bundesligaverein distanziert sich vom FIFA-Präsidenten

| 13.11.2011 | 9 Comments

Was wohl der Sepp und der Theo zu dieser Werbung des 1. FC Union Berlin sagen?

Der 1. FC Union braucht Geld für seinen Stadionausbau, gibt Alte-Försterei-Aktien aus und distanziert sich gleichzeitig vom DFB-Ehrenmitglied und vom Familienoberhaupt?

Ich höre schon die Kasse klingeln in den Anwaltskanzleien von DFB und FIFA.

posted on: 13.11.2011 at 20:22 | updated on: 14.09.2012 at 00:17

Shortlink | Trackback URL | Comments RSS Feed for This Entry | Print

tagged with:           

pecas said on 13. November 2011 at 22:10 #1

Ich bin mir nicht sicher, ob es denn gelogen wäre, so die Anwälte des 1. FC Union im Falle eines Tätigwerdens der genannten Kanzleien sagten, das Zitat sei echt und die Abbildung daneben insofern auch nicht wirklich zu beanstanden.

jsachse said on 14. November 2011 at 10:04 #2

Das Anti-Blatter Statement gehört zu einer Werbereihe, hier wird z.B. Silvio B. zitiert.

TheSecretCoAuhtor said on 14. November 2011 at 10:51 #3

Sehr sympathisch!

keano said on 14. November 2011 at 14:11 #4

Das Zitat ist wohl echt.

Auf welcher Grundlage sollten denn die Anwaltskassen klingeln?

Jens Weinreich said on 14. November 2011 at 14:18 #5

@ keano: Hübsches Fundstück. Danke.

#Anwaltseinnahmen #Unterlassung #Abmahnung: Frag mal einen Anwalt Deines Vertrauens – muss ja keiner von DFB oder FIFA sein -, da gibt es gewiss etliche Optionen.

Stefan said on 15. November 2011 at 09:30 #6

Es wäre doch aber reichlich naiv, wenn ein Profiklub sowas raushaut (übrigens ja auch das Stadionvideo mit diversen “lustigen” Markennamen), ohne vorher die rechtliche Lage abgeklärt zu haben?!?

Jens Weinreich said on 15. November 2011 at 09:38 #7

Ja. Und ich denke mal, das wird Ihnen relativ egal sein. Denn wenn Sepp und/oder der Verband, der ihn als Ehrenmitglied führt, etwas dagegen haben sollten und Juristen einsetzen, dann könnten das die Stadionbauer hübsch für ihre Kampagne einsetzen. Sie würden aus etwaigen juristischen Tändeleien gewiss Vorteil schlagen können, denn der DFB wird sicher nicht damit drohen, allen Unionern die Staatsbürgerschaft zu entziehen und den Verein in die Kreisklasse zwangszuversetzen, weil Sepp Blatter verunglimpft worden ist.

Obwohl, beim 20er soll man nie nie sagen.

Arnesen said on 15. November 2011 at 18:01 #8

Dass der Union-Scherz eigentlich im Dativ sein sollte, stört niemanden?
Oder verstehe ich ihn nicht?

Arnesen said on 15. November 2011 at 19:15 #9

Upps, habe wohl das “an” übersehen. Zurück zur Tagesordnung.

Leave a Reply

By clicking the following examples the respective HTML code will be appended to your comment. Use the comment preview to check if everything looks as expected.

  • , ,