Was vom Tage übrig bleibt (87): der Mann, der Beckenbauer war, und die Sklaven in Katar

Natürlich hat der Franz das so nicht gesagt. Es war in Wirklichkeit Schorsch Aigner, der da sprach, und wie das kam, warum das Skript nicht korrekt befolgt wurde … ach, sehen Sie doch selbst. Schorsch Aigner klärt das und vieles mehr aus seinem Leben und dem des Beckenbauers, vom den wir dachten, es sei der Beckenbauer, auf.

War das klar genug?

Eine Enthüllungsstory der ARD:

7 Gedanken zu „Was vom Tage übrig bleibt (87): der Mann, der Beckenbauer war, und die Sklaven in Katar“

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  2. Kompressormann

    Großartig! Olli Dittrich spielt das mit einer Ernshaftigkeit, es ist zum Niederknien.

    PS: Keiner mag Goleo…

  3. für die jüngeren unter uns: als noch keiner wusste, wie der mann, der beckenbauer war, heißt, gab es vor nunmehr mehr als 8 jahren, in der 1. post-sommermärchen vorweihnachtszeit, ein medien- und sportgeschichtlich äußerst bedeutendes interview in der reihe

    „was nun… herr beckenbauer?“, ebenfalls auf dem sender ard,
    teil 1 und teil 2

    zitat:
    unbekannter interviewer: „meine wichtigste entscheidung war…“
    schorsch aigner: „für den goleo nicht den augenthaler zu nehmen, sondern den katsche schwartzenbeck, weil seine toto- und lottoannahmestelle nicht mehr so läuft, wie sie mal gelaufen ist“ (teil 2, ab ca. 7:45min)

  4. Endlich eine überzeugende Erklärung für Blatters schnellen Rückzug: Die Doppeldeckernummer ist aufgeflogen! Die Korruptionsnummer hätte ja schließlich jeder längst wissen können.

  5. Unnette Aktion des WDR: Am gestrigen Sonntagabend wurde Schorch im WDR wiederholt zeitgleich zum Länderspiel Deutschland – Elfenbeinküste im ZDF.

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