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Was vom Tage übrig bleibt (14)

veröffentlicht: 5. Januar 2009, 23:56 - zuletzt bearbeitet: 6. Januar 2009, 11:59 - 5 kommentare 

Es haben sich einige Lesebefehle angehäuft. Nun dann:

Boxen ist praktiziertes Unterschichtenfernsehen. Damit erreichen wir in der ARD Zuschauer, die ansonsten mit unserem Programm nie in Kontakt kommen.
 
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5 kommentare zu “Was vom Tage übrig bleibt (14)”

    1. Jeeves am 6. Januar 2009 - 11:18 -

      Boxen ist praktiziertes Unterschichtenfernsehen.

      Dass eine Wahrheit so offen und ehrlich ausgesprochen wird, ist wahrlich erstaunlich. Weil so selten.

    2. Ralf am 6. Januar 2009 - 11:42 -

      Beim FAZ-Gespräch mit Horst Pagel steht “bei mir”:

      Die Fragen stellte Ralf Meutgens

    3. Jens Weinreich am 6. Januar 2009 - 12:01 -

      Bei mir jetzt auch. Danke.

    4. andreas am 6. Januar 2009 - 20:24 -

      Vom Neuigkeitenwert her nicht wirklich Lesepflicht wohl aber weil Michael Ostermann kunstvoll zwischen Laaser, Horky und Weinreich vermitteln will – ohne dabei jemandem auf die Füße zu treten zu wollen und gleichzeitig seinen Auftraggeber ARD in ein gutes Licht zu rücken.

      http://sport.ard.de/sp/weitere/news200812/30/sportjournalismus.jsp

    5. andreas am 6. Januar 2009 - 20:25 -

      –> “vermitteln” bitte mit ironie lesen und “auslassen”, “lieber verschweigen” und “schön reden” einfügen.

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