<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>jens weinreich &#187; wolfgang niersbach</title>
	<atom:link href="http://www.jensweinreich.de/category/wolfgang-niersbach/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.jensweinreich.de</link>
	<description>don&#039;t mix politics with games</description>
	<lastBuildDate>Sun, 05 Feb 2012 22:16:51 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Dreinull</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/11/26/dreinull/</link>
		<comments>http://www.jensweinreich.de/2008/11/26/dreinull/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 13:31:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Weinreich</dc:creator>
				<category><![CDATA[dfb]]></category>
		<category><![CDATA[harald stenger]]></category>
		<category><![CDATA[journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[juristisches]]></category>
		<category><![CDATA[selbstreferenz]]></category>
		<category><![CDATA[theo zwanziger]]></category>
		<category><![CDATA[wolfgang niersbach]]></category>
		<category><![CDATA[demagogie]]></category>
		<category><![CDATA[propaganda]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=2028</guid>
		<description><![CDATA[Ein Zwischenstand in der gebotenen Sachlichkeit, damit nicht wieder jemand unverfroren behauptet, ich hÃ¤tte die ersten beiden GerichtsbeschlÃ¼sse in diesem Blog &#8220;gefeiert&#8221;. Korrekt ist: Ich habe sie vermeldet. Und ich vermelde nun den dritten Gerichtsbeschluss,Â diesmal gegen die Pressemitteilung 180/2008 des DFB. (Nachtrag, 20.58 Uhr: Die PM 180/2008 hat der DFB heute Nachmittag erst aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Zwischenstand in der gebotenen Sachlichkeit, damit nicht wieder jemand unverfroren behauptet, ich hÃ¤tte die <a href="http://jensweinreich.de/?p=1437" target="_self">ersten beiden GerichtsbeschlÃ¼sse</a> in diesem Blog &#8220;gefeiert&#8221;. Korrekt ist: Ich habe sie vermeldet. Und ich vermelde nun den dritten Gerichtsbeschluss,Â diesmal gegen die <a href="http://jensweinreich.de/?p=1746" target="_self">Pressemitteilung</a> <a href="http://jensweinreich.de/?p=1722" target="_self">180/2008</a> des DFB.</p>
<p><em>(Nachtrag, 20.58 Uhr: Die PM 180/2008 hat der DFB heute Nachmittag erst aus dem Online-Angebot genommen und am Abend <a href="http://www.dfb.de/index.php?id=500014&amp;no_cache=1&amp;tx_dfbnews_pi1[showUid]=16512&amp;cHash=ca5f0a8e6d" target="_blank">so umgemodelt</a>, die Kampagne geht also weiter.)</em></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2030" title="einstweilige-verfugung_seite_1" src="http://jensweinreich.de/wp-content/uploads/2008/11/einstweilige-verfugung_seite_1.jpg" alt="" width="500" height="760" /></p>
<div><span id="more-2028"></span><img class="aligncenter size-full wp-image-2031" title="einstweilige-verfugung_seite_2" src="http://jensweinreich.de/wp-content/uploads/2008/11/einstweilige-verfugung_seite_2.jpg" alt="" width="500" height="723" /></div>
<div><img class="aligncenter size-full wp-image-2032" title="einstweilige-verfugung_seite_3" src="http://jensweinreich.de/wp-content/uploads/2008/11/einstweilige-verfugung_seite_3.jpg" alt="" width="500" height="186" /></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jensweinreich.de/2008/11/26/dreinull/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>71</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das LÃ¼gengebilde des DFB</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/11/15/das-lugengebilde-des-dfb/</link>
		<comments>http://www.jensweinreich.de/2008/11/15/das-lugengebilde-des-dfb/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 13:08:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Weinreich</dc:creator>
				<category><![CDATA[dfb]]></category>
		<category><![CDATA[harald stenger]]></category>
		<category><![CDATA[journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[juristisches]]></category>
		<category><![CDATA[propaganda]]></category>
		<category><![CDATA[selbstreferenz]]></category>
		<category><![CDATA[theo zwanziger]]></category>
		<category><![CDATA[wolfgang niersbach]]></category>
		<category><![CDATA[christian schertz]]></category>
		<category><![CDATA[christian seifert]]></category>
		<category><![CDATA[demagogie]]></category>
		<category><![CDATA[dfl]]></category>
		<category><![CDATA[diffamierung]]></category>
		<category><![CDATA[direkter freistoss]]></category>
		<category><![CDATA[dosb]]></category>
		<category><![CDATA[gieÃŸener anzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[herbert fischer-solms]]></category>
		<category><![CDATA[kammergericht berlin]]></category>
		<category><![CDATA[karl-heinz rummenigge]]></category>
		<category><![CDATA[kicker]]></category>
		<category><![CDATA[landgericht berlin]]></category>
		<category><![CDATA[oliver bierhoff]]></category>
		<category><![CDATA[oliver fritsch]]></category>
		<category><![CDATA[peter danckert]]></category>
		<category><![CDATA[rainer holzschuh]]></category>
		<category><![CDATA[rainer koch]]></category>
		<category><![CDATA[rÃ¼diger dittrich]]></category>
		<category><![CDATA[reinhard rauball]]></category>
		<category><![CDATA[sportausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[thomas bach]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=1746</guid>
		<description><![CDATA[â€œWenn sie die Kommunikationsherrschaft nicht haben, sind sie immer Verlierer.â€? Theo Zwanziger So, nach einigen Stunden Schlaf und einem MÃ¼sli fÃ¼hle ich mich gestÃ¤rkt genug, um das LÃ¼gengebilde des DFB auseinanderzupflÃ¼cken. Die gestrige Email des DFB-GeneralsekretÃ¤rs Wolfgang Niersbach an mehr als 100 EntscheidungstrÃ¤ger aus Politik und Sport sowie Journalisten (und das ist nur der Verteiler, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>â€œWenn sie die Kommunikationsherrschaft nicht haben, sind sie immer Verlierer.â€?<br />
</strong><em>Theo Zwanziger</em></p></blockquote>
<p>So, nach einigen Stunden Schlaf und einem MÃ¼sli fÃ¼hle ich mich gestÃ¤rkt genug, um das LÃ¼gengebilde des DFB auseinanderzupflÃ¼cken. Die <a href="http://jensweinreich.de/?p=1722" target="_self">gestrige Email</a> des DFB-GeneralsekretÃ¤rs Wolfgang Niersbach an mehr als 100 EntscheidungstrÃ¤ger aus Politik und Sport sowie Journalisten (und das ist nur der Verteiler, der mir momentanÂ vorliegt, ich weiÃŸ nicht, wie viele Emails mit Ã¤hnlich groÃŸem Verteiler noch verschickt wurden) und die vom DFB-Pressechef Harald Stenger verfasste, Ã¼ber den DFB-Verteiler an alle Journalisten verschickteÂ und auf der DFB-Homepage verfÃ¼gbare <a href="http://www.dfb.de/index.php?id=500014&amp;no_cache=1&amp;tx_dfbnews_pi1[showUid]=16381&amp;cHash=85635ddfa8" target="_blank">â€žPressemitteilung&#8221;</a> sind gespickt mit LÃ¼gen, Unwahrheiten, Wahrheitsbeugungen, falschen Angaben, unzutreffenden Sachverhalten, irrefÃ¼hrenden Aussagen.</p>
<p>Ich zÃ¤hle: <strong>18 LÃ¼genkomplexe</strong>, denen ich vorerst 62 Wahrheiten entgegen stelle.</p>
<p>Ich denke: Sollte jemand Lust auf Recherche haben, kÃ¶nnten sich die Zahlen 18 und 62 schnell erhÃ¶hen.</p>
<p>Vor allem verschweigen die DFB-Mitteilungen Entscheidendes: zwei gerichtliche BeschlÃ¼sse zu meinen Gunsten &#8211; den Beschluss des Landgerichts Berlin vom 9. September 2008 (der anschlieÃŸenden Beschwerde des DFB wurde ebenfalls nicht stattgegeben) und den Beschluss des 9. Zivilsenats des Kammergerichts Berlin vom 10. Oktober 2008, das die Beschwerde ebenfalls zurÃ¼ckgewiesen hat. In anderen Worten: Mit der Wahrheit belÃ¤stigt der DFB weder per Email noch per Pressemitteilung.</p>
<p>Der gesamte Vorgang ist inklusive zahlreicher Originaldokumente (<a href="http://jensweinreich.de/?p=1437" target="_blank">Beschluss des Landgerichts</a> u. a. m.) auf diesem Blog umfassend und transparent dokumentiert. Wogegen der DFB kaum eine Behauptung belegen kann, allenfalls Funktion und Namen des Email-Schreibers. Zu den EmpfÃ¤ngern der Emails zÃ¤hlen Ã¼brigens u. a. DOSB-PrÃ¤sident Thomas Bach, der Vorsitzende des Sportausschusses des Deutschen Bundestages Peter Danckert, die sportpolitischen Sprecher aller Bundestagsfraktionen und die Mitglieder des Sportausschusses, Staatsministerin Maria BÃ¶hmer, die FÃ¼hrung der Deutschen FuÃŸball-Liga (DFL) und des DFB (u. a. ging die Mitteilung an Oliver Bierhoff, Karl-Heinz Rummenigge, Christian Seifert) und Medienvertreter wie kicker-Chefredakteur Rainer Holzschuh (ehemals DFB-Pressesprecher), aber auch andere Journalisten. Wobei ich mich natÃ¼rlich frage, was es zu bedeuten hat, dass diese Journalisten in diesem Verteiler auftauchen. Aber das ist eine vergleichsweise nachrangige Frage &#8211; oder doch nicht? Denn Wolfgang Niersbach schreibt ja:</p>
<blockquote><p>&#8220;Nach unserer festen Ãœberzeugung mÃ¼ssen wir diese Grundposition offensiv darstellen. Daher diese Pressemitteilung, die wir Ihnen als PDF-Datei beigefÃ¼gt haben und die Sie natÃ¼rlich argumentativ auch verwerten kÃ¶nnen. Darauf hoffen wir sogar.&#8221;</p></blockquote>
<p>FÃ¼r mich ist das im GrundeÂ eine Aufforderung zur Verbreitung von LÃ¼gen. Mithin: Eine Diffamierungskampagne.</p>
<p>Der Inhalt dieser Mitteilungen lÃ¤sst mir als Betroffenem mÃ¤ÃŸige InterpretationsmÃ¶glichkeiten: Es geht einzig und allein darum, die Wahrheit zu beugen, mich zu diffamieren, meine IntegritÃ¤t, Kompetenz und ProfessionalitÃ¤t als Journalist in Frage zu stellen und damit meine wirtschaftliche Existenz als freier Journalist zu gefÃ¤hrden. Ich habe durch diese Auseinandersetzung schon jetzt finanzielle Nachteile hinnehmen mÃ¼ssen. Und ich frage mich, um mal ein Beispiel zu nennen, wie potenzielle Kunden (Zeitungen, Zeitschriften, Rundfunkstationen) wohl reagieren, wenn ich ihnen im MÃ¤rz 2009, wenn Theo Zwanziger in Kopenhagen in das Exekutivkomitee der Uefa gewÃ¤hlt werden will, BeitrÃ¤ge anbiete. Ich glaube die Antwort zu kennen.</p>
<p>Die unfassbare demagogische Kampagne des DFB sollte aus meiner Sicht juristische Konsequenzen haben. Das ist Sache meiner AnwÃ¤lte von <a href="http://www.hhlaw.com/berlin/" target="_blank">Hogan &amp; Hartson Raue LLP</a>. Ich kann mir aber auch berufsstÃ¤ndische Konsequenzen vorstellen, denn die LÃ¼genschriften, die ich nun zerpflÃ¼cke, wurden von zwei MitgliedernÂ des Verbandes Deutscher Sportjournalisten (VDS) verfasst: Wolfgang Niersbach und Harald Stenger. Zum VDS habe ich <a href="http://jensweinreich.de/?p=125" target="_self">ein besonderes VerhÃ¤ltnis</a>, seit ich mit zwei Dutzend Kollegen im Januar 2006 ausgetreten bin und das <a href="http://www.sportnetzwerk.eu" target="_blank">sportnetzwerk</a>, &#8220;die QualitÃ¤tsoffensive im Sportjournalismus&#8221;,Â gegrÃ¼ndet habe.</p>
<p><small>Screenshot von der DFB-Webseite: VDS-Mitglied Wolfgang Niersbach</small></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1748" title="niersbach" src="http://jensweinreich.de/wp-content/uploads/2008/11/niersbach.jpg" alt="" width="500" height="311" /></p>
<p>Ich weiÃŸ, dass die nachfolgende Auflistung etlichen Lesern nicht gefallen wird. Ich muss mir aber die Sache vom Leibe schreiben. Ich erhoffe mir damit, ein MagengeschwÃ¼r zu verhindern, und natÃ¼rlich in erster Linie: AufklÃ¤rung. Ob ich nun aber erfolgreich gegen die Propaganda und Diffamierungskampagne des DFB wirken kann, ist arg zu bezweifeln, vieles wird hÃ¤ngenbleiben, aber ich muss es wenigstens versuchen. Ich liste also jene LÃ¼gen, Unwahrheiten, Wahrheitsbeugungen, falsche Angaben, unzutreffenden Sachverhalte, Unterschlagungen von Informationen und irrefÃ¼hrenden Aussagen auf, die ich im Moment erkenne. Sachdienliche Hinweise nimmt wie immer die Kommentarspalte entgegen.</p>
<p><strong>GrundsÃ¤tzliches:</strong></p>
<p><strong>1)</strong> Wahr ist: Der DFB unterschlÃ¤gt die beiden BeschlÃ¼sse des Landgerichts und des Kammergerichts Berlin.</p>
<p><strong>Zur Email von Wolfgang Niersbach:</strong></p>
<blockquote><p><strong>2)</strong> Der DFB behauptet: â€žFestgehalten ist, dass wir es auch nicht in &#8211; mehr oder weniger anonymen &#8211; Internetblogs hinnehmen kÃ¶nnen, dass PersÃ¶nlichkeiten des Ã¶ffentlichen Lebens grundlos diffamiert werden.&#8221;</p></blockquote>
<p>Wahr ist: Meine beanstandeten Kommentare wurden im Blog Direkter FreistoÃŸ verfasst. Dies ist kein anonymer Blog, er wird, wie man unschwer dem Impressum entnehmen kann, vom Journalisten Oliver Fritsch betrieben. Ich zeichne meine Kommentare in diesem, in meinem wie auch in allen anderen Blogs entweder mit â€žJens Weinreich&#8221; oder mit meinem KÃ¼rzel â€žjw&#8221; und verlinke Namen und KÃ¼rzel auf meine Homepage. Ich habe noch nie einen anonymen Kommentar abgegeben.</p>
<p>Wahr ist: Niemand wurde von mir diffamiert. Das sehen die Gerichte nicht anders.</p>
<p><strong>Zur DFB-PressemitteilungÂ von Harald Stenger:</strong></p>
<blockquote><p><strong>3)</strong> Der DFB behauptet: â€žDas PrÃ¤sidium des Deutschen FuÃŸball-Bundes (DFB) missbilligt auf das SchÃ¤rfste die von dem Berliner Journalisten Jens Weinreich seit nunmehr fast vier Monaten initiierte Kampagne gegen Dr. Theo Zwanziger.&#8221;</p></blockquote>
<p>Wahr ist: Ich habe weder eine Kampagne gegen Zwanziger initiiert, noch betreibe ich eine Kampagne. Im Moment versuche ich lediglich, meinen Ruf und meine wirtschaftliche Existenz zu retten.</p>
<p>Wahr ist:</p>
<ul>
<li>Ich habe am 25. Juli und am 27. Juli zwei Kommentare im Blog Direkter FreistoÃŸ geschrieben, in dem ich den DFB-PrÃ¤sidenten Theo Zwanziger als â€žunglaublichen Demagogen&#8221; bezeichnet habe und dies argumentativ begrÃ¼ndete.</li>
<li>Ich erhielt am 18. August, da befand ich mich bei den Olympischen Spielen in Peking, eine UnterlassungsverpflichtungserklÃ¤rung des DFB-Anwalts mit einem Ultimatum von weniger als 24 Stunden.</li>
<li>Ich habe diese ErklÃ¤rung nicht abgegeben. Wir haben eine Schutzschrift bei Gericht hinterlegt.</li>
<li>Der DFB ist dann mit seinem Antrag auf Erlass einer Einstweiligen VerfÃ¼gung am 9. September vor dem Landgericht Berlin gescheitert.</li>
<li>Auch die Beschwerde wurde am 30. September abgewiesen.</li>
<li>SchlieÃŸlich hat das Kammergericht am 10. Oktober den Beschluss des Landgerichts bestÃ¤tigt.</li>
<li>Den gesamten Vorgang habe ich am 22. Oktober, nachdem mir der Kammergerichts-Beschluss vorlag, auf meinem Blog transparent dargelegt, mitsamt aller Dokumente.</li>
<li>Der DFB hat am 11. November ultimativ verlangt, dass ich mich bis 12. November, 10 Uhr, von meinem Kommentar distanziere, weil der DFB in meine Aussagen etwas hinein interpretiert, was ich als absurd betrachte, weil ich es nie gesagt habe. Sollte ich nicht einlenken, droht man mit Klageerhebung vor dem Landgericht Koblenz. In Koblenz war Zwanziger lange Jahre als Richter und RegierungsprÃ¤sident tÃ¤tig.</li>
<li>Wir haben dem DFB-Anwalt am 12. November die AbsurditÃ¤t der Forderungen, die DFB-PrÃ¤sident Ã¤hnlich auch am 6. Oktober in einem Interview mit Oliver Fritsch erhoben hatte, deutlich gemacht.</li>
<li>Auch diesen Vorgang habe ich, mitsamt der dazugehÃ¶rigen Dokumente, am 12. November auf meinem Blog Ã¶ffentlich gemacht.</li>
<li>Zu diesem Zeitpunkt hatten sich bereits zahlreiche Blogs des Themas angenommen, u. a. Stefan Niggemeier, Deutschlands â€žJournalist des Jahres 2007&#8243;. Auch das ist keine â€žinitiierte Kampagne&#8221;, es handelt sich hier lediglich um normale kommunikative AblÃ¤ufe im Internetzeitalter.</li>
</ul>
<blockquote><p><strong>4)</strong> Der DFB behauptet: â€žWeinreich hatte den DFB-PrÃ¤sidenten ohne Anlass als â€žunglaublichen Demagogen&#8221; diffamiert und als Reaktion darauf, dass sich Dr. Zwanziger dadurch im strafrechtlichen Sinne in die NÃ¤he des Tatbestands der Volksverhetzung gerÃ¼ckt fÃ¼hlte&#8230;&#8221;</p></blockquote>
<p>Wahr ist: Ich habe den DFB-PrÃ¤sidenten wohl begrÃ¼ndet, journalistisch korrekt und darÃ¼ber hinaus unter Wahrnehmung meines Rechtes auf freie MeinungsÃ¤uÃŸerung als â€žunglaublichen <a href="http://jensweinreich.de/?p=1589" target="_self">Demagogen</a>&#8221; bezeichnet &#8211; und zwar nicht grundsÃ¤tzlich und ohne Anlass, wie hier suggeriert wird, sondern auf eine bestimmte Argumentation und einen Ã¶ffentlichen Auftritt des DFB-PrÃ¤sidenten bezogen.</p>
<p><span id="more-1746"></span>Wahr ist: Ich habe den DFB-PrÃ¤sidenten nicht diffamiert.</p>
<p>Wahr ist: Das Landgericht Berlin und das Kammergericht Berlin stÃ¼tzen meine journalistische Argumentation.</p>
<blockquote><p><strong>5)</strong> Der DFB behauptet: â€žWeinreich hatte &#8230; statt einer naheliegenden klarstellenden Entschuldigung weitere unhaltbare, in diversen Internet-Blogs verÃ¶ffentlichte VorwÃ¼rfe gegen ihn erhoben.&#8221;</p></blockquote>
<p>Wahr ist: Es bestand kein Grund fÃ¼r eine â€žnaheliegende klarstellende Entschuldigung&#8221;.</p>
<p>Wahr ist: Ich habe zu keinem Zeitpunkt â€žin diversen Internet-Blogs weitere unhaltbare VorwÃ¼rfe&#8221; gegen Theo Zwanziger erhoben.</p>
<p><em>(Es muss sich hier um ein grundsÃ¤tzliches MissverstÃ¤ndnis handeln: Der DFB verwechselt die VerÃ¶ffentlichung von juristischen SchriftsÃ¤tzen und Gerichtsurteilen und die Diskussion darÃ¼ber mit â€žunhaltbaren VorwÃ¼rfen&#8221;, Diffamierungen und â€žinitiierten Kampagnen&#8221;.)</em></p>
<blockquote><p><strong><span style="color: #000000;">6)</span></strong> Der DFB behauptet: â€žUnmittelbar vor der Erhebung einer auf Unterlassung und Widerruf abzielenden Klage Dr. Zwanzigers gegen Weinreich hat der Berliner Journalist jedoch nunmehr Ã¼ber seinen Anwalt am 11. November 2008 dem DFB eine ErklÃ¤rung zukommen lassen, die Dr. Zwanziger als ausreichende Entschuldigung und EingestÃ¤ndnis eines Fehlverhaltens von Weinreich akzeptiert.&#8221;</p></blockquote>
<p>Wahr ist: Mir ist keine ErklÃ¤rung meines Anwalts vom 11. November 2008 bekannt.</p>
<p>Wahr ist: Der Brief meines Anwalts an den Anwalt des DFB vom 12. November 2008 ist in diesem Blog selbstverstÃ¤ndlich nachzulesen. Darin wird dargelegt, dass es keinen Grund fÃ¼r eine Entschuldigung gibt, weil ich mich von etwas distanzieren soll, was ich nie gesagt habe, dass wir also der Klagerhebung des DFB gelassen entgegen sehen und Ã¼berdies den beabsichtigten Klageort Koblenz, wo der DFB-PrÃ¤sident frÃ¼her als Richter und RegierungsprÃ¤sident tÃ¤tig war, verwundert zur Kenntnis nehmen. Die Drohung des DFB und die Antwort meines Anwalts habe ich <a href="http://jensweinreich.de/?p=1659" target="_self">am 12. November verÃ¶ffentlicht</a>.</p>
<p>Wahr ist: Ich habe mich weder entschuldigt noch ein Fehlverhalten eingestanden.</p>
<p>Wahr ist: Zwei Gerichte haben geurteilt, dass es nie ein Fehlverhalten gegeben hat.</p>
<p>Wahr ist, siehe oben: Der DFB verschweigt die GerichtsbeschlÃ¼sse.</p>
<p><em>Soll ich auch Kleinigkeiten korrigieren? Nur mal so:</em></p>
<p>Wahr ist: Ich bin kein Berliner Journalist. Ich lebe seit 1999 in Brandenburg. Mein Arbeitsmittelpunkt ist das Fleckchen Wandlitz, wie man unschwer dem Impressum dieses Blogs entnehmen kann.</p>
<blockquote><p><strong>7)</strong> Der DFB behauptet: â€žIn dem Brief an DFB-Medienanwalt Dr. Christian Schertz bezieht sich der Rechtsbeistand von Weinreich auf eine am 6. November nach dem Verfassen der Klageschrift in den Internet-Blog des Berliner Journalisten eingestellte ErklÃ¤rung und stellt klar, dass sein Mandant von Anfang an nicht die Deutung des Begriffs â€žDemagoge&#8221; in dem von Dr. Zwanziger beanstandeten Wortsinn intendiert habe.&#8221;</p></blockquote>
<p>Wahr ist: Ich habe keine â€žErklÃ¤rung eingestellt&#8221;. Ich habe Ã¼ber den Rechtsstreit in eigener Sache berichtet &#8211; volltransparent mit allen Dokumenten.</p>
<p>Wahr ist: Der Entwurf der Klageschrift hat nicht im geringsten meine Haltung geÃ¤ndert/beeinflusst/beeindruckt.</p>
<p>Wahr ist: Die AbsurditÃ¤t der Behauptungen des DFB und meinen kolossalen Widerspruch zu diesen Unterstellungen habe ich bereits am 22. Oktober gebloggt, noch einmal am 6. November, als ich den Entwurf der Klageschrift Ã¼berhaupt nicht kannte, und schlieÃŸlich am 12. November.Â </p>
<p>Wahr ist: Die zeitlichen AblÃ¤ufe, die der DFB mitteilt, sind frei erfunden.</p>
<p>Wahr ist: Ich stehe nach wie vor dazu, dass ich den DFB-PrÃ¤sidenten wegen seiner Argumentation zu einem klar bestimmten Zeitpunkt (Ende Juli) und zu einem klar bestimmten Sachverhalt (Kartellamtsentscheid etc.) als â€žunglaublichen Demagogen&#8221; bezeichnet habe.</p>
<p>Wahr ist: Nicht nur zwei Gerichte bestÃ¤tigen diese Analyse, auch diese Diffamierungskampagne des DFB, die ich als Demagogie von Demagogen bezeichne.</p>
<blockquote><p><strong>8)</strong> Der DFB behauptet: â€žIm Zuge der Weinreich eingerÃ¤umten Frist auf Widerruf seiner diffamierenden Beleidigung von Dr. Zwanziger erfÃ¼llte der Berliner Journalist damit die vom DFB-PrÃ¤sidenten gestellten Bedingungen, damit die vorbereitete Klage nicht eingereicht wird.&#8221;</p></blockquote>
<p>Wahr ist: Die Frist auf Widerruf haben ich und mein Anwalt verstreichen lassen.</p>
<p>Wahr ist: Einen Widerruf hat es nie gegeben, wird es auch nie geben, muss es laut doppeltem Gerichtsbeschluss auch nicht geben.Â </p>
<p>Wahr ist: Ich habe Theo Zwanziger weder diffamiert noch beleidigt.Â </p>
<p>Wahr ist: Ich habe keine â€žvom DFB-PrÃ¤sidenten gestellten Bedingungen erfÃ¼llt&#8221; und wÃ¼rde sie in dieser Sache auch nie erfÃ¼llen.</p>
<p>Wahr ist: Dem DFB stand es frei, die Klage einzureichen. Der DFB hat es nicht getan.Â </p>
<blockquote><p><strong>9)</strong> Der DFB behauptet: â€žHinzu kommt, dass am 12. November auch der Chefredakteur des GieÃŸener Anzeigers gegenÃ¼ber Dr. Zwanziger die Berichterstattung des Blattes Ã¼ber die Teilnahme des DFB-PrÃ¤sidenten an einer Podiumsdiskussion bedauert hat, die seitens Weinreich erneut benutzt wurde, um den DFB-PrÃ¤sidenten zu diskreditieren.&#8221;</p></blockquote>
<p>Wahr ist: Im GieÃŸener Anzeiger vom 8. November hat RÃ¼diger Dittrich Ã¼ber eine Podiumsdiskussion vor 200 Zuschauern in GieÃŸen berichtet, auf der Theo Zwanziger dem Moderator Herbert Fischer-Solms â€ždemagogische Fragen&#8221; unterstellt hat. Zwanziger benutzt also aktiv das D-Wort.</p>
<p>Wahr ist: FÃ¼r diesen Vorgang gibt es zahlreiche Zeugen. Herbert Fischer-Solms beispielsweise wÃ¼rde den Vorgang an Eides statt bestÃ¤tigen. Andere Personen ebenfalls.</p>
<p>Wahr ist: Der DFB informiert nicht Ã¼ber den eigentlichen Vorfall in GieÃŸen und die Aussage seines PrÃ¤sidenten.</p>
<p>Wahr ist: Der GieÃŸener Anzeiger hat seinen Bericht nie widerrufen. In der Online-Ausgabe ist der Bericht mit dem entsprechenden Zitat zu diesem Zeitpunkt noch immer verfÃ¼gbar.</p>
<p><em>(Ob die Behauptung, der Chefredakteur des GieÃŸener Anzeigers hÃ¤tte den Bericht Ã¼ber die Podiumsdiskussion bedauert, der Wahrheit entspricht, mÃ¼ssen andere Ã¼berprÃ¼fen. Ich habe nur erfahren,Â dass einige PersonenÂ vom DFB Ã¼berredet werden sollten, sich anders an den Vorfall zu erinnern. Ich denke, das darf ich so sagen.)</em></p>
<p>Nachtrag am 17. November, 18.29 Uhr: Stefan Niggemeier hat Wolfgang MaaÃŸ, Chefredakteur des GA, gefragt und schlussfolgert:Â  <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/die-luegen-des-dfb-2/" target="_blank">&#8220;Nicht einmal die Position des Chefredakteurs des GieÃŸener Anzeigers scheint der DFB in seiner Pressemitteilung wahrheitsgemÃ¤ÃŸ wiedergegeben zu haben.&#8221;</a></p>
<blockquote><p><strong>10)</strong> Der DFB behauptet: â€ž&#8230; die seitens Weinreich erneut benutzt wurde, um den DFB-PrÃ¤sidenten zu diskreditieren&#8221;.</p></blockquote>
<p>Wahr ist: Ich habe Ã¼ber den Vorfall in GieÃŸen auf meinem Blog informiert und dabei den GieÃŸener Anzeiger zitiert.</p>
<p>Wahr ist: Ich habe den DFB-PrÃ¤sidenten damit nicht diskreditiert.</p>
<blockquote><p><strong>11)</strong> Der DFB behauptet: â€žUngeachtet dessen nimmt der fÃ¼r Rechtsfragen zustÃ¤ndige DFB-VizeprÃ¤sident Dr. Rainer Koch zu der RufschÃ¤digung durch Weinreich unmissverstÃ¤ndlich Stellung&#8230;&#8221;</p></blockquote>
<p>Wahr ist: Wie durch GerichtsbeschlÃ¼sse in zwei Instanzen belegt ist, kann von einer â€žRufschÃ¤digung durch Weinreich&#8221; nicht die Rede sein.</p>
<p>Wahr ist: Der DFB verdreht die Tatsachen, leugnet die Existenz zweier GerichtsbeschlÃ¼sse und diffamiert mich weiter.Â </p>
<blockquote><p><strong>12)</strong> Der DFB zitiert seinen fÃ¼r Rechtsfragen zustÃ¤ndigen VizeprÃ¤sidenten Koch: â€žHerr Weinreich hat nun erstmals in angemessener Form gegenÃ¼ber Theo Zwanziger versichert, diese Deutung sei nicht von ihm beabsichtigt gewesen. Absolut unerklÃ¤rlich ist fÃ¼r mich, warum er fÃ¼r diese eigentlich selbstverstÃ¤ndliche ErklÃ¤rung fast vier Monate Zeit benÃ¶tigt hat und dazu offenkundig nur unter dem Druck der bevorstehenden Klage bereit war.&#8221;</p></blockquote>
<p><em>(Ich kenne Herrn Koch nicht, der Mann, offenbar ein Jurist, hat nie Kontakt zu mir aufgenommen, ich weiÃŸ nicht, ob er weiÃŸ, worum es in dieser Auseinandersetzung geht und ob er sich je die MÃ¼he gemacht hat, den Sachverhalt zu prÃ¼fen. Ich weiÃŸ nicht einmal, ob er von den DFB-Mitarbeitern und dem PrÃ¤sidenten darÃ¼ber informiert worden ist, dass es zwei GerichtsbeschlÃ¼sse gegen den DFB gegeben hat.)</em>Â </p>
<p>Wahr ist: Ich habe nichts gegenÃ¼ber Herrn Zwanziger in angemessener Form versichert.Â </p>
<p>Wahr ist: Ich habe fÃ¼r eine ErklÃ¤rung, die ich nie abgegeben habe, folglich auch keine vier Monate Zeit benÃ¶tigt.</p>
<p>Wahr ist: Der Druck einer bevorstehenden Klage hat mich mehr amÃ¼siert als alles andere.Â </p>
<p>Wahr ist, um es abzukÃ¼rzen, alles, was ich in Bezug auf meine angebliche Entschuldigung schon unter den oben stehenden Punkten aufgefÃ¼hrt habe.</p>
<blockquote><p><strong>13)</strong> Der DFB-GeneralsekretÃ¤r Wolfgang Niersbach behauptet: â€žEs ging dem DFB in diesem Verfahren niemals darum, die Meinungsfreiheit einschrÃ¤nken zu wollen oder empfindlich auf Kritik zu reagieren.&#8221;</p></blockquote>
<p>Wahr ist: Ich sehe das anders.</p>
<p>Wahr ist: Gerichte werden auch entscheiden mÃ¼ssen, ob es dem DFB um die EinschrÃ¤nkung der Meinungsfreiheit ging. Ich bin in Bezug auf die Urteile sehr optimistisch.Â </p>
<blockquote><p><strong>14)</strong> Der DFB-GeneralsekretÃ¤r Wolfgang Niersbach behauptet: â€žDie Grenzen der Meinungsfreiheit wurden hier eindeutig Ã¼berschritten, um die IntegritÃ¤t des DFB-PrÃ¤sidenten unverantwortlich in Frage zu stellen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Wahr ist: Wie Gerichte, deren BeschlÃ¼sse der DFB verschweigt, bereits formuliert haben: Die Grenzen der Meinungsfreiheit wurden eingehalten.</p>
<p>Wahr ist: Wolfgang Niersbach lÃ¼gt, weil er eine Behauptung aufstellt, obgleich zwei Gerichte in dieser Frage zu einer anderen Auffassung gelangt sind, was er verschweigt.Â </p>
<p>Wahr ist: Ich habe die IntegritÃ¤t des DFB-PrÃ¤sidenten weder verantwortlich noch unverantwortlich in Frage gestellt und verweise erneut auf meine Aussagen, die man nachlesen kann, und zwei GerichtsbeschlÃ¼sse.</p>
<blockquote><p><strong>15)</strong> Der DFB-GeneralsekretÃ¤r Wolfgang Niersbach behauptet: â€žIn diesem Fall hat ein Journalist unseriÃ¶s und einseitig kommentiert.</p></blockquote>
<p>Wahr ist: Ich habe weder unseriÃ¶s noch einseitig kommentiert.</p>
<blockquote><p><strong>16)</strong> Der DFB-GeneralsekretÃ¤r Wolfgang Niersbach behauptet: â€žEr hat von Anfang an auf eine faire Berichterstattung verzichtet und diesen Trend auch durch weitere BeitrÃ¤ge in den vergangenen Wochen fortgesetzt.&#8221;Â </p></blockquote>
<p>Wahr ist: Ich habe eine Meinung geÃ¤uÃŸert und begrÃ¼ndetÂ  zu einer sportpolitischen Problematik und der entsprechenden Argumentation des DFB-PrÃ¤sidenten im Juli 2008. Ich habe mich danach zu dieser Problematik in keinem Beitrag mehr inhaltlich geÃ¤uÃŸert.</p>
<p>Wahr ist: Ich habe ab dem 22. Oktober, wie oben dargelegt, auf meinem Blog Ã¼ber den Rechtsstreit mit dem DFB transparent berichtet, habe die nÃ¶tigen Dokumente, die beanstandeten Ã„uÃŸerungen, andere Quellen vorgelegt und darÃ¼ber nicht-anonym diskutiert.Â </p>
<p>Wahr ist: Es gibt keinen Trend. Es gibt nur eine Diffamierungskampagne des DFB.</p>
<blockquote><p><strong>17)</strong> Der DFB meldet: â€žLigaverbands-PrÃ¤sident Reinhard Rauball Ã¤uÃŸert zu den Verunglimpfungen gegenÃ¼ber Dr. Theo Zwanziger&#8221;:</p></blockquote>
<p>Wahr ist: Es hat meinerseits, gerichtlich festgestellt, keine Verunglimpfungen gegeben.</p>
<p>Wahr ist: Der DFB verschweigt erneut GerichtsbeschlÃ¼sse und betreibt somit eine irrefÃ¼hrende Berichterstattung.Â </p>
<blockquote><p><strong>18)</strong> Ligaverbands-PrÃ¤sident Reinhard Rauball behauptet laut DFB-Mitteilung: â€žEs ist fÃ¼r mich unvorstellbar, wie ein Journalist eine so integre Person wie Dr. Theo Zwanziger als Demagogen diffamieren kann.&#8221;</p></blockquote>
<p><em>(Ich kenne Herrn Rauball nur aus den Medien und gelegentlichen lockeren Fragerunden am Rande sportpolitischer Termine. Herr Rauball, offenbar ein Jurist, hat nie Kontakt zu mir aufgenommen, ich weiÃŸ nicht, ob er weiÃŸ, worum es in dieser Auseinandersetzung geht und ob er sich je die MÃ¼he gemacht hat, den Sachverhalt zu prÃ¼fen. Ich weiÃŸ nicht einmal, ob er von den DFB-Mitarbeitern und dem PrÃ¤sidenten darÃ¼ber informiert worden ist, dass es zwei GerichtsbeschlÃ¼sse gegen den DFB gegeben hat.)</em></p>
<p>Wahr ist: Ich habe den DFB-PrÃ¤sidenten als Demagogen bezeichnet, dies auchÂ begrÃ¼ndet, ihn aber nie diffamiert.</p>
<p>Wahr ist: Zwei GerichteÂ sehen das ebenso.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jensweinreich.de/2008/11/15/das-lugengebilde-des-dfb/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>135</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;DFB missbilligt Diffamierung von Dr. Theo Zwanziger&#8221;</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/11/14/dfb-missbilligt-diffamierung-von-dr-theo-zwanziger/</link>
		<comments>http://www.jensweinreich.de/2008/11/14/dfb-missbilligt-diffamierung-von-dr-theo-zwanziger/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 18:36:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Weinreich</dc:creator>
				<category><![CDATA[dfb]]></category>
		<category><![CDATA[harald stenger]]></category>
		<category><![CDATA[journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[juristisches]]></category>
		<category><![CDATA[propaganda]]></category>
		<category><![CDATA[selbstreferenz]]></category>
		<category><![CDATA[theo zwanziger]]></category>
		<category><![CDATA[wolfgang niersbach]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=1722</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Wenn sie die Kommunikationsherrschaft nicht haben, sind sie immer Verlierer.&#8221; Theo Zwanziger Bevor ich zum GaunerstÃ¼ck der Kommunikationsherrscher der deutschen Sportpolitik komme, flink dies: Die Nachricht hinter der Nachricht, die mich gerade aus dem Deutschen Bundestag erreichte und die ich hier komplett verÃ¶ffentliche, ist die: Theo Zwanziger gibt sich rechtlich geschlagen, doch der DFB weitete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>&#8220;Wenn sie die Kommunikationsherrschaft nicht haben, sind sie immer Verlierer.&#8221;<br />
</strong><em>Theo Zwanziger</em></p></blockquote>
<p>Bevor ich zum GaunerstÃ¼ck der Kommunikationsherrscher der deutschen Sportpolitik komme, flink dies: Die Nachricht hinter der Nachricht, die mich gerade aus dem Deutschen Bundestag erreichte und die ich hier komplett verÃ¶ffentliche, ist die: <strong>Theo Zwanziger gibt sich rechtlich geschlagen, doch der DFB weitete seineÂ Verleumdungskampagne gegen mich aus.</strong> Zwanziger erhebt <a href="http://jensweinreich.de/?p=1437" target="_self">keine Klage in Koblenz</a>, doch mit keinem Wort wird erwÃ¤hnt, dass er mit seinen Unterlassungsbegehren vor dem Berliner Landgericht und dem Kammergericht gegen mich unterlag. <a href="http://jensweinreich.de/?p=1437" target="_self">Beide Gerichte haben festgestellt</a>, dass an dem, was Zwanziger mir in dieser PresseerklÃ¤rung unterstellt, nichts dran ist &#8211; aber auch gar nichts.</p>
<p>Unter Missachtung der gerichtlichen BeschlÃ¼sse und eklatanter Verdrehung der Tatsachen schickte DFB-GeneralsekretÃ¤r Wolfgang Niersbach vor wenigen Minuten dennoch dieses Anschreiben mit nachfolgender Pressemitteilung an die Spitzen der deutschen Sportpolitik, Bundestags-Politiker, SportfunktionÃ¤re wie den DOSB-PrÃ¤sidenten Thomas Bach, Journalisten und viele mehr:</p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="mso-fareast-font-family: 'Times New Roman';"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Times New Roman;">&#8212;&#8212;&#8211; Original-Nachricht &#8212;&#8212;&#8211; </span></span></span></p>
<table class="MsoNormalTable" style="mso-cellspacing: 0cm; mso-yfti-tbllook: 1184; mso-padding-alt: 0cm 0cm 0cm 0cm;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr style="mso-yfti-irow: 0; mso-yfti-firstrow: yes;">
<td style="background-color: transparent; border: #f0f0f0; padding: 0cm;" valign="top">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: right;" align="right"><strong><span style="mso-fareast-font-family: 'Times New Roman';"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Times New Roman;">Betreff: </span></span></span></strong></p>
</td>
<td style="background-color: transparent; border: #f0f0f0; padding: 0cm;">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="mso-fareast-font-family: 'Times New Roman';"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Times New Roman;">Aktuelle Pressemitteilung des DFB</span></span></span></p>
</td>
</tr>
<tr style="mso-yfti-irow: 1;">
<td style="background-color: transparent; border: #f0f0f0; padding: 0cm;" valign="top">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: right;" align="right"><strong><span style="mso-fareast-font-family: 'Times New Roman';"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Times New Roman;">Datum: </span></span></span></strong></p>
</td>
<td style="background-color: transparent; border: #f0f0f0; padding: 0cm;">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="mso-fareast-font-family: 'Times New Roman';"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Times New Roman;">Fri, 14 Nov 2008 18:14:46 +0100</span></span></span></p>
</td>
</tr>
<tr style="mso-yfti-irow: 2; mso-yfti-lastrow: yes;">
<td style="background-color: transparent; border: #f0f0f0; padding: 0cm;" valign="top">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: right;" align="right"><strong><span style="mso-fareast-font-family: 'Times New Roman';"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Times New Roman;">Von: </span></span></span></strong></p>
</td>
<td style="background-color: transparent; border: #f0f0f0; padding: 0cm;">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="mso-fareast-font-family: 'Times New Roman';"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Niersbach, Wolfgang</span></span></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>liebe Freunde,</p>
<p>beigefÃ¼gt Ã¼berlassen wir Ihnen eine Pressemitteilung, die ein Thema behandelt, das in der Ã–ffentlichkeit weitgehend unbekannt geblieben ist, trotzdem aus Sicht des DFB-PrÃ¤sidiums und auch der GeschÃ¤ftsfÃ¼hrung groÃŸe Bedeutung besitzt.Â </p>
<p>Festgehalten ist, dass wir es auch nicht in &#8211; mehr oder weniger anonymen &#8211; Internetblogs hinnehmen kÃ¶nnen, dass PersÃ¶nlichkeiten des Ã¶ffentlichen Lebens grundlos diffamiert werden. Betroffen im konkreten Fall war unser DFB-PrÃ¤sident Dr. Theo Zwanziger, morgen aber kann dies schon wieder jemand anderes sein.</p>
<p>Nach unserer festen Ãœberzeugung mÃ¼ssen wir diese Grundposition offensiv darstellen. Daher diese Pressemitteilung, die wir Ihnen als PDF-Datei beigefÃ¼gt haben und die Sie natÃ¼rlich argumentativ auch verwerten kÃ¶nnen. Darauf hoffen wir sogar.</p>
<p>Mit freundlichen GrÃ¼ÃŸen</p>
<p>Wolfgang Niersbach<br />
GeneralsekretÃ¤r</p></blockquote>
<p>Tja, liebe Leute, ich ahnte, dass es so kommen wÃ¼rde. Obgleich ich noch eine Weile brauchen werde, um zu begreifen,Â was das hier sein soll, was es bedeutet und welche Auswirkungen es auf mich, meinen Ruf und meine Arbeit als freier Journalist hat. Soeben finde ich auf der DFB-Homepage eine Meldung, die mir, nun ja, reichlich demagogisch, also irrefÃ¼hrend, die Ã–ffentlichkeit mit falschen Behauptungen in eine bestimmte Richtung lenkend, erscheint. (Nachtrag um 20.42 Uhr: Ich habe 17 mich betreffende, sehr wahrscheinlich unwahre Behauptungen/LÃ¼gen gezÃ¤hlt in Niersbachs Anschreiben und der Pressemitteilung, die gleich folgt. Vor allem: Es werden einige Behauptungen aufgestellt, mit denen Zwanziger/der DFB in Berlin vor Gericht abgeblitzt ist.)</p>
<p>Ich denke, darÃ¼ber muss ich mit meinem Anwalt beraten.Â Ich bitte darum, diesen Text mit Vorsicht zu genieÃŸen. Das ist pure Propaganda. Mal auszÃ¤hlen, ob da auch etwas Wahres drinsteht. Und bestimmt lÃ¤uft es gleich Ã¼ber die Nachrichtenagenturen, um die Diffamierung perfekt zu machen. Und eins noch vorab: Niemand vom DFB hat je mit mir darÃ¼ber geredet. Der Anwalt des DFB hat meinem Anwalt etwas anderes erzÃ¤hlt/versprochen, als es hier jetzt vorliegt. Der DFB <span style="text-decoration: line-through;">lÃ¼gt</span> <a href="http://www.dfb.de/index.php?id=500014&amp;tx_dfbnews_pi1[showUid]=16381" target="_blank">posaunt in die Welt hinaus</a>:<span id="more-1722"></span></p>
<blockquote><p><strong>DFB missbilligt Diffamierung von Dr. Theo Zwanziger</strong></p>
<p>Das PrÃ¤sidium des Deutschen FuÃŸball-Bundes (DFB) missbilligt auf das SchÃ¤rfste die von dem Berliner Journalisten Jens Weinreich <strong>seit nunmehr fast vier Monaten initiierte Kampagne</strong> gegen Dr. Theo Zwanziger. Weinreich hatte den DFB-PrÃ¤sidenten <strong>ohne Anlass</strong> als â€žunglaublichen Demagogen&#8221; <strong>diffamiert</strong> und als Reaktion darauf, dass sich Dr. Zwanziger dadurch im strafrechtlichen Sinne in die NÃ¤he des Tatbestands der Volksverhetzung gerÃ¼ckt fÃ¼hlte, statt einer naheliegenden klarstellenden Entschuldigung <strong>weitere unhaltbare</strong>, in diversen Internet-Blogs verÃ¶ffentlichte <strong>VorwÃ¼rfe gegen ihn erhoben</strong>. Unmittelbar vor der Erhebung einer auf Unterlassung und Widerruf abzielenden Klage Dr. Zwanzigers gegen Weinreich hat der Berliner Journalist jedoch nunmehr Ã¼ber seinen Anwalt am 11. November 2008 dem DFB eine ErklÃ¤rung zukommen lassen, die Dr. Zwanziger <strong>als ausreichende Entschuldigung und EingestÃ¤ndnis eines Fehlverhaltens von Weinreich akzeptiert</strong>.</p>
<p>In dem Brief an DFB-Medienanwalt Dr. Christian Schertz bezieht sich der Rechtsbeistand von Weinreich auf eine am 6. November nach dem Verfassen der Klageschrift in den Internet-Blog des Berliner Journalisten eingestellte ErklÃ¤rung und stellt klar, dass sein Mandant von Anfang an nicht die Deutung des Begriffs â€žDemagoge&#8221; in dem von Dr. Zwanziger beanstandeten Wortsinn intendiert habe. Im Zuge der Weinreich eingerÃ¤umten Frist auf Widerruf seiner diffamierenden Beleidigung von Dr. Zwanziger <strong>erfÃ¼llte der Berliner Journalist damit die vom DFB-PrÃ¤sidenten gestellten Bedingungen</strong>, damit die vorbereitete Klage nicht eingereicht wird. Hinzu kommt, dass am 12. November auch der Chefredakteur des GieÃŸener Anzeigers gegenÃ¼ber Dr. Zwanziger die Berichterstattung des Blattes Ã¼ber die Teilnahme des DFB-PrÃ¤sidenten an einer Podiumsdiskussion bedauert hat, die seitens Weinreich erneut benutzt wurde, um den DFB-PrÃ¤sidenten zu diskreditieren. Mit diesen beiden ErklÃ¤rungen ist die juristische Auseinandersetzung zwischen Dr. Zwanziger und Weinreich damit fÃ¼r den DFB und Dr. Zwanziger beendet. Die vorbereitete Klage wird nicht mehr eingereicht.</p>
<p>Ungeachtet dessen nimmt der fÃ¼r Rechtsfragen zustÃ¤ndige DFB-VizeprÃ¤sident Dr. Rainer Koch zu der <strong>RufschÃ¤digung durch Weinreich</strong> unmissverstÃ¤ndlich Stellung: â€žWer die Vita und das konsequente Engagement von Theo Zwanziger im Kampf gegen Neo-Nazis kennt, versteht selbstverstÃ¤ndlich seine Reaktion. Denn als Demagoge wird ein Volksverhetzer bezeichnet, der sich einer strafbaren Handlung schuldig macht. Eine Volksverhetzung begeht, wer zum Hass gegen Teile der BevÃ¶lkerung aufstachelt oder zu Gewalt- und WillkÃ¼rmaÃŸnahmen gegen sie auffordert oder die MenschenwÃ¼rde dadurch angreift, dass er andere beschimpft, bÃ¶swillig verÃ¤chtlich macht oder verleumdet. Herr Weinreich hat nun erstmals in angemessener Form gegenÃ¼ber Theo Zwanziger versichert, diese Deutung sei nicht von ihm beabsichtigt gewesen. Absolut unerklÃ¤rlich ist fÃ¼r mich, warum er fÃ¼r diese eigentlich selbstverstÃ¤ndliche ErklÃ¤rung fast vier Monate Zeit benÃ¶tigt hat und dazu offenkundig nur unter dem Druck der bevorstehenden Klage bereit war.&#8221;</p>
<p>DarÃ¼ber hinaus betont GeneralsekretÃ¤r Wolfgang Niersbach: â€ž<strong>Es ging dem DFB in diesem Verfahren niemals darum, die Meinungsfreiheit einschrÃ¤nken zu wollen oder empfindlich auf Kritik zu reagieren.</strong> Vielmehr sehen wir die Ehre von Dr. Zwanziger durch diffamierende Ã„uÃŸerungen gravierend verletzt. Die Grenzen der Meinungsfreiheit wurden hier eindeutig Ã¼berschritten, um die IntegritÃ¤t des DFB-PrÃ¤sidenten unverantwortlich in Frage zu stellen. In diesem Fall hat ein Journalist unseriÃ¶s und einseitig kommentiert. Er hat von Anfang an auf eine faire Berichterstattung verzichtet und diesen Trend auch durch weitere BeitrÃ¤ge in den vergangenen Wochen fortgesetzt.&#8221;</p>
<p>Niersbach weist auch darauf hin, dass Dr. Zwanziger am 25. November 2008 in Berlin fÃ¼r sein Engagement gegen Fremdenfeindlichkeit, Diskriminierung und Rechtsextremismus mit dem Preis â€žGegen Vergessen &#8211; FÃ¼r Demokratie&#8221; ausgezeichnet wird. Der Vorsitzende der bundesweiten Vereinigung â€žGegen Vergessen &#8211; FÃ¼r Demokratie&#8221;, die 1993 von dem SPD-Politiker Hans-Joachim Vogel gegrÃ¼ndet wurde und mittlerweile Ã¼ber 200 Mitglieder hat, ist Joachim Gauck.</p>
<p>Ligaverbands-PrÃ¤sident Dr. Reinhard Rauball Ã¤uÃŸert zu den Verunglimpfungen gegenÃ¼ber Dr. Theo Zwanziger: â€ž<strong>Es ist fÃ¼r mich unvorstellbar, wie ein Journalist eine so integre Person wie Dr. Theo Zwanziger als Demagogen diffamieren kann.</strong> Wer sich der Bedeutung dieses Wortes bewusst ist und das Engagement des DFB-PrÃ¤sidenten kennt, kann jederzeit nachvollziehen, dass er von den Diffamierungen tief getroffen ist. Das DFB-PrÃ¤sidium hat ihn heute einstimmig darin unterstÃ¼tzt, dass ein solch gezielter Angriff auf die IntegritÃ¤t seiner Person journalistisch nicht haltbar ist.&#8221;</p></blockquote>
<p>Den Autor dieser Zeilen mÃ¶chte ich natÃ¼rlich nicht unterschlagen: &#8220;hs&#8221; dÃ¼rfte wohl fÃ¼r Harald Stenger stehen. Der DFB-Mediendirektor hat sich, wie mir etliche Kollegen berichten, in den vergangenen Tagen rÃ¼hrend um die Kampagne gekÃ¼mmert und viele Telefonate gefÃ¼hrt.</p>
<p>Und damit in diesem einen Blogeintrag wenigstens ein FÃ¼nktchen Wahrheit vorhanden ist, hier das Fax, das mein Anwalt Ulrich Amelung heute &#8211; nach mehrfachen Bitten des Anwalts der Gegenseite &#8211; geschickt hat.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1727" title="schreiben-an-ra-schertz" src="http://jensweinreich.de/wp-content/uploads/2008/11/schreiben-an-ra-schertz.jpg" alt="" width="500" height="760" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jensweinreich.de/2008/11/14/dfb-missbilligt-diffamierung-von-dr-theo-zwanziger/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>70</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

