Was vom Tage übrig bleibt (12)

Meine Lesebefehle, heute ausnahmsweise in eigener Sache, sorry, transparenter geht nicht:

7 Gedanken zu „Was vom Tage übrig bleibt (12)“

  1. Pingback: Comedy in der Fleck-Schneise

  2. Das wirklich seltsame am ganzen Vorgang ist ja aus meiner Sicht, dass der Herr Zwanziger in anderen Dingen durchaus die richtigen Worte zu finden in der Lage ist. Auch die Tatsache, dass er sich diesem Interview mit Oliver Fritsc stellte, spricht ja an und für sich für ihn (und Gladbachfan soll er auch noch sein).

    Um so verwunderlicher, dass er hier so dilletantisch in den nächstbesten Streusand-Effekt hineinlatscht. Vielleicht ist er ja doch kein so kluger Demagoge?

  3. Jens Weinreich

    Sternburg, danke für den coolen Link. Streisand-Effekt heißt es allerdings, oder habe ich einen Sprachwitz nicht begriffen? (Ist ja schon kurz vor Mitternacht.)

    Ansonsten, wieder einmal eine geschliffene Argumentation, darf ich sagen: meisterlich demagogisch?

    Ansonsten gilt: Ja, ein bisschen viel Doping hier und demagogisches Zeug. Aber ich denke, das legt sich. Ist ja nicht langweilig, oder? Und außerdem weißt Du doch: Am Ende der Saison gleicht sich alles wieder aus.

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