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BRD-Doping oder: „Schutz des diskreten Anabolismus“ über ein halbes Jahrhundert

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Vor 22 Jahren hat eine offenbar ziemlich weise Autorin einen „Goldenen Zehn-Punkte Plan zum Schutz des diskreten Anabolismus“ in Deutschland veröffentlicht. Wer mag, kann Sportverbände, Jahreszahlen, politische Ämter, Disziplinen ergänzen und/oder austauschen. Es kommt schon hin. Es stimmt in jedem abgeänderten Punkt.

Denn Brigitte Berendonk hat mit dem Buch „Doping Dokumente. Von der Forschung zum Betrug“ 1991 einen wahrhaft historischen Band vorgelegt.

Rund zwei Drittel des Textes (Anhang ausgenommen) befasste sich mit dem Dopingsystem in der DDR, über das sie gemeinsam mit ihrem Mann Werner Franke auf abenteuerlichen Wegen exklusiv „wissenschaftliche“ Arbeiten der Doping-Nomenklatura gesichert und veröffentlicht hatte, ein Drittel thematisierte – und das wird im Osten stets vergessen – Doping in der (alten) Bundesrepublik Deutschland.

Hier also Berendonks „Goldener Zehn-Punkte Plan zum Schutz des diskreten Anabolismus“:

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Batallón Olimpia oder: Joint Venture des Sports mit Vordemokraten und Diktatoren

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Eher als Notiz zwischendurch, ein um einen Absatz, der nicht in die Zeitungen gepasst hat, leicht ergänzter Leitartikel, der in der Berliner Zeitung und in der Frankfurter Rundschau erschienen ist. Nichts weiter als ein Anriss der Thematik.

Vor ein paar Wochen hat sich Jérôme Valcke verplappert. Zu viel Demokratie sei im weltumspannenden Sportbusiness hinderlich. Da ließen sich Mega-Events nur schwer realisieren, sagte der Generalsekretär des Fußball-Weltverbandes FIFA. In Diktaturen läuft das Geschäft besser.

Nicht wie in Brasilien, wo Millionen Menschen auf die Straße gingen, auch um gegen Korruption und Geldverschwendung für die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 und die Olympischen Sommerspiele 2016 zu demonstrieren – und natürlich gegen die FIFA. Dass Valcke mit dem korruptesten aller korrupten Fußballfunktionäre eng befreundet ist, mit dem im US-Exil lebenden Brasilianer Ricardo Teixeira, gegen dessen Drecksgeschäfte die Brasilianer ebenfalls protestierten, soll hier nicht weiter thematisiert werden.

Valcke ist als FIFA-General für Milliardenprojekte verantwortlich: für derzeit drei Weltmeisterschaften, eine absurd teurer als die andere. 2014 in Brasilien, 2018 in Russland, 2022 in Katar. Bis zum nächsten Wochenende richtet die FIFA zudem eine Nachwuchs-WM in der Türkei aus, einem anderen Brennpunkt demokratischen Aufbegehrens, mit dem Finale in: Istanbul. Zwei dieser Länder, Brasilien und Russland, tragen demnächst Olympische Spiele aus. Das winzige, aber steinreiche Katar wird mit seiner Hauptstadt Doha spätestens 2028 Gastgeber von Sommerspielen sein. Dies nur, um die Kompetenz Valckes zu belegen.

Gehen wir doch lieber in Diktaturen, hat Valcke eigentlich gemeint, da haben wir unsere Ruhe. So denken noch immer mächtige Sportfunktionäre.

Man kann da durchaus mit dem Holzhammer argumentieren und 1936 erwähnen. Damals ließ Adolf Hitler in Berlin seine Olympischen Propagandaspiele austragen, die Nazi Olympics. Olympia verdankt den Nazis vieles, unter anderem den Fackellauf. Leni Riefenstahls zweiteiliger Olympiafilm wurde von Joseph Goebbels finanziert. Es klappte alles wie am Schnürchen in Berlin. Und während in der Stadt die Jugend der Welt um Medaillen wetteiferte, transpirierten vor den Toren der Metropole im Hochsommer einige tausend Menschen, die damit begannen, das Konzentrationslager Sachsenhausen zu errichten.

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Bildergeschichte vom IOC (3): „Mamma mia, what an exhibition!“

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Heute Punkt Mitternacht endet also die Crowdfunding-Phase auf Krautreporter.de für ein besonderes Buch, das mich geradezu elektrisiert.

Und heute, welch ein Zufall aber auch, halte ich mein erstes Seminar bei einem Medium, dass die entsprechende Buch-Prämie gebucht hat, das allerdings nicht in der Liste der Unterstützer genannt werden will.

Fein. Geht in Ordnung. Diskretion ist inklusive, auch wenn’s schwer fällt.

Zur Feier des Tages, denn es ist wirklich gut gelaufen mit dem Crowdfunding, finde ich, nun also wie versprochen die dritte Bildergeschichte über die IOC-Familie, die manchen Stamm- und neuen Gästen hier schon richtig ans Herz gewachsen ist. Und dabei beginnen wir doch gerade, uns alle aneinander zu gewöhnen und einigermaßen kennenzulernen.

Bis zur IOC-Vollversammlung in Buenos Aires, bis Dossier und Ebook erscheinen und Thomas Bach zum IOC-Präsidenten gekürt wird, werden noch tausende Zeilen geschrieben, hunderte Fotos, Videos, Grafiken und Dokumente veröffentlicht, keine Sorge.

Die beiden Vorgeschichten haben enormen Anklang gefunden in der olympischen Szene. Noch nie wurde ich so oft auf meine Geschichten angesprochen, von IOC-Mitgliedern, Verbandspräsidenten, Lobbyisten, PR-Leuten u.a.m.:

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IOC presidency, election manifesto: Thomas Bach (Germany)

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LAUSANNE. Ich weiß nicht, ob es die Wahlprogramme der sechs IOC-Präsidentschaftskandidaten weltweit in irgendeinem Medium schon irgendwo zur Ansicht gibt. Ich glaube nicht.

Also stelle ich die Papiere hier mal kurzerhand vor und damit zur Diskussion. Rein damit in dieses Internet.

Bei manchen Programmen steht „confidential“ drauf. Bei manchen „personal copy“.

Ab jetzt ist das komplett öffentlich.

Das ist vielleicht ein Grund mehr, mein Buch zu kaufen und unabhängigen Recherchejournalismus vorzufinanzieren? Bisher gibt es auf Krautreporter.de 422 Unterstützer. Bis Montag (8. Juli) läuft die Finanzierungsphase noch. Ich habe es zuletzt mehrfach erwähnt: Das wird bestimmt das beste Buch, das ich bisher geschrieben habe. Wer es jetzt kauft und die Recherche mitfinanziert, wird es kaum bereuen. Im Gegenteil, jeder Unterstützer geht dann mit auf die Reise durch die olympische Welt – im Buch und hier im Blog.

Morgen Nachmittag (Donnerstag, 4. Juli) stellen  die sechs Kandidaten ihre Programme in dieser Reihenfolge im Palais de Beaulieu in Lausanne der IOC-Vollversammlung vor, Medien sind ausgeschlossen:

Ich werde in den kommenden Minuten jedem Kandidaten und seinem Programm einen Eintrag widmen.

Beginnen wir mit dem Favoriten:

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Don’t ask, don’t tell: Thomas Bachs Ghorfa, der Israel-Boykott, die FDP-Connection und die Bundesregierung

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screenshot www.ghorfa.de

Im letzten Sommer, anlässlich der Debatte um eine Schweigeminute für die Opfer des Münchner Terrors während der Eröffnungsfeier der Spiele in London, haben jw und ich einem unappetitlichen Thema schon einmal einige Zeilen gewidmet: Dem Israel-Boykott, den die Ghorfa unter der Präsidentschaft von Noch-IOC-Vizepräsident Thomas Bach für deutsche Exporte in die arabische Welt exekutiert.

[kraut project=“https://krautreporter.de/de/projects/94-macht-moneten-marionetten/“]Nun gibt es ein kleines, aber wichtiges Update. Die grüne Bundestagsabgeordnete Viola von Cramon hat dazu zwei Fragen an die Bundesregierung übermittelt und eine interessante Antwort aus dem Ministerium des liberalen Bach-Parteifreundes Philipp Rösler erhalten. Der Wirtschaftsminister hat gerade seinen ersten Israel-Besuch absolviert. Damit will der  Freidemokrat, laut stets aufmerksamer Springer-Presse in seinem Tross, „ein Zeichen“ setzen, „dass Deutschland Israel unterstützt“.

Im Umgang mit der Ghorfa folgt sein Haus offenbar anderen Grundsätzen: Da übernimmt man gern mal die Schirmherrschaft für diese oder jene Veranstaltung. Obwohl man den so genannten Legalisierungs-Service, aus dem der Verein Ghorfa unter seinem Präsidenten Thomas Bach einen Teil seiner Einkünfte generiert, für unzulässig hält. Im Ministeriumsdeutsch:

„Deutsche Handelsdokumente dürfen keine Boykott-Erklärungen in der Form negativer Ursprungserklärungen enthalten.“

Für die Berliner Zeitung habe ich dazu gestern knapp getextet:

* * *

Vor wenigen Tagen flatterte Viola von Cramon ein Antwortschreiben aus dem Bundesministerium für Wirtschaft auf den Tisch, das die sportpolitische Sprecherin der Grünen empörte:

Der Bundesregierung kann ja wohl kaum entgangen sein“, schimpft sie, „dass sich mit Thomas Bach ein Wirtschaftslobbyist mit zweifelhafter Reputation um die IOC-Präsidentschaft bewirbt.“

Das Problem aus Sicht der Grünen: Die Bundesregierung tut aber so.

Von Cramon hatte Fragen übermittelt zu einem der heikleren Posten des deutschen Sportchefs: Bach steht als Präsident auch der Ghorfa vor, einer Geschäftsanbahnungstruppe, die den arabischen Handelskammern untersteht. Der gemeinnützige Verein wirbt mit dem Slogan „Ihre Brücke in den arabischen Markt“ und organisiert Business-Gipfel für deutsche Unternehmer, zumeist mit den Golfmonarchien.

Wie hilfreich die Mittlerdienste für diverse Scheichs Bach im IOC sind, interessierte die Grünen-Abgeordnete weniger. Jedoch hält sie die olympische Thron-Rallye des Ghorfa-Präsidenten außenpolitisch für bedenklich. Noch immer nämlich profitiert der Bach-Verein von einer hoch umstrittenen Israel-feindlichen Praxis, von der so genannten Vorlegalisierung. Unternehmen, die in arabische Staaten exportieren, lassen sich bei der Ghorfa per Stempel bescheinigen, dass ihre Produkte keine Teile aus Israel enthalten. 2011 kassierte der Verein dafür 900.000 Euro, 43 Prozent seiner Einnahmen.

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Bach-Nachfolge im DOSB: „Objektivierung“ gescheitert

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[kraut project=“https://krautreporter.de/de/projects/94-macht-moneten-marionetten/“]Der Einheitsverband DOSB bzw. seine Zentrale in Frankfurt/Main hat derzeit alle Hände voll zu tun, kleinere und größere Dissonanzen zu verbergen.

Hinter den Kulissen ist so einiges los, selbstverständlich rangelt Deutschlands Sportfunktionärs-Elite auch darum, wer Thomas Bach als DOSB-Präsident nachfolgt – falls der es im September auf den IOC-Thron schaffen sollte.

Nur soll jetzt natürlich nicht gerangelt werden – und am Ende sowieso möglichst mit der üblichen Zustimmungsrate über 90 Prozent gewählt.

Deshalb existieren selbstverständlich auch keine Bewerber.

Fest steht nur, was die DOSB-Satzung vorschreibt:

Erst einmal würde DOSB-Schatzmeister Hans-Peter Krämer als Interims-Präsident agieren. Krämer (Jahrgang 1941) hat allerdings keine Ambitionen auf den Posten.

Als auffällige Nicht-Bewerber aus dem Sport werden dennoch hartnäckig genannt:

  • DOSB-General Michael Vesper, angeblich Bachs Lieblingsnachfolger, was nicht verwundert – er hat die Rolle des eloquenten Vorstoppers zur Abwehr unliebsamer Debatten seit 2006 bestens ausgefüllt, zuletzt mit einigen wunderbaren Verrenkungen zu einem Anti-Doping-Gesetz, das nun über die Länderkammer dräut.
  • Dann Rainer Brechtken, der Sprecher der Spitzenverbände und Turner-Präsident. Dass Brechtken seinem Verband einen völlig überteuerten Neubau aufgehalst hat, dürfte nicht wirklich hinderlich sein. Eher schon die Tatsache, dass ihm Profil nur sehr wenig nachgesagt werden kann.
  • Am eifrigsten beim Allianzen-Schmieden ist dem Vernehmen nach Schwimm-Präsidentin Christa Thiel. Ihre Expertise als Vizepräsidentin Leistungssport im DOSB ist einerseits die stetig sinkender Medaillenzahl des DSV bei Olympia seit ihrem Amtsantritt; andererseits sagt man ihr Profilierung als Bach-Gegnerin nach. Von der man öffentlich aber bisher nichts gemerkt hat – ganz wie es den Gepflogenheiten in der Familie entspricht.
  • Mit Außenseiter-Chancen: Basketball-Präsident Ingo Weiß, Chef der Deutschen Sportjugend,
  • und Skiverbands-Präsident Alfons Hörmann.

Vor drei Tagen wollte der hier gut bekannte Klaus Schormann, Weltpräsident der Modernen Fünfkämpfer, wohl über die Nicht-Bewerber so etwas wie diskutieren lassen. Den Spitzenfunktionären flatterte jedenfalls dieses Schreiben auf den Tisch:

Einladung zur Arbeitssitzung1

Vor anderthalb Stunden ereilte die Sportkameraden eine kleine Korrektur.

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Münchens Olympiabewerbung 2022 vs Privatinteressen von Christian Ude (SPD) und Thomas Bach (FDP)

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Die Chancen Münchens, gemeinsam mit Partnergemeinden (etwa Ruhpolding, Garmisch-Partenkirchen) die Olympischen Winterspiele 2022 auszurichten, würden eigentlich ganz gut stehen.

Wenn da nicht einige Partikularinteressen zu berücksichtigen wären.

Oder besser: wenn da nicht einige Privatinteressen über anderen stehen würden.

Privatinteressen verfolgen zum Beispiel die Bewerbungschefs der 2018er Offerte Christian Ude (SPD) und Thomas Bach (FDP).

Ude, derzeit Oberbürgermeister von München, will im September 2013 Ministerpräsident des Freistaates Bayern werden.
Bach, derzeit Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), will im September 2013 Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) werden.
Und deshalb sind die beiden Sportkameraden seit Juli 2011, als München im Wettbewerb um die Winterspiele 2018 gegen PyeongChang verlor, quasi wortbrüchig geworden.

Bis dahin hatten sie jahrelang behauptet, die Münchner Bewerbung, ohnehin grandios und unübertroffen, sei langfristig angelegt – also auch für spätere Olympische Winterspiele.

Für 2022 zum Beispiel.

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Im Closed Shop der Sportfamilie

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In diesen Minuten spielen hoch bezahlte Mitglieder des Bundestages im Sportausschuss wieder auf ihren iPads Karten „berät“ der Sportausschuss des Bundestages hinter verschlossenen Türen. Die Öffentlichkeit bleibt ausgesperrt. Dieser Hinweis ist wichtig, denn wenn man einige Veröffentlichungen gestern und heute so liest, wird das gar nicht mehr erwähnt. Es könnte also der Eindruck erweckt werden, es handele […]

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#1 Sitzen Sie bequem, … Klaus Schormann?

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Mehrfach angekündigt. Hier ist nun also das erste Gespräch, dem hunderte folgen in den nächsten Jahren. „Sitzen Sie bequem, …“ … nenne ich diese Reihe, nicht etwa nur „Sportgespräch am Sonntag“. Viel Vergnügen. [display_podcast] [Das ist technisch noch in bescheidener Qualität. Per Skype geführt und aufgenommen. Wobei ich mich auf meinen Kopfhörern nicht selbst hören […]

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#London2012 (XXX): Wenn Deutsche bilanzieren …

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LONDON. … dann geht das in der Regel positiv aus. Mal schauen, was die DOSB-Granden Thomas Bach (FDP) und Michael Vesper (Bündnis 90/Die Grünen) so sagen. Ort: Deutsches Haus, West Indian Quay. Geht gleich los. Ich blogge bissel live mit und bringe danach das, was ich gestern verpasst habe: Dokumente zur Sportförderung, u.a. Original-Zielvereinbarungen, die […]

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#London2012 (VII): Die ISL-Bestechungsmillionen, ein mysteriöser Scheich, der OCA, die IOC-Präsidentschaft und andere vielfältige Lebenssachverhalte

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LONDON. Es war zuletzt weltweit ja viel über das ISL-Korruptionssystem zu lesen. Die Sache ist noch nicht geklärt, denn die Empfänger eines Großteils der (mindestens) 142 Millionen Franken Schmiergeld bleiben ja unbekannt. Mann sucht sie noch, sie verbergen sich hinter ominösen Stiftungen, werden von Dienstboten in Anwaltskanzleien geschützt, die teilweise selbst Barabhebungen getätigt und Geldkoffer über Grenzen getragen habe. Die Empfänger sitzen in der FIFA, im IOC und in etlichen anderen Weltverbänden, mit denen die ISL Geschäfte gemacht hat.

Nach den Olympischen Spielen werden wir erstmals die komplette, bisher unveröffentlichte Liste der ISL-Schmiergelder zur Verfügung stellen und schauen, ob die Weisheit der Massen (Crowdsourcing) das, was Staatsanwälte und Journalisten zusammengetragen haben, ergänzen kann. Einige Namen finden sich ja doch auf der Liste, und einer, Ahmed Muttaleb, langjähriger Generalsekretär des asiatischen Olympia-Councils OCA und einst wichtigster Mann (keine Ahnung, ob er ihm noch immer dient) des kuwaitischen OCA-Präsidenten, IOC-Exekutivmitglieds und gewesenen OPEC-Präsidenten Scheich Ahmed Al-Sabah, hat gemäß Anklageschrift zum ISL-Prozess mehr als 5,1 Millionen CHF kassiert.

Die Zahlungen sind in der Anklageschrift einzeln dokumentiert, zusammenfassend heißt es:

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Notizen von den Jugendspielen

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SINGAPUR. So stellen sie es sich vor, so wird es verkauft: Jung, nett, unbeschwert. „Every child has a wish, to glow like the stars above … raise your hand for our generation … time to fly way beyond the skies …“ [youtube hHrnaGJ8ckg nolink] Schaun mer mal. Einige Notizen, bevor es morgen hier richtig los […]

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