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Zwanziger/DFB ./. Weinreich: Spenden und Mitleidsbekundungen

Es folgt ein Text, gegen den ich mich seit drei Monaten sträube. Ich weiß, dass ich Ende November, als ich großspurig das Dreinull verkündete, darum bat, von Spenden und anderen Mitleidsbekundungen abzusehen. Inzwischen sehe ich das anders. Zwar sind seither ein weiterer Gerichtsbeschluss und ein Urteil zu meinen Gunsten ergangen. Doch meine Kosten sind beträchtlich gestiegen. Längst hat sich eine fünfstellige Summe an Anwalts- und Gerichtskosten angehäuft, nur ein Teil davon muss die Gegenseite erstatten. Für alle Nichtjuristen: Es ist keinesfalls so, dass ich keine Rechnungen begleichen muss, nur weil ich bislang vor Gericht gut abgeschnitten habe. Denn die Kostenfestsetzungen der Gerichte bemessen sich u. a. an den gesetzlichen Anwaltsgebühren. Ich nehme allerdings mit Hogan & Hartson Raue LLP die Dienste einer International Law Firm in Anspruch, mit der ich außerordentlich zufrieden bin – vor allem, natürlich, mit meinem Anwalt Ulrich Amelung.

Anfang Januar wollte ich aussteigen, die Auseinandersetzungen komplett beenden, als mir klar wurde, dass ich juristisch schon auf drei Hochzeiten tanze (s. u.) und es mir finanziell zu riskant wurde. Nach langen Gesprächen mit Freunden habe ich davon Abstand genommen. Das Hauptargument: Ich würde mich lächerlich machen, der ganze Kampf sei für die Katz gewesen, der DFB würde meinen Ausstieg gnadenlos in einen kolossalen Sieg umdeuten und über seine PR-Kanäle ausschlachten. Ich weiß nicht, ob ich nicht doch irgendwann aussteige. Es schlaucht; was ich trotz gelegentlicher Großmäuligkeit mehr als einmal deutlich gemacht habe. Vor allem aber: Im Wochenrhythmus steigen die Kosten, sie könnten leicht explodieren und sich verdoppeln, sollte ich einmal vor Gericht unterliegen, was ja denkbar ist, dann kämen die gegnerischen Anwalts- und weitere Verfahrenskosten hinzu. Der Umstand, dass ich im Spätherbst 2008 rund vier Wochen keine Einnahmen hatte, weil ich mich um diese Auseinandersetzung kümmern musste, macht es nicht einfacher. Jemand hat mir mal überschlagen, dass es 70.000 Euro sein könnten, würde ich in einigen Jahren in der letzten Instanz unterliegen. Nur so, als grob geschätzte Hausmarke.

Die Strategie der Gegenseite, wenn ich das so bezeichnen darf, zeichnet sich relativ klar ab, was mir auch durch Personen, die dem DFB nahe stehen (ich hoffe, mich auf den Quellenschutz berufen zu dürfen), vermittelt wird. Achtung, dies ist eine weitere Meinungsäußerung, mein Eindruck: Die Gegenseite versucht alles, um die drei juristischen Handlungsstränge auszuweiten, die Sache in die Länge zu ziehen und das finanzielle Risiko für mich zu erhöhen, nebst nervlicher Belastung. Da passieren abstruse Dinge. Da wird dann eben auch, nicht nur einmal, über die Rechtmäßigkeit der Zustellung eines Gerichtsbeschlusses per Fax gestritten, nachzulesen etwa in diesem Urteil

Die drei Handlungsstränge habe ich schon einmal skizziert. Von einem Laien für Laien, für Juristen ist das nichts Neues:

  1. Das Landgericht und das Kammergericht Berlin sind nicht der Meinung, dass der DFB/der DFB-Präsident mir die Kommentierung “uD” aus dem Juli 2008 untersagen dürfen und meinen, dass diese Kommentierung vom Recht auf Meinungsfreiheit gedeckt ist. Ob der DFB/sein Präsident ins Hauptsacheverfahren einsteigen, ist unklar. Dazu gab es etliche widersprüchliche Aussagen.
  2. Am Landgericht Berlin habe ich eine einstweilige Verfügung gegen eine DFB-Pressemitteilung erwirkt. Gegen zwei Unterpunkte dieser Verfügung hat der DFB Widerspruch eingereicht, das Landgericht bestätigt im Urteil vom 20. Januar 2009, das nach mündlicher Verhandlung erging, diese Verfügung. Dagegen hat der DFB Berufung eingelegt. Schon vorher hatte die Gegenseite mich aufgefordert, ins Hauptsacheverfahren zu gehen. Diese Hauptsacheklage haben wir fristgemäß am 23. Januar eingereicht, sonst wäre – so ist mein Verständnis – die Verfügung nicht mehr gültig gewesen.
  3. Am Landgericht Frankfurt am Main habe ich eine Gegendarstellung gegen einige Punkte der o. g. DFB-Pressemitteilung erwirkt. Wir haben später auch beantragt, den DFB durch Verhängung eines empfindlichen Zwangsgeldes zur Verbreitung der Gegendarstellung anzuhalten. Der DFB hat Widerspruch eingereicht, wollte den Streitwert des Verfahrens erhöhen (was das Gericht ablehnte) und bestritt die Rechtmäßigkeit der Zustellung der Verfügung per Telefax.

Zur mündlichen Verhandlung über den Widerspruch zu Punkt 3 kommt es am 5. März 2009, 11.30 Uhr, am Landgericht Frankfurt am Main: Raum 391, Geb. B, im Justizgebäude, Gerichtsstr. 2. Ich werde dort sein.

Wenn mich jetzt jemand als Prozesshansel bezeichnen möchte. Nur zu. Das ist meine geringste Sorge.

  • a) Ich hätte natürlich einfach im August die Unterlassungsverpflichtungserklärung abzeichnen und dem DFB-Anwalt seine Kosten erstatten können. Dann wäre die Sache erledigt gewesen.
  • b) Ich hätte auch, weil ich mich schon nicht zu a) durchringen konnte und in diesem Nichtdurchringen vom Landgericht und Kammergericht Berlin bestätigt wurde, einfach die wahrheitsbeugende „Pressemitteilung” des DFB vom 14. November akzeptieren können. Dann wäre die Sache erledigt gewesen.

Hätte ich das?

Oder gab es nicht doch gute Gründe, so zu entscheiden, wie ich entschieden habe? 

Der ganze Spaß kann drei Jahre dauern, sagen mir Juristen, die sich auskennen. Bis zur letzten Instanz in allen drei Handlungssträngen. Wobei ich hoffentlich ungestraft erwähnen darf, dass nahezu jeder richterliche Beschluss, jedes Urteil angefochten wird. Gern auch Kostenbescheide. Gern mit einer Zeile des Widerspruchs. Begründungen kommen später, müssen mitunter angemahnt werden. Versucht wird auch, den Streitwert bestimmter Verfahren heraufsetzen zu lassen. So hat vergangene Woche das Landgericht Frankfurt am Main einen Beschluss gefasst, den Streitwert im Gegendarstellungssache bei 10.000 Euro zu belassen – und nicht „auf ca. 20.000 Euro” zu erhöhen, wie die Gegenseite beantragt hatte. 

Ich glaube also, das Vorgehen derjenigen, die die Kommunikationsherrschaft anstreben, zu erkennen. Und ich finde, der DFB-Präsident wurde erstmals gut beraten, als er kürzlich seinen Rücktritt vom angekündigten Rücktritt ankündigte und erklärte, über die Klageerhebung gegen mich sei noch nicht entschieden, man wolle erst „ein Gutachten” abwarten. Dadurch wird der Eindruck erweckt, man bestimme die Handlung; was in gewisser Weise sogar stimmt, denn es handelt sich um ein Diktat des Geldes. Dadurch wurde der juristischen Auseinandersetzung Brisanz genommen, hatten sich doch gerade deutsche Leitmedien für das Thema interessiert, was plötzlich hinfällig wurde. Das mediale Interesse am Streitfall DFB/Zwanziger vs. Weinreich sank also wieder. Der deutsche PR-Rat hat offenbar auch kein Interesse mehr daran, die von Gerichten gerügte zweifelhafte Qualität der DFB-Pressemitteilung vom 14. November zu würdigen. Deutsche Journalistenverbände hatten sich ohnehin nur zögerlich dazu geäußert, Hilfe darf ich nicht erwarten.

So kann sich also der DFB-Präsident darauf konzentrieren, demokratische Tugenden zu predigen, die Internetpräsenz seines Verbandes zu verbessern und im März in Kopenhagen in den Vorstand der Europäischen Fußball-Union (Uefa) einzuziehen, was nicht sonderlich schwer ist und in den vergangenen Jahrzehnten nur seinem Vorgänger einmal kolossal misslang, 1998 in Dublin. In dieser relativen Ruhe lassen sich die juristischen Angelegenheiten, die sich – Achtung, eine weitere Meinungsäußerung – im Prinzip in Widerspruchsschreiben erschöpfen, unauffälliger voran treiben.

Über die Frage, wer wem was bezahlt und welche Versicherungen greifen, hat der DFB-Präsident in einigen Interviews gesprochen. Er hat keine Sorgen. Ich habe gleich zu Beginn klargestellt, dass ich als freier Journalist das Risiko allein trage. Für Gegendarstellungsstreitigkeiten gibt es keine Rechtschutzversicherung. Überhaupt ist jene Versicherung, die ich bei der Deurag gezeichnet habe, presserechtlich nur minimal zu gebrauchen. 

Wie bereits erwähnt, Ende November, als hier tageweise knapp 10.000 Menschen vorbei schauten, wollte ich auf Spenden, die mir angeboten wurden, verzichten. Ich hatte kurzzeitig vor, einen pdf-Reader zu schreiben und als Pay-as-you-want online anzubieten. Davon bin ich schnell abgekommen, aus zwei simplen Gründen: Erstens musste ich mich inhaltlich unbedingt vom verzehrenden DFB-Thema entfernen, mich entkrampfen und mich wieder auf meine Arbeit konzentrieren. Zweitens war es mir peinlich.

Diesen Skrupel habe ich überwunden. Wenn es nun andere peinlich finden, dass ich um Spenden bitte, muss ich damit leben. Was man im DFB darüber denkt, ist mir egal.

Ich habe ein Bankkonto und ein Paypal-Konto eingerichtet, die beide nur für die juristische Auseinandersetzung mit dem DFB verwendet werden. Jede Überweisung wird mir helfen, mein Risiko zu mindern. Rechnungen, die ich bislang beglichen habe, werde ich nicht über etwaige Eingänge auf den neuen Konten ausgleichen. Für Transparenz auf den Konten ist gesorgt. Ich bin bereit, die Auszüge zu veröffentlichen und würde gegebenenfalls die Namen und Daten derjenigen, die nicht darauf erscheinen möchten, schwärzen. Ich kann die Kontoauszüge, Rechnungs- und Überweisungsbelege auch über unabhängige Institutionen wie das Netzwerk Recherche oder Transparency International prüfen lassen. Alles ist möglich. Sollte ein Wunder geschehen und am Ende sogar ein Betrag auf dem Bankkonto verbleiben, der nicht benötigt wird, würde ich dafür plädieren, diese Summe einer Journalistenvereinigung für ähnliche Fälle zur Verfügung zu stellen. 

Spendenbescheinigungen kann ich allerdings nicht ausstellen.

Ich könnte nur Danke sagen.

posted on: 22.02.2009 at 05:21 | updated on: 27.02.2014 at 20:15

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blavont said on 22. Februar 2009 at 06:45 #1

ich bin gespannt, was passiert und wünsche dir viel erfolg

rezessionsgespenst said on 22. Februar 2009 at 09:49 #2

die überweisung ist raus. weiterhin viel erfolg, wünsche ich.

Pecas said on 22. Februar 2009 at 09:54 #3

UNTERSTÜTZT WEINREICH!

Gua said on 22. Februar 2009 at 11:15 #4

Wie wäre es wenn du ein eventuelles Layout auch mal dahin überprüfen würdest, wie gut sich ein oder zwei Werbeflächen integrieren lassen? Gegen solche hätte ich nämlich in deinem Fall überhaupt nichts einzuwenden und würde sie nicht nur nicht blocken, sondern auch anklicken!

esox said on 22. Februar 2009 at 12:23 #5

haette ich geld, ich wuerde unterstuetzen.
das mit der werbung, ist keine schlechte idee. hauptsache kein epo produzenten.
aber allein durch das anklicken der werbung kommt noch nicht viel rein.
uebrigens: sehr guter beitrag gestern im dlf.

B.Schuss said on 22. Februar 2009 at 13:25 #6

ich bin eigentlich überrascht, daß es seitens der Journalistenverbände einen solchen Fond nicht bereits gibt.
Ich meine, daß sich Journalisten öfter mal den Klagen großer Unternehmen oder Verbände ausgesetzt sehen, ist ja keine Seltenheit.
Ich hoffe, es kommt genug Geld zusammen, damit du den Kampf weiterführen kannst.

*daumen drück*

cf said on 22. Februar 2009 at 14:14 #7

wenn du noch ein motto für deine aktion suchst, trete ich dir die copyrights am slogan “zwanziger gegen zwanziger” gerne ab.

irgendwelche schamgefühle wegen dieses aufrufs fand ich im übrigen von anfang an völlig fehl am platze. zwar ist die metapher vom kampf des david gegen goliath in ziemlich inflationärem gebrauch – zutreffend ist sie in diesem fall aber allemal. zu glauben, dass du diesen kampf allein aus eigener kraft gewinnen müsstest, ist… gelinde gesagt wohl eher abwegig (gewesen).

und auch wenn es vielleicht ein bisschen pathetisch klingen mag – es geht hier längst um mehr als nur dich. letztlich geht es doch darum, wieviel in dieser gesellschaft das recht auf freie meinungsäußerung tatsächlich wert ist in der rechtspraxis. darf es sein, dass ein gefühlter “sonnenkönig” aus nichts als gekränkter eitelkeit heraus einen (durchaus prominenten) kritiker seines reiches und handelns mit der macht des langen atems mundtot machen kann? bei mir löst diese vorstellung jedenfalls einen gewissen – pardon – brechreiz aus.

insofern herzlichen glückwunsch zu und vielen dank für diesen (trotz allem nicht leichten) entschluss!

im übrigen – selbst wenn man die oben angegebene kampfsumme von 70.000€ annimmt, bräuchte es dafür “nur” 3500 zwanziger-patenschaften. das sollte doch eigentlich gar nicht mal so utopisch sein. zumindest sollte so gut wie jeder einen zwanziger übrig haben. und wo sonst kann man für 20€ ein kleines stückchen gerechtigkeit kaufen?
(hatte ich eine pathos-warnung ausgesprochen?)

AKUK said on 22. Februar 2009 at 14:21 #8

Wir haben zwar auch kein Geld…aber unterstützen dich wie versprochen, denn viele kleine Beträge summieren sich. Da die Sache noch lange dauern kann, kann man ja monatlich was schicken. Endlich!

Escrache said on 22. Februar 2009 at 14:35 #9

“Zwanziger gegen Zwanziger” ist ein perfekter Motto. Klingt gut, ist greifbar und realistisch umsetzbar.

indykiste said on 22. Februar 2009 at 15:17 #10

http://www.ioff.de/showpost.php?p=20613615&postcount=13
Alles Gute auch von meiner Seite, wollen wir doch mal für ein wenig Öffentlichkeit sorgen…!

Oli said on 22. Februar 2009 at 15:19 #11

Hallo Jens,

halte durch, lass Dich nicht fertigmachen, lass Dich nicht unterkriegen!

Es ist ermüdend, aber Dir schauen viele Menschen, die Deiner Meinung/auf Deiner Seite sind, über die Schulter und verfolgen Deinen Weg mit Wohlwollen und Interesse.

Meine Spende an Dich für diese juristischen Auseinandersetzungen ist auf den Weg gebracht und die (digitale) Mundpropaganda werde ich ab jetzt auch nach Kräften betreiben.

Alles Gute!

Besim Karadeniz said on 22. Februar 2009 at 16:08 #12

Done.

rebel said on 22. Februar 2009 at 17:13 #13

Spende ist raus, auch wenn es nur eine Kleinigkeit ist.
Unterstützung muss sein.
Wenn die Clubs schon nicht dafür einstehen das Recht Recht bleibt und mit ihrem Geld diese Pharse unterstützen, dann Unterstützen wir dich eben so.

Viel Glück und bleibe Standhaft

herwig Danzer said on 22. Februar 2009 at 18:33 #14

Zwanziger gegen Zwanziger ist raus. Durchhalten!
herwig

Nils Michael Becker said on 22. Februar 2009 at 20:01 #15

Hallo Herr Weinreich,
wir schließen uns der Aktion “Einen Zwanziger gegen Zwanziger” mit Freuden an und haben unsere Leser aufgerufen, das auch zu tun. Unsere persönlichen Spenden sind auf dem Weg.

Nils Michael Becker
“Die Pferderegion” – Deutschlands größte regionale Pferdezeitung

matthias said on 22. Februar 2009 at 20:22 #16

Hallo Herr Weinreich,
ich drück Ihnen die Daumen. Mein Zwanziger gegen Zwanziger haben Sie! Solange der DFB so mit legitimer Kritik umgeht, besuche ich kein Liga-Spiel.
Alles Gute,
Matthias

Robert said on 22. Februar 2009 at 21:16 #17

Auch ich unterstütze Deinen Weg. Bin regelmäßiger Leser aber nicht Poster in Deinem Blog und finde Deine akribische Arbeit wirklich beeindruckend.
Habe auf dem Fußballforum http://www.aktivistfans.de zur Unterstützung aufgerufen.

Kai said on 22. Februar 2009 at 21:19 #18

Hallo Herr Weinreich,

ich lese hier schon seit geraumer Zeit (stillschweigend) mit und finde es toll, wie standhaft Sie sind.

Spende ist raus.

Viel Erfolg und alles Gute!
Kai

Micha said on 22. Februar 2009 at 22:20 #19

Die üblen DFB-Methoden sind doch nicht nur auf dieser Website, sondern auch durch die Veröffentlichungen dieses Falles in den “Leitmedien” zu Genüge transparent gemacht worden.

Meiner Meinung nach lohnt es sich nicht, sich jetzt in ein oder gar drei juristische(n) Kleinkrieg(e) zu verzetteln. Selbst wenn man ihn/sie gewänne, wird dies kaum mehr in dem Maße wahrgenommen werden, wie der bisherige Verlauf der Geschichte. Es wird nicht nur bei dir, Jens, sondern auch bei den Medien ein Ermüdungseffekt eintreten.

Wobei zuweilen vereinzelt noch an die Geschichte erinnert wird, wenn auch nicht in einem Leitmedium:
http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/oben-hui-unten-pfui/

Was zu erreichen war, ist erreicht. Es wäre schade, zuviel Energie auf diese Geschichte zu verwenden

Gruß Micha

Samuel Jackisch said on 22. Februar 2009 at 23:26 #20

Durchhalten!

Uli said on 23. Februar 2009 at 00:33 #21

Ich schließe mich den Durchhalteparolen und Spenden an. Die Überweisung geht morgen drauf.

Es gibt ne ganze Menge Leute und Institutionen (nicht nur den DFB), über die ich jetzt viele böse Dinge sagen könnte und die sich für ihr Verhalten (Getanes und Unterlassenes) schämen sollten.
Ich kann mir nicht annähernd vorstellen, wie hart und nervenzerreibend das für Sie sein muss. Das Einzige, was ich Ihnen sagen kann, ist, dass Sie durchhalten müssen, weil Sie da etwas verdammt Wichtiges tun!

müdo said on 23. Februar 2009 at 00:41 #22

Immer drauf. Bin voll auf Ihrer Seite! Spende ist raus…

Tom said on 23. Februar 2009 at 10:01 #23

Du musst Dich nicht für Deinen Spendenaufruf entschuldigen.
Vor Gericht gewinnt leider häufig der, der die größere Kriegskasse hat und die Nerven von bezahlten Anwälten statt seiner eigenen Nerven aufreiben kann.
“Wir” müssten uns bei Dir entschuldigen, dass Du als Stellvertreter das Risiko und die Nervenbelastung trägst.

Ich vermute mal, das bei einer Überweisung weniger Gebühren als bei PayPal anfallen.
Oder ist es egal?

Tobias said on 23. Februar 2009 at 12:13 #24

Servus aus dem Süden der Republik,

auch ich habe meinen “Teil” beigetragen und wünsche weiterhin viel Erfolg.

–> Was macht man mit 20 €?

Tobias

Vinny said on 23. Februar 2009 at 12:23 #25

Hallo,

ich würde Dich gerne unterstützen, mir kam bei der Überweisung nur eine Frage auf: Muss unter “Begünstigter” Dein Name (“Weinreich, Jens”) oder “Spenden DFB ./. Weinreich” stehen?
Das Geld soll ja auch ankommen!

Vinny

Kommentator said on 23. Februar 2009 at 12:43 #26

Ich habe zu der auslösenden Aktion eine eigene Meinung (ich fand die 20er kritisierende und von 20er angefochtene Formulierung sprachlich unsauber, die störte mein Empfinden für Sprachästhetik), lehne aber im Eigentlichen die Nutzung von “Apparate-Juristik” gegen einen Einzelnen (siehe Winkelzüge der gegnerischen Anwälte) als abstoßend ab.

20er gegen 20er. Überweisung ist raus.

Georg K. said on 23. Februar 2009 at 13:13 #27

Viel Glück und Erfolg und gern geschehen.

Gabi said on 23. Februar 2009 at 13:20 #28

Unterstützung ist raus. Unbedingt weitermachen!

Viel Erfolg.

Jens Weinreich said on 23. Februar 2009 at 13:24 #29

Ich bedanke mich zwischendurch mal für alle guten Wünsche, Kommentare und Spenden. Werde das noch öfter tun, auch per Email, und hoffe, niemanden zu vergessen.

@ Vinny: Das ist egal, kommt beides an, ich glaube, im Bankverkehr zählen nur die Nummern, nicht die Namen.

Guido Schröter said on 23. Februar 2009 at 13:45 #30

Jens,
ich kann mir vorstellen, wie widerlich die ganze Sache ist. Aber wahrscheinlich ist es noch schlimmer.

Halte durch!
20er gegen 20er!
Kommt!

Guido Schröter

dominik s said on 23. Februar 2009 at 14:13 #31

na endlich, zeit wird’s.

klaus wolfrum said on 23. Februar 2009 at 14:18 #32

Nicht verzagen, weiter das Schwert gegen diese Herren tragen. Spende ist ebenfalls raus

ollis said on 23. Februar 2009 at 15:38 #33

Hey,
hast du dir mal überlegt eine “Mall” auf deinem Blog einzurichten? Also einen Bereich in dem du Ref-Links zu amazon und co posten könntest. Kauft jemand über diesen Link etwas bei (bspw.) Quelle oder amazon bekommt der Betreiber des Links einen gewissen Prozentsatz des Geldes. Bei Interesse könnte ich dir auch per Email einen Link zu einer fertigen “Mall” schicken. Dort gibt es eine sehr große Auswahl von Partnerprogrammen bekannter Verkaufsseiten.

So könnten dich auch Leute unterstützen, die (aus welchen Gründen auch immer) vor einer Spende zurückschrecken. Sie tätigen ganz normal ihre Einkäufe im Netz und unterstützen parallel ohne eigene Kosten dein Projekt.

Als Beispiel hier mal der Link zum Partnerprogramm von amazon:

https://partnernet.amazon.de/

Gruß

Oliver

innocentmaniac said on 23. Februar 2009 at 16:12 #34

Hallo Herr Zwanziger,

die Kriegskasse wird auch durch mich gestützt Zwanziger gegen Zwanziger. Bei http://www.blog-g.de wurde es ebenfalls aufgegriffen.

Bleiben Sie standhaft.

Dirk said on 23. Februar 2009 at 16:41 #35

Durchhalten!
Spende ist raus.

stefan said on 23. Februar 2009 at 17:27 #36

Geld ist raus. Ich drücke die Daumen.

Walter said on 23. Februar 2009 at 17:48 #37

20iger 20iger ist unterwegs.Gekränkte Funktionärsehre kann äußerst gefährlich werden;-)

Michael said on 23. Februar 2009 at 18:58 #38

Meine Spende ist unterwegs. Ich kann nur hoffen, daß genug zusammenkommt.

Rudi L. said on 23. Februar 2009 at 20:47 #39

Hallo Jens,
Spende ist mit Freude raus, obwohl ich echt nicht viel habe. Was sein muß, muß sein.
Alles Gute.
Rudi L.

mjs said on 23. Februar 2009 at 20:49 #40

trikot für zwanziger und zwanziger für weinreich, so passt das…
wird zeit dass das thema endlich mal geklärt, für alle bloggerinnenundgäste.

thorfabrik said on 23. Februar 2009 at 22:39 #41

Ich nenne das Transparenz ;-D

Lobo said on 23. Februar 2009 at 23:40 #42

Meine erste Spende für ein Blogger. Warum? weil es mir Wert ist!

Supporter said on 24. Februar 2009 at 00:09 #43

Halte durch! Ist wichtig!

Zwanziger gegen Zwanziger is raus.

Trainer Baade said on 24. Februar 2009 at 00:14 #44

[...] Um zu verhindern, dass diese perfide Strategie erfolgreich sein wird, kann man nun seine Unterstützung für Jens Weinreich auch monetär äußern und auf diesen Spendenaufruf eingehen. [...]

kasulja said on 24. Februar 2009 at 00:44 #45

Spende ist raus.Hoffe,dir kann geholfen werden.

siko-eisern said on 24. Februar 2009 at 11:53 #46

Ne’n Zwanziger gegen Zwanziger.

Ne’n Zwanziger für das Recht auf freie Meinungsäußerung.

EISERNE Grüße aus Bernau

siko

Lobo said on 24. Februar 2009 at 12:54 #47

Schade, das 20er nicht Dreissiger oder Fünfziger heisst :D

enrasen said on 24. Februar 2009 at 13:33 #48

Spende ist durch. Ein Zwanziger für Zwanziger.

hajo said on 24. Februar 2009 at 14:18 #49

Ein Benefizspiel wäre auch interessant, mit dem übrig gebliebenen Fond könnte man auch ein Fond ins Leben rufen.

Aber glaub, es wird schwer sein, zwei Mannschaften zu finden, die teilnehmen würden.

Wolfgang Pries said on 24. Februar 2009 at 15:46 #50

@cf

Ich hab den Slogan mal übernommen und auf meine Webseite gestellt. Ich hoffe, dass ist OK.

eborn said on 24. Februar 2009 at 18:58 #51

sie wollen also spenden einkassieren, weil ihr anwalt auf honararbasis arbeite uns sich nicht mit schnöden Kostensätzen zufrieden gibt.

wer dafür spendet muss einen an der murmel haben.

der gewinner sind nämlich nicht sie, sondern der anwalt. ihrer und der vom dfb-zwanziger.

Tilman Hausherr said on 24. Februar 2009 at 20:36 #52

Auftrag erledigt :-) Dank an den lawblog für den Hinweis.

Anton Herber said on 24. Februar 2009 at 20:57 #53

Überweisung ist raus, viel Erfolg!

Der Jurist said on 24. Februar 2009 at 21:12 #54

Zwanzig gegen ….
Überweisung ist raus.

derschusti said on 24. Februar 2009 at 21:18 #55

einen zwanziger und noch einen zwanziger und einen zehner gegen ZWANZIGER

Quittung Ihrer Überweisung

Ihre Überweisung wurde am 24.02.2009 um 21:13 Uhr durchgeführt.

Empfänger Spenden DFB Weinreich
Kontonummer des Empfängers 1005801897
Kreditinstitut DEUTSCHE KREDITBANK BERLIN, BERLIN
BLZ 12030000
Betrag 50,00 €
Verwendungszweck DFB gegen Jens Weinreich
hoffe es hilft ein wenig
Buchungstermin Sofort, Achtung: Widerruf nicht möglich
Kostenpflichtige Buchungsbestätigung Nein
Verwendete TAN, laufende Nummer 817 36924

Jens said on 24. Februar 2009 at 21:42 #56

Denn die Kostenfestsetzungen der Gerichte bemessen sich u. a. an den gesetzlichen Anwaltsgebühren. Ich nehme allerdings mit Hogan & Hartson Raue LLP die Dienste einer International Law Firm in Anspruch, mit der ich außerordentlich zufrieden bin – vor allem, natürlich, mit meinem Anwalt Ulrich Amelung.

Dann würden Ihnen doch die vom DFB vorgeschlagenen Streitwerterhöhungen ziemlich zu Gute kommen … Ich finde es ehrlich gesagt ziemlich daneben, daß es äußerst schwierig ist, fähige Anwälte zu finden, die für die RVG-Sätze arbeiten. Und noch mehr daneben finde ich, daß der Gesetzgeber jetzt abweichende Honorarvereinbarungen ausdrücklich vorsieht (natürlich nur in eine Richtung!), wohlwissend, daß der Prozeßgegner diese nicht erstatten muß.

latze said on 24. Februar 2009 at 21:52 #57

Ein Zwanziger gegen Zwanziger auch von mir! Ich drücke alle Daumen!

Latze

Raphael said on 24. Februar 2009 at 22:51 #58

Ui, das wird großes Kino.
Geld unterwegs, Blogeintrag geschrieben, nur Popcorn muss ich noch besorgen.

Jens, Menschen wie Du bewegen was!

JanM said on 25. Februar 2009 at 00:26 #59

Geld ist raus. Hang in there.

brock1970 said on 25. Februar 2009 at 00:43 #60

Überweisung ist raus, bei Eingang wäre eine kurze Info (es reicht “Betrag xx eingegangen”) nett.

Bitte weiterhin im Blog berichten und bei Bedarf an “Nachschlag” gerne auch email senden.

Viel Erfolg !!!

Jan said on 25. Februar 2009 at 01:19 #61

ich hab auch wenig bis kein geld, aber photoshop und zeit, also hier das “zwanziger gegen zwanziger” icon-set zur freien verwendung:
Vorschau
Download

cornelius said on 25. Februar 2009 at 02:00 #62

hallo herr weinreich,

das onlinebanking der ostsächischen sparkasse dresden ist leider jede nacht zwischen 1 und 5 uhr gesperrt. in ein paar stunden geht der zwanziger aber raus, versprochen!

hoffnungsfrohe grüße

cf said on 25. Februar 2009 at 02:41 #63

@cornelius
das ist doch eine dreckige lüge! von wegen nachtruhe! da musst du dir wohl eine neue/bessere ausrede einfallen lassen…

@Wolfgang Pries
dummerweise habe die copyrights da oben ja schon quasi verschenkt… wenn ich gewusst hätte, welche verbreitung mein slogan erlangt, hätte ich zitierrechte natürlich nur gegen gebühr eingeräumt. werde auf jeden fall mal meinen anwalt konsultieren, ob sich da noch was machen lässt $-)

jens za.. said on 25. Februar 2009 at 04:10 #64

die überweisung is raus, mein zwanziger hast du!!!!

gruß

WhiteWolf said on 25. Februar 2009 at 05:22 #65

Ist die Verhandlung denn öffentlich in Frankfurt (Ich vermute ja mal, frage aber lieber nach). Und wie wahrscheinlich ist es sehr früh anwesend sein zu müssen um noch mithören zu dürfen?

Zwanziger geht auch im März raus ^^

Trackback said on 25. Februar 2009 at 07:26 #66

[...]Aufgrund der finanziellen Belastung angesichts der Konfrontation mit dem mächtigen Sportverband bittet der Journalist nun doch um finanzielle Spenden[...]

Eigene Spende ist bereits raus. Viel Erfolg!

Moritz Adler said on 25. Februar 2009 at 08:59 #67

Spende ist raus. Weiter so, durchhalten!

Nina said on 25. Februar 2009 at 09:32 #68

Ich bin auch mit dabei :-)

Alles Gute & viel Glück!!

Georg said on 25. Februar 2009 at 09:48 #69

Bin nur stiller Leser, aber die Spende ist soeben rausgegangen. Dieser Apparat darf nicht gewinnen.

Tommyboy said on 25. Februar 2009 at 10:25 #70

Weiter, es muss immer weitergehen… Durchhalten, standhaft bleiben, gewinnen. Viel Erfolg dabei!

Philipp said on 25. Februar 2009 at 10:35 #71

Ich habe es leider jetzt erst geschafft, (m)einen Obulus zu leisten.
Aber ich wünsche viel Durchhaltevermögen und natürlich Erfolg.
Zeig’s der Fleck-Schneise!

Philipp said on 25. Februar 2009 at 10:37 #72

Ich verfolge die ganze Geschichte schon eine ganze Weile ohne mich großartig zu Wort zu melden, finde es aber absolut positiv dass Sie sich unverschämte Lügen (Ich hoffe dass darf ich so sagen) nicht haben gefallen lassen.

Manchmal erfordert es eine Menge Mut und Courage um zu seiner Meinung zu stehen und sich nicht Verleumden zu lassen.

Daher wird auch von meinem spärlich gefülltem Bankkonto ein blauer Schein zu Ihnen gehen.

Zeigen Sie den Zwanzigers des Landes, dass man mit Geld vieles kaufen kann, aber keine Gerechtigkeit!

Mit besten Grüßen aus Berlin

Pecas said on 25. Februar 2009 at 11:07 #73

@ jan: Glückwunsch von einem Leser!

annarose said on 25. Februar 2009 at 11:10 #74

20er ist unterwegs.
Viel Erfolg!

matthias said on 25. Februar 2009 at 11:35 #75

Ich hoffe n Zehner hilft auch erstmal. Ich bleib aber dran.

Stefan said on 25. Februar 2009 at 12:58 #76

Gut, dass der Kerl nicht Hunderter heisst. :) 20 gehen heute abend auch von mir raus.

Durchhalten…

Ingrid Hagemann said on 25. Februar 2009 at 13:34 #77

Ich bin auch mit `nem 20iger dabei.

Durchhalten

Johanna von Orleans said on 25. Februar 2009 at 13:37 #78

Ein paar Münzen sollte jeder übrig haben, wer ein lebendiger Teil dieser InternetGemeinde ist. Schneller als man denkten kann, ist man auf die Solidarität der anständigen User/innen angewiesen. “Ein Zwanziger für den Zwanziger” ist ein sehr guter Slogan. Wir sind dabei! Nicht unterkriegen lassen, Herr Weinreich. Alles wird gut! Irgendwann …

Adrian said on 25. Februar 2009 at 16:20 #79

10er ist raus!

Matthias Sch. said on 25. Februar 2009 at 17:01 #80

Meine zweieinhalb Zwanziger sind raus – und das hier:

Aufruf zur Solidarität: Zwanziger gegen Zwanziger

Benjamin Sch. said on 25. Februar 2009 at 18:11 #81

Schließe mich gerne an mit 2 1/2 echten Zwanzigern!

Philip Luecke said on 25. Februar 2009 at 18:31 #82

Ich kann nur hoffen und bitten das Sie durchhalten.
Spende ist natürlich raus!

Jens Weinreich said on 25. Februar 2009 at 19:52 #83

@ WhiteWolf, fast hätte ich es vergessen: Ich wüsste nicht, was dagegen spräche, die Verhandlung zur geschlossenen Gesellschaft zu erklären. Ich denke, da kann jeder rein, so lange Platz bleibt.

Bartleby said on 25. Februar 2009 at 20:05 #84

In Sachen Deutsche Bahn gegen das Blog “Netzpolitik.org” hat sich der Riese Deutsche Bahn bis auf die Knochen blamiert und durch die Abmahnung erst erreicht, daß eine noch größere Öffentlichkeit für die Schnüffelskandale geschaffen wurde. Hoffen wir, daß auch der DFB und Zwanziger am Ende ein totales Waterloo erleben.

zitus said on 25. Februar 2009 at 21:37 #85

vier Wochen wegen dieser Auseinandersetzung nicht gearbeitet? Das nenne ich schlau.

dss360 said on 25. Februar 2009 at 21:38 #86

Fünf Zwanziger zur Verteidigung der Meinungsfreiheit sind raus – bitte unbedingt durchhalten!
Mich würde gelegentlich der Spendenstand interessieren (nach nur drei Tagen dürfte etwas zu früh sein), so dass wir erfolgsmotiviert weiter trommeln können. Gemeinsam sollten 70.000 zu schaffen sein!

Jens Weinreich said on 25. Februar 2009 at 21:43 #87

@ zitus: ???

@ dss360: Danke. Das Durchhalten wird angesichts dieser Resonanz fast ein Kinderspiel. Nein, das wäre übertrieben. Aber die Reaktionen sind gigantisch. Nur, bitte: 70.000 waren worst-case-Szenario. Will doch niemand hoffen. Wäre in jeder Beziehung ein Wahnsinn.

Philip Luecke said on 25. Februar 2009 at 21:45 #88

Es wäre doch eigentlich eine nette Sache wenn ein paar als “moralischer Support” am 5. März 2009 ( 11.30 Uhr, am Landgericht Frankfurt am Main: Raum 391, Geb. B, im Justizgebäude, Gerichtsstr. 2.)

Natürlich nur wenn das für Jens okay und das überhaupt zulässig ist ?

Ich meld mich hiermit schonmal als Supporter ;-)

Gua said on 25. Februar 2009 at 22:06 #89

Jens, wenn 70.000 oder so zusammenkommen, kannst du ja mal dem DFB mitteilen, dass sie dich über die finanzielle Schiene schon mal nicht zur Aufgabe kriegen können. Dann haben die vielleicht einen Grund weniger weiterzumachen. *mal.wild.rumspekulier*

FFF said on 25. Februar 2009 at 22:20 #90

der zwanni ist auf dem weg. ich konnte fußball sowieso noch nie leiden ;-)

dss360 said on 25. Februar 2009 at 22:50 #91

Das Geld entschädigt Dich nicht für den Stress; daher danke von mir für´s Durchhalten.

Ich vermute, dass es nach Deutsche Bahn ./. Markus Beckedahl und DFB ./. Weinreich noch eine Handvoll “old school”-PR-Massnahmen gegen Blogger geben wird. Erst nach mehreren Rückschlägen wird sich in den PR-Abteilungen die Erkenntnis durchsetzen, welch starken Änderungen öffentliche Kommunikation unterliegt, und dass es so nicht geht. Dass Du evtl. überbleibende Finanzmittel dem nächsten Verklagten zur Verfügung stellen wirst, finde ich gut – da spende ich doch auf jeden Fall für den richtigen Zweck!

WhiteWolf said on 26. Februar 2009 at 04:13 #92

@Philip Luecke:
Deswegen hatte ich gefragt, ob das Ganze auch öffentlich ist. Mir wäre auch kein Grund eingefallen warum das geschlossene Sitzung hätte werden können, aber nach allem was da mit den Herren des DFB schon war *roll*

Ich werde allerdings auch da sein und fein zuhören.

Ich soll von meiner Freundin und aus meinem Bekanntenkreis übrigens auch ausrichten, dass deine Freunde recht hatten dich zum weitermachen zu bringen. Dem DFB diesen “Sieg” zu geben würde genau das falsche Signal sein!

Jack said on 26. Februar 2009 at 12:07 #93

Geld ist unterwegs. Ich bin froh, wenn die Oberen die Macht der Masse unterschätzen. Dann kommt zusätzlich noch der Überraschungseffekt dazu.

frank said on 26. Februar 2009 at 13:25 #94

Hi Jens,

ich hätte noch eine Idee, wie dein spendenaufruf noch mehr unterstützen erhalten könnte. Richte doch eine Gruppe “zwanziger gegen zwanziger!” auf facebook u.a. ein. dann können alle auch noch mal ihre freundesnetzwerke anzapfen und ihre freunde einladen.

grüße
frank

siko-eisern said on 26. Februar 2009 at 15:07 #95

Hallo Jens,

Ich hoffe der Zwanziger ist angekommen.
Die Resonanz ist ja wirklich unglaublich positiv!

Habe da noch eine Idee, was man mit dem evtl. “Restgeld” anstellen könnte.
Die durch das Berliner Landesarbeitsgericht verurteilte Kassiererin (Kündigung wegen angeblicher Unterschlagung zweier Pfandbongs, Wert 1,30€ nach 31 Berufsjahren) kann sicher jeden Cent gut gebrauchen. Aber das ist nur so eine Idee.

Gegen Einschränkung der Meinungsfreiheit,
Behördenwillkür und asoziale Gerichtsurteile.

EISERNE Grüße aus Bernau

siko

Tom said on 26. Februar 2009 at 16:16 #96

So wie man sich für T.20er & Konsorten fremdschämt bin ich auf den Mut von Menschen wie Sie einer sind “fremd”stolz. Leider überträgt sich dieser Fremdstolz nicht durch das Freikaufen von eigener Feigheit in Form Ihrer finanziellen Unterstützung. Ich habe es trotzdem getan. Viel Erfolg!

Weltregierung said on 26. Februar 2009 at 16:22 #97

…mann, was bin ich froh, dass weder der Fussball noch der DFB mich heutzutage mehr als einen chinesischer Reissack interessieren.

Deswegen auch von mir kein Soli,
aber der ethische Hinweis, dass all
die Herren und Damen die bei diesem Thema
stets mit Inbrunst Meinungen, EMpörung
und Gewäsch intonieren – doch bitte
dem Herrn Weinreich einen Zwanziger spenden mögen.

Sonst seid ihr das, was die meisten Fussball-”Fans” sind: SCHNACKER!

- Grussregierung.

Theophanos Zehner said on 26. Februar 2009 at 16:52 #98

Was kostet das eigentlich den DFB? Und wieso macht das der DFB-Anwalt? Sollte das der feine Herr nicht aus eigener Tasche bezahlen, wenn es doch um die persönliche “Ehre” geht(Ich dachte wir hätten die Schandgesellschaft überwunden). Peinlich für den DFB. Die sollten sich schämen.

Dominik Gries said on 26. Februar 2009 at 19:31 #99

Meine Bank sagt mir, dass der IBAN ungültig ist. Bitte nochmals ansehen, wär ja schade wenn man aus dem Ausland nicht spenden könnte…

Jens Weinreich said on 26. Februar 2009 at 19:36 #100

Danke, Dominik. Korrektur, gleich auch in den beiden Beiträgen, richtig ist:

IBAN DE52120300001005801897

kigger said on 26. Februar 2009 at 21:56 #101

Ehrensache! Wird unterstützt!

M. said on 26. Februar 2009 at 22:07 #102

Warum stellen sie keinen Antrag auf Prozesskostenbeihilfe?

Dirk U. said on 26. Februar 2009 at 22:22 #103

Hallo Jens!
Habe eben erst von der ganzen Geschichte gehört. Der Hammer! Werde auch meinen Teil dazu geben…
Haste Du eigentlich jetzt bei dem Spendensammeln mal überlegt, ob Du das auch auf einer der neuen Spendesammelseiten einstellst? Z.B. better place oder so? Ich glaube die nehmen auch Sachen, die nicht gemeinnützig sind. Könnte das Sammeln erleichtern oder sogar mehr werden lassen!
Egal ich werde in meinem Freundeskreis auf jeden Fall für die Sache trommeln!
Viele Grüße und viel Erfolg!

Philipp said on 26. Februar 2009 at 23:02 #104

Ich habe noch nie was gespendet und habe auch wenig Geld. Aber 30 Euro mussten es jetzt sein für diesen wichtigen Zweck!

HansDA said on 26. Februar 2009 at 23:40 #105

Und noch ein Zwanziger gegen Zwanziger!

Jens Weinreich said on 27. Februar 2009 at 01:39 #106

@ Dirk U.: Wusste gar nicht, dass es solche Seiten gibt. Ich bleibe lieber hier. Es gibt wichtigere Aufrufe, die sollten diesen Seiten vorbehalten sein.

indykiste said on 27. Februar 2009 at 01:48 #107
Johannes said on 27. Februar 2009 at 06:50 #108

Selbst habe ich schon immer andere Sportarten favorisiert, auch hinsichtlich der Charakterausprägung.

Das Ganze macht für mich Fußball noch uninteressanter.

Viel Erfolg und Frieden…

mud said on 27. Februar 2009 at 12:45 #109

war zwar nur ein viertel zwanziger gegen zwanziger von mir, aber die gedrückten daumen sind dir zu 100% sicher. gruss mud

enrasen said on 27. Februar 2009 at 13:29 #110

Theo hat nen neuen Job:
http://tinyurl.com/ap7vns

Iris said on 27. Februar 2009 at 15:27 #111

Manueller Trackback MeOnly Weblog: Zwanziger gegen Zwanziger

tach said on 27. Februar 2009 at 16:38 #112

Frage: Wenn man als Journalist in der Gewerkschaft wäre, wäre man dann nicht in so einem Fall rechtschutz versichert?
Dann bräuchte man auch keinen Pool?!

oliver gassmer said on 27. Februar 2009 at 16:38 #113

So als Tipp: Nachdem ich meine Kontonummer im Netz stehen hatte, haben mindestens 3* freundliche Menschen 20-90 EUR da ABGEBUCHT.

Lieer die Ontonummer z.B. per Mail-Autoresponder verteilen oder zumindest als Bild einstellen statt als Zahl.

Jens Weinreich said on 27. Februar 2009 at 17:59 #114

@ Theophanos Zehner: Darüber hat der Betreffende mehrfach gesprochen, etwa hier (“Ich bin kein Prozesshansel”) und hier (“Ich fühle mich nicht als Täter”.

@ tach: Ich weiß es nicht, höre da sehr unterschiedliche Geschichten. Ich hoffe, es wird mir verziehen, wenn ich keine Gewerkschafts/Verbandsdiskussion aufmache. Es ist, wie es ist. An anderer Stelle wurde das Thema andiskutiert. Ich halte sicher mehr von Initiativen, die etwas bewegen und engagiere mich dort. Dass (u.a.) die rechtliche Absicherung von freien Journalisten (auch Bloggern) ein großes Problem ist, haben auch andere (Freischreiber) erkannt.

@ Oliver Gassner: Dämlich von mir. Jetzt ist’s raus und nicht mehr zu ändern. An so was habe ich natürlich nicht gedacht. Werde trotzdem noch flink ein jpg basteln.

Markus said on 27. Februar 2009 at 19:35 #115

Hallo Jens!

So mein Zwanziger ist auch raus per Überweisung.

Vielen Dank, dass du uns am kritischen Sportjournalismus teilhaben lässt. Ich lese deine langen Dossiers aus allen sportlichen Bereichen immer wieder mit viel Interesse.

Bei uns hier in Österreich herrscht dagegen überwiegend noch immer Hurra-Patriotismus im Sportjournalismus, vor allem bei den Skifahrern.

Alles Gute für die Auseinandersetzung mit dem DFB.

Schöne Grüße aus dem Westen Österreichs

Markus

bugsierer said on 27. Februar 2009 at 20:48 #116

wollte den paypal button drücken und einen zwanziger schicken. der button geht aber nicht…

Jens Weinreich said on 27. Februar 2009 at 20:51 #117

Der in der Sidebar funktioniert. Die anderen bringe ich gleich wieder zum Laufen.

bugsierer said on 27. Februar 2009 at 21:46 #118

@ jens: hat geklappt. der 20iger ist weg. viel glück.

Jens Weinreich said on 27. Februar 2009 at 21:47 #119

Mit Deiner Hilfe wird das schon. Merci!

hatgeradegespendet said on 27. Februar 2009 at 22:53 #120

Hi,
ich habe dir so eben ein kleinen Betrag gesendet.

Viel Glück :)

Herr Holle said on 28. Februar 2009 at 08:56 #121

@enrasen: Das ist kein neuer Job. Mit der “Bundesliga-Stiftung” will Theo auch noch die Kommunikationsherrschaft über Bunte,Gala&Co. (und die Rückseite der Bild-Zeitung) erobern. Spielerfrauen sind ja mittlerweile Teil des Fussball-Vertriebskonzepts geworden.

Herbert said on 28. Februar 2009 at 10:01 #122

Jens, soeben habe auch ich meinen klitzekleinen pekuniären Beitrag für Ihren couragierten Einsatz in Sachen freier Meinungsäußerung geleistet. Good luck and never give up !

Daniel said on 28. Februar 2009 at 10:58 #123

Zwanziger gegen falschen Fuff… äääh Zwanziger ist raus.

Keep the faith

juwie said on 28. Februar 2009 at 11:17 #124

Habe mich auch mit einem “Zwanziger gegen Zwanziger” beteiligt. Zwar nur ein kleiner Obolus, aber ich hoffe, es hilft Ihnen. Viel Erfolg!

Uwe Kranenpohl said on 28. Februar 2009 at 12:05 #125

Ich habe die Anregung mit “social networks” mal aufgenommen und bei XING in der Gruppe “Fußball – mein Freund aus Leder” auf Ihre Bitte hingewiesen.

https://www.xing.com/app/forum?op=showarticles;wsa=29287049.4454e3;articleid=18866141;id=18866141#18866141

Vielleicht kommen so noch ein paar “Zwanziger gegen Zwanziger” mehr zusammen.

Viel Erfolg!

Bianca said on 28. Februar 2009 at 14:53 #126

Hallo Herr Weinreich,
wir sind erleichtert, dass Sie sich nun doch zu dieser (berechtigten) Aktion durchgerungen haben.
Unsere Fußballtipprunde hat das Tippschwein geschlachtet, der Inhalt geht in den nächsten Tagen auf Ihr Konto.

Alles Gute und viel Erfolg!
Bianca, Caterina, Lilli, Simone

Inez said on 28. Februar 2009 at 16:43 #127

auch ich habe einen Link für nach hier gesetzt … viel Erfolg!

Matthias Rathje said on 28. Februar 2009 at 17:57 #128

Kaum passt man mal ein paar Tage nicht auf, schon verpasst man den Spendenaufruf …
Ich habe gerade erst in ‘Markt und Medien’ davon gehört;
jetzt hab ich sofort überwiesen.
Das juristische Kleinklein verfolge ich nicht mehr, das ist einfach nur hanebüchen.
Ich freue mich aber aufrichtig, helfen zu können.
Und wenn es noch ein zweites Mal nötig sein sollte, dann helfe ich auch ein zweites Mal.
Viel Erfolg!
Gruß
Matthias Rathje

ctLeser said on 1. März 2009 at 19:17 #129

[...] Der reichste Sportverband der Welt will einen journalistischen Kritiker finanziell ruinieren und ihn damit loswerden. [...]

H.U. said on 1. März 2009 at 21:22 #130

Spende ist raus. Danke an Stefan Niggemeier fürs drauf aufmerksam machen.

Alexander Ertner said on 2. März 2009 at 15:10 #131

Hallo,
es war mir eine Ehre gerade ein wenig via Pay Pal dafür bzw. dagegen auf jeden Fall dabei und etwas gesendet zu haben!
NICHT UNTERKRIEGEN LASSEN!

Alexander Ertner

Micha said on 2. März 2009 at 17:07 #132

Eine wichtige Sache, deshalb auch mein bescheidener Beitrag und zudem an der Stelle mein Dank für deine kritische Arbeit.

Micha

creezy said on 2. März 2009 at 21:01 #133

Aba imma jerne doch!

Jekylla said on 2. März 2009 at 21:47 #134

Kleine Unterstützung,Tropfen auf den heißen Stein, aber…

Christian Muck said on 3. März 2009 at 10:28 #135

Auch ich denke, dass das ganze eine wichtige Sache ist und habe mich die Tage daher auch mit einer kleinen Spende beteiligt.

Alles Gute und viel Erfolg.

Eva-Maria Hartmann, 04177 Leipzig said on 3. März 2009 at 13:27 #136

Lieber Jens,

habe heute eine kleine Spende verschickt und drücke die Daumen. Toi, toi, toi.

Grüße
Eva

Jens Weinreich said on 3. März 2009 at 13:58 #137

Bin ehrlich gerührt. Vielen Dank!

Norman said on 4. März 2009 at 18:38 #138

Lieber Herr Weinreich,
mein Zwanni ist raus. Nehmen Sie es als Bestätigung Ihrer Arbeit, als Sympathiebekundung sowie als Zeichen meiner Solidarität für Ihren Kampf gegen die Kommunikationsherrschaft respektive Machenschaften des DFB.

Beste Grüße und toi toi toi für morgen,
Norman

Nils said on 4. März 2009 at 21:23 #139

Hallo Herr Weinreich,

lassen Sie sich nicht unterkriegen! Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie alles Gute und die nötige Stärke in dieser Zeit und werde morgen die Daumen drücken!

Alles Gute und viel Erfolg!

Nils

Gerd said on 5. März 2009 at 00:48 #140

Ich bedanke mich für die bislang demonstrierte und geleistete Oposition.

Bitte weiter so.

Gerd

Miriam said on 5. März 2009 at 08:23 #141

Einen „Zwanziger gegen Zwanziger“ für die Gerechtigkeit – das ist Ehrensache.

Alles Gute und viel Erfolg, bitte nicht aufgeben!
Ich drücke feste die Daumen.

Woody said on 6. März 2009 at 12:17 #143

Hallo da draussen,

bin mit dabei! Durchhalten, viel Erfolg
und Alles Gute!

BTW: Gibt es schon einen Zwischenstand der Spenden, oder sehe/finde ich das nur nicht?

Danke & Gruss

Woody

Sascha said on 6. März 2009 at 19:00 #144

Hallo Jens,

ich verfolge seit November das Machtgeplänkel des Herrn Zwanziger mit Deiner Person und bin nach wie vor entsetzt über das Vorgehen des Herrn Zwanziger!

Ich bin stolz, dass es in diesem Land noch Journalisten wie Dich gibt.

Mein Zwanziger gegen Zwanziger ist raus.
Mach unbedingt weiter!

“???Einträchtliche???” Grüße aus Frankfurt,
Sascha

gerald said on 7. März 2009 at 15:24 #145

Spende ist unterwegs, für den Weg zur nächsten Instanz!

Als weiterer Ansatz würde mich auch das innige Verhältnis (oder sogar Abhängigkeit?)von Zwanziger(SOHN)zu Hopp brennend interessieren. Vielleicht eine weitere Recherche wert.

Viele herzliche Arminen-Grüße aus Bielefeld

Mit Schmackes said on 8. März 2009 at 14:41 #146

Der Zwanziger ist raus!
Wir können nur Danke sagen für deine Arbeit und dic h ein bisschen unterstützen.

Am Ball bleiben!

Grüße aus Stuttgart

M.Rex said on 9. März 2009 at 13:11 #147

Dann will ich auch mal einen kleinen Obulus für die gute Sache geben.

Gruss von einem Arminenfan (von der DFL auch schon leidgeprüft)

Enno [welt-hertha-linke] said on 10. März 2009 at 08:17 #148

Leider funktioniert der paypal-Button nicht.

Martin Schröder said on 14. März 2009 at 22:18 #149

Zwanziger ist raus!
Viel Erfolg und alles Gute.

Erwin said on 15. März 2009 at 13:48 #150

Ich lese das hier zum ersten mal
und ich bin schockiert.
Der DFB und seine Macht.
Wozu war der Fußball nochmal gut?
Die heimliche Macht im Staate.

Blutspender said on 16. März 2009 at 18:40 #151

Ich war Blutspenden für die Pressefreiheit. Gleich doppelt sinnvoll. :-)

Überweisung ist raus.

Viel Erfolg!

annarose said on 16. März 2009 at 21:56 #152

@Woody
ich bin auch am suchen, aber vielleicht gehört das auch zum plan den “feind” nicht mithören zulassen ;)

http://fabianpingel.de/blog said on 19. März 2009 at 22:46 #153

[...]Spendenaufruf von Jens Weinreich[...]

Karel said on 20. März 2009 at 13:45 #154

Man sollte als Mitglied des DFB mal langsam überlegen, ob man seine Mitgliedsbeiträge weiterhin für derartige Privatkampagnen eines Oberbosses verpulvern lassen will. Überweisung geht raus. Das ist das Mindeste, was ich für die Pressefreiheit tun kann.

Manuel said on 11. September 2010 at 20:44 #155

Weinreichs Unterstützt ihn !!!

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