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Dopingsystem am Universitätsklinikum Freiburg: Stellungnahmen zum Arbeitsauftrag der Gutachterkommission
Freiburg, Freiburg, Doping, Doping und kein Ende. Während ein Medium im süddeutschen Raum stets beflissen an der Seite der Uniklinik-Verantwortlichen werkelt und den Eindruck erweckt, als hätten die Gutachterkommission und ihre Chefin schlecht gearbeitet, stellt sich die Lage doch etwas anders dar. Ich kann es niemandem ersparen, der sich dafür interessiert und nicht eine Zweitverwertung, sondern Originale bevorzugt, sich durch die nächsten 62 Seiten zu kämpfen.
Die Vorgeschichte und die dazugehörigen Dokumente finden sich hier:
Hier das Dokument von heute Nachmittag, so überschrieben:
Unabhängige Gutachterkommission zur Evaluierung der Abteilung Rehabilitative und Präventive Sportmedizin des Universitätsklinikums Freiburg
Prof. Dr. Letizia Paoli Kommissionsvorsitzende
Stellungnahmen von Gründungsmitgliedern. Rektor Prof. Dr. Wolfgang Jägers Vorstellung des Arbeitsauftrages und dessen durch Kommissionsmitglieder geforderte Erweiterung zu Beginn der konstituierenden Sitzung am 14. August 2007
Leuven, 1. März 2013
Sportförderung zunehmend fraglicher: “Dysfunktionen des Spitzensports: Doping, Match-Fixing und Gesundheitsgefährdungen …”
Es gibt etliche hochinteressante Dokumente aus den vergangenen Tagen nachzutragen. Ich finde, es diskutiert sich doch besser am Original. Hier also flink die Studie
- “Dysfunktionen des Spitzensports: Doping, Match-Fixing und Gesundheitsgefährdungen aus Sicht von Bevölkerung und Athleten”
von Kirstin Hallmann und Christoph Breuer, erstellt im Auftrag der Stiftung Deutsche Sporthilfe.
Die Deutsche Sporthochschule Köln erklärt dazu:
Gefahren für die Werte des Spitzensports – Wissenschaftliche Studie in Berlin vorgestellt
Gesundheitsgefährdungen und illegale Wettkampfabsprachen beeinflussen Bereitschaft der Bevölkerung zur Spitzensportförderung
Köln, 21. Februar 2013 – Wie nimmt die Bevölkerung in Deutschland den Spitzensport wahr? Überwiegen die positiven Aspekte oder stehen die Schattenseiten, wie Doping oder Wettbetrug, im Vordergrund? Wie hoch ist in diesem Zusammenhang die Bereitschaft, den Spitzensport finanziell zu fördern? Erstmals stellt eine wissenschaftliche Studie die Dysfunktionen des Spitzensports in Deutschland aus Bevölkerungs- und aus Athletensicht dar. Untersucht wurde zum einen die Wahrnehmung der Bevölkerung zur Einnahme verbotener Substanzen und Gesundheitsgefährdungen durch den Athleten/die Athletin, zum anderen das Handeln und die Einstellung der Athleten und Athletinnen in diesem Kontext.
Die Studie, die 2012 im Auftrag der Stiftung Deutsche Sporthilfe von Univ.-Prof. Dr. Christoph Breuer und Dr. Kirstin Hallmann (Institut für Sportökonomie und Sportmanagement) durchgeführt und am Mittwoch in Berlin vorgestellt wurde, zeigt als zentrales Ergebnis sowohl Unterschiede als auch Gemeinsamkeiten aus Bevölkerungs- bzw. Athletensicht. Statistisch signifikant konnte nachgewiesen werden, dass die Bereitschaft in der Bevölkerung zur finanziellen Unterstützung des Spitzensports mit der wahrgenommenen Verbreitung illegaler Spielabsprachen sinkt, und mit dem Ausmaß gesundheitlicher Risiken, die die Athleten in Kauf nehmen, steigt. Andere Dysfunktionen, wie z.B. die Einnahme verbotener Substanzen, haben aktuell noch keine signifikante Auswirkung auf die Förderbereitschaft.
Die Wahrnehmung der einzelnen Dysfunktionen variiert stark. So glaubt die deutsche Bevölkerung, dass 29% der deutschen Spitzensportler regelmäßig zu Dopingmitteln greifen und etwa die Hälfte (49%) regelmäßig Schmerzmittel nimmt. 45,4% der Athleten nehmen, nach öffentlicher Wahrnehmung, in Zusammenhang mit ihrem Sport gesundheitliche Risiken bewusst in Kauf, 14% der Athleten sind bereits an illegalen Absprachen beteiligt gewesen.
Dopingsystem am Universitätsklinikum Freiburg: Aufarbeitung behindert, Arbeitsauftrag manipuliert
Hat es eine Aufarbeitung des systematischen Dopings am Universitätsklinikum nie gegeben? War alles ein gigantischer Fake – zumindest von der Leitung des Klinikums der Universität? Die Verantwortlichen hatten offenbar nie vor, die dreckige Vergangenheit aufzuklären. Sie haben vertuscht und behindert und sogar den Arbeitsauftrag für zwei Kommissionen (Schäfer-Kommission, Paoli-Kommission) manipuliert? Das sagen die Mitglieder der [...]
Interview with Lance Armstrong’s bike
Zum Fall Armstrong haben sich schon Gott und die Welt geäußert. Doch was Staatsanwälten und USADA bisher nicht gelungen war, schaffte nun Late-Night-Talker Jimmy Fallon (NBC). Er interviewte weltexklusiv den wichtigsten Zeugen … … Lance Armstrongs Fahrrad.
Doprah oder: The Yes Man
You had oxygen boosting drugs that were incredible beneficial for endurance sports. And that is all I needed. My cocktail was EPO, but not a lot, transfusions. And testosterone, which in a weird way I almost justified because of my history [suffering cancer and losing a testicle], running low. It was like saying we have [...]
Strafbarkeit des Eigendopings der Athleten? Doch nicht in Deutschland!
Zu einem beinahe existenziell zu nennenden Topthema des Hochleistungssports – der Dopinggesetzgebung – tagt der Sportausschuss im Bundestag heute natürlich wieder hinter verschlosenen Türen. Ernst zu nehmen ist das nicht. Das Ergebnis der geschlossenen Veranstaltung steht ja ohnehin schon fest: Die Koalition jubelt gemeinsam mit dem BMI und dem DOSB, dem intransparent-undemokratischen sportpolitischen Komplex, über eine angeblich wirksame Antidopinggesetzgebung.
Unsinn. Irreführung. Propaganda.
Den Bericht der Bundesregierung zur Evaluation des Gesetzes zur Bekämpfung des Dopings im Sport hatte ich unlängst schon in einem Beitrag von Grit Hartmann veröffentlicht. Grit Hartmann hat, ergänzend, heute in der Frankfurter Rundschau (Gott hab sie selig) einen wichtigen, hochinteressanten Bericht über eine viel wirksamere (oder besser: tatsächlich wirksame) Dopinggesetzgebung veröffentlicht – die in Italien:
Römisches Recht
Da heißt es u.a.:
(…) Vesper hat Gründe, die Wirklichkeit ein wenig zu verbiegen, damit nicht allzu viele Fragen aufkommen zur Gesetzeslage hierzulande. Die wird am heutigen Mittwoch im Bundestags-Sportausschuss diskutiert. Laut einem Prüfbericht der Bundesregierung mischt das Arzneimittelgesetz, seit es vor fünf Jahren verschärft wurde, die Dopingszene auf. Beleg? 2011 wurden fast 1600 Dopingverfahren eingeleitet. Die Frage, ob die Gesetzgebung Zugriff auf den Spitzensport ermöglicht, passt der Regierung jedoch so wenig ins Konzept wie dem DOSB, weshalb der Bericht eines gar nicht erst erwähnt: Ermittelt wird in der Bodybuilder-Szene. Nicht eines der Verfahren führte zu Elite-Athleten. (…)
Die Bankrotterklärung (II): “Doping in Deutschland”
FRANKFURT (ODER). Habe die Überschrift des vorgestrigen Beitrages übernommen und nummeriert. Sitze im Senatssaal der Viadrina im Frankfurt an der polnischen Grenze.
Erster Vortrag von RA Prof. Dr. Johannes Weberling, Leiter der Arbeitsgruppe Aufarbeitung und Recht, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder):
Rechtsprobleme gesamtdeutscher Aufarbeitung
Sehr kompliziert und ohne Schriftsatz nicht adäquat wiederzugeben. Doch sein Fazit zum Thema Datenschutz/Persönlichkeitsrecht etc. ist klar:
Die rechtlichen Grundlagen für eine Aufarbeitung sind jedenfalls vorhanden, im Gegensatz zu anderen Informationen. Wer sie nicht zur Kenntnis nimmt oder nicht nutzt, muss sich die Frage gefallen lassen, ob er an einer umfassenden Aufarbeitung interessiert ist.
Das geht an Bisp, BMI, DOSP, Sportverbände etc pp
Die erste Viertelstunde, die ich hier verfolge, ist bereits gehaltvoller als die fünf Stunden vorgestern in Berlin.
Prof. Gerhard Treutlein fragt als ehemaliges Mitglied des wissenschaftlichen Beirates (ergänzt) der Freiburger Kommission nach der Personalakte des Großdopers Josef Keul:
Zu Keuls Personalakte sagt Weberling:
Es gibt zehn Jahre nach seinem Tod absolut keinen Grund, die Herausgabe von Keuls Personalakte zu verweigern.
Die Bankrotterklärung (I): “Doping in Deutschland”
BERLIN. Grüß Gott zum live-Blog aus dem “Presse- und Informationsamt der Bundesregierung”. Offiziöser hätte der Ort der Verkündung kaum gewählt werden können. In der Einladung zur Veranstaltung, die seit 10 Uhr läuft und bis 15 Uhr angesetzt ist, steht:
Ergebnispräsentation: Doping in Deutschland von 1950 bis heute aus historisch-soziologischer Sicht im Kontext ethischer Legitimation
Dabei weiß man natürlich längst, dass das Projekt geplatzt ist, denn Vertreter der Humboldt-Universität sind heute nicht anwesend. Es referieren allein vier Vertreter der Universität Münster.
Ich versuche, total sachlich zu bleiben, wie immer, auch wenn mir die Wiedergabe von Zeitungsberichten aus den neunziger Jahren, auf denen die ersten beiden Vorträge basieren, schon jetzt ziemlich zum Halse raushängt. Was daran Wissenschaft ist und warum das unter diesem großspurigen Label läuft, erschließt sich mir auch im Jahr fünf des 2008 initiierten Projektes nicht. (Wer ein Archiv mit Texten aus Spiegel, FAZ, SZ und Bild (!) hat, der weiß auch, was die “Forscher” da verkünden. Kann jeder selbst nachlesen. Das Wort “Forscher” setze ich ab jetzt konsequent in Gänsefüsschen.)
Vorträge kann ich online leider nicht anbieten. Es liegt hier nur ein Ausdruck vor, der kaum mehr enthält als das Programm des Tages und eine grobe Zusammenfassung des Projekts. Sehr unprofessionell.
Die Arbeitsbedingungen sind ebenso unprofessionell katastrophal. Keine Arbeitstische. Wenigstens WLAN. Sitze auf der Erde und notiere ein bisschen.
Zum Ablauf und der relativ schwer zu durchschauenden Lage des Projekts empfehle ich das WAZ-Rechercheblog, in dem Daniel Drepper in einem länglichen Artikel versucht hat, alles aufzudröseln:
Verhinderte Doping-Aufklärung: 500.000 Euro-Projekt versinkt im Chaos
Antidopingberichte 2011: Alles paletti! “Ohne Hinweise entlastet”!
Nichts als Routine im Sportausschuss des Deutsches Bundestages: die Antidopingberichte der Sportverbände stehen auf der Agenda. Wie schon im letzten Jahr (wie eigentlich immer) hat das zuständige Bundesverwaltungsamt dem Sport auch für den Prüfungszeitraum 2011 einen Persilschein ausgestellt: Demnach habe kein einziger Verband so gegen die Antidoping-Auflagen verstoßen, dass die Rückforderung von Steuermitteln gerechtfertigt wäre. [...]
Deutsches “Anti-Doping-Gesetz”? Abschreckung ist nicht geplant
Ich denke, gerade in Deutschland wäre ein hartes Anti-Doping-Gesetz sehr wichtig. Es ist doch einfach ein Unterschied, wenn man als Strafe zwei Jahre nicht Radrennen fahren kann – oder ob man vielleicht sogar im Gefängnis sitzt. Marcel Kittel, Radprofi Welche neuen Sündenfälle auch immer offenbar werden aus der Welt des Spitzensports – in der Welt [...]
UCI President Pat McQuaid: “Lance Armstrong has no place in cycling. He deserves to be forgotten in cycling.”
This is a good day for clean cycling and it would get better if Hein Verbruggan and Pat McQuaid took the honourable course and resigned. — David Walsh (@DavidWalshST) October 22, 2012 Noch läuft die Pressekonferenz des Radsport-Weltverbandes UCI in Genf, die ich live online auf n24 verfolge. Präsident Pat McQuaid hat Kreide gefressen. Radsport [...]
USADA: ‘Reasoned Decision’ in the Lance Armstrong case
Frischware: USADA vs Lance Armstrong. 202 Seiten. Juristenamerikanisch. Viel Spaß beim Studieren.
Today, we are sending the ‘Reasoned Decision’ in the Lance Armstrong case and supporting information to the Union Cycliste International (UCI), the World Anti-Doping Agency (WADA), and the World Triathlon Corporation (WTC). The evidence shows beyond any doubt that the US Postal Service Pro Cycling Team ran the most sophisticated, professionalized and successful doping program that sport has ever seen.
The evidence of the US Postal Service Pro Cycling Team-run scheme is overwhelming and is in excess of 1000 pages, and includes sworn testimony from 26 people, including 15 riders with knowledge of the US Postal Service Team (USPS Team) and its participants’ doping activities. The evidence also includes direct documentary evidence including financial payments, emails, scientific data and laboratory test results that further prove the use, possession and distribution of performance enhancing drugs by Lance Armstrong and confirm the disappointing truth about the deceptive activities of the USPS Team, a team that received tens of millions of American taxpayer dollars in funding. (…)
Was vom Tage übrig bleibt (73): WADA Testergebnisse 2011
Eine Ergänzung zur langen WADA-Dokumentenliste von gestern: Nun sind auch die Teststatistiken für 2011 veröffentlicht. Die sind natürlich mehrere Blicke wert. Erschreckend, finde ich, ist beispielsweise die geringe Zahl der Out of Competition Tests, die die WADA durchführt (742 Urin/215 Blut im Vergleich zu weltweit 167.820 analysierten Proben im olympischen Sport). Warum ich diese Zahl [...]
Was vom Tage übrig bleibt (72): Paul Kimmage Defensive Fund, UCI in IOC tradition, WADA Independent Oberserver Report #London2012
Einige Lesebefehle. Die Arbeit muss nicht doppelt erledigt werden, weshalb ich auf den ausführlichen Beitrag im Blog von Jonathan Sachse verweise, in dem er die juristische Attacke der UCI-Ganoven Pat McQuaid und Hein Verbruggen gegen den ehemaligen Radprofi und Journalisten Paul Kimmage aufdröselt und zahlreiche Informationen/Links dazu zusammengetragen hat: Von den UCI-Präsidenten angeklagt: Helft Paul [...]
Was wird eigentlich aus der NADA der Sportfamilie?
Dieser Antrag von Bündnis 90/Die Grünen greift eine alte (und leider abgelehnte) Initiative des DLV-Präsidenten Clemens Prokop zur Finanzierung der Nationalen Anti-Doping-Agentur NADA auf (5 Prozent von allen Fördermitteln) und ist in diesen Minuten im Sportausschuss des Bundestages gewiss schon abgeschmettert worden. Die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen beantragt: Beim Haushaltstitel 684 11 (Zentrale Maßnahmen auf [...]
Armstrong vs Telekom oder: der erschreckende Unterschied zwischen USADA und NADA
Ich mache doch einen neuen Beitrag auf zum Thema, das hier bereits heftig diskutiert wird: Einstellungsverfügungen der Staatsanwaltschaften zu den T-Mobile/Telekom-Dopern und ihren Dopingärzten von der Uniklinik Freiburg – kurz darauf dagegen die schlagzeilenträchtige Entscheidung der amerikanischen Anti-Doping-Agentur USADA und das Resignieren von Lance Armstrong. Ich habe heute Vormittag für Spiegel Online diesen Kommentar gedichtet: [...]
Anklageverweigerung in Freiburg: die Einstellungsverfügungen. Dagegen: das Beispiel USA, USADA vs Armstrong
[Beginnen wir mit einem Nachtrag, den ich am Freitag, 24. August, um 12.01 Uhr, notiere. Der nachfolgende Beitrag von Grit Hartmann über real existierendes und nicht geahndetes deutsches Doping (und Dopingärzte), gestern Abend hier veröffentlicht, wurde über Nacht wunderbar ergänzt durch die Meldung aus den USA, dass Armstrong gegen die USADA kapituliert, die ihn lebenslang [...]
#London2012 (XXXIV): Wenn das Feuer verlischt, gehts weiter
LONDON. Beckie Scott könnte ein Buch über die Frage schreiben, wie lange Olympische Spiele dauern und wie oft Ergebnisse noch Jahre später revidiert werden müssen. Die 38jährige Kanadierin ist eine der Athletenvertreter im Internationalen Olympischen Komitee (IOC). Sie war Skilangläuferin und gewann 2002 in Salt Lake City eine Bronzemedaille im Verfolgungsrennen. Dachte sie. Es gab eine [...]
#London2012 (XXV): Wenn chicken legs über die Bahn schweben #mb
LONDON. Olympic Stadium, Block 212/213, Row 71, Seat 313. Halbfinale 200 Meter. Im ersten HF Blake vs Lemaitre vs Spearmon. Keine Gegnerschaft für Blake, der die letzten 40 Meter spazieren geht und nicht mal nach Luft schnappt. 20,01. Natürlich muss Yohan Blake ein bisschen bluffen, gehört zu seinem Spielchen. Nur: schaut man sich ihn an [...]
#London2012 (XXIII): Warum Olympiawettbewerbe acht oder gar zwölf Jahre dauern
LONDON. Ein Kleinod meiner Dichtkunst. Ließe sich ausbauen, verlinken, mit Fakten, Dokumenten und herrlichen Episoden noch viel viel besser beschreiben. Dazu fehlt aber leider die Zeit. Habe in den Katakomben des Olympiastadions die schweren Jungs gesehen, die den Hammer werfen. Da fiel mir dann dies ein: Es gibt olympische Wettbewerbe, die etwas länger dauern als [...]





