[ Schlagwort dogfood]

Vancouver 2010: die ersten Olympischen Social-Media-Spiele

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VANCOUVER. Wie versprochen, noch einige Zeilen zu den IOC-Blogger-Richtlinien für Olympia-Akkreditierte. Je länger ich darüber nachdenke, desto skandalöser finde ich es. Glaube auch nicht, dass diese Restriktionen aufrechtzuerhalten sind im digitalen Zeitalter, wo alle Grenzen verschwimmen und jeder zum Publisher wird. Werde sicher in den kommenden Tagen einige Male drauf eingehen und zumindest einige Aspekte […]

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Was vom Tage übrig bleibt (34)

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Mal wieder einige Lesebefehle: Zum Unfalltod von Wolfgang Jost in Südafrika: Nachruf von Markus Hesselmann in der Zeitung Der Tagesspiegel: Mit Gefühl für den Sport Jürgen Kalwa in der American Arena: Die Agentur und der Unfalltod eines deutschen Journalisten Kai Pahl mit einigen Links auf allesaussersport Außerdem, eine Grundsatzfrage: Probek ruft zu einem Sportblogger-Netzwerk auf. […]

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Helden des Jahres

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Die kleine Auszeit war nötig. Ab jetzt ist wieder mehr los in diesem Theater. Ich muss mich ja auch gegen die medienkritische Konkurrenz von dogfood wehren, der sich keinen Weihnachtsschlaf gönnte und über die Feiertage wieder gewaltig loslegte :) Einige Versprechen waren dazu da, gebrochen zu werden. Einen Top/Flop-Jahresrückblick beispielsweise wird es nicht geben. Sorry. Habe, […]

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Was vom Tage übrig bleibt (7)

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Kleine Blogschau, Lesebefehle: Eines der Themen des Tages, die ewig junge Geschichte: Jürgen Klinsmann vs. Sport-Bild vs. Pit Gottschalk/Raimund Hinko vs. FC Bayern vs. … Die Geschichten dazu bei Breitnigge – der dem FC Bayern auch gleich mal die Unterschiede zwischen Blog, User und diesem Internet-Dingsda erklärt – und natürlich beim unvergleichlichen Dogfood. Ronny Blaschke hat zwar das […]

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Was vom Tage übrig bleibt (5)

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Leseempfehlungen von gestern und heute: Stefan Behr in der Frankfurter Rundschau über den Emig-Korruptionsprozess, wo der ehemalige Revisor des Hessischen Rundfunks ausgesagt hat, der gerne zum Skilaufen fährt und lange an die seriöse Kompetenz des Sportchefs glaubt. Ich kann Dogfood auch nicht beim Kurieren der Krankheit helfen, sich Erstrundenspiele im Uefa-Pokal reinzuziehen. Aber wenn er […]

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Einzelfälle und Euphoriesünden

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Sieht eigentlich noch jemand hin? Mich irritiert weiter, wie normal deutsche Medien über die Tour de France berichten. Im Prinzip habe ich meiner Prinzipienreiterei vom vergangenen Jahr nichts hinzuzufügen. Für dieses Ereignis ist ein Kriminalbericht die angemessene Form, nichts sonst.

Von den Medien, die ich regelmäßig konsumiere, hat sich nur allesaussersport in diesem Jahr für eine andere Form der Berichterstattung entschieden: dogfood, der im vergangenen Jahr bundesweit die besten Analysen geliefert hat, schreibt in diesem Jahr (leider) gar nichts: Er nimmt eine Auszeit.

Die TdF-Kameraden von ARD und ZDF aber halten tapfer zur Stange. Und damit finanzieren sie weiter, mit Gebührengeldern, ein kriminelles System. Aber halt, es ist natürlich alles ganz anders. Habe ich System geschrieben? Tschuldigung. Es handelt sich um Einzelfälle, ARD-Teamchef Roman Bonnaire sagt in der FAZ:

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