Lust auf Online-Gebühren? Hier entlang!
Wasserstandsmeldung
veröffentlicht: 24. Februar 2009, 15:29 - zuletzt bearbeitet: 27. Februar 2009, 20:54 - 65 kommentareBevor ich hier einige Themen aufarbeite, die liegen geblieben sind, ganz offiziell ein lautes und herzliches Danke an alle, die mir Emails geschrieben, im Blog kommentiert, mich angerufen, auf ihren Blogs, in ihren Medien darauf hingewiesen und/oder sich mit einer Spende an den Kosten meiner Auseinandersetzung mit den Kommunikationsherrschern mit dem DFB beteiligt haben. Ich habe die passenden Worte noch nicht gefunden. Im Moment bin ich etwas sprachlos. Danke! Bin regelrecht gerührt.
Ich möchte mich bei mittlerweile einigen hundert Spendern und Schreibern von Solidaritätsadressen gern persönlich bedanken. Das wird einige Tage/Wochen dauern. Bei jenen, die ihre Spende auf das Bankkonto überwiesen haben, wird das etwas schwierig, denn da fehlen mir die Email-Adressen. Es sind, wenn man so will, wildfremde Menschen, ich kenne kaum jemanden mit Klarnamen. Ich vermute allerdings, dass ich etliche mit ihren Pseudonymen kenne, die sie in diversen Blogs verwenden. Ja, das anonyme Internet, es erweist sich als ungemein solidarisch, wenn ich das vorsichtig sagen darf. Es melden sich auch Institutionen und Verbände, die mich unterstützen wollen, aber lieber anonym bleiben wollen.
Übrigens: Ich werde den Slogan, der sich online durchzusetzen scheint, nicht aktiv verwenden. “Ein Zwanziger gegen Zwanziger”, heißt es. Ich zitiere nur.
Überweisungen per Paypal:

related posts
- DFB ./. Weinreich: Abrechnung der Spenden
- Zwanziger/DFB ./. Weinreich: Spenden und Mitleidsbekundungen
- DFB ./. Weinreich: das Finale
- Programmhinweis (VI)
- update: Urteil 27 O 1204/08
- “Theo Zwanziger tritt nicht zurück”
- Viernull
- “DFB-Boss Zwanziger droht mit Rücktritt”
- Klarstellung
- Dreinull
65 kommentare zu “Wasserstandsmeldung”
weitersagen
youth olympic games 2010
online-gebühren
Im September darf natürlichweiter geflattrt werden:
olympiabewerbung 2018
lesebefehle
fussball-wm 2010

abgeordnetenwatch
der fall pechstein

vancouver 2010
peking 2008
korruption im sport
alle beiträge
- Was vom Tage übrig bleibt (59): Nachweisverfahren für Gendoping
- Play the Game 2011 in Köln
- † Anton Geesink
- Nachwehen der Jugendspiele: Dreier-Basketball wird (ziemlich sicher) olympisch
- München 2018: Morddrohung gegen Olympiagegner
- Olympia 2018: eine Wasserstandsmeldung und ein nervöser Bewerber
- Notizen von den Jugendspielen (II)
- Höher, schlauer, jünger?
- Der Jugend nah – und doch so fern. Dick Pound macht Urlaub
- Unruhe in der FIFA: Fordert Chung Mong-Joon nun doch Blatter heraus?
- Notizen von den Jugendspielen
- Frischzellenkur für das Olympia-Business
- “Du bist gegangen!”
- “Gendoping – Die Mutanten greifen an”
- Soca Warriors vs Jack the Ripper
- Das Bundesgericht sagt im Fall Pechstein …
- München 2018: das Sportstättenkonzept
- Was vom Tage übrig bleibt (58): Currywurst, Pechstein, München 2018, Zwanziger
- Was vom Tage übrig bleibt (57): Moskau 1980, Youth Olympic Day
- Aus dem Maschinenraum (VI)
- Greg LeMond sagt und sagt und sagt …
- München 2018 und der intransparente Umgang mit Steuermitteln: Wirtschaftsplan? Welcher “Wirtschaftsplan”?
- Programmhinweis (IX): “Wenn der Fußball zum Politikum wird”
- Dilettantenstadl München 2018: Bogner will mehr Steuermittel, Widerstand wächst, Bewerbung am Ende?
- Südafrika, Tag 35: Wasserstandsmeldung, Olympia 2020, Abstimmung beste WM-Spieler
- live aus Durban: Deutschland vs Spanien
- Online-Gebühren (II): über den Wert von Qualitätsjournalismus
- Südafrika, Tag 31: Ein Gruß aus Nordkorea
- “Reações de Maradona”
- Glanz und Gloria: Deutschland vs Argentinien 4:0
- Programmhinweis (VIII): “Neue Medien statt Sportstudio”
- Afrikas letzte Hoffnung: Ghana vs Uruguay
- Werbepause: die WM der Sportartikelkonzerne
- Südafrika, Tag 28: Brasilien vs Niederlande
- Freunde von FIFA-Franz und FIFA-Sepp: WM-Lobbyisten und Steuermillionen
- Was vom Tage übrig bleibt (56): Schmitt, Pluschenko, Bach, Gienger, Korruption, Champagne, Pechstein, Sörgel
- Südafrika, Tag 25: PR für Joseph Blatter
- Südafrika, Tag 24: das Schiedsrichterproblem und das Schweigen der FIFA-Schlemmer
- Crowdsourcing betr. Schiedsrichter-Fehler bei der WM, Videobeweis
- “1966 in reverse”: von Wembley nach Bloemfontein
- WM 2010: der Kontinentalvergleich
- Südafrika, Tag 22
- Wie sich korrupte Funktionäre im FIFA-Reich des Joseph Blatter mit Millionen frei kaufen
- Südafrika, Tag 20: Slowakische Bravehearts sagen “Arrivederci Italia!”
- Final #1: Deutschland vs Ghana
- God Save the Queen: England vs Slowenien
- Südafrika, Tag 19: FIFA one™
- Südafrika, Tag 18: Abschied von Bafana Bafana
- Kleiner Regelbruch: Olympia 2018, die Candidate Cities
- † Anwar Chowdhry
- Sepp the dog flies Kulula for free
- Südafrika, Tag 17: Die WM hat ein Schiedsrichter-Problem
- Südafrika, Tag 16: Sepp the Dog, Fick Fufa!
- Südafrika, Tag 15: The Bull Run, Dias
- Aus dem Maschinenraum (V)
- Slowenien vs USA und ein kleiner Deutschland-Nachdreher
- Südafrika, Tag 14: Deutschland vs Serbien, “a big big test of character”
- Südafrika, Tag 13: Allez les Bleus!
- Messi Watching (II): Argentina vs Südkorea
- Lennart Johansson
- Südafrika, Tag 12: Bafana Bafana vs Uruguay
- WM-Finaltickets gesucht? Kein Problem, es ist alles verfügbar
- Südafrika, Tag 11: Brasilien vs Nordkorea #Wintersport
- Südafrika, Tag 10: Holland vs Dänemark
- “German blitzkrieg”
- Südafrika, Tag 9: Deutschland vs Australien – agony and ecstasy und ein “Reichsparteitag”
- Aus dem Maschinenraum (IV): Jabulani
- Don Julio und die Ticket-Frage
- Messi Watching: Argentina vs Nigeria
- Südafrika, Tag 8: Frühstück mit Joe Biden
- Südafrika, Tag 7: Bafana Bafana vs Mexiko
- Social media oder: Fragen an @SeppBlatter
- Südafrika, Tag 6: We are the Blatter family!
- Besuch in Nordkorea
- Südafrika, Tag 5: Jack Warner sagt …
- Aus dem Maschinenraum (III)
- Südafrika, Tag 4: Der Heilige Sepp
- Südafrika, Tag 3: “the internet is down in the whole building”
- Südafrika, Tag 2: on the road
- Grüße aus Usbekistan und Südamerika: die Schiedsrichter der ersten sechzehn WM-Spiele
- Südafrika, Tag 1: Ashdown House
- König der Tier
- Minister Jack Warner oder: “a brilliant piece of ass kissing”
- Vier Sätze für den Journalismus …
- Die Zehn Gebote der FIFA
- Lord Triesman sagt: alles nicht so gemeint!
- Willkommen im Überwachungsstaat: Alpine Ski-WM 2011
- Täubchen für Sepp, den Friedensstifter und Rechenkünstler
- Die Zukunft der Zeitung (II)
- Floyd Landis packt aus
- Wenlock und Mandeville
- Andreas Görlitz goes to Bernabéu
- ISU-Erklärung zum Fall Pechstein
- Michael Ballack
- Goodbye England oder: Ärger mit der Ex
- Im Wortlaut: das Urteil des Bundesgerichts im Fall Pechstein
- Diebe im Gesetz
- Aus dem Maschinenraum (II)
- Und es sprach der Ruler of Dubai: “This is your chance! I have my people here. What can I do for you?”
- Sepp Blatter oder: Interviews vs. Hintergrundberichte
- Was vom Tage übrig bleibt (55): Sotschi, Karrierepläne des UDIOCM, Samaranch
- Putin in Wien
- Wenn das Hirn in der Hose sitzt: die schönsten Doping-Ausreden
- † Juan Antonio Samaranch
- On the road
- Moskau – Berlin. Mit dem Bus.
- Lost in Moscow: Vulkanausbrüche und Geschäftemacher
- Lost in Sochi: Vulkanausbrüche und andere Kleinigkeiten
- Sepp Blatter: Träumerli im FIFA-Mausoleum
- Bob Munro und die Gefahren für Whistleblower
- Sotschi 2014: Winterspiele unter Palmen
- Joseph Blatter und die große Zürcher Langeweile
- Werbepause: der DOSB
- Medwedew, Sotschi 2014 und das Vancouver-Nachbeben
- Dopingbericht 2008 und säumige Verbände: Christoph Bergners Brief an Dagmar Freitag
- Stil- und Textkritik: der FIFA-Ethikcode
- Kriselnde Olympiabewerbung München 2018: Abschied von Geschäftsführer Adam
- Goldener Plan für München 2018: Mal eben 1,5 Millionen Euro mehr aus Steuermitteln …
- München 2018 und die Olympiafinanzierung: Willy Bogners Probleme mit der Wahrheit
- Aus dem Maschinenraum …
- The BOBs: “Best Weblog Deutsch”
- Claudia Pechstein und die Kugelzell-Anomalie
- Willy goes to Lausanne …
- Programmhinweis VII: DLF-Sportgespräch zum DFB-Stadl
- Was vom Tage übrig bleibt (54): Paralympics in Vancouver
- Jobangebot: Kolumnenschreiber für FIFA-Präsident Joseph Blatter gesucht
- Russland, Vancouver und Sotschi 2014: Abschied vom Elbrus
- Was vom Tage übrig bleibt (53): Der DFB, Zwanziger, die FIFA und der fehlende Wille zur Transparenz
- Wie DOSB und BMI den Bundestags-Sportausschuss narren
- Theo Zwanziger bleibt doch (noch) im Amt
- Dopingbericht 2008: die 19 säumigen Verbände
- Theo Zwanziger droht (wieder einmal) mit Rücktritt
- Der sportpolitische Komplex oder: Dopingmängel bei den Goldverbänden BSD und DESG
- Vancouver, Closing Ceremony
- Vancouver, der letzte Tag
- Vancouver, Tag 15: Sechskommanull für Anni Friesinger
- Vancouver, Tag 14: Willy Bogner, Münchens Olympiachancen und die IOC-Präsidentschaft
- Vancouver, Tag 13
- Vancouver, Tage 11/12: Human Growth Hormon
- Online-Gebühren: Über den Wert von Qualitätsjournalismus
- Vancouver, Tag 10: Super Sunday
- Das DOSB-Präsidium und das elfte Gebot: Lass dich nicht erwischen!
- Vancouver, Tage 8/9: Bobfahren “zum Ansehen Deutschlands”
- Peter Hargitay und die FIFA: Fakten, Gerüchte, Freundschaften und Mandate
- NOlympia 2018: 18 Gründe gegen die Olympiabewerbung
- Andrew Jennings über Joseph Blatter: “The autumn of football’s patriarch”
- Vancouver, Tag 7
- CAS-Kammer fühlt sich nicht zuständig: Pechsteins Antrag abgelehnt
- Frank Steffel und das doppelte Heimspiel
- Götterdämmerung in der FIFA: Abschied von Joseph Blatter
- Vancouver, Tag 6: Kirschblüte
- Vancouver, Tag 5: Olympia mit Christian, Björn und Heidi
- München vs. Pyeongchang: Spin Doctors und andere Berater
- Vancouver, Tag 4: “I don’t know if any of you have ever experienced a German Autobahn without a speed limit”
- Skate-Gate, Teil 2? Das Korruptionsproblem im Preis- und Kampfrichterwesen
- Vancouver, Tag 3: “Honoured worker of physical training”
- Vancouver, Tag 2: “a human error should not lead to the death of an athlete”
- † Nodar Kumaritaschwili: The Games must go on
- Vancouver, die Eröffnungsfeier
- † Nodar Kumaritaschwili
- Vancouver, Tag 1: Jacques die Möwe
- Munich 2018: “We do not want the Games!”
- Bundesgericht lehnt Pechstein-Beschwerde ab
- Thomas Bach: Lebenssachverhalte im nationalen Interesse
- “Wem gehört der Sport? Journalismus, TV-Rechte und die Kontrolle der Bilder im Zeitalter von Twitter”
- Scherben, Ärger, Polizei (2): Police file no. VA10#22680
- Vancouver 2010: die ersten Olympischen Social-Media-Spiele
- Poverty Olympics, Vancouver: “World class poverty in a world class city!”
- Sportjournalismus-Konferenz im November 2010 in Dortmund
- Die IOC-Blogger-Richtlinien für Olympiateilnehmer
- Friedensnobelpreis für das IOC? Willi wills wissen
- Olympic Oval: Plastiklöffel auf Papptellern
- Five Ring Circus: Privatized Profit, Socialized Debt
- Vancouver: die Ruhe vor dem Sturm und die IOC Blogger-Richtlinien
- Des Rätsels Lösung: “Denial of Service Attacke”
- Shit happens: Server-Crash
- Christer Ahl: Hassan Moustafa and the priority of personal enrichment
- Hassan Moustafa, Handball, Sportfive, Lobbyismus und Korruption
- Werbepause: das iPad
- Antidopingberichte 2008 der deutschen Sportfachverbände
- Sportförderung des Bundes im Olympiajahr 2010
- München 2018: Christian Ude und die “Kniffe der propagandistischen Darstellung”
- Bundesgericht lehnt Antrag ab: Pechstein nicht in Vancouver
- Public Eye Awards 2010: Das IOC als übelstes Unternehmen des Jahres?
- Was vom Tage übrig bleibt (52): Gesine Tettenborn lässt ihren Doping-Weltrekord streichen
- Wolfgang Jelkmann sagt zum Fall Pechstein …
- München 2018: Studie der FH, Annäherung an die Wahrheit?
- Winfried Gassmanns aktualisiertes Papier zum Fall Pechstein
- Unruhe in der FIFA: Blatter feuert Jérôme Champagne, seinen wichtigsten Mann
- Was vom Tage übrig bleibt (51): Will denn niemand zur Fußball-WM?
- “Don’t mix politics with games”: Petition für Liu Xiaobo
- “Berliner, steht auf, wenn ihr Herthaner seid!”
- Die NADA: Ping-Pong-Diplomatie unter Sportsfreunden?
- Was vom Tage übrig bleibt (50): Kommentar von Prof. Winfried Gassmann zum Fall Pechstein
- Bundesgericht lehnt vierten Pechstein-Antrag ab
- Weihnachtspause
- Olympia ohne Pechstein
- Fall Pechstein: die dritte Eilverfügung des Bundesgerichts
- Die Zukunft der Zeitung …
- Fall Pechstein: und noch eine Eilverfügung des Bundesgerichts
- Weihnachten im IOC: Haya & Feisal und der Heilige Minos
- Uf widerluege, Hans Klaus!
- WADA: Ten years – ten challenges
- Pechstein läuft wieder – die superprovisorische Verfügung des Schweizer Bundesgerichts
- Was vom Tage übrig bleibt (49): Lokalsport, Journalismus, Technologiefeindlichkeit
- “More than just a game”: PR auf Robben Island
- live-Blog: Die WM-Auslosung – Deutschland wie immer gut bedient
- Sportpolitische Web-Juwelen (3): The Godfather
- Joseph Blatter, Interpol, Charlize Theron, Handball und die Irland-Frage
- Kleiner Rückblick: Sepp Blatter, die milliardenschweren TV-Rechte, Leo Kirch und die ISL
- Sportpolitische Web-Juwelen (2): der General
- Katar und die WM 2022: Fußball im Kühlschrank
- Der CAS im Fall Pechstein: “abuse of science, bordering to fraud”?
- Blatter lästert über Irlands Fußballverband (2)
- Sportpolitische Web-Juwelen (1): “Travels with Chuck Blazer”
- Die FIFA, Coca-Cola, Massenmörder Robert Mugabe und der Fußball-Weltpokal
- Handspiel? Henry? Blatter lästert über Irlands Fußballverband
- Treffen in Berlin: Der DOSB sagt zum Fall Pechstein …
- Was vom Tage übrig bleibt (48): Südafrika, Soccerex, DOSB-Ethikpreis, The Fastest Couple
- Das Original: “Gesetz zur Bekämpfung des Dopings und der Korruption im Sport”
- Staatssekretär Christoph Bergner (CDU) über Doping und andere Ärgerlichkeiten
- CAS-Urteil: Claudia Pechstein bleibt gesperrt und zieht vor das Bundesgericht
- Adidas-Chef Herbert Hainer über Doping und Glaubwürdigkeit
- München 2018: Entwurf des Mini-Bidbooks und “offizielle Oppositionen”
- Der Fußball und der böse Dämon
- Der neue Sportausschuss …
- Ten years after: Gründung der WADA
- 9. November
- KGB-gate: Samaranch, more Russian olympic secret agents, IOC, FIFA and the Opus Dei
- Dagmar Freitag sagt: “Sportausschuss soll weiter öffentlich tagen”
- IOC-Ehrenpräsident Samaranch und der KGB
- Der CAS macht es spannend: Pechstein muss warten
- “Leitlinien des Sportjournalismus”
- München 2018: “Münchner Herzl für deutsche Vancouver-Mannschaft”
- Was vom Tage übrig bleibt (47): Koalitionsvertrag, Klaue, “Pechstein-Studie auf Staatskosten”
- Was vom Tage übrig bleibt (46): Jan Ullrich, Fuentes und 2219 Seiten BKA-Unterlagen
- Sepp, zu Gast bei Putin: “I am really glad that you greet me as a friend”
- München 2018: Bewerbungsstart mit neuem Logo
- Olympia 2018, die Ausgangslage: Pyeongchang vor Pyeongchang vor Pyeongchang
- Was vom Tage übrig bleibt (45): Play the Game, Simon-Dopingstudie, München 2018 & more
- “Neulich irgendwo im Sport-Universum”
- Akklamation? Nein. Jacques Rogge lässt sich zum IOC-Präsidenten wählen
- Umfrage unter Top-Funktionären (6): Braucht der Sport eine Welt-Anti-Korruptions-Agentur?
- Umfrage unter Top-Funktionären (5): Braucht der Sport eine Welt-Anti-Korruptions-Agentur?
- Umfrage unter Top-Funktionären (4): Braucht der Sport eine Welt-Anti-Korruptions-Agentur?
- Tableau de la troupe: das IOC
- WADA-Generalsekretär David Howman sagt …
- Olympia-Milliarden: “We are less dependent on economical downturn”
- Scherben, Ärger, Polizei
- Umfrage unter Top-Funktionären (3): Braucht der Sport eine Welt-Anti-Korruptions-Agentur?
- Umfrage unter Top-Funktionären (2): Braucht der Sport eine Welt-Anti-Korruptions-Agentur?
- Umfrage unter Top-Funktionären (1): Braucht der Sport eine Welt-Anti-Korruptions-Agentur?
- Hör-Befehl! Interview mit einem Friedensnobelpreisträger in spe
- Open letter to the IOC President and the IOC: call for action against all forms of corruption in sport
- IOC-Direktor Mark Adams sagt: “They want to have a quiet meeting to discuss their issues”
- The day after, Olympic Congress: IOC sperrt Journalisten aus*
- Olympiasieger Rio de Janeiro: das IOC-Wahlergebnis
- Olympia 2016: Rio gewinnt, Ohrfeige für Obama
- Olympia 2016, die Präsentationen: “Obama arrived”, “the world would be a better place”
- Olympia 2016: Einer wird gewinnen!
- Von A-Promis, Dichtern, First Ladies, olympischen Werten und Lieblingsrussen
- Der Fuchs im Hühnerstall lehnt die Petition des Dopingopferhilfevereins ab
- Die Qual der Wahl oder: die Einheitsfraktion des Sports
- Der Sport braucht (wohl doch) eine Welt-Anti-Korruptions-Agentur
- Und noch zwei Wundersprinter
- Programmhinweis: Sportjournalismus-Konferenz im April 2010
- Was vom Tage übrig bleibt (44): Caster Semenya oder “I think it would be the third world war”
- Schwimm-WM 2009: “391 doping control tests – all negative”
- “Law & Order” Olympia 2016: Rio vs. Chicago vs. Madrid vs. Tokio
- Was vom Tage übrig bleibt (43): München 2018 wirbt mit hoch dekoriertem Anabolika-Doper
- JAKO lenkt ein: “Wir haben überreagiert”
- DFB ./. Weinreich: Abrechnung der Spenden
- Was vom Tage übrig bleibt (42): JAKO AG vs. Trainer Baade und der Fluch des rechtsfreien Internets
- Was vom Tage übrig bleibt (41): “Dream Chasers”
- Leichtathletik-WM: eine Bilanz
- Leichtathletik-WM, Tag 9: “Veranstaltung abgewickelt”
- Leichtathletik-WM, Tag 8: “pseudosakrale Passionswege”
- Johanna Sperling: “Bitte weist es zurück, seid stolz darauf!”
- Leichtathletik-WM, Tag 7: “I am not a boy. Why did you bring me here?”
- Leichtathletik-WM, Tag 6: Harting schläft nicht, Bolt joggt wieder Weltrekord
- Leichtathletik-WM, Tag 5: Respekt, Robert Harting
- Problembär für Angela Merkel
- Leichtathletik-WM, Tag 4: Robert Harting, das Adrenalin und die Dopingopfer
- Leichtathletik-WM, Tag 3: Usain Bolt, Jogging-Gate (II)
- Leichtathletik-WM, Tag 2: Neun. Komma. Fünf. Acht.
- Leichtathletik-WM, Tag 1: Wie voll ist ein halbleeres Stadion?
- Diack macht ernst: IAAF-Präsident bis ins neunte Lebensjahrzehnt
- We are family: Jean-Marie Weber, das IOC und die IAAF
- Olympias Programm-Kosmetik
- The IOC, the 2016 bidding race and the question of a secrect, democratic election
- Wie die Leichtathletik-WM nach Berlin kam
- Dopingkontrollen in der Leichtathletik
- Eine der ersten Urkunden der Leichtathletik-WM 2009 …
- Programmhinweis: Leichtathletik-WM
- One year after: Peking 2008
- Doppelpack: Abmahngebühren im Fall Pechstein
- Was vom Tage übrig bleibt (40): der Kampf um die Deutungshoheit
- Peter Danckert (SPD) macht Wahlkampf – aber nicht mit dem Fall Pechstein
- Der Fall Pechstein: Inszenierung mit Parteigutachten
- Die Blutkontrollen von Claudia Pechstein (2)
- taz verzichtet auf Berichterstattung von der Leichtathletik-WM
- Robert Harting macht sich Gedanken …
- Was vom Tage übrig bleibt (39): Whistleblower diesseits und jenseits des Teiches
- München 2018: der Weg nach Durban
- Sepp, ganz stolz: WM-Freitickets für Barack Obama
- Dopingkontrollen bei deutschen Schwimmern
- Dopingkontrollen im Schwimmen
- Paul Biedermann deklassiert Michael Phelps
- Renaissance der Gänsefüsschen: “DDR-Doping”, “Bock”, “Ullrich”, “Stasi”, “Verbotenes” und eine “Opferdebatte”
- S-Bahn-Hersteller sponsert die Leichathletik-WM im S-Bahn-Krisengebiet
- Was vom Tage übrig bleibt (38): Möchtegern-Dopingjäger jagt “Claudias Boyfriend”
- Julio Maglione und die Präsidenten der olympischen Weltverbände
- Was vom Tage übrig bleibt (37): Journalismus und Interessenskonflikte, USOC und Chicago 2016
- Leichtathletik-WM in Berlin: Interview mit Gesichtern auf Flaschen-Rückseiten
- Vor 25 Jahren: Uwe Hohn & Co. & grünes Licht für Dopingmittel
- Doping und die Medien (2): Der Fall Hartelt
- “We are family”: der kritische Schulterschluss von Politik, Sport und Wissenschaft
- Doping und die Medien
- Zielgruppenoptimierung: München 2018 verpflichtet das schönste Gesicht des Sozialismus
- Andrew Jennings: “FOUL!” jetzt als eBook auf Deutsch
- Epo macht Mäuse klüger …
- Die Blutkontrollen von Claudia Pechstein
- Was vom Tage übrig bleibt (36): Fall Pechstein & Olympia in Stuttgart
- Ria Visser sagt …
- Sotschi “is making rapid progress”
- Pechstein, Heinze & Co: “Notlügen” und andere offene Fragen
- Kuhhandel im olympischen Sport: Pechstein, Breuer, Goldmann und der DLV
- Was vom Tage übrig bleibt (35): Der ISU-Beschluss im Fall Pechstein
- Erklärung von Claudia Pechstein
- Pechsteins Devotionalien: “Super-Claudia, Kufen-Queen”
- Claudia Pechstein von der ISU wegen Blutdopings gesperrt
- Detlef Parr (FDP) sagt beim Abschied laut Servus
- Copy and paste im Bundestag: die Olympiabewerbungen von Leipzig und München
- Der Sport, die Politik, die Dopingopfer und der Bundesgerichtshof
- Bundestag zu München 2018: “demokratiewidriger Striptease”?
- Was vom Tage übrig bleibt (34)
- “Historische Hypotheken des deutschen Sports”
- “Ralf Köttker wechselt zum DFB”
- In eigener Sache (2)
- Die Verbal-Salti des Christoph Bergner
- Was vom Tage übrig bleibt (33): Pharaonen-Special im Schweizer Fernsehen
- Dopingtrainer: Das Gutachten von Martin Nolte
- Kampf um den Kalbskadaver
- Notizen vom Sportausschuss (11): “eine besondere Art Mensch”
- Jean-Marie Weber sagt: “Ich habe nichts Illegales getan”
- Olympias Programmreform: “transparent, fair, kristallklar”?
- The ISL bribery system: 138 million CHF for senior officials in the Olympic world
- World-Anti-Corruption-Agency?
- Open letter to the Olympic Journalists Association
- Wir Journalisten: Jean-Marie Weber und ich
- Mario Goijman und die Nachwehen des Volleygates
- Dichtung und Wahrheit und Ehrendoktor Schäuble
- Play the Game 2009
- Wellnessprogramm für die Sportfamilie
- Werner Goldmann darf wieder …
- Post vom Anwalt: “private and confidential”
- Notizen vom Sportausschuss (10): Doping im Freizeit- und Breitensport
- Reaktion im Sportausschuss: Dopingtrainer-Diskussion am 17. Juni
- Pharaos Demokratie: “Er kann das Wort nicht einmal schreiben!”
- Samsung & Co: “natural partners”
- Olympiasiegerin Thanou?
- Ein Protokoll aus dem Reich des Pharao: Zahlungen des DHB
- Andreas Klöden lässt sagen …
- Notizen vom Sportausschuss (9) oder: “Berlino ist ein Klasse-Sympathieträger”
- Abschlussbericht der Freiburger Dopingkommission
- Die Uefa sagt …
- Ein Arbeitsprotokoll: 20 Fragen an die MdB’s im Sportausschuss
- René Fasel: “Im Moment ist es aber besser zu schweigen”
- Was vom Tage übrig bleibt (32): Fasels Eishockey-Connection
- Finanzierung Olympischer Spiele: “Wir sind ein privilegiertes Völkchen!”
- Notizen vom Sportausschuss (8): “Das machen wir schriftlich!”
- Die Heilige Fußballfamilie: Bin Hammams Anfängerfehler
- Der reichste Koreaner: IOC-Mitglied Lee Kun Hee
- Sepp, Superstar (2): “Der Fromme, der Große und der Heilige”
- Wolfgang Schäuble lässt Ute Krieger-Krause antworten
- PR-Maßnahmen des Pharaos
- Symposium an der Uni Göttingen: Übersetzungshilfe gesucht!
- Sepp, Superstar (1): “The Grand Cordon of the Order of the Rising Sun”
- Die Peking-Nachlese: sechs Cera-Fälle
- Sepp Blatter stellt seinen Unfall nach …
- Wenn Fußballprofis jammern und über Politiker schimpfen
- Petition des Dopingopferhilfe-Vereins an den Bundestag
- Pyeongchang: Olympiafavorit für 2018
- “Blatter drängt auf Fairplay”
- Hansjörg Kofink sagt …
- Notizen vom Sportausschuss (7): Dopingkontrollen und Datenschutz
- Was vom Tage übrig bleibt (31): Klinsmann ./. taz
- Unterstützung für die Hartplatzhelden
- Winfried Hermann ./. BDR-Leistungssportdirektor Burckhard Bremer
- Clemens Prokop antwortet Ute Krieger-Krause
- Holger Schück gestorben
- Was vom Tage übrig bleibt (30): DLF-Gespräche mit Misersky, Kofink, Treutlein – und Thierse
- DOSB-General Michael Vesper schreibt …
- Zum “Forschungsprojekt Dopinggeschichte”
- Offener Brief von Gerhard Treutlein an Clemens Prokop
- Der Dopingopferhilfeverein sagt …
- Thomas Bach antwortet Ute Krieger-Krause
- Offener Brief von Ute Krieger-Krause an die Herren Schäuble, Bach und Prokop
- Die Propagandamaschine brummt …
- Antje und Henner Misersky: “Erst die Medaillen, dann die Moral!”
- Interview mit Thomas Bach
- DDR-Dopinggeschädigte zur “Entschuldungspauschale für Sportkriminelle”
- Was vom Tage übrig bleibt (29): Staumauern in Berglandschaften
- Kleiner Nachtrag
- Wolfgang Schäuble oder: vom Umgang mit der Wahrheit und mit Dopingrekorden
- Dick Ebersol: Olympias Milliardenmann
- Was vom Tage übrig bleibt (28): Pharao auf Dienstreise
- Samaranch Junior
- DFB ./. Weinreich: das Finale
- Was vom Tage übrig bleibt (27)
- Hassan Moustafa oder: wenn Stimmzettel in Einkaufstüten fliegen
- Der Deutsche Sportbund sagt im Jahr 1991 …
- Und es sprach Hassan Moustafa (2): „Wir sind ein sauberer Sport”
- Olympic legacy: China und die Todesstrafe
- Und es sprach Hassan Moustafa …
- Ich bin dann mal weg …
- Ten years after: IOC-Krisensession im März 1999
- Der Pharao lässt mitteilen …
- Dopingsystem Freiburg: Warten auf den Abschlussbericht
- Das Hoffenheimer Modell
- Was vom Tage übrig bleibt (26): Das Korruptionsproblem im Handball
- Korruption im Sport: Präventionsmaßnahmen
- Was vom Tage übrig bleibt (25): Berlino und andere Scheußlichkeiten
- Steuerbefreiungen für Sportverbände (2): Liebling Schweiz
- Sebastian Bayer oder: “Have a good time!”
- Der Staatsanwalt hat das Wort …
- Korruption als Strukturproblem der Spezialdemokratie Sport
- Was vom Tage übrig bleibt (24): “Die Könige von Kiel”
- update: Der Dopingkontrollfall Hoffenheim
- Dienstreise nach Frankfurt: Weinreich ./. DFB
- update Sportausschuss (6): Totengräber des Amateurfußballs
- update: Der Fuchs im Hühnerstall der Handball-Bundesliga
- Notizen vom Sportausschuss (6): Profifußball vs Amateurfußball
- Programmhinweis (VI)
- Der Fuchs im Hühnerstall oder: Ehrenmänner, Ehrenworte, Ehrensachen
- Was vom Tage übrig bleibt (23): Bestechung im Handball? Ach Quatsch!
- Erklärung von DDR-Dopingopfern: “Kein fauler Frieden in der Doping-Aufarbeitung”
- Was vom Tage übrig bleibt (22): “Wir brauchen endlich eine Demokratisierung des DFB!”
- Bestechung im Handball? Rosenkrieg beim THW Kiel
- “Goodbye, Colorado”
- Goldmann & Co oder: der Gordische Knoten
- “Zero to Hero”: der Altruist Jack Austin Warner
- Was vom Tage übrig bleibt (21): der Dopingkontrollfall Hoffenheim
- Wasserstandsmeldung
- Zwanziger/DFB ./. Weinreich: Spenden und Mitleidsbekundungen
- Andrew Jennings nimmt die Wahl zum Fifa-Ethikchef an
- Was vom Tage übrig bleibt (20): “Doping und ärztliche Ethik”
- And the winner is: Andrew Jennings
- Voting für Sepp Blatter: Wer soll die Fifa-Ethikkommission leiten?
- Programmhinweis (V)
- Ethik-Pause für Lord Coe
- Sotschi 2014: PR vs Journalismus
- Putin zu Sotschi: “We must cut construction costs”
- AFC: Revolution gegen Bin Hammam
- Hinweis zur Dopingdiskussion …
- Südafrika 2010: “The kingdom of Fifa”
- Angela Merkel: Dopingbekämpfung als Kernelement der Sportpolitik
- Was vom Tage übrig bleibt (19): “Korrupter gehts nicht mehr”
- And the winner is: Jean-Marie Weber
- Was vom Tage übrig bleibt (18): Bid Books der Olympiabewerber 2016
- Sepp, mitten in Afrika
- München 2018: Was das BMI zur Finanzierung der Olympiabewerbung sagt
- München 2018: Wie Mann (CSU) sich um einen Platz im Olympia-Aufsichtsrat bewirbt
- München 2018: Wie Mann (CSU) Olympia-Aufsichtsrat wird
- Notizen vom Sportausschuss (5): Zielvereinbarungen, Transparenz und die Kontrolle von Steuermitteln
- Dokumentation: Zielvereinbarungen olympischer Sportverbände
- And the winner is: der Problembär
- Geldstrafe für Joseph Blatter
- “2018? Warner gives England the Mexican Wave Goodbye”
- “Olympische Spiele – wie ich sie sehe!”
- “Richard W. Pound to head Play the Game Advisory Board”
- Gerhard Treutlein: “Wer die Vergangenheit verdrängt …”
- Voting zur Leichtathletik-WM: “Be happy and pay the deficit!”
- Fußball-WM 2018/2022: die Kandidatenliste
- Belthazar
- update: Urteil 27 O 1204/08
- Sepps Reich
- “Theo Zwanziger tritt nicht zurück”
- “Ungefähr zwölf Stadien”: Bewerbung um die Fußball-WM 2018/2022
- Proof of life
- Ich bin dann mal weg … World Cup 2010
- Was vom Tage übrig bleibt (17): “Right to play”
- Was zu Berlin passt …
- Notizen vom Sportausschuss (4): „Mangel kann man nicht durch Mangel beseitigen.”
- Helmut Digel: “Die Vergangenheit ist nicht abgeschlossen”
- “Der Appetit kam beim Essen”
- Programmhinweis (IV)
- Andreas Krieger zum Fall Goldmann & Co.
- Medwedjew bloggt zu Sotschi: Alles wird gut
- Was vom Tage übrig bleibt (16): “Auferstanden aus Ruinen”
- Werner Goldmann oder: wenn “die Stimmbänder lähmen”
- Was vom Tage übrig bleibt (15)
- “Play the Game” im Juni in Coventry
- Game of control: Organized Crime Plays Football
- Der Pharao knickt ein: Erik Eggers darf doch zur Handball-WM
- IHF verweigert Erik Eggers die WM-Akkreditierung
- “Sport bez Korupcji”
- Golden League im Dutzend oder: die IAAF-Marketingkampagne
- Was vom Tage übrig bleibt (14)
- Die mächtigsten Sportfürsten der Welt (II)
herr nachbar
- allesaussersport
- American Arena
- Andrew Jennings
- Carta
- Catenaccio
- Cycling 4 Fans
- Direkter Freistoss
- Du gehst niemals allein
- Immateriblog
- Indirekter Freistoss
- Indiskretion Ehrensache
- Journalismus & Recherche
- Kabinenpredigt
- Medien-Sport-Politik
- medienpiraten.tv
- Newspaper Death Watch
- Onlinejournalismus
- Play the Game
- Ronny Blaschke
- Sport Kurier
- Sportmedienblog
- sportnetzwerk
- Sportticker
- Stefan Niggemeier
- Trainer Baade
- Wortfeld
weitersagen
jüngste beiträge
- Was vom Tage übrig bleibt (59): Nachweisverfahren für Gendoping
- Play the Game 2011 in Köln
- † Anton Geesink
- Nachwehen der Jugendspiele: Dreier-Basketball wird (ziemlich sicher) olympisch
- München 2018: Morddrohung gegen Olympiagegner
- Olympia 2018: eine Wasserstandsmeldung und ein nervöser Bewerber
- Notizen von den Jugendspielen (II)
- Höher, schlauer, jünger?
monatsarchiv
aktuelle kommentare
- Herbert: @Walter Das Folgende hat mit Humor aber nichts zu tun: Klinikumsvorstand gibt Freigabe einzelner sportmedizinischer Bereiche bekannt – Straßenradsport weiterhin ausgesetzt Freiburg,...
- Ralf: Dominik Hutter in der SZ: Fahrspuren für Funkionäre – Freie Fahrt für Olympia Offiziell heißen sie “Olympic Lanes”, der Bund Naturschutz verspottet sie als...
- Ralf: Merkur: US-Verhandlungen um Olympia: “Eis ist gebrochen” Thomas Kistner für dradio.de: mp3-Datei: Olympiabewerbung 2018 mit neuem Personal Sendezeit: 02.09.2010 22:56 Autor:...
- gun: Das ist eine gute Nachricht. Selbst wenn man im nächsten Gedanken die Unmöglichkeit eines weltweiten Kontrollsystems erscheint. Jedenfalls können die Kur-Pfuscher jetzt nicht mehr davon...
- timbo: Gute Nachrichte. Aber: Was helfen die ausgeklügelsten und treffsichersten Nachweismethoden wenn Verbandsfunktionäre bei FINA, IAAF, UCI, etc., oder gar ganze Länder (Spanien, Russland,...
- Niemens: Gute Nachrichten! Aus der Welt: Durchbruch – Forscher stoppen Gendoper mit neuem Bluttest
- Walter: Herbert, Ralf und Gerhard verstehen unseren Humor nicht. Was soll denn die große Kommission noch finden, wenn die Entanonymisierung von wenigen auffälligen Daten ergab, es waren, welch ein...
- Ralf: Anno Hecker in der FAZ: „Wir zeigen, was möglich ist“
- Walter: Die Wahrscheinlichkeiten bleiben, ich hatte hier auch Prof. Jelkmann so verstanden, dass mit größter Vorsicht vorgegangen wird. Einmal, um den Sportler nicht zu schaden und andererseits...
- Ralf: Die Textversion des oben verlinkten Beitrags (#37) ist derzeit leider nicht verfügbar. Der Beitrag läßt sich aber nachhören: Doping im Radsport: Erste Kronzeugenaussage mit Folgen
- nocheinjurist: Wer hat denn die Konstruktion “beugt gegen” erfunden? Oder haette der durchschnittliche Welt-online-Laser sonst nicht verstanden, dass der DFB gegen Spielmanipulationen...
- Ralf: Beiter et al.: Direct and long-term detection of gene doping in conventional blood samples wipo.int: DETECTION OF TRANSGENIC DNA (TDNA) medizin.uni-tuebingen.de: Gendoping mit einfachem...
- PeterPaulsen2: P.S.: meine Zweifel am indirekten Beweis bleiben natürlich trotzdem erhalten – selbst wenn man von einem jeden Sportler ein persönliches Blutprofil hätte – kann es nur...
- Ralf: dpa: DFL beugt gegen Spielmanipulationen vor
- PeterPaulsen2: Ja, so sieht es nach einem Alleingang der ISU aus – mit dem offensichtlich auch noch Schiffbruch erlitten wurde – im Radsport hatte man schon viel weitreichendere...
- Ralf: Grit Hartmann für dradio.de: Erste Kronzeugenaussage mit Folgen – Strafbefehl gegen Radsport-Amateur und Ermittlungen gegen Mediziner “Es haben sich Hinweise ergeben, das...
- Ralf: ddp: Seehofer besucht am Montag Ungarn Bei dem Treffen mit dem Staatspräsidenten wird ferner die Olympiabewerbung Münchens für die Winterspiele 2018 ein Thema sein. Schmitt war bis August...
- Walter: PeterPaulsen2, ich nehme den Machern des neuen biostatistische Verfahrens um Sottas ab, dass es funktioniert. Es wurde auch länger als zwei Jahre getestet. Damsgaard sagte schon 2008(Thomas...
- Berlinerin: taz: Rene Martens: Die unfreiwillige Freiwilligkeit: Wollen Journalisten in Deutschland von Sport- und Politik-Großereignissen berichten, müssen sie sich von Sicherheitsbehörden...
- Ralf: Michael Reinsch in der FAZ: Gen-Doping: Das Unnachweisbare nachweisen Doch im April schon hatte Simon angekündigt, dass ein Nachweisverfahren im Blut spätestens in zwölf Monaten zur Verfügung...
- Ralf: Andrea Beyerlein in der Berliner Zeitung: Die vielen Minister des Sports Etliche SPD-Politiker führen Sportvereine, deren Sponsoren von der Regierung profitieren
- Ralf: Merkur: Rätselraten um kranken Willy Bogner Will der 68-jährige Unternehmer, der zuletzt in die Kritik geraten war, so seinen Ausstieg aus der Mission für 2018 vorbereiten? Die...
- Dr. rer. nat. Gipsel ;): @ha: habe Dich erwartet. Kann nur den Lesetipp oben wiederholen. Denn es ist ausgesprochen spannend, wie Wissenschaftler – die sagen: da spricht ziemlich viel für Doping –...
- Winfried Gassmann: Liebe Frau Hartmann! Das Wort “wieder” im letzten Satz ist sicher falsch.
- Winfried Gassmann: Liebe Frau Hartmann! Sie schreiben an „Gipsel“ gewandt wörtlich: „Kann nur den Lesetipp oben wiederholen. Denn es ist ausgesprochen spannend, wie Wissenschaftler – die sagen: da...
- PeterPaulsen2: Ok. Ich habe soweit verstanden, dass es um eine politische Entscheidung geht und nicht um eine analytisch-medizinische. Auch habe ich mich inzwischen befragt und weiß nun, dass man...
- Ralf: Christian Ude im Kurier-Interview: “Strickpulli-Fraktion ist Geschichte” Bis 1990 waren die Münchner Grünen ein fundamentalistischer Haufen. Dann waren sie 19 Jahre verlässlich...
- Oliver: Echt krass!
- Herbert: Laurent Fignon In seiner Autobiographie beschreibt Fignon jene Jahre als eine Zeit des Rausches. Amphetamine, Kokain, Kortison. Man nahm, was man kriegen konnte, nicht nur der besseren...
- Ralf: Sat.1 Bayern-Video (27.08.): Weiter Zoff um Olympia
- Ralf: BR-Video: Abriss für Olympia?
- Ralf: gjm.de: NOlympia München bekommt massiven Zulauf
- Ralf: @ Treutlein: Zuletzt klang Laurent Fignon doch etwas anders: „Ich möchte nicht mit 50 sterben“ Und die Presse verteidigt übrigens Fußballprofis, die sich echauffieren: Unhöfliche Besucher
- Ralf: Willy Bogner in der bild: Jetzt rede ich! BILD: Apropos IOC. Da wird doch immer davon gesprochen, dass die Herren der Ringe Milliarden einstreichen und für den Veranstalter nichts übrig...
- Treutlein: Dopingprävention – unnötig? Sterben müssen wir eh alle! Das kann man zumindest aus den Worten des zweimaligen Tour-de-France-Siegers Laurent Fignon im Vorwort der französischen...
- Ralf: Thomas Kistner in der SZ: Blick auf den Eisberg Der DFB bewegt sich auf brüchigem Geläuf mit seiner Wettbetrugs-Sanktion. Wer nicht restlos naiv ist, ahnt, dass in der nun bereits dritten...
- Ralf: FAZ-Kommentar von Anno Hecker: Maßlose Diskrepanz
- Walter: ha, meinst du die markigen Sprüche des Nephrologen? Die Antwort von W. Gassmann hat mich mehr überzeugt. Ein Nephrologe überzeugt mich allerdings: Ein anderer Experte ist der Lübecker...
- Walter: Gipsel, ich befürchte , weder die Funktionäre der ISU noch die Journalisten wollen ihre Position revidieren. Die ISU wird verzögern und über Pechstein liest man nur noch Nebensächlichkeiten...
- ha: @Gipsel. habe Dich erwartet. Kann nur den Lesetipp oben wiederholen. Denn es ist ausgesprochen spannend, wie Wissenschaftler – die sagen: da spricht ziemlich viel für Doping – auch...
- Gipsel: @ha: entspricht der Diskussion dort nicht. Diese Lektüre ergibt, welcher Seite man auch zuneigt und zunächst ganz wertfrei: Ihr “Gutachten” – präziser wäre: die nach ISU-Angaben...
- Ralf: Dominik Hutter in der SZ: Renoviert für den Abriss Das war wohl keine gute Investition: Die Bundeswehr hat in den vergangenen sieben Jahren 8,75 Millionen Euro in ihr Verwaltungszentrum an...
- Ralf: dpa: Trainer Wollitz und Osnabrück kritisieren Strafe Der Verein plant nun eine Schadenersatzklage gegen Schuon.
- Ralf: K.U. Leuven: Letizia Paoli
- nocheinjurist: Was für eine ex-post-intelligente Buchhaltung es doch gibt… (#24) “Wir haben unsere Buchhaltung überprüft und festgestellt, dass zwei weitere Rechnungen der Firma Serco...
- Jens Weinreich: Jeder kann dabei sein, keine Frage. Das spannende Thema wird die Finanzierung sein. Denn die Konferenzgebühr (inklusive Vollverpflegung) war stets sehr hoch – hoch für...
- PeterPaulsen2: Tests wie eine Labormaus. Das hätte ich auch abgelehnt…g* Mir fehlt bei den medizinischen Betrachtungen zum indirekten Beweis immer noch die umfassende analytische...
- Berlinerin: tagesspiegel: Neue Studie zu Olympia 72: Nazi-Konzepte und ein Scheck der Bundesregierung besprechung von Kay Schiller/Christopher Young: “The 1972 Munich Olympics and the Making...
- Treutlein: Alle Insider – und davon gibt es ja offensichtlich einige bei Jens Weinreichs Blog – sollten sich mit ihrem Wissen an die große Kommission zur Untersuchung der Freiburger...
- B.Schuss: können Nicht-Journalisten auch hin ? Oder sind die Pros unter sich ? ^^
- Treutlein: Warum wollen die Sportverbände nach wie vor Dopingkontrollen selbst organisieren, auch der Handballverband, trotz dieser Vorfälle? Alle Kontrollen müssen in eine Hand (NADA, WADA) und...
- Treutlein: Jens jat recht. Play the Game ist eine tolle Organisation, Jens Andersen als Erfinder/Organisator ein sehr innovativer, kreativer, kritischer Mensch. Ich selbst war insgesamt dreimal...
- Herbert: Der Fehler im System liegt auf der Hand: Die Dopingkontrolleure unterliegen keiner Kontrolle. Die Frage ist, wie man hier Abhilfe schaffen kann. Die Verbände bzw. die NADA sind nun...
- Ralf: insidethegames.biz (27.08.): Annecy 2018 strengthens international team with top diplomat
- Ralf: Bernhard Schwank im Interview mit dem Hamburger Abendblatt: “Wir kriegen das hin” In Oberbayern befürworten rund 71 Prozent die Austragung der Winterspiele, in München fast 70...
- Ralf: Erik Eggers für das ZDF: Skandal um Dopingkontrolleure weitet sich aus “Wir haben unsere Buchhaltung überprüft und festgestellt, dass zwei weitere Rechnungen der Firma Serco gestellt...
- Ralf: DFB: Sportgericht sperrt Schuon bis 31. August 2012 Ein Nachweis, dass es seitens von Schuon während dieser Spiele tatsächlich zu Manipulationshandlungen gekommen ist, konnte dagegen nicht...
- anonymator: Würden die Sportler auch bei einer negativen Probe informiert, würde das so wohl nicht funktionieren. Das wird in vielen Ländern so gehandhabt (Information über negative Kontrolle per...
- RalfKohler: Würden die Sportler auch bei einer negativen Probe informiert, würde das so wohl nicht funktionieren. Wobei die Sache ja auch so aufgeflogen ist. Mir war gar nicht bewußt, dass man...
- jw: PWC steht/stand zunächst einmal für die Firmengründer Helmut Pabst und Klaus Wengoborski.
- Herbert: @Walter Das Folgende hat mit Humor aber nichts zu tun: Klinikumsvorstand gibt Freigabe einzelner sportmedizinischer Bereiche bekannt – Straßenradsport weiterhin ausgesetzt Freiburg,...











hallo herr weinreich,
schön, dass sie sich zum unterstützungsaufruf durchgerungen (darf man das so sagen) haben – ich hoffe sie haben erfolg – ich möchte sie dabei (ein wenig) unterstützen
stefan
zwei weitere 20er sind unterwegs.
”Ein Zwanziger gegen Zwanziger” – ich sach ja, der müsste Fünfziger heissen ;-D
Kannst ja mal ne (anonymisierte?) Übersichtsliste von den Spendern bastelt. Ich hab jedenfalls meinen RL Namen in die Überweisung geschrieben – ich steh dazu.
Ich hoff nur, die Spenden reichen für die Prozesskosten, ich denk mal, es wird ein unterer vierstelliger Betrag zusammenkommen. Wenn man die geschätzten Maximalkosten(???) von 70k Euro dagegensetzt, ist das auch nur eine nette Geste…
Jedenfalls, ich drück dir alle Daumen, das du bei allen juristischen Handlungssträngen gewinnst.
@ Lobo: Gib mir bitte etwas Zeit. Ich möchte (noch) keine Liste veröffentlichen. Ich werde alle Spender – soweit ich die Email-Adressen habe – danach fragen. Will nichts überstürzen. Manch einer hat bereits darum gebeten, nicht genannt zu werden. Im Moment muss ich selbst erstmal eine Übersicht gewinnen und will nicht riskieren, durch Unachtsamkeit diesen Bitten nicht nachzukommen. Umständlich formuliert, dies, sorry.
@Lobo
Bloß keinen Aufwand betreiben. Wer Flagge zeigen will, sollte unter seinem Kommentar den richtigen Namen hinterlassen. Das sollte reichen.
Mein “Zwanziger” ist auch unterwegs. Ich sehe es als unglaublichen Angriff auf die Meinungsfreiheit und den Versuch der Gleichschaltung aller Journalisten durch den DFB. Ich bin froh, einerseits mit dem Geld, andererseits mit der dadurch gezeigten Solidarität ein ganz klein wenig mitzuhelfen, dass dieser Versuch vom DFB nicht am Ende doch durch Erfolg gekrönt wird. Wir brauchen kritische Journalisten, die nicht nur Presseerklärungen auf die gewünsche Länge kürzen.
Na das hätte ich ja von dem sonst, so netten Herrn Dr.Zwanziger nicht gedacht.Macht einen Blogger nackig.Da hatte ja Markus Beckendahl, mehr Glück mit der Deutschen Bahn.Die wussten,dass sie auf verlorenen Posten, mit ihrem Abmahnverfahren sind.Nun wenn Zwanziger tanzt dann tanzt der!
Wenn ich mich von einigen Dingen erholt habe, dann bin ich auch gern bereit zuhelfen!
Och, mich als Statistikfreak interessieren eigentlich nur Gesamtsumme, Anzahl, Median und Durchschnitt der Spenden sowie größte und kleinste Spende. Und die Hoffnung, dass mein einzelner Zwanziger dagegen nicht abstinkt.
Die Namen helfen nicht unbedingt weiter, weil man ja meist nur den Nickname der Leute kennt.
hilti, den Durchschnitt kannst du dir doch selbst ausrechnen, wenn du die Gesamtsumme und die Anzahl hast und den Median würde ich mal auf 20,00 schätzen. ;)
@Lobo bzw @jw
“Kannst ja mal ne (anonymisierte?) Übersichtsliste von den Spendern bastelt.”
Wenn, dann bitte nur anonymisiert. Den DFL/DFB/$sonstwas-Mitarbeitern zu liebe. ;-)
“Ich hab jedenfalls meinen RL Namen in die Überweisung geschrieben – ich steh dazu.”
Ich weiß ehrlich garnicht, was jw als Empfänger (m)einer Überweisung an Daten bekommt. Ihm vertraue ich, aber ich würde ungern meinen (wirklichen) Namen im Netz lesen. Schon garnicht in Verbindung mit meiner Kontonummer!
Zwanziger gegen Zwanziger ist raus. Falls du Übernachtungskosten für die Zentralschweiz sparen möchtest… Einfach melden!
Entbiete mich als Condottiere – oh, eine Kriegserklärung zu formulieren gegen den DFB … ein Faschingsdienstagfeuchtertraum
Ich werde meinen Zwanziger gegen Zwanziger in jedem Fall auch noch überweisen, bin nur momentan leider unterwegs.
Also bitte noch etwas Geduld bis Ende der Woche und Kopf hoch!
@ Horst: Keine Sorge, ich veröffentliche nichts ohne Absprache.
Nö, mich kennst Du weder als Pseudonym noch unter Klarnamen. Aber ich lese Dein Blog gerne und Du scheinst Hilfe zu brauchen, daher die Spende. Und persönlich bedanken muss auch nicht sein – schreib lieber gute Stories und Blogbeiträge!
ich wiederhole mich: nur mut frodo!
jens, vorschlag: für jede vom dfb gewollte instanz ne neue spendenrunde. glaub mir, wir halten das durch und die welle wird von mal zu mal größer.
Stephan: Um Gottes Willen!
Mensch, PayPal aktivieren dauert so lange. Der nächste 20er gegen Zwanziger wird dann unterwegs sein.
@nedfuller: Ich denke, bei einer normalen Überweisung kommen ein paar Cent mehr an … Auch wenn es einen Tag länger dauert.
Hallo Jens,
Ja so ist das. Für einen Normalbürger in diesem Land stellt sich die Situation bei einem Rechtsstreit mit einem wirtschaftlich überlegenem und politischen Gegenüber nach meiner Einschätzung genau so dar.
Man hat den wirtschaftlichen Ruin vor Augen oder man gibt auf und verschenkt somit erstmal seine Rechtsansprüche und/oder seinen Ruf und wird zum Gespött weiter Kreise und hat viel Geld verloren.
Das Problem dürfte meiner Meinung nach sein, dass nicht nur die gesetzlichen Gebühren des eigenen Anwalts anfallen, welche der Gegner zu 100 Prozent begleichen muss soweit man zu 100 Prozent gewinnt, vielmehr der eigene Anwalt – zumal in einem Publicity trächtigen Fall – zu gerne auf Stundenbasis abrechnet. Das Stundenhonorar liegt bei ca. 250 Euro aufwärts und ist Verhandlungssache. Wieviele Stunden der Anwalt abrechnet liegt allein bei ihm. Man ist somit auf dessen Wohlwollen angewiesen, wenn es darum geht wer einen wirtschaftlich ruiniert, der Prozessgegner oder der eigene Anwalt. Ja, soweit kann es meiner Meinung nach kommen. Die Abrechnung auf Stundenbasis muss man auch bei völligem Obsiegen aus eigener Tasche bezahlen, ersetzt vom Gegner bekommt man nur die gesetzlichen Gebühren die dem eigenen Anwalt z. B. aufgrund des Streitwerts zustehen würden und die dürften oftmals nur einen Bruchteil der Stundenabrechnung ausmachen.
So hat jeder die Chance zu erkennen, dass es erstens natürlich nicht darauf ankommt wer in der Sache Recht hat oder letztinstanzlich Recht kriegen würde, sondern wer am längeren finanziellen Hebel sitzt.
So wie ich die Dinge sehe ist dies die allererste Hürde, die man in einem Rechtstreit meistern muss. Es ist deshalb unter anderem erstmal zielführend zu ergründen, wieviel Geld der Prozessgegner auf dem Konto hat bevor man danach die rechtlichen Angriffspunkte auswählt. Dies ist durch die aktuellen Zugriffsmöglichkeiten vieler Behörden und Institutionen und damit von Einzelpersonen auf die eigenen Konten bei Finanzdienstleistern meiner Meinung nach fast problemlos möglich.
Eine Institution die weltweit bekannt, fast täglich in der Presse vertreten und als Verein glaube ich die meisten Mitglieder weltweit betreut, hat im Zweifel meiner Meinung nach immer noch Geld für den Rechtsstreit während Du schon längst in der Privatinsolvenz sitzt.
Je länger der Streit dauert, je mehr rechtliche Angriffspunkte sich aus dem Ursprungsstreit ergeben oder generiert werden ohne auch nur einen inhaltlichen Beitrag zur Entscheidung des Ursprungsstreits beigetragen zu haben, desto mehr verdienen erstmal die beteiligten Anwälte und verlieren deren Auftraggeber. Ich denke, dass die wichtigste – im übrigen vollkommen legale – Angriffsschere immer und grundsätzlich lautet, den Gegner bevor es um die sprichwörtliche Wurst (in dem Fall um den Ursprungsstreit um das streitige Wort) geht, in die Zahlungsunfähigkeit durch eine Unmenge rechtlicher Nebenkriegsschauplätze zu treiben, die man möglicherweise allesamt gewinnt, auf deren Kosten aber man größtenteils sitzen bleibt. Ich denke bei Dir sieht es genau so aus. Eine Übersendung des Beschlusses oder Urteils per Fax und nicht per Gerichtsvollzieher oder Boten war z.B. möglicherweise die – unbeabsichtigte – Einladung zu so einem „Nebenkriegsschauplatz“.
Zur Verständlichmachung ein Beispiel aus dem Fussball:
Man schenkt einem Stürmer einen Elfmeter auf ein Tor ohne Torwart. Ein sicher geglaubtes Tor erstmal. Und nun lässt man den Stürmer nicht einfach vor dem Tor antreten und schiessen sondern erstmal 2 Tage lang ununterbrochen Waldläufe absolvieren. Dann einen 6000er erklimmen. Und dann 400 km auf Zeit mit dem Rad fahren und und und. Bis man sicher ist, dass er nicht mehr stehen kann. Dann lädt man ihn zu Torschuss ein. Aber wer nicht stehen kann, kann auch kein Tor schiessen, sogar wenn das Tor ohne Torwart ist. Und wer solche Strapazen absolviert hat, gibt möglicherweise von selbst auf oder hat sich bleibend ruiniert. Und das ist das was bleibt.
Sind irgendwann (3 Jahre?! oder füher oder später) alle rechtlichen und sonstigen beigelagerten Angriffspunkte und Kostenfaktoren abgeurteilt, bezahlt und abgeschlossen, dann stellt sich die Frage wie in der Hauptsache und um die geht es und um sonst gar nichts und das ist zweitens der rein rechtliche Gesichtspunkt der Angelegenheit letztinstanzlich entschieden werden wird. Und da denke ich hast Du die besten Chancen, so wie der Stürmer der auf ein leeres Tor schiessen darf. Hätte der Gegner in der Hauptsache sich auch nur mimimale Chancen ausgerechnet, hätte er längst die Hauptsacheklage eingereicht und gewonnen. So würde ich mit meinem Laienverständnis als Aussenstehender die rechtliche Komponente beurteilen.
Ich würde schnellstens mit dem Anwalt klären, wie hoch die Kosten für die Abarbeitung und Beendigung der Nebenkriegsschauplätze sind/werden und zwar verbindlich und auf ca. +- 10-15 Prozent. Dies dürfte einem auf diesem Gebiet erfahrenem Anwalt problemlos möglich sein. Dann würde ich abklären wie ich durch Spenden oder auch durch die mediale Vermarktung dieses Falls entsprechende Geldsummen auftreiben könnte. Dies ist meiner Meinung nach kein Problem verspricht vielmehr auch zukünftige Einkünfte für einen begabten Journalisten.
Dann würde ich, und dies am allerdringlichsten, diese Nebenkriegsschauplätze schnellstens dadurch beenden, dass ich selbst das Hauptsacheverfahren beantrage. Soweit ich weiss, dein Anwalt weiss es sicher, geht dies durch eine sogenannte negative Feststellungsklage.
Ein Hauptsacheverfahren dürfte sehr publicityträchtig werden, ich denke Du könntest Dir bei entsprechender progressiver vorgelagerter und nachgelagerter (journalistisch medialer) Aufarbeitung deine zukünftigen Lebenshaltungskosten – unabhängig von dessen Ausgang – damit sichern. Im anderen Fall, dass Du wie Anfang Januar bereits schon einmal beabsichtigt aufgibst, denke ich steht es um deine weitere wirtschaftliche Zukunft ungünstig. Ob Du in den entsprechenden Kreisen als freier Sportjournalist dann noch als sogenannter Verlierer Zugang finden könntest würde ich stark bezweifeln. Auch dein Blog könnte, zumindest nach meiner Meinung, durch regelmässige Abmahnungen gleich aus welchen Gründen, die dich ja wieder Geld kosten würden, einer schlussendlichen Schliessung gegenüberstehen. So zumindest habe ich dies bei anderen Bloggern bereits beobachtet. Ich denke es gibt jedes Jahr tausende von Bloggern und Internetteilnehmern denen ähnliches hier passiert wie Dir. Das wenigste davon wird öffentlich. Die meisten geben meiner Meinung nach durch den finanziellen Druck auf und gehen später auch wirtschaftlich zugrunde. Dein Vorteil gegenüber allen anderen dürfte der enorme weltweite und positiv belegte Bekanntheitsgrad deines Gegners sein, denn Du nutzen kannst. Ich denke, in der Defensive wirst du (finanziell) ausbluten.
Aber das ist wie gesagt meine Meinung soweit ich den Sachverhalt verstanden habe. Das Ganze kann auch genau anders sein. Meine Meinung zu der Sache und das was ich tun würde kann auch grundlegend falsch sein.
So oder so werde ich eine Spende abgeben.
Viel Glück.
Kleiner Hinweis: In der mittleren Spalte ist über den Spenden-Button das “einen” doppelt. ;)
Ich halte nicht sehr viel von Fußball und noch weniger von Betrügern wie Paypal, aber was hier vom DFB getrieben wird kann nicht angehen. Außerdem war Jens so schlau auch ein echtes Spendenkonto einzurichten. Meine Spende geht demnächst darauf ein ;)
Viel Erfolg weiterhin!
sieh an… das eine “einen” ist weg – dafür fehlt dort jetzt ein leerzeichen zu viel ;-)
@ Gua, cf: Jetzt meckert Ihr schon über Leerzeichen. Ist’s recht so? Danke.
Ich habe doch gar nicht über irgendwelche Leerzeichen gemeckert. ;( Und mit cf habe ich nichts zu tun und verstehe auch nicht, was er geschrieben hat (fehlte da jetzt was oder war was zu viel?). ;)
Finde es übrigens gut, dass Du Dir den Slogan “Zwanziger gegen Zwanziger” nicht zu eigen machst.
Ist zwar sehr griffig und aussagekräftig, geht aber (zumindest in meinem Sinn) am eigentlichen Punkt vorbei.
“Zwanziger für Meinungsfreiheit und gegen Plattklagen” würde es eher treffen, ist aber nicht so sexy :-)).
Außerdem heißt es dann wieder, DU würdest eine Kampangne gegen 20iger führen, anstatt umgekehrt.
Wer überweist gibt übrigens immer seinen Klarnamen preis, egal was er in das Betreff schreibt. Ich bin aber absolut davon überzeugt, dass Jens mit diesen Daten sensibel umgeht.
Und auf eine persönliche Antwort kann ich auch verzichten :-)
Moin!
Auch von mir: ÜW ist raus. Ich wünsche Dir viel Glück bei der Sache (denn Argumente scheint 20er ja nicht begreifen zu können).
Beste Grüße,
Josch.
Hallo Jens,
kleine Spende ist unterwegs – hoffe, es hilft ein bisschen!
Dicke Daumen,
Axel
@ Tomte: Blöde Frage, liegt Zürich in der Zentralschweiz?
@ realist: Die Kanzlei kommt mir schon entgegen. Wir haben immer darauf geachtet, nicht zu riskant vorzugehen, um alles im Rahmen zu halten. Was meinst Du denn, wie wütend ich im November nach der Pressemitteilung war und was ich da am liebsten juristisch hätte durchsetzen wollen. Fern der Realität, ganz klar, finanziell und juristisch. Das habe ich auch schnell begriffen/begreifen müssen/gelernt. Auch die negative Feststellungsklage wurde in jenen Tagen hier im Blog schon erörtert. Kann mich ohnehin an kaum etwas erinnern, was dazu nicht – zum Nachlesen auch für den DFB und seine Anwälte – erörtert worden wäre. Habe auch kein Problem damit, nach wie vor nicht. So sollte es in derlei Fällen immer sein, finde ich.
Auch mein Zwanziger zur Unterstützung (“Zwanziger gegen Zwanziger” ist mir zu persönlich attackierend, das spielt mir zu sehr auf dem unterirdischen Niveau des DFB) wird heute überwiesen. Viel Erfolg!
@Jozef
20er ist die Person, welche mit allen Mitteln seine ‘Wahrheit’ erzwingen möchte. Wie ignorant kann man sein um, als ehemaliger Richter, die Rechtsprechung zweier Gerichte nicht zu akzeptieren? Es geht nicht um den DFB. Es geht um die Person 20ers welche, wie wie mir scheint, wie ein kleines Kind mit den Füßen trampelnd seine Sicht der Dinge durchsetzen will. Mit seinem Rücktritt hat 20er ja leider nur ‘gedroht’. Warum soll man den Verusacher dieser Farce dann nicht beim Namen nennen?
Warum hat sich der DFB in diese Sache mit hineinziehen lassen? Weil es wohl ein willkommener Anlass war den Versuch zu starten einen unbequemen Kritiker beiseite zu räumen. Ich bin mir sicher, dass der DFB mit soviel Gegenwehr nicht gerechnet hat. Jetzt kann er nicht mehr zurück. Aber es ist ja nicht deren Geld was verpulvert wird. So ist es den Funktionären sch…egal. Hau raus den Dreck. Von Premiere gibts ja neue Kohle. Aber Hochmut kommt immer vor dem Fall.
Hallo Herr Weinreich!
Da ich nicht sofort helfen kann! Habe ich zmindest, hierzu einen Text zu diesem Sachverhalt, in meinen Blog gesetzt.Und hierher verlinkt. Wünsche sehr, dass dies auch ein wenig Hilfe bringt!
Nur Mut! Wir schaffen das!
Beste Grüße aus Potsdam
@ Jens
Zürich gehört korrekterweise nicht zur Zentralschweiz. Aber von Luzern ist man in einer knappen Stunde in Zürich und Zug (nur mal als Beispiel…)liegt noch näher. Abgesehen von den touristischen und kulinarischen Highlights.
Jippie, die nächsten 20 für Meinungsfreiheit und gegen Plattklagen … ne lieber griffiger: der nächste 20er gegen 20er sind unterwegs.
Gruß aus Hamburg.
@Wolfgang Pries
Ich stimme in allen Punkten zu – empfand es aber trotzdem als sehr angenehm, daß Jens Weinreich die Fakten sprechen lässt. Nicht viel mehr. Saubere Auflistung der Gerichtsurteile, Zeitleisten der Ereignisse, mal hier und da den Beleg der persönlichen Betroffenheit durch den ganzen Zirkus – aber das war’s dann auch. Zumindest hier auf Jensweinreich.de wird keine Kampagne gegen die Kampagne geführt, sondern mit Sachlichtkeit dagegengehalten.
“Zwanziger gegen Zwanziger” empfinde ich als hohl, platt, zu persönlich. Würde das ganze offiziell im Blog so heißen, würde ich nicht spenden.
Ich habe gern gespendet und das “Danke” hier im blog reicht mir völlig aus. Meine ÜW ist nicht über paypal und ich möchte auch nicht mit klarnamen auftauchen.
ansonsten was @Horst sagt.
ok jetzt will ichs doch mal wissen – was genau ist denn so schlimm an paypal, dass sie hier in den kommentaren mit kosenamen beworfen werden? dass sie einen höheren prozentsatz nehmen?
@ mosley: Ich bin sicher kein Paypal-Hasser, habe das bislang nicht extensiv genutzt. Die kassieren Überweisungsgebühren, also landen bei den von Euch Spendern favorisierten 20 Euro insgesamt 73 Cent bei Paypal. Eine Banküberweisung kostet dagegen nichts (bzw. nicht direkt, da kommt die Summe komplett an). Ich wollte da keine Wissenschaft draus machen und habe Paypal gewählt, weil es schnell geht, es einfach einzurichten und einzubinden ist. Da draußen werden jetzt vielleicht einige die Nase rümpfen und andere Möglichkeiten aufzählen. Ich kannte keine bessere. Sorry. Bleibt ja auch immer noch die herkömmliche Banküberweisung.
Wenn ich es richtig sehe, werben Bloggerjournalisten wie Knüwer und Niggemeier für die Aktion. Ich werde auch meine Leser auffordern, hadere aber etwas mit unseren tollen Journalistenverbänden DJV/dju, die trotz Nichtmitgliedschaft etwas mehr tun können. Ich bin seit vielen Jahrzehnten in der dju (jetzt verdi) und habe Rechtsschutz in mehreren Fällen bekommen, die sonst meine Existenz als freier Journalist bedroht hätten. Mindestens in zwei Fällen reichte bei mir die Zusicherung des Rechtsschutzes aus, dass die Anklage fallen gelassen wurde. Natürlich ist heute der gewerkschaftliche Organisationsgedanke extrem unpopulär gerade unter den jungen “2.0-Journalisten”, die mit Blogs und anderen Formen operieren und darum sind die Verbände umso härter bei ihrer Neinsagerei. Ich empfinde das als eine sehr bedauerliche Reaktion auf eine bedauerliche Tendenz. –Detlef
[...] nannten ihn Demagoge” DFB-Chef Zwanziger und für unser aller Meinungsfreiheit hat eine große Welle der Hilfsbereitschaft ausglöst. Hoffen wir, das genug Spenden zusammen kommen, um die [...]
Für Faule wie mich ist paypal perfekt: Drei Klicks und der ZwgZw ist schon unterwegs.
Und danke, dass ich bei der Gelegenheit etwas schon lange Überfälliges gleich mit auf den Weg gebracht habe: Die Kündigung meiner Mitgliedschaft im DFB-Fanclub Nationalmannschaft (in dem ich seit 2006 nur deshalb Mitglied war, weil`s damals ein guter Weg war, um an WM-Tickets zu kommen…)
Und der Jahresbeitrag von 20 Euro ist jetzt viel gewinnbringender investiert.
Mailvorlage (fanclub-service at dfb.de) für ähnliche Altlasten-Inhaber:
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit kündige ich meine Mitgliedschaft im Fanclub Nationalmannschaft zum nächstmöglichen Zeitpunkt.
Gerne möchte ich Ihnen mitteilen, dass die infamen Versuche des DFB, den kritischen Sportjournalisten Jens Weinreich mundtot zu machen, ausschlaggebend für meinen Schritt gewesen sind.
Bitte senden Sie mir eine kurze Kündigungsbestätigung per Mail zu.
Gruß,
XXX
So, jetzt ist der Zwanzger on the way
@Detlef: Ich finde es vollkommen ok, daß gewerkschaftlicher Rechtsschutz von der Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft abhängig ist. So funktioniert halt eine Solidargemeinschaft. Und wenn man dann Mitglied ist, zahlen die auch durchaus eine ganze Menge Zeugs, das eigentlich nicht so direkt erfaßt ist, aber im gewerkschaftlichen Interesse liegt, zum Beispiel Klagen gegen Studiengebühren. Wobei die ja eher als Musterklagen einzustufen sind.
@ Jens: Das finde ich auch okay. Das beklage ich auch nicht. Ich nehme nur zur Kenntnis, dass es außer dieser Mitteilung nichts weiter gab, obgleich ich inzwischen drei weitere Gerichtsbeschlüsse zu meinen Gunsten verzeichne und die wahrheitswidrige, verunglimpfende “Pressemitteilung” des DFB immer noch im Raum steht.
Aber ich verstehe schon, da ich weder Mitglied im DJV (dort bezahle ich nur für den Presseausweis) noch im VDS (nicht mehr) bin, müssen sich Journalistenverbände dieser Sache auch nicht annehmen.
Und mit dem DFB will man es sich ohnehin nicht verderben, das wird mir aus informierten Kreisen klar gesagt.Meine Solidargemeinschaft funktioniert übrigens so, dass ich in anderen, auch journalistischen Verbänden, Mitgliedsbeitrag zahle, weil ich meine, dass das Geld dort sehr gut verwendet wird, und in den vergangenen Jahren Monate meiner Zeit in ehrenamtlicher Mission geopfert habe – für journalistische Belange, etwa dies.
Es ist ganz schrecklich. Seit ich von dieser Geschichte weiß, muss ich immer, wenn der Name Zwanziger fällt, *GELÖSCHT* rufen. Ich weiß natürlich, dass sich das nicht gehört, aber es ist ein derzeit unstillbarer Zwang. Ich vermeide seitdem, in der Öffentlichkeit mit der Thematik tangiert zu werden, nicht auszudenken… Man weiß ja, wie schnell man vor dem Kadi landet – und das, obwohl man gar nichts dafür kann. Sie, Kollege, haben es da einfacher, Sie können sich mit Fug und Recht auf die freie Meinungsäußerung berufen. Bei *GELÖSCHT* geht das nicht so leicht. Und das mit dem Zwang erklären sie mal einem Richter, der erklärt einen ja für verrückt. ;-)
Überweise gern ebenfalls einen Zwanziger – *GELÖSCHT* – gegen Zwanziger – *GELÖSCHT*.
Mist, jetzt ist es schon wieder passiert. Es ist schrecklich… was mache ich nur?
@ Kurt N. Bach: Bitte, nicht solche Wörter. Beim nächsten Mal lösche ich den gesamten Beitrag. Sie kennen sicher die Geschichte mit der Kommentarhaftung.
Hallo Jens,
bin selbst Anwalt und habe eine ungefähre Vorstellung davon, worauf Du Dich einlässt. Es wäre jammerschade, wenn solche grundsätzlichen Fragen nicht entschieden würden, weil eine Seite aus wirtschaftlichen Gründen nicht mithalten kann.
Ob HoganHartson vielleicht – ausnahmsweise – auch zu RVG-Sätzen tätig werden könnte? So als “quasi-pro-bono-Mandat”? In vielen amerikanischen Kanzleien hat das Tradition.
22 für die Meinungsfreiheit, und viel Glück!
Jochen
Anknüpfend an Jochen, oben, möchte ich mir erlauben, den grundsätzlichen Gegenbegriff zur ‘Meinungsfreiheit’ einmal – fürs erste Mal hier, soweit ich weiß – klipp und klar zu benennen:
ZENSUR
Weil doch, so gesehen, das Licht auch in dieser Sache zunimmt – vom Anfang und vom Ende des Tunnels her.
Durchhalten! Irgenwann werden die DFB-Funktionäre für ihren Mist bezahlen müssen – hoffentlich. Habe 3 x 20 überwiesen – da ja drei Fälle. Das nur nebenbei.
Wichtiger ist (da ich die Sache “angestossen” habe): Der Vorsitzende des Deutschen PR-Rates Richard Gaul hat mir gestern versichert, dass die “Befassung” läuft (wurde am 3.12.2008 beschlossen). Es seien Einladungen zur Anhörung an die Betroffenen versandt, nach den Anhörungen gibt es dann einen Beschluss + ggf. Veröffentlichung. Warum das so langsam gehen muss, weiß ich auch nicht. Gerechtigkeitsmühlen mahlen halt langsam (hoffentlich auch gründlich). ich bleibe dran – und Sie bitte auch!
Grüße
Gerhard A. Pfeffer, Siegburg, Chefredakteur “PR-Journal”
Zwanziger ist unterwegs. Kein persönlicher Dank erforderlich, bedank Dich lieber bei Deiner Familie, die Dich so ein Risiko eingehen lässt.
Was darf Satire?
Fast alles, wenn sie gut ist.
Ach, sie muss nicht mal gut, sondern nur als solche erkennbar sein. Egal… morgen früh überweise ich mein Sonderopfer *GELÖSCHT*.
Viel Erfolg.
Ich bedanke mich herzlich. Aber bitte versuchen Sie zu verstehen, dass ich das löschen musste.
Zwanziger sind raus. Alles Gute und Kopf hoch!
Hallo, bin etwas spät dran, aber Geld stinkt ja angeblich nicht :-)
Habe selbst nach zwei Jahren Prozess als Unschuldiger eine Einstellung nach StPO 153a akzeptiert, weil ich es einfach leid geworden bin und wieder ruhig schlafen möchte.
Daher meine Hochachtung davor gleich mehrere Prozesse “durchzuhalten”.
[...] Hm. Was soll man davon halten? Abgesehen davon, dass ich seit dem juristischen Kreuzzug des Präsidenten gegen den Berliner Sportjournalisten Jens Weinreich (Spendenaufruf des an den Rand seiner finanziellen Leistungsfühigkeit gedrängten Weinreich), der bislang in allen Instanzen und bei allen Gerichten erfolglos war, an dem Verstand des Herrn Zwanzigers und seiner moralischen Integrität zweifele: Seine guten Wünsche sind pure Heuchlerei. [...]
Die finanzielle Unterstützung ist das Eine, wo auch ich dir helfen kann. Für die emotionale Unterstützung wünsche ich dir gute Freunde an deiner Seite, die dir zwischendurch immer mal wieder den Akku auftanken und dir die Kraft geben, das Ganze auch kräftemäßig durchzuhalten.
Alles Liebe für dich,
Kim
Hallöchen, Jens.
Ich habe mittlerweile auch meinen klitzekleinen Beitrag geleistet (,vertraue auf deine Diskretion) und möchte ihn ausdrücklich als Dankeschön und Honorierung deiner Arbeit an dieser wunderbaren Website sowie für Information und Unterhaltung verstanden wissen.
Will sagen: wenn am Ende tatsächlich etwas über bleiben sollte, darfst du von meinem Geld auch gerne zwei oder drei Tsingtao im Wandlitzer Chinaimbiss deiner Wahl trinken. ;)
Na, ich hoffe zu erst mal von Herzen, dass die Aktion nicht am Ende nur dazu führt, dass du mit Vereinsvertretern beim Themenkomplex “zugesagte Sponsorenleistung” auf Augenhöhe kommunizieren kannst.
Für die anderen Mitlesenden ein Tip: wer eine Spende hier als Bezahlung für den Lesespass begreift (kennt jemand den Begriff “Donationware” noch?), vermeidet auch die Gewissensbisse, weil doch eigentlich seit Jahren schon noch dringender für Amnesty International oder den BUND gespendet werden will..
Hallo Herr Weinreich,
ich hab am 28.2. gegen 17 Uhr 45 in dieser Rubrik einen Kommentar geschrieben nachdem ich gespendet habe – der Kommentar ist jetzt weg.
Können Sie nachvollziehen, woran das liegt?
Gruß
Matthias Rathje
Der Kommentar ist nicht hier.
Sondern da.
Oh, danke!
Gruß
Matthias Rathje
Der Zwanni ist auf dem Weg.
Auf deinem Weg wünsche ich dir mal weiterhin allzeit gute Nerven und Erfolg.
Nur nicht unterkriegen lassen.
Gruß
Tobi
[...] “Sie nannten ihn Demagoge” Zwanziger und für unser aller Meinungsfreiheit hat eine große Welle der Hilfsbereitschaft ausglöst. Hoffen wir, das genug Spenden zusammen kommen, um die [...]
[...] “Es ist vorbei, und das ist auch gut so”, hat mir mal ein berühmter Fußballfunktionär gesagt. Womit ich schon beim Thema wäre: Es wird keine weiteren Gerichtsgänge mit dem DFB und seinem Präsidenten geben. Dazu fehlen mir Kraft und Willen, die Lösung erscheint mir vernünftig. Was mich bewegt und vor allem: was mich hemmt, habe ich in diesem Fall immer und kürzlich ausführlich in meinem Spendenaufruf dargelegt. [...]
kommentar schreiben