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“Zero to Hero”: der Altruist Jack Austin Warner

Zum Abend noch ein Stückchen fürs Herz. Über den Sportkameraden Jack Austin Warner, der in der Szene auch Jack the Ripper genannt wird, ist schon viel geschrieben worden. Ich gestehe, dass ich die wunderbare Webseite des ehrenwerten Fifa-Vizepräsidenten, der darauf sogar als Godfather bezeichnet wird, erst jetzt entdeckt habe. Ich möchte diese Entdeckung gern teilen und spreche einen Lesebefehl aus: Auf www.jackwarnertt.com kann man endlich die Wahrheit erfahren über den unvergleichlichen Altruisten aus dem Fifa-Reich, der seine Biografie “Zero to Hero” genannt hat.

Etwa dies:

He has he played a major role in the transformation of CONCACAF over the years and have overcome several obstacles along the way, the latest being the allegations laid against him involving the selling of 2006 World Cup tickets on the black market. Following almost a year of the ongoing saga, the FIFA Disciplinary Committee cleared Warner, stating that no action be taken against him  over allegations that he illegally sold thousands of tickets during the 2006 Germany World Cup. Disciplinary committee chairman Marcel Mathier told a  news conference that there was “no concrete evidence” that Warner knew about the resale of World Cup tickets by his son Daryan Warner through Jack Warner’s former travel company Simpaul.

Jack ist ein Opfer der Medien. Das (und das) musste einfach mal gesagt werden. Aber auf Jacks Webseite finden sich sicher noch lustigere Behauptungen.

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  1. [...] und Leser ihren Spaß – wenngleich man mitunter der Verzweiflung nah ist. Kurzum, selbst wenn es schon mal verlinkt wurde [...]

14 kommentare zu “Zero to Hero”: der Altruist Jack Austin Warner

  1. Gua am 25. Februar 2009 um 18:37 (#)

    Schwubs, habe ich eine neues Lesezeichen! ;D

  2. Jens Weinreich am 25. Februar 2009 um 18:40 (#)

    Und ich hab’ sie mal eben komplett als pdf runtergeladen. Fürs Archiv.

  3. Pecas am 25. Februar 2009 um 18:44 (#)

    Wäre auch was für den Welt-Psychologenverband – oder gibt’s den nochgarnicht? :-(

  4. Gua am 25. Februar 2009 um 18:51 (#)

    Jens, jede Seite einzeln über dieses PDF-Symbol oder irgendwie (wie?) die ganze Seite in ein Dokument? :)

  5. Jens Weinreich am 25. Februar 2009 um 18:54 (#)

    Es muss schon noch Geschäftsgeheimnisse geben.

  6. Gua am 25. Februar 2009 um 18:58 (#)

    Ok, also jede Seite einzeln. ;D Das werde ich denn mal nicht tun.

  7. Ingo Zettler am 25. Februar 2009 um 19:12 (#)

    @Pecas:
    Gibt’s m.W. noch nicht wirklich, aber die amerikanische Vereinigung kommt dem wohl am nächsten (gefühlt wie tatsächlich…).

    http://www.apa.org

  8. Linksaussen am 25. Februar 2009 um 20:12 (#)

    Eine Weltklasse-Überschrift, das muß man mal so sagen dürfen.

  9. faical am 26. Februar 2009 um 09:28 (#)

    Kleine Anmerkung:
    Besitzer der Domain jackwarnertt.com ist nicht Jack Warner, sondern der CONCAF.
    Siehe Whois: Whois
    Habe keine weitere Fußballfunktionärsverkaufshomepage gefunden, die vom Verband “gesponsert” wird …

  10. Gua am 26. Februar 2009 um 10:15 (#)

    ^^ Oh man, unser Jack ist einfach der Beste. ;D

  11. Linksaussen am 10. März 2009 um 09:30 (#)

    Benni Kuhlhoff auf 11Freunde..de: “The Godfather – Die Gechäfte des Jack Warner.”
    http://www.11freunde.de/international/118475?PHPSESSID=f7740fba4b9b512b2a202a3aca84d661

    Für regelmäßige Leser hier nichts neues, aber schön, daß 11Freunde immer noch mehr anbietet als nur witzige Fußballanekdoten.

  12. JW am 10. März 2009 um 11:44 (#)

    Sicher richtig. Es ist ja auch schön, wenn die Kollegen mitlesen. Nur finde ich, Herr Kuhlhoff hätte schon außer Lasana Liburd noch eine Quelle seines Wissens angeben können.

  13. rentner am 10. März 2009 um 12:15 (#)

    Wir haben Jahrzehnte versucht, Beamons 8,90 m von Mexiko zu deuten. Bei der Analyse sind Fakten zu Tage getreten, die, zählt man sie zusammen, etwa ein Plus von 50 cm ausmachen (=8,40 m, 8,33 m hatte B. vor Mexiko). Ähnlich ist es im Fall Bayer. Sein stärkstes Hilfsmittel ist der Turiner Schwingboden gewesen. Wer mit ihm zurechtkommt, was nicht einfach ist, kann profitieren. Sebastian B. hat m.E. 20 cm dadurch gewonnen, damit wäre er bei 8,50. Diese Weite ist ihm unter optimalen Voraussetzungen zuzutrauen angesichts seiner diversen physischen Vorteile für den Weitsprung. Im Übrigen sei hinzugefügt, dass der brasilianische Trainer, mit dem der DLV eine lose Übereinkunft hat, nicht nur Saladino betreut, sondern auch Brasiliens Olympiasiegerin Maggi – die eine Zweijahressperre wg. Dopings hinter sich hat. Das war für Bayer der Hauptgrund, das Angebot zur Zusammenarbeit abzulehnen.

  14. Gua am 10. März 2009 um 13:05 (#)

    Jens, die zweite Quelle war ganz bestimmt diese hier! ;P

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