tokio 2020

Projekt 18? #IOC-countdown8

[caption id="attachment_17786" align="aligncenter" width="425"]FDP-Wahlplakat 2002 FDP-Wahlplakat 2002[/caption]

BUENOS AIRES. Nach erster durchwachter Nacht beginnt der Tag doch mit einem Lächeln.

Lese gerade von einer Umfrage, die dpa zu den Lebenskrönungaussichten des FDP-Mitglieds Thomas Bach in Auftrag gegeben hat. Da heißt es:

Der Glaube an eine Wahl von Thomas Bach zum ersten deutschen Präsidenten des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) ist unter den Deutschen nicht besonders ausgeprägt. Nur 18 Prozent erwarten, dass der Präsident des Olympischen Sportbundes am 10. September beim IOC-Kongress in Buenos Aires die Nachfolge von Jacques Rogge antreten kann. Dies ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Nachrichtenagentur dpa.“

Dazu fiel mir sofort das Zwischenergebnis unserer Expertenumfrage hier ein.

IOC-countdown (19 days): all you need is … information about the IOC Session 2013 and its decisions #IOCpresidency #OG2020 #2020sports

If you get the right information, you can probably make the right decisions in all three IOC polls.

There are three important decisions to be made by the 125th IOC Session in Buenos Aires, Argentina, early next month.

Over the next few weeks I am going to offer you some basic information, some PR stuff (see below :), some exclusive stuff (see below and check the blog), a lot of rumors, analysis and as much independent journalistic research as I am able to do.

I do think the legions of well paid spin doctors and olympic PR people can not really direct me since I am not cashing for their advertising campaigns on my blog – this is a huge difference to other olympic devoted online and offline media.

  • I will run a 24/7 blog covering IOC meetings in Rio de Janeiro and Buenos Aires including the 125th IOC Session.
  • I will use Twitter extensively – most of my tweets will be in English.
  • After all my IOC ebook will be published at the end of September – in German only.

My blog posts will be written in German as well, with some exceptions. If you don’t read German, try Google translation, it should be much better than my poor English.

If you are interested in really independent journalism and research, consider to support my crowdfunding project, buy my ebook and be a part of this new journalism project.

I recommend, of course, my special offer – check it out.

I invite you to take part in the discussion.

  • If you got information to be published and/or background information, don’t hesitate to contact me. (Give a shit on NSA and other agencies.)
  • Share this blog and its posts on social media.
  • Subscribe to my newsletter.

Some polls, basic information, PR and useful links – please, take your time! Have your vote, please.

1) 125th IOC SESSION BUENOS AIRES, ARGENTINA

IOC-Countdown (22 Tage): und noch zwei Umfragen #OG2020 #coresports2020

Sorry, war den ganzen Tag unterwegs. Deshalb im Countdown heute nur Kleinigkeiten.

Obwohl, für Spanien/Madrid, Japan/Tokio und die Türkei/Istanbul ist es natürlich keine Kleinigkeit, ob sie Olympiagastgeber 2020 werden oder nicht. Die Entscheidung fällt am 7. September auf der IOC-Session in Buenos Aires. Bis dahin sind die Wahllokale geöffnet:

[poll id=“26″]

Eine weitere Entscheidung trifft die IOC-Vollversammlung in Argentinien: Zu den 25 olympischen Kernsportarten für die Sommerspiele 2020 (plus Rugby Sevens und Golf) kommt eine Sportart hinzu, dann sind die maximal 28 Sportarten wieder erreicht. Nach dem Schock des Februars, als Ringen aus der Liste der Core Sports gestrichen wurde, und der Erleichterung Ende Mai, als Ringen unter acht Bewerbern doch wieder auf die Shortlist für Buenos Aires kam, deutet fast alles darauf hin, dass die Ringer unter dem neuen FILA-Präsidenten Nenad Lalovic (Serbien) und mit Unterstützung aus Russland, den USA und sogar Iran das Olympia-Aus abwenden.

Ab ins Wahllokal:

[poll id=“27″]

Die aus deutscher Sicht natürlich wichtigste, weil voraussichtlich historische IOC-Entscheidung mit dem UDIOCM, das in der Blog-Abstimmung schon von Sergej Bubka überholt wurde:

[poll id=“25″]

Abschließend die wirkliche Kleinigkeit: Es gab tatsächlich noch ePost auf meine Anfrage vom Freitag, denn Sergej Bubka hatte versprochen, heute detailliert darauf zu antworten, was sich mit der offiziellen IOC-Antwort aber erledigt hatte. Verstanden?

From Russia with love (I): Panikattacken des Präsidentschaftsfavoriten?

MOSKAU. Endlich wieder im Kreise meiner zweiten Familie. Ich habe sie sehr vermisst in den vergangenen vier Wochen, die Olympic Family. Habe für vier Tage Stellung bezogen im legendären Hotel Ukraina, das jetzt Radisson Royal heißt, und beobachte das Treiben der IOC-Präsidentschaftskandidaten, habe die Olympiabewerbung 2020 und Putins Sportbattalione im Blick, so gut es eben geht.

Das Ukraina hat es mir übrigens angetan, wie die anderen sechs stalinschen Wolkenkratzer, die Seven Sisters. Sie üben eine merkwürdige Faszination auf mich aus. Das muss der russische Teil meiner Seele sein, oder der stalinsche? Jedenfalls, ich habe jetzt alle mal kurz besichtigt. Aber das ist eine andere Geschichte. Blöderweise ist das Ukraina so hoch und breit, dass ich es aus der Nähe einfach nicht aufs Bild kriege, habe es mit drei Kameras versucht, aber gerade keine Zeit, auf die andere Seite der Moskwa zu wandern und von dort aus abzudrücken. Deshalb, Fremdquelle (und aus dem Winter, war gerade nichts anderes greifbar), ein eigenes Foto wird nachgetragen:

[caption id="attachment_17199" align="aligncenter" width="800"]Hotel Ukraina/Radisson Royal (c) Wikimedia Hotel Ukraina/Radisson Royal, ©Rudolf Simon (cc-by-sa)[/caption]

Momentaufnahme drinnen: Aus dem Aufzug kam eben Jacques Rogge mit Anne – die Blaulichter draußen warten schon, es geht zum Dinner. An der Bar, fünf Meter hinter mir, sitzen Juan Antonio Samaranch Junior, Craig Reedie und Richard Carrión; Alex Gilady ist gerade gegangen. Daneben am Tischlein haben die Amerikaner um Jim Scherr und Doug Arnot (beide ehemals USOC) Platz genommen, die für Aserbaidschans Diktator Ilham Äliyev und EOC-Präsident Pat Hickey 2015 die ersten European Games organisieren. Sie haben auch gerade einige IAAF-Funktionäre bearbeitet, etwa den Schweizer Hansjörg Wirz, Präsident des europäischen Verbandes. Denn die Leichtathleten machen bisher nicht mit bei den Europaspielen, von denen niemand weiß, warum Europa die braucht. Außer natürlich Äliyev und Hickey, die wissen, dass sie sie brauchen.

Masters of the IOC universe: Putin, Gazprom, oligarchs and sheikhs

The so-called Olympic movement has showed a surprisingly strong interest in the first part of the report on the presidential race in the International Olympic Committee (IOC). The acronym ABB seems to have electrified people. It stands for “Anyone But Bach” – referring to the clear favorite among the six contenders for the IOC Presidency, the German Thomas Bach.
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On April 21st this year, most senior IOC officials met in Tianjin, northern part of China. On this day, the „Juan Antonio Samaranch Memorial Museum“ was opened, planned by the architect Ching-Kuo Wuo (Taiwan), another one of the six presidential candidates. At this occasion a conspiratorial-sounding abbreviation was used for the first time. ABT: „Anything but Thomas“. Sometime in May it changed to ABB.

Of course, the five challengers of Thomas Bach discreetly promote the ABB story among their peers. But one of them, Ser Miang Ng from Singapore, currently thought to be number two or three in the presidential race, now argues more offensively with a historical fact:

There have been eight presidents in IOC history. Seven from Europe, one from the U.S. – but none from the biggest and most populous continent. None from Asia.

So perhaps the ABB will be replaced by an ABE: From anywhere but Europe?

Was vom Tage übrig bleibt (75): Machtwechsel in Katar, IOC-Evaluierungsbericht Sommerspiele 2020 – Istanbul, Madrid, Tokio

Auf ein Ereignis in Katar und ein Dokument des IOC muss ich hinweisen.

Zunächst: Im Sportwunderland Katar steht ein Machtwechsel an.

Emir Hamad, der 1995 seinen Vater aus dem Amt geputscht hat, als dieser seine Konten in der Schweiz überprüfte (ich liebe diese Geschichte!), will nicht auf einen Putsch warten und übergibt das Zepter an seinen Thronfolger, logisch, Scheich Tamim bin Hamad bin Khalifa Al-Thani.

[caption id="attachment_16409" align="aligncenter" width="406"]Emir Tamim (c) Qatar Olympic Committee via Flickr[/caption]

Gartenparties bei Scheich Ahmed und Präsident Jacques

Zurück aus Lausanne.

Es war spannend. Es bleibt spannend.

Es wird spannender denn je bis zum 10. September 2013, bis zur Wahl des neunten IOC-Präsidenten.

Auch im Projekt des IOC-Buches, dessen Vorverkauf sich ganz gut anlässt.

Es ist der siebte Werktag, seit Krautreporter das Projekt am 10. Juni 2013 freigeschaltet hat, und derzeit (Stand 13.58 Uhr) sind 6.295 Euro finanziert.

Das ist fein. Da geht aber hoffentlich noch ein bisschen.

Sie werden es gewiss nicht bereuen, denn das Buch ist auf einem guten Weg, ich denke, Sie bekommen etwas besonderes.

Nun also zum Kurztrip nach Lausanne am vergangenen Wochenende. Einige Schnappschüsse müssen sein. Diese Bildergeschichte ist vielleicht nicht so spannend wie die letzte aus St. Petersburg über den Scheich und Putin, aber ich geh’s dennoch mal an.

Mein Problem diesmal: trottelhaft habe ich meine Videokamera daheim im Arbeitszimmer liegen lassen und musste mich vor Ort mit einer kleinen Schnappschusskamera retten.

Trotzdem: Willkommen im Olympia-Zirkus. Manege frei!

Olympia 2022 in Graubünden: Paradies für Geber und Nehmer

Ich habe für einen Olympia-Schwerpunkt der Tages Woche (Basel) einen Text zu den Olympiachancen der Bewerbung von Graubünden 2022 gedichtet:

Cover Tageswoche 1.2013

Cover Tageswoche 1.2013

Man muss kein Olympiafan sein, um die Frage nach den Chancen der Bewerbung Graubündens für die Olympischen Winterspiele 2022 optimistisch zu beantworten: Die Aussichten sind hervorragend.

Diese Einschätzung ergibt sich allein schon aus der Konkurrenz-Situation. Außer einem Interesse in der Ukraine und relativ vagen Überlegungen in München und Oslo, die aus verschiedenen Gründen meilenweit hinter der Offerte von Davos und St. Moritz respektive der Sport-Dachorganisation Swiss Olympic hinterherhinken, steht derzeit kein Konkurrent bereit. Wenn also die Bündener im März bei der Volksabstimmung für Olympia votieren und im Sommer der Bundesrat das Projekt absegnen sollte, wäre Graubünden mit der Host City St. Moritz Favorit. Die Winterspiele könnten nach 1928 und 1948 zum dritten Mal in der Eidgenossenschaft ausgetragen werden. Die Entscheidung darüber fällt schlussendlich die Vollversammlung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) am 31. Juli 2015 in Kuala Lumpur.

Dies ist die rein sportpolitische Einschätzung, die andere Parameter für einen Moment vernachlässigt: Etwa die zurecht hart geführte Diskussion über ausufernde Kosten, olympische Intransparenz, Gigantismus und Nachhaltigkeit eines solchen Mega Events.

Winterspiele 2022

Weitere Texte aus dem Special der Tages Woche „Olympia im Bündnerland“:

Pflichtlektüre:

Ein umfangreiches Archiv zu Graubünden und München 2022 findet sich in den Kommentaren zu diesem Beitrag:

Die Schweiz ist olympiareif und olympiawürdig: Ihre Politiker katzbuckeln seit Jahrzehnten vor Sportkonzernen wie dem IOC oder dem Fußball-Weltverband FIFA, gewähren Steuererleichterungen und allerlei andere Subventionen; kein Land hat mehr IOC-Mitglieder (fünf), die bestens vernetzt sind und ihr Business beherrschen. Außerdem garantieren die Luxusherbergen im Bündner Land dem IOC-Völkchen und anderen Super-V.I.P.s standesgemäße Exklusivität. Zwar bröckelt das Bankgeheimnis ein wenig, doch würden etliche dubiose Vertreter der olympischen Familie den Umstand zu schätzen wissen, sich während der Winterspiele 2022 intensiv ihren Nummernkonten und Privatgeschäften widmen zu können.

Vieles spricht für die Schweiz. Als ein Kernland des Wintersports erfüllt sie alle Bedingungen für den Ringe-Zirkus. Sie beherbergt zudem rund 60 internationale Sportverbände, nicht nur das IOC und die FIFA. Auch die drei wichtigsten der sieben olympischen Wintersportverbände sind in der Eidgenossenschaft domiziliert: Der Eishockeyverband IIHF (Zürich), der Ski-Weltverband FIS (Oberhofen/Thunersee) und der Eislauf-Weltverband ISU in Lausanne, der Capitale Olympique.

Die Schweizer IOC-Mitglieder dürften in Kuala Lumpur zwar nicht für die eigene Kandidatur stimmen, was die IOC-Regeln verbieten, sind aber allesamt so gewandt und gerissen, dass man ihnen zutrauen darf, problemlos Stimmen der 100 anderen IOC-Mitglieder zu akquirieren – wenn sie denn wollen, wenn ihre privaten Interessen mit den nationalen korrespondieren. Zum formidablen Quintett aus der ersten Reihe des Olymps gehören:

  1. René Fasel, Präsident des Eishockey-Weltverbandes IIHF und Mitglied des IOC-Exekutivkomitees;
  2. Denis Oswald, Präsident des Ruder-Weltverbandes FISA (mit Sitz in Lausanne);
  3. Gian-Franco Kasper, Präsident des Ski-Weltverbandes FIS;
  4. Patrick Baumann, Generalsekretär des Basketball-Weltverbandes FIBA (mit Sitz in Cointrin);
  5. sowie die Skandalnudel Joseph Blatter, Präsident des Fußball-Weltverbandes FIFA (mit Sitz in Zürich).

Eine imposante Liste. Die Herrschaften sind mit allen Wassern gewaschen. Blatter darf man als Korruptionsexperten bezeichnen. Auch Fasel, dem wie Oswald Ambitionen auf die IOC-Präsidentschaft nachgesagt werden, ist nicht ganz ohne: Er betreibt manches Geschäft, gern in Russland, und wurde 2010 vom IOC-Exekutivkomitee wegen eines Interessenskonfliktes im Zusammenhang mit TV- und Marketingrechten gerügt.

Ja, es bleibt vieles in der Familie. TV- und Marketingrechte, darauf sind Schweizer Firmen und Funktionäre spezialisiert. Da lassen sich allerlei diskrete Abmachungen treffen, Karrieren beschleunigen, Familienmitglieder beschäftigen und Verdienste generieren. Blatters Neffe Philippe etwa leitet die Geschäfte der in Zug beheimateten Firma Infront, einem Global Player in diesem Business. Der Infront-Konzern ist mit voluminösen Paketen (insgesamt in Milliardenhöhe) etwa mit der FIFA, der FIS, der IIHF oder dem skandalumtosten Rad-Weltverband UCI verkuppelt. Im Infront-Reich, bei der Entertainmentgruppe Infront-Ringier, hat auch Fasels Sohn Pierre eine gut dotierte Anstellung gefunden.

Rom 2020: Vernunft und Verantwortung

Zeit für frischen Wind an dieser Stelle. Tasten wir uns also langsam wieder heran, zunächst mit Zweitverwertungen zur Olympiabewerbung 2020.

DLF vom 19. Februar 2012:

Die italienische Hauptstadt Rom hatte sich vor zwei Jahren als erster Interessent für die Olympischen Sommerspiele 2020 gemeldet. Am vergangenen Mittwoch mussten nun beim Internationalen Olympischen Komitee (IOC) in Lausanne die ersten umfangreichen Bewerbungsunterlagen eingereicht werden. Wenige Stunden vor dieser Deadline entschied das Kabinett des Ministerpräsidenten Mario Monti, keine Bürgschaften für diese Bewerbung zu erteilen. Monti will die Staatskasse sanieren, sein Land retten und keine neuen Risiken eingehen. Damit ist Rom aus dem Rennen – Madrid, Istanbul, Baku, Doha und Tokio bleiben dabei.

Sportpolitisch ist der Beschluss des Kabinetts Mario Monti geradezu einmalig. In den vergangenen vier Jahrzehnten, seit Denver einst aus finanziellen Gründen und nach einer Volksabstimmung die Winterspiele 1976 zurückgeben musste, hat sich noch jede Regierung dem olympischen Gigantismus verschrieben.

Regierungschef Monti hatte sich kurz zuvor mit US-Präsident Barack Obama beraten. Dieser wird ihm bestätigt haben, wie waghalsig und unberechenbar so ein Olympia-Abenteuer ist. Erinnern wir uns: Obama ist im Herbst 2009 auf der IOC-Session in Kopenhagen für seine Heimatstadt Chicago in die Bütt gegangen – und wurde mächtig abserviert. Chicago schied mit nur 18 Stimmchen im ersten Durchgang aus. Dabei muss man kein Fan der Amerikaner sein, muss Chicago nicht mögen, um festzustellen, dass Olympische Spiele – wenn überhaupt irgendwo auf diesem Planeten – dann doch in den USA im Grunde privat finanziert werden. Der Anteil an privaten Mitteln für Spiele in Amerika ist jedenfalls exorbitant höher als in anderen Regionen. Amerikanische Politiker feilschen auch stets etwas länger, bevor sie die vom IOC vorgelegten Knebelverträge unterschreiben.

screenshot Roma 2020

Von neuneinhalb Milliarden Euro Kosten war in Rom die Rede. Dass diese Summen nichts mit der Realität gemein haben, gehört zu den olympischen Grundgesetzen – nicht nur in Italien. Am Ende dieses Abenteuers – gerade auch in Italien – wäre ein Vielfaches dieser neuneinhalb Milliarden verprasst worden. Und mit den Unterschriften auf den vom IOC geforderten Papieren hätte der italienische Staat komplett für die Finanzierung eingestanden.