Sportjournalismus-Konferenz im November 2010 in Dortmund

Bevor es richtig losgeht in Vancouver, endlich noch dieser Programmhinweis: Das Vorhaben der zweiten Dortmunder Sportjournalismus-Konferenz ließ sich bis April 2010, wie es geplant war, leider nicht realisieren. Die kleine Truppe – Stefanie Opitz, Angelika Mikus und ich -, die bisher daran gebastelt hat, ist sich einig, das wir nicht irgendeine Konferenz durchführen, sondern eine sehr gute. Wir wollen an das Niveau der Tagung von 2008 anschließen („Unter Druck: Qualitätssicherung im Sportjournalismus“), die überhaupt die erste große Sportjournalismus-Konferenz hierzulande war (so sagen es die Älteren), und die doch vor allem bei Jüngeren einige geradezu euphorische Kommentare auslöste.

Daran wollen wir anknüpfen. Deshalb verschieben wir den Termin.

Die Konferenz wird stattfinden, aber erst am 5./6. November 2010, wieder im Erich-Brost-Haus.

Vorstand und Geschäftsführung des Instituts für Journalistik der TU Dortmund haben den Termin vergangene Woche bestätigt. Ich denke, das ist eine gute Lösung. Nach Vancouver, spätestens im April, wird es ein Online-Tool geben, wo Anmeldungen, Programmvorschläge und Angebote der Mitarbeit entgegengenommen und gebündelt werden.

11 Gedanken zu „Sportjournalismus-Konferenz im November 2010 in Dortmund“

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  9. Schwäbisches Tagblatt: Sportwissenschaft: Helmut Digels Gedanken und Analysen zum Abschied

    Sportpublizistik: „Die Massenmedien spielen für die Entwicklung des Hochleistungssports eine entscheidende Rolle. Leider verkümmern diese Medien immer umfassender im Hinblick auf ihren journalistischen Auftrag. Oberflächliche Unterhaltung wird immer prägnanter. Quote und Masse treten an Stelle der Qualität. Die Akademisierung des Sportjournalismus ist meines Erachtens deshalb zwingend erforderlich. Es müssen unabhängige Journalisten ausgebildet werden, welche sich nicht kaufen lassen und die bereit und fähig sind, hinter die Kulissen zu schauen. Wenn das IfS dies zusammen mit TV-Sendern und Verlegern im eigenen Studiengang umsetzt, kann das nur die höchste Auszeichnung für das Institut sein. Ich habe die Hoffnung, dass das IfS weiterhin die Unterstützung für diesen Studiengang erhält und eine Professur dafür eingerichtet wird.“

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