live aus Zürich: „there is no hintergrundgespraech“

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ZÜRICH. Zunächst mal eine Richtigstellung. Ich habe gestern gefragt, ob irgendein Journalist wohl eine Einladung zu einer Pressekonferenz nach der FIFA-Exekutivsitzung am Freitag erhalten hat. Tatsächlich hat die FIFA am 10. Oktober diese Einladungen verschickt, wie ich meinem Spam-Ordner entnehmen konnte, den ich heute gefilzt habe. Der Text ist schon wieder sehr putzig, denn natürlich ist auch da – wie in der Tagesordnung des Exko-Meetings, die ich gestern veröffentlicht habe – keine Rede von Korruption und Reformen und solchen ärgerlichen Dingen:

Genehmigung des Spielplans für die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2014™ auf der Tagesordnung Das FIFA-Exekutivkomitee wird am Donnerstag und Freitag…


ZÜRICH. Zunächst mal eine Richtigstellung. Ich habe gestern gefragt, ob irgendein Journalist wohl eine Einladung zu einer Pressekonferenz nach der FIFA-Exekutivsitzung am Freitag erhalten hat. Tatsächlich hat die FIFA am 10. Oktober diese Einladungen verschickt, wie ich meinem Spam-Ordner entnehmen konnte, den ich heute gefilzt habe. Der Text ist schon wieder sehr putzig, denn natürlich ist auch da – wie in der…
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ha #1

Also, Frau Schenk ist bis hierher klar die bessere Lobby für Blatter – im Vergleich zu Gregorio: Soccer Ruling Body May Seek to Identify Bribe Takers, Blatter Adviser Says

Und weiter sagt die Blatter-Beraterin:

“FIFA can write to the court and say there’s public interest and we want the ISL files to be disclosed,” Schenk said in an interview. …

Possible reforms that may be announced tomorrow could include limiting membership of the executive committee to two terms, strengthening the role of the ethics committee and taking the general secretary out of the process of referring rule breaches to investigators, Transparency International’s Schenk said.

Schenk has met the FIFA president three times since July 25. He’s promised not to stand for re-election so will not be afraid of pushing through unpopular reforms, she said.

“He has no more elections to come so he has nothing to lose from that point of view,” Schenk said. “He wants to be after his term a former president that’s honored, not someone who everybody says, ‘at last he’s gone’ and he’s left FIFA in chaos.”

Ralf #2

JW für den DLF:

FIFA-Exekutivsitzung in Zürich
Sendezeit: 20.10.2011 22:51
Autor: Weinreich. Jens
Programm: Deutschlandfunk
Sendung: Sport
Länge: 02:25 Minuten

Gabriel #3

Ich glaube, dass der (kleine) Aufstieg der Piraten der politische Ausdruck für die Bedeutung ist, den “das Netz” in allen Lebensbereichen längst hat. Leider haben es alle etablierten Parteien – vielleicht mit Ausnahme der Grünen – schlicht verpennt, sich mit den Auswirkungen und der Umwälzung der Gesellschaft und die täglichen Auswirkungen konkret auseinander zu setzen. Mit Ideen wie einem Warnknopf fürs Internet, Sperrforderungen, Vorratsdatenspeicherung und dergleichen reden alle

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