Vancouver, Tag 6: Kirschblüte

VANCOUVER. Kleine Schwächephase. In ein paar Stunden geht’s weiter. An der Pechstein-Diskussion mag ich mich momentan nicht beteiligen. Muss jetzt nicht sein, oder? Einstweilen, bis der Akku wieder halb voll ist, flink ein Eindruck aus dem winterlichen Vancouver.

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10 Gedanken zu „Vancouver, Tag 6: Kirschblüte“

  1. Oh, mit Ablenkung und Ruhephasen kenne ich mich aus. Zum Akkuauffüllen empfohlen:

    Vorspeise: Sushi. Egal wo. Beste Sushi der Welt aus den besten Merresgetiere die wo da schwimmen.
    Danach: Burger. Am besten von ‚White Spot‘, mit Spezialsoße. Danken kannst Du mir später.
    Nachtisch, ersatzweise die ganze Mahlzeit: in „Death by Chocolate“, u.a. 818 Burrard St., 1145 Mainland ST. (Yaletown)

    Ist bei mir zwar etwas länger her, aber es schreibt sich danach viiiiel besser.

  2. Das ist lustig. Den gleichen Baum habe ich letzten Mai fotografiert. (Gegenüber vom Ruderclub?) Zu der Zeit hat er auch geblüht und wir hatten auch mehr Schnee auf dem Cypress Mountain.

  3. @Ulf, #1, DFB-Lied: Lustig. Ich habe schon immer geahnt, daß der Nationalstaat nur ein Vorwand ist, um Fußballturniere leichter organisieren zu können. Der DFB hält also die Rechte an der Wortmarke „Deutschland“ :) Oder woran genau?

    IANAL, aber in einem ganz anderen Fall habe ich erst jüngst gelesen, daß nicht Worte selbst schützbar seien, sondern nur eine Wortmarke – als Einheit von Wort u. Schrifttype, evtl. mit weiteren Designelementen verbunden (erinnere mich aber nicht an Details und finde es also auch nicht wieder).

    Von akustischen Marken war dabei nicht die Rede – ob „Doitsch-laaand, Doiiitsch-laand“ vielleicht schützbar ist? aber so pauschal das Wort für sich zu reklamieren – morgen wollen sie das Wort „Ball“ für sich in Besitz nehmen!

    Oder „Philip“, den Vornamen. Beim besten Willen nicht! (Gut, der beste Wille war ein wenig geheuchelt.) :)

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