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Was vom Tage übrig bleibt (14)

Es haben sich einige Lesebefehle angehäuft. Nun dann:

Boxen ist praktiziertes Unterschichtenfernsehen. Damit erreichen wir in der ARD Zuschauer, die ansonsten mit unserem Programm nie in Kontakt kommen.
 
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6 kommentare zu Was vom Tage übrig bleibt (14)

  1. Jeeves am 6. Januar 2009 um 11:18 (#)

    Boxen ist praktiziertes Unterschichtenfernsehen.

    Dass eine Wahrheit so offen und ehrlich ausgesprochen wird, ist wahrlich erstaunlich. Weil so selten.

  2. Ralf am 6. Januar 2009 um 11:42 (#)

    Beim FAZ-Gespräch mit Horst Pagel steht “bei mir”:

    Die Fragen stellte Ralf Meutgens

  3. Jens Weinreich am 6. Januar 2009 um 12:01 (#)

    Bei mir jetzt auch. Danke.

  4. andreas am 6. Januar 2009 um 20:24 (#)

    Vom Neuigkeitenwert her nicht wirklich Lesepflicht wohl aber weil Michael Ostermann kunstvoll zwischen Laaser, Horky und Weinreich vermitteln will – ohne dabei jemandem auf die Füße zu treten zu wollen und gleichzeitig seinen Auftraggeber ARD in ein gutes Licht zu rücken.

    http://sport.ard.de/sp/weitere/news200812/30/sportjournalismus.jsp

  5. andreas am 6. Januar 2009 um 20:25 (#)

    –> “vermitteln” bitte mit ironie lesen und “auslassen”, “lieber verschweigen” und “schön reden” einfügen.

  6. Ralf am 9. März 2011 um 11:22 (#)

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