<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>jens weinreich &#187; wjatscheslaw koloskow</title>
	<atom:link href="http://www.jensweinreich.de/category/wjatscheslaw-koloskow/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.jensweinreich.de</link>
	<description>don&#039;t mix politics with games</description>
	<lastBuildDate>Sun, 05 Feb 2012 22:16:51 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Lost in translation: &#8220;I have no case. I have no information&#8221;</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2011/12/17/lost-in-translation-i-have-no-case-i-have-no-information/</link>
		<comments>http://www.jensweinreich.de/2011/12/17/lost-in-translation-i-have-no-case-i-have-no-information/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 20:32:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Weinreich</dc:creator>
				<category><![CDATA[alimsan tochtachunow]]></category>
		<category><![CDATA[brasilien 2014]]></category>
		<category><![CDATA[chuck blazer]]></category>
		<category><![CDATA[fifa]]></category>
		<category><![CDATA[isl/ismm]]></category>
		<category><![CDATA[issa hayatou]]></category>
		<category><![CDATA[joao havelange]]></category>
		<category><![CDATA[joseph blatter]]></category>
		<category><![CDATA[journalisten-darsteller]]></category>
		<category><![CDATA[julio humberto grondona]]></category>
		<category><![CDATA[katar 2022]]></category>
		<category><![CDATA[kommunikationsherrscher]]></category>
		<category><![CDATA[korruption]]></category>
		<category><![CDATA[korruptionsverdunklungsvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[kriminalistisches]]></category>
		<category><![CDATA[lügenbarone]]></category>
		<category><![CDATA[nicolas leoz]]></category>
		<category><![CDATA[propaganda]]></category>
		<category><![CDATA[ricardo teixeira]]></category>
		<category><![CDATA[russland 2018]]></category>
		<category><![CDATA[spezialdemokratie]]></category>
		<category><![CDATA[theo zwanziger]]></category>
		<category><![CDATA[transparenzfragen]]></category>
		<category><![CDATA[vergangenheitsbewältigung]]></category>
		<category><![CDATA[wahrheitsallergiker]]></category>
		<category><![CDATA[wjatscheslaw koloskow]]></category>
		<category><![CDATA[wm 2018]]></category>
		<category><![CDATA[wm 2022]]></category>
		<category><![CDATA[worawi makudi]]></category>
		<category><![CDATA[audio]]></category>
		<category><![CDATA[bestechung]]></category>
		<category><![CDATA[goal]]></category>
		<category><![CDATA[julio grondona]]></category>
		<category><![CDATA[mark pieth]]></category>
		<category><![CDATA[tokio]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jensweinreich.de/?p=11440</guid>
		<description><![CDATA[TOKIO. Ich habe einige Tage unterm Weihnachtsbaum der FIFA-Familie verbracht. Bin vor Arbeit gar nicht zum Schreiben gekommen. Das wird nun ansatzweise nachgeholt. Es gibt viel zu erzählen. Don Julio war da, wollte aber nicht mit mir sprechen. Worawi war da, mochte aber nicht mir mir sprechen. Issa war da, hatte aber kein Bedürfnis, mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="weihnacht-tokyo" src="http://www.jensweinreich.de/wp-content/uploads/2011/12/weihnacht-tokyo-e1324153276184.jpg" alt="" width="240" height="320" align="right" hspace="5" vspace="5" />TOKIO. Ich habe einige Tage unterm Weihnachtsbaum der FIFA-Familie verbracht. Bin vor Arbeit gar nicht zum Schreiben gekommen. Das wird nun ansatzweise nachgeholt. Es gibt viel zu erzählen.</p>
<p><a title="Die märchenhaften Reichtümer des FIFA-Finanzchefs Don Julio Grondona" href="http://www.jensweinreich.de/2011/11/15/die-marchenhaften-reichtumer-des-fifa-finanzchefs-don-julio-grondona-woher-kommen-mehr-als-100-millionen-dollar-auf-seinen-auslandskonten/">Don Julio</a> war da, wollte aber nicht mit mir sprechen.</p>
<p><a title="alle Beiträge zu Worawi Makudi" href="http://www.jensweinreich.de/category/worawi-makudi/">Worawi </a>war da, mochte aber nicht mir mir sprechen.</p>
<p><a title="Jacques Rogge sagt: “reports are confidential” und “a warning is not a sanction”" href="http://www.jensweinreich.de/2011/12/08/jacques-rogge-sagt-reports-are-confidential-und-a-warning-is-not-a-sanction/">Issa</a> war da, hatte aber kein Bedürfnis, mit mir zu reden.</p>
<p>Sepp war auch kurz angebunden auf der Pressekonferenz, komisch eigentlich, er fühlte sich mal wieder missverstanden. Dabei hatte ich doch nur nachgefragt:</p>
<blockquote><p>Just to clarify, do I understand it right: You don&#8217;t care about the past, you don&#8217;t want to know who has paid bribes and who has received bribes. But you will penalize all members of the FIFA family who want to know how Russia and Katar have secured the World Cup?</p></blockquote>
<p>Nein, nein, nein, sagt der Sepp, so habe er das nicht gemeint.</p>
<blockquote><p>This is totally wrong.</p></blockquote>
<p><span id="more-11440"></span></p>
<p>Er hatte, ich habe die Simultanübersetzung gehört, demnach formuliert:</p>
<blockquote><p>Ich kann ihnen sagen, dass die Entscheidung der FIFA-Exekutive am 2. Dezember 2010, die WM 2018 an Russland und 2022 die WM an Katar zu vergeben, aufrechterhalten bleibt. Ich weiß nicht, wer diese Entscheidungen umstoßen sollte. Wenn sie die Leute innerhalb der FIFA fragen, ob es Mitglieder gibt innerhalb des Exekutivkomitees, die solche Erklärungen abgeben, dann werde ich persönlich eingreifen. Ich kann natürlich nicht die gesamte FIFA-Familie aufhalten.&#8221;</p></blockquote>
<p>Wer mag, kann es nachhören (im Englischen Original, das ich auch aufgezeichnet habe, doppelt hält besser), der Extrakt einer weitgehend absurden PK, wie ich fand, von mir auf 6:48 Minuten zusammengeschnitten:</p>
<p><a href="http://www.jensweinreich.de/wp-content/uploads/2011/12/blatter-tokyo-17122011-short.mp3">:</a></p>
<p>Ich denke, dass dieser erste Fragesteller, ein so genannter Journalist aus Katar, bestellt war. Vom Emir oder vom Sepp? Was weiß denn ich.</p>
<p>Jedenfalls, der Typ bedankte sich nach dem Termin ganz euphorisch beim Sepp. So ist&#8217;s recht. Da hat noch einer Respekt.</p>
<p>Für den Deutschlandfunk habe ich gerade gedichtet:</p>
<p><a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2011/12/17/dlf_20111217_1926_a03424b0.mp3">:</a></p>
<p>In Tokio traf sich am Rande der Klub-Weltmeisterschaft zum letzten Mal in diesem turbulenten Jahr das Exekutivkomitee des Fußball-Weltverbandes FIFA. Eigentlich hatte Präsident Joseph Blatter zu diesem Termin versprochen, die so genannte Einstellungsverfügung im ISL-Bestechungsskandal zu veröffentlichen. Doch dies wurde auf unbestimmte Zeit verschoben. Dafür hat Blatter einige korrupte FIFA-Funktionäre entlastet.</p>
<p>Schon am Freitag hatte die FIFA in einer dürren Mitteilung das Exekutivmitglied Worawi Makudi aus Thailand vom Vorwurf freigesprochen, eigenen Grundbesitz mit Mitteln aus dem Entwicklungshilfeprogramm GOAL aufgewertet zu haben. Makudi habe entlastende Unterlagen vorgelegt, hieß es. Nähere Angaben dazu wurden nicht gemacht. Makudi, den ich in diesem Jahr schon einige Male getroffen und vergeblich gefragt habe, verweigerte sich auch diesmal einem Gespräch und sagte, nachdem er erst tat, als verstehe er nichts, gleichzeitig flüchtete, aber vom Aufzug gestoppt wurde:</p>
<blockquote><p>I have no case. I have no information.</p></blockquote>
<p>No case. Das sagte ja die FIFA auch. Gestern Abend erhielt ich diese Email:</p>
<blockquote><p>Dear Mr Weinreich,</p>
<p>FIFA has completed its analysis of the documents provided by Worawi Makudi and has been able to ascertain that Mr Makudi had in fact donated part of his plot of land to the Thailand FA for the purpose of the construction of FIFA Goal projects in Thailand. Therefore, no proceedings have been opened against Mr Makudi and the matter is now closed.</p>
<p>Best regards,</p>
<p>FIFA Media department</p></blockquote>
<p style="text-align: center;"><strong>* * *</strong></p>
<p>Kleiner Einschub. Denn diese Email erinnerte mich irgendwie an jene Email, die mir der gewesene FIFA-Kommunikationsdirektor Hans Klaus einmal schrieb, als ich ihn nach den Umständen <a title="Grüße von der Russenmafia: Alimsan Tochtachunow" href="http://www.jensweinreich.de/2008/10/04/gruse-von-der-russenmafia-alimsan-tochtachunow/">eines Treffens von FIFA-Präsident Joseph Blatter mit einem international gesuchten russischen Schwerverbrecher und Mafiosi namens Alimsan Tochtachunow</a> gefragt habe.</p>
<p>Der damalige FIFA-Kommunikationsdirektor <a title="@ email von der Fifa" href="http://www.jensweinreich.de/2008/10/08/email-von-der-fifa/">antwortete nach vier Tagen</a>:</p>
<blockquote><p>Ein Zusammenkommen mit der von Ihnen genannten Person ist uns in Bezug der Namen und des Zeitpunktes nicht bekannt.</p></blockquote>
<p>Wohlgemerkt, das Treffen von Blatter mit dem <a title="Diebe im Gesetz" href="http://www.jensweinreich.de/2010/05/10/diebe-im-gesetz/">Dieb im Gesetz Tochtachunow</a>, an dem auch das damalige FIFA-Exekutivmitglied Wjatscheslaw Koloskow teilnahm, fand statt und ist auch mit mehreren Fotos dokumentiert:</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class=" " title="sepp-koloskow-alik" src="http://www.jensweinreich.de/wp-content/uploads/2011/12/sepp-koloskow-alik.jpg" alt="FIFA-Familie: FIFA-Präsident Joseph Blatter, eh. Exekutivmitglied und Blatter-Nutznießer Wjatscheslaw Koloskow, Mafiosi Alimsan Tochtachunow (v.l.)" width="512" height="342" /><p class="wp-caption-text">FIFA-Familie: FIFA-Präsident Joseph Blatter, eh. Exekutivmitglied und Blatter-Nutznießer Wjatscheslaw Koloskow, Mafiosi Alimsan Tochtachunow (v.l.)</p></div>
<p>Koloskow, dem Blatter schon einmal 100.000 Dollar gezahlt hat, treibt sich natürlich auch hier in Tokio herum &#8211; ich sah ihn täglich im Ritz Carlton. Koloskow bleibt ja wichtig, Russland richtet die WM 2018 aus. Und, by the way, er bringt zu den Jahresendparties stets Kaviar und Wodka mit. Die Parties in kleinem Kreise sind legendär.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>* * *</strong></p>
<p>Doch zurück zum Thema Makudi:</p>
<p>Heute erfuhr ich dann dankenswerter Weise doch, auf welcher Grundlage Makudi &#8220;entlastet&#8221; wurde: Mit Datum vom 16. November 2011 hat Makudi die Grundstücke/das Grundstück an Thailands Fußballverband übertragen. Ein von der FIFA in Auftrag gegebenes Gutachten der Zürcher Kanzlei Niederer, Kraft &amp; Frey hält das mit Datum vom 6. Dezember 2011 fest. Die beglaubigte Übertragung geschah also erst</p>
<ul>
<li>&#8230; acht Jahre, nachdem Makudi das Versprechen gegeben und zugleich das GOAL-Geld beantragt hatte, damals noch als Generalsekretär.</li>
</ul>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-10911" title="Makudi Land Promises 2003" src="http://www.jensweinreich.de/wp-content/uploads/2011/10/makudi-2003.c16.png" alt="" width="409" height="591" /></p>
<ul>
<li>&#8230; und erst, nachdem die FIFA ihm bis 1. Dezember eine zweite Frist gesetzt hatte, Unterlagen beizubringen.</li>
</ul>
<p>Ob er zur ersten Frist gelogen hat und gefälschte Unterlagen einreichte, wie thailändische Quellen vermuten, lässt sich nicht sagen. Die FIFA gibt dazu und zu vielen anderen Fragen in der Causa Makudi keine Antwort.</p>
<p>Ich komme auf den Fall Makudi zurück, keine Bange.</p>
<p>Den Vizepräsidenten Issa Hayatou aus Kamerun, <a title="Korruptionsbilanz in FIFA und IOC: 140.785.618,93 CHF. Mindestens." href="http://www.jensweinreich.de/2010/11/29/korruptionsbilanz-in-fifa-und-ioc-140-785-61893-chf-mindestens/">ISL-Schmiergeldempfänger</a>, unterstützte Blatter in Tokio ebenfalls. Hayatou war vergangene Woche vom IOC nur ermahnt worden. Die FIFA unternimmt gar nichts.</p>
<p>Blatters Aussage, simultan übersetzt in Tokio:</p>
<blockquote><p>Herr Hayatou ist immer noch ein gutes, ständiges Mitglied. Und das Exekutivkomitee hat das ebenfalls betont, und die meisten haben sogar geklatscht.&#8221;</p></blockquote>
<p>Ovations für Hayatou? Diese Frage geht an den DFB-Präsidenten Theo Zwanziger.</p>
<blockquote><p><em>Stimmt es, dass Hayatou Beifall bekommen hat heute?</em></p>
<p>Haben Sie bitte Verständnis, dass ich also über Sitzungsinhalte, über Wortbeiträge und auch über Beifall oder Pfiffe keine Auskunft geben möchte.</p></blockquote>
<p>Nur zwei Stunden dauerte die Sitzung heute morgen, in der die Namen der Mitglieder der Governance-Kommission des Basler Professors Mark Pieth bekannt gegeben wurden. Reformen im Schnelldurchlauf. Die Besetzung ist wenig spektakulär, Transparency International verzichtet auf einen Sitz. Während sich Zwanzigers Statutenkommission bereits zweimal getroffen hat, wird Pieths Kommission im Januar die Arbeit aufnehmen und dabei auch Journalisten befragen. Ende Februar soll es gemeinsame Sitzungen aller fünf Kommissionen geben, die zum so genannten Reformpaket gehören.</p>
<div id="attachment_10924" class="wp-caption aligncenter" style="width: 509px"><a href="http://www.jensweinreich.de/2011/10/21/live-blog-aus-zurich-sepp-mutiert-zum-korruptionsbekampfer/"><img class="size-full wp-image-10924   " title="Das Wirrwarr der neuen Kommissionen - das Exko hat das letzte Wort" src="http://www.jensweinreich.de/wp-content/uploads/2011/10/fifa1.png" alt="" width="499" height="371" /></a><p class="wp-caption-text">Das Wirrwarr der neuen Kommissionen - das Exko hat das letzte Wort</p></div>
<p>Entscheidend für die Glaubwürdigkeit dieser mit viel PR-Gedöns vermarkteten Gruppen wird der Umgang mit der Vergangenheit sein.</p>
<p>Blatter benutzte in Tokio einige Male die Vokabel &#8220;Schlussstrich&#8221;. Auf eine offenbar bestellte Frage eines so genannten Journalisten aus Katar, der all jene bestrafen lassen will, die die WM-Vergabe an das Emirat kritisieren, erklärte Blatter, wie oben bereits zitiert:</p>
<blockquote><p>Ich kann ihnen sagen, dass die Entscheidung der FIFA-Exekutive am 2. Dezember 2010, die WM 2018 an Russland und 2022 die WM an Katar zu vergeben, aufrechterhalten bleibt. Ich weiß nicht, wer diese Entscheidungen umstoßen sollte. Wenn sie die Leute innerhalb der FIFA fragen, ob es Mitglieder gibt innerhalb des Exekutivkomitees, die solche Erklärungen abgeben, dann werde ich persönlich eingreifen. Ich kann natürlich nicht die gesamte FIFA-Familie aufhalten.&#8221;</p></blockquote>
<p>Der Interpretation, er sei nicht daran interessiert, Korruption bei der WM-Vergabe aufzuklären, werde aber gegen all jene vorgehen, die Aufklärung fordern und die skandalumtoste WM-Vergabe kritisieren, widersprach Blatter vehement. Ein Eiertanz.</p>
<p>Zwanziger, der im Zusammenhang mit der WM in Katar kürzlich das Wort &#8220;pervers&#8221; benutzt hat, blieb von Blatters Drohungen unbeeindruckt.</p>
<blockquote><p>Normalerweise ist das doch nicht der Ort, wo man eine Weltmeisterschaft austragen sollte. Und natürlich auch all das, was darum herum gerankt und geschrieben werden kann. Allerdings muss ich auch sagen, es gibt für mich erkennbar bis heute keinen Beleg, dass dort Korruption oder was auch immer am Platz gewesen sein könnte. Es sind wohl Interessen eingeflossen, die ein Stück über den rein sportlichen Vergabeprozess hinausgehen. Und ich denke, diese Aussage habe ich in der Vergangenheit gemacht und die werde ich auch in der Zukunft machen. Das muss ich sagen und das werde ich mir auch nicht verbieten lassen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Blatter schützt etliche alte Weggefährten wie Makudi und Hayatou. Er will nach vorn schauen, nicht zurück, das sagte er oft. Er trägt vernehmbar auch nichts zur Aufklärung der märchenhaften Reichtümer des Ersten Vizepräsidenten und FIFA-Finanzchefs Julio Grondona und des Amerikaners <a title="FIFA-Whistleblower Chuck Blazer kassiert 9,6 Millionen Dollar (und mehr)" href="http://www.jensweinreich.de/2011/07/17/fifa-saubermann-chuck-blazer-kassiert-96-millionen-dollar-und-mehr/">Chuck Blazer</a> bei. Zum Beispiel.</p>
<p>Zwanziger unterstellt Blatter dennoch ein Interesse an Reformen. Vor allem aber nennt er zwei der entscheidenden Themen in den kommenden Wochen:</p>
<blockquote><p>Also einfach Vergangenheit totreden und sagen, die ist jetzt weg, das wird man nicht können. Und von daher denke ich schon, dass diese Punkte WM-Vergaben und auch das Thema ISL auf der Tagesordnung bleiben werden, ob man es will oder nicht. An diesem Punkt wird man nicht vorbei kommen. Dass man einfach auch klar und deutlich beschreibt: Was ist gewesen? Wo hat es Zahlungen gegeben? Inwieweit sind die zu beanstanden, inwieweit sind die ethisch vorwerfbar? Und wenn das auf dem Tisch liegt, dann muss die Frage geprüft werden, gibt es unter den heutigen Statuten die Möglichkeit einzuschreiten oder gibt es sie nicht mehr. Also das ist für diesen Vorgang aus meiner Sicht völlig klar: Offenlegung, so schnell wie möglich. Und auch da gilt nur, konsequent zu sein.&#8221;</p></blockquote>
<p>Zwanziger sagt, er wolle es nicht nur in der Frage der WM-Vergabe an Katar genau wissen. <a title="Wie Jacques Rogge (IOC) und Joseph Blatter (IOC, FIFA) die Öffentlichkeit verarschen" href="http://www.jensweinreich.de/2011/12/06/wie-jacques-rogge-ioc-und-joseph-blatter-ioc-fifa-die-offentlichkeit-verarschen/">Unabhängig von den angeblich rechtlichen Problemen bei der Veröffentlichung der ISL-Einstellungsverfügung</a>, für die die FIFA einst sogar ein Millionen-Schweigegeld gezahlt hat, will Zwanziger gern alle FIFA-Funktionäre und FIFA-verbundene Vorgänge überprüfen, die in den ISL-Unterlagen auftauchen. Und das betrifft neben Hayatou auch Ehrenpräsident Havelange sowie aus dem Exekutivkomitee Südamerikas Konföderationschef Leoz und Brasiliens Verbandschef Teixeira.</p>
<p>Teixeira, auch WM-Organisationschef 2014, hat sich zunächst einmal von der FIFA beurlauben lassen – bis Ende Januar.</p>
<blockquote><p>später kommen wir dann darauf zurück &#8230;</p></blockquote>
<p>&#8230; sagte Sepp.</p>
<p>Aber gewiss doch.</p>
<p>[<em>Der Beitrag musste ein wenig dahingeschludert werden, die durchwachte Nacht ist gleich vorbei. Sorry. Beim nächsten Mal wieder gründlicher.</em>]</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jensweinreich.de/2011/12/17/lost-in-translation-i-have-no-case-i-have-no-information/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>8</slash:comments>
<enclosure url="http://www.jensweinreich.de/wp-content/uploads/2011/12/blatter-tokyo-17122011-short.mp3" length="6542442" type="audio/mpeg" />
<enclosure url="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2011/12/17/dlf_20111217_1926_a03424b0.mp3" length="2211328" type="audio/mpeg" />
		</item>
		<item>
		<title>KGB-gate: Samaranch, more Russian olympic secret agents, IOC, FIFA and the Opus Dei</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2009/11/06/kgb-gate-samaranch-more-russian-olympic-secret-agents-ioc-fifa-and-the-opus-dei/</link>
		<comments>http://www.jensweinreich.de/2009/11/06/kgb-gate-samaranch-more-russian-olympic-secret-agents-ioc-fifa-and-the-opus-dei/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 18:05:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Weinreich</dc:creator>
				<category><![CDATA[albert II. von monaco]]></category>
		<category><![CDATA[andré guelfi]]></category>
		<category><![CDATA[dichtung und wahrheit]]></category>
		<category><![CDATA[fifa]]></category>
		<category><![CDATA[geheimdienste]]></category>
		<category><![CDATA[horst dassler]]></category>
		<category><![CDATA[ioc]]></category>
		<category><![CDATA[juan antonio samaranch]]></category>
		<category><![CDATA[kgb]]></category>
		<category><![CDATA[korruption]]></category>
		<category><![CDATA[leonid tjagatschew]]></category>
		<category><![CDATA[opus dei]]></category>
		<category><![CDATA[presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[schamil tapischtschew]]></category>
		<category><![CDATA[witali smirnow]]></category>
		<category><![CDATA[wjatscheslaw koloskow]]></category>
		<category><![CDATA[albert von monaco]]></category>
		<category><![CDATA[boris jelzin]]></category>
		<category><![CDATA[der standard]]></category>
		<category><![CDATA[exzelsior verlag]]></category>
		<category><![CDATA[fsb]]></category>
		<category><![CDATA[iese]]></category>
		<category><![CDATA[insidethegames]]></category>
		<category><![CDATA[jean-marie weber]]></category>
		<category><![CDATA[johann skocek]]></category>
		<category><![CDATA[john hutchison]]></category>
		<category><![CDATA[juri felschtinski]]></category>
		<category><![CDATA[mark adams]]></category>
		<category><![CDATA[moskau 1980]]></category>
		<category><![CDATA[paris match]]></category>
		<category><![CDATA[schach]]></category>
		<category><![CDATA[schamil tarpischtschew]]></category>
		<category><![CDATA[sotschi 2014]]></category>
		<category><![CDATA[spezialdemokratie]]></category>
		<category><![CDATA[transparenzfragen]]></category>
		<category><![CDATA[viktor chebrikov]]></category>
		<category><![CDATA[wladimir popow]]></category>
		<category><![CDATA[wladimir putin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=5745</guid>
		<description><![CDATA[Die Geschichte von Juan Antonio Samaranch und dem KGB zieht ihre Kreise. &#8220;KGB plays chess&#8221; oder &#8220;KGB igraet w schachmatö&#8221; (siehe russisches Cover) ist derzeit das sportpolitische Top-Thema zwischen Vancouver, Madrid, Lausanne, London &#8211; und natürlich Moskau. Doch wenn ich es recht verstehe, muss Samaranch nicht viel befürchten, und die IOC-Führung kann sich weiter blöd stellen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5747" title="Buchcover &quot;Der KGB spielt Schach&quot;" src="http://jensweinreich.de/wp-content/uploads/2009/11/kgb-plays-chess-kl.jpg" alt="" hspace="5" vspace="5" width="267" height="366" align="left" />Die Geschichte von Juan Antonio <a title="IOC-Ehrenpräsident Samaranch und der KGB" href="http://jensweinreich.de/?p=5719" target="_self">Samaranch und dem KGB</a> zieht ihre Kreise. &#8220;KGB plays chess&#8221; oder &#8220;KGB igraet w schachmatö&#8221; (siehe russisches Cover) ist derzeit das sportpolitische Top-Thema zwischen Vancouver, Madrid, Lausanne, London &#8211; und natürlich Moskau. Doch wenn ich es recht verstehe, muss Samaranch nicht viel befürchten, und die IOC-Führung kann sich weiter blöd stellen, das <a title="Wikipedia: Prinzip der drei Affen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Drei_Affen" target="_blank">Prinzip der drei Affen</a> vervollkommnen und die Öffentlichkeit für dumm verkaufen. Alles nur Gerüchte, wie mir IOC-Kommunikationsdirektor Mark Adams mitteilte?</p>
<p>Nothing but rumors? Not at all.</p>
<p><em>(Es mag jetzt ein bisschen albern wirken, wenn ich öfter mal mit meinem englischen Halbwissen einen englischen Satz einstreue und die folgenden Zitate gar nicht erst übersetze. Aber das hilft den vielen Kollegen, Interessierten und Funktionären, die hier regelmäßig vorbei schauen und die gestrige Samaranch-Geschichte goutiert haben. Einige <a title="denglische Texte" href="http://jensweinreich.de/?cat=1513" target="_self">englische Beiträge</a> habe ich im Blog verbrochen &#8211; es werden demnächst mehr, es geht nicht anders.)</em></p>
<p>Zurück zum eigentlichen Thema. Nothing but rumors? Keineswegs. Allerdings, und das ist der Unterschied zur ostdeutschen Stasi, sind die KGB (FSB) Archive im Prinzip geschlossen. Sie waren unter Jelzin teilweise zugänglich, als Verbrechen der Stalin-Ära thematisiert wurden. In der Ära des KGB-Zaren und Samaranch-Kollegen <a title="alle Beiträge zu Wladimir Putin" href="http://jensweinreich.de/?s=putin" target="_self">Wladimir Putin</a> ist das nicht so einfach mit den Unterlagen. Ich habe mich lange mit <strong>Juri Felschtinski</strong> ausgetauscht, dem Autor des Buches und der Samaranch-Enthüllungen, den ich leider nicht früher erreicht hatte. Er sagt:</p>
<blockquote><p>&#8220;Vladimir Popov, a former high ranking KGB officer, responsible for sport agents, has liftet his anonymity. This is a new quality. Vladimir Popov knows all the names of the sport spies, all the nicknames and all the recruting officers. He is a very reliable source with strong arguments.&#8221;</p>
<p>&#8220;But nevertheless I do not expect any comments from the FSB people. It&#8217;s all about damage control. They know what he knows.&#8221;</p></blockquote>
<p>Damage control. Darum geht es auch Samaranch. Darum geht es selbstverständlich dem IOC.</p>
<p>Der Witz an der Geschichte aber kommt jetzt. Denn die Enthüllung, dass Samaranch ein KGB-Agent gewesen sei, ist nicht neu und &#8211; von den Gerüchten im olympischen Circuit mal abgesehen &#8211; keinesfalls erst jetzt erfolgt, wie nicht nur ich annahm. Juri Felschtinski hat darüber in seinem Anfang des Jahres erschienen Buch &#8220;<a title="Amazon-Link" href="http://www.amazon.de/Corporation-Russia-KGB-President-Putin/dp/1594032467/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1257521926&amp;sr=8-1" target="_blank">The Corporation: Russia and the KGB in the Age of President Putin</a>&#8221; (Cover unten links) viel ausführlicher geschrieben. Im Schachbuch &#8211; das gerade auf Russisch veröffentlicht wurde und das im Dezember im Schach-Fachverlag <a title="Exzelsior Verlag" href="http://exzelsior.de/" target="_blank">Exzelsior</a> auf Deutsch erscheint (exklusiv das Cover unten rechts) &#8211; geht es um den KGB und seine Machenschaften im Schach. Samaranch ist nur eine Notiz, kein großes Thema.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5750" title="Cover The Corporation: Russia and the KGB in the Age of President Putin" src="http://jensweinreich.de/wp-content/uploads/2009/11/the-corporation.jpg" alt="" width="250" height="378" align="left" /><img class="alignnone size-full wp-image-5751" title="Cover: Der KGB setzt matt" src="http://jensweinreich.de/wp-content/uploads/2009/11/kgb-setzt-matt.jpg" alt="" width="250" height="378" /></p>
<p><span>Juri Felschtinski sagt deshalb: <span id="more-5745"></span></span></p>
<blockquote><p><span>&#8220;To my great surprise no one paid attention to my chapter in the Putin-book which was published in English. Ironically people now pay attention to a publication in Russian which is not even published in English.&#8221;</span></p></blockquote>
<p><span>Tja, man kann es sich nicht aussuchen. So funktionieren die Medien: unberechenbar.</span></p>
<p><span>Im Kern geht es darum, um die <a title="IOC-Ehrenpräsident Samaranch und der KGB" href="http://jensweinreich.de/?p=5719" target="_self">IOC-Präsidentenwahl 1980</a>:</span></p>
<blockquote><p><span>source:<strong> The Corporation: Russia and the KGB in the Age of President Putin</strong></span></p>
<p><em>copyright: Juri Felschtinski</em></p>
<p>&#8220;His election was preceded by something of a detective story. As an ambassador in the USSR, Samaranch developed an interest in Russian history and culture. He grew particularly fond of Russian antiques, which he collected with the love of a genuine connoisseur ans shipped to his home in Spain. The USSR prohibited taking objects of cultural and historic value out of the country (&#8230;) In Soviet times, all antiques were closely monitored by the KGB; so ambassador Samaranch, a frequent buyer of increasingly valuable rarities, was taken note of. After a while, an agent from the KGB&#8217;s Second Main Directorate, which monitored the Spanish embassy, met with Samaranch and gently explained to him that his actions were subject to prosecution in accordance with the RSFRS&#8217;s Criminal Code (&#8230;) and were classified by Soviet law as the smuggling of contraband goods. Samaranch was offered a choice: he could either be compromised through the publication of articles in the Soviet and foreign press detailing his activities, which would undoubtedly have put an end to his diplomatic career, or he could collaborate with the KGB as a secret agent. Samaranch chose the latter option.&#8221;</p></blockquote>
<p>Der KGB nahm dann Kontakt zu den Genossen im Ostblock auf und bat deren Geheimdienste, alles zu tun, um Samaranchs Wahl zum IOC-Präsidenten sicherzustellen. Dazu gibt es ein Schriftstück, ein dechiffriertes Telegramm, unterschrieben vom damaligen stellvertretenden KGB-Chef und späteren KGB-Boss Viktor Chebrikov. Der Plan ging auf &#8211; auch durch Mithilfe von Dassler, Guelfi, Weber und all den anderen im Sportbusiness und im Dunstkreise von Geheimdiensten Tätigen.</p>
<blockquote><p>&#8220;As the result, Samaranch was elected President of the IOC, where for many years he loyally served the country to which he was connected by his work as an agent and by his gratitude for its help in getting him a high international position.&#8221;</p></blockquote>
<p>Sportpolitisch kann man diese Einschätzung bestätigen. Ich habe es gestern einmal mehr gesagt: Samaranchs Beziehungen ins ehemalige Sowjetreich sind Legende &#8211; bis hin zur dubiosen Kür von Sotschi zur Winterolympiastadt 2014. Ausgerechnet Sotschi, das subtropische Paradies, wo KGB-Mann Putin urlaubt und (natürlich) Geschäfte macht. Samaranch wurde damals von den Russen im letzten Moment eingeflogen und hat seinen alten Kumpels Witali Smirnow, langjähriger IOC-Vizepräsident und Organisationschef der Sommerspiele 1980, und Schamil Tarpischtschew, ehemals Jelzins Tennislehrer, Sportminister und verantwortlich für das spurlose Verschwinden <a title="BLZ: Die Absahner" href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2001/0714/magazin/0002/index.html" target="_blank">vieler Milliarden Dollar aus dem Wodka-Fond</a>, noch einige IOC-Stimmen beschafft.</p>
<p>Was kaum noch wundert, einige Spione mehr:</p>
<p>According to Mr. Felschtinski the current Russian IOC members <strong>Witali Smirnow</strong> and <strong>Schamil Tarpischtschew</strong>, longtime FIFA Executive Board member <strong><a title="Grüße von der Russenmafia" href="http://jensweinreich.de/?p=1163" target="_blank">Wjatscheslaw Koloskow</a></strong> and Russian NOC President <strong>Leonid Tjagatschew</strong> (code name &#8220;Elbrus&#8221;) have also served as <span style="color: #000000;"><strong>KGB agents</strong></span> &#8211; among other high-ranking sport officials.</p>
<p>Das soll für heute erstmal genügen. Es drängt mich, andere Samaranch-Geschichten aufzuwärmen, die in jene Zeit passen und das Bild runden, etwa seine Mitgliedschaft im <strong>Opus Dei</strong>, dessen Elite-Akademie Instituto de Estudios Superiores de la Empresa (IESE) er einst besucht hat. Damit habe ich mich vor Jahren aus der Ferne mal im Buch &#8220;<a title="Der olympische Sumpf" href="http://jensweinreich.de/?page_id=25" target="_self">Der olympische Sumpf</a>&#8221; befasst. Opus-Dei-Experte John Hutchison, der Samaranch Supernumerarier des Opus Dei nennt, schrieb in seinem Standardwerk &#8220;Die Heilige Mafia des Papstes&#8221;/&#8221;Pope&#8217;s Holy Mafia&#8221;, in der Zeit des Kalten Krieges habe Samaranch das Opus Dei &#8220;über die Aktivitäten der Sowjets auf dem laufenden&#8221; gehalten.</p>
<p>Ja, der Leser <a title="Kommentar von enrasen" href="http://jensweinreich.de/?p=5719#comment-15504" target="_self">enrasen</a> hat Recht &#8211; diese Geschichten sind besser als jeder Roman, weil sie nie enden. Schade nur, dass wir alle so wenig darüber wissen. Samaranch wird nicht plaudern. Smirnow ebenfalls nicht. Und, sorry, Jean-Marie Weber schon gar nicht.</p>
<p>Demnächst mehr in diesem Theater.</p>
<p>Schon jetzt mehr, Nachtrag, 21.15 Uhr: Unter Berufung auf Paris Match meldet <strong>Insidethegames</strong>: <a title="Insidethegames" href="http://ow.ly/zWWH" target="_blank">IOC member takes legal action over spy claims</a>. Ooops. Diesmal geht es um Spionage-Vorwürfe gegen <a title="Albert zur Frage einer Welt-Anti-Korruptions-Agentur" href="http://jensweinreich.de/?p=5534" target="_self">Albert von Monaco</a> &#8211; ausnahmsweise nicht um den KGB.</p>
<ul>
<li><strong>Paris Match</strong>: <a title="Paris Match" href="http://www.parismatch.com/People-Match/Tete-couronnee/Actu/Les-attaques-de-la-taupe-sement-le-malaise-a-Monaco-142590/" target="_blank">LES ATTAQUES DE LA « TAUPE » SÈMENT LE MALAISE À MONACO</a></li>
</ul>
<p>Nachtrag, 8. November:</p>
<ul>
<li>Johann Skocek im österreichischen <strong>Standard</strong>: &#8220;<a title="Der Standard zu Samaranch und KGB" href="http://derstandard.at/fs/1256744306735/Der-geheime-Kompass" target="_blank">Der geheime Kompass</a>&#8220;</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jensweinreich.de/2009/11/06/kgb-gate-samaranch-more-russian-olympic-secret-agents-ioc-fifa-and-the-opus-dei/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>12</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

