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live aus PyeongChang (3): IOC-Session, Diskussion zum Russland-Doping, Attacken auf Richard Pound

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ALPENSIA. Moin, moin. Die 132. IOC-Vollversammlung (26 davon verfolgte ich bisher live vor Ort, etliche mehr online) hat im Kensington Flora Hotel begonnen. Im Tagungshotel gibt es keinen Arbeitsraum für Medienvertreter, so ist das im Reich des Thomas Bach, nur eine kleine Mixed Zone. Ich sitze deshalb im MPC und verfolge die Session online. Abends gehe ich wieder ins IOC-Hotel hier in Alpensia.

Bei der Eröffnung gestern im Gangneung Art Center hat Bach Harmonie ausrufen und den Weltfrieden beschwören lassen, wenn ich das richtig nachvollziehe. Heute lässt er mit dem Top-Thema beginnen: der Russland-Causa, Staatsdoping.

Zunächst tragen Denis Oswald und Generaldirektor Christophe de Kepper vor.

Nun ist die ehemalige französische Sportministerin Valérie Fourneyron an der Reihe und berichtet über eine der vielen extra eingerichteten Bach’schen Arbeitsgruppen, das Olympic Athletes from Russia Invitation Panel (OARIP), später wird sie zudem über die neue Independent Testing Authority (ITA) reden.

Mein erster Lacher heute: Der korrupte langjährige FIFA-Fürst, ISL-Schmiergeldempfänger und Langzeit-Supremo des afrikanischen Fußballs, Issa Hayatou in seiner Funktion als IOC-Mitgflied und Ethikhüter des olympischen Weltsports.

9.54 Uhr (alle Zeitangaben Orstzeit): Nun der Bericht von Nicole Hoevertsz (Aruba), großer Bach-Fan und mittlerweile im Exekutivkomitee angekommen, in ihrer Eigenschaft als Chefin der Olympic Athletes of Russia Implementation Group (OARIG).

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