#London2012 (XII): Gruß aus China @MichaelPhelps @RyanLochte

 •  • 34 Comments

[Dieser Beitrag wird chronologisch verlängert und ergänzt. Ich schreibe später von den Schwimm-Finals weiter meinen Mix aus Fakten, Beobachtungen und Befindlichkeiten.] LONDON. Bevor ich den letzten Burger des Tages verschlinge und mich in die Overground begebe, schnell noch ein Gutenachtgruß ans Olympiavolk, besonders aber an die herausragenden Schwimmer des Planeten der vergangenen Jahre, an @MichaelPhelps und @RyanLochte. Lochte hat gerade die Goldmedaille gewonnen über 400 Meter Lagen. Phelps gratulierte ihm artig und muss über Nacht den doch schockierenden vierten Platz verarbeiten. Im Schwimmen geht das ja schnell, es gibt ein gefühltes Dutzend weiterer Chancen im Aquatic Centre zu London. Wenig…


[Dieser Beitrag wird chronologisch verlängert und ergänzt. Ich schreibe später von den Schwimm-Finals weiter meinen Mix aus Fakten, Beobachtungen und Befindlichkeiten.]

Ye Shiwen, London 2012 (c) Stratos Safioleas


LONDON. Bevor ich den letzten Burger des Tages verschlinge und mich in die Overground begebe, schnell noch ein Gutenachtgruß ans Olympiavolk, besonders aber an die herausragenden Schwimmer des Planeten der vergangenen Jahre, an @MichaelPhelps und @RyanLochte.
Lochte hat gerade die Goldmedaille gewonnen über 400 Meter Lagen. Phelps gratulierte ihm artig und muss über Nacht den doch schockierenden vierten Platz verarbeiten. Im Schwimmen geht das ja schnell, es gibt ein gefühltes Dutzend weiterer Chancen im Aquatic Centre zu London.
Wenige Minuten nach dem Männer-Finale schwammen auch die besten Frauen die 400 Lagen, die, wenn ich mich recht erinnere, als schwerste Strecke bezeichnet wird. Da gewann – mit neuem Weltrekord – eine sechzehnjährige Chinesin, Ye Shiwen, die im vergangenen Jahr mit 15 Weltmeisterin über die halbe Lagendistanz geworden war.
Ich wollte gerade zur Pressekonferenz mit Ye Shiwen gehen, da kam mir mein holländischer Freund und Kollege @JohnVolkers aufgeregt entgegen. „Hast Du das gesehen? Hast Du das gesehen? Shiwen war schneller als Lochte!“

  • Stimmt, die letzte Bahn kraulte Shiwen in 28,93 Sekunden – Lochte brauchte 29,10.

Was ic…
Danke, dass Sie diesen Auszug aus dem kostenpflichtigen Beitrag gelesen haben. Sie können den vollständigen Beitrag lesen, nachdem Sie ihn gekauft haben.

Jetzt lesen, später zahlen

  • Jetzt kaufen

    Stimmen Sie einfach zu, später zu zahlen.
    Keine Vorabregistrierung. Keine Vorauszahlung.

  • Sofort lesen

    Greifen Sie sofort auf Ihren Kauf zu.
    Sie kaufen nur diesen Beitrag, kein Abo.

  • Später zahlen

    Kaufen Sie mit LaterPay, bis Sie 5 Euro erreicht haben.
    Erst dann müssen Sie sich registrieren und bezahlen.

powered bybeta

1-Wochen-Pass

1 Woche alle Inhalte des Blogs – inklusive 1.150 Archivbeiträge


Zurück

Gültigkeit 1 Woche
Zugriff auf Alle Inhalte dieser Website
Verlängerung Keine automatische Verlängerung
Preis 3,00 EUR

1-Monats-Pass

1 Monat alle Inhalte des Blogs – inklusive 1.150 Archivbeiträge


Zurück

Gültigkeit 1 Tag
Zugriff auf Alle Inhalte dieser Website
Verlängerung Keine automatische Verlängerung
Preis 6,00 EUR

3-Monats-Pass

3 Monate alle Inhalte des Blogs – inklusive 1.150 Archivbeiträge


Zurück

Gültigkeit 3 Monate
Zugriff auf Alle Inhalte dieser Website
Verlängerung Keine automatische Verlängerung
Preis 15,00 EUR

1-Jahres-Pass

1 Jahr lang alle Inhalte des Blogs – inklusive 1.150 Archivbeiträge


Zurück

Gültigkeit 1 Jahr
Zugriff auf Alle Inhalte dieser Website
Verlängerung Keine automatische Verlängerung
Preis 48,00 EUR

Code

Einlösen

Gutschein einlösen >

Gua #1

Das gute Training und sie ist kleiner, hat also viel viel weniger bremsende nackte Haut, die sie auch noch mit viel viel mehr superschnellen Anzugstoff bedecken darf. Alles ganz logisch. ;)

Kli #2

Dies sind die Spiele der Frauen, hört man doch derzeit dauernd. Hier ist der Beweis. Tja: Roll over, Michael Phelps.

Uli #3

Man könnte/müsste jetzt anführen, dass der WR über 400 Lagen der Männer bei 4:03,84min liegt und die beiden Jungs klar darüber blieben während Ye Shiwen den alten WR um rund eine Sekunde verbesserte. Dann war die Kleine schon 2010 Weltmeisterin über 100 Freistil (53,66s) und wird nicht schlechter geworden sein – also in Relation ihre starke Lage.
Hmm – O.K. Phelps schwamm 2x WR über die 200 Freistil aber das war 2007 und 2008 und schon eine Ewigkeit her zudem wußte er in London doch, dass er nichts mehr reißen kann und wird die letzte Bahn entsprechend geschwommen sein (Verträgt sich mit der 28,44 auf der letzten Bahn in Relation zu Lochtes 29,10 nachdem der die vorletzte schneller war nicht so recht). Dann Lochte eher als Rückenspezialist? Hmmmm

Nimmt man die letzten 100m ist die Welt doch wieder in Ordnung und Lochte war mit 58,65 ganz klar schneller als die junge Dame in 58,68 und erst der Phelps mit 58,32 …

Hab ich mich jetzt überzeugt? Lass mich kurz nachdenken …. äh nein.

Angel Heredia #4

ladies and gentlemen,

die schwimmerin aß von der jamaikanischen wunderkartoffel….von der usains papa immer so geschwärmt hat…. äh

danke herr weinreich für ihren kritischen sportjournalismus- auch zu olympia!

link zur wunderkartoffel: http://www.spiegel.de/wirtschaft/perus-vitaminreiche-knolle-comeback-der-wunderkartoffel-a-562597.html

franzferdl #5

schon mal etwas von gendermainstream-, äh -swimming gehört? warum können „frauen“ nicht ganz gleichberechtigt höchstleistung bringen? in der welt der politik ist ja auch unsere bkanzlerin der mit abstand weltbeste politiker & das nicht nur auf irgendwelchen letzten atemzügen, sondern ganz allgemein und ganz ohne irgendwelche hilfsmittel! also: friede sei mit uns! dass ein 16jähriges chinesisches tiger-mädchen im gegensatz zu den westlichen weicheierinnen und weicheiern so schnell schwimmt – it’s the parenting, stupid…

Tim #6

Es war nicht nur Ye Shiwen, sondern auch der Turbo von von Sun Yang…der hat hat ja auch nur ganz knapp den Anzugweltrekord von Biedermann verpasst…

Schildkrötenblut reloaded ?

Arnesen #7

So sehen es andere

So GOLDig kann Olympia sein…

Mit süßen 16 Jahren kann die Chinesen Ye Shiwen schon ihr erstes Olympia-Gold vorweisen. Sensationell setzte sie ich am Samstag über 400 Meter Lagen gegen ihre Konkurrenz durch. Dieses Mädchen machte wirklich alle nass.

Deutschland fühlt sich an Franzi van Almsick erinnert, die 1992 im zarten Alter von 14 Jahren zwei Mal Silber in Barcelona holte.

Sauerkr. #8

Hast dran gedacht? ….besonders aber an die herausragenden Schwimmer des Planeten der vergangenen Jahre, an @MichaelPhelps und @RyanLochte…außer mit #OlympicSpirit, dem olympischen Geist in welcher Tinktur auch immer, fleißigem Training, Wissenschaft und, dennoch, sorry: #Dopingalert.

Jens Weinreich #9

Was will mir Sauerkr. sagen?

Habe ich jemals behauptet, jemand sei gedopt, sein Kontrahent aber garantiert nicht?

Es geht hier um die Leistung einer Olympiasiegerin im Vergleich zu Olympiasiegern. Am selben Abend, selbe Disziplin.

Alex #10

Dabei ist doch alles ganz einfach. Aus Shiwen Yes offizieller Athletenbiografie:

She started swimming after her kindergarten teacher noticed she had large hands.

Peter Wegner #11

Komisch dass die das kann, und das bei Phelps‘ Unterkiefer?

Also ich werde beim Triathlon-Schwimmen oder beim Trainieren regelmäßg von kleinen Mädchen zersägt. Jetzt weiß ich wieso: die sind gedopt! Humbug. Ohne das Mädel gesehen zu haben: ihr Wasserwiderstand dürfte deutlich unter dem von Lochte oder Phelps liegen, da reicht’s dann auch mit weniger Power, wenn wir davon ausgehen, dass die Technik nicht sooo weit auseinanderliegt. Aber wenn Du keine gedopten Sportler sehen willst: geh auf’s nächste Schützenfest, da wird nur gesoffen. Upps, ist bei denen ja auch verboten…

Und noch ein Tipp: wenn Dich das Thema Doping doch nicht loslässt, schau Dir mal die Zähne der Frau an, und dann die unserer Weltklasse-Frauen im Hammer- oder Diskuswurf. #blackisbeautiful

Hein #12

Was ich so unglaublich finde, die junge Dame hat auf der letzten Bahn annähernd (8 Hunderstel mehr) die gleiche Zeit wie auf der ersten. Da scheint ja demnach noch mehr drin zu sein . . .

Jens Weinreich #13

@ Peter Wegner: Solche Knallköpfe, die alles miteinander vermengen, gibt es immer wieder. Muss Mann als Blogger mit leben.

millo #14

Da hat der Hausherr vor lauter Eile den Storify-Link vergessen:

London XII – Notizen von den Olympischen Sommerspielen, 29. Juli 2012

Jens Weinreich #15

Nee, millo: Hier geht nur gerade einiges durcheinander. Bisher waren die Lan-Verbindungen tiptop nicht zu bekritteln. Inzwischen aber, vielleicht weil der Regen eingesetzt hat :), haben sie offenbar größere Probleme. Und weil der Ansturm groß ist.

Heute, siehe mein Tweet: Twitter overloaded, Storify overloaded, Internetverbindung bescheiden (bauen sich die Blog-Seiten in Deutschland normal auf?), ich glaube nicht, dass das an meinem Server liegt.

So Probleme halt.

Storify-Einbindung ist ohnehin umständlich, denn immer, wenn ich einen Beitrag bearbeite, muss ich den Code neu reinkopieren, sonst verschwindet Storify aus dem Beitrag. Nervend.

ha #16

Passt zwar nicht ganz, aber ein bisschen doch. In London geht’s ja zu wie in Peking (singendes vermeintlich hässliches Entlein). Sagt jedenfalls China Daily, aber sicher berichten es andere auch:

Opening ceremony skydiving Queen revealed to be a man

millo #17

Hier in DE gibt es keine Probleme mit den Aufbau deiner Seiten. Scheint wohl ein lokales Problem zu sein. Auf den Tweet hatte ich im ersten Moment nicht geachtet.

Hein #18

Inzwischen aber, vielleicht weil der Regen eingesetzt hat :),

Dazu paßt der BBC-Mann: It`s a terrible weather, but it`s a great competition“ (Kajak)

scanplus60 #19

Hallo, Grüße nach London erstmal. Deine Begründung, „Warum bin ich Journalist?“ finde ich okay, nur warum dann so altersmild bei der Betrachtung der deutschen Schwimm-Ergebnisse vom ersten Tag? Wenn selbst eine KMH vom ZDF schon knallhart so früh resümiert: Sind die Aktiven vielleicht wieder nicht optimal für den Saisonhöhepunkt vorbereitet, sollte ein JW auch den Säbel zücken. Noch dazu, wenn man jetzt erfährt, dass die Trainer taktisch komplett auf dem Holzweg waren. Wie kann man zwei Staffelmädchen sagen, ihr braucht nicht voll Gas geben. Wir sind hier bei Olympia und nicht beim Ausschwimmen einer Kreismeisterschaft.
Wer schafft es, endlich den Übermensch zu finden, der diesen eigenützigen, eigensinnigen Haufen von Egomanen mit Trainertypen aller Coleur, drei verschiedenen Trainingslagern gemäß dem Motto: Welches ist Dir denn genehm und nicht so anstrengend und anderen Tümeleien, zu einer an einem Strang ziehenden verschworenen Kampfgemeinschaft zu formen? Märchenhaft erinnere ich mich an ein kleines Land mit seltsam sprechenden autonomen Stämmen, wo es Zwerge gab die viele andere Zwerge zum richtigen Zeitpunkt zu großen Riesen formten…..
Noch eine Warnung: Da offenbar ARD/ZDF aus dem gräßlichen Beweihräucherungsjournalismus a la Fußball-EM aussteigen wollen und jede stündliche Zusammenfassung mit dem Vermerk: „Immer noch keine Medaille….und der Ausblick ist auch nicht rosig“ ausschmücken mußt Du auf der Hut sein um beim kritisieren nicht ins Hintertreffen zu geraten. Ehrlich, auch Deine Begeisterung für die Eröffnungsveranstaltung kann ich nicht teilen. Doch das ist schon wieder Schnee von gestern…..
Mal sehen, ob ich mich disziplinieren kann um
jeden Tag bei Dir vorbeizuschauen
mit freundlichen Grüßen

Jens Weinreich #20

@ scanplus60

warum dann so altersmild bei der Betrachtung der deutschen Schwimm-Ergebnisse vom ersten Tag?

Das war bisher nicht mein Thema. Darüber habe ich, persönlich nicht zufriedenstellend, gerade für die Berliner Zeitung geschrieben und werde gewiss noch einige Male darüber schreiben aus London.

Medaillen sind mir egal. Auf Sportler haue ich nicht ein – jedenfalls nicht, wenn sie ein Finale verpassen. Ich finde die Kritik am ersten Tag überzogen. Grundsätzlich stimmt aber nach wie vor vieles nicht im DSV. Mein pawlowscher Reflex konzentriert sich auf anderes.

Wenn selbst eine KMH vom ZDF schon knallhart so früh resümiert: Sind die Aktiven vielleicht wieder nicht optimal für den Saisonhöhepunkt vorbereitet, sollte ein JW auch den Säbel zücken.

Was KMH macht, ist mir spätestens seit Usedom schnurz. Den Säbel zücke ich gern bei anderen Gelegenheiten.

… an einem Strang ziehende verschworene Kampfgemeinschaft formen?

Zentralismus und Dirigismus sind keine Lösung.

Da offenbar ARD/ZDF aus dem gräßlichen Beweihräucherungsjournalismus a la Fußball-EM aussteigen wollen und jede stündliche Zusammenfassung mit dem Vermerk: “Immer noch keine Medaille….und der Ausblick ist auch nicht rosig” ausschmücken mußt Du auf der Hut sein um beim kritisieren nicht ins Hintertreffen zu geraten.

Es nervt. Mein Maßstab ist ein anderer. Ich spiele in einer anderen Liga, mitunter in einem anderen Sport.

Ehrlich, auch Deine Begeisterung für die Eröffnungsveranstaltung kann ich nicht teilen.

Kann ich mir denken, wg …

… verschworene Kampfgemeinschaft …

… genau deshalb hat Dir die Show nicht gefallen, schätze ich.

Mal sehen, ob ich mich disziplinieren kann um jeden Tag bei Dir vorbeizuschauen

Schade für Dich. Da verpasst Du garantiert einige Hinweise und Geschichten.

Hein #21

Verehrter JW, jetzt erst die tolle #13 gesehen, fein! Aber so ist das halt: When the going gets tough, the tough gets going. Weiter so!

ha #22

Ye Shiwen hat auch „extrem große Füße“ – angeblich Größe 42. Falls das was zur Klärung beitragen kann ;-D

Jens Weinreich #23

@ Hein: Ist aber wirklich manchmal: tough.

mb #24

@jw, hast Du das Staffelfinale 4x100m Männer live gesehen? Yannick Agnel war doch der Wahnsinn, oder?

steve #25

Kleiner Tipp: Auf der Eurovisionsports-Seite (http://www.eurovisionsports.tv/london2012/) in der Rubrik „EBU-Members live“ kann man sich das Grauen von ARD/ZDF auch aus dem Ausland anschauen.

Treutlein #26

Ich empfehle die Lektüre meines Artikels zu den chinesischen Leichtathletinnen bei der WM 1993 in Stuttgart (www.cycling4fans.de). 1993 gab es 48 Bestenlistenplätze für chinesische Mittel- und Langstreckenläuferinnen unter den ersten 20 in der Welt von 1500m – Marathon. Zwei Jahre später war nichts, dann ging es nochmals aufwärts. In den Jahren seit 2000/2001 dann maximal 2 – 3 pro Jahr. Mit der Vergabe der OS nach Peking war anscheinend Zurückhaltung geboten, die ist möglicherweise jetzt nicht mehr nötig. Wir befinden uns wohl im Sportkrieg wie vor 1989/90!
Ein Leserbrief zu den chinesischen Läuferinnen in der Zs. Leichtathletik brachte mir damals durch den China-Korrespondenten von der Laage (1994 Autor des Buchs: Die Chinesen kommen) die Bezeichnungen „Hysteriker“, „Rassist“ usw. ein. Geschichte wiederholt sich.

Berni #27

@JW
Du könntest mal aus London probieren über die EBU-
Seite http://www.eurovisionsports.tv/london2012/ unter „Playlist Videos: EBU Members Live“ in den Genuß von ARD/ZDF zu kommen.
Von Deutschland kann man so auch BBC1+3 sehen, vielleicht geht es ja auch andersherum.

Berni #28

OK, manchmal sollte man offene Tabs nach ein paar Stunden mal neuladen… Sorry ;-)

foobar #29

Falls es über die EBU-Seite nicht klappen sollte: Firefox mit FoxyProxy ausrüsten und sich via proxy-listen.de einen deutschen Proxy suchen. (Nicht probiert, klappt aber für BBC und die US-Sender, die ja ebenfalls ihre streams und on-demand-Angebote beschränken, hervorragend.)

Ralf #30

Werner Bartens in der SZ: Olympisches Wasser voller Wunderkinder

boecko #31

Gerade den neuen Guardian-Artikel zu Ye Shiwen überflogen:
Ye Shiwen’s extraordinary Olympic swim: a statistical analysis | Sport | guardian.co.uk

In den Kommentaren steht, dass Rebecca Adlington 2011 ebenfalls die letzten 50m schneller als Lochte geschwommen ist – auf der 800m Strecke.

Das wird in GB natürlich nicht so hochgehängt.

Ralf #32

SpOn: „Nature“ entschuldigt sich bei Chinas Wunderschwimmerin

Nature:

Several analyses done by others convinced us that it was fair to characterize Ye’s performance as ‘anomalous’ — in the sense that it was statistically unusual. But we acknowledge that the combination of errors discussed above and the absence of a more detailed discussion of the statistics (which with hindsight we regret) gave the impression that we were supporting accusations against her, even though this was emphatically not our intention. For that, we apologize to our readers and to Ye Shiwen.

ha #33

Wäre ja dafür, dass IOC schnellstens Peking (meinetwegen auch Ye Shiwens Heimatstadt) die Rio-Spiele zuspricht. Als Entschuldigung.
Vorteil: Dann könnten die, die bei den Jugendspielen 2016 in Nanjing antreten, ihren Aufenthalt etwas verlängern und mal schauen, welche Leistungssprünge unter chinesischen Bedingungen binnen zwei Jahren drin sind.

ha #34

2014 in Nanjing.

Leave a Reply

By clicking the following examples the respective HTML code will be appended to your comment. Use the comment preview to make sure everything looks and works as intended.

  • , ,