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Was vom Tage übrig bleibt (74): FIFA-Boy Mark Pieth schlägt Alarm; Australian Crime Commission Report “Organised Crime and Drugs in Sport”

| 10.02.2013 | 4 Comments

Nur der Vollständigkeit halber, so dass wir diese Berichte hier auch diskutieren können, wie viele andere zuvor. FIFA-Fanboy Mark Pieth, vom Paten Youssouf Blatter persönlich auserwählter Governance-Beauftragter, benutzte in den vergangenen Tagen etliche Medien, um seine Botschaft unters Volk zu bringen. Er ist nicht mehr so einverstanden mit den Vorgängen in der FIFA. Sein Institut [...]

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Strafbarkeit des Eigendopings der Athleten? Doch nicht in Deutschland!

| 28.11.2012 | 59 Comments

Zu einem beinahe existenziell zu nennenden Topthema des Hochleistungssports – der Dopinggesetzgebung – tagt der Sportausschuss im Bundestag heute natürlich wieder hinter verschlosenen Türen. Ernst zu nehmen ist das nicht. Das Ergebnis der geschlossenen Veranstaltung steht ja ohnehin schon fest: Die Koalition jubelt gemeinsam mit dem BMI und dem DOSB, dem intransparent-undemokratischen sportpolitischen Komplex, über eine angeblich wirksame Antidopinggesetzgebung.

Unsinn. Irreführung. Propaganda.

Den Bericht der Bundesregierung zur Evaluation des Gesetzes zur Bekämpfung des Dopings im Sport hatte ich unlängst schon in einem Beitrag von Grit Hartmann veröffentlicht. Grit Hartmann hat, ergänzend, heute in der Frankfurter Rundschau (Gott hab sie selig) einen wichtigen, hochinteressanten Bericht über eine viel wirksamere (oder besser: tatsächlich wirksame) Dopinggesetzgebung veröffentlicht – die in Italien:

Römisches Recht
Da heißt es u.a.:

(…) Vesper hat Gründe, die Wirklichkeit ein wenig zu verbiegen, damit nicht allzu viele Fragen aufkommen zur Gesetzeslage hierzulande. Die wird am heutigen Mittwoch im Bundestags-Sportausschuss diskutiert. Laut einem Prüfbericht der Bundesregierung mischt das Arzneimittelgesetz, seit es vor fünf Jahren verschärft wurde, die Dopingszene auf. Beleg? 2011 wurden fast 1600 Dopingverfahren eingeleitet. Die Frage, ob die Gesetzgebung Zugriff auf den Spitzensport ermöglicht, passt der Regierung jedoch so wenig ins Konzept wie dem DOSB, weshalb der Bericht eines gar nicht erst erwähnt: Ermittelt wird in der Bodybuilder-Szene. Nicht eines der Verfahren führte zu Elite-Athleten. (…)

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Die Bankrotterklärung (II): “Doping in Deutschland”

| 08.11.2012 | 51 Comments

FRANKFURT (ODER). Habe die Überschrift des vorgestrigen Beitrages übernommen und nummeriert. Sitze im Senatssaal der Viadrina im Frankfurt an der polnischen Grenze.

Erster Vortrag von RA Prof. Dr. Johannes Weberling, Leiter der Arbeitsgruppe Aufarbeitung und Recht, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder):

Rechtsprobleme gesamtdeutscher Aufarbeitung

Sehr kompliziert und ohne Schriftsatz nicht adäquat wiederzugeben. Doch sein Fazit zum Thema Datenschutz/Persönlichkeitsrecht etc. ist klar:

Die rechtlichen Grundlagen für eine Aufarbeitung sind jedenfalls vorhanden, im Gegensatz zu anderen Informationen. Wer sie nicht zur Kenntnis nimmt oder nicht nutzt, muss sich die Frage gefallen lassen, ob er an einer umfassenden Aufarbeitung interessiert ist.

Das geht an Bisp, BMI, DOSP, Sportverbände etc pp

Die erste Viertelstunde, die ich hier verfolge, ist bereits gehaltvoller als die fünf Stunden vorgestern in Berlin.

Prof. Gerhard Treutlein fragt als ehemaliges Mitglied des wissenschaftlichen Beirates (ergänzt) der Freiburger Kommission nach der Personalakte des Großdopers Josef Keul:

Zu Keuls Personalakte sagt Weberling:

Es gibt zehn Jahre nach seinem Tod absolut keinen Grund, die Herausgabe von Keuls Personalakte zu verweigern.

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Die Bankrotterklärung (I): “Doping in Deutschland”

| 06.11.2012 | 36 Comments

BERLIN. Grüß Gott zum live-Blog aus dem “Presse- und Informationsamt der Bundesregierung”. Offiziöser hätte der Ort der Verkündung kaum gewählt werden können. In der Einladung zur Veranstaltung, die seit 10 Uhr läuft und bis 15 Uhr angesetzt ist, steht:

Ergebnispräsentation: Doping in Deutschland von 1950 bis heute aus historisch-soziologischer Sicht im Kontext ethischer Legitimation
Dabei weiß man natürlich längst, dass das Projekt geplatzt ist, denn Vertreter der Humboldt-Universität sind heute nicht anwesend. Es referieren allein vier Vertreter der Universität Münster.

Ich versuche, total sachlich zu bleiben, wie immer, auch wenn mir die Wiedergabe von Zeitungsberichten aus den neunziger Jahren, auf denen die ersten beiden Vorträge basieren, schon jetzt ziemlich zum Halse raushängt. Was daran Wissenschaft ist und warum das unter diesem großspurigen Label läuft, erschließt sich mir auch im Jahr fünf des 2008 initiierten Projektes nicht. (Wer ein Archiv mit Texten aus Spiegel, FAZ, SZ und Bild (!) hat, der weiß auch, was die “Forscher” da verkünden. Kann jeder selbst nachlesen. Das Wort “Forscher” setze ich ab jetzt konsequent in Gänsefüsschen.)

Vorträge kann ich online leider nicht anbieten. Es liegt hier nur ein Ausdruck vor, der kaum mehr enthält als das Programm des Tages und eine grobe Zusammenfassung des Projekts. Sehr unprofessionell.

Die Arbeitsbedingungen sind ebenso unprofessionell katastrophal. Keine Arbeitstische. Wenigstens WLAN. Sitze auf der Erde und notiere ein bisschen.

Zum Ablauf und der relativ schwer zu durchschauenden Lage des Projekts empfehle ich das WAZ-Rechercheblog, in dem Daniel Drepper in einem länglichen Artikel versucht hat, alles aufzudröseln:

Verhinderte Doping-Aufklärung: 500.000 Euro-Projekt versinkt im Chaos

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Antidopingberichte 2011: Alles paletti! “Ohne Hinweise entlastet”!

| 05.11.2012 | 3 Comments

Nichts als Routine im Sportausschuss des Deutsches Bundestages: die Antidopingberichte der Sportverbände stehen auf der Agenda. Wie schon im letzten Jahr (wie eigentlich immer) hat das zuständige Bundesverwaltungsamt dem Sport auch für den Prüfungszeitraum 2011 einen Persilschein ausgestellt: Demnach habe kein einziger Verband so gegen die Antidoping-Auflagen verstoßen, dass die Rückforderung von Steuermitteln gerechtfertigt wäre. [...]

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Deutsches “Anti-Doping-Gesetz”? Abschreckung ist nicht geplant

| 31.10.2012 | 22 Comments

Ich denke, gerade in Deutschland wäre ein hartes Anti-Doping-Gesetz sehr wichtig. Es ist doch einfach ein Unterschied, wenn man als Strafe zwei Jahre nicht Radrennen fahren kann – oder ob man vielleicht sogar im Gefängnis sitzt. Marcel Kittel, Radprofi Welche neuen Sündenfälle auch immer offenbar werden aus der Welt des Spitzensports – in der Welt [...]

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Im Closed Shop der Sportfamilie

| 26.09.2012 | 11 Comments

In diesen Minuten spielen hoch bezahlte Mitglieder des Bundestages im Sportausschuss wieder auf ihren iPads Karten ”berät” der Sportausschuss des Bundestages hinter verschlossenen Türen. Die Öffentlichkeit bleibt ausgesperrt. Dieser Hinweis ist wichtig, denn wenn man einige Veröffentlichungen gestern und heute so liest, wird das gar nicht mehr erwähnt. Es könnte also der Eindruck erweckt werden, es handele [...]

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@DOSB: Die Propagandamaschine erhebt Einspruch gegen den rasanten DTTB-Einspruch

| 25.09.2012 | 10 Comments

Ich hatte es vor einigen Minuten gerade kommentiert, finde aber, der Kommentar ist zu interessant (und unbedingt ausbaufähig), als dass er in der Kommentarspalte versteckt bleiben sollte. Also, es scheint ja doch noch Schwung in die bisher nicht existierende Debatte doch noch eine Art Debatte über die deutsche Hochleistungssportförderung in Gang zu kommen, die von [...]

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Rasanter Einspruch gegen die DOSB/BMI-Allianz: Der Tischtennis-Bund (DTTB) verlangt ein transparentes Fördersystem

| 25.09.2012 | 27 Comments

Oops. Da habe ich neulich doch jemanden übersehen, als ich desillusioniert die honeckereske Einstimmen-Politik des DOSB und den überflüssigen Sportausschuss des Bundestages kritisierte. Es hatte sich sogar in der DOSB-Presse der vergangenen Woche der Hinweis verborgen, dass sich der Deutsche Tischtennis-Bund (DTTB) ausführlich zu Wort melden wolle. Das ist heute geschehen. DTTB-Präsident Thomas Weikert und [...]

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Sportausschuss im Bundestag? Wozu? Weshalb? Warum? Abschaffen!

| 21.09.2012 | 34 Comments

Teil 2 der dieswöchigen Miniserie “Der sportpolitische Komplex”: Nachdem also im Reich des Deutschen Olympischen Sportbundes alles beim Alten bleibt, keine öffentliche Aufarbeitung der Sommerspiele in London, keine demokratisch-öffentliche Diskussion (mit allen, nun ja: Stakeholdern, also auch Steuerzahlern bzw Vertretern derselben) stattfindet, hat nun der Sportausschuss des Deutschen Bundestages einmal mehr ein Zeichen der Selbstaufgabe [...]

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Erst die Zahlen, dann die Debatte? Sportförderung des Bundes für 2013 (und danach)

| 12.09.2012 | 28 Comments

Der deutsche Hochleistungssport wird bis zu den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro in gleicher Höhe aus Steuermitteln bezuschusst wie in diesem Jahr. So steht es in den Haushaltsunterlagen des Bundes, die an dieser Stelle traditionell (erst)veröffentlicht werden. Demnach fördern neun Bundesministerien 2013 mit insgesamt 250 Millionen Euro Maßnahmen auf dem Gebiet des Sports. Die Kernförderung durch das Bundesinnenministerium (BMI) und das Ministerium für Verteidigung mit seinen 800 Sportsoldaten bleibt unberührt.

Der Sportetat des Verteidigungsministeriums wurde von 62 auf 65 Millionen aufgestockt. Die Hälfte der Summe wird in die Sportsoldaten investiert, rund ein Drittel in den Sportstättenbau. Im BMI-Etat sind 129 Millionen Euro für Sportförderung eingestellt – in diesem Jahr waren es 2,5 Millionen mehr. 2013 aber stehen keine Olympischen Spiele an, weshalb der Posten “Entsendungskosten” geringer ausfällt. Eine weitere Million wird ausgerechnet bei der Dopingbekämpfung eingespart, weil der Bund seine Zustiftung für das Stiftungskapital der Nationalen Anti-Doping-Agentur (NADA) einstellt. (Kommentar von ha) Im Amtsdeutsch heißt es im BMI:

Die von vornherein befristete Zuwendung zum Dopingkontrollsystem der NADA entfällt nunmehr.”

Die Übersicht für alle neun Bundesministerien, die Sportmaßnahmen finanzieren:

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Armstrong vs Telekom oder: der erschreckende Unterschied zwischen USADA und NADA

| 24.08.2012 | 93 Comments

Ich mache doch einen neuen Beitrag auf zum Thema, das hier bereits heftig diskutiert wird: Einstellungsverfügungen der Staatsanwaltschaften zu den T-Mobile/Telekom-Dopern und ihren Dopingärzten von der Uniklinik Freiburg – kurz darauf dagegen die schlagzeilenträchtige Entscheidung der amerikanischen Anti-Doping-Agentur USADA und das Resignieren von Lance Armstrong. Ich habe heute Vormittag für Spiegel Online diesen Kommentar gedichtet: [...]

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#London2012 (XXXIII): It’s show time, folks! live-Blog von der Schlussfeier

| 12.08.2012 | 180 Comments

LONDON. So sieht’s aus – gern auch auf das Foto klicken (zweimal klicken, dann kommt es relativ cool). It’s showtime, folks. Es hat eben bei der Probe schon ziemlich gerockt, ich denke, das wird ähnlich unterhaltsam wie vor sechzehn Tagen. In knapp zwei Stunden beginnt das Vorprogramm, in etwas mehr als drei Stunden die Party. [...]

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#London2012 (XXX): Wenn Deutsche bilanzieren …

| 11.08.2012 | 41 Comments

LONDON. … dann geht das in der Regel positiv aus. Mal schauen, was die DOSB-Granden Thomas Bach (FDP) und Michael Vesper (Bündnis 90/Die Grünen) so sagen. Ort: Deutsches Haus, West Indian Quay. Geht gleich los. Ich blogge bissel live mit und bringe danach das, was ich gestern verpasst habe: Dokumente zur Sportförderung, u.a. Original-Zielvereinbarungen, die [...]

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#London2012 (XXVIII): #openFriedrich #Omerta #Synchronstinken

| 10.08.2012 | 2 Comments

LONDON. Es stinkt nicht nur in der Sportabteilung des Bundesinnenministeriums zum Himmel, denn das Kungel-Ministerium, weigert sich weiter, Dokumente herauszugeben, die per se öffentlich sein müssten. Nein, im Wettbewerb im Synchronstinken, den BMI und DOSB so wunderbar exerzieren,  können auch Journalisten bestehen. Gestern Nacht ganz unten im Olympic Stadium, eine Reihe vor mir, beim Warten [...]

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#London2012 (XXVI): Die Mutter aller Zielvereinbarungen und die Hofschranzenkultur von DOSB und BMI

| 09.08.2012 | 35 Comments

LONDON. Die Mutter aller Zielvereinbarungen ist diese hier, die zwischen dem Bundesinnenministerium (BMI) und dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB): Der DOSB wird eigentlich auf nichts festgelegt, wäre ja noch schöner. So blöd sind Generalsekretärdirektor Michael Vesper (Bündnis 90/Die Grünen) und Präsident Thomas Bach (FDP) natürlich nicht, dass sie sich auf irgendetwas festlegen ließen. Grit Hartmann [...]

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#London2012 (XVI): Niederlage für den sportpolitischen Komplex DOSB/BMI und Gold für Erfurter Blutbestrahlung

| 02.08.2012 | 32 Comments

Witz des Tages: Ich glaube natürlich, unsere Entscheidungen sind transparent. Wir sind gegenüber dem Sportausschuss ja auch offen in unserer Informationspolitik.” Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) LONDON. Bin schon wieder fünf Stunden unterwegs in Zügen, Bussen und Pressekonferenzen, ohne eine Zeile produziert zu haben. [Über Twitter aber melde ich mich immer von unterwegs. Siehe Sidebar rechts.] [...]

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Milliardenverträge im Original, Korruptions-Gespenster aus Deutschland und andere FIFA-Notizen

| 16.07.2012 | 42 Comments

(Nachtlektüre für Hartgesottene, nicht nur für die FIFA-Propagandisten und deren Rechtsabteilung. Anbei die Rohfassung jener Texte, die ich heute für verschiedene Medien fabuliert habe – ergänzt um einige einleitende Bemerkung, die für sich betrachtet schon ziemlich lang geraten sind. Ich hätte gern noch etwas gründlicher gearbeitet, aber Mann soll nicht klagen, wenn es mal Aufträge [...]

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Die miserable Erfolgsquote der NADA

| 28.06.2012 | 24 Comments

Einige Anmerkungen zur Jahrespressekonferenz der NADA im Science Center Medizintechnik der Otto Bock HealthCare GmbH in Berlin. Der neue Aufsichtsratschef Hans Georg Näder hielt Hof. Eine kürzere Fassung des Beitrags erschien auf Spiegel Online. Der Beitrag ist überarbeitet und u.a. mit erläuternden Anmerkungen und Dokumenten zur Debatte Howman (WADA) vs Bach/DOSB ergänzt. Bei Bilanzterminen werden stets [...]

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Der Fall Erfurt, die NADA und der sportpolitische Komplex: Verzögern, Verwirren und ein bisschen Lügen

| 16.06.2012 | 55 Comments

Ausführlicher Lesestoff zum Wochenende – und darüber hinaus: Was Blogs leisten können, wird hier von Grit Hartmann demonstriert. In einer ausführlichen Analyse widmet sie sich einmal mehr den obskuren Blutbehandlungen am Erfurter Olympiastützpunkt, die als Doping einzuschätzen sind, und deckt anhand von Dokumenten, die hier teilweise erstmals veröffentlicht und selbstverständlich zur Lektüre bereitgestellt werden, weitere [...]

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