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#London2012 (XXI): live-Blog vom Witzbolt, Umfrage zum DSV-Bundestrainer

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LONDON. Um das mal klarzustellen: Ich hasse meine Stammkundschaft, wenn sie mir derartige Qualen auferlegt und mich wochenlang nicht schlafen lässt. Ich bin sehr stolz auf mich, dass ich derartigen unmenschlichen Forderungen dennoch nachkomme. Ab geht es also in die Kammer des Schreckens.

Coming soon:

Und damit widmen wir uns den wirklich wichtigen Dingen des olympischen Lebens. Ich bin auf dem Weg ins Olympiastadion und werde in Kürze den ganzen Abend live bloggen. Denn es tritt auf: der Witzbolt.

Außerdem wird es eine hübsche Umfrage zum Thema geben: Wer soll neuer Bundestrainer des Deutschen Schwimm-Verbandes werden? Aus den vielen sachdienlichen Hinweisen werde ich eine Liste destillieren. Wer noch nichts dazu beigetragen hat, kann das schnell nachholen.

18.25: Block 212/213, Row 73, Seat 313. Ich bin all hier! Oberste Reihe, es ist sehr windig, das Feuer kann ich nicht sehen, aber ich habe Platz und mich ja schon zwei Tage am Flämmchen gewärmt. Muss noch ein wenig arbeiten, dann folgt die Umfrage zum DSV.

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#London2012 (XIX): @J_Ennis @MichaelPhelps und #LilliSchwarzkopf

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LONDON. Moin, moin. Bisschen spät heute. Doch pünktlich zum hohen Besuch im MPC wieder aus der Kaffe- und Quatschpause aufgewacht.

Bernie Ecclestone, Michael Payne, Mikrofondschungel

Bernie Ecclestone am 4. August 2012 im MPC, rechts hinter ihm sein Berater: Michael Payne

Bernie Ecclestone schaut sich die Location an. Ecclestone, der seine Formel 1 ja nach demselben Prinzip, nur noch dubioser, vermarktet, wie das IOC die Olympischen Spiele, ist Stammgast in diesem Zirkus. Habe ihn, beispielsweise, 2004 in Athen auch beim Turnen getroffen, damals noch mit Slavica, die er einige Jahre später mit 670 Millionen Dollar abfinden musste.

Zusammen mit Ecclestone unterwegs war sein Berater Michael Payne, ein Mann mit schillernder olympischer Geschichte. Er hat von Mitte der 1980er Jahre bis kurz nach Rogges Amtsantritt die Marketingabteilung des IOC geleitet und ein Dutzend Milliarden Dollar akquiriert. Als er später bei den Spielen sein Buch „Olympic Turnaround“ verteilen wollte – ich meine, das war 2004 – hat man ihn nicht mal ins IOC-Hotel gelassen. Inzwischen ist er aber wieder tätig im Olympiabusiness, berät neben Ecclestone auch Olympiabewerber, Regierungen, Veranstalter und allerlei andere Unternehmen.

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