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	<title>Kommentare zu: &#8220;Wem gehört der Sport? Journalismus, TV-Rechte und die Kontrolle der Bilder im Zeitalter von Twitter&#8221;</title>
	<atom:link href="http://www.jensweinreich.de/2010/02/09/wem-gehort-der-sport-journalismus-tv-rechte-und-die-kontrolle-der-bilder-im-zeitalter-von-twitter/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
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	<description>don&#039;t mix politics with games</description>
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		<title>Von: Die Hartplatzhelden oder: Wem gehört der Fußball? Wem gehört der Sport? Wem gehören die Bilder? : jens weinreich</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2010/02/09/wem-gehort-der-sport-journalismus-tv-rechte-und-die-kontrolle-der-bilder-im-zeitalter-von-twitter/comment-page-1/#comment-28407</link>
		<dc:creator>Die Hartplatzhelden oder: Wem gehört der Fußball? Wem gehört der Sport? Wem gehören die Bilder? : jens weinreich</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 12:08:10 +0000</pubDate>
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		<description>[...] “Wem gehört der Sport? Journalismus, TV-Rechte und die Kontrolle der Bilder im Zeitalter von Twit... [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] “Wem gehört der Sport? Journalismus, TV-Rechte und die Kontrolle der Bilder im Zeitalter von Twit&#8230; [...]</p>
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		<title>Von: Herbert</title>
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		<dc:creator>Herbert</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 16:41:43 +0000</pubDate>
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		<description>@Axel_K
Ich find es auch lustig. Oft wird´s aber eher tragisch für die davon Betroffenen.
Beweise dafür bedarf es nicht. Wir sind ja schon wieder zwischendrin.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Axel_K</p>
<p>Ich find es auch lustig. Oft wird´s aber eher tragisch für die davon Betroffenen.<br />
Beweise dafür bedarf es nicht. Wir sind ja schon wieder zwischendrin.</p>
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	<item>
		<title>Von: Axel_K</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2010/02/09/wem-gehort-der-sport-journalismus-tv-rechte-und-die-kontrolle-der-bilder-im-zeitalter-von-twitter/comment-page-1/#comment-21445</link>
		<dc:creator>Axel_K</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 13:35:23 +0000</pubDate>
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		<description>@Herbert: Da verwechselt mal wieder jemand Form und Inhalt. Ein Text wird nicht dadurch klug, dass er auf Papier gedruckt wird, sondern dadurch, dass jemand gründlich recherchiert hat. Wo ist das in der Praxis noch der Fall?
Leider glauben auch die meisten Journalisten noch, es wäre ein Beleg für die Qualität ihrer Arbeit, wenn ihre Artikel auf Papier gedruckt werden. Eine fatale Einstellung, die zur jetzigen Krise geführt hat.
Lustig finde ich übrigens die Worte, sie &quot;verwandeln Ahnungen in Behauptungen&quot;. Genau das ist viel zu häufig der Fall... ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Herbert: Da verwechselt mal wieder jemand Form und Inhalt. Ein Text wird nicht dadurch klug, dass er auf Papier gedruckt wird, sondern dadurch, dass jemand gründlich recherchiert hat. Wo ist das in der Praxis noch der Fall? </p>
<p>Leider glauben auch die meisten Journalisten noch, es wäre ein Beleg für die Qualität ihrer Arbeit, wenn ihre Artikel auf Papier gedruckt werden. Eine fatale Einstellung, die zur jetzigen Krise geführt hat.</p>
<p>Lustig finde ich übrigens die Worte, sie &#8220;verwandeln Ahnungen in Behauptungen&#8221;. Genau das ist viel zu häufig der Fall&#8230; ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Von: Herbert</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2010/02/09/wem-gehort-der-sport-journalismus-tv-rechte-und-die-kontrolle-der-bilder-im-zeitalter-von-twitter/comment-page-1/#comment-21441</link>
		<dc:creator>Herbert</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 10:43:42 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;b&gt;Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen:
Zeitungen machen die Gesellschaft klüger&lt;/b&gt;
&lt;blockquote&gt;Blogger und Medienjournalisten und auch Medienwissenschaftler überbieten sich mit ihren oft euphorisch-brüllenden Prognosen, wann die letzte Zeitung gedruckt wird - und sie übersehen dabei: Noch gibt es kein publizistisches Forum, das in ähnlicher Weise Themen von allgemeiner Relevanz auf die Agenda zu setzen vermag, sie überhaupt professionell auszuwählen und publikumsgerecht zu arrangieren verstünde.
Zeitungen und Zeitschriften sind - gewiss nicht immer, aber doch idealerweise - &lt;b&gt;Medien des zweiten Gedankens, die eine Aktualität hinter der Aktualität sichtbar werden lassen&lt;/b&gt;. Sie versorgen, wenn es gut läuft, diese Gesellschaft Tag für Tag und Woche für Woche mit neuen Deutungsvorschlägen und Wahrnehmungen.&lt;b&gt;Sie verwandeln Ahnungen in Behauptungen und individuelle Befindlichkeiten in Begriffe und kollektive Bilder, sie verknüpfen Besonderes und Allgemeines, Konkretes und Abstraktes&lt;/b&gt;
.&lt;/blockquote&gt;
http://www.abendblatt.de/kultur-live/article1412278/Zeitungen-machen-die-Gesellschaft-klueger.html
Einerseits bestärkt mich das Gedruckte in meinem eher distanzierten Verhältnis zu täglichen Printmedien, andererseits verdeutlicht es die Ahnung, dass es ohne sie nicht und nimmer gehen wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><b>Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen:<br />
Zeitungen machen die Gesellschaft klüger</b></p>
<blockquote><p>Blogger und Medienjournalisten und auch Medienwissenschaftler überbieten sich mit ihren oft euphorisch-brüllenden Prognosen, wann die letzte Zeitung gedruckt wird &#8211; und sie übersehen dabei: Noch gibt es kein publizistisches Forum, das in ähnlicher Weise Themen von allgemeiner Relevanz auf die Agenda zu setzen vermag, sie überhaupt professionell auszuwählen und publikumsgerecht zu arrangieren verstünde.</p>
<p>Zeitungen und Zeitschriften sind &#8211; gewiss nicht immer, aber doch idealerweise &#8211; <b>Medien des zweiten Gedankens, die eine Aktualität hinter der Aktualität sichtbar werden lassen</b>. Sie versorgen, wenn es gut läuft, diese Gesellschaft Tag für Tag und Woche für Woche mit neuen Deutungsvorschlägen und Wahrnehmungen.<b>Sie verwandeln Ahnungen in Behauptungen und individuelle Befindlichkeiten in Begriffe und kollektive Bilder, sie verknüpfen Besonderes und Allgemeines, Konkretes und Abstraktes</b><br />
.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.abendblatt.de/kultur-live/article1412278/Zeitungen-machen-die-Gesellschaft-klueger.html" rel="nofollow">http://www.abendblatt.de/kultur-live/article1412278/Zeitungen-machen-die-Gesellschaft-klueger.html</a></p>
<p>Einerseits bestärkt mich das Gedruckte in meinem eher distanzierten Verhältnis zu täglichen Printmedien, andererseits verdeutlicht es die Ahnung, dass es ohne sie nicht und nimmer gehen wird.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Bemerkenswerte Links für den Februar 2010 &#171; Johnny&#39;s Blog</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2010/02/09/wem-gehort-der-sport-journalismus-tv-rechte-und-die-kontrolle-der-bilder-im-zeitalter-von-twitter/comment-page-1/#comment-20920</link>
		<dc:creator>Bemerkenswerte Links für den Februar 2010 &#171; Johnny&#39;s Blog</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 16:52:27 +0000</pubDate>
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		<description>[...] “Wem gehört der Sport? Journalismus, TV-Rechte und die Kontrolle der Bilder im Zeitalter von Twit... René Martens zeigt auf, wie sich die Berichterstattung für Sportereignisse im Zeitalter von Twitter und Facebook verändern. Welche Auswirkungen hat es auf Übertragungsrechte , dass Fans Bilder und Resultate quasi in Echtzeit allen zur Verfügung stellen? Gerade in Deutschland gibt es jetzt schon gerichtliche Auseinandersetzungen, bei denen man versucht das Rad der Geschichte zurück zu drehen. Heute gehen die olympischen Spiele zu Ende. Das Thema wird spätestens 2012 in London noch mehr an Brisanz gewinnen. Es bleibt daher spannend, welche Antworten gefunden werden. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] “Wem gehört der Sport? Journalismus, TV-Rechte und die Kontrolle der Bilder im Zeitalter von Twit&#8230; René Martens zeigt auf, wie sich die Berichterstattung für Sportereignisse im Zeitalter von Twitter und Facebook verändern. Welche Auswirkungen hat es auf Übertragungsrechte , dass Fans Bilder und Resultate quasi in Echtzeit allen zur Verfügung stellen? Gerade in Deutschland gibt es jetzt schon gerichtliche Auseinandersetzungen, bei denen man versucht das Rad der Geschichte zurück zu drehen. Heute gehen die olympischen Spiele zu Ende. Das Thema wird spätestens 2012 in London noch mehr an Brisanz gewinnen. Es bleibt daher spannend, welche Antworten gefunden werden. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jens Weinreich</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2010/02/09/wem-gehort-der-sport-journalismus-tv-rechte-und-die-kontrolle-der-bilder-im-zeitalter-von-twitter/comment-page-1/#comment-20255</link>
		<dc:creator>Jens Weinreich</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:20:02 +0000</pubDate>
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		<description>Die Sponsorenleistungen, die der Kollege erwähnt, sind in Wirklichkeit doppelt so hoch.
Ein Beispiel aus der Praxis, ich hatte es, glaube ich, schon mal erwähnt: Allein während der Peking-Spiele wurden von den IOC-Fahndern 19.000 Urheberrechtsverletzungen auf Youtube festgestellt und geahndet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sponsorenleistungen, die der Kollege erwähnt, sind in Wirklichkeit doppelt so hoch.</p>
<p>Ein Beispiel aus der Praxis, ich hatte es, glaube ich, schon mal erwähnt: Allein während der Peking-Spiele wurden von den IOC-Fahndern 19.000 Urheberrechtsverletzungen auf Youtube festgestellt und geahndet.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ralf</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2010/02/09/wem-gehort-der-sport-journalismus-tv-rechte-und-die-kontrolle-der-bilder-im-zeitalter-von-twitter/comment-page-1/#comment-20250</link>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:03:54 +0000</pubDate>
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		<description>Rainer Grünberg in der Welt: &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/die-welt/sport/article6462262/Wie-IOC-Fahnder-mit-allen-Mitteln-Sponsoren-schuetzen.html&quot;&gt;Wie IOC-Fahnder mit allen Mitteln Sponsoren schützen&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Rainer Grünberg in der Welt: <a href="http://www.welt.de/die-welt/sport/article6462262/Wie-IOC-Fahnder-mit-allen-Mitteln-Sponsoren-schuetzen.html">Wie IOC-Fahnder mit allen Mitteln Sponsoren schützen</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Holger Grigutsch</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2010/02/09/wem-gehort-der-sport-journalismus-tv-rechte-und-die-kontrolle-der-bilder-im-zeitalter-von-twitter/comment-page-1/#comment-19670</link>
		<dc:creator>Holger Grigutsch</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 09:22:38 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;span class=&quot;topsy_trackback_comment&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_twitter_username&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_trackback_content&quot;&gt;RT @jensweinreich: Wem gehört der Sport? Journalismus, TV-Rechte und die Kontrolle der Bilder im Zeitalter von Twitter - @renemartens - http://bit.ly/co9nOe&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><span class="topsy_trackback_comment"><span class="topsy_twitter_username"><span class="topsy_trackback_content">RT @jensweinreich: Wem gehört der Sport? Journalismus, TV-Rechte und die Kontrolle der Bilder im Zeitalter von Twitter &#8211; @renemartens &#8211; <a href="http://bit.ly/co9nOe" rel="nofollow">http://bit.ly/co9nOe</a></span></span></span></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: RalfKohler</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2010/02/09/wem-gehort-der-sport-journalismus-tv-rechte-und-die-kontrolle-der-bilder-im-zeitalter-von-twitter/comment-page-1/#comment-19390</link>
		<dc:creator>RalfKohler</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 19:52:26 +0000</pubDate>
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		<description>Warum überträgt eigentlich die ARD am Samstag zur Sportschau-Zeit Olympia?
Läuft das wieder auf solch einen Murks wie am ersten Tag der Leichtathletik-WM hinaus, als dem Gebührenzahler die Live-Berichterstattung vorenthalten wurde, es praktisch nur Leichtathletik-Konserven gab.
Da es zwei Öffentlich-Rechtliche gibt, ließe sich das ja besser verteilen. Hoffentlich bzw. sicherlich ist aber auf Eurosport Verlaß.
Nochmal zu Jens Weinreich und Hartplatzhelden: Die, die den Sport betreiben, haben Videos hochgeladen? Die Spieler haben sich ja nicht selbst gefilmt ...
Sie hätten möglicherweise das Recht ... am eigenen Bild.
Ansonsten wäre noch die Frage, ob es ein Unterschied (zu hartplatzhelden) ist, wenn ich von mir gedrehte Videos auf meiner privaten Homepage zugänglich mache ... Ich tendiere zu ja.
Also mich interessiert das wirklich: Oliver Fritsch arbeitet für ein Qualitätsmedium und fördert nebenbei den &quot;Journalismus&quot; in der Form als Spielwiese für Hobbyfilmer. Nicht selbstverständlich diese Konstellation. Evtl. können Sie (?) aufzeigen, WIE das zusammengeht ...
Naja, vielleicht liebt er einfach nur das Spiel (so wie wir alle?).
Leuten, die Tischtennis-Videos drehen oder Kanu-Rennen filmen kann er (noch) nicht helfen, wenn die das Gefilmte aus freien Stücken öffentlich zugänglich machen wollen?
Ist vielleicht dem Zufall geschuldet oder persönlichen Vorlieben, hat vielleicht aber auch - was ja legitim ist - mit Gewinnstreben zu tun.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum überträgt eigentlich die ARD am Samstag zur Sportschau-Zeit Olympia?</p>
<p>Läuft das wieder auf solch einen Murks wie am ersten Tag der Leichtathletik-WM hinaus, als dem Gebührenzahler die Live-Berichterstattung vorenthalten wurde, es praktisch nur Leichtathletik-Konserven gab.</p>
<p>Da es zwei Öffentlich-Rechtliche gibt, ließe sich das ja besser verteilen. Hoffentlich bzw. sicherlich ist aber auf Eurosport Verlaß.</p>
<p>Nochmal zu Jens Weinreich und Hartplatzhelden: Die, die den Sport betreiben, haben Videos hochgeladen? Die Spieler haben sich ja nicht selbst gefilmt &#8230;</p>
<p>Sie hätten möglicherweise das Recht &#8230; am eigenen Bild.</p>
<p>Ansonsten wäre noch die Frage, ob es ein Unterschied (zu hartplatzhelden) ist, wenn ich von mir gedrehte Videos auf meiner privaten Homepage zugänglich mache &#8230; Ich tendiere zu ja.</p>
<p>Also mich interessiert das wirklich: Oliver Fritsch arbeitet für ein Qualitätsmedium und fördert nebenbei den &#8220;Journalismus&#8221; in der Form als Spielwiese für Hobbyfilmer. Nicht selbstverständlich diese Konstellation. Evtl. können Sie (?) aufzeigen, WIE das zusammengeht &#8230;</p>
<p>Naja, vielleicht liebt er einfach nur das Spiel (so wie wir alle?).</p>
<p>Leuten, die Tischtennis-Videos drehen oder Kanu-Rennen filmen kann er (noch) nicht helfen, wenn die das Gefilmte aus freien Stücken öffentlich zugänglich machen wollen?</p>
<p>Ist vielleicht dem Zufall geschuldet oder persönlichen Vorlieben, hat vielleicht aber auch &#8211; was ja legitim ist &#8211; mit Gewinnstreben zu tun.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ring2</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2010/02/09/wem-gehort-der-sport-journalismus-tv-rechte-und-die-kontrolle-der-bilder-im-zeitalter-von-twitter/comment-page-1/#comment-19347</link>
		<dc:creator>ring2</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 21:52:55 +0000</pubDate>
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		<description>So richtig interessant wird es ja dann, wenn eben *keine* journalistischen Genres, wie Sport-Berichterstattung, live oder expost vorgenommen werden, sondern Standortmeldungen einzelner Bürger. Parteisch, individuell und eben durch das GG geschützt. Anders, als bei der kommerziellen Auswertung (vgl. den Streit Radio HH vs. FCSP), die ja auf eine Spielart zielt, die Pressefreiheit, ist dieses Grundrecht imho noch stärker. Eine Diskussion hierüber scheint die DFL auf jeden Fall vermeiden zu wollen - wie Beispiele aus Berlin, oder auch St. Pauli zeigen. ;(</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So richtig interessant wird es ja dann, wenn eben *keine* journalistischen Genres, wie Sport-Berichterstattung, live oder expost vorgenommen werden, sondern Standortmeldungen einzelner Bürger. Parteisch, individuell und eben durch das GG geschützt. Anders, als bei der kommerziellen Auswertung (vgl. den Streit Radio HH vs. FCSP), die ja auf eine Spielart zielt, die Pressefreiheit, ist dieses Grundrecht imho noch stärker. Eine Diskussion hierüber scheint die DFL auf jeden Fall vermeiden zu wollen &#8211; wie Beispiele aus Berlin, oder auch St. Pauli zeigen. ;(</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: rim_light</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2010/02/09/wem-gehort-der-sport-journalismus-tv-rechte-und-die-kontrolle-der-bilder-im-zeitalter-von-twitter/comment-page-1/#comment-19346</link>
		<dc:creator>rim_light</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 21:15:23 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;span class=&quot;topsy_trackback_comment&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_twitter_username&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_trackback_content&quot;&gt;Toller Artikel von @renemartens zum Thema Sport, traditionelle Berichterstattung und Social Media bei @jensweinreich http://bit.ly/aSRik6&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><span class="topsy_trackback_comment"><span class="topsy_twitter_username"><span class="topsy_trackback_content">Toller Artikel von @renemartens zum Thema Sport, traditionelle Berichterstattung und Social Media bei @jensweinreich <a href="http://bit.ly/aSRik6" rel="nofollow">http://bit.ly/aSRik6</a></span></span></span></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: RalfKohler</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2010/02/09/wem-gehort-der-sport-journalismus-tv-rechte-und-die-kontrolle-der-bilder-im-zeitalter-von-twitter/comment-page-1/#comment-19335</link>
		<dc:creator>RalfKohler</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 18:48:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=6622#comment-19335</guid>
		<description>Jens Weinreich, so wie Gesine Tettenborn nicht, jedenfalls nicht automatisch, bereut hat, habe ich nicht &quot;dargestellt&quot;.
Mein Rede-Beitrag bezog sich hauptsächlich auf einen hier nicht vorliegenden aber dem hier vorliegenden doch ähnlichen Beitrag von René Martens.
In jedem Fall, wenn ich dafür bezahlt würde, würde ich mich der Thematik noch intensiver widmen. Hoffentlich intensiver als es der Kollege im Hinblick auf den &quot;Journalist&quot;-Beitrag gemacht hatte.
Aber etwas anderes: Leute, redet nicht nur über die DFL, sondern (auch) über die DFBL. Ist im Prinzip ehe dasselbe, mit dem Unterschied, dass denen mit dem B das Geld fehlt.
Die Endrunde um die Deutsche Faustball-Meisterschaft scheint jedenfalls allein der DFBL (Deutsche Faustball Liga) zu gehören. Und die scheint es sich leisten zu können, Journalisten, Fotografen, einfach so ausschließen zu können. Ohne Angabe von Gründen übrigens.
Betroffener: Andreas Einbock (mein Kollege, Freund und früherer Faustball-PR-Partner), der an der Uni Leipzig vor ein paar Jahren auch den Dozenten Jens Weinreich genossen hat. (Ein Genuß wird es hoffentlich gewesen sein).
Presseausweise wären kein Problem, Auftrage kein Problem (trotz der &quot;Abseitigkeit der Materie). Ein Platzproblem sollte es auch nicht geben. Zumindest bei den großen Faustball-Meisterschaften, die ich erlebt habe, sind sich weder Journalisten noch Fotografen auf den Füßen gestanden.
Falls jemand die Posse aufgreifen möchte ... gerne Bescheid geben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jens Weinreich, so wie Gesine Tettenborn nicht, jedenfalls nicht automatisch, bereut hat, habe ich nicht &#8220;dargestellt&#8221;.</p>
<p>Mein Rede-Beitrag bezog sich hauptsächlich auf einen hier nicht vorliegenden aber dem hier vorliegenden doch ähnlichen Beitrag von René Martens.</p>
<p>In jedem Fall, wenn ich dafür bezahlt würde, würde ich mich der Thematik noch intensiver widmen. Hoffentlich intensiver als es der Kollege im Hinblick auf den &#8220;Journalist&#8221;-Beitrag gemacht hatte.</p>
<p>Aber etwas anderes: Leute, redet nicht nur über die DFL, sondern (auch) über die DFBL. Ist im Prinzip ehe dasselbe, mit dem Unterschied, dass denen mit dem B das Geld fehlt.</p>
<p>Die Endrunde um die Deutsche Faustball-Meisterschaft scheint jedenfalls allein der DFBL (Deutsche Faustball Liga) zu gehören. Und die scheint es sich leisten zu können, Journalisten, Fotografen, einfach so ausschließen zu können. Ohne Angabe von Gründen übrigens.</p>
<p>Betroffener: Andreas Einbock (mein Kollege, Freund und früherer Faustball-PR-Partner), der an der Uni Leipzig vor ein paar Jahren auch den Dozenten Jens Weinreich genossen hat. (Ein Genuß wird es hoffentlich gewesen sein).</p>
<p>Presseausweise wären kein Problem, Auftrage kein Problem (trotz der &#8220;Abseitigkeit der Materie). Ein Platzproblem sollte es auch nicht geben. Zumindest bei den großen Faustball-Meisterschaften, die ich erlebt habe, sind sich weder Journalisten noch Fotografen auf den Füßen gestanden.</p>
<p>Falls jemand die Posse aufgreifen möchte &#8230; gerne Bescheid geben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Malte Zander</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2010/02/09/wem-gehort-der-sport-journalismus-tv-rechte-und-die-kontrolle-der-bilder-im-zeitalter-von-twitter/comment-page-1/#comment-19320</link>
		<dc:creator>Malte Zander</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 14:33:54 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;span class=&quot;topsy_trackback_comment&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_twitter_username&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_trackback_content&quot;&gt;Wem gehört der Sport? http://bit.ly/9gQITf Medienkontrolle, Erstverwertung und Exklusivrechte im Zeitalter von Twitter &amp; Co. Recht ist lahm&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><span class="topsy_trackback_comment"><span class="topsy_twitter_username"><span class="topsy_trackback_content">Wem gehört der Sport? <a href="http://bit.ly/9gQITf" rel="nofollow">http://bit.ly/9gQITf</a> Medienkontrolle, Erstverwertung und Exklusivrechte im Zeitalter von Twitter &amp; Co. Recht ist lahm</span></span></span></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan W.</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2010/02/09/wem-gehort-der-sport-journalismus-tv-rechte-und-die-kontrolle-der-bilder-im-zeitalter-von-twitter/comment-page-1/#comment-19317</link>
		<dc:creator>Stefan W.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 12:46:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=6622#comment-19317</guid>
		<description>Ich befürchte, daß der Zuschauer über AGB-Hinweise auf dem Ticket &quot;bla, bla, bla, - nachzulesen unter www.bla.bla.bla/agb.html&quot; doch gegängelt werden kann. Ob das juristisch tragfähig ist weiß ich nicht - in Dtld. könnte man mit &#039;überraschender Klausel&#039; argumentieren.
Allerdings, wenn es Usus wird, dann ist wohl nix mehr mit Überraschung.
Ein zweiter Aspekt: Ich denke nicht, daß die Abgrenzung nach kommerzieller und nicht-kommerzieller Verwendung viel weiterhilft. Auf den ersten Blick scheint das nicht nur möglich, sondern auch eine wünschenswerte Unterscheidung.
Aber der Journalist, der nebenbei bloggt, macht so ja auch Werbung für sich, und der Privatmann Otto Müller, der Bilder aus dem Stadion sendet, veröffentlicht sie vielleicht auf einer Seite, auf der Werbebanner geschaltet sind, die ihm 2,95€ pro Monat einbringen, wenn es gut läuft.
Außer er filmt zufällig so einen Roberto-Carlos-Freistoß den dann 500 Millionen ansehen wollen.
500 000 Fußballamateuere, die Schnipsel irgendwo hochladen - da verdient auch keiner was dabei - außer vielleicht die Plattform, die 500 000 Mitglieder hat.
Und die absolute Kontrolle der Verwertungskette liegt ja den Verbänden sehr am Herzen. Wenn erstmal 5000 Leute vom Hartplatz berichten ist das nicht lukrativ, aber womöglich bildet sich das schon ein Gewohnheitsrecht und ein Widerstansnest, gegen die man später nur noch schwer angehen kann.
Einen Einzelkämpfer kann man auch leichter in die Knie klagen, aber wenn da schon 5000 Leute sind, dann unterstützen die sich vielleicht gegenseitig, und fechten einen Präzedenzfall durch.
Ich finde die totale Vermarktung auch abstoßend, und denke der Sport schadet sich damit, wenn er die Zuschauer zum idiotischen Konsumvolk zu degradieren versucht, das an jeder Ecke nochmal gesondert abdrücken soll, aber nicht sich selbst kreativ einbringen, und der ganzen Sache erst Leben verleihen.
Arbeiten die Rosenmontagszüge auch schon an Handschellen für die Besucher? Bei derartigen Veranstaltungen im Freien - auch Tour de France oder Stadtmarathons - dürfte es schwieriger sein, etwas durchzusetzen.
Letztlich kann der Sport das wohl machen, aber je mehr er sich zu einer kommerziellen Veranstaltung entwickelt, umso weniger legitim sind öffentliche Hilfen und Ausgaben dafür. Wenn jeder Bericht über die Olympiade eine Markenrechtsverletzung ist, sofern das Wort &#039;Olympia&#039; darin vorkommt, dann muß man die Berichte halt lassen, oder in der Zeitung als Werbung kennzeichnen, und Gebührengelder dürfen dann dafür auch nicht verwendet werden. Dann ist das sowas wie &quot;Schlag den Raab&quot;, wenn ich das vom Hörensagen richtig verstanden habe - selbst geschaut hab&#039; ich es nicht.
P.S.: Die Regelen bei der WM hatten auch schon totalitäre Züge.
Man durfte keine mit Marken bedruckte Kleidung im Stadion anhaben, wenn diese nicht offizielle Sponsoren der WM waren, hieß es. In die AGBs reinschreiben kann man zur Abschreckung viel, und ob der Veranstalter damit durchkäme ist fraglich, solange es niemand drauf ankommen läßt. als Zuschauer war man aber froh überhaupt ein Ticket bekommen zu haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich befürchte, daß der Zuschauer über AGB-Hinweise auf dem Ticket &#8220;bla, bla, bla, &#8211; nachzulesen unter <a href="http://www.bla.bla.bla/agb.html" rel="nofollow">http://www.bla.bla.bla/agb.html</a>&#8221; doch gegängelt werden kann. Ob das juristisch tragfähig ist weiß ich nicht &#8211; in Dtld. könnte man mit &#8216;überraschender Klausel&#8217; argumentieren. </p>
<p>Allerdings, wenn es Usus wird, dann ist wohl nix mehr mit Überraschung. </p>
<p>Ein zweiter Aspekt: Ich denke nicht, daß die Abgrenzung nach kommerzieller und nicht-kommerzieller Verwendung viel weiterhilft. Auf den ersten Blick scheint das nicht nur möglich, sondern auch eine wünschenswerte Unterscheidung.<br />
Aber der Journalist, der nebenbei bloggt, macht so ja auch Werbung für sich, und der Privatmann Otto Müller, der Bilder aus dem Stadion sendet, veröffentlicht sie vielleicht auf einer Seite, auf der Werbebanner geschaltet sind, die ihm 2,95€ pro Monat einbringen, wenn es gut läuft. </p>
<p>Außer er filmt zufällig so einen Roberto-Carlos-Freistoß den dann 500 Millionen ansehen wollen. </p>
<p>500 000 Fußballamateuere, die Schnipsel irgendwo hochladen &#8211; da verdient auch keiner was dabei &#8211; außer vielleicht die Plattform, die 500 000 Mitglieder hat. </p>
<p>Und die absolute Kontrolle der Verwertungskette liegt ja den Verbänden sehr am Herzen. Wenn erstmal 5000 Leute vom Hartplatz berichten ist das nicht lukrativ, aber womöglich bildet sich das schon ein Gewohnheitsrecht und ein Widerstansnest, gegen die man später nur noch schwer angehen kann. </p>
<p>Einen Einzelkämpfer kann man auch leichter in die Knie klagen, aber wenn da schon 5000 Leute sind, dann unterstützen die sich vielleicht gegenseitig, und fechten einen Präzedenzfall durch. </p>
<p>Ich finde die totale Vermarktung auch abstoßend, und denke der Sport schadet sich damit, wenn er die Zuschauer zum idiotischen Konsumvolk zu degradieren versucht, das an jeder Ecke nochmal gesondert abdrücken soll, aber nicht sich selbst kreativ einbringen, und der ganzen Sache erst Leben verleihen. </p>
<p>Arbeiten die Rosenmontagszüge auch schon an Handschellen für die Besucher? Bei derartigen Veranstaltungen im Freien &#8211; auch Tour de France oder Stadtmarathons &#8211; dürfte es schwieriger sein, etwas durchzusetzen. </p>
<p>Letztlich kann der Sport das wohl machen, aber je mehr er sich zu einer kommerziellen Veranstaltung entwickelt, umso weniger legitim sind öffentliche Hilfen und Ausgaben dafür. Wenn jeder Bericht über die Olympiade eine Markenrechtsverletzung ist, sofern das Wort &#8216;Olympia&#8217; darin vorkommt, dann muß man die Berichte halt lassen, oder in der Zeitung als Werbung kennzeichnen, und Gebührengelder dürfen dann dafür auch nicht verwendet werden. Dann ist das sowas wie &#8220;Schlag den Raab&#8221;, wenn ich das vom Hörensagen richtig verstanden habe &#8211; selbst geschaut hab&#8217; ich es nicht. </p>
<p>P.S.: Die Regelen bei der WM hatten auch schon totalitäre Züge.<br />
Man durfte keine mit Marken bedruckte Kleidung im Stadion anhaben, wenn diese nicht offizielle Sponsoren der WM waren, hieß es. In die AGBs reinschreiben kann man zur Abschreckung viel, und ob der Veranstalter damit durchkäme ist fraglich, solange es niemand drauf ankommen läßt. als Zuschauer war man aber froh überhaupt ein Ticket bekommen zu haben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tim Roth</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2010/02/09/wem-gehort-der-sport-journalismus-tv-rechte-und-die-kontrolle-der-bilder-im-zeitalter-von-twitter/comment-page-1/#comment-19315</link>
		<dc:creator>Tim Roth</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 12:18:10 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;span class=&quot;topsy_trackback_comment&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_twitter_username&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_trackback_content&quot;&gt;@ZwWdF Vorsicht mit Stadionfotos. Sonst könnte Werder dir Hausverbot erteilen ;-) Siehe: http://bit.ly/byWBOU&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><span class="topsy_trackback_comment"><span class="topsy_twitter_username"><span class="topsy_trackback_content">@ZwWdF Vorsicht mit Stadionfotos. Sonst könnte Werder dir Hausverbot erteilen ;-) Siehe: <a href="http://bit.ly/byWBOU" rel="nofollow">http://bit.ly/byWBOU</a></span></span></span></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Lukas</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2010/02/09/wem-gehort-der-sport-journalismus-tv-rechte-und-die-kontrolle-der-bilder-im-zeitalter-von-twitter/comment-page-1/#comment-19309</link>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 11:30:22 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;span class=&quot;topsy_trackback_comment&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_twitter_username&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_trackback_content&quot;&gt;RT @Ballkultur &quot;Wem gehört der Sport?&quot; - schöner Text über &quot;Kontrolle der Bilder&quot; von @renemartens, bei @jensweinreich: http://bit.ly/co9nOe&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><span class="topsy_trackback_comment"><span class="topsy_twitter_username"><span class="topsy_trackback_content">RT @Ballkultur &quot;Wem gehört der Sport?&quot; &#8211; schöner Text über &quot;Kontrolle der Bilder&quot; von @renemartens, bei @jensweinreich: <a href="http://bit.ly/co9nOe" rel="nofollow">http://bit.ly/co9nOe</a></span></span></span></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Baron von Agitpop</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2010/02/09/wem-gehort-der-sport-journalismus-tv-rechte-und-die-kontrolle-der-bilder-im-zeitalter-von-twitter/comment-page-1/#comment-19307</link>
		<dc:creator>Baron von Agitpop</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 10:40:34 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;span class=&quot;topsy_trackback_comment&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_twitter_username&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_trackback_content&quot;&gt;Sehr lesenswerter Text zu Sport, Bewegtbild, Internet, Grassroots und Bürgerjournalismus: http://tinyurl.com/yl8vodn (via @BILDblog_de)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><span class="topsy_trackback_comment"><span class="topsy_twitter_username"><span class="topsy_trackback_content">Sehr lesenswerter Text zu Sport, Bewegtbild, Internet, Grassroots und Bürgerjournalismus: <a href="http://tinyurl.com/yl8vodn" rel="nofollow">http://tinyurl.com/yl8vodn</a> (via @BILDblog_de)</span></span></span></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Social Sport &#8211; &#8220;Wem gehört der Sport?&#8221; &#124; fussball lebt</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2010/02/09/wem-gehort-der-sport-journalismus-tv-rechte-und-die-kontrolle-der-bilder-im-zeitalter-von-twitter/comment-page-1/#comment-19300</link>
		<dc:creator>Social Sport &#8211; &#8220;Wem gehört der Sport?&#8221; &#124; fussball lebt</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 10:01:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=6622#comment-19300</guid>
		<description>[...] Weinreich, streitbarer Sportjournalist und Blogger, zitiert diesen bemerkenswerten Artikel von St. Paulis Hof-Chronisten René [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Weinreich, streitbarer Sportjournalist und Blogger, zitiert diesen bemerkenswerten Artikel von St. Paulis Hof-Chronisten René [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jens Weinreich</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2010/02/09/wem-gehort-der-sport-journalismus-tv-rechte-und-die-kontrolle-der-bilder-im-zeitalter-von-twitter/comment-page-1/#comment-19294</link>
		<dc:creator>Jens Weinreich</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 09:20:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=6622#comment-19294</guid>
		<description>Entschuldigt bitte, dass ich nicht ausführlich diskutieren kann. Muss jetzt mal kurz ins Bett. Habe aber ja versprochen, dass ich die Thematik einige Male streife in den kommenden Tagen.
Kurz nur:
@ Ralf Kohler: Bitte mal einen Augenblick zurücklehnen und den Groll abstreifen, wenn das geht. Das Problem hinter dem Fall Hartplatzhelden ist schon auch vielschichtiger, als sie es darstellen. Nur ein Aspekt: Es ist freier Wille derjenigen, die den Sport betreiben, die Videos hochzuladen. Sie tun/taten es, hatten ihre Freude dran. Es wurde trotzdem verboten.
Und die Grundfrage ist doch: Die komplette Berichterstattung verändert/revolutioniert sich. Wer will das aufhalten? Selbst 20er vom DFB kann das nicht. Das IOC hat während der Peking-Spiele eine Armada von Juristen Youtube kontrollieren lassen  - und 19.000 Urheberrechtsverletzungen festgestellt und ist sofort eingeschritten. Hallo. Damals hatte Facebook rund 100 Millionen Nutzer, demnächst (oder schon) 400 Millionen. Twitterer gab es damals keine 2 Millionen, jetzt etwa 65 Millionen.
Die digitale Revolution in ihrem Lauf halten weder Ochs noch Esel noch die Journalistenverbände auf. Das tut mir ja auch leid.
@ Sebastian: Zu Deinen letzten Bemerkungen: Absolut richtig. Mea culpa: Das habe ich die Tage aus vielerlei Gründen auch ein bisschen vernachlässigt. Aber der Bach-Text von heute entspricht Deiner Forderung wohl. Hoffe ich.
@ Robert: Mir ging es weder mit der Nachverwertung dieses Beitrages von René Martens noch mit meinen vorherigen beiden Beiträgen zu den IOC-Blogging-Guidelines um Grundsatzkritik an Fragestellern im Fernsehbusiness und auch nicht um Grundsatzkritik am Journalismus. Nee, ich wollte mich mehr an das Thema heranpirschen, wie alle Grenzen verschwimmen (was man schon lange weiß, ich weiß) und jeder zum Berichterstatter wird, und welche Auswirkungen auf Rechte und Rechteinhaber das haben könnte. Dazu hat Martens einen guten ersten großen text vorgelegt, dabei bleibe ich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Entschuldigt bitte, dass ich nicht ausführlich diskutieren kann. Muss jetzt mal kurz ins Bett. Habe aber ja versprochen, dass ich die Thematik einige Male streife in den kommenden Tagen.</p>
<p>Kurz nur:</p>
<p>@ Ralf Kohler: Bitte mal einen Augenblick zurücklehnen und den Groll abstreifen, wenn das geht. Das Problem hinter dem Fall Hartplatzhelden ist schon auch vielschichtiger, als sie es darstellen. Nur ein Aspekt: Es ist freier Wille derjenigen, die den Sport betreiben, die Videos hochzuladen. Sie tun/taten es, hatten ihre Freude dran. Es wurde trotzdem verboten.</p>
<p>Und die Grundfrage ist doch: Die komplette Berichterstattung verändert/revolutioniert sich. Wer will das aufhalten? Selbst 20er vom DFB kann das nicht. Das IOC hat während der Peking-Spiele eine Armada von Juristen Youtube kontrollieren lassen  &#8211; und 19.000 Urheberrechtsverletzungen festgestellt und ist sofort eingeschritten. Hallo. Damals hatte Facebook rund 100 Millionen Nutzer, demnächst (oder schon) 400 Millionen. Twitterer gab es damals keine 2 Millionen, jetzt etwa 65 Millionen.</p>
<p>Die digitale Revolution in ihrem Lauf halten weder Ochs noch Esel noch die Journalistenverbände auf. Das tut mir ja auch leid.</p>
<p>@ Sebastian: Zu Deinen letzten Bemerkungen: Absolut richtig. Mea culpa: Das habe ich die Tage aus vielerlei Gründen auch ein bisschen vernachlässigt. Aber der Bach-Text von heute entspricht Deiner Forderung wohl. Hoffe ich.</p>
<p>@ Robert: Mir ging es weder mit der Nachverwertung dieses Beitrages von René Martens noch mit meinen vorherigen beiden Beiträgen zu den IOC-Blogging-Guidelines um Grundsatzkritik an Fragestellern im Fernsehbusiness und auch nicht um Grundsatzkritik am Journalismus. Nee, ich wollte mich mehr an das Thema heranpirschen, wie alle Grenzen verschwimmen (was man schon lange weiß, ich weiß) und jeder zum Berichterstatter wird, und welche Auswirkungen auf Rechte und Rechteinhaber das haben könnte. Dazu hat Martens einen guten ersten großen text vorgelegt, dabei bleibe ich.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Gerald Fricke</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2010/02/09/wem-gehort-der-sport-journalismus-tv-rechte-und-die-kontrolle-der-bilder-im-zeitalter-von-twitter/comment-page-1/#comment-19282</link>
		<dc:creator>Gerald Fricke</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 08:16:33 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;span class=&quot;topsy_trackback_comment&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_twitter_username&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_trackback_content&quot;&gt;&quot;Wem gehört der Sport?&quot; - schöner Text über &quot;Kontrolle der Bilder&quot; von @renemartens, gepostet bei @jensweinreich: http://bit.ly/co9nOe&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><span class="topsy_trackback_comment"><span class="topsy_twitter_username"><span class="topsy_trackback_content">&quot;Wem gehört der Sport?&quot; &#8211; schöner Text über &quot;Kontrolle der Bilder&quot; von @renemartens, gepostet bei @jensweinreich: <a href="http://bit.ly/co9nOe" rel="nofollow">http://bit.ly/co9nOe</a></span></span></span></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Robert Klemme</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2010/02/09/wem-gehort-der-sport-journalismus-tv-rechte-und-die-kontrolle-der-bilder-im-zeitalter-von-twitter/comment-page-1/#comment-19261</link>
		<dc:creator>Robert Klemme</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 22:50:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=6622#comment-19261</guid>
		<description>@JW, danke für den Artikel!  Ich stimme enrasen zu, dass die Sportberichterstattung der professionellen Medien zu großen Teilen einfach nur schlecht ist.  Gerade noch nach dem DFB-Pokal-Spiel: &quot;Wie enttäuscht sind Sie jetzt?&quot;  Was für eine bescheuerte Frage an einen Spieler der unterlegenen Mannschaft in einem KO-Spiel.  Oder wartet man immer noch auf das überraschende &quot;Ach wissen Sie, eigentlich sind wir froh.  Wir wollten uns sowieso mehr auf die Liga konzentrieren.&quot;?  Die Professionalität erschöpft sich leider viel zu oft in der Übertragungstechnik und dem Sendeplatz.
Den Punkt im Kommentar von Jens fand ich auch wichtig: was ist denn die Rolle der Verbände im Breitensport?  Sie sollen ermöglichen, dass möglichst viele ihren sportlichen Hobbys nachgehen können.  Da man für alles Geld braucht, verschiebt sich der Fokus leider viel zu oft auf die Sicherung von Geldquellen.  Überhaupt scheint Großzügigkeit (eine Eigenschaft, die ich an den Amerikanern schätze - aber ich schweife ab) in Deutschland sehr auf dem Rückmarsch zu sein.  Schade eigentlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@JW, danke für den Artikel!  Ich stimme enrasen zu, dass die Sportberichterstattung der professionellen Medien zu großen Teilen einfach nur schlecht ist.  Gerade noch nach dem DFB-Pokal-Spiel: &#8220;Wie enttäuscht sind Sie jetzt?&#8221;  Was für eine bescheuerte Frage an einen Spieler der unterlegenen Mannschaft in einem KO-Spiel.  Oder wartet man immer noch auf das überraschende &#8220;Ach wissen Sie, eigentlich sind wir froh.  Wir wollten uns sowieso mehr auf die Liga konzentrieren.&#8221;?  Die Professionalität erschöpft sich leider viel zu oft in der Übertragungstechnik und dem Sendeplatz.</p>
<p>Den Punkt im Kommentar von Jens fand ich auch wichtig: was ist denn die Rolle der Verbände im Breitensport?  Sie sollen ermöglichen, dass möglichst viele ihren sportlichen Hobbys nachgehen können.  Da man für alles Geld braucht, verschiebt sich der Fokus leider viel zu oft auf die Sicherung von Geldquellen.  Überhaupt scheint Großzügigkeit (eine Eigenschaft, die ich an den Amerikanern schätze &#8211; aber ich schweife ab) in Deutschland sehr auf dem Rückmarsch zu sein.  Schade eigentlich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marco</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2010/02/09/wem-gehort-der-sport-journalismus-tv-rechte-und-die-kontrolle-der-bilder-im-zeitalter-von-twitter/comment-page-1/#comment-19260</link>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 22:25:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=6622#comment-19260</guid>
		<description>@jw und andere.
Habe heute einen Beitrag über Journalismus auf Arte angeschaut, welcher nicht uninteressant ist. Hier der Link
http://www.arte.tv/de/programm/242,dayPeriod=evening.html#anchor_3027936</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@jw und andere.<br />
Habe heute einen Beitrag über Journalismus auf Arte angeschaut, welcher nicht uninteressant ist. Hier der Link</p>
<p><a href="http://www.arte.tv/de/programm/242,dayPeriod=evening.html#anchor_3027936" rel="nofollow">http://www.arte.tv/de/programm/242,dayPeriod=evening.html#anchor_3027936</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Pecas</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2010/02/09/wem-gehort-der-sport-journalismus-tv-rechte-und-die-kontrolle-der-bilder-im-zeitalter-von-twitter/comment-page-1/#comment-19250</link>
		<dc:creator>Pecas</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 19:06:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=6622#comment-19250</guid>
		<description>Bravo, Jens Weinreich!
Dieser Artikel wird als wegweisender Klassiker in die zahlreichen hier berührten Debatten eingehen, da er diese in ihrer einen Gemeinsamkeit zugleich berührt: der - meines Erachtens vollkommen illegitimen, da mythisch-gewaltsamen, oder, in einem Wort, archaischen - Total-Verrechtlichung der Welt des Lebens als solcher.
Dem Sport wird - rechtlich gesehen, soweit ich weiß, allüberall - eine Ausnahme (&quot;die Autonomie des Sports&quot;, auch bekannt unter der Parole &lt;i&gt;don&#039;t mix politics with games&lt;/i&gt;) gewährt; wird über diese Schiene - von wem auch immer - propagandistisch-autoritär die Fiktion besetzt, die letztlich das &lt;i&gt;arcanum imperii&lt;/i&gt; regiert (und die in der Fiktion einer zwingenden, a priori vorauszusetzenden Verbindung von - &quot;selbstverständlich&quot; staatlich vorgegebener - Norm und Leben, von Gesetz und Gesetzlosigkeit, von Autorität und Gesetzeskraft besteht), welche juridisch-politisch wiederum &quot;die Regel oder Norm (des Staates) - d. h. dessen souveräne Bannkraft - bestätigt&quot;, so kann der Zweck der in sämtlichen Bemühungen jener alten (in Anführungszeichen oder nicht geschriebenen) &quot;Rechteinhaber&quot; eines Informationsmonopols eingelegten Rechtsmittel nichts anderes als das Diktat einer (nicht das erstemal) über dieses Hintertürchen wiederauferstehenden - äusserst fragwürdigen, sich autokratisch dann als &quot;tatsächlich souverän&quot;, d. h. sich als die über den &quot;&#039;Ausnahmezustand&#039;, der zur Regel geworden ist&quot; (W. Benjamin) als solchen allein entscheidende Souveränität bezeichnenden - totalitären Autorität sein.
Oder einfacher gesagt: Es sollte doch nicht unbedingt ausschließlich ein jeweiliger Polizeistaat über den Sport organisiert werden, wenn er sich (zumindest im Westen) schon Demokratie nennt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bravo, Jens Weinreich!</p>
<p>Dieser Artikel wird als wegweisender Klassiker in die zahlreichen hier berührten Debatten eingehen, da er diese in ihrer einen Gemeinsamkeit zugleich berührt: der &#8211; meines Erachtens vollkommen illegitimen, da mythisch-gewaltsamen, oder, in einem Wort, archaischen &#8211; Total-Verrechtlichung der Welt des Lebens als solcher.</p>
<p>Dem Sport wird &#8211; rechtlich gesehen, soweit ich weiß, allüberall &#8211; eine Ausnahme (&#8220;die Autonomie des Sports&#8221;, auch bekannt unter der Parole <i>don&#8217;t mix politics with games</i>) gewährt; wird über diese Schiene &#8211; von wem auch immer &#8211; propagandistisch-autoritär die Fiktion besetzt, die letztlich das <i>arcanum imperii</i> regiert (und die in der Fiktion einer zwingenden, a priori vorauszusetzenden Verbindung von &#8211; &#8220;selbstverständlich&#8221; staatlich vorgegebener &#8211; Norm und Leben, von Gesetz und Gesetzlosigkeit, von Autorität und Gesetzeskraft besteht), welche juridisch-politisch wiederum &#8220;die Regel oder Norm (des Staates) &#8211; d. h. dessen souveräne Bannkraft &#8211; bestätigt&#8221;, so kann der Zweck der in sämtlichen Bemühungen jener alten (in Anführungszeichen oder nicht geschriebenen) &#8220;Rechteinhaber&#8221; eines Informationsmonopols eingelegten Rechtsmittel nichts anderes als das Diktat einer (nicht das erstemal) über dieses Hintertürchen wiederauferstehenden &#8211; äusserst fragwürdigen, sich autokratisch dann als &#8220;tatsächlich souverän&#8221;, d. h. sich als die über den &#8220;&#8216;Ausnahmezustand&#8217;, der zur Regel geworden ist&#8221; (W. Benjamin) als solchen allein entscheidende Souveränität bezeichnenden &#8211; totalitären Autorität sein.</p>
<p>Oder einfacher gesagt: Es sollte doch nicht unbedingt ausschließlich ein jeweiliger Polizeistaat über den Sport organisiert werden, wenn er sich (zumindest im Westen) schon Demokratie nennt?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jens Behler</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2010/02/09/wem-gehort-der-sport-journalismus-tv-rechte-und-die-kontrolle-der-bilder-im-zeitalter-von-twitter/comment-page-1/#comment-19249</link>
		<dc:creator>Jens Behler</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 18:58:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=6622#comment-19249</guid>
		<description>&lt;span class=&quot;topsy_trackback_comment&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_twitter_username&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_trackback_content&quot;&gt;RT @jensweinreich: &quot;Wem gehört der Sport? Journalismus, TV-Rechte und die Kontrolle der Bilder im Zeitalter von http://bit.ly/co9nOe&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><span class="topsy_trackback_comment"><span class="topsy_twitter_username"><span class="topsy_trackback_content">RT @jensweinreich: &quot;Wem gehört der Sport? Journalismus, TV-Rechte und die Kontrolle der Bilder im Zeitalter von <a href="http://bit.ly/co9nOe" rel="nofollow">http://bit.ly/co9nOe</a></span></span></span></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sebastian</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2010/02/09/wem-gehort-der-sport-journalismus-tv-rechte-und-die-kontrolle-der-bilder-im-zeitalter-von-twitter/comment-page-1/#comment-19248</link>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 18:51:14 +0000</pubDate>
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		<description>Es kommt immer auf die Verhältnismäßigkeit an. Um mal ein Beispiel zu bringen, was (un)möglich ist: Dieses &lt;a href=&quot;http://fcunion.posterous.com/tooooor-durch-brunnemann-fcunion-2-h96-0&quot;&gt;Video&lt;/a&gt; habe ich bei einem Testspiel von der Pressetribüne aus aufgenommen. Und es sofort online gestellt und via Twitter publik gemacht. Qualitativ kann man dieses miserable Video sicher verbessern. Aber es war eben sofort online. Und da verstehe ich, um beim Beispiel zu bleiben, die DFL, wenn sie sagen, dass sie ihre Rechte exklusiv vermarkten und so etwas in einem regulären Bundesligaspiel nicht gestatten. Sie unterscheiden, soweit ich das richtig verstanden habe, zwischen Übertragung und Berichterstattung. Nach dem Spiel kann ich Bilder, die ich während des Spiels gemacht habe (Ablauf einer gewissen Schutzfrist) auch publizieren. Der Fan ist also eher gar nicht betroffen. Eher wenig Vorschriften gibt es um das drumherum. Aber DFL ist auch Tagesgeschäft. Kommen wir zu den Big Players wie FIFA, IAAF oder IOC. Dort sieht es ja anders aus und Du dokumentierst das mit den &quot;Bloggerrichtlinien&quot; sehr gut. Die Stärke von Blogs und anderen Social Media Diensten wäre in dem Fall, dass jeweils ein anderer Blick auf und hinter die Kulissen geworfen werden kann. Und da halte ich diese Vorschriften für weltfremd. Wenn ich dann lese, dass olympischer Geist durch die Texte wehen soll, frage ich mich, wo da die Grenzen bei der freien Meinungsäußerung gezogen werden. Ehrlich gesagt erwarte ich von Journalisten, dass sie bei solchen großen Ereignissen Blogs (oder was auch immer) nutzen, um neben dem Tagesgeschäft einen tieferen Einblick zu gewähren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es kommt immer auf die Verhältnismäßigkeit an. Um mal ein Beispiel zu bringen, was (un)möglich ist: Dieses <a href="http://fcunion.posterous.com/tooooor-durch-brunnemann-fcunion-2-h96-0">Video</a> habe ich bei einem Testspiel von der Pressetribüne aus aufgenommen. Und es sofort online gestellt und via Twitter publik gemacht. Qualitativ kann man dieses miserable Video sicher verbessern. Aber es war eben sofort online. Und da verstehe ich, um beim Beispiel zu bleiben, die DFL, wenn sie sagen, dass sie ihre Rechte exklusiv vermarkten und so etwas in einem regulären Bundesligaspiel nicht gestatten. Sie unterscheiden, soweit ich das richtig verstanden habe, zwischen Übertragung und Berichterstattung. Nach dem Spiel kann ich Bilder, die ich während des Spiels gemacht habe (Ablauf einer gewissen Schutzfrist) auch publizieren. Der Fan ist also eher gar nicht betroffen. Eher wenig Vorschriften gibt es um das drumherum. Aber DFL ist auch Tagesgeschäft. Kommen wir zu den Big Players wie FIFA, IAAF oder IOC. Dort sieht es ja anders aus und Du dokumentierst das mit den &#8220;Bloggerrichtlinien&#8221; sehr gut. Die Stärke von Blogs und anderen Social Media Diensten wäre in dem Fall, dass jeweils ein anderer Blick auf und hinter die Kulissen geworfen werden kann. Und da halte ich diese Vorschriften für weltfremd. Wenn ich dann lese, dass olympischer Geist durch die Texte wehen soll, frage ich mich, wo da die Grenzen bei der freien Meinungsäußerung gezogen werden. Ehrlich gesagt erwarte ich von Journalisten, dass sie bei solchen großen Ereignissen Blogs (oder was auch immer) nutzen, um neben dem Tagesgeschäft einen tieferen Einblick zu gewähren.</p>
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