„Zero to Hero“: der Altruist Jack Austin Warner

 •  • 14 Comments

screenshot homepage jack austin warner

Zum Abend noch ein Stückchen fürs Herz. Über den Sportkameraden Jack Austin Warner, der in der Szene auch Jack the Ripper genannt wird, ist schon viel geschrieben worden. Ich gestehe, dass ich die wunderbare Webseite des ehrenwerten Fifa-Vizepräsidenten, der darauf sogar als Godfather bezeichnet wird, erst jetzt entdeckt habe. Ich möchte diese Entdeckung gern teilen und spreche einen Lesebefehl aus: Auf www.jackwarnertt.com kann man endlich die Wahrheit erfahren über den unvergleichlichen Altruisten aus dem Fifa-Reich, der seine Biografie „Zero to Hero“ genannt hat.

Etwa dies:

He has he played a major role in the transformation of CONCACAF over the years and have overcome several obstacles along the way, the latest being the allegations laid against him involving the selling of 2006 World Cup tickets on the black market. Following almost a year of the ongoing saga, the FIFA Disciplinary Committee cleared Warner, stating that no action be taken against him over allegations that he illegally sold thousands of tickets during the 2006 Germany World Cup. Disciplinary committee chairman Marcel Mathier told a news conference that there was „no concrete evidence“ that Warner knew about the resale of World Cup tickets by his son Daryan Warner through Jack Warner’s former travel company Simpaul.

Jack ist ein Opfer der Medien. Das (und das) musste einfach mal gesagt werden. Aber auf Jacks Webseite finden sich sicher noch lustigere Behauptungen.

Gua #1

Schwubs, habe ich eine neues Lesezeichen! ;D

Jens Weinreich #2

Und ich hab‘ sie mal eben komplett als pdf runtergeladen. Fürs Archiv.

Pecas #3

Wäre auch was für den Welt-Psychologenverband – oder gibt’s den nochgarnicht? :-(

Gua #4

Jens, jede Seite einzeln über dieses PDF-Symbol oder irgendwie (wie?) die ganze Seite in ein Dokument? :)

Jens Weinreich #5

Es muss schon noch Geschäftsgeheimnisse geben.

Gua #6

Ok, also jede Seite einzeln. ;D Das werde ich denn mal nicht tun.

Ingo Zettler #7

@Pecas:
Gibt’s m.W. noch nicht wirklich, aber die amerikanische Vereinigung kommt dem wohl am nächsten (gefühlt wie tatsächlich…).

http://www.apa.org

Linksaussen #8

Eine Weltklasse-Überschrift, das muß man mal so sagen dürfen.

faical #9

Kleine Anmerkung:
Besitzer der Domain jackwarnertt.com ist nicht Jack Warner, sondern der CONCAF.
Siehe Whois: Whois
Habe keine weitere Fußballfunktionärsverkaufshomepage gefunden, die vom Verband „gesponsert“ wird …

Gua #10

^^ Oh man, unser Jack ist einfach der Beste. ;D

Linksaussen #11

Benni Kuhlhoff auf 11Freunde..de: „The Godfather – Die Gechäfte des Jack Warner.“
http://www.11freunde.de/international/118475?PHPSESSID=f7740fba4b9b512b2a202a3aca84d661

Für regelmäßige Leser hier nichts neues, aber schön, daß 11Freunde immer noch mehr anbietet als nur witzige Fußballanekdoten.

JW #12

Sicher richtig. Es ist ja auch schön, wenn die Kollegen mitlesen. Nur finde ich, Herr Kuhlhoff hätte schon außer Lasana Liburd noch eine Quelle seines Wissens angeben können.

rentner #13

Wir haben Jahrzehnte versucht, Beamons 8,90 m von Mexiko zu deuten. Bei der Analyse sind Fakten zu Tage getreten, die, zählt man sie zusammen, etwa ein Plus von 50 cm ausmachen (=8,40 m, 8,33 m hatte B. vor Mexiko). Ähnlich ist es im Fall Bayer. Sein stärkstes Hilfsmittel ist der Turiner Schwingboden gewesen. Wer mit ihm zurechtkommt, was nicht einfach ist, kann profitieren. Sebastian B. hat m.E. 20 cm dadurch gewonnen, damit wäre er bei 8,50. Diese Weite ist ihm unter optimalen Voraussetzungen zuzutrauen angesichts seiner diversen physischen Vorteile für den Weitsprung. Im Übrigen sei hinzugefügt, dass der brasilianische Trainer, mit dem der DLV eine lose Übereinkunft hat, nicht nur Saladino betreut, sondern auch Brasiliens Olympiasiegerin Maggi – die eine Zweijahressperre wg. Dopings hinter sich hat. Das war für Bayer der Hauptgrund, das Angebot zur Zusammenarbeit abzulehnen.

Gua #14

Jens, die zweite Quelle war ganz bestimmt diese hier! ;P

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