Attributsystem zur Sportförderung: Phantasie und Utopie zentraler Lenkungs- und Machtansprüche

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bildschirmfoto-2016-10-07-um-18-01-05 HAMBURG. Kleiner Nachtrag zum Text und den jüngsten Dokumenten zur Reform der Leistungssportförderung. Das sogenannte Attributsystem – exklusiv in diesem Theater. Spannend und doch irgendwie enttäuschend: Dazu habe ich für Spiegel Online eine erste Einschätzung gedichtet. Vor einer Woche haben Bundesinnenminister Thomas de Maizière und Alfons Hörmann, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), im Sportausschuss des Bundestages die Eckpunkte für die Reform des Hochleistungssportsystems vorgestellt. Die Sportförderung aus Bundesmitteln soll konsequenter als bisher an talentierten Athleten und deren Zukunftschancen orientiert sein. Verbänden mit wenig Erfolgsaussichten müssen mit harten Einschnitten, Kürzung oder gar Ausfall von Zuwendungen aus dem fü…


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HAMBURG. Kleiner Nachtrag…
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mb #1

Ganz interessant: Bis zu 20% der Bundesstützpunkte sollen im Rahmen der Spitzensportreform reduziert werden. Am Beispiel des Sports in NRW zeigt sich jedoch Beharrungsvermögen und Ignoranz: Für die neu zu besetzende Landestrainerstelle Skeleton am Bundesstützpunkt wird “Arbeitsort ist Winterberg!” garantiert.

http://www.dosb.de/uploads/media/Ausschreibung_Trainer_Skeleton_2.pdf

Sicher kein Einzelfall: Es werden Fakten geschaffen trotz der vorliegenden Vorschläge zur Spitzensportreform. Ein Landesverband ignoriert den Dachverband DOSB. Der DOSB weiß nicht, was seine Mitgliedsorganisationen machen. Und der Staat soll diesen Unfug mit Steuergeld finanzieren.

Diese Spitzensportreform wird richtig, richtig teuer.

Ben #2

Die Gründung des DOSB war ein Fehler. Ein Deutscher Sportbund wäre besser, unabhängiger ,strukturell besser und finanziell gesünder.
Ich kann nicht mit dem DOSB identifizieren.

JW #3

@ Ben: Es ist kompliziert :) Ich habe damals die Idee eins unabhängigen NOK verteidigt. Es war aber leider nur eine Idee, das NOK hatte weder personell noch institutionell jenes Niveau, das es hätte haben können/müssen.

Jörg Janssen #4

Mich wundert, dass in Krise des deutschen Leistungssports niemamd über das Beispiel Großbritanniens redet. 1996 fand sich das Land in einer ähnlichen Krise und führte tiefgreifende Reformen ein.Es belegte in den diesjährigen Spielen Platz zwei im Medaillenspiegel.

Ben #5

@JW

Spitzensportler die früh ihre Laufbahn beenden wie Markus Deibler beweisen, das dieses Fördersystem faul ist. Wieviele haben nach dieser Olympiade aufgehört?Antreten gegen “zwielichtige” Athleten?
Dabeisein ist alles- jetzt stimmt der Spruch.
Die Kosten einer Olympiade, die Bedingungen im Umfeld, die Korruption- das ekelt auch Zuschauer an.
´@Jörg Jansen
Hier kleben viele Funktionäre an ihren Sesseln. Reformen muss man wollen oder erzwingen können.

Ralf #6

dpa: Unternehmensberater stellen DOSB schlechtes Zeugnis aus

Bis 2020 werde der DOSB jährlich mehr ausgeben als einnehmen.

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