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Was vom Tage übrig bleibt (85): Teixeira, Rowdypublizist Köppel, IOC, Olympia 2022, FIFA-Pressekonferenz, SRF „Der Club“

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Fundstücke, Kurzkritiken, Lobeshymnen, Verrisse und Lesebefehle – aktuelle Notizen vom Tage. Freue mich über jede Ergänzung und Mitwirkung.

Moin moin. Bin gleich wieder auf dem Weg in meine zweite Heimat, nach Zürich. Heute Abend (22.25 Uhr) Diskussion in „Der Club“ auf SRF 1 mit Roland Büchel (Nationalrat SVP), Walter de Gregorio, Guido Tognoni, Daniel Jositsch (Nationalrat SP) und Gastgeberin Karin Frei:

Einige Hinweise:

1) Das kam wegen der FIFA hier zu kurz: Am Sonntag hat IOC-Präsident Thomas Bach die Besetzungen der IOC-Kommissionen veröffentlicht. Wurde alles etwas umgemodelt, werde darauf bald eingehen, bin ab Sonntag beim IOC in Lausanne, da ist Zeit dafür – und auch für die Olympiabewerbung 2022.

Ich habe im vergangenen Jahr während der Sotschi-Spiele mal ein Olympic Poem verfasst, das ich „Olympiagold für ARD-Reporter im Schleimspursurfen“ nannte. Nun, dieser Reporter sitzt jetzt auch in einer der IOC-Kommissionen.

2) Gestern veröffentlicht: Der Evaluierungsbericht zur Mini-Bewerbung um die Winterspiele 2022 mit Almaty und Peking. Dazu kommende Woche mehr live vom IOC-Seminar aus Lausanne.

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Bin Hammam zahlt eine Million an Jack Warners Reinigungsfirma #Katar2022

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Eine putzige und wichtige Enthüllung hat der Londoner Telegraph veröffentlicht. Mit Kontoauszügen und anderen Dokumenten können Geldtransfers des gewesenen Blatter-Freundes und einst mächtigen FIFA-Funktionärs Mohamed Bin Hammam an den gewesenen Blatter-Freund und einst mächtigen FIFA-Funktionär Jack Austin Warner belegt werden.

Insgesamt rund zwei Millionen US-Dollar für „legal and other expenses“ und „professional services“.

Hübsch.

Vor allem auch, weil ein Teil des Geldes an Warners Reinigungsfirma (oder Geldwäschefirma oder was auch immer) Jamal Limited ging.

Mit im Spiel, natürlich, Jacks Söhne Daryan und Daryl, die sich noch immer in Miami aufhalten und Kronzeugen des FBI sind.

Die Annäherungsversuche der Telegraph-Reporterin erinnern an die kongenialen Reportagen von Andrew Jennings für seine Panorama-Sendungen in der BBC.

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