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Pechsteins Devotionalien: “Super-Claudia, Kufen-Queen”

Mal was anderes, das passt nicht recht in den sachlichen Beitrag über den Blutdopingfall der erfolgreichsten Deutschen bei Olympischen Winterspielen. Ich weiß gar nicht, ob Devotionalien von Sportstars im Wert sinken oder steigen, wenn die Dopingfahnder erfolgreich waren. Für jene, die ihr Geld risikoreich anlegen mögen, sei an dieser Stelle der Claudia-Pechstein-Shop empfohlen. Dort gibt es:

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Nur zu. Sonst ist es vergriffen.

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11 kommentare zu Pechsteins Devotionalien: “Super-Claudia, Kufen-Queen”

  1. ha am 3. Juli 2009 um 22:43 (#)

    Schlage vor, alle Doper mit der Pechstein-Perücke zu kennzeichnen. Strafe genug.

  2. Arnesen am 4. Juli 2009 um 13:46 (#)

    Tut mir leid, Jens, in diesem Eintrag finde ich nichts, was über Häme hinaus geht.

  3. Malte am 4. Juli 2009 um 14:07 (#)

    Komischer Beitrag. Passt in den Boulevard, vielleicht auch noch in die Titanic. Aber hier?

  4. mario am 4. Juli 2009 um 19:15 (#)

    schon geil, wenn du mal all das von der kette lässt, was deine artikel – durch allerlei scheinbare sachlichkeit überdeckt – auch sonst so durchwabert. entlarvernder geht´s nicht mehr.

  5. Jens Weinreich am 4. Juli 2009 um 19:20 (#)

    @ Arnesen: Versteh ich, auch wenn ich für die Vokabel “Häme” andere Begriffe wählen würde. War mir klar, dass es nicht allgemein gefällt. Deshalb habe ich es auch nicht mit dem ersten Eintrag zum Fall Pechstein vermischt.

    @ mario: Wabern? Wer oder was wurde denn entlarvt? Du meinst sicher die Eisschnellläuferin, oder?

  6. mario am 4. Juli 2009 um 20:25 (#)
  7. Jens Weinreich am 4. Juli 2009 um 20:44 (#)

    MArio: Ist schon gut, wabern gehört zu meinem aktiven Wortschatz. Bleibt noch die Frage: Wer oder was wurde entlarvt?

  8. TobiasL am 4. Juli 2009 um 21:01 (#)

    Lieber Jens,
    heikles Thema schön beschrieben auf SPON. Das nennt man wohl: tendenzieller Journalismus.
    Ganz meine Tendenz, könnte ich antworten.

  9. mario am 5. Juli 2009 um 20:00 (#)

    Was genau gab es an meinem Post misszuverstehen? Ich bin der Meinung, dass du in einem Post wie diesem hier exakt das von der Kette lässt, was in all deinen Artikeln unterschwellig immer mit drin ist: Arroganz, Besserwisserei, Häme. Ich kann mich nicht erinnern, in einem deiner Artikel jemals einen Hinweis darauf gefunden zu haben, dass du deine Position als selbst ernannter Dopingjäger mal reflektiert bzw. offengelegt hast, woraus deine konkrete Position resultiert, welchen berechtigten Anfechtungen sie sich ausgesetzt sehen könnte etc etc.

    Ich habe gestern deinen Artikel auf SpOn gelesen. Ich fand den Artikel Ok bis zu dem Punkt, an dem du von der Rolle des Berichterstatters in eine Rolle wechselst, in der du plötzlich meinst, allerlei Forderungen stellen zu dürfen, nicht einmal mit einem “sollte”, “wäre anzuraten” etc. Immer nur “MUSS”, “MUSS”, “MUSS”.

    Diese Anmaßung einer Rolle als Scharfrichter wird umso lächerlicher, wenn man bedenkt, wie klein und verletzlich du dich in der Auseinandersetzung mit Zwanziger dargestellt hast. Diese Opferrolle steht dir in keiner Weise zu und ich hatte schon damals die Vermutung, dass du insgeheim über all deine Unterstützer hier gelacht hast, die das von dir reklamierte Recht auf bewusste Diffamierung völlig naiv mit der Freiheit der Presse als solcher kurzgeschlossen haben.

  10. cf am 5. Juli 2009 um 20:25 (#)

    @mario
    interessant. wo hast du denn dein weltbild aufgetrieben? und welche rolle nehmen darin eigentlich die richter ein, die sich in sämtlichen entscheidungen zur sache ja eher nicht so auf die jw gegenüberliegende seite geschlagen hatten?

  11. JW am 5. Juli 2009 um 20:49 (#)

    @ mario: Wir werden wohl keinen gemeinsamen Nenner finden. Ist schon gut so. Meinen Kleingeist beweise ich am besten dadurch, dass ich Deinen Kommentar so stehen lasse.

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