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Was vom Tage übrig bleibt (42): JAKO AG vs. Trainer Baade und der Fluch des rechtsfreien Internets

Die JAKO AG aus Mulfingen-Hollenbach muss niemand kennen. Der Sportartikelhersteller spielt – nach Umsatz und Bekanntheitsgrad - in einer unteren Liga, kaum zu vergleichen mit den milliardenschweren Größen der Branche. Doch es ist Vorsicht geboten, womöglich schädigt schon die Erwähnung des Sachverhalts, dass JAKO nicht einmal so viel umsetzt, wie Nike oder Adidas im Werbe- und Sponsoring-Etat haben, die Geschäfte der Mulfingen-Hollenbacher, die stolz darauf verweisen, “in über 40 Ländern” präsent zu sein und mitunter gar in der Bundesliga, momentan etwa bei Eintracht Frankfurt. Um das gleich klarzustellen, es könnte wichtig sein:

  • Niemand hat die Absicht, JAKO zu schädigen. Auch ich nicht. Die Firma ist mir egal, ich stehe zu meiner Schwäche für einen der Marktführer, und der heißt nun mal nicht: JAKO.

JAKO und eine seiner Anwälte/innen, oder sollte man besser ”Mediatorin” sagen?, scheinen nicht zimperlich zu sein. Fußball-Blogger Frank “Trainer” Baade, der seit kurzem den Indirekten Freistoß betreut, hat Mitte April über das neue Logo von JAKO gelästert. Wer sein Blog kennt, weiß, dass der Trainer den süffisanten Stil bevorzugt, man könnte gar behaupten (hoffentlich ungestraft, mal sehen, was die Anwälte meinen), es handele sich um ein Glossen-Blog. Glosse, nicht Gosse. Satirische und, ja, auch das, polemische Elemente sind diesem Blog keinesfalls fremd, auf diesen Elementen basieren die Beiträge und das Blog des Trainers. Insofern lässt sich denken, dass es nicht unbedingt fein ziseliert zugeht, wenn der Trainer über ein Logo spottet. Den Text, den Frank Baade längst vom Blog entfernt hat, kann ich aus rechtlichen Gründen leider nicht wiederholen. Besonders originell fand ich den Beitrag nicht, der Trainer hatte nicht seinen besten Tag, wer hat den schon täglich, ist aber auch egal, denn es geht hier nicht um Stilkritik. JAKO-Anwältin Sanguinette aus Neckarsulm behauptete, Baades Äußerungen seien “nicht mehr vom Grundrecht auf Meinungsäußerungsfreiheit gedeckt”. Es handele sich um “Schmähkritik”, es gehe um “Diffamierung”. Die Glosse über ein Firmenlogo sei geeignet, “unsere Mandantin in Ihrem wirtschaftlichen Ruf zu schädigen”.

Undsoweiterundsofort.

Kostenpunkt der Abmahnung vom Mai: 1085,04 Euro. Nach einigen Schriftwechseln erhöhten sich die Gebühren auf 1940,80 Euro.

Soeben kam noch eine so genannte “Vertragsstrafe” von 5100,00 Euro hinzu, weil sich Elemente des im Blog gelöschten Beitrages auf einem (mir bis dahin unbekannten) News-Aggregator gefunden haben sollen.

Macht 7040,80 Euro. Bisher. Wie bei den Lottozahlen gilt: Angaben ohne Gewähr.

Kai Pahl hat die Geschichte auf allesaussersport ausführlich dokumentiert, mitsamt seiner lobenswerten Versuche, von JAKO und der Frau Anwältin Antworten auf nahe liegende Fragen zu erhalten. Mein ausdrücklicher Lesebefehl ergeht an alle Blogger, potenziellen Blogger, werdenden Blogger, Journalisten und an alle anderen Mitmenschen, die überlegen, ob es sich finanziell lohnen könnte, zusammenhängende Worte in dieses Internet-Dingens zu stellen:

Ich denke zunächst mal, JAKO ist nicht das erste und wird nicht das letzte Unternehmen sein, das die Mechanismen dieses rechtsfreien Internetdingens kennenlernt. Ich denke ferner, JAKO wird nicht so echt glücklich über die Reaktionen sein – es sei denn, man ist darauf aus, seinen BeliebhtheitsBekanntheitsgrad zu steigern.

Als ich mit diesem Beitrag begann, ergab die Stichwortsuche “jako trainer baade” in von Google indizierten Blogs für heute: drei Einträge. Inzwischen sind es zwölf, nee: mit meinem gleich dreizehn. Und der Tag ist noch jung. Bei Twitter geht es schon munterer los.

Zum Problem so genannter “Abmahnanwälte” äußere ich mich derzeit mal lieber nicht.

Außer bei Google lässt sich der Streisand-Effekt und die Geschwindigkeit, mit der sich der Unmut über das Vorgehen von JAKO und seiner Anwaltskanzlei verbreitet, natürlich auch bei Rivva überprüfen – hier ausgehend von Kai Pahls Beitrag.

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  1. [...] jens weinreich: JAKO AG vs. Trainer Baade und der Fluch des rechtsfreien Internets [...]

  2. [...] Hertha-Blog: Unfassbar – Meine Saison mit dem SVW: Wie Jako sein Image ruiniert. – Jens Weinreich: JAKO AG vs. Trainer Baade und der Fluch des rechtsfreien Internets | Von: Stefan | Di 01.09.09 [...]

  3. [...] auf allesaussersport umfangreich dokumentiert, außerdem lohnt auch ein Blick bei Jens Weinreich. Verwandte Beiträge17. November 2008 — Verleumdungskampagne des DFB gegen Jens Weinreich (2) [...]

  4. [...] Blogs zu dem Thema: Blog-G Jens Weinreich Kid Klappergass Fritten, Fußball und Bier off the record Forum Eintracht [...]

  5. [T] Sylvia Theel, 01.09.2009

    RT @jensweinreich: JAKO vs. Trainer Baade: http://jensweinreich.de/?p=5088. #jako #abmahnwahn. lesebefehl: allesaussersport

  6. [T] Thilo, 01.09.2009

    RT @trotzik RT: @jensweinreich: JAKO vs. Trainer Baade: http://jensweinreich.de/?p=5088. #jako #abmahnwahn. lesebefehl: allesaussersport

  7. [...] Kollegen Baade alle mögliche Hilfe zuteil wird und er eine ähnliche Hilfe bekommt, wie der werte Herr Weinreich. Bloggt darüber, twittert, diskutiert, gebt es an die Medien weiter. Nutzt eure Kontakte. Nebenbei [...]

  8. [...] Ach ja bevor ichs vergesse: Selbstschutz muss sein! Niemand hat die Absicht, JAKO zu schädigen. Auch ich nicht. Die Firma ist mir egal, ich stehe zu meiner Schwäche für einen der Marktführer, und der heißt nun mal nicht: JAKO. (via jensweinreich.de) [...]

  9. [...] werden folgen. Etliche Blogger haben sich der Sache angenommen, neben anderen auch der Journalist Jens Weinreich, der in seiner Auseinandersetzung mit dem DFB und dessen Präsidenten Theo Zwanziger schon [...]

  10. [T] Roland Revolver, 01.09.2009

    Gut zu wissen: Jako ist keine Marke, die schöne Menschen kaufen oder gar tragen sollten. http://jensweinreich.de/?p=5088 #jako

  11. [T] Günne, 01.09.2009

    RT @Verbrochenes: Gut zu wissen: Jako ist keine Marke, die schöne Menschen kaufen oder gar tragen sollten. http://bit.ly/sllzl #jako

  12. [...] Es ist nicht das erste Mal, dass ein Blogger abgemahnt wird, und die Folgen waren durchaus kalkulierbar. Wer bei Weinreich gegen Zwanziger aufgepasst hat, weiß Bescheid – Firmen beschädigen auf diese Weise ihr öffentliches Ansehen nachhaltiger, als der abgemahnte Blogger das jemals vermocht hätte. Unabhängig davon, wer “Recht” hat: die Sympathien liegen genau wie im DFB-Pokal eher auf Seiten des vermeintlich kleinen Viertligisten. [...]

  13. [T] Benedikt Lehnert, 01.09.2009
  14. [T] companero, 01.09.2009
  15. [...] JAKO AG vs. Trainer Baade und der Fluch des rechtsfreien Internets [...]

  16. [...] JAKO AG vs. Trainer Baade und der Fluch des rechtsfreien Internets [...]

  17. [...] Hertha-Blog: Unfassbar – Meine Saison mit dem SVW: Wie Jako sein Image ruiniert. – Jens Weinreich: JAKO AG vs. Trainer Baade und der Fluch des rechtsfreien Internets – netzpolitig.org: Jako: Neue Social Media Kampagne – fussball-szene: Warum ich keine Jako-Produkte [...]

  18. [...] Der Fall wird unweigerlich der breiten Öffentlichkeit bekannt und aus einem rollenden Stein wird eine Gerölllawine, die sich gen Kläger bewegt, da die Webgemeinde nicht erst seit des ungleichen Kampfes DFB gegen Jens Weinreich ihr Recht auf freie Meinungsäußerung bedroht sieht und die damit verbundene Abmahnwelle von Firmen und Organisationen als hemmungslos überzogen ansieht. Ergo stellt man sich vor einen der ihrigen und verteidigt ihn auf Teufel komm raus. [...]

  19. [...] Internet sein können, kann man seit heute Nacht am Beispiel des Rechtsstreits der Firma JAKO gegen Frank Baade beobachten. Die Höhe der einen Rechnung, die der Abmahn- und anderer Kosten, lässt sich wie [...]

  20. [T] Andreas, 01.09.2009

    RT: @jensweinreich: JAKO vs. Trainer Baade: http://jensweinreich.de/?p=5088. #jako #abmahnwahn. lesebefehl: allesaussersport (via @trotzik)

  21. [...] allesaussersport. Weitere Berichte gibt es bei endl.de, bei off-the-record, im Meinungs-Blog, bei Jens Weinreich, bei Netzpolitik und bei Probek. Auch bei Twitter und in diversen Foren wird das Thema heftig [...]

  22. [...] seinem Blog mit 73.180 (Stand 19.30 Uhr) berechnet . Hinzukommen rund 20 verschiedenen Blogs, wie hier und hier, die die Geschichte mittlerweile aufgegriffen haben. Die auf Blogs spezialisierte [...]

  23. [...] ausführlicher bei allesaußersport, netzpolitik, Jens Weinreich [...]

  24. [...] Sportartikel. Etliche Blog´s haben sich der Sache angenommen, neben anderen auch der Journalist Jens Weinreich, der in seiner Auseinandersetzung mit dem DFB und dessen Präsidenten Theo Zwanziger schon [...]

  25. [...] anderen Leuten das letzte Trikot auszieht | allesaussersport Trainer Baade – Der Baade ist rund: Was vom Tage brig bleibt (42): JAKO AG vs. Trainer Baade und der Fluch des rechtsfreien Internets :… Sollte euer Verein sich mit dem Gedanken tragen von dem Haufen Trikos zu beziehen, wrd ich lieber [...]

  26. [...] zugefügt. Nun, die Retourkutsche kam prompt, denn jetzt ist die Geschichte durch die halbe Blogospähre gerauscht und die ist von so etwas nicht gerade begeistert. Aber immerhin ist schlechte PR besser [...]

  27. [...] am Dienstag bei allesaussersport.de aufgegriffen worden. Von da an zog es sich durch diverse Blogs ([1], [2], [3], [4] und noch zig mehr) und erreichte schließlich gestern die größeren Medien. Sowohl [...]

  28. [...] der Post ber mir ist ja geradezu prophetisch, wenn man sich die aktuellen Ereignisse vor Augen fhrt Ich will mir demnchst lange Lauftights anschaffen, aber Jako kommt grad [...]

  29. [...] nun doch noch eine Reaktion der Firma JAKO im Streit mit dem Blogger Frank “Trainer” Baade. “Wir haben überreagiert”, sagt der Firmenchef. Zumindest das kann man erst mal so [...]

26 kommentare zu Was vom Tage übrig bleibt (42): JAKO AG vs. Trainer Baade und der Fluch des rechtsfreien Internets

  1. Chemieblogger am 1. September 2009 um 11:49 (#)

    Tatsächlich finde ich die Argumentation, dass es sich bei nahezu jedem Trainer-Beitrag um eine Glosse handelt, sehr nachvollziehbar. Das müsste doch auch juristisch verwertbar sein?!

  2. Herr Holle am 1. September 2009 um 12:56 (#)

    Huiuiui – welch beeindruckender Lebenslauf von Frau Iris Sanguinette. Hat sogar ein “Studium” an der “University of Cambridge” absolviert – ach nee, das war ja nur ein bezahlter Sprachkurs! Vielleicht sogar nur im Fernstudium? Und dann auch nur mir Grade B absolviert, d.h. mehr als 20% der Fragen nicht richtig beantwortet. Wie traurig, seinen langweiligen Lebenslauf (nichts gegen die Uni Regensburg) so aufmotzen zu müssen.
    P.S. Das Zertifikat gibt es an jeder gut sortierten Volkshochschule.

  3. Andy am 1. September 2009 um 13:02 (#)

    Ich hab gerade von der Sache zufällig gelesen udn ich mus schon sagen dass ist der hammer!!!

  4. Thomas am 1. September 2009 um 13:25 (#)

    Ach, ist dir eigentlich schon eine Journalistenvereinigung über den Weg gelaufen, die deine Spenden “für ähnliche Fälle” verfügt?

  5. Laufsau am 1. September 2009 um 13:47 (#)

    scheisse, jetzt muss ich all meine blogeinträge wieder durchgucken, ob ich irgendwen geschmäht habe, der mir dann einen anwalt auf den hals hetzt. und in zukunft schreibe ich dann nur noch unverfängliches zeugs. himmel, wird das langweilig…

    http://laufdusau.blog.de

  6. Time am 1. September 2009 um 14:01 (#)

    Schön dass die Sache sodurchs Internet geht, denn schließlich soll ja jeder Mitbekommen das Jako für ein Laden ist!

  7. M. Minden am 1. September 2009 um 14:12 (#)

    Hier eine Unterschriftenliste mit folgender Beschreibung:

    Diese Unterschriftenliste sammelt Unterschriften von Personen, die der Meinung sind, dass das Unternehmen JAKO durch sein Vorgehen gegen Trainer Baade einen (starken) Image-schaden erlebt (erleben wird).

    Eintragen:
    http://www.ipetitions.com/petition/JAKO-TrainerBaade/

    Ansehen:
    http://www.ipetitions.com/petition/JAKO-TrainerBaade/signatures.html

    Weitersagen:
    http://www.ipetitions.com/tell-a-friend.html?id=9bf930a2

  8. matze11 am 1. September 2009 um 14:22 (#)

    Ich habe diesen Fall heute auch eher zufällig gefunden und verfolge ihn jetzt ziemlich gespannt.

    Was ich mich immer frage, ob es in Firmen niemanden gibt, der den Verantwortlichen zuruft: “Leute, das geht nach hinten los”

    Virales Marketing in Reinkultur.

  9. Christoph am 1. September 2009 um 14:37 (#)

    Nur für den Fall: einen Zwanziger zur Unterstützung von Trainer Baade habe ich immer in der Tasche.

  10. kli am 1. September 2009 um 15:10 (#)

    Tja, wie gut, dass die Anwältin das Firmenprofil geschärft hat. Danke!

  11. Linksaussen am 1. September 2009 um 15:34 (#)

    @Jens: Um Dich mal selbst zu zitieren:
    “Im Juli hatte ich eigentlich die Zahlen veröffentlichen wollen. Habe es dann, u.a. weil ich auch ein paar ruhigere private Tage haben wollte, leider versäumt. Nun kam blöderweise diese Sache dazwischen, weshalb ich es für keine gute Idee hielt, im Zusammenhang mit den Abmahnungen die Spendenaktion aufzulösen. Ich werde es unmittelbar nach der Leichtathletik-WM Ende August tun, versprochen. Nehmt mich gern beim Wort. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Es blieb etwas Geld übrig, wohin das überwiesen werden soll, können wir dann diskutieren. Ist das okay?”

    Ich finde, einen geeigneteren Anlaß kann es kaum geben.

  12. Jens Weinreich am 1. September 2009 um 15:36 (#)

    Völlig richtig. Und deshalb sitze ich schon einige Stunden an Excel-Tabellen. Bin gleich fertig damit.

  13. recipient am 1. September 2009 um 17:25 (#)
  14. Jens D. am 1. September 2009 um 17:59 (#)

    Haarsträubend!
    Erfreulicherweise verbreitet sich die Geschichte nun aber wie ein Lauffeuer – auch in Nicht-Blogs. Dürfte also auch bald in den Zeitungen zu lesen sein. Womit der Imageschaden für JAKO dann komplett wäre.

  15. Marc am 1. September 2009 um 22:08 (#)

    “Doch es ist Vorsicht geboten, womöglich schädigt schon die Erwähnung des Sachverhalts, dass JAKO nicht einmal so viel umsetzt, wie Nike oder Adidas im Werbe- und Sponsoring-Etat haben, die Geschäfte der Mulfingen-Hollenbacher”

    Genau das ist meiner Meinung nach das Problem. Das könnte man einfach mal abmahnen. Mal sehen, wer den längeren Atem hat? Der Blogger/Journalist oder das Unternehmen mit Rechtsabteilung bzw. genug Geld für Anwaltsrechnungen?

    Und selbst wenn die Abmahnung dank findiger Anwälte ins Leere läuft, hat man die Anwaltskosten am Bein. Und die bekommt man nicht so einfach – wenn überhaupt – wieder. “Es ist nicht wie im Film”, sagte JW einen Eintrag vorher ganz richtig.

  16. CJG am 2. September 2009 um 10:25 (#)

    Existiert vom Trainer auch ein Spendenkonto?

    Grüsse
    CJG

  17. Stefan am 2. September 2009 um 13:57 (#)

    Nun auch bei SpOn.

  18. Tobi Kiefer am 2. September 2009 um 14:45 (#)

    Was is eigentlich bei dogfood los? Komm nicht mehr auf die Seite. Gibts was neues vom Trainer?

  19. Toko am 2. September 2009 um 16:06 (#)

    Mahlzeit,
    echt super, diese AG. Als Schalker haben wir eigentlich stets ein feines Gespür für Unrecht und Ungerechtigkeiten. Da es gerade Überlegungen gibt, Kicker (u.a. wg. Rafinha-zu-Bayern-Wechsel) und Bild/Springer (u.a. wg. der permanenten Assauser-Hetze) zu boykottieren, würde ein Jako-Boykott gut passen, auch wenn wir als Adidas-Vertragspartner wenig von betroffen sind. Hier ist also mal die Solidarität aller Fußballer über alle Vereinsgrenzen hinweg gefragt.

  20. andreas n am 3. September 2009 um 10:29 (#)

    die taz berichtet auch unter Jako und die “Schlurchmarke”.

  21. Basti am 5. September 2009 um 09:25 (#)

    Der Spruch any publicity is good publicity wurde wohl falsch verstanden.

  22. Thomas Seeholzer am 7. September 2009 um 16:56 (#)

    Das “rechtsfreie Internet” gibt sich ein Internet Manifest

    Wie Journalismus heute funktioniert. 17 Behauptungen.

    Informationen finden sich z.B. auf heise.de oder auch bei
    Stefan Niggemeier.

    Das Internet verändert verbessert den Journalismus

  23. Kai Mulch am 23. September 2009 um 15:45 (#)

    Wenn man nix besseres zu tun hat als über einen Sportartikelhersteller zu lästern den man wahrscheinlich nur aus diesem Streitfall mit einem von abertausenden Internetblogger kennt, sollte man sich ernsthaf Sorgen um seine psychische Gesundheit machen!

    Mal ehrlich was ihr macht ist auch nicht besser als das was die JAKO Anwälte gebracht haben! Keine Ahnung haben , aber groß ablästern!

    Letztendlich seit ihr nur deprimiert weil niemand euch anzeigt und euch damit zum Ruhm verhilft! Auf gutdeutsch ihr seit allen, außer vielleicht eures gleichen, scheißegal!

    lg Kai

  24. Pecas am 23. September 2009 um 17:42 (#)

    Ich habe ich immer gefragt, ob es einen aus der Masse heraushebt, wenn man mit 8 Promill bloggt; jetzt darf ich mir endlich sicher sein.
    Danke.

  25. Linksaussen am 1. Oktober 2009 um 10:09 (#)

    schön sind aber die lieben grüße zum ende.

  26. Matthias am 29. Dezember 2009 um 20:18 (#)

    Man kann sich echt lächerlich machen wie diese Geschichte beweist … ich war noch nie und werde nun wohl auch nie bei dieser Firma Kunde werden.

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