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> <channel><title>jens weinreich &#187; web 2.0</title> <atom:link href="http://www.jensweinreich.de/category/web-20/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.jensweinreich.de</link> <description>don&#039;t mix politics with games</description> <lastBuildDate>Sun, 05 Feb 2012 22:16:51 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Die Hartplatzhelden oder: Wem gehÃ¶rt der FuÃŸball? Wem gehÃ¶rt der Sport? Wem gehÃ¶ren die Bilder?</title><link>http://www.jensweinreich.de/2010/10/26/die-hartplatzhelden-oder-wem-gehort-der-fusball-wem-gehort-der-sport-wem-gehoren-die-bilder/</link> <comments>http://www.jensweinreich.de/2010/10/26/die-hartplatzhelden-oder-wem-gehort-der-fusball-wem-gehort-der-sport-wem-gehoren-die-bilder/#comments</comments> <pubDate>Tue, 26 Oct 2010 12:04:13 +0000</pubDate> <dc:creator>Jens Weinreich</dc:creator> <category><![CDATA[hartplatzhelden]]></category> <category><![CDATA[journalismus]]></category> <category><![CDATA[juristisches]]></category> <category><![CDATA[oliver fritsch]]></category> <category><![CDATA[web 2.0]]></category> <category><![CDATA[amateurfuÃŸball]]></category> <category><![CDATA[dfb]]></category> <category><![CDATA[tv-rechte]]></category> <category><![CDATA[web2.0]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.jensweinreich.de/?p=9683</guid> <description><![CDATA[&#8230; die Liste der Fragen lieÃŸe sich beliebig verlÃ¤ngern. All das wird am Donnerstag (28. Oktober) vor dem Bundesgerichtshof in Karlsruhe im Fall der Hartplatzhelden verhandelt. Oliver Fritsch, GrÃ¼nder des indirekten freistoÃŸ, der Hartplatzhelden und des direkten freistoÃŸ, hat einige Fragen angefÃ¼gt: Doch werden auch allgemeine, nennen wir sie, kulturpolitische Dinge verhandelt: Welche Macht, welche [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; die Liste der Fragen lieÃŸe sich beliebig verlÃ¤ngern. All das wird am Donnerstag (28. Oktober) vor dem Bundesgerichtshof in Karlsruhe im <a
title="Hartplatzheldenblog: Chronik der Ereignisse" href="http://hartplatzhelden.wordpress.com/about/" target="_blank">Fall der Hartplatzhelden</a> verhandelt. <strong>Oliver Fritsch</strong>, GrÃ¼nder des <a
title="indirekter freistoÃŸ" href="http://indirekter-freistoss.de" target="_blank">indirekten freistoÃŸ</a>, der <a
title="Hartplatzhelden" href="http://www.hartplatzhelden.de" target="_blank">Hartplatzhelden</a> und des <a
title="direkter freistoÃŸ" href="http://www.direkter-freistoss.de">direkten freistoÃŸ</a>, hat einige Fragen angefÃ¼gt:</p><blockquote><p>Doch werden auch allgemeine, nennen wir sie, kulturpolitische Dinge verhandelt: Welche Macht, welche Monopolmacht gestehen Gerichte SportverbÃ¤nden zu? Wie sehr wird Freiheit im Internet eingeschrÃ¤nkt? Was sind und dÃ¼rfen Medien heute? Wie geht man in Deutschland mit Innovation um, fÃ¼r die der Gesetzgeber noch keine Regeln geschaffen hat?</p></blockquote><p>RenÃ© Martens machte sich dazu kÃ¼rzlich Gedanken:</p><ul><li><a
title="â€œWem gehÃ¶rt der Sport? Journalismus, TV-Rechte und die Kontrolle der Bilder im Zeitalter von Twitterâ€?" href="http://www.jensweinreich.de/2010/02/09/wem-gehort-der-sport-journalismus-tv-rechte-und-die-kontrolle-der-bilder-im-zeitalter-von-twitter/">â€œWem gehÃ¶rt der Sport? Journalismus, TV-Rechte und die Kontrolle der Bilder im Zeitalter von Twitterâ€?</a></li></ul><p><a
href="http://www.hartplatzhelden.de/spenden/"><img
class="size-full wp-image-9691" style="margin: 5px;" title="Hartplatzhelden, Spendenaufruf" src="http://www.jensweinreich.de/wp-content/uploads/2010/10/solibutton1.png" alt="Hartplatzhelden, Spendenaufruf" hspace="5" vspace="5" width="162" height="162" align="left" /></a>Ich fÃ¼rchte, der BGH wird das Monopol der SportverbÃ¤nde erweitern. Ich gehe vom Schlimmsten aus, wenngleich ich fÃ¼r und mit Oliver Fritsch und die Hartplatzhelden hoffe. Fritsch und sein Projekt haben <a
title="UnterstÃ¼tzung fÃ¼r die Hartplatzhelden" href="http://www.jensweinreich.de/2009/04/21/unterstutzung-fur-die-hartplatzhelden/" target="_self">weiter meine uneingeschrÃ¤nkte SolidaritÃ¤t</a>.</p><p>Oliver Fritsch hat sich jÃ¼ngst im indirekten freistoÃŸ <a
title="indirekter freistoÃŸ" href="http://www.indirekter-freistoss.de/2010/10/23/hartplatzhelden-prozess-bgh-dfb-wf/" target="_blank">in eigener Sache</a> geÃ¤uÃŸert. Ich kann in der Sache (fast) jeden Satz unterschreiben. DarÃ¼ber hinaus imponiert mir die Offenheit, mit der er den Sachverhalt und seine Versuche, Onlineprojekte und Onlinejournalismus zu finanzieren, einmal mehr erlÃ¤utert.</p><p>Seine Geschichte, seine Standpunkte:</p><blockquote><p><em>von Oliver Fritsch</em></p><p><em></em>Am 28. Oktober wird der Bundesgerichtshof den Fall Hartplatzhelden verhandeln. Es ist die letzte Instanz in der Frage, wer die Rechte an Videos von Amateurspielen besitzt. Doch werden auch allgemeine, nennen wir sie, kulturpolitische Dinge verhandelt: Welche Macht, welche Monopolmacht gestehen Gerichte SportverbÃ¤nden zu? Wem gehÃ¶rt der FuÃŸball? Wie sehr wird Freiheit im Internet eingeschrÃ¤nkt? Was sind und dÃ¼rfen Medien heute? Wie geht man in Deutschland mit Innovation um, fÃ¼r die der Gesetzgeber noch keine Regeln geschaffen hat? Wer zum ersten Mal von der Sache hÃ¶rt oder noch mal nachlesen will, schaueÂ <a
href="http://hartplatzhelden.wordpress.com/about/">hier</a>.</p><p>Lassen Sie mich bitte ein wenig ausholen, denn die ganze Sache hat auch mit dem indirekten freistoss zu tun: Den <a
title="indirekter freistoÃŸ" href="http://www.indirekter-freistoss.de" target="_blank">indirekten freistoss</a> habe ich im Jahr 2001 gegrÃ¼ndet, damals war ich noch Mitarbeiter an der Uni GieÃŸen. Die Idee war, den Blick des kritischen FuÃŸballfreunds auf die QualitÃ¤tszeitungen zu lenken. Die Meinungsmacht im deutschen FuÃŸball haben in der Regel Bild, kicker und der Rest vom Stammtisch. Das war und ist mir zu einseitig, ich sah und sehe sogar bedenkliche Entwicklungen im kumpanenhaften und tendenziÃ¶sen Sportjournalismus, man denke an die Kampagne der Bild-Zeitung gegen JÃ¼rgen Klinsmann vor der WM 2006. Den freistoss habe ich gegrÃ¼ndet, weil mich etwas bewegt hat.</p><p>Das Projekt hat sich schnell verselbstÃ¤ndigt. Zur WM 2002 wurde Spiegel Online Medienpartner, und der freistoss erblickte das Licht der Welt, fand Leser und Zustimmung, auch Kritik. Wenn ich einmal mit dem Newsletter spÃ¤ter dran war, fragten manche Leser ungeduldig nach. Aus einem Hobby wurde eine Pflicht. Eine angenehme. Zwanzig Stunden die Woche, manchmal mehr, war mein Pensum. Die Tage, an denen der freistoss wÃ¤hrend letztlich sieben Jahren ausfiel, kann man an einer Hand abzÃ¤hlen (Sommer- und Winterpause ausgenommen).</p><p>Das kann man nicht Ã¼ber die Jahre unbezahlt leisten. Zwar hatte ich kleine Einnahmen Ã¼ber Medienpartner und Ã¼ber Spenden, doch davon leben konnte ich nicht. Vielleicht erinnert sich noch der eine oder andere an meine Anregung, den Newsletter kostenpflichtig zu machen. Das war 2005, inzwischen scheint man zu wissen, dass die Pay Wall die Leserzahl reduziert, ein unbrauchbares Instrument ist. Ein GeschÃ¤ftsmodell fÃ¼r Medien im Internet gibt es nicht. Selbst wenn der Journalist noch so fleiÃŸig, investigativ und renommiert ist wie der BloggerÂ <a
href="http://www.jensweinreich.de/category/finanzierung-von-journalismus/">Jens Weinreich</a>.</p><p>Die Idee mit den Hartplatzhelden kam mir in der Umkleidekabine, es war 2006. Ich war Spielertrainer bei der SG Reiskirchen/Niederwetz (damals Kreisliga Wetzlar), und wir diskutierten gerade beim Bier Ã¼ber das zurÃ¼ckliegende Spiel â€“ und wie schade es ist, dass der siegbringende FreistoÃŸ nicht im Fernsehen zu sehen sein wÃ¼rde. Das Fernsehen interessiert sich fÃ¼r sowas nicht, doch es gibt ja das Internet. Bingo!</p><p>Zwei Freunde von mir, Steffen Wenzel und Thomas Ramge, waren von der Idee begeistert, und wir setzten sie mit Hilfe der Agentur Wegewerk um. Eine Alpha-Phase im Dezember 2006 verlief spaÃŸ-, arbeits- und erfolgreich. Und wir entschlossen, die Plattform auszuweiten. Einen Geldgeber oder Verlag im Hintergrund haben wir nicht, wir haben alles selbst gezahlt. Da eine fÃ¼nfstellige Summe nÃ¶tig wurde, haben wir sodann eine GmbH gegrÃ¼ndet â€“ und die Einlage fÃ¼r die Entwicklung der Website verbraten.</p><p>Das sage ich auch deswegen, weil es Gegenstand der Klage des WÃ¼rttembergischen FuÃŸballverband ist. Er wirft uns kommerzielles Interesse und Ausbeutung vor, im Rechtsjargon: unlauteren Wettbewerb. Ist schon seltsam, meine Mutter sagt mir seit Jahren, ich soll endlich was vernÃ¼nftiges machen, und der DFB stellt mich als Abzocker hin. Ja, mein persÃ¶nliches Ziel war und ist es, mir mit meinen FuÃŸballplattformen, mein Leben zu finanzieren. Vielleicht sogar mal eine Redaktion. Soll ich das nun ein GestÃ¤ndnis nennen?</p><p>Seit Oktober 2008 arbeite ich halbtags fÃ¼r die Sportredaktion von Zeit Online. Das ist ein toller Job und eine sehr gute Adresse. Seitdem kann ich jedoch den indirekten freistoss nicht mehr wie zuvor bespielen. Weil er aber weiterleben soll, lasse ich das andere machen. Die Jungs machen das gut. Und sie sollen das auch nicht unentgeltlich tun, auch wenn wir keine branchenÃ¼blichen Honorare zahlen kÃ¶nnen. Aber was wir haben, geben wir. Das war schon bei den Hartplatzhelden so, auch da gab es freie Sportredakteure, die honoriert wurden. Vielleicht weiÃŸ das niemand, aber Hartplatzhelden macht Arbeit, alle Videos werden gesichtet, einer Jury vorgelegt, die meisten kommentiert und bewertet, getwittert auf Facebook verteilt. Jemand hier, der das nicht als redaktionelle Arbeit begreift?</p><p>Der indirekte freistoss, gegen den es Ã¼brigens auch rechtliche EinwÃ¤nde gibt, und Hartplatzhelden sind gegensÃ¤tzliche Projekte: ein textbasiertes, ein bildlastiges. (Dem BranchenmagazinÂ <a
href="https://berliner-journalisten.com/heft20_artikel7.php">Berliner Journalisten</a> habe ich zu diesem Thema vor gut einem Jahr Rede und Antwort gestanden.) Es sind meine Projekte, meine Babys. Beide sollen weiterleben, ich sehe nicht ein, auf eins zu verzichten. Es ist ohnehin schwer genug, sich im Internet zu finanzieren. Warum soll ich mir vom DFB vorschreiben lassen, was ich tun und lassen darf?</p><p>Ich habe das immer gesagt: Geht es den Hartplatzhelden gut, geht es dem indirekten freistoss gut. Wenn wir vor dem BGH gewinnen, kann ich mich womÃ¶glich auch wieder mehr um den freistoss kÃ¼mmern, vielleicht sogar ja mehr als Spielertrainer denn als Trainer. FÃ¼r mich persÃ¶nlich geht es am Donnerstag in Karlsruhe um gut 20.000 Euro, fÃ¼r meine Kompagnons um eine Ã¤hnlich hohe Summe. Vielleicht kommen wir noch mal mit einer Spendenbitte auf Sie zurÃ¼ck.</p><p>Liebe GrÃ¼ÃŸe</p><p>Oliver Fritsch</p></blockquote> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.jensweinreich.de/2010/10/26/die-hartplatzhelden-oder-wem-gehort-der-fusball-wem-gehort-der-sport-wem-gehoren-die-bilder/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>15</slash:comments> </item> <item><title>&#8220;Journalism in the Age of Data&#8221;</title><link>http://www.jensweinreich.de/2010/09/28/journalism-in-the-age-of-data/</link> <comments>http://www.jensweinreich.de/2010/09/28/journalism-in-the-age-of-data/#comments</comments> <pubDate>Tue, 28 Sep 2010 10:53:43 +0000</pubDate> <dc:creator>Jens Weinreich</dc:creator> <category><![CDATA[data journalism]]></category> <category><![CDATA[journalismus]]></category> <category><![CDATA[web 2.0]]></category> <category><![CDATA[car]]></category> <category><![CDATA[geoff mcghee]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.jensweinreich.de/?p=9539</guid> <description><![CDATA[Wer sich fÃ¼r Journalismus interessiert, sollte eine knappe Stunde Zeit investieren, um diesen Film von Geoff McGhee zu sehen: &#8220;Journalism in the Age of Data&#8221;. Es lohnt sich. [Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.] Ich habe (natÃ¼rlich) zuerst Ã¼ber Twitter davon gehÃ¶rt. Finde blÃ¶derweise die Quelle nicht [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich fÃ¼r Journalismus interessiert, sollte eine knappe Stunde Zeit investieren, um diesen Film von <a
title="Datajournalism Stanford" href="http://datajournalism.stanford.edu/" target="_blank">Geoff McGhee</a> zu sehen: &#8220;Journalism in the Age of Data&#8221;. Es lohnt sich.</p><p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a
href="http://www.jensweinreich.de/2010/09/28/journalism-in-the-age-of-data/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p><p>Ich habe (natÃ¼rlich) zuerst Ã¼ber Twitter davon gehÃ¶rt. Finde blÃ¶derweise die Quelle nicht mehr, um mit einem Link zu danken.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.jensweinreich.de/2010/09/28/journalism-in-the-age-of-data/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>5</slash:comments> </item> <item><title>Programmhinweis (VIII): &#8220;Neue Medien statt Sportstudio&#8221;</title><link>http://www.jensweinreich.de/2010/07/03/programmhinweis-viii-neue-medien-statt-sportstudio/</link> <comments>http://www.jensweinreich.de/2010/07/03/programmhinweis-viii-neue-medien-statt-sportstudio/#comments</comments> <pubDate>Sat, 03 Jul 2010 09:01:39 +0000</pubDate> <dc:creator>Jens Weinreich</dc:creator> <category><![CDATA[radio]]></category> <category><![CDATA[sÃ¼dafrika 2010]]></category> <category><![CDATA[selbstreferenz]]></category> <category><![CDATA[web 2.0]]></category> <category><![CDATA[wm 2010]]></category> <category><![CDATA[web2.0]]></category> <guid
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title="Netz und FuÃŸball" href="http://wissen.dradio.de/index.126.de.html?dram:article_id=3911" target="_blank">DRadio Wissen</a>:</p><blockquote><p>NETZ UND FUSSBALL</p><p>Neue Medien statt Sportstudio</p><p>Wie Blogs und Social Media die Berichterstattung verÃ¤ndern.</p><p>FuÃŸballexperten diskutieren live Ã¼ber den Einfluss von Blogs und Social Media auf die Sportberichterstattung in den klassischen Medien.</p><p>GÃ¤ste:</p><ul><li>Jens Weinreich, freier Sportjournalist</li><li>Kai Lorentz, GrÃ¼nder von Sportbloggernetzwerk</li><li>Johannes Ehrmann, Sportredakteur bei 11 Freunde</li><li>Sven Ole Knuth, WM Studio Mitte</li><li>Oliver Fritsch, GrÃ¼nder von Hartplatzhelden und Zeit-Online-Redakteur</li><li>Moderation:Â Markus Heidmeier</li></ul></blockquote><p>Hier ist die Sendung:</p><p><a
href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2010/07/03/drw_201007031105_online_talk_netz_und_fussball_fedf388e.mp3" target="_self">:</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.jensweinreich.de/2010/07/03/programmhinweis-viii-neue-medien-statt-sportstudio/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>10</slash:comments> <enclosure
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isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=397</guid> <description><![CDATA[Der Sport-Informations-Dienst (sid)Â hat mit sofortiger Wirkung seinen Redaktionsleiter Dieter Hennig abberufen. Dieses GerÃ¼chtÂ waberte am Morgen durch das Main Press Centre. IchÂ habeÂ beim sid-GeschÃ¤ftsfÃ¼hrer Michael Cremer nachgefragt. Cremer sagte, er werde zu Details von Personalien grundsÃ¤tzlich keine Auskunft geben, bestÃ¤tigte aber, dass Dieter Hennig frei gestellt ist: &#8220;Dieter Hennig wird als Privatmann am olympischen Fackellauf teilnehmen, aber [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Der Sport-Informations-Dienst (sid)Â hat mit sofortiger Wirkung seinen Redaktionsleiter Dieter Hennig abberufen. Dieses GerÃ¼chtÂ waberte am Morgen durch das Main Press Centre. IchÂ habeÂ beim sid-GeschÃ¤ftsfÃ¼hrer <strong>Michael Cremer</strong> nachgefragt. Cremer sagte, er werde zu Details von Personalien grundsÃ¤tzlich keine Auskunft geben, bestÃ¤tigte aber, dass Dieter Hennig frei gestellt ist:</p><blockquote><div><strong>&#8220;Dieter Hennig wird als Privatmann am olympischen Fackellauf teilnehmen, aber nicht als Redaktionsleiter des sid.&#8221;</strong></div></blockquote><p>Der Grund fÃ¼r die Suspendierung liegt offensichtlich in Differenzen Ã¼ber die Berichterstattung. Hennig hatte zuletzt am Freitag in Texten und einem Kommentar behauptet, China hÃ¤tte die Internet-Zensur fÃ¼r olympische Berichterstatter aufgehoben. Tags darauf zog der sid fÃ¼nf Texte vom Freitag zu diesem Thema zurÃ¼ck. Ich hatte in meinem ersten Blogeintrag aus Peking <a
href="http://jensweinreich.de/?p=346" target="_self">auf die Problematik aufmerksam gemacht</a>, am Sonnabend ebenfalls <a
href="http://jensweinreich.de/?p=362" target="_self">berichtet</a>. Stefan Niggemeier hat das Thema <a
href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/dieter-hennig-sportjournalist/" target="_blank">grundsÃ¤tzlicher</a> <a
href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/die-peking-enten-des-sid/" target="_blank">behandelt</a>.</p><p>Anders als ich behauptete, ist Dieter Hennig aber nicht Chefredakteur des Sportinformationsdienstes gewesen. Der sid hat eine dreikÃ¶pfige Redaktionsleitung, zu der neben Dieter Hennig noch Angela Bern und Ralph Durry gehÃ¶ren. Hennig war als Chefkorrespondent auch fÃ¼r Sportpolitik zustÃ¤ndig, Durry ist FuÃŸballchef, Angela Bern &#8211; die Teamchefin in Peking &#8211; fÃ¼r alle anderen Themen zustÃ¤ndig.</p><p>Dem Vernehmen nach hat es in der sid-Redaktion hÃ¤rtere Auseinandersetzungen um die Berichterstatttung und den Kurs von Hennig gegeben. Cremer gab zu diesen Interna keine Auskunft. &#8220;Mir ist wichtig, dass alle anderen 79 sid-Kollegen, die sich um sauberen Journalismus bemÃ¼hen und hervorragende Arbeit machen, nicht unter dieser Diskussion leiden&#8221;, sagte er. &#8220;Wir mÃ¼ssen in Peking differenziert berichten und dÃ¼rfen uns nicht nur auf den rein sportlichen Aspekt beschrÃ¤nken. Wir dÃ¼rfen nicht in so eine Hurra-Falle laufen.&#8221;</p><p>Michael Cremer war zwÃ¶lf Jahre als Nachrichtenmann fÃ¼r die Agence France Press (AFP) tÃ¤tig, inzwischen Eigner des in Neuss ansÃ¤ssigen <a
href="http://www.sid.de" target="_blank">sid</a>. Vor seiner Zeit als sid-GeschÃ¤ftsfÃ¼hrer, das Amt trat er am 1. Mai 2008 an, war er ein Jahr bei n24.</p><p>Die IOC-Berichterstattung Ã¼bernahm am Montag Christian Klaue aus dem Berliner BÃ¼ro des sid. Dieter Hennig ist vom IOC fÃ¼r den 6. August als FackellÃ¤ufer eingeteilt &#8211; wie fÃ¼nf andere Journalisten aus anderen LÃ¤ndern, alle langjÃ¤hrige IOC-Berichterstatter. Am 7. August, einen Tag vor ErÃ¶ffnung der Spiele der XXIX. Olympiade, wird Hennig wohl Peking verlassen. Im Herbst wÃ¤re er ohnehin in Ruhestand gegangen.</p><p>Cremer sagte, &#8220;anders als unterstellt wurde&#8221; habe es &#8220;keinen Zusammenhang zwischen der Berichterstattung des sid und dem Fackellauf von Dieter Hennig gegeben&#8221;. Hennig vertrete seine Linie seit Jahrzehnten. Die Agentur habe am Freitag &#8220;einen Bock geschossen&#8221;. FÃ¼r die MissverstÃ¤ndnisse seien auch fehlende technische Kenntnisse verantwortlich gewesen, denn AFP-Techniker hatten eine besondere Internetverbindung hergestellt, auf deren Grundlage Webseiten zu erreichen waren, die in China gesperrt bzw. fÃ¼r andere olympische Berichterstatter zensiert werden.</p><p>Als Kollegen aus Deutschland auf die Unstimmigkeiten im Vergleich zu allen anderen Nachrichtenagenturen hingewiesen hatten, sei es leider schon zu spÃ¤t gewesen. Am Sonnabendmorgen (2. August, Ortszteit Peking) wurden dann alle Meldungen zurÃ¼ckgezogen. Cremer:</p><blockquote><p><strong>&#8220;Das ist fÃ¼r einen Agenturjournalisten der Killer. Das Schlimmste nach dem Fegefeuer.&#8221;</strong></p></blockquote> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.jensweinreich.de/2008/08/04/der-sport-informations-dienst/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>5</slash:comments> </item> <item><title>Die Internetfrage oder: &#8220;falsche Voraussetzungen&#8221;</title><link>http://www.jensweinreich.de/2008/08/02/die-internetfrage-oder-falsche-voraussetzungen/</link> <comments>http://www.jensweinreich.de/2008/08/02/die-internetfrage-oder-falsche-voraussetzungen/#comments</comments> <pubDate>Sat, 02 Aug 2008 05:53:08 +0000</pubDate> <dc:creator>Jens Weinreich</dc:creator> <category><![CDATA[journalismus]]></category> <category><![CDATA[peking 2008]]></category> <category><![CDATA[peking-tagebuch]]></category> <category><![CDATA[propaganda]]></category> <category><![CDATA[web 2.0]]></category> <category><![CDATA[zensur]]></category> <category><![CDATA[sportinformationsdienst]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=362</guid> <description><![CDATA[Oops, Dieter Hennig von der Redaktionsleitung des Sportinformationsdienstes (sid) zeigt GrÃ¶ÃŸe. Der sid zieht in einer &#8220;Richtigstellung&#8221; soeben seine gestrigen Meldungen zur angeblichen Aufhebung der Internetzensur in China zurÃ¼ck. Ich habe mich darÃ¼ber gestern im ersten Teil meines Peking-Tagebuchs gewundert: Heute teilt der sid mit, bei den &#8220;Recherchen zur EinschrÃ¤nkung des Internets&#8221; sei man von [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Oops, Dieter Hennig von der Redaktionsleitung des Sportinformationsdienstes (sid) zeigt GrÃ¶ÃŸe. Der sid zieht in einer &#8220;Richtigstellung&#8221; soeben seine gestrigen Meldungen zur angeblichen Aufhebung der Internetzensur in China zurÃ¼ck. Ich habe mich darÃ¼ber gestern im <a
href="http://jensweinreich.de/?p=346" target="_self">ersten Teil meines Peking-Tagebuchs</a> gewundert:</p><p><a
href="http://jensweinreich.de/?p=346"><img
class="aligncenter size-full wp-image-363" title="Peking, Tag 1, screenshot" src="http://jensweinreich.de/wp-content/uploads/2008/08/peking-tagebuch-1-screen.jpg" alt="" width="500" height="383" /></a></p><p>Heute teilt der sid mit, bei den &#8220;Recherchen zur EinschrÃ¤nkung des Internets&#8221; sei man von &#8220;falschen Voraussetzungen&#8221; ausgegangen. Der Internetzugang des sid sei ein privilegierter Zugang, weshalb einige der normalerweise von den chinesischen Zensoren blockierten Internetseiten aufrufbar gewesen wÃ¤ren.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.jensweinreich.de/2008/08/02/die-internetfrage-oder-falsche-voraussetzungen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> </item> <item><title>geschafft</title><link>http://www.jensweinreich.de/2008/02/22/geschafft/</link> <comments>http://www.jensweinreich.de/2008/02/22/geschafft/#comments</comments> <pubDate>Fri, 22 Feb 2008 18:19:30 +0000</pubDate> <dc:creator>Jens Weinreich</dc:creator> <category><![CDATA[journalismus]]></category> <category><![CDATA[konferenzen]]></category> <category><![CDATA[web 2.0]]></category> <category><![CDATA[konferenz]]></category> <category><![CDATA[sportjournalismus]]></category> <category><![CDATA[tu dortmund]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=129</guid> <description><![CDATA[Dortmund, abschlieÃŸend: Die komplette Dokumentation der Konferenz &#8220;Unter Druck: QualitÃ¤tssicherung im Sportjournalismus&#8221; vom vergangenen Wochenende steht jetzt online: nebenan beim sportnetzwerk.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
vspace="5" align="left" src="http://jensweinreich.de/wp-content/uploads/2008/02/aj-workshop-kl.jpg" hspace="5" alt="aj-workshop-kl.jpg" />Dortmund, abschlieÃŸend:</p><p>Die komplette Dokumentation der Konferenz &#8220;Unter Druck: QualitÃ¤tssicherung im Sportjournalismus&#8221; vom vergangenen Wochenende steht jetzt online: <a
target="_blank" href="http://sportnetzwerk.eu/?page_id=74">nebenan beim sportnetzwerk</a>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.jensweinreich.de/2008/02/22/geschafft/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Die QualitÃ¤tsfrage (II)</title><link>http://www.jensweinreich.de/2008/02/07/die-qualitatsfrage-ii/</link> <comments>http://www.jensweinreich.de/2008/02/07/die-qualitatsfrage-ii/#comments</comments> <pubDate>Thu, 07 Feb 2008 14:03:10 +0000</pubDate> <dc:creator>Jens Weinreich</dc:creator> <category><![CDATA[journalismus]]></category> <category><![CDATA[konferenzen]]></category> <category><![CDATA[web 2.0]]></category> <category><![CDATA[konferenz]]></category> <category><![CDATA[qualitÃ¤tsdiskussion]]></category> <category><![CDATA[sportjournalismus]]></category> <category><![CDATA[sportnetzwerk]]></category> <category><![CDATA[tu dortmund]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=117</guid> <description><![CDATA[So sieht die finale Version des Programms der Konferenz &#8220;Unter Druck: QualitÃ¤tssicherung im Sportjournalismus&#8221; aus. Mehr dazu nebenan beim sportnetzwerk.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>So sieht die finale Version des <a
target="_blank" href="http://www.sportnetzwerk.eu/wp-content/uploads/2008/01/programm-24012008.pdf">Programms</a> der Konferenz &#8220;Unter Druck: QualitÃ¤tssicherung im Sportjournalismus&#8221; aus. Mehr dazu nebenan beim <a
href="http://sportnetzwerk.eu">sportnetzwerk</a>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.jensweinreich.de/2008/02/07/die-qualitatsfrage-ii/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Die QualitÃ¤tsfrage (I)</title><link>http://www.jensweinreich.de/2008/02/01/die-qualitatsfrage/</link> <comments>http://www.jensweinreich.de/2008/02/01/die-qualitatsfrage/#comments</comments> <pubDate>Fri, 01 Feb 2008 12:10:14 +0000</pubDate> <dc:creator>Jens Weinreich</dc:creator> <category><![CDATA[journalismus]]></category> <category><![CDATA[web 2.0]]></category> <category><![CDATA[konferenz]]></category> <category><![CDATA[qualitÃ¤tsdiskussion]]></category> <category><![CDATA[sportjournalismus]]></category> <category><![CDATA[sportnetzwerk]]></category> <category><![CDATA[tu dortmund]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=113</guid> <description><![CDATA[Es ist ja kein Geheimnis, dass ich zu den Organisatoren einer Konferenz am 15./16. Februar 2008 im Erich-Brost-Haus in Dortmund zÃ¤hle: &#8220;Unter Druck: QualitÃ¤tssicherung im Sportjournalismus&#8221; Nebenan, beim sportnetzwerk, gibt es alle Hinweise dazu &#8211; undÂ natÃ¼rlich das komplette Programm mit insgesamt 35 Referenten, 24 Workshops, 11 VortrÃ¤gen, vier Diskussionsrunden. Sportjournalisten sind eher konferenz- und weiterbildungsscheue [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ja kein Geheimnis, dass ich zu den Organisatoren einer Konferenz am 15./16. Februar 2008 im Erich-Brost-Haus in Dortmund zÃ¤hle:</p><p><strong>&#8220;Unter Druck: QualitÃ¤tssicherung im Sportjournalismus&#8221;</strong></p><p><img
vspace="5" align="left" src="http://jensweinreich.de/wp-content/uploads/2008/02/athen-2004-swimming-01022008.jpg" hspace="5" alt="athen-2004-swimming-01022008.jpg" />Nebenan, <a
target="_blank" href="http://sportnetzwerk.eu/?page_id=74">beim sportnetzwerk</a>, gibt es alle Hinweise dazu &#8211; undÂ natÃ¼rlich das komplette Programm mit insgesamt 35 Referenten, 24 Workshops, 11 VortrÃ¤gen, vier Diskussionsrunden. Sportjournalisten sind eher konferenz- und weiterbildungsscheue Wesen, jedenfalls kann ich mich an kein Ã¤hnlich umfassendesÂ AngebotÂ erinnern in den vergangenen zwei Jahrzehnten, seit ich in dieser Branche tÃ¤tig bin. Man mÃ¶ge mir diese Eigenwerbung verzeihen, wichtig ist nur eines: Diese Konferenz ist als Angebot fÃ¼r junge Journalisten und Studenten gedacht &#8211; und die Resonanz ist erfreulich.</p><p>Es sind nur noch wenige PlÃ¤tze frei, denn die KapazitÃ¤ten im Erich-Brost-Haus sind begrenzt. Wer dabei sein mÃ¶chte, sollte sich beeilen. Einer der Schwerpunkte lautet Ã¼brigens:</p><p><strong>&#8220;Clash der Kulturen: Die Online-Revolution oder: Warum Journalisten Blogger nicht verstehen und warum Blogger oftmals bessere Journalisten sind&#8221;</strong></p><p>Klar kann man das viel besser formulieren, vielleicht kriegen wir das auch noch hin in den nÃ¤chsten zwei Wochen. Doch interessant wird es so oder so: Denn zum ThemaÂ werden Oliver Fritsch (<a
href="http://www.indirekter-freistoss.de">Indirekter FreistoÃŸ</a>/<a
href="http://www.direkter-freistoss.de">Direkter FreistoÃŸ</a>), Kai Pahl (<a
href="http://www.allesaussersport.de">allesaussersport</a>) und JÃ¼rgen Kalwa (<a
href="http://www.american-arena.blogspot.com">American Arena</a>) VortrÃ¤ge halten und anschlieÃŸend mit <a
target="_blank" href="http://www.spiegel.de/mitarbeiter/0,4069,154,00.html">Clemens Gerlach</a>, dem Sportchef von <a
target="_blank" href="http://www.spiegel.de/sport">SpiegelOnline</a>, diskutieren.</p><p>Das Ganze ist eine Veranstaltung herkÃ¶mmlichen Zuschnitts, Ã„hnlichkeiten mit Barcamps sind ziemlich ausgeschlossen. Ich hÃ¤tte zwar gern mehr Technik- und Onlinethemen gehabt, etwa zu Computer Assisted Reporting (CAR), aber man kann (noch) nicht alles haben. Beim nÃ¤chsten Mal vielleicht, wenn wir die Dortmunder Westfalenhalle mieten.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.jensweinreich.de/2008/02/01/die-qualitatsfrage/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>&#8220;Widerlich und totalitÃ¤r&#8221;</title><link>http://www.jensweinreich.de/2008/01/23/widerlich-und-totalitar/</link> <comments>http://www.jensweinreich.de/2008/01/23/widerlich-und-totalitar/#comments</comments> <pubDate>Wed, 23 Jan 2008 18:56:39 +0000</pubDate> <dc:creator>Jens Weinreich</dc:creator> <category><![CDATA[journalismus]]></category> <category><![CDATA[web 2.0]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=105</guid> <description><![CDATA[Die KampagneÂ lÃ¤uft. Das QualitÃ¤tsmedium FAZ hat den nÃ¤chsten QualitÃ¤tsjournalisten (Christian Geyer) an die Front geschickt, um am Beispiel der Reaktionen auf Jens Jessen einmal mehr gegen &#8220;widerliche und totalitÃ¤re&#8221; AuswÃ¼chse des Internet-Dinsgdas zu schwadronieren. Gegen diese Blog-Schlammwelle des QualitÃ¤tslosen, dieÂ &#8221;in ihrerÂ MonstrositÃ¤t kaum zu beschreiben&#8221; sei, wie der Autor dichtet. Dabei nimmt es der QualitÃ¤tsjournalistÂ mit den [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die <a
href="http://jensweinreich.de/?p=91">Kampagne</a>Â lÃ¤uft. Das QualitÃ¤tsmedium FAZ hat den nÃ¤chsten QualitÃ¤tsjournalisten (Christian Geyer) an die Front geschickt, um am Beispiel der Reaktionen auf Jens Jessen einmal mehr gegen <a
target="_blank" href="http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~E026D4A2A8B324C3886A9AC298FF4B3BA~ATpl~Ecommon~Scontent.html">&#8220;widerliche und totalitÃ¤re&#8221;</a> AuswÃ¼chse des Internet-Dinsgdas zu schwadronieren. Gegen diese Blog-Schlammwelle des QualitÃ¤tslosen, dieÂ &#8221;in ihrerÂ MonstrositÃ¤t kaum zu beschreiben&#8221; sei, wie der Autor dichtet. Dabei nimmt es der QualitÃ¤tsjournalistÂ mit den Fakten nicht gar so genau &#8211; wie Thomas KnÃ¼wer in Indiskretion Ehrensache nachweist. Meine Leseempfehlung:Â <a
href="http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/eintrag.php?id=1664">&#8220;Die Demagogieanwandlungen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung&#8221;</a>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.jensweinreich.de/2008/01/23/widerlich-und-totalitar/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>&#8220;QualitÃ¤tsjournalisten&#8221; vs. Idiotae des Web</title><link>http://www.jensweinreich.de/2007/12/22/qualitatsjournalisten-vs-idiotae-des-web/</link> <comments>http://www.jensweinreich.de/2007/12/22/qualitatsjournalisten-vs-idiotae-des-web/#comments</comments> <pubDate>Sat, 22 Dec 2007 11:03:51 +0000</pubDate> <dc:creator>Jens Weinreich</dc:creator> <category><![CDATA[journalismus]]></category> <category><![CDATA[web 2.0]]></category> <category><![CDATA[sueddeutsche.de]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=91</guid> <description><![CDATA[Hier meine Leseempfehlung fÃ¼r das Wochenende: Stefan Niggemeier in der taz Ã¼ber die &#8220;Arroganz der Papierverfechter&#8221; und die unsÃ¤glichen, wiederholten Attacken seitens SÃ¼ddeutscher Zeitung (&#8220;Web 0.0&#8243;) und FAZ (&#8220;Immer schÃ¶n sachlich bleiben&#8221;) gegen all das, was man als Mitmach-Web bezeichnen kÃ¶nnte. Brrr, ist ja auch blÃ¶d, wenn jeder seine Meinung sagen kann. Treffend vor allem [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Hier meine Leseempfehlung fÃ¼r das Wochenende: Stefan Niggemeier in der taz Ã¼ber die <a
href="http://www.taz.de/1/leben/medien/artikel/1/die-arroganz-der-netznoergler/?src=TE&amp;cHash=55cb131f4c&amp;type=98" target="_blank">&#8220;Arroganz der Papierverfechter&#8221;</a> und die unsÃ¤glichen, wiederholten Attacken seitens SÃ¼ddeutscher Zeitung (<a
href="http://www.sueddeutsche.de/computer/artikel/211/146869/" target="_blank">&#8220;Web 0.0&#8243;</a>) und FAZ (<a
href="http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~e53B5EBEC7EEC41B3BCCF3CE4DFD56CD2~aTpl~ecommon~scontent.html" target="_blank">&#8220;Immer schÃ¶n sachlich bleiben&#8221;</a>) gegen all das, was man als Mitmach-Web bezeichnen kÃ¶nnte. Brrr, ist ja auch blÃ¶d, wenn jeder seine Meinung sagen kann.</p><p><img
src="http://jensweinreich.de/wp-content/uploads/2007/12/niggemeier-taz-papierverfechter22122007.jpg" alt="niggemeier-taz-papierverfechter22122007.jpg" /><br
/> <span
id="more-91"></span><br
/> Treffend vor allem dies:</p><blockquote><p>&#8220;Die SÃ¼ddeutsche Zeitung verbindet Ahnungslosigkeit, Lernresistenz und Penetranz, um sich zum Sprachrohr der Internetphobie zu machen, die genau diese  Unarten beklagt. Bernd Graff, der Kulturchef des Online-Ablegers der Zeitung, leiht sich das hÃ¶chstverfÃ¼gbare Ross, und klettert aus dem Sumpf, in dem er tÃ¤glich anklickbaren MÃ¼ll produziert, kurz hinauf, um von ganz oben einen  inhÃ¤renten QualitÃ¤tsgegensatz zwischen Tageszeitung und Internet zu  behaupten. Warum der zwingend sein soll, erklÃ¤rt er nicht, auÃŸer durch  den Satz: &#8216;Die etablierten Medien verfÃ¼gen Ã¼ber rigide Aufnahmeverfahren und  praktizieren bei journalistischem Fehlverhalten im besten Fall  Sanktionierungen.&#8217; Jeder Idiot darf Journalist werden, das garantiert das  Grundgesetz, und viele werden es auch tatsÃ¤chlich, das kann man Tag fÃ¼r Tag in  den &#8216;etablierten&#8217; Medien nachlesen, angucken, anhÃ¶ren. Und, richtig: Im besten  Fall wird Fehlverhalten sanktioniert. Im Regelfall bleiben LÃ¼gen, Fehler,  Verdrehungen, VersÃ¤umnisse und Manipulationen &#8211; selbstverstÃ¤ndlich &#8211;  unkorrigiert und ungesÃ¼hnt.&#8221;</p></blockquote><p>Ãœberraschend sind die beiden oben verlinkten BeitrÃ¤ge der so genannten QualitÃ¤tsmedien frei verfÃ¼gbar, wo sonst doch meist fÃ¼r Artikel bezahlt werden muss. Vorsicht aber beim Aufrufen der SZ-Brandschrift. Denn Sie generieren eine Menge PI&#8217;s, wollen Sie den Artikel tatsÃ¤chlich bis zum Ende lesen. Vielleicht aber steigen Sie gleich nach der Dachzeile wieder aus, denn die heiÃŸt: &#8220;Die neuen Idiotae&#8221; &#8211; des Web, versteht sich.</p><p>Das Thema ist anderswo schon besprochen worden, zum Beispiel hier:</p><p><strong>Indiskretion Ehrensache:</strong> <a
href="http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/eintrag.php?id=1625">Die Marie Antoinettes von FAZ und SZ<br
/> </a><strong>Wissenswerkstatt:</strong> <a
href="http://www.wissenswerkstatt.net/2007/12/12/getrennt-marschieren-vereint-schlagen-die-faz-leistet-der-sueddeutschen-zeitung-schuetzenhilfe-bei-der-web20-polemik/">Getrennt marschieren, vereint schlagen</a><br
/> <strong>Medienlese:</strong> <a
href="http://medienlese.com/2007/12/08/bernd-graff-oder-die-angst-des-torwaechters-vor-dem-abpfiff/">Die Angst des TorwÃ¤chters vor dem Abpfiff</a><br
/> <strong>Telepolis:</strong> <a
href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/26/26825/1.html">Der SÃ¼ddeutschen wird das Internet zuviel</a><br
/> <strong> Rebell.tv:</strong> <a
href="http://blog.rebell.tv/juergen-kaube-ueber-die-internet-elite-und-mandatstraeger-der-zukunft.html">JÃ¼rgen Kaube Ã¼ber die Internetelite und MandatstrÃ¤ger der Zukunft</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.jensweinreich.de/2007/12/22/qualitatsjournalisten-vs-idiotae-des-web/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>5</slash:comments> </item> </channel> </rss>
