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Dopingbericht 2008: die 19 säumigen Verbände
veröffentlicht: 4. März 2010, 15:13 - zuletzt bearbeitet: 4. März 2010, 17:45 - 22 kommentareKurzer Nachtrag zum gestrigen Beitrag “Der sportpolitische Komplex …” und die Rückforderungen des BMI an 19 Sportverbände wegen Nichteinhaltung der Antidoping-Richtlinien.
Mehr als diese zwei Seiten stellt das BMI der Öffentlichkeit nicht zur Verfügung. Die Sport-Obleute der Fraktionen erhielten unter Hinweis auf Vertraulichkeit und Geheimhaltung 25 Seiten. Um es noch einmal festzuhalten: Der Antidopingbericht 2007 ist nicht öffentlich. Der Antidopingbericht 2008 ist nicht öffentlich. Und der für 2009 wird es …
Die Auflistung der 19 Sünder, wobei man sagen muss, dass in der dritten Spalte von rechts eben nur die so genannte Sockelförderung genannt wird. Tatsächlich erhalten die meisten Verbände viel mehr Steuermittel, etwa für die Finanzierung ihres Leistungssportpersonals. Das prozentuale Volumen der Rückforderungen würde sich nach meiner Rechenweise also beträchtlich verkleinern. Ich bitte, die Qualität zu entschuldigen, habe keine Zeit, die Tabelle neu und feiner zu erstellen:

Die vom BMI festgelegten Gattungen der Verstöße:

Lektüre dazu:
- Michael Reinsch in der FAZ: “Sanktionen gegen Sportverbände“
- Claudio Catuogno in der SZ: “Rückforderungen an 19 Verbände“
- Peter Ahrens auf SpOn: “Doping zum Après -Ski“
- Die Pressemitteilung des BMI
Mein Beitrag im Deutschlandfunk von gestern Abend, wobei ich einen blöden Fehler gemacht und Squash auf die Schnelle den olympischen Status verpasst habe, wobei ich es eigentlich besser weiß:
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- Ralf: dpa: Trainer Wollitz und Osnabrück kritisieren Strafe Der Verein plant nun eine Schadenersatzklage gegen Schuon.
- Ralf: K.U. Leuven: Letizia Paoli
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- Jens Weinreich: Jeder kann dabei sein, keine Frage. Das spannende Thema wird die Finanzierung sein. Denn die Konferenzgebühr (inklusive Vollverpflegung) war stets sehr hoch – hoch für...
- PeterPaulsen2: Tests wie eine Labormaus. Das hätte ich auch abgelehnt…g* Mir fehlt bei den medizinischen Betrachtungen zum indirekten Beweis immer noch die umfassende analytische...
- Berlinerin: tagesspiegel: Neue Studie zu Olympia 72: Nazi-Konzepte und ein Scheck der Bundesregierung besprechung von Kay Schiller/Christopher Young: “The 1972 Munich Olympics and the Making...
- Treutlein: Alle Insider – und davon gibt es ja offensichtlich einige bei Jens Weinreichs Blog – sollten sich mit ihrem Wissen an die große Kommission zur Untersuchung der Freiburger...
- B.Schuss: können Nicht-Journalisten auch hin ? Oder sind die Pros unter sich ? ^^
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- Treutlein: Jens jat recht. Play the Game ist eine tolle Organisation, Jens Andersen als Erfinder/Organisator ein sehr innovativer, kreativer, kritischer Mensch. Ich selbst war insgesamt dreimal...
- Herbert: Der Fehler im System liegt auf der Hand: Die Dopingkontrolleure unterliegen keiner Kontrolle. Die Frage ist, wie man hier Abhilfe schaffen kann. Die Verbände bzw. die NADA sind nun...
- Ralf: insidethegames.biz (27.08.): Annecy 2018 strengthens international team with top diplomat
- Ralf: Bernhard Schwank im Interview mit dem Hamburger Abendblatt: “Wir kriegen das hin” In Oberbayern befürworten rund 71 Prozent die Austragung der Winterspiele, in München fast 70...
- Ralf: Erik Eggers für das ZDF: Skandal um Dopingkontrolleure weitet sich aus “Wir haben unsere Buchhaltung überprüft und festgestellt, dass zwei weitere Rechnungen der Firma Serco gestellt...
- Ralf: DFB: Sportgericht sperrt Schuon bis 31. August 2012 Ein Nachweis, dass es seitens von Schuon während dieser Spiele tatsächlich zu Manipulationshandlungen gekommen ist, konnte dagegen nicht...
- anonymator: Würden die Sportler auch bei einer negativen Probe informiert, würde das so wohl nicht funktionieren. Das wird in vielen Ländern so gehandhabt (Information über negative Kontrolle per...
- RalfKohler: Würden die Sportler auch bei einer negativen Probe informiert, würde das so wohl nicht funktionieren. Wobei die Sache ja auch so aufgeflogen ist. Mir war gar nicht bewußt, dass man...
- jw: PWC steht/stand zunächst einmal für die Firmengründer Helmut Pabst und Klaus Wengoborski.
- Herbert: @Walter Das Folgende hat mit Humor aber nichts zu tun: Klinikumsvorstand gibt Freigabe einzelner sportmedizinischer Bereiche bekannt – Straßenradsport weiterhin ausgesetzt Freiburg,...










… als Funktionär im “Deutscher Schach Bund” fühlte ich mich wohl arg verar***t. Doping im Schach? Da siegt mal wieder die deutsche Gießkannenverordnungspolitik.
Der Liste nach zu Urteiln, müsste der “Deutsche Anglerverband” den NADC tatsächlich umgesetzt haben.
AlkoholkontrollenDopingproben inklusive?Der Bund Deutscher Radfahrer ist nicht enthalten. (Einen Verband vermisse ich).
Das Ganze ist sehr undurchsichtig. Deswegen habe ich mir auch die Zeitungsartikel noch nicht durchgelesen, da ich die Sorge habe, dass da einige (wieder) so tun, als sei die Sache klar, obwohl sie auch nichts Genaues wissen – und das evtl. auch deswegen, da sie einen gewissen Teil interessanter Fragestellungen vernachlässigen bis ignorieren.
Das Thema ist natürlich interessant, und es ist gut, wenn sich Journalisten dessen annehmen. Aber man muss schon genau hingucken.
Wenn ich mich nicht verlesen habe wird vom olympischen Rugby-Verband eine Summe von 645 Euro zurückgefordert. “Viel” ist, glaube ich, etwas anderes. Klingt aber eingängig – und ist ja für sich auch richtig – zu sagen – drei olympische Verbände sind betroffen. Freilich war “Rugby” noch kein olympischer Verband – 2008.
Höchst interessant finde ich, dass so oft “Arbeitsverträge” bemängelt werden. Was mag das heißen: Dass belastete Leute beschäftigt werden?
Keine Trainingskontrollen? Hm. Für die Planung der (regulären) Kontrollen ist doch die Nada zuständig. Sollte die beschließen, dass in (Rand)-Sportart XY keine Kontrollen nötig sind, ist das dann dem Fachverband anzulasten.
Ich weiß natürlich nicht, ob das so stimmt, aber Rugby-Präsident Bach spricht in dem Interview mit mir ja davon, dass die Nada vorab taxiert, wie viele Kontrollen sie in welchem Bereich machen will, dass die Verbände dementsprechend hohe Anti-Doping-Etats aufstellen müssen. Wiederum vorausgesetzt, dass der Kostenanteil der Verbände für jede Kontrollen konstant ist, scheint mir das plausibel, scheint mir zumindest plausibel, dass es so laufen könnte.
Es gibt ja aiuch ein Papier – und da sind wir beim Thema (Un)einheitlichkeit, indem Sportarten bzw. Gattungen aufgeführt sind, in denen es keine Trainingskontrollen braucht. So weit ich mich erinnere ist das eine Handreichung der Nada, und es geht beispielsweise um Billard und Gymnastik.
Mag auch sein, dass das in gewisser Hinsicht in Ordnung geht, gewisse Sportarten anders zu behandeln. Diese Rückforderungslisten suggerieren aber eben eine Einheitlichkeit. So es die nicht gibt, ist dieser Eindruck eben falsch, auch für den Fall, dass die Uneinheitlichkeit (gute) Gründe hat.
Allerdings muss man ja sagen, dass es mehrere Facetten des Themas Doping gibt. So lange verboten ist, was verboten ist, gibt es sozusagen auch die symbolische Seite des Anti-Dopingkampfs. Nicht nur Blutfoping, Amphetamine, etc. können eine auffällige Kontrolle prodizieren, sondern z. B. auch Kokain, Cannabis.
Und dann würde ich mich schon fragen, warum irgendwelche Sportarten nicht im Trainingskontrollsystem auftauchen sollten. Denn ein Billardspieler, eine Gymnastin (auch ein Faustballer) KÖNNTEN genauso “unbeabsichtigt” dopen, wie ein Schwimmer, Radfahrer, Kanute.
Ich glaube, der Hausherr hatte mal erwähnt, dass dies Verträge darstellt, in denen keine zwingende Verpflichtung des NADC enthalten ist.
Doping im Schach ist durchaus möglich, wobei wir es hier mit einer der wenigen Sportarten zu tun haben, in denen Wettkampfkontrollen tatsächlich sinnvoller als Trainingskontrollen sind.
Ein paar Beispiele dazu:
Modafinil, ein Medikament, welches zur Behandlung von Narkolepsie (ein krankhaft übersteigertes Schlafbedürfnis) eingesetzt wird hat bei gesunden Menschen die Wirkung, sich besonders gut konzentrieren zu können und die Aufmerksamkeit zu steigern. Im Schach sicherlich nicht von Nachteil.
Donepzil, welches eigentlich zur Alzheimer-Behandlung gedacht ist, hat in (vermutlich militärischen) Tests mit Piloten im Flugsimulator ebenfalls eine Konzentrations- und Aufmerksamkeitssteigerung gezeigt. Inwieweit sich dies auf das Schachspiel übertragen lässt, kann ich jetzt nicht beurteilen, aber auf dem Schirm sollte man es trotzdem haben.
Ritalin, entgegen der landläufigen Meinung ein Aufputsch- und kein Beruhigungsmittel kann ebenfalls die Konzentrationsfähigkeit hoch halten.
Einen eher allgemeinen Artikel zu “Gehirndoping” gab es im April 2005 in der Washington Times.
Tada (in der Hoffnung, hier weder das komplettte Layout zu zerschießen noch sonstwas kaputt zu machen):
@RalfKohler: #3 ist bei mir vorhanden.
@Lutz Vielen Dank für die Erläuterungen!
Dann habe ich den BDR übersehen.
Na da bin ich mal auf die Geschehnisse im Ruderverband gespannt: Gerade ist der stellvertretende Verbandsvorsitzende Leistungssport zurückgetreten, dauerndes Hickhack, Finanzprobleme und jetzt müssen auch noch 90.000 Euro, immerhin die Kosten einer Trainerstelle zurückgezahlt werden.
@Lutz: Danke für Deine Erläuterungen. Andererseits ist für mich Doping im Schach … schwerer vorstellbar. Heute ist gerade die Anmeldung für die morgen in Bad Liebenzell beginnende 81. Deutsche Schach-Meisterschaft durch. Weißt Du um welches Preisgeld dort gespielt wird? Für den Meistertitel gibt es 6.000 EURO, für den Vizemeister 2.500 EURO und für den 3. Platz 2.000 EURO. Wir reden nicht von den Amateurmeisterschaften. Die meisten deutschen Schachprofis incl. Elisabeth Pähtz agieren konsequent an der Studiumsfront und planen einen zivilen Berufsweg.
Gewinnstreben ist nicht der einzige Grund für Doping.
@Lutz
Gute Ausführung, danke.
Modafinil,Donepzil,Ritalin. Im möchte ja nicht unbedingt widersprechen. So gesehen hast du auf dem ersten Blick schon recht. Allerdings haben diese Stoffe auch erhebliche Nebenwirkungen. (Gesunde Probanden bleiben zwar wach, aber ihre Leistungsfähigkeit lässt nach).“ Intelligenter, oder Strategiefähiger machen sie auch nicht. Entweder man hat Talent und kann spielen wie ein “Bobby Fisher” oder “Kasparow”, oder man kann’s nicht. Da helfen auch keine Pillen. Die wird man einmal nehmen und dann nie wieder.(top schachspieler)
Gehirndoping: Augen geradeaus.
Und wenn es weiter so geht, kommen irgendwann die Gentomaten und -mais auf die Dopingliste.
Der Sport stirbt langsam aber stetig. Im normalen Leben nimmt der Drogenkonsum stetig zu. An den US Unis gibt es Stimmen, die nach Klausuren Dopingkontrollen fordern, weil Derjenige, der auf “Gehirn-Enhancement” verzichtet im Nachteil ist. Die Pharamindustrie sieht in den kleinen Helfern für den Alltag weltweit ein Riesengeschäft. Doping Prävention passt da nicht ins Bild. Athleten brauchen zukünftig nicht nur Motivation und Talent, sondern auch Widerstandskraft gegen die schnelle Pille für zwischendurch.
Wie soll der Sport in versuchten Gesellschaften sauber bleiben? Zunächst wird die Öffentlichkeit mit nahezu wirkungslosen Doping Kontrollmassnahmen und Schein-Siegen in der Analystechnik beruhigt. Das wird noch eine Weile funktionieren, aber was kommt dann?
Was heißt denn in der ersten Tabelle unter Verstöße die Einträge Arbeitsverträge?
@Dieter
In der oben verlinkten Pressemitteilung des BMI steht
BMI Mitteilung
Danke @Thomas OR.
Der Deutsche Fussball-Bund e. V. wurde nicht beanstandet, das heisst dort ist alles Palletti?
[...] zur Schein-Debatte im Bundestags-Sportausschuss, zum sportpolitischen Komplex und dem so genannten Antidopingbericht 2008. Zum Reinhören: Gerade hat Astrid Rawohl im Deutschlandfunk ein ausführliches Interview mit der [...]
Danke für die Beispiele Lutz. Konzentrationsfähigkeit ist aber nur die Grundvoraussetzung zum Schachspielen. Das alleine reicht aber nicht aus, um auch gut zu spielen.
Oder anders gesagt würde ich als ambitionierter Hobbyspieler gedopt weniger Patzer machen, aber gegen einen auch nur halbwegs guten Clubspieler hätte ich trotzdem keine Chance. ;-)
@sportinsider: Ich halte die Dopingwahrscheinlichkeit im Schach auch für vergleichsweise gering und mein Kommentar bezog sich in erster Linie auf Maltes ersten Kommentar. Ohne die Schachspielerschaft jetzt diskreditieren zu wollen, kann ich mir durchaus vorstellen, dass es Menschen gibt, die für ein paar Tausend Euro ein solches Risiko eingehen würden. Außerdem ist dieses Risiko vergleichsweise überschaubar, wenn der Sport alleine ohnehin nicht existenzsichernd ist und das zweite Standbein für gewöhnlich nicht in eine etwaige Dopingsperre einbezogen wird.
@Marco: Ich bestreite das Vorhandensein von Nebenwirkungen keinesfalls. Sämtliche Psychopharmaka, von denen ich bislang gehört oder gelesen habe, warteten mit einem ganzen Bouquet von Neben- und Wechselwirkungen auf. Wenn man so einen Beipackzettel liest, mag man kaum glauben, dass das Medikament auch eine erwünschte Wirkung hat. Die Ursache für diese Vielzahl an Nebenwirkungen liegt allerdings eher an der hohen Komplexität der Gehirnchemie und die Verträglichkeit kann von Mensch zu Mensch stark variieren. Der eine mag das Medikamt nebenwirkungsfrei vertragen, der nächste merkt auf Grund mehrerer Nebenwirkungen kaum noch etwas von der Hauptwirkung und ein dritter merkt vielleicht weder das eine noch das andere. Alles in allem denke ich jedoch, dass eine bestimmte Person immer nur von einer recht geringen Teilmenge der Nebenwirkungen betroffen ist. Wenn man jetzt von einer stochastisch unabhängigen Verteilung der Nebenwirkungswahrscheinlichkeiten ausgeht (*), sinkt die Wahrscheinlichkeit von multiplen Nebenwirkungen recht schnell und deutlich. Nehmen wir als Beispiel zwei Nebenwirkungen der Kategorie “häufig”, die zu einer Wahrscheinlichkeit von maximal 10% führt. Dann liegt die Wahrscheinlichkeit des gemeinsamen Eintretens beider Nebenwirkungen schon bei maximal 1%. Und wie du schon selbst zitierst: “Je nach Dosierung…”
(*) Die Nebenwirkungen werden wahrscheinlich nicht stochastisch unabhängig sein, aber in der hier betrachteten Größenordnung macht es zum einen keinen großen Unterschied und zum anderen erleichtert es die Rechnung ungemein. Eventuell häufig gemeinsam auftretende Nebenwirkungen gleichen sich auch gerne wieder durch sich ausschließende Nebenwirkungen, wie z.B. Durchfall und Verstopfung, aus.
Abschließend sollte man auch nicht den psychosomatischen Effekt aus den Augen verlieren. Ich vermute mal, dass die von mir aufgeführten Psychopharmaka ohnehin relativ stark wirken, aber mit dem richtigen Glauben und beim gesunden Menschen können auch P-Tabletten ihre Wirkung entfalten.
Ich vermute, dass es bei den meisten anderen im Doping eingesetzten Medikamenten ähnlich, wenn auch nicht in dieser hohen Varianz der Nebenwirkungen, aussehen wird.
Und dass man Talent nicht in Pillenform bekommt, trifft ja auch auf alle anderen Sportarten zu. Ich wage es zu bezweifeln, dass irgendein Radfahrer, der die Tour de France bestreitet auch nur im Ansatz talentfrei ist. Aus mir würde auch bei noch so starker Anabolikagabe kein begnadeter 100-Meter-Sprinter, sondern allenfalls ein feminisiertes Akne-Monster ;-)
hmm… aber der Test auf Plazebo wird ziemlich schwierig…. *g*
FAZ: Deutscher Tennis Bund: Image- und Dachschaden
@dieter #15, der DFB wurde nicht geprüft, da er keine direkten Zuwendungen vom BMI erhält. Übrigens genauso wie der Deutsche Ski-Verband.
[...] Rest bewerten Sie bitte [...]
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