IOC-Countdown (20 Tage): BREAKING: die fünf schwulsten Sportarten in Russland

Fantastisch, was manche Blogger drauf haben. Hier also, als Crosspost und weltexklusiv, die Enthüllung von Mutti, der Libero: die fünf schwulsten Sportarten in Russland. Demonstriert vom mächtigsten Mann des Weltsports.

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Platz 1: Judo ist der ideale Gay-Sport für alle, die es verschwitzt und hart mögen. Das Outfit sieht dabei nicht nur zufällig aus wie im Saunaklub, auch körperlich kommt man(n) beim gemeinsamen Toben auf der riesigen Matte schnell zu Sache. Deswegen völlig zu recht auf Platz eins.

Foto: images.starpulse.com

Platz 2: Solo-Synchronschwimmen ist bei vielen Gays ganz groß im, nun ja, Kommen. Anmutige Bewegungen im kühlen Nass zu flotter Bee-Gees-Musik – und nur Du allein mit Deinem Körper.

Foto: flickr.com / jedimentat / CC BY 3.0

Platz 3: Eishockey ist für diesen jungen Gay im totalitären Russland der einzige Weg, seinem Traum von einer Karriere als Eisprinzessin wenigstens ein Stückchen näher zu kommen. Bei Raufereien küsst er manchmal seine Gegenspieler flüchtig auf den Hals – den meisten gefällt das.

Foto: flickr.com / jedimentat / CC BY 3.0

Platz 4: Reiten. “Alles Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde” – dieser Spruch gilt auch für viele Gays. Sanft gewogen auf dem muskulösen Pferdekörper träumt dieser unbekannte russische “Mature-Homo” von einem Wendy-Abo.

Foto: flickr.com / jedimentat / CC BY 3.0

Platz 5: Beim Angeln genießen es viele schwule Pärchen, einfach mal gemeinsam Zeit in der Natur zu verbringen, zu quatschen und Cosmopolitan zu trinken. “Und mit der Rute und dem Fischgeruch an den Händen kann man auch hinterher noch viel Spaß haben”, verraten uns diese beiden tropfgeilen Heringe. Sie möchten lieber unerkannt bleiben.

Foto: flickr.com / jedimentat / CC BY 3.0

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Kann jemand zu weiteren Enthüllungen beitragen?

Gerade erreicht mich ein Vorschlag für Platz sechs (Foto muss noch gefunden werden).

Platz 6: Fechten ist natürlich die russische Homosportart schlechthin: Hinter der Maske und trotzdem ungehemmt den Partner in kurzen Intervallen stechen.

Und: Kein Beitrag ohne Voting – ab in die Wahlkabinen!

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9 Gedanken zu „IOC-Countdown (20 Tage): BREAKING: die fünf schwulsten Sportarten in Russland“

  1. Wie wäre es mit Kugelstoßen als Herrenversion des pubertären Taschenbillards?

  2. den nächsten russland-aufenthalt musst du dann wohl streichen… bzw. etwas ausdehnen… ^^

    aber sag mal: früher™, im mathe-LK, kam nach vor der 21 die 20 auf dem zahlenstrahl. aber wahrscheinlich ticken die ioc-uhren einfach ein bisschen anders…

  3. Ähnlich wirksam wie das Poesiealbum oben, wenngleich anderer Ton. Aus jüdischer Perspektive, das Beste, das ich bisher gelesen hab über die dirty old men des IOC, die für Putin die Drecksarbeit machen:

    The Tattler: Why the IOC’s Olympic-sized, Big Gay Russian Problem Isn’t Going Away—and Shouldn’t

    Whenever a governing body is allowed to deem the mere insistence of a group’s simple right to exist, openly and without fear, to be a question of “politics,” nobody is safe.

  4. PapaderBalltreter

    Ang Lee stellt Putin Bedingungen, via RY (Russia Yesterday):

    Der mehrfach Oscar-gekrönte Regisseur Ang Lee hat sich heute mit einem Ultimatum an den russischen Präsidenten Wladimir Putin zu Wort gemeldet. Lee forderte den Politiker auf, die Filmaufnahmen, die ihn mit freiem Oberkörper an einem Fluss und auf dem Rücken eines Pferdes zeigen, entweder „bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Sotschi vorzuführen“ oder aber ihre weltweite Verbreitung umgehend zu stoppen. Erhalte er bis zum Monatsende keine Antwort aus dem Kreml, werde er klagen. Zur Begründung sagte Lee: „Auch einem Präsidenten ist es nicht gestattet, die Probeaufnahmen für ein Filmset ohne Lizenz weltweit zu vermarkten.“
    Demnach stammen diese Aufnahmen aus dem Casting für Lees Film „Brokeback Mountain“, in dem die homosexuelle Liebesbeziehung zweier Cowboys thematisiert wird. Sie entstanden nicht in der russischen Tundra, sondern im US-Bundesstaat Wyoming. Lee teilte mit, Putin sei mit der Bewerbung für die Rolle des Ennis zwar nur „äußert knapp“ dem Schauspieler Heath Ledger unterlegen, aber dennoch „sehr zornig“ gewesen. Als Gegenleistung für die Distribution des Films in Russland habe Putin im Jahr 2006 die Herausgabe der Aufnahmen verlangt und außerdem „zwei Luxus-Geschenksets des Klu-Klux-Clans sowie von Victoria’s Secret“.
    In Sotschi soll Putin nach dem Willen des Regisseurs auch die Filmsequenzen zeigen, die er bisher zurückhält. Betroffen seien unter anderem „Liebesszenen am Lagerfeuer und im Zelt“. Mit wem Putin damals gecastet wurde, ließ der Regisseur offen. Lee sagte aber: „Ich verspreche den Sportfans eine große Überraschung.“ Zu Gerüchten, dass es sich dabei um ein hochrangiges Mitglied des Internationalen Olympischen Komitees handelt, wolle er „vorerst“ keine Stellung nehmen.

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