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“Theo Zwanziger tritt nicht zurück”

Hat man denn nicht mal am anderen Ende der Welt seine Ruhe? Bin gerade in Kapstadt angekommen, kaum im Flieger das Handy angedreht, schon laufen die Emails ein. Mein Gott, der deutsche Fußball ist gerettet. Mehr sage ich nicht dazu, erlaube mir allerdings, jene Meldung, die gerade über die Nachrichtenagenturen geht, aus der FAZ (“DFB-Präsidentschaft: Theo Zwanziger tritt nicht zurück”) zu klauen. Sie betrifft ja irgendwie auch mich. Aber keine Bange, keiner derjenigen, die die Meldung verbreiten, hat Kontakt zu mir aufgenommen. Was soll’s, das bin ich ja mittlerweile gewohnt.

P. S. Ich weiß nicht, was die Meldung bedeutet und wie es dazu kam. Ich weiß auch nicht, ob das alles damit zu tun hat, dass es vergangene Woche, am 20. Januar, eine mündliche Verhandlung am Berliner Landgericht gab, bei der ich sogar selbst ein paar Worte sagen durfte, und das Gericht den Widerspruch des DFB gegen die von mir erwirkte Einstweilige Verfügung abgelehnt hat. Dies wollte ich eigentlich erst nach Erhalt des schriftlichen Urteils mitteilen. Mehr dazu nach meiner Rückkehr aus Südafrika. Ich habe zu arbeiten. Und, dies sei besonders dem treuen Kommentator nocheinjurist versprochen: Ich werde nicht weiter zählen. Das ist mir zu heikel.

Hier also die FAZ:

DFB-Präsidentschaft

Theo Zwanziger tritt nicht zurück

von Michael Horeni

29. Januar 2009. Theo Zwanziger hat seine Ankündigung zurückgenommen, im Falle einer Niederlage im Rechtsstreit gegen den freien Journalisten Jens Weinreich vom Amt des DFB-Präsidenten zurückzutreten. „Das Gefühl der Ohnmacht, mit solchen neuen kommunikativen Mitteln nicht fertig zu werden, hat sich mittlerweile gelegt. Das verändert meine Zukunftsperspektive”, sagte der DFB-Präsident der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

In der Präsidiumssitzung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) am vergangenen Freitag seien die Voraussetzungen geschaffen worden, um sich im Internet künftig „besser gegen ungerechtfertigte Angriffe wehren zu können. Das ist der Schutz, den ich erwarte und der in erster Linie durch aktive und verbesserte Internet-Kommunikation gewährleistet werden muss und kann. Wenn dies geschieht, dann hat das Amt des DFB-Präsidenten weiter die Faszination, die es immer für mich hatte.”

Noch keine Entscheidung über Klage

Ob es überhaupt zu einer Verhandlung im Hauptverfahren kommt, ist noch nicht entschieden. Es gebe den Entwurf einer Klageschrift, zu der noch eine Sachverständigen-Stellungnahme eingeholt werde. „Die Entscheidung, ob wir sie einreichen werden, ist noch nicht getroffen”, sagte Zwanziger. Der DFB hatte Ende November angekündigt, Klage gegen Weinreich einreichen zu wollen, der Zwanziger im Internet-Blog „direkter freistoss” im Zusammenhang mit der zentralen Fernsehvermarktung als „unglaublichen Demagogen” bezeichnet hatte.

„Das kann ich nicht auf mir sitzen lassen. Es wird ein Urteil geben. Ich werde meine persönliche Ehre nicht auf dem Altar des Amtes opfern”, hatte der DFB-Präsident damals gesagt. Sowohl das Berliner Landgericht als auch das Kammergericht hatten eine einstweilige Verfügung des DFB abgelehnt.

posted on: 29.01.2009 at 17:48 | updated on: 27.02.2014 at 20:16

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DFBnichtliebhaber said on 29. Januar 2009 at 18:20 #1

Da demontiert sich der Herr Zwanziger ja nun öffentlich weiter. Erst große Ankündigungen machen, um öffentlichen Druck zu erzeugen, und wenn man dann merkt, dass man das Verfahren auch verlieren könnte, kommt der zu erwartende Rückzieher. Lächerlich! Aber das ist man ja schon gewohnt.

Gua said on 29. Januar 2009 at 18:27 #2

Irgendwie gab es auch mal bessere Nachrichten. :>

Aber ich wüsste doch zugerne, was es mit diesen Schutz gegen ungerechtfertigte Angriffe auf sich hat. Vorsorgliche Abmahnungen gegen alle, die sich im Internetdings bewegen oder einfach nur einen Virenscanner? ;-)

Ralf said on 29. Januar 2009 at 18:30 #3

@ DFBnicht…

Du mußt doch verstehen, daß sich “das Gefühl der Ohnmacht mittlerweile gelegt hat”!

Jens Weinreich said on 29. Januar 2009 at 18:34 #4

@ Gua: Abgesehen von meinen persönlichen Fragen hast Du es genau formuliert. Denn das interessiert mich auch. Vielleicht so eine Art Great Firewall wie die Chinesen haben?

Wil said on 29. Januar 2009 at 18:38 #5

Immerhin scheint es um den deutschen Fußball also doch nicht so schlecht zu stehen, obschon er sich auch dem Kartellamt fügen muss: Sogar El Presidente beherrscht den Fallrückzieher. Und die Vorherrschaft im Netz ist auch geklärt: vermutlich kaufte der DFB “duden.de” und “wikipedia” …

5SterneMitAllemDrumUndDran said on 29. Januar 2009 at 19:00 #6

Lieber Herr Weinreich,

hier eine kritische Stilkritik:

Der wohlgeneigte Leser Ihres Blogs stolpert mitunter über dicke Hosen.

“Bin gerade in Kapstadt angekommen, kaum im Flieger das Handy angedreht, schon laufen die Emails ein.”

“Mal was anderes, bevor ich mich auf den Weg von Durban nach Kapstadt mache…”

“Okay, die Überschrift für diese kurze Meldung aus Johannesburg…”

“Gestern also mein Eintages-Seminar im Protea Hotel Parktonian All Suite (Top-Hotel …”

Das Land geht unter und Sie geben mit ihren wichtigen Terminen an. Pff.

Jens Weinreich said on 29. Januar 2009 at 19:07 #7

Tut mir leid, wenn Sie es so sehen. Sehr wahrscheinlich haben Sie Recht. Nur hatte ich blöderweise wieder eine großmäulige Ankündigung gemacht und wollte die Reise eigentlich täglich bloggen, so wie ich das in Peking getan habe – und wie ich das demnächst auf einer anderen Reise tun werde. Was sich wegen Termin- und Reisetätigkeit im Lande aber leider nicht realisieren ließ. That’s it. Hatte dann nur versucht, mich mit Wasserstandmeldungen über meinen Aufenthaltsort aus der Affäre zu ziehen, was offenbar uncool war. Da muss ich nun durch.

Gua said on 29. Januar 2009 at 19:14 #8

Jens, ist die chinesische “Great Firewall” nicht so, dass die ganze Welt was über China schreiben kann, was die Chinesen zu Hause aber nicht zu sehen kriegen? DAS wäre natürlich auch eine Möglichkeit, das künftig jeder über den DFB schreiben kann was er will, es aber nicht bei Theo usw. ankommt, weil es da geblockt wird. :-D So nach dem Kindermotto, wenn ich nichts sehe, werde ich nicht gesehen und der Filter wäre auch ganz leicht einzurichten, weil man einfach nur noch Adressen mit bild, kicker oder dfb vor dem .de zulassen wird und der Rest ist 404. ;-)
So, jetzt ist aber genug…

Jens Weinreich said on 29. Januar 2009 at 19:16 #9

Ich glaube, wir hatten dazu mal eine nette Diskussion, während der Olympischen Spiele. Kann mich aber täuschen. Ich erlaube mir, Deine Überlegungen nicht zu kommentieren und nicht weiter in die Tiefe zu gehen, um niemanden zu verärgern.

Gua said on 29. Januar 2009 at 19:36 #10

Weiß ich nicht. Ich bin erst um Peking hier eingetrudelt und habe mich noch nicht gleich in die Kommentare getraut. ;> Und ich erlaube dir das auch, was du dir erlaubt hast.

Thomas said on 29. Januar 2009 at 20:13 #11

Ist der gute Mann jetzt ein “unglaubwürdiger unglaublicher Dämagoge”? ,-)

Patrick Pricken said on 29. Januar 2009 at 20:54 #12

Der DFB geht in Zukunft wie Plattenfirmen vor und wird sich mit Beschwerden nicht mehr an Gerichte, sondern den Provider von Herrn Weinreich wenden, damit der ihm den Zugang sperrt.

freistoss said on 29. Januar 2009 at 21:23 #13

Von welchen Voraussetzungen zum Schutz ist denn da beim DFB die Rede? Sind die digital, emotional, sind die aus Beton und Stahl?

Herbert said on 29. Januar 2009 at 21:34 #14

Zwar bin ich in der Sache Zwanziger gegen Weinrich fast unbeleckt,aber nichtsdestotrotz fällt´s mir auf,dass sich der nach eigenem Empfinden “gefoulte” Fussballer nicht zur Sache sondern lediglich zu einer angenommenen technologische Lücke äußert, deren Schließung weitere Dilemmas verhindern könnte. Ihm geht es sicher schon längst um Prophylaxe. Das Tor in Rede scheint akzeptiert.

Hannnns said on 29. Januar 2009 at 21:36 #15

Herr Weinreich, wann dürfen wir denn mit der Gegendarstellung auf dfb.de rechnen? Hier mal ein Textvorschlag:

————————-

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freunde,

beigefügt überlassen wir Ihnen eine Gegendarstellung, die ein Thema behandelt, das aus Sicht des DFB-Präsidiums und auch der Geschäftsführung große Bedeutung besitzt und deshalb in der Öffentlichkeit vom DFB nicht ganz korrekt dargestellt wurde.

Festgehalten ist, dass wir auch auf Webseiten wie http://www.dfb.de keine Unwahrheiten über freie Journalisten verbreiten dürfen. Betroffen im konkreten Fall war Jens Weinreich, morgen aber kann dies schon wieder jemand anderes sein.

Nach der festen Überzeugung der 3. Zivilkammer des Landgerichts Frankfurt am Main müssen wir diese Position offensiv darstellen. Daher diese Gegendarstellung, die Sie natürlich argumentativ auch verwerten können. Darauf hoffen wir sogar.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr DFB

satyasingh said on 29. Januar 2009 at 23:27 #16

neue kommunikative mittel.
internet.
seit wann gibts dieses internetdings?
2 jahre oder so?
5 jahre?
10 jahre?
oder gar, nein, 20 jahre?
noch länger?
ne?

neue kommunikative mittel sind das doch fürn dfb. telefon zum mitnehmen gibts auch.

nocheinjurist said on 30. Januar 2009 at 02:21 #17

Ja, zum Thema “Versprechen” schreibe ich jetzt mal nichts. — Das bedeutet im Ergebnis, dass die drei Herren weiterhin die Aeusserungen zu unterlassen haben und ansonsten Ordnungshaft, zu vollstrecken an Theo Zwanziger, droht?

Um die nette Ausserung, “… eine Verhandlung am Berliner Landgericht gab, bei der ich sogar selbst ein paar Worte sagen durfte…” mal zu erlaeutern: Richter sind sogar gehalten, die Parteien zu Wort kommen zu lassen, wenn sie anwesend sind (erst recht natuerlich, wenn sie persoenlich geladen sind — war das der Fall?), weil es fuer die Parteien auch psychologisch wichtig ist und sich ihr Gefuehl verstaerkt, ihre Sicht der Dinge dem Richter mitzuteilen.

Ich haette mich allerdings ueber eine Prozess-Berichterstattung der zahlreichen Journalisten, die ueber das Thema schon geschrieben haben, auch sehr gefreut. So am 21. oder 22. Januar vielleicht

GNetzer said on 30. Januar 2009 at 09:40 #18

Mitbekommen, dass es das “Demagogen”-Epos bis zu Günter Hetzer in der aktuellen 11Freunde geschafft hat? Vielleicht ist das der Grund für den Rückzieher von Herrn Zwanziger – die Ausgabe könnte schon gestern in seinem Briefkasten gelegen haben.

B.Schuss said on 30. Januar 2009 at 10:26 #19

Tja, so schnell lösen sich markige Sprüche über “persönliche Ehre”, die man keinesfalls auf dem “Altar des Amtes” opfern werde, in Luft auf.
Dem Mann ist offenbar sein Posten wichtiger als seine Integrität. So jemanden wünscht man sich doch an der Spitze des DFB…

Und was das für “Voraussetzungen” sind, die es dem DFB in Zukunft ermöglichen sollen, sich besser gegen “ungerechtfertgte Angriffe” im Internet wehren zu können, darauf bin ich ja mal gespannt.
Zumal der bisherige Verlauf dieses speziellen Falles ja gezeigt hat, dass der “Angriff” eben nicht ungerechtfertigt war.

Man darf auf die nächste Verlautbarung gespannt sein…^^

Ralf said on 30. Januar 2009 at 12:26 #20
enrasen said on 30. Januar 2009 at 13:20 #21

Aber Leute, wenn man nun diese neuen Schutzmechanismen jedem lang und breit erklären würde, dann würe der Schrecken weichen. Dann funktionieren diese Mechanismen natürlich nicht mehr. Macht euch keine Hoffnung, dass diese besagten “Voraussetzungen” an die Öffentlichkeit gelangen, die sind Top Secret…

Herr Holle said on 30. Januar 2009 at 14:09 #22

Bezüglich der Schutzmechanismen hilft die Bild (Printausgabe) weiter: “…stattdessen wird sich der DFB auch Kritikern öffnen, im Internet neue Blogs und Diskussionsplattformen einrichten. …”
So sieht sie also aus, die neue Kommunikationsherrschaft. Sehr kreativ. Sehr innovativ. Und möglicherweise zensiert.

P.S. Die Bild-Zeitung habe ich gefunden, nicht gekauft. Ehrlich. Ich schwöre es.

Philipp said on 30. Januar 2009 at 16:27 #23

Zwanziger ist halt doch nur Politiker: Hauptsache an der Macht bleiben und lecker Geld verdienen mit einem vermeintlich leichten Job.

Sowas in der Art war doch zu erwarten.

ha said on 31. Januar 2009 at 00:53 #24

Gibt auch einfachere Schutzmechanismen: Zwanziger einen alten Atari schenken oder ein paar Seiten mit Präsidentenschutzsperre (ähnlich Kinderschutz) versehen …

Herr Holle said on 31. Januar 2009 at 03:17 #25

…und die NSA hat einen abhörsicheren Theoberry für il presidente im DFB-Sonderfonds “neue kommunikative Mittel”.

nocheinjurist said on 31. Januar 2009 at 11:07 #26

Nun hat sich das Erstaunen ueber die Ankuendigung von Theo Zwanziger ja etwas gelegt. Nuechtern betrachtet, und damit will ich ausdruecklich nicht den Hausherrn aergern, bleibt natuerlich die Frage: War Theo Zwanzigers Verhalten (Ankuendigung des Ruecktrittes unter bestimmten Bedingungen sowie Ruecktritt vom Ruecktritt) vielleicht — unglaublich demagogisch?

Viele Forumsteilnehmer sind ja jetzt in der D-Frage soweit vorgebildet, dass sie sicher argumentieren koennen, was dafuer und was dagegen spricht. Dabei muss (und sollte) am Ende keine Meinung stehen, jedenfalls keine, die Herrn Zwanziger als uD sieht, denn das koennte den (abwesenden) Hausherren in eine groessere Bredouille bringen.

Ich habe mal bei wikipedia.de nachgeschaut und fand unter anderem (!) folgenden Satz:
“Heute beschreibt der Ausdruck demagogisch eine Methode, durch Schüren verbreiteter Emotionen und Vorurteile schließlich selbst Macht zu gewinnen.”

http://de.wikipedia.org/wiki/Demagoge

Ich nehme an, dass Herr Zwanziger seine Macht gestaerkt sieht, die erhoffte Folge demagogischen Verhaltens ist also eingetreten. Nun ist es aber sehr schwer, Herrn Zwanziger zu unterstellen, er haette Voruteile geschuert. Aus meiner Sicht ist es zwar ein Vorurteil, dass Jens Weinreich ihn an der Ehre gekratzt hat, aber aus Sicht von Herrn Zwanziger ist das vermutlich ein unumstoesslicher Fakt. Deshalb fehlt ihm vielleicht der Vorsatz demagogischen Verhaltens.

Ob Herr Zwanziger verbreitete (!) Emotionen geschuert hat, vermag ich auch nicht zu beurteilen. In Frage kommt hoechstens die Emotion der Fussball-Deutschen, auf einen Praesidenten Theo Zwanziger nicht verzichten zu koennen. Emotionen sind allerdings hoechstens geschuert, wenn Fussball-Deutschland die Drohung ernstgenommen haette. Mangels empirischer Befunde ist dies nur schwer festzustellen. Meine Meinung waere also: Das Ziel demagogischen Verhaltens (lt. Wikipedia) scheint erreicht, aber eben nicht mit demagogischen Mitteln.

Pecas said on 12. Februar 2009 at 22:52 #27

“post von theo”…Ein Mann und seine Eurovision…Mein lieber Scholli!…informiert der DFB [auf einem "vor ein paar Tagen" postalisch verschickten "Zettel"], dass Dr. Zwanziger ein “Brückenbauer, Moderator und umsichtiger Mann des Ausgleichs” sei. Der erstaunte Betrachter war für einen Moment sprachlos. …Dr. Zwanziger verstehe sich “als gesellschaftspolitischer Präsident, der mit dem Leistungssport als Lokomotive die integrativen Möglichkeiten des Fußballs an der Basis aufbauen will”. Na dann.

Ein (hoffentlich legitimer) von mir jetzt nicht weiter kommentierter Exzerpt aus einem von ‘SOS’ gezeichneten Artikel aus der Rubrik SPORT in der gestrigen Printausgabe der taz.

Jens Weinreich said on 12. Februar 2009 at 23:10 #28

Das wird so eine Broschüre sein, wie sie auch verschickt wurde, als Beckenbauer ins Fifa-Exekutivkomitee einziehen wollte. Schade, kein Witz jetzt: Ich habe diese Zwanziger-Post leider nicht bekommen. Dabei interessiere ich mich doch für derlei Uefa-Themen und sammle das Zeug sogar.

Falls Harald Stenger noch mitliest oder auch der Herr Niersbach: Werde ich noch bedient? Eine pdf-Datei per Email würde mir schon reichen. Danke!

nocheinjurist said on 20. Februar 2009 at 05:02 #29

Ich denke, der Wahlkampf hat begonnen. Oder er beginnt bald. Vielleicht schon am 26. Februar

http://www.boell.de/calendar/VA-viewevt-de.aspx?evtid=6018&returnurl=/index.html

Vielleicht liegt dort auch die Broschuere aus, aus der die taz zitiert…?

Ralf said on 28. Februar 2009 at 16:35 #30

Ebenfalls bei sport inside: “Immer auf die Kleinen” – Warum die Amateurvereine sich gegen die neuen Anstoßzeiten in der Fußball-Bundesliga wehren

sport inside hat mit beiden Seiten, Amateuren und DFL, sowie mit DFB-Präsident Zwanziger gesprochen und zeigt wie wenig die DFL auf die Bedürfnisse der Amateurvereine Rücksicht nimmt.

Ralf said on 20. November 2009 at 09:13 #31

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