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> <channel><title>jens weinreich &#187; dfl</title> <atom:link href="http://www.jensweinreich.de/category/dfl/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.jensweinreich.de</link> <description>don&#039;t mix politics with games</description> <lastBuildDate>Sun, 05 Feb 2012 22:16:51 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Wenn FuÃŸballprofis jammern und Ã¼ber Politiker schimpfen</title><link>http://www.jensweinreich.de/2009/04/27/wenn-fusballprofis-jammern-und-uber-politiker-schimpfen/</link> <comments>http://www.jensweinreich.de/2009/04/27/wenn-fusballprofis-jammern-und-uber-politiker-schimpfen/#comments</comments> <pubDate>Mon, 27 Apr 2009 14:47:29 +0000</pubDate> <dc:creator>Jens Weinreich</dc:creator> <category><![CDATA[amateurfuÃŸball]]></category> <category><![CDATA[bundestag]]></category> <category><![CDATA[dfb]]></category> <category><![CDATA[dfl]]></category> <category><![CDATA[dichtung und wahrheit]]></category> <category><![CDATA[fussball]]></category> <category><![CDATA[presseschau]]></category> <category><![CDATA[sportausschuss]]></category> <category><![CDATA[fuÃŸball]]></category> <category><![CDATA[rainer kalb]]></category> <category><![CDATA[reinhard rauball]]></category> <category><![CDATA[sid]]></category> <category><![CDATA[sportinformationsdienst]]></category> <category><![CDATA[steuermittel]]></category> <category><![CDATA[theo zwanziger]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=3645</guid> <description><![CDATA[Nein, kein JÃ¼rgen Klinsmann heute. Passt hier nicht rein. Dagegen, fÃ¼rs Archiv,Â unkommentiert &#8211; nur mit einer Frage versehen, in kursivÂ - einÂ MeisterstÃ¼ck des deutschen FuÃŸballjournalismus. Prosa vom Feinsten. Vielleicht empfiehlt es sich, vorher noch diese BeitrÃ¤ge Ã¼ber eine AnhÃ¶rung von DFB- und DFL- und Amateurvertretern im Bundestags-Sportausschuss zu Ã¼berfliegen. Dann erschlieÃŸt sich dieser BeitragÂ besser: Politiker-Schelte durch [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Nein, kein JÃ¼rgen Klinsmann heute. <span
style="text-decoration: line-through;"><a
title="Was vom Tage Ã¼brig bleibt (31): Klinsmann ./. taz" href="http://jensweinreich.de/?p=3583" target="_self">Passt hier nicht rein.</a></span> Dagegen, fÃ¼rs Archiv,Â unkommentiert &#8211; nur mit einer Frage versehen, in <em>kursiv</em>Â - einÂ MeisterstÃ¼ck des deutschen FuÃŸballjournalismus. Prosa vom Feinsten. Vielleicht empfiehlt es sich, vorher noch <a
title="Notizen vom Sportausschuss (6): ProfifuÃŸball vs AmateurfuÃŸball" href="http://jensweinreich.de/?p=3198" target="_self">diese</a> <a
title="update Sportausschuss (6): TotengrÃ¤ber des AmateurfuÃŸballs" href="http://jensweinreich.de/?p=3207" target="_self">BeitrÃ¤ge</a> Ã¼ber eine AnhÃ¶rung von DFB- und DFL- und Amateurvertretern im Bundestags-Sportausschuss zu Ã¼berfliegen. Dann erschlieÃŸt sich dieser <a
title="Beitrag von Rainer Kalb, sid" href="http://www.1asport.de/sport/fussball/Zwanziger_und_Rauball_kritisieren_Politik_scharf_om_111761N.html" target="_self">Beitrag</a>Â besser:</p><blockquote><p><strong>Politiker-Schelte durch DFB und Liga</strong></p><p>Zwanziger fÃ¼hlt sich abgebÃ¼rstet, Liga-Chef Rauball beklagt KnÃ¼ppel</p><p><em>von Rainer Kalb</em></p><p>Neuss (SID) Der Schulterschluss zwischen dem Deutschen FuÃŸball-Bund (DFB) und der Deutschen FuÃŸball Liga (DFL) hinsichtlich des neuen Grundlagenvertrages (2009 bis 2012) ist nach dem eindeutigen Votum des AuÃŸerordentlichen DFB-Bundestages unÃ¼bersehbar.</p><p>UnÃ¼berhÃ¶rbar war auf dem Forum am vergangenen Freitag in DÃ¼sseldorf aber auch die Wut der fÃ¼hrenden FuÃŸball-ReprÃ¤sentanten, DFB-Chef Theo Zwanziger und LigaprÃ¤sident Reinhard Rauball. Selten haben die beiden hÃ¶chsten ReprÃ¤sentanten des deutschen FuÃŸballs, beide ausgebildete Juristen und geschulte Diplomaten, solchen Klartext geredet wie im Congress Center.</p><p>Die Profis, die immerhin rund 35.000 Menschen Arbeit geben, vom Profi Ã¼ber den Trainer bis zum Zeugwart, Busfahrer und BratwurstverkÃ¤ufer im Stadion, diese Profis zahlen Jahr fÃ¼r Jahr 665 Millionen Euro Steuer (Saison 2007/08). <em>(JW: Ich habe dieseÂ behaupteten Zahlen oft gehÃ¶rt. Doch vielmehr interessiert mich eineÂ saubere Steuerauflistung des gesamten FuÃŸballs inklusive des ProfifuÃŸballs, die diese 665 Millionen bestÃ¤tigt, also ich meine: so eine richtig transparante Rechnung, mit Umsatzsteuer, SteuervergÃ¼nstigungen, offenen und verdeckten Subventionen/Polizei- und Sicherheitskosten etc. pp. u. v. a. m.)</em></p><p>Die sogenannten Amateure, die ja auch auf ihre Art Profis sind, kutschieren Kinder zum Training und zu Spielen, organisieren Meisterschaften, lehren soziales Verhalten, stellen Schiedsrichter. Meist ehrenamtlich.</p><p>Kanzlerin Angela Merkel ist bei wichtigen LÃ¤nderspielen dabei und sonnt sich im Erfolg der deutschen Nationalmannschaft, Vater Staat wirft dem FuÃŸball KnÃ¼ppel zwischen die Beine. KnÃ¼ppel, die fast BaumstÃ¤mme sind &#8211; so empfinden es zumindest die FuÃŸball-FunktionÃ¤re.</p><p>Rauball benannte schonungslos, was ihn am meisten nervt. Da war die mangelnde UnterstÃ¼tzung der Politik im Kampf gegen das Bundeskartellamt, das klare Vorgaben fÃ¼r die Verhandlungen Ã¼ber die Bundesliga-TV-Rechte ab der kommenden Saison machte und die Verhandlungsposition der DFL deutlich einengte. Verlust: mindestens 20 Millionen Euro!</p><p><span
id="more-3645"></span>Da ist der Witz mit dem Verbot fÃ¼r Werbung fÃ¼r Internet-Sportwetten. Rauball: â€žWir mÃ¼ssen unseren Vereinen mitteilen, sie sollen bestehende VertrÃ¤ge kÃ¼ndigen, damit sie sich nicht strafbar machen. Dann kommen der AC Milan und Real Madrid nach Deutschland und werben auf ihren Trikots fÃ¼r bwin.&#8221; Von deutschen BehÃ¶rden verhÃ¤ngte BuÃŸgeldbescheide werden in Italien und Spanien belÃ¤chelt und ignoriert.</p><p>Da ist der Kampf ums Werbeverbot fÃ¼r alkoholische GetrÃ¤nke. Rauball skeptisch: â€žWir haben wir einen Kompromiss gefunden, aber wer weiÃŸ, wie lange der hÃ¤lt.&#8221; Und da ist noch die Frage der Quellensteuer. Wenn Klubs an ihre auslÃ¤ndischen Profis PrÃ¤mien bezahlen, sind die SteuerbehÃ¶rden zu bequem, von diesem Geld die Steuern einzutreiben. Sie verlangen deshalb, dass die Vereine sie pauschal bezahlen. Auch eine Benachteiligung im internationalen Vergleich.</p><p>DFB-PrÃ¤sident Theo Zwanziger seinerseits war erbost Ã¼ber die kÃ¼rzlich erfolge AnhÃ¶rung im Sportausschuss des Bundestages. Noch nie, betonte er, habe sich der DFB so â€žabgebÃ¼rstet&#8221; gefÃ¼hlt wie an diesem Tag. Es ging um die Ansetzung eines Bundesligaspiels am Sonntag um 15.30 Uhr.</p><p>Einige Amateurvereine hatten lauthals protestiert. Ohne Wissen der DFB- und DFL-Vertreter waren auchÂ  Kritiker geladen worden.</p><p>Zwanziger: â€žIch dachte bislang, Politik sei dem Gemeinwohl verpflichtet und mÃ¼sse sich deshalb um Interessenausgleich bemÃ¼hen. Wir im FuÃŸball tun das jedenfalls, denn wir sehen die Gesamtheit. Ich habe kein VerstÃ¤ndnis dafÃ¼r, dass Interessenvertretern, die nicht demokratisch legitimiert sind, eine solche BÃ¼hne verschafft wurde. Der Sportausschuss hatte an diesem Tag keinen guten Tag. Der FuÃŸball ist nicht dazu da, dass Ã¼ber ihn der Wahlkampf der Parteien vorbereitet wird.&#8221;</p><p>Zwanziger und Rauball hÃ¤tten sich gewÃ¼nscht, dass sie JÃ¼rgen RÃ¼ttgers, MinisterprÃ¤sident des Landes Nordrhein-Westfalen, diese Aussagen ins Stammbuch hÃ¤tten schreiben kÃ¶nnen. Aber der war zu dem Zeitpunkt, nachdem er im Medienzentrum noch hastig ein StÃ¼ck Kuchen verspeist hatte, schon lÃ¤ngst wieder entschwebt.</p></blockquote> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.jensweinreich.de/2009/04/27/wenn-fusballprofis-jammern-und-uber-politiker-schimpfen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>22</slash:comments> </item> <item><title>update Sportausschuss (6): TotengrÃ¤ber des AmateurfuÃŸballs</title><link>http://www.jensweinreich.de/2009/03/04/update-sportausschuss-6-totengraber-des-amateurfusballs/</link> <comments>http://www.jensweinreich.de/2009/03/04/update-sportausschuss-6-totengraber-des-amateurfusballs/#comments</comments> <pubDate>Wed, 04 Mar 2009 21:43:43 +0000</pubDate> <dc:creator>Jens Weinreich</dc:creator> <category><![CDATA[amateurfuÃŸball]]></category> <category><![CDATA[bundestag]]></category> <category><![CDATA[dfb]]></category> <category><![CDATA[dfl]]></category> <category><![CDATA[novosp]]></category> <category><![CDATA[sportausschuss]]></category> <category><![CDATA[tv-rechte]]></category> <category><![CDATA[ard]]></category> <category><![CDATA[axel balkausky]]></category> <category><![CDATA[bÃ¼ndnis 90]]></category> <category><![CDATA[benjamin siebert]]></category> <category><![CDATA[bundesliga]]></category> <category><![CDATA[cdu]]></category> <category><![CDATA[christian klaue]]></category> <category><![CDATA[christian seifert]]></category> <category><![CDATA[dagmar freitag]]></category> <category><![CDATA[detlef parr]]></category> <category><![CDATA[die grÃ¼nen]]></category> <category><![CDATA[die linke]]></category> <category><![CDATA[dieter gruschwitz]]></category> <category><![CDATA[em 2012]]></category> <category><![CDATA[fdp]]></category> <category><![CDATA[joachim gÃ¼nther]]></category> <category><![CDATA[katrin kunert]]></category> <category><![CDATA[klaus riegert]]></category> <category><![CDATA[peter danckert]]></category> <category><![CDATA[peter rauen]]></category> <category><![CDATA[polen]]></category> <category><![CDATA[preuÃŸen mÃ¼nster]]></category> <category><![CDATA[reiner grundmann]]></category> <category><![CDATA[sc schaffrath]]></category> <category><![CDATA[sid]]></category> <category><![CDATA[spd]]></category> <category><![CDATA[swen schultz]]></category> <category><![CDATA[theo zwanziger]]></category> <category><![CDATA[tv-fuÃŸball]]></category> <category><![CDATA[winfried hermann]]></category> <category><![CDATA[wolfgang niersbach]]></category> <category><![CDATA[zdf]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=3207</guid> <description><![CDATA[Die Fortsetzung meiner Notizen von der 68. Sitzung des Bundestags-Sportausschusses, heute mal an anderem Ort, nicht im Paul-LÃ¶be-Haus, sondern im Jakob-Kaiser-Haus. Aber in Berlin, natÃ¼rlich. Einen Vorgeschmack auf die Diskussion habe ich am Nachmittag noch aus dem Sitzungssaal 1.302 gegeben. Hier nun etwas mehr, in der Ã¼blichen Form, wie seit einem halben Jahr (fast) immer [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fortsetzung meiner Notizen von der <a
href="http://www.bundestag.de/ausschuesse/a05/tagesordnungen/68__Sitzung___ffentlich.pdf" target="_blank">68. Sitzung</a> des Bundestags-Sportausschusses, heute mal an anderem Ort, nicht im Paul-LÃ¶be-Haus, sondern im Jakob-Kaiser-Haus. Aber in Berlin, natÃ¼rlich. Einen <a
href="http://jensweinreich.de/?p=3198" target="_self">Vorgeschmack</a> auf die Diskussion habe ich am Nachmittag noch aus dem Sitzungssaal 1.302 gegeben. Hier nun etwas mehr, in der Ã¼blichen Form, wie seit einem halben Jahr (fast) immer <a
href="http://jensweinreich.de/?s=%22notizen+vom+sportausschuss%22" target="_self">bei den Sitzungen</a>Â - und spÃ¤ter vielleicht <em>(gua! sternburg! trebor!)</em> noch mit einigen O-TÃ¶nen, die ich anschlieÃŸend eingefangen habe.</p><p><a
href="http://jensweinreich.de/?p=2819">Auch diesmal</a> sage ich: Das war eine sehr muntere Diskussion im Sportausschuss. Inhaltlich vielleicht nicht immer hochklassig, aber doch unterhaltsam.Â </p><ul><li>Christian Klaue und Benjamin Siebert schreiben im <strong>Sportinformationsdienst</strong>: <a
href="http://www.spox.com/de/sport/fussball/bundesliga/0903/News/sportausschuss-amateurvereine-dfl.html" target="_blank">Sportausschuss springt Amateurvereinen zur Seite</a>: Massive Kritik der Politik am Sonntagsspiel / DFL in der Defensive</li></ul><p>Ich konzentriere mich in meinen NotizenÂ auf die zuletzt doch <a
href="http://jensweinreich.de/?p=3147">sehr heftig gefÃ¼hrte Diskussion</a> Ã¼ber Wohl und Wehe von Profi- und AmateurfuÃŸball, die sich an der TV-Vermarktung der FuÃŸball-Bundesliga entzÃ¼ndete &#8211; und davon, nun ja, war hier auch aus sehr persÃ¶nlichen GrÃ¼nden viel die Rede. Denn dass zwischen den WÃ¼nschen des PrÃ¤sidiums des Deutschen FuÃŸball-Bundes (DFB) und der Deutschen FuÃŸball-Liga (DFL) einerseits und der Basis im organisierten FuÃŸball, auch beim Konsumenten,Â doch betrÃ¤chtliche LÃ¼cken klaffen, wurde selten so deutlich wie in dieser Debatte, die ja nicht erst im Juli vergangenen Jahres begonnen hat.</p><p>Den zweiten groÃŸen Tagesordnungspunkt, die Vorbereitungen auf die FuÃŸball-EM 2012 in Polen, zu dem Vertreter des polnischen Parlaments sprachen, kann ich leider nicht umfassend dokumentieren, ich hatte andere Verpflichtungen und konnte kaum folgen. Was ich nach Fragen der deutschen Parlamentarier und Antworten der polnischen Freunde noch mitbekommen habe, war u. a.: In Polen lÃ¤uft das mit dem Autobahn- und Stadionbau nicht so, weil man gegen eine &#8220;Beamtenstruktur&#8221;, gegen &#8220;eine archaische Struktur&#8221; ankÃ¤mpfe. Public Viewing dagegen wird es in Polen problemlos geben. Mit der Korruption im polnischen Verband ist es auch nicht mehr so schlimm, die polnischenÂ Abgeordneten orientieren sich in der EM-Vorbereitung sehr am Organisationskomitee der Leichtathletik-WM 2009 in BerlinÂ und Ã¼berhaupt: Es wird schon werden. Das hÃ¶rt man doch gern.</p><p><em>(Wie immer: Ohne GewÃ¤hr! Bin fÃ¼r jede Korrektur dankbar.)</em></p><p>Die polnische Kollegen verspÃ¤teten sich eine Viertelstunde. Mehrere Anwesende (die Namen verrate ich ausnahmsweise nicht) spotteten: â€žDie verhandeln bestimmt noch mit der Ukraine.&#8221;</p><p>Genug gefrotzelt. Kommen wir zum Chef des Ganzen:Â <strong>Peter Danckert (SPD)</strong>, Vorsitzender des Sportausschusses,Â erteilt zum ersten Thema, &#8220;Erstattung von Ausbildungsleistungen und NachwuchsfÃ¶rderung im FuÃŸball&#8221;,Â dem DFB-Abgesandten das Wort.</p><p><strong>Wolfgang Niersbach (DFB-GeneralsekretÃ¤r)<br
/> </strong>Die Uefa unternimmt gemeinsam mit der EU den Versuch, alle Transfers unter 18 Jahren zu verbieten. Uns scheint die bessere LÃ¶sung zu sein, die 6+5-Regelung der Fifa durchzusetzen. Es kam das Gegenargument, diese Regelung lasse sich nicht mit europÃ¤ischem Recht vereinbaren. Nun liegt seit wenigen Tagen ein <a
href="http://de.fifa.com/mm/document/affederation/federation/01/03/27/08/inea_media_release_d.pdf" target="_blank">Rechtsgutachten</a> vor, das die Fifa in Auftrag gegeben hat und das besagt, dass es doch mÃ¶glich ist. Das Gutachten sagt: 6+5 ist sehr wohl mit der Wahl des Arbeitsplatzes und europÃ¤ischer FreizÃ¼gigkeit vereinbar. Nach unserer EinschÃ¤tzung wÃ¤re es ein Fortschritt fÃ¼r alle Mannschaftssportarten, ein Schritt in die richtige Richtung.</p><p>ZurÃ¼ck zu Transfers: Besonders der sÃ¼damerikanische Bereich wird sehr beackert von den Scouts aus allen mÃ¶glichen LÃ¤ndern. In Deutschland sind AblÃ¶seregelungen und TransferentschÃ¤digungen fÃ¼r die Vereine seit geraumer Zeit geregelt. National haben wir seit 1998, Urteil des Oberlandesgerichtes Oldenburg, nicht mehr diese einzelnen EntschÃ¤digungen. Seither gibt es ein SolidaritÃ¤tsmodell, das die DFL auf freiwilliger Basis EntschÃ¤digungen an die ausbildenden Vereine zahlt (50.000 Euro in erster und 25.000 in zweiter Bundesliga). &#8220;Wir hoffen, dass dieses Modell bestehen bleiben kann.&#8221;Â </p><p><strong>Christian Seifert (DFL-GeschÃ¤ftsfÃ¼hrer)<br
/> </strong>Wir kÃ¶nnen uns nicht mit Ligen vergleichen, in denen die Vereine ein dreistelligen Millionenverlust schreiben kÃ¶nnen.</p><blockquote><p><strong>&#8220;Wir sind die einzige Liga, in der alle Klubs ein positives wirtschaftliches Ergebnis schreiben.&#8221;</strong></p></blockquote><p>Wir setzen u. a. auf ein System der Nachwuchsleistungszentren. Der Betrieb der Nachwuchsleistungszentren kostet uns insgesamt 69 Millionen Euro in der ersten und zweiten Bundesliga pro Jahr. Dort werden fast 5.000 Spieler ausgebildet, kÃ¼nftige Nationalspieler. Das sind positive Entwicklungen, der u19-Europameistertitel vom vergangenen Sommer ist auch ein Ergebnis dieser Nachwuchsleistungszentren.</p><p>Auch Seifert erinnert an das Oldenburger Urteil von 1998. â€žIronischer Weise haben sich damals zwei Amateurvereine verklagt.&#8221; Pro Jahr wird eine Million Euro an EntschÃ¤digungen gezahlt, die Zahlung wird fÃ¤llig, wenn der Spieler sein erstes Spiel macht. In diesem Jahr werden rund 700.000 Euro an Amateurklubs gezahlt, rund 300.000 Euro bewegen sich weiter im Bereich der Bundesligen. Rechtlich sind wir nicht dazu gezwungen, gehen aber davon aus, dass diese Praxis so beibehalten wird.Â </p><p><em>Nun geht es zum spannendsten Tagesordnungspunkt &#8211; TOP 4: â€žFuÃŸball und Medien&#8221;</em>Â </p><p><strong>Peter Danckert (SPD)<br
/> </strong>Erinnert an die Ausschuss-Sitzung im Dezember 2007, als wegen des neuen Kirch-Vertrages debattiert wurde: â€žDas war aus heutiger Sicht sehr weitsichtig.&#8221; Ich bin bereit, das Protokoll allen Interessierten zur VerfÃ¼gung zu stellen. Hauptthema, das alle beschÃ¤ftige, sei nun die Ansetzung der Bundesliga am Sonntagnachmittag um 15.30 Uhr ab der kommenden Saison.</p><p><strong>Christian Seifert (DFL)<br
/> </strong>Ich finde es sehr positiv, dass sich der Sportausschuss des Bundestages damit beschÃ¤ftigt. <em>(Reitet sofort eine Attacke, oh Gott, taktisch unklug!)</em></p><blockquote><p><strong><span
style="color: #000000;">Leider hat der eine oder andere auch aus diesem Raum nicht der Versuchung widerstehen kÃ¶nnen, zu diesem sehr emotionalen Thema eine Einordnung vorzunehmen, ohne vielleicht alle Fakten zu kennen.</span></strong></p></blockquote><p>Die Bundesliga ist ein Industriezweig, der 37.000 ArbeitsplÃ¤tze schafft und 600 Millionen Euro Steuern zahlt. Diesen Industriezweig will keiner nach Tschechien verlagern. Der FuÃŸball sieht sich einer medialen Situation gegenÃ¼ber, die nicht mehr zeitgemÃ¤ÃŸ ist. Es gibt nur einen Pay-TV-View-Anbieter, der in einem nicht einfachen Zustand ist. Wir wollten Nachfrage stÃ¤rken und eine Infrastruktur schaffen, die letztlich allen Sportarten (Eishockey, Basketball u.a.) zugute kommt. Die Interventuion des Kartellamtes hat dieses Modell verhindert. Das ist jetzt ein eingeschrÃ¤nkter Wettbewerb. &#8220;Ich hÃ¤tte mir gewÃ¼nscht, dass in dieser Zeit <em>(im Sommer 2008, d. A.)</em> der Sportausschuss sich auch mal mit der Frage befasst hÃ¤tte.&#8221;</p><blockquote><p><strong>Wir mÃ¼ssen aufpassen, dass wir nicht in eine Situation kommen, in der gar nichts mehr geht.</strong></p></blockquote><p><em>Dann legt er richtig los, spricht Ã¼ber:</em> Widersinniges Verbot von Sportwetten, Quellensteuer, Compliance-Regeln &#8211; Ã¼ber alles muss man sprechen.</p><blockquote><p><strong>Ich wÃ¼rde mir wÃ¼nschen, dass das Interesse eines Politikers am FuÃŸball weiter reicht als der Schwenkbereich der Kamera bei einem DFB-Pokalendspiel, das mÃ¶chte ich an dieser Stelle auch einmal sagen.</strong></p></blockquote><p><span
id="more-3207"></span>Die fÃ¼nf verschiedenen Anstosszeiten waren in dem Sirius-Vertrag nicht vorgesehen. Sagt oft/mehrfach: Wir sollten nicht allzu leichtfertig an einen Kernfinanzierungsvertrag der Liga herangehen, die TV-VertrÃ¤ge. Die Bundesliga wird auch die Winterpause verkÃ¼rzen. Wir sprechen also Ã¼ber 20-25 Sonntagsspiele pro Saison. Die Fakten bei aller verstÃ¤ndlicher Emotion sind: Theoretisch spielt jeder Bundesligist zwei Mal sonntags um 15.30 Uhr. &#8220;Weniger Sonntagsspiele als bisher.&#8221;</p><blockquote><p><strong>Ich bedauere sehr, dass es nicht gelungen ist, in diesem Prozess an die Basis zu transportieren, was ein funktiuonierender TV-Vertrag fÃ¼r den AmateurfuÃŸball bedeutet. Das werde auch im DFB-PrtÃ¤sidium diskutiert. Ob es nicht gefÃ¤hrlich ist, die Basis zu verlieren, ist vielleicht eine Diskussion, die sie auch in der Politik fÃ¼hren.</strong></p></blockquote><p>Aus TV-Vetrag 3 Prozent an den DFB. Profiklubs zahlen 3 Prozent ihrer Zuschauereinnahmen an den DFB. Sie zahlen auch 3 Prozent ihrer Zuschauereinnahmen an die LandesverbÃ¤nde. Ohne diese Finanzierung &#8211; mit AusbildungsentschÃ¤digung (s. o.)Â - kein Ãœberleben des Amateurbereichs.</p><blockquote><p><strong>Wir sprechen Ã¼ber 20-25 Spiele pro Jahr. 1800 Minuten ProfifuÃŸball kÃ¶nnen den AmateurfuÃŸball nicht ruinieren.</strong></p></blockquote><p>Dass das nicht kommuniziert werden konnte, ist eine SchwÃ¤che des Systems &#8211; und das System macht sich darÃ¼ber seine Gedanken.</p><p><em>(Hier kann ich mir eine Anmerkung natÃ¼rlich nicht verkneifen. Denn das System: Das ist der DFB bzw. seine FÃ¼hrungsgremien. Also, sorry: Die Kommunikationsherrscher.)</em></p><p><em>Es wird brenzlig fÃ¼r Seifert, das merkt er. Also spricht er ein wenig Ã¼ber seine Beziehung zum Amateurbereich:</em> &#8220;Ich unterstÃ¼tze einen Kreisligaklub als Privatmann an der Basis.&#8221;</p><p><strong>Peter Danckert (SPD)<br
/> </strong>Bittet Seifert, zum Ende zu kommen.</p><p><strong>Christian Seifert (DFL)<br
/> </strong>&#8220;Ich bitte darum, neben den Emotionen auch die Fakten zu beachten.&#8221;</p><p><strong>Peter Danckert (SPD)<br
/> </strong>Bittet um Einhaltung des Zeitplans und erteilt Reiner Grundmann, dem Sprecher der Amateurvereine, das Wort.</p><p><strong>Reiner Grundmann (Vorsitzender des Kreisligisten SC Schaffrath)<br
/> </strong>Beginnt famos:</p><blockquote><p><strong>Der Herr Seifert wird&#8217;s mir nachsehen, dass ich mir hier nicht so viele grundlegende Gedanken Ã¼ber das Wohl und Wege von Premiere mache, und auch nicht von der DFL, sondern dass mir die Sorgen der Basis wichtig sind.</strong></p></blockquote><p>Ich bin Vorsitzender eines Kreisligavereins mit einem Jahresetat von circa 50.000 Euro. &#8220;Wir befÃ¼rchten ein Massensterben der kleinen Vereine.&#8221;</p><p>Nimmt das Argument auseinander, die LeistungsstÃ¤rke der Nationalmannschaft sei nur durch diesen Vertrag zu gewÃ¤hrleisten, was DFB-GrÃ¶ÃŸen den Kleinen stÃ¤ndig erzÃ¤hlen. &#8220;Wenn wir das als Amateurvereine nicht begreifen, wÃ¤ren wir mit am Untergang des Heiligen RÃ¶mischen Reiches und am Untergang der Nationalmannschaft Schuld. Das ist uns in der vergangenen Woche mehrfach klar gesagt worden.&#8221;</p><p>Unsere Zielsetzung bleibt aber &#8211; gegen diese Sonntagsspiele.</p><blockquote><p>Wir habenÂ feststellen mÃ¼ssen, wie rÃ¼cksichtslos die Vertragspartner vorgegangen sind und wie sie halt gegen 26.000 Amateurvereine ihr Wohl und Wehe fÃ¼r 36 Profivereine durchdrÃ¼cken.</p></blockquote><p>Wir haben schon in der Vergangenheit festgestellt, dass wir bereits durch das Vorziehen der 17.30 Uhr Spiele auf 17 Uhr in arge Schwierigkeiten kommen. Die Zuschauer kommen zwar noch auf die PlÃ¤tze, aber ein richtiges Vereinsleben ist nicht mehr gewÃ¤hrleistet. Um Viertel vor fÃ¼nf ist das Spiel zu Ende, um fÃ¼nf ist schon niemand mehr auf dem Platz, weil es alle nach Hause zieht. Stellen Sie sich vor, die Spiele finden 15.30 Uhr statt: Weniger Zuschauer, weniger UmsÃ¤tze, weniger Vereinsleben, weniger Stimmung, und dann werden uns auch die Spieler ausgehen. Unser Vorstand, unsere Spieler, unsere Zuschauer &#8211; viele haben Jahreskarten von Schalke. Die zieht es dann alle in die Arena, es wird mit Sicherheit zu Schwierigkeiten im Spielsystem kommen.</p><p><strong>Peter Dankert (SPD)<br
/> </strong>Erkundigt sich: Herr Grundmann, sind sie fertig?</p><p><strong>ReinerÂ Grundmann (SC Schaffrath)<br
/> </strong>Kleiner Nachsatz, zitiert aus einem Artikel in der Welt kompakt Ã¼ber Pokal-Halbfinale zwischen Leverkusen und Bayern MÃ¼nchen. 290.000 PrÃ¤mie fÃ¼r Leverkusen zusÃ¤tzlich zu einer Leistung, die man einfach erwarten kann &#8211; das ist der Sechsjahres-Etat von unserem Verein. Wie wollen sie solche Summen der kleinen Amateurvereinen noch verkaufen? Das ist bald nicht mehr mÃ¶glich. Und kÃ¼nftig: Wird dann vielleicht das erste Spiel schon um 11 Uhr angefangen mit Blick auf den asiatischen Markt?</p><blockquote><p><strong><span
style="color: #000000;">Herr Niersbach, sie schÃ¼tteln schon den Kopf, aber man kann meine Argumente gar nicht oft genug hÃ¶ren, bis sie sich wirklich in alle KÃ¶pfe eingebrannt haben.</span></strong></p></blockquote><p><strong>Carsten Gockel (GeschÃ¤ftsfÃ¼hrerÂ PreuÃŸen MÃ¼nster)</strong><br
/> Wir sind ein Traditionsverein, wir sind 103 Jahre alt, wir sind GrÃ¼ndungsmitglied der Bundesliga. Vergangenes Jahr 4.500 Zuschauer, sicher Rekordschnitt in den Oberligen, in diesem Jahr 3.600 Zuschauer im Schnitt. Etat fÃ¼r erste Mannschaft 1,7 Millionen Euro, inklusive aller BeitrÃ¤ge, dasÂ regeln wir schon. Platz fÃ¼nf bundesweit in dieser Liga. Wir bieten ProfifuÃŸball an auf der ganzen Breite. Wir stecken jÃ¤hrlich 200.000 Euro in die Ausbildung unserer Jugendmannschaften, fÃ¼hren negatives VereinsvermÃ¶gen (also Schulden) Jahr fÃ¼r Jahr zurÃ¼ck. Fernsehgelder 4,8 Prozent des laufenden Etats. 163.000 Euro TV-Einnahmen im vergangenen Jahr. &#8220;Das Ã„rgerliche ist, dass das noch einmal gekÃ¼rzt wird, im kommenden Jahr soll das auf 90.000 Euro schrumpfen, das wÃ¤ren 2,7 Prozent unseres Etats.&#8221; Wir durchlaufen ein Lizensierungsverfahren, was sich nicht von einem Drittliga-Verein unterscheidet. Wir haben zehn hauptamtliche Mitarbeiter auf der GeschÃ¤ftsstelle. Wir betreiben Riesenaufwand fÃ¼r das Lizensierungsverfahren und haben grÃ¶ÃŸte Sorge, unsere Wirtschaftlichkeit nachzuweisen. Wir sind auf Gedeih und Verderb von unseren Sponsoren abhÃ¤ngig, die 65 Prozent unserer Einnahmen tragen.</p><p>Er fordert eine Ligareform, sagt aber nicht wie.</p><blockquote><p>Finanzielle SolidaritÃ¤t zwischen Basis und Spitze mÃ¼sste die Grundlage des neuen TV-Vertrages sein. So wie ich Herrn Zwanziger immer verstanden habe, soll das auch ein Ziel sein.</p></blockquote><p><strong>Christian Seifert (DFL)<br
/> </strong>Damit sich hier nicht das Falsche festsetzt: Die DFL ist nicht verantwortlich fÃ¼r die Geldverteilung unterhalb der zweiten Bundesliga. Das ist ausschlieÃŸlich Sache des DFB.</p><p><strong>Peter Danckert (SPD)<br
/> </strong>Danke.</p><p><strong>Axel Balkausky (ARD-Sportkoordinator)<br
/> </strong>In Teilen sind wir, Herr Gruschwitz und ich, ja falsche Ansprechpartner. Die Spiele sonntags um 15.30 Uhr sind ja ausschlieÃŸlich im Interesse des TV-TV-Partners gewÃ¤hlt. 18 bis 20 Prozent unseres DFB-Vertragsvolumens umfasst die dritte und vierte Liga.</p><p><em>SchÃ¶ner Versprecher von Balkausky:</em> &#8220;ARD und ZDF sind in der Lage, <strong>ziemlich unfassbar</strong> Ã¼ber diese Spiele der dritten und vierten Liga zu berichten.&#8221;</p><blockquote><p><strong>Die AnstoÃŸzeiten, die die Amateurvereine betreffen, sind von uns weder angestrebt noch gewollt.</strong></p></blockquote><p><strong>Dieter Gruschwitz (ZDF-Hauptabteilungsleiter Sport)<br
/> </strong>Wir sind keine Vertragspartner in Fragen der Live-Spiele. Wir sind an Spielberichten und Zusammenfassung interessiert. Geht auf Grundmann ein: Wir fÃ¼hlen uns teilweise nicht angesprochen. Das Ganze ist eine Struktur- und Systemfrage des deutschen FuÃŸballs. Diese Probleme kÃ¶nnen nur in den entscheidenden Institutionen gelÃ¶st werden: beim DFB-Bundestag und bei der DFL. DFB und DFL sind die Veranstalter.</p><blockquote><p><strong>Das ist nicht unser Bier, muss ich mal so deutlich sagen, die Ansetzungen sind in den Ausschreibungen festgelegt worden. Wir haben uns beworben auf bestehende Fakten, wir mÃ¼ssen damit leben.</strong></p></blockquote><p><strong>Wolfgang Niersbach (DFB)<br
/> </strong>Die Runde hat gezeigt, wie schwierig es ist, diese ganzen Interessen unter einen Hut zu bringen. Einzigartiges Modell im europÃ¤ischen Vergleich: &#8220;Ohne Breite keine Spitze, ohne Spitze keine Breite.&#8221; Die englische Premier League guckt nicht ins Amateurlager, die guckt nicht mal in die zweite Liga. Basis unseres Handelns ist die Satzung. Der DFB ist ein Verband der VerbÃ¤nde, also der Regional- und LandesverbÃ¤nde, und die DFL kommt mit dem Ligavertrag hinzu.</p><blockquote><p><strong>Wenn die DFL morgen auf die Idee kÃ¤me, alle Spiele um 15.30 Uhr anzusetzen, hÃ¤tte der DFB kein Mittel, das zu verhindern.</strong></p></blockquote><p>Es ist nicht der Grundlagenvertrag die Bibel, sondern die Satzung. Wir betrachten diesen Grundlagenvertrag als Solidarpakt, der von den Erfindern nach harten Verhandlungen zustande gekommen ist. Es ist keine SelbstverstÃ¤ndlichkeit, dass die Bundesligisten ein Prozent ihrer Einnahmen ans das Amateurlager abfÃ¼hren.Â <em>(Hat sich auf Grundmann vorbereitet:)</em> Der FuÃŸball- und Leichtathletikverband Nordrhein-Westfalen bekommt pro Jahr 400.000 Euro vom DFB, weitere 250.000 von den Vereinen der ersten und zweiten Bundesliga, und ein Verein dort muss fÃ¼r die Abwicklung des Spielbetriebs nur knapp Ã¼ber 400 Euro pro Jahr bezahlen.</p><blockquote><p><strong>Premiere darf ihnen auch als Amateurverein nicht egal sein. Denn wenn Premiere wegbrechen wÃ¼rde, wÃ¼rden ihnen auch Einnahmen wegbrechen, die dem gesamten AmateurfuÃŸball zugute kommen.</strong></p></blockquote><p>Nennt Beispiel: 20 Millionen Euro DFB im vergangenen Jahr fÃ¼r den Bau von Mini-FuÃŸballfeldern. Das geht alles nur, wenn das VerhÃ¤ltnis von Breite und Spitze stimmt. Das gesamte DFB-PrÃ¤sidium inklusive der Amateurvertreter ist zu dem Ergebnis gekommen, dass es keine andere Wahl gibt. Sonntagsspiele gibt es schlieÃŸlich schon seit 1996. Im VerhÃ¤ltnis Spitze &#8211; Breite muss man eine Balance finden, da mÃ¼ssen immer an irgend einer Stelle Kompromisse gemacht werden.</p><p>Die Probleme, Herr Grundmann, die von ihnen vorgetragen werden &#8211; ich kann vor ihrer Leistung nur den Hut ziehen, das hat Hochachtung verdient. Aber:</p><blockquote><p><strong>Diese Probleme existieren in den meisten BundeslÃ¤ndern nicht. Es kommen keine Klagen aus Niedersachsen oder aus Nord-Baden, wo ich gerade war.</strong></p></blockquote><p>Wir bekennen uns als DFB zur Spitze und gehen da auch Risiken ein.</p><blockquote><p><strong>Die WM 2006 war in ihrer Vorbereitung ein wirtschaftliches Risiko, das allein der DFB getragen hat.</strong></p></blockquote><p><em>(Sorry, mein Kommentar: Das ist wirklich hanebÃ¼chen, mÃ¶chte ich auch nicht so stehen lassen. Kann ich gern mal darauf eingehen, spÃ¤ter.)</em></p><p>Aber wir meinen, das es richtig ist, diese Risiken auf uns zu nehmen. Wir kÃ¶nnen nur appellieren, dass wir diesen Grundlagenvertrag, den wir ab 1. Juli ja verlÃ¤ngern mÃ¼ssen, auch so durchzubringen</p><p><strong>Peter Danckert (SPD)<br
/> </strong>Ich will mal meinen Gesamteindruck in zwei SÃ¤tzen sagen: â€œWas im Moment an vielen Ecken in Deutschland passiert, ist extrem bemerkenswert. Ich kann mich an keine Ã¤hnliche Situation erinnern.â€? Ich glaube, das ist zum Teil hier sehr einseitig gesehen worden. <em>(Meint DFB und DFL)Â </em></p><p><strong>Peter Rauen (CDU)<br
/> </strong>â€œHerr Seifert, sie haben sich ein bisschen gewundert, dass wir heute Ã¼ber dieses Thema sprechen. Das sollten sie eigentlich nicht tun. Denn als wir im Dezember 2007 Ã¼ber den tollen Sirius-Vertrag mit dem 3-Milliarden-Versprechen diskutiert haben, auch gesagt, dass das nicht zu Lasten des AmateurfuÃŸballs gehen darf.â€?</p><blockquote><p><strong>Das brennt im AmateurfuÃŸball von Kiel bis Burghausen. Das ist kein separates Thema in Gelsenkirchen. In allen Bereichen hat man das GefÃ¼hl, dass der AmateurfuÃŸball an den Wand gedrÃ¼ckt wird. </strong></p></blockquote><p>Zitiert den Trierschen Volksfreund. Wir haben es hier mit einem FlÃ¤chenbrand zu tun. Ich habe zum ersten Mal das GefÃ¼hl, dass die SolidaritÃ¤t im deutschen FuÃŸball nicht mehr existiert und dass sie von den Profivereinen aufgekÃ¼ndigt wird.</p><p>Was der neue Fernsehvertrag vorsieht, das schlÃ¤gt aus meiner Sicht dem Fass den Boden aus. Er zÃ¤hlt dann alle Ansetzungen und SendeplÃ¤tze fÃ¼r Live-Berichterstattung auf. Das ist ein flÃ¤chendeckendes Programm und jetzt frage ich sie: Wohin soll denn der AmateurfuÃŸball noch ausweichen.</p><p>Rechnet 50.000 Spiele pro Wochenende vor.Â </p><p><strong>Wolfgang Niersbach (DFB)<br
/> </strong>Ruft dazwischen: â€ž80.000 sogar.â€?Â </p><p><strong>Peter Rauen (CDU)<br
/> </strong>Rechnet vor, dass im Amateurbereich 7,6 Millionen Euro pro Jahr fehlen, wenn â€žbei diesen 50.000 Spielen nur 25 Zuschauer pro Spiel fehlen.</p><p>â€žDa nutzt uns auch kein Grundlagenvertrag mehr.â€? Mahnt Seifert, der leise protestiert und sich gerade von ihm weggedreht hat: â€žHerr Seifert, ich habe ihnen auch zugehÃ¶rt.â€?</p><p>Das englische Beispiel kÃ¶nne nicht die Vision des deutschen FuÃŸballs sein. &#8220;Das FaÃŸ ist endgÃ¼ltig zum Ãœberlaufen gebracht worden.&#8221;</p><p><em>(Beifall fÃ¼r Rauen, den ehemaligen FuÃŸballprÃ¤sidentenÂ in Salmrohr und Trier,Â aus allen Fraktionen. Tischklopfer. Noch nie erlebt in diesem Gremium.)</em></p><p><strong>Christian Seifert (DFL)<br
/> </strong>Ruft dazwischen und benutzt oft das Wort â€žFaktenâ€?.Â </p><p><strong>Swen Schultz (SPD)<br
/> </strong>â€œHerr Seifert, sie haben nicht das Wort.â€?</p><p><strong>Peter Danckert (SPD)<br
/> </strong>â€œHerr Seifert, sie mÃ¼ssen zur Kenntnis nehmen, dass die Position von Peter Rauen von den Volksvertretern sehr geteilt wird.â€? Wird laut: Die Frage, wie viel sie in den TV-VertrÃ¤gen nehmen, hÃ¤ngt doch an den utopischen GehÃ¤ltern der Spieler.Â </p><p><strong>Dagmar Freitag (SPD)<br
/> </strong>â€œHerr Seifert, ich verstehe ihre Aufregung nicht. Wir haben ihnen doch auch eine Stunde zugehÃ¶rt.â€? Die Gepflogenheiten in diesem Ausschuss sind so, dass wir einander zu hÃ¶ren. Ich habe selten so oft das Wort Fakten gehÃ¶rt. Das hat mich irritiert. Was mir an ihrem Vortrag vÃ¶llig gefehlt hat, ist der emotionale Zugang zum Sport.</p><blockquote><p><strong>Streiks im FuÃŸball, das hat es so noch nicht gegeben. Das sollte doch zumindest zum Denken, vielleicht sogar zum Nachdenken fÃ¼hren.</strong></p></blockquote><p>Die Zahlungen an den Amateurbereich sind fÃ¼r mich eine schlichte SelbstverstÃ¤ndlichkeit. Wir sollten schon sehen, dass der Breitensport letztlich die Basis ist, dass wir auch Spitze entwickeln. Verein ist GemeinschaftsgefÃ¼hl, Verein ist ein soziales GefÃ¼ge, Verein ist mehr als elf Leute, die gegen einen Ball treten.</p><p>Sie zitiert die WestfÃ¤lische Rundschau, in der stand, dass die ARD die Ziehung der Lottozahlen verschieben will wegen der Bundesliga. â€žDa frage ich mich: heute die Lottozahlen und morgen die Tagesschau?â€? Kann das wirklich alles so normal sein?</p><p>Ich weiÃŸ, dass auch in Baden-WÃ¼rttemberg durchaus Klagen sind. An Niersbach: Sie sollten das nicht als westfÃ¤lisches Problem abtun. Wir sollten den Sport und den FuÃŸball nicht nur ausschlieÃŸlich unter fiskalischen Gesichtspunkten betrachten.Â </p><p><strong>Joachim GÃ¼nther (FDP)<br
/> </strong>Peter Rauen hat mir aus der Seele gesprochen. Ich kenne mich da aus, ich habe Ã¼ber Jahre einem Verein vorgestanden. Fernsehvertrag ist amateurfeindlich, familienfeindlich und es ist auch insgesamt fÃ¼r die Sportgestaltung schÃ¤dlich &#8211; in angrenzenden Sportarten. Er findet das alles unmÃ¶glich. Dann spricht er von seiner Zielstellung, in einer deutschen Mannschaft mindestens sechs deutsche Spieler einzusetzen. Appell:</p><blockquote><p><strong>â€žUnterschÃ¤tzt das nicht! Das ist eine FlÃ¤chensache! Ich bitte dringend, das Konzept zu Ã¼berdenken.â€?Â </strong></p></blockquote><p><strong>Winfried Hermann (BÃ¼ndnis 90/Die GrÃ¼nen)<br
/> </strong>Auch er unterstÃ¼tzt Peter Rauen. An Niersbach: Macht es Sinn, dass jede zweit- und drittklassige Spiel im Uefa-Cup zur Primetime Ã¼bertragen wird? â€œMir stinkt es einfach, das jedes dieser Spiele gezeigt wird.â€? Spricht von â€žabsolutem medialen Overkill in schlechtem FuÃŸballâ€?. Erinnert an das Schicksal von Tennis. â€žWeinger ist mehr!â€? Sie sollten sich mehr bescheiden!Â </p><p><strong>Detlef Parr (FDP)<br
/> </strong>Hat sich geÃ¤rgert, sagt er, nimmt sich aber zurÃ¼ck, sagt er. â€žWir haben das Recht, dieses Thema hier diskutieren und dieses Thema in die Ã–ffentlichkeit zu bringen!â€? Man mÃ¼sse dem FuÃŸball in Bereichen des Sponsoring (Compliance-Stichwort von Seifert) unter die Arme greifen. Diese Diskussion mÃ¼sse man aufrichtig fÃ¼hren. Heute in der Diskussion fÃ¼hrt in die Irre, weil wir am Ende weniger Mittel zur VerfÃ¼gung hÃ¤tten.</p><p>KÃ¶nnte man nicht darÃ¼ber nachdenken, ein halbes Prozent nachzulegen, fragt Parr Seifert und Niersbach &#8211; und meint den TV-Vertrag und den Anteil der Amateure.</p><p><strong>Peter Rauen (CDU)<br
/> </strong>Ruft dazwischen: â€žZehn Prozent! Mindestens!&#8221;</p><p><strong>PeterÂ Danckert (SPD)<br
/> </strong>&#8220;0,5 und zehn Prozent. Nur damit wir es im Protokoll richtig festhalten.&#8221;</p><p><strong>Klaus Riegert (CDU)<br
/> </strong>Wenn sie wÃ¼nsche an die Politik haben, Herr Seifert, dann bitte ich, dass sie auf uns zu kommen. Aber wenn sie vom â€žunseligen Verbot von Sportwetten reden&#8221;, sehe ich keinen Konsens</p><p><em>(Es geht dann eine Weile um die Frage, ob der Deutsche an einer &#8220;Ãœberdosis FuÃŸball&#8221; leide.)</em></p><p><strong>Katrin Kunert (Die Linke)</strong><br
/> Bedankt sich bei Seifert: &#8220;Sie mÃ¼ssen sich uns nicht stellen, aber wenn sie schon hier sind, sollten sie auch zuhÃ¶ren.</p><p>&#8220;Ich habe einfach die Bitte, dass sie sich wirklich an die Basis begeben und mit der Basis reden. Wie wollen sie das in den nÃ¤chsten Tagen hinkriegen?&#8221;</p><p><strong>Peter Danckert (SPD)<br
/> </strong>Ich will keine Debatte zum Thema Sportwetten anfangen. Aber wir sind da schon in Sorge angesichts der Zahlen und Entwicklungen.</p><p><em>(Danckert nennt ARD-Balkausky Ã¼brigens gern BALLKOWSKI)</em></p><p><strong>Christian Seifert (DFL)</strong></p><blockquote><p><strong>Auch wenn ich das schlimme Wort Fakten noch einmal verwende: Wir sind gemÃ¤ÃŸ einer Auflage der EU verpflichtet, alle 612 Spiele live zu Ã¼bertragen. Ich bin vÃ¶llig ihrer Ansicht, dass das einer Ãœberdosis angrenzt. Viele GrÃ¼ÃŸe aus BrÃ¼ssel, wir sind uns da vÃ¶llig einig.</strong></p></blockquote><p>Es gibt Zweitligaspiele, die haben im Pay TV weniger Zuschauer, als hier im Raum sitzen, sagt Seifert.</p><p><em>(Im Raum sitzen inklusive der polnischen GÃ¤ste circa 50 Personen, die Anzahl der GÃ¤ste auf der TribÃ¼ne kann ich nur schÃ¤tzen: 20)</em></p><p>Zur SolidaritÃ¤t: â€žEs ist eine SelbstverstÃ¤ndlichkeit!&#8221; Sagt, SolidaritÃ¤tÂ sei beim Thema Sportwetten ebenfalls selbstverstÃ¤ndlich. &#8220;In dieser Situation ist nur sehr, sehr bedingt ein Spagat hinzubekommen.&#8221; Herr Zwanziger sagt: Dieser TV-Vertrag seiÂ alternativenlos. Ich sage: die Diskussion wird folgenlos bleiben. &#8220;Meine AufgabeÂ als GeschÃ¤ftsfÃ¼hrer ist es, Ã¼ber Geld zu reden, dafÃ¼r werde ich bezahlt.&#8221;</p><p>Lassen sie uns wirkluich Ã¼ber die strukturellen Probleme des AmateurfuÃŸballs sprechen. ErwÃ¤hnt, dass schon in der Kreisliga A Geld gezahlt wird. Und nochmal zur Ãœberdosis an TV-FuÃŸballspielen: â€žDiese Ãœberdosierung haben wir uns leider nicht selber ausgesucht.&#8221;</p><p><strong>Axel <span
style="text-decoration: line-through;">Ballkowski</span> Balkausky (ARD-Sportkoordinator)<br
/> </strong>Acht Prozent ist der Gesamtanteil des Sportes am ARD-Programm. 60 Prozent davon sind FuÃŸball.Â </p><p><strong>Wolfgang Niersbach (DFB-GeneralsekretÃ¤r)<br
/> </strong>ErwÃ¤hnt eine Konferenz am Freitag in Frankfurt mit Kreisvorsitzenden <em>(die offenbar auf Linie gebracht werden sollen)</em>. &#8220;Wir sind in dem Dialog mittendrin, aber wir mÃ¼ssen auch ehrlich sein.&#8221;</p><blockquote><p><strong>Zur Ehrlichkeit gehÃ¶rt, dass wir an diesem Vertrag, wie er jetzt ist zur neuen Saison, nichts mehr Ã¤ndern kÃ¶nnen. Herr Seifert hat das ausgehandelt, da sind wir jetzt drin.</strong></p></blockquote><p>Wir betrachten es als unseren tÃ¤glichen Job, den Kontakt zur Spitze ebenso zu halten wie zur Basis.</p><p><strong>Peter Danckert (SPD)<br
/> </strong>Sie sind mit groÃŸem Dank entlassen. Ich glaube, hier muss noch einiges nachgearbeitet werden.</p><p><strong>Reiner Grundmann (SC Schaffrath)<br
/> </strong><em>Tritt nach gegen Niersbach, der gerade den Saal verlassen und zum nÃ¤chsten Termin will:Â  </em>Sie hÃ¤tten wenigstens mal eine klare Aussage zugunsten der AmateurfuÃŸballer machen kÃ¶nnen. Dass ich hier sitzen muss und in diesem Gremium sprechen muss, das ist an sich schon der Skandal.</p><blockquote><p><strong>Wir mÃ¶chten nur eins: Wir mÃ¶chten den Sonntagnachmittag frei haben, damit wir uns selber eigenstÃ¤ndig finanzieren kÃ¶nnen. Mehr mÃ¶chten wir nicht!</strong></p></blockquote><p>Wir haben von vielen vielen Vereinen, nicht nur von Medienvertretern in ganz Deutschland einen sehr sehr groÃŸen RÃ¼ckhalt bekommen. Zu Seifert:</p><blockquote><p><strong>ErzÃ¤hlen sie mir bitte nicht, das sei nur ein lokales Problem. In ganz Deutschland stehen sie als TotengrÃ¤ber der Amateurvereine da.</strong></p></blockquote><p><em>(Seifert sitzt direkt neben ihm.)</em></p><p><strong>Peter Danckert (SPD)<br
/> </strong>ErklÃ¤rt Seifert: &#8220;Wir sind hier nicht zusammen gekommen, um irgendein Tribunal zu machen oder irgend jemanden zu beschimpfen. Es geht doch auch gar nicht gegen sie persÃ¶nlich.&#8221; Man wolle wenigstens zum Nachdenken bringen, sagt er. Sie sind in der Klemme, weil die Forderungen der Ligavereine kommen. Deshalb war ja auch die Begeisterung so groÃŸ, als Sirius 500 Millionen versprochen hatte. Wir hatten schon damals unsere Probleme, uns vorzustellen, wie das gehen sollte.</p><p>Herr Gruschwitz und Herr Balkausky: Ganz kann ich nicht den Eindruck gewinnen, dass sie als Ã¶ffentlich-rechtliche Vertreter gar keine Rolle spielen in der Diskussion. Wenn sie sagen wÃ¼rden: Das kÃ¶nnen wir gar nicht vertreten, wir kÃ¶nnen da nicht Partner werden, dann hÃ¤tten sie schon Einfluss.</p><p>Ich wÃ¼rde schon dafÃ¼r plÃ¤dieren, dass man dem einen Partner (dem AmateurfuÃŸball) nicht nur sagt: Das musst du akzeptieren.</p><blockquote><p><strong>Herr Seifert, sie mÃ¶gen ja Ã¼ber uns in diesem Raum hier denken, wie sie wollen, unsere Wahrnehmung ist, dass da im Moment ein FlÃ¤chenbrand entsteht.</strong></p></blockquote><p>Auch Banken haben uns jahrelang erzÃ¤hlt, wie toll alles ist, was sie machen. Und sie haben uns mit ihrem GeschÃ¤tsgebaren in die schlimmste Situation der vergangenen 50 Jahre gebracht. Aber er wolle das natÃ¼rlich nicht vergleichen, sagt Danckert. <em>(Hat er aber.)</em></p><blockquote><p>Das ist eine neue QualitÃ¤t, die da entstanden ist. Und wenn das um sich greift, weiÃŸ niemand, wie das weiter geht. Nachher demonstrieren die vor den Stadien und lassen da keinen mehr rein.</p></blockquote><p>Ich wÃ¼nsche mir, dass es zu einem Ausgleich der Interessen kommt. &#8220;Dieser Ausgleich kann nicht darin bestehen, dass man sagt: Es ist so, ihr Ã¤ndert das nicht. Und sagt: Friss Vogel oder Stirb.&#8221;</p><p>VersÃ¶hnlich zu Seifert: &#8220;Ich hoffe, dass sie ausreichend honoriert werden fÃ¼r ihre schwere TÃ¤tigkeit. Sie machen ja auch einen guten Job.&#8221;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.jensweinreich.de/2009/03/04/update-sportausschuss-6-totengraber-des-amateurfusballs/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>13</slash:comments> </item> </channel> </rss>
