Sportpolitische Web-Juwelen (2): der General

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Muss schnell gehen heute, gerade noch Sepp getroffen, Texte geschrieben, hektisch gewesen, Arbeit noch nicht beendet, der Magen knurrt und der Rücken will auch wieder behandelt werden. Zu Sepp und zur FIFA gibt es heute Nacht noch einen Beitrag.

Sport and Politics, hier nun meine 2. Weihnachts-Empfehlung für die Favoritenliste:

Nicht wirklich web2.0socialmedia. Verwunderlich angesichts der überragenden Qualitäten dieses Mannes, der bekanntlich einiges auf sich hält. Eines Mannes, den das UDIOCM vom Ministerposten aus NRW in die DOSB-Zentrale in die Otto-Fleck-Schneise gelotst hat. Billig war das nicht – und Statussymbole, die dem DOSB-General gefallen, mussten ebenfalls sein. Ist ja ohnehin kein Widerspruch: Statussymbole verursachen auch Kosten.

Wem Vespers Webseite ein bisschen wenig aussagekräftig erscheinen sollte, der kann sich hier oder hier einlesen.

cf #1

„Nicht wirklich web2.0socialmedia“? Guter Witz!

Aber als General mag man es eben spartanisch… aber apropos spartanisch: sprachlich ist es da gar nicht mehr weit zum Spartakusbund — Karl Marx hatten wir ja gestern. Und vom Spartakusbund… wie war das mit seinem Führungsstil?

(aber apropos 2.0 — ich sage mal so: die gefetteten Buchstaben stechen ja auch immer gleich so ins Auge)

Arnesen #2

Wie überschreibt der Wiki-Artikel die DOSB-Zeit in Vespers Leben:
„Zeit nach der Politik“

Dass das mal klar ist…

Linksaussen #3

@arnesen: don’t mix!

Ralf #4

echo-online.de: Generaldirektor Michael Vesper, der starke Mann im DOSB

Das kleine, starke NOK hat den schwerfälligen Riesen DSB aufgerieben. Augenscheinlich wird der Klimawandel im »Haus des Sports« in Frankfurt. Dort ist der Stamm der DSB-Mitarbeiter ausgeschieden, abgefunden oder weggemobbt. Generaldirektor Michael Vesper führt in der Otto-Fleck-Schneiße ein eisernes Regiment. Er ist der starke Mann in der neuen DOSB-Struktur. »Im Stil einer Dampfwalze macht er alles platt«, sagte jüngst ein ehemaliger Mitarbeiter über den früheren Grünen-Minister in Nordrhein-Westfalen. Omnipotent und -präsent hat er die Zügel im Griff. Die typische Sozialisation eines Grünen in der Kanzel der Macht, so beschrieb ein Sportwissenschaftler Vespers Emanzipation in der Generaldirektoren-Rolle.

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