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Play the Game 2009

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Die sechste Auflage der vom dänischen Journalisten Jens Sejer Andersen initiierten Kommunikationskonferenz Play the Game findet vom 15. bis 19. Juni vom 8. bis 12. Juni 2009 in Coventry statt. Play the Game – Motto: home for the homeless questions in sport – ist ein Unikum in diesem Business und hat mich zur Gründung des sportnetzwerks, nun … Read more

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Was vom Tage übrig bleibt (5)

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Leseempfehlungen von gestern und heute: Stefan Behr in der Frankfurter Rundschau über den Emig-Korruptionsprozess, wo der ehemalige Revisor des Hessischen Rundfunks ausgesagt hat, der gerne zum Skilaufen fährt und lange an die seriöse Kompetenz des Sportchefs glaubt. Ich kann Dogfood auch nicht beim Kurieren der Krankheit helfen, sich Erstrundenspiele im Uefa-Pokal reinzuziehen. Aber wenn er … Read more

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Was vom Tage übrig bleibt (4)

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Ein wenig Lektüre: Nachtrag zum Thema China und Pressefreiheit: Henrik Bork in der Süddeutschen Zeitung mit einem Protokoll einer verhinderten Recherche während der Paralympics: „Kommen sie nur“. Auch hübsch, Paul Gillins Newspaper Death Watch, Untertitel: Chronicling the Decline of Newspapers and the Rebirth of Journalism. Interview mit dem Dopingexperten Carl Lewis auf Sports Illustrated.com zum Witz-Bolt, der … Read more

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„some elements of answer“

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Ich habe mich mal wieder verzählt und gelobe Besserung. Wenn ich es nun also richtig überprüft habe, und etliche Gesprächspartner bestärken mich in dieser Behauptung, dann sind in Peking bei den Sommerspielen bisher neun Sportler und sechs Gäule erwischt worden. So sieht das aus, alle Angaben ohne Gewähr:

Sportler, bestätigt

  1. Maria Isabel Moreno (Spanien) Radsport (Epo)
  2. Kim Jong-Su (Nordkorea) Schießen (Betablocker), Silber freie Pistole, Bronze Luftpistole
  3. Do Thi Ngan Thuong (Vietnam) Turnen (Diuretikum)
  4. Fani Halkia (Griechenland) Leichtathletik (Methyltrienolon)
  5. Ludmilla Blonska (Ukraine) Leichtathletik (Methyltestosteron), Silber im Siebenkampf
  6. Igor Rasoronow (Ukraine) Gewichtheben (Nandrolon)

Sportler, unbestätigt bzw. noch ohne Urteil der Disziplinarkommission
(Nachtrag am 11. Dezember: Diese Fälle wurden heute vom IOC-Exekutivkomitee entschieden)

  1. Wadim Dewjatowski (Weißrussland) Leichtathletik (Testosteron), Silber im Hammerwerfen
  2. Iwan Tichon (Weißrussland) Leichtathletik (Testosteron), Bronze im Hammerwerfen
  3. Adam Seroczynski (Polen), Kanurennsport (Clenbuterol)

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Was vom Tage übrig bleibt (3)

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Drei Leseempfehlungen: Wunderbarer Text von Thomas Hahn in der Süddeutschen Zeitung über den französischen Judoka Cyril Jonard, der kaum sehen und hören kann, bei den Paralympics: „Der Mann aus dem Tunnel“. Gary Gaffney auf Steroid Nation über das Comeback von L. A.: „Lance Armstrong is no dope: Planning a 2009 comeback“. Da erscheinen Jürgen Kalwas Anmerkungen … Read more

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Was vom Tage übrig bleibt (1)

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Drei Leseempfehlungen: In der Süddeutschen Zeitung beschäftigt sich Johannes Nitschmann mit den dubiosen Geldflüssen beim Transfer von Victor Agali vom FC Hansa Rostock zum FC Schalke 04 im Jahr 2001: „Der Geldfluss versiegt in Monaco“. In der FAZ berichtet Jürgen Kalwa über Lieferungen von Wachstumshormon und Steroiden an jamaikanische Sprinter: „Hürdenläufer mit Dopingmitteln beliefert“. Aber nein, … Read more

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Peking, Tag 13

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09.26: Im Wasserwürfel. Werde zur Feier des Tages, der 10. und 11. Goldmedaille von Big M, mal den Live Blog probieren. Aber wahrscheinlich schläft in Deutschland noch jeder. Ist ja auch nicht mehr ganz so spannend bei den Schwimmern: Jedes Rennen ein Weltrekord. Wo ist da das Überraschende?

09.32: Kleiner Rückblick auf die Busfahrt ins MPC. Erstaunlich, dass ich nicht ständig Unfälle sehe. Denn rote Ampeln sind in China kein Hindernis. Selbst an größten Kreuzungen, wo sich fünfspurige Autobahnen begegnen, fährt man erst mal in die Mitte vor, um bei Rot zu schauen, was noch geht. Manche drehen auch mitten auf der Kreuzung um und kommen einem entgegen – nicht nur Fahrradfahrer. Aber sie kommen offenbar damit klar, die Chinesen. Undenkbar in Deutschland.

09.43: Aktualisierung von gestern – eine Liste bloggender Olympiareporter:

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The Big M

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coveritlive.com

Nachtrag: Ich stelle jetzt alle Texte rein, die ich aus Peking über Phelps geschrieben habe. Vieles wiederholt sich, ist bei einer solchen Serienberichterstattung auch logisch, zumal es sich um Beiträge für verschiedene Kunden handelt. Korrigiert wurden nur die gröbsten sachlichen und sprachlichen Unstimmigkeiten. Habe keine Zeit, Links zu setzen.

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Peking, Tag 12

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10.07: Da isser wieder. Noch ein paar Minuten Zeit bis zum neunten Olympiasieg. Die Mädels lassen es heute langsam angehen. Noch kein Weltrekord.

10.09: Habe den Statistik-Blackout von gestern noch in den Knochen. Schwer geschockt heute gleich mal verschlafen. Gewaltmarsch vom MPC zum Water Cube, schon sind die Klamotten durchfeuchtet. Aber was soll’s, es war ein Protokoll dieser Spiele versprochen worden mit allen Irrungen und Wirrungen.

10.14: Phelps im Wasser …

10.14: … 50 Meter – 14 Hundertstel unter WR …

10.15: … 100 Meter – 71 Hundertstel unter WR …

10.15: … 150 Meter – 89 Hundertstel drunter, zwei Längen Vorsprung …

10.16: … dass er Erster ist, muss man nicht erwähnen, oder? Die Zeit: 1:42,96. Weltrekord. Neunter Olympiasieg. 23. Weltrekord, aber ich übernehme für Statistik kein Gewähr mehr. Zähle gleich nochmal durch. Phelps muss sich sputen, denn er hat ja gleich ein Halbfinale. Er wird doch nicht wohl …

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Programmhinweis (III)

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Im Deutschlandfunk-Sportgespräch geht es heute, um 23.30 Uhr, anlässlich des 1. Deutschen Olympischen Sport-Kongresses um das Thema: „Welche Verantwortung hat der Sport?“ Unter Leitung von Herbert Fischer-Solms diskutieren Prof. Gunter Gebauer (FU Berlin), Prof. Karl-Heinrich Bette (TU Darmstadt) und meine Wenigkeit. Hier kann konnte man reinhören: DLF-Sportgespräch 2008/07/27

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