[ Schlagwort gerd heinze]

Dopingbericht 2008 und säumige Verbände: Christoph Bergners Brief an Dagmar Freitag

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Nach meinen Beiträgen über die Antidopingberichte 2008 und jene Verbände, die gemäß BMI-Staatssekretär Christoph Bergner (CDU, Präsident des SV Halle) wegen ihrer Versäumnisse mit Rückzahlungen belangt werden, haben sich einige Verbandspräsidenten bei mir gemeldet. Sie warfen mir vor, das Material des BMI ungeprüft verbreitet zu haben, und warfen dem BMI Dinge vor, die ich lieber […]

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Der sportpolitische Komplex oder: Dopingmängel bei den Goldverbänden BSD und DESG

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Moin, moin. Bin noch auf der anderen Seite des Atlantiks – gerade von Seattle in Chicago gelandet, über München geht’s in die Heimat – und kann deshalb nicht die Sportausschuss-Sitzung heute in Berlin verfolgen (und kann in diesem Beitrag auch nicht gewohnt oft verlinken). Ich sage das so ausführlich, damit mir Klaus Riegert (CDU/Schwäbischer Turnerbund) nicht Falsches behauptet.

Schade eigentlich, dass ich nicht im Bundestag sein kann, denn ich glaube, es ist mal wieder an der Zeit, den Damen und Herren Volksvertretern auf die Finger zu schauen – und natürlich den Sport-Ministerialen des BMI.

Die Meldung des Tages gibt es allerdings hier schon vorab, sie lautet:

Zu jenen Sportfachverbänden, die gemäß dem Antidopingbericht 2008 einen Teil ihrer Fördermittel (Steuermittel) zurückzahlen müssen, zählen zwei der gerade in Vancouver erfolgreichen Verbände:

  • Der von Andreas Trautvetter (CDU) – ehemals thüringischer Landesminister und Hobbysänger, inzwischen mit einem gut dotierten Posten versorgt – geleitete Bob- und Schlittenverband für Deutschland (BSD).
  • Die Deutsche Eisschnelllauf-Gemeinschaft (DESG), geführt von Funktionären wie Gerd Heinze, die im Fall Pechstein die Unwahrheit gesagt und die Öffentlichkeit hinters Licht geführt haben.

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Olympic Oval: Plastiklöffel auf Papptellern

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VANCOUVER. 2.52 Uhr: Ich weiß nicht, ob das jetzt jemanden vom Hocker reißt, aber ich schaue nachher mal im Olympic Oval bei den Eisschnellläuferinnen vorbei. Bin gespannt. Leider sind die beiden interessantesten Figuren ja nicht dabei, die eine gar, die andere noch nicht. Deshalb setzt ich voll auf die DESG-Führungspersönlichkeit Gerd Heinze und seinen, nun […]

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Treffen in Berlin: Der DOSB sagt zum Fall Pechstein …

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Ich weiß noch nicht, was es bedeutet, was sich dahinter versteckt. Aber wichtig genug scheint mir die Sonntagsrunde, die sich gestern in Berlin getroffen hat. Eine Runde mit allen üblichen Verdächtigen, sogar Gerd Heinze durfte teilnehmen. Soeben teilt der DOSB mit: Erklärung Gestern haben sich im Berliner Hauptstadtbüro des deutschen Sports auf Einladung von DOSB-Präsident […]

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Der CAS macht es spannend: Pechstein muss warten

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„Das ist ein Hammer“, sagt Pechstein-Fan Gerd Heinze, Präsident der Deutschen Eisschnelllauf-Gemeinschaft (DESG) gemäß dpa.

Damit haben wir nicht gerechnet.

Warum auch, Heinze ist sportpolitisch ein kleines Licht, der es mit der Wahrheit nicht immer sehr genau nimmt, aber dafür nicht unparteiisch und auch nicht geizig agiert. Jedenfalls, der Welt-Sportgerichtshof CAS hat die Entscheidung im Fall Pechstein um rund zwei Wochen verschoben. Pechstein läuft also nicht beim Weltcup in Berlin-Hohenschönhausen am Wochenende. Ob sie überhaupt noch einmal läuft, entscheidet nicht der Sportkamerad Heinze.

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Ria Visser sagt …

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… leider nicht viel. Habe gerade mit Ria Visser telefoniert, die im März am Rande des Weltcup-Finals in Hamar im holländischen Fernsehen über Dopinggerüchte im deutschen Eisschnelllauf-Team geredet hatte. Ein Interview mag sie nicht geben, will sich nicht zu einem laufenden Verfahren äußern und Claudia Pechstein irgendwie belasten. Nur so viel: Sie fand es sehr […]

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Pechstein, Heinze & Co: „Notlügen“ und andere offene Fragen

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Nach dem Thema „Kuhhandel“ nun einige Anmerkungen zur Kernfrage aus dem meines Erachtens überzeugenden Beschluss der ISU-Disziplinarkommission: Warum ließ Claudia Pechstein das Angebot der ISU, in einer Untersuchung eine angebliche Blut-Anomalie nachzuweisen, ungenutzt? Im Beschluss heißt es: (…) Because the only possibility to prove a congenital blood disease is by way of an examination of […]

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