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	<title>Kommentare zu: Gerhard Treutlein: &#8220;Wer die Vergangenheit verdrÃ¤ngt &#8230;&#8221;</title>
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	<description>don&#039;t mix politics with games</description>
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		<title>Von: Herbert</title>
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		<dc:creator>Herbert</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 13:23:18 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;a href=&quot;http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3697&amp;Alias=sport&amp;cob=514919&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Laurent Fignon&lt;/a&gt;
&lt;blockquote&gt;In seiner Autobiographie beschreibt Fignon jene Jahre als eine Zeit des Rausches. Amphetamine, Kokain, Kortison. Man nahm, was man kriegen konnte, nicht nur der besseren LeistungsfÃ¤higkeit wegen. Jung und unbekÃ¼mmert eben.
Und Fignons Leistungen wurden auch nicht besser, sondern viel schlechter, vor allem aber wegen diverser Verletzungen. Einmal noch wollte er bei der Tour ganz vorne mitfahren, und das tat er dann auch.
Vor dem abschlieÃŸenden Zeitfahren in Paris hatte Fignon 50 Sekunden Vorsprung auf den US-Amerikaner Greg LeMond. Gehandicapt durch eine EntzÃ¼ndung am GesÃ¤ÃŸ verlor Fignon entgegen seinen Erwartungen 58 Sekunden und damit die Tour.
Acht Sekunden, so gering war der Abstand zwischen Triumph und EnttÃ¤uschung weder davor noch danach. Seit damals waren diese acht Sekunden stets sein Begleiter. Immer das Scheitern, nie seine KÃ¤mpfe, seine Siege, seine Attacken.
&quot;Ah, ich erinnere mich an Sie: Sie sind derjenige, der die Tour um acht Sekunden verloren hat&quot;, zitiert Fignon einen hundertmal gehÃ¶rten Satz. &quot;Nein, Monsieur, ich bin derjenige, der die Tour zweimal gewonnen hat.&quot;&lt;/blockquote&gt;
&lt;a href=&quot;http://diepresse.com/home/sport/mehrsport/591337/index.do?_vl_backlink=/home/sport/index.do&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Radsport an sich und Doping en principe&lt;/a&gt;
&lt;blockquote&gt;Mit seiner Aussage Ã¼ber den Radfahrerberuf verstÃ¶rte Fignon, der an der Sorbonne VeterinÃ¤rmedizin inskribiert hatte, die Fans vielmehr: &lt;i&gt;â€žMan lebt nicht, man vegetiert. Man ist ein Mensch, der fÃ¤hrt, isst, schlÃ¤ft, der sich erholt, sich aber intellektuell nicht weiterentwickelt.â€œ&lt;/i&gt;
In seiner im Vorjahr verÃ¶ffentlichten Autobiografie, â€žWir waren jung und unbekÃ¼mmertâ€œ, schrieb er: &lt;i&gt;â€žIch habe den Ã„rzten offen gesagt, was ich genommen habe. Sie meinten, verglichen mit dem heute in Radsport-Kreisen Ãœblichen, ist das ein Witz und als ErklÃ¤rung fÃ¼r meinen Krebs zu simpel.â€œ&lt;/i&gt;
Diese Meinung teilt Norbert Bachl, Leiter des Zentrums fÃ¼r Sportwissenschaften der Uni Wien. Zwischen der Einnahme von Amphetaminen und einer Krebserkrankung will der Mediziner keinen Zusammenhang herstellen. Bachl verweist aber darauf, dass alle anabolen Wirkstoffe, die ebenfalls zu Dopingzwecken missbraucht werden, als kanzerogen, also krebserzeugend, gelten.
&lt;b&gt;Fignon selbst wollte um den Zusammenhang zwischen Doping und Krebs wissen, musste aber gestehen: â€žDarauf weiÃŸ keiner eine Antwort.â€œ&lt;/b&gt; In 20 Jahren werde es Analysen geben, schÃ¤tzte er kÃ¼rzlich: â€žIch wÃ¤re froh, dann eine Expertise abliefern zu kÃ¶nnen.â€œ&lt;/blockquote&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3697&amp;Alias=sport&amp;cob=514919" rel="nofollow">Laurent Fignon</a></p>
<blockquote><p>In seiner Autobiographie beschreibt Fignon jene Jahre als eine Zeit des Rausches. Amphetamine, Kokain, Kortison. Man nahm, was man kriegen konnte, nicht nur der besseren LeistungsfÃ¤higkeit wegen. Jung und unbekÃ¼mmert eben.</p>
<p>Und Fignons Leistungen wurden auch nicht besser, sondern viel schlechter, vor allem aber wegen diverser Verletzungen. Einmal noch wollte er bei der Tour ganz vorne mitfahren, und das tat er dann auch. </p>
<p>Vor dem abschlieÃŸenden Zeitfahren in Paris hatte Fignon 50 Sekunden Vorsprung auf den US-Amerikaner Greg LeMond. Gehandicapt durch eine EntzÃ¼ndung am GesÃ¤ÃŸ verlor Fignon entgegen seinen Erwartungen 58 Sekunden und damit die Tour.</p>
<p>Acht Sekunden, so gering war der Abstand zwischen Triumph und EnttÃ¤uschung weder davor noch danach. Seit damals waren diese acht Sekunden stets sein Begleiter. Immer das Scheitern, nie seine KÃ¤mpfe, seine Siege, seine Attacken.</p>
<p>&#8220;Ah, ich erinnere mich an Sie: Sie sind derjenige, der die Tour um acht Sekunden verloren hat&#8221;, zitiert Fignon einen hundertmal gehÃ¶rten Satz. &#8220;Nein, Monsieur, ich bin derjenige, der die Tour zweimal gewonnen hat.&#8221;</p></blockquote>
<p><a href="http://diepresse.com/home/sport/mehrsport/591337/index.do?_vl_backlink=/home/sport/index.do" rel="nofollow">Radsport an sich und Doping en principe</a></p>
<blockquote><p>Mit seiner Aussage Ã¼ber den Radfahrerberuf verstÃ¶rte Fignon, der an der Sorbonne VeterinÃ¤rmedizin inskribiert hatte, die Fans vielmehr: <i>â€žMan lebt nicht, man vegetiert. Man ist ein Mensch, der fÃ¤hrt, isst, schlÃ¤ft, der sich erholt, sich aber intellektuell nicht weiterentwickelt.â€œ</i> </p>
<p>In seiner im Vorjahr verÃ¶ffentlichten Autobiografie, â€žWir waren jung und unbekÃ¼mmertâ€œ, schrieb er: <i>â€žIch habe den Ã„rzten offen gesagt, was ich genommen habe. Sie meinten, verglichen mit dem heute in Radsport-Kreisen Ãœblichen, ist das ein Witz und als ErklÃ¤rung fÃ¼r meinen Krebs zu simpel.â€œ</i><br />
Diese Meinung teilt Norbert Bachl, Leiter des Zentrums fÃ¼r Sportwissenschaften der Uni Wien. Zwischen der Einnahme von Amphetaminen und einer Krebserkrankung will der Mediziner keinen Zusammenhang herstellen. Bachl verweist aber darauf, dass alle anabolen Wirkstoffe, die ebenfalls zu Dopingzwecken missbraucht werden, als kanzerogen, also krebserzeugend, gelten. </p>
<p><b>Fignon selbst wollte um den Zusammenhang zwischen Doping und Krebs wissen, musste aber gestehen: â€žDarauf weiÃŸ keiner eine Antwort.â€œ</b> In 20 Jahren werde es Analysen geben, schÃ¤tzte er kÃ¼rzlich: â€žIch wÃ¤re froh, dann eine Expertise abliefern zu kÃ¶nnen.â€œ</p></blockquote>
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		<title>Von: Ralf</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2009/02/04/gerhard-treutlein-wer-die-vergangenheit-verdrangt/comment-page-2/#comment-27422</link>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 08:16:35 +0000</pubDate>
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		<description>@ Treutlein:
Zuletzt klang Laurent Fignon doch etwas &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/sport/article9311297/Tour-Sieger-Fignon-verliert-Kampf-gegen-Krebs.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;anders&lt;/a&gt;:
&lt;blockquote&gt;â€žIch mÃ¶chte nicht mit 50 sterbenâ€œ&lt;/blockquote&gt;
Und die Presse verteidigt Ã¼brigens FuÃŸballprofis, die sich echauffieren:
&lt;a href=&quot;http://kurier.at/interaktiv/kolumnen/2028109.php&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;UnhÃ¶fliche Besucher&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Treutlein:</p>
<p>Zuletzt klang Laurent Fignon doch etwas <a href="http://www.welt.de/sport/article9311297/Tour-Sieger-Fignon-verliert-Kampf-gegen-Krebs.html" rel="nofollow">anders</a>:</p>
<blockquote><p>â€žIch mÃ¶chte nicht mit 50 sterbenâ€œ</p></blockquote>
<p>Und die Presse verteidigt Ã¼brigens FuÃŸballprofis, die sich echauffieren:<br />
<a href="http://kurier.at/interaktiv/kolumnen/2028109.php" rel="nofollow">UnhÃ¶fliche Besucher</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Treutlein</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2009/02/04/gerhard-treutlein-wer-die-vergangenheit-verdrangt/comment-page-2/#comment-27420</link>
		<dc:creator>Treutlein</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 08:06:29 +0000</pubDate>
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		<description>DopingprÃ¤vention - unnÃ¶tig? Sterben mÃ¼ssen wir eh alle! Das kann man zumindest aus den Worten des zweimaligen Tour-de-France-Siegers Laurent Fignon im Vorwort der franzÃ¶sischen Ausgabe seines Buchs ableiten, das er im November 2009 geschrieben hat. Laurent Fignon ist im Alter von 50 Jahren an Krebs gestorben. Er war bei der Tour de France 2010 noch als Kommentator dabei. Im Vorwort seines Buchs â€žNous Ã©tions jeunes et insouciantsâ€œ (wir waren jung und unbekÃ¼mmert) (Paris Juni 2010) schrieb er auf S. 15:
â€žSterben ist unvermeidlich. Normalerweise denkt man nicht daran â€¦. Ich erinnere mich an die ersten Interviews zu meiner Krankheit, wo ich gesagt habe: â€žIch habe keine Angst vorm Sterbenâ€œ Viele haben mich da wohl fÃ¼r verrÃ¼ckt gehalten. â€¦. Wenn ich mein Leben betrachte, wenn ich den durchschrittenen Weg in seinem ganzen Umfang betrachte, kann ich nur unterstreichen, dass ich die wunderbare Chance hatte das zu finden, wofÃ¼r ich talentiert war und dass ich gut davon leben konnte, aus Leidenschaft, aus VergnÃ¼gen, uneingeschrÃ¤nkt. ..Ich habe phantastische, wunderbare  Jahre erlebt. Wenn ich dazukomme, in Ruhe darÃ¼ber nachzudenken â€¦.also seht, darum kann ich sagen, ich habe keine Angst vorm sterben. Alle Menschen mÃ¼ssen eines Tages sterben. Wenn mein Leben demnÃ¤chst zu Ende sein sollte, dann hÃ¤tte ich die unverhÃ¶rte Chance ohne Bedauern zu gehen. Zu jung, sicherlich, aber ohne Bedauern. Ich hatte das schÃ¶nste Leben, das man sich vorstellen kann. Ich kann nichts anderes dazu sagen.&quot;
Zwar hat Fignon selbst einen vagen Verdacht zum Zusammenhang zwischen Krebs und Doping geÃ¤uÃŸert. Und Krebs ist bei Radprofis Ã¼berdurchschnittlich hÃ¤ufig, laut Dr. de Mondenard haben Radprofis (Teilnehmer der Tour de France in den vierziger, fÃ¼nfziger und sechziger Jahren) eine um 20 Jahre niedrigere Lebenserwartung als als solche vor dem zweiten Weltkrieg. Und Richard Virenque beim Prozess in Lille (2000), konfrontiert mit Expertenmeinungen zu Nebenwirkung von Dopingmitteln, sagte, wenn er das alles frÃ¼her gewusst hÃ¤tte, hÃ¤tte er sich eine gesÃ¼ndere Sportart ausgesucht. - nur, die Sportart kann sehr gesund sein, aber nicht die Art des Bettreibens durch viele Profis.
Die Worte Fignons werden aber junge Sportler in ihrer Meinung bestÃ¤rken, dass sie nur an das hier, jetzt und heute zu denken brauchen, die Krankheitskosten zahlt ja die Krankenkasse, die Beerdigungskosten die Sterbeversicherung. Und die Geldgeber fÃ¼r den Spitzensport, Staat, Sponsoren usw. kÃ¶nnen sich beruhigt zurÃ¼cklehnen, sich auf die individuelle Verantwortung berufen. Na ja, ein bisschen DopingprÃ¤vention muss dann trotzdem sein. DafÃ¼r gibt das BMI dann 300.000 Euro, in Deutschland insgesamt vielleicht 1 Million Euro. Spitzenverdiener in der FuÃŸball-Bundesliga sollen  bis zum Dreifachen dieses Betrags monatlich verdienen. Da ist die EmpÃ¶rung vo Profis dann schon fast verstÃ¤ndlich, wenn ein mies bezahlter Kontrolleur morgens um 7 Uhr vor der TÃ¼r steht und sich erlaubt, zur Kontrolle zu bitten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>DopingprÃ¤vention &#8211; unnÃ¶tig? Sterben mÃ¼ssen wir eh alle! Das kann man zumindest aus den Worten des zweimaligen Tour-de-France-Siegers Laurent Fignon im Vorwort der franzÃ¶sischen Ausgabe seines Buchs ableiten, das er im November 2009 geschrieben hat. Laurent Fignon ist im Alter von 50 Jahren an Krebs gestorben. Er war bei der Tour de France 2010 noch als Kommentator dabei. Im Vorwort seines Buchs â€žNous Ã©tions jeunes et insouciantsâ€œ (wir waren jung und unbekÃ¼mmert) (Paris Juni 2010) schrieb er auf S. 15:</p>
<p>â€žSterben ist unvermeidlich. Normalerweise denkt man nicht daran â€¦. Ich erinnere mich an die ersten Interviews zu meiner Krankheit, wo ich gesagt habe: â€žIch habe keine Angst vorm Sterbenâ€œ Viele haben mich da wohl fÃ¼r verrÃ¼ckt gehalten. â€¦. Wenn ich mein Leben betrachte, wenn ich den durchschrittenen Weg in seinem ganzen Umfang betrachte, kann ich nur unterstreichen, dass ich die wunderbare Chance hatte das zu finden, wofÃ¼r ich talentiert war und dass ich gut davon leben konnte, aus Leidenschaft, aus VergnÃ¼gen, uneingeschrÃ¤nkt. ..Ich habe phantastische, wunderbare  Jahre erlebt. Wenn ich dazukomme, in Ruhe darÃ¼ber nachzudenken â€¦.also seht, darum kann ich sagen, ich habe keine Angst vorm sterben. Alle Menschen mÃ¼ssen eines Tages sterben. Wenn mein Leben demnÃ¤chst zu Ende sein sollte, dann hÃ¤tte ich die unverhÃ¶rte Chance ohne Bedauern zu gehen. Zu jung, sicherlich, aber ohne Bedauern. Ich hatte das schÃ¶nste Leben, das man sich vorstellen kann. Ich kann nichts anderes dazu sagen.&#8221;</p>
<p>Zwar hat Fignon selbst einen vagen Verdacht zum Zusammenhang zwischen Krebs und Doping geÃ¤uÃŸert. Und Krebs ist bei Radprofis Ã¼berdurchschnittlich hÃ¤ufig, laut Dr. de Mondenard haben Radprofis (Teilnehmer der Tour de France in den vierziger, fÃ¼nfziger und sechziger Jahren) eine um 20 Jahre niedrigere Lebenserwartung als als solche vor dem zweiten Weltkrieg. Und Richard Virenque beim Prozess in Lille (2000), konfrontiert mit Expertenmeinungen zu Nebenwirkung von Dopingmitteln, sagte, wenn er das alles frÃ¼her gewusst hÃ¤tte, hÃ¤tte er sich eine gesÃ¼ndere Sportart ausgesucht. &#8211; nur, die Sportart kann sehr gesund sein, aber nicht die Art des Bettreibens durch viele Profis.<br />
Die Worte Fignons werden aber junge Sportler in ihrer Meinung bestÃ¤rken, dass sie nur an das hier, jetzt und heute zu denken brauchen, die Krankheitskosten zahlt ja die Krankenkasse, die Beerdigungskosten die Sterbeversicherung. Und die Geldgeber fÃ¼r den Spitzensport, Staat, Sponsoren usw. kÃ¶nnen sich beruhigt zurÃ¼cklehnen, sich auf die individuelle Verantwortung berufen. Na ja, ein bisschen DopingprÃ¤vention muss dann trotzdem sein. DafÃ¼r gibt das BMI dann 300.000 Euro, in Deutschland insgesamt vielleicht 1 Million Euro. Spitzenverdiener in der FuÃŸball-Bundesliga sollen  bis zum Dreifachen dieses Betrags monatlich verdienen. Da ist die EmpÃ¶rung vo Profis dann schon fast verstÃ¤ndlich, wenn ein mies bezahlter Kontrolleur morgens um 7 Uhr vor der TÃ¼r steht und sich erlaubt, zur Kontrolle zu bitten.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ralf</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2009/02/04/gerhard-treutlein-wer-die-vergangenheit-verdrangt/comment-page-2/#comment-27371</link>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 21:55:42 +0000</pubDate>
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		<description>Grit Hartmann fÃ¼r dradio.de: &lt;a href=&quot;http://www.dradio.de/dlf/sendungen/sport/1259606/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Zwischen &quot;MaÃŸhalten&quot; und &quot;Wachstumsorientierung&quot;&lt;/a&gt;
&lt;blockquote&gt;In die DopingbekÃ¤mpfung flieÃŸen wie bisher nur 3,3 Millionen Euro. Die PrÃ¤vention wird erneut mit dem Kleinstbetrag von 300.000 Euro abgespeist - genauso viel spendiert das BMI fÃ¼r die Frauen-FuÃŸball-WM. Damit entpuppt sich der im letzten Herbst groÃŸspurig verkÃ¼ndete &quot;Nationale DopingprÃ¤ventionsplan&quot; als Etikettenschwindel.&lt;/blockquote&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Grit Hartmann fÃ¼r dradio.de: <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/sport/1259606/" rel="nofollow">Zwischen &#8220;MaÃŸhalten&#8221; und &#8220;Wachstumsorientierung&#8221;</a></p>
<blockquote><p>In die DopingbekÃ¤mpfung flieÃŸen wie bisher nur 3,3 Millionen Euro. Die PrÃ¤vention wird erneut mit dem Kleinstbetrag von 300.000 Euro abgespeist &#8211; genauso viel spendiert das BMI fÃ¼r die Frauen-FuÃŸball-WM. Damit entpuppt sich der im letzten Herbst groÃŸspurig verkÃ¼ndete &#8220;Nationale DopingprÃ¤ventionsplan&#8221; als Etikettenschwindel.</p></blockquote>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ralf</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2009/02/04/gerhard-treutlein-wer-die-vergangenheit-verdrangt/comment-page-2/#comment-27116</link>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 09:28:35 +0000</pubDate>
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		<description>FR: &lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/sport/reformer-im-vakuum/-/1472784/4566404/-/index.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Reformer im Vakuum&lt;/a&gt;
&lt;blockquote&gt;Das Wort DopingprÃ¤vention benutzt Gerhard Treutlein nicht gern. â€žWir mÃ¼ssen weg von diesem Begriffâ€œ, sagt der emeritierte Heidelberger Professor fÃ¼r SportpÃ¤dagogik.&lt;/blockquote&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>FR: <a href="http://www.fr-online.de/sport/reformer-im-vakuum/-/1472784/4566404/-/index.html" rel="nofollow">Reformer im Vakuum</a></p>
<blockquote><p>Das Wort DopingprÃ¤vention benutzt Gerhard Treutlein nicht gern. â€žWir mÃ¼ssen weg von diesem Begriffâ€œ, sagt der emeritierte Heidelberger Professor fÃ¼r SportpÃ¤dagogik.</p></blockquote>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: indykiste</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2009/02/04/gerhard-treutlein-wer-die-vergangenheit-verdrangt/comment-page-2/#comment-24313</link>
		<dc:creator>indykiste</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 22:32:22 +0000</pubDate>
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		<description>Daniel Drepper in der &quot;Zeit&quot;: &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/sport/2010-06/doping-studie-protest?page=1&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Dopingexperte beendet Mitarbeit an Forschungsprojekt&lt;/a&gt;
&lt;blockquote&gt;Selbst Treutlein will nach einem GesprÃ¤ch zu seinem RÃ¼ckzug nicht zitiert werden. Der pensionierte Professor steckt in einer ZwickmÃ¼hle. Einerseits wÃ¼rde er vermutlich gern seine Meinung sagen. Zu viel hat er in den letzten Jahrzehnten erlebt, zu oft ist der unermÃ¼dliche Doping-Gegner enttÃ¤uscht worden. Andererseits arbeitet Treutlein mit der Deutschen Sportjugend seit Jahren deutschlandweit an InformationsbroschÃ¼ren zur DopingprÃ¤vention, hÃ¤lt VortrÃ¤ge, hilft bei der Erstellung von CDs und DVDs. Zu viel Kritik kÃ¶nnte da schnell nach hinten losgehen und selbst dieses zarte PflÃ¤nzchen Doping-PrÃ¤vention gefÃ¤hrden.&lt;/blockquote&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Daniel Drepper in der &#8220;Zeit&#8221;: <a href="http://www.zeit.de/sport/2010-06/doping-studie-protest?page=1" rel="nofollow">Dopingexperte beendet Mitarbeit an Forschungsprojekt</a> </p>
<blockquote><p>Selbst Treutlein will nach einem GesprÃ¤ch zu seinem RÃ¼ckzug nicht zitiert werden. Der pensionierte Professor steckt in einer ZwickmÃ¼hle. Einerseits wÃ¼rde er vermutlich gern seine Meinung sagen. Zu viel hat er in den letzten Jahrzehnten erlebt, zu oft ist der unermÃ¼dliche Doping-Gegner enttÃ¤uscht worden. Andererseits arbeitet Treutlein mit der Deutschen Sportjugend seit Jahren deutschlandweit an InformationsbroschÃ¼ren zur DopingprÃ¤vention, hÃ¤lt VortrÃ¤ge, hilft bei der Erstellung von CDs und DVDs. Zu viel Kritik kÃ¶nnte da schnell nach hinten losgehen und selbst dieses zarte PflÃ¤nzchen Doping-PrÃ¤vention gefÃ¤hrden.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kwalae Verlag</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2009/02/04/gerhard-treutlein-wer-die-vergangenheit-verdrangt/comment-page-2/#comment-18947</link>
		<dc:creator>Kwalae Verlag</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 00:32:59 +0000</pubDate>
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		<description></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><span class="topsy_trackback_comment"><span class="topsy_twitter_username"><span class="topsy_trackback_content">Gerhard Treutlein: â€œWer die Vergangenheit verdrÃ¤ngt â€¦â€? : jens &lt;b&gt;&#8230;&lt;/b&gt; <a href="http://goo.gl/fb/p8mH" rel="nofollow">http://goo.gl/fb/p8mH</a></span></span></span></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: M. Erp Programme</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2009/02/04/gerhard-treutlein-wer-die-vergangenheit-verdrangt/comment-page-2/#comment-15921</link>
		<dc:creator>M. Erp Programme</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 17:31:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=2745#comment-15921</guid>
		<description>@ Her Holle ^^
Wunderbarer &quot;Verschreiber&quot; ;)
Ich sehe das ganz genauso</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Her Holle ^^<br />
Wunderbarer &#8220;Verschreiber&#8221; ;)<br />
Ich sehe das ganz genauso</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ralf</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2009/02/04/gerhard-treutlein-wer-die-vergangenheit-verdrangt/comment-page-2/#comment-14925</link>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 10:53:49 +0000</pubDate>
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		<description>PH Heidelberg: &lt;a href=&quot;http://pan.ph-heidelberg.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=199&amp;Itemid=56&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Interview mit Prof. Dr. Gerhard Treutlein&lt;/a&gt;
&lt;blockquote&gt;FÃ¼r mich bedeutet es die Anerkennung einer jahrzehntelangen ehrenamtlichen Arbeit, nicht nur im Bereich der DopingprÃ¤vention. Und zugleich auch die Anerkennung der Arbeit derjenigen â€“ Mitarbeiter, Journalisten und andere mehr -, die mit mir zusammen fÃ¼r das Ziel eines â€žglaubwÃ¼rdigen, sauberen und fairen Sportsâ€œ arbeiten.&lt;/blockquote&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>PH Heidelberg: <a href="http://pan.ph-heidelberg.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=199&amp;Itemid=56" rel="nofollow">Interview mit Prof. Dr. Gerhard Treutlein</a></p>
<blockquote><p>FÃ¼r mich bedeutet es die Anerkennung einer jahrzehntelangen ehrenamtlichen Arbeit, nicht nur im Bereich der DopingprÃ¤vention. Und zugleich auch die Anerkennung der Arbeit derjenigen â€“ Mitarbeiter, Journalisten und andere mehr -, die mit mir zusammen fÃ¼r das Ziel eines â€žglaubwÃ¼rdigen, sauberen und fairen Sportsâ€œ arbeiten.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ralf</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2009/02/04/gerhard-treutlein-wer-die-vergangenheit-verdrangt/comment-page-2/#comment-14898</link>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 14:45:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=2745#comment-14898</guid>
		<description>PH Heidelberg: &lt;a href=&quot;http://www.ph-heidelberg.de/org/allgemein/fileadmin/user_upload/vw/presse/pressemitteilungen/archiv_2009/pm_bundesverdienstkreuzverleihung_treutlein_091009.pdf&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;â€žGroÃŸe ehrenamtliche PersÃ¶nlichkeitâ€œ: Prof. Dr. Gerhard
Treutlein mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>PH Heidelberg: <a href="http://www.ph-heidelberg.de/org/allgemein/fileadmin/user_upload/vw/presse/pressemitteilungen/archiv_2009/pm_bundesverdienstkreuzverleihung_treutlein_091009.pdf" rel="nofollow">â€žGroÃŸe ehrenamtliche PersÃ¶nlichkeitâ€œ: Prof. Dr. Gerhard<br />
Treutlein mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ralf</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2009/02/04/gerhard-treutlein-wer-die-vergangenheit-verdrangt/comment-page-2/#comment-14875</link>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 21:10:30 +0000</pubDate>
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		<description>dlf (mp3): &lt;a href=&quot;http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2009/10/10/dlf_20091010_1948_977f035b.mp3&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Interview mit Gerhard Treutlein anlÃ¤ssl. Verleihung des Bundesverdienstkreuzes&lt;/a&gt;
&lt;blockquote&gt;Sendezeit: 10.10.2009 19:48
Autor: Sturmberg, Jessica
Programm: Deutschlandfunk
Sendung: Sport
LÃ¤nge: 04:50 Minuten&lt;/blockquote&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>dlf (mp3): <a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2009/10/10/dlf_20091010_1948_977f035b.mp3" rel="nofollow">Interview mit Gerhard Treutlein anlÃ¤ssl. Verleihung des Bundesverdienstkreuzes</a></p>
<blockquote><p>Sendezeit: 10.10.2009 19:48<br />
Autor: Sturmberg, Jessica<br />
Programm: Deutschlandfunk<br />
Sendung: Sport<br />
LÃ¤nge: 04:50 Minuten</p></blockquote>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ralf</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2009/02/04/gerhard-treutlein-wer-die-vergangenheit-verdrangt/comment-page-2/#comment-14858</link>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 16:52:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=2745#comment-14858</guid>
		<description>Gerhard Treutlein im Interview mit Tobias Schall (Stuttgarter Zeitung): &lt;a href=&quot;http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2230575_0_6216_-interview-dopingmentalitaet-brechen-.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&quot;DopingmentalitÃ¤t brechen&quot;&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gerhard Treutlein im Interview mit Tobias Schall (Stuttgarter Zeitung): <a href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2230575_0_6216_-interview-dopingmentalitaet-brechen-.html" rel="nofollow">&#8220;DopingmentalitÃ¤t brechen&#8221;</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ralf</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2009/02/04/gerhard-treutlein-wer-die-vergangenheit-verdrangt/comment-page-2/#comment-14847</link>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 07:26:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=2745#comment-14847</guid>
		<description>Heute in &lt;a href=&quot;http://pan.ph-heidelberg.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=169:9101009-fach-sport-26-ehemaligenseminar&amp;catid=10:news-termine&amp;Itemid=47&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Heidelberg&lt;/a&gt;:
&lt;blockquote&gt;Symposium DopingprÃ¤vention und Festakt  anlÃ¤sslich der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am Bande an Prof. Dr. Gerhard Treutlein&lt;/blockquote&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Heute in <a href="http://pan.ph-heidelberg.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=169:9101009-fach-sport-26-ehemaligenseminar&amp;catid=10:news-termine&amp;Itemid=47" rel="nofollow">Heidelberg</a>:</p>
<blockquote><p>Symposium DopingprÃ¤vention und Festakt  anlÃ¤sslich der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am Bande an Prof. Dr. Gerhard Treutlein</p></blockquote>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Auf den Punkt &#124; sportticker</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2009/02/04/gerhard-treutlein-wer-die-vergangenheit-verdrangt/comment-page-2/#comment-8820</link>
		<dc:creator>Auf den Punkt &#124; sportticker</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 23:06:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=2745#comment-8820</guid>
		<description>[...] zum Thema gibt es wie so oft bei Jens Weinreich. Von dort aus einfach weiterlesen.  Die Google Alerts haben [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] zum Thema gibt es wie so oft bei Jens Weinreich. Von dort aus einfach weiterlesen.  Die Google Alerts haben [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Was vom Tage Ã¼brig bleibt (30): DLF-GesprÃ¤ch Misersky, Kofink, Treutlein : jens weinreich</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2009/02/04/gerhard-treutlein-wer-die-vergangenheit-verdrangt/comment-page-2/#comment-8570</link>
		<dc:creator>Was vom Tage Ã¼brig bleibt (30): DLF-GesprÃ¤ch Misersky, Kofink, Treutlein : jens weinreich</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2009 12:56:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=2745#comment-8570</guid>
		<description>[...] dieses Blogs sind Gerhard Treutlein, Henner Misersky und HansjÃ¶rg Kofink bestens bekannt. In den Kommentaren schreibt der Leser [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] dieses Blogs sind Gerhard Treutlein, Henner Misersky und HansjÃ¶rg Kofink bestens bekannt. In den Kommentaren schreibt der Leser [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Offener Brief von Gerhard Treutlein an Clemens Prokop : jens weinreich</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2009/02/04/gerhard-treutlein-wer-die-vergangenheit-verdrangt/comment-page-2/#comment-8474</link>
		<dc:creator>Offener Brief von Gerhard Treutlein an Clemens Prokop : jens weinreich</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 09:28:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=2745#comment-8474</guid>
		<description>[...] des Zentrums fÃ¼r DopingprÃ¤vention an der PH Heidelberg, der sich hier im Blog schon mit einem Grundsatzbeitrag zur Vergangenheitsaufarbeitung beteiligt hat und seitdem auch regelmÃ¤ÃŸig mitdiskutiert, schreibt heute einen Offenen Brief an [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] des Zentrums fÃ¼r DopingprÃ¤vention an der PH Heidelberg, der sich hier im Blog schon mit einem Grundsatzbeitrag zur Vergangenheitsaufarbeitung beteiligt hat und seitdem auch regelmÃ¤ÃŸig mitdiskutiert, schreibt heute einen Offenen Brief an [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Goldmann &#38; Co oder: der Gordische Knoten : jens weinreich</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2009/02/04/gerhard-treutlein-wer-die-vergangenheit-verdrangt/comment-page-2/#comment-6819</link>
		<dc:creator>Goldmann &#38; Co oder: der Gordische Knoten : jens weinreich</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 16:22:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=2745#comment-6819</guid>
		<description>[...] Wochen ausgiebig diskutiert, auch Ã¼ber die BeitrÃ¤ge von Andreas Krieger, Helmut Digel und Gerhard Treutlein.Â Der Olympiasieger und ehemalige Radprofi Jan Schur hat mit debattiert. Es darf weiter diskutiert [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wochen ausgiebig diskutiert, auch Ã¼ber die BeitrÃ¤ge von Andreas Krieger, Helmut Digel und Gerhard Treutlein.Â Der Olympiasieger und ehemalige Radprofi Jan Schur hat mit debattiert. Es darf weiter diskutiert [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jens Weinreich</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2009/02/04/gerhard-treutlein-wer-die-vergangenheit-verdrangt/comment-page-2/#comment-6789</link>
		<dc:creator>Jens Weinreich</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 09:10:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=2745#comment-6789</guid>
		<description>Da hat der Kollege K.Bl. aber tief im Archiv gewÃ¼hlt. Einige SÃ¤tze wurden so Ã¤hnlich schon vor beinahe zwei Jahrzehnten formuliert. Aber das bleibt bei diesem Thema natÃ¼rlich nicht aus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da hat der Kollege K.Bl. aber tief im Archiv gewÃ¼hlt. Einige SÃ¤tze wurden so Ã¤hnlich schon vor beinahe zwei Jahrzehnten formuliert. Aber das bleibt bei diesem Thema natÃ¼rlich nicht aus.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ralf</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2009/02/04/gerhard-treutlein-wer-die-vergangenheit-verdrangt/comment-page-2/#comment-6785</link>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 08:42:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=2745#comment-6785</guid>
		<description>NZZ: &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/sport/aktuell/wie_zu_sowjetzeiten_1.2095885.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Wie zu Sowjetzeiten&lt;/a&gt;
&lt;blockquote&gt;Obschon in den spÃ¤ten 1980er Jahren [...] die sowjetische FÃ¶deration, die Rote Armee und der frÃ¼here DDR-Anabolika-Produzent Jenapharm (Hauptprodukt Turinabol) ein gemeinsames Gen-Forschungsprojekt betrieben. Dabei soll es auch um implantative Wachstumshormone und Blutdoping gegangen sein.&lt;/blockquote&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>NZZ: <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/sport/aktuell/wie_zu_sowjetzeiten_1.2095885.html" rel="nofollow">Wie zu Sowjetzeiten</a></p>
<blockquote><p>Obschon in den spÃ¤ten 1980er Jahren [...] die sowjetische FÃ¶deration, die Rote Armee und der frÃ¼here DDR-Anabolika-Produzent Jenapharm (Hauptprodukt Turinabol) ein gemeinsames Gen-Forschungsprojekt betrieben. Dabei soll es auch um implantative Wachstumshormone und Blutdoping gegangen sein.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mb</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2009/02/04/gerhard-treutlein-wer-die-vergangenheit-verdrangt/comment-page-2/#comment-6690</link>
		<dc:creator>mb</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 12:15:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=2745#comment-6690</guid>
		<description>Und wen lÃ¤sst die DOSB/DOG-Zeitschrift &quot;Olympisches Feuer&quot; (Ausgabe 1/2009, mit Stand 25.2. noch nicht online bei www.dosb.de) zum Thema Dopingaufarbeitung zu Wort kommen? Nein, nicht etwa Gerhard Treutlein oder Andreas Krieger, sondern, na klar, Helmut Digel wiederholt seinen schon bekannten Beitrag aus der DOSB-Presse. Ich nenne das eine In-sich-diskussion.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und wen lÃ¤sst die DOSB/DOG-Zeitschrift &#8220;Olympisches Feuer&#8221; (Ausgabe 1/2009, mit Stand 25.2. noch nicht online bei <a href="http://www.dosb.de" rel="nofollow">http://www.dosb.de</a>) zum Thema Dopingaufarbeitung zu Wort kommen? Nein, nicht etwa Gerhard Treutlein oder Andreas Krieger, sondern, na klar, Helmut Digel wiederholt seinen schon bekannten Beitrag aus der DOSB-Presse. Ich nenne das eine In-sich-diskussion.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ralf</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2009/02/04/gerhard-treutlein-wer-die-vergangenheit-verdrangt/comment-page-2/#comment-6443</link>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 12:39:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=2745#comment-6443</guid>
		<description>ZEIT: &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/online/2009/09/goldmann-ddr-doping-brd-richthofen-anabolika&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Deutschland, einig Doping-Land&lt;/a&gt;
&lt;blockquote&gt;&quot;Die groÃŸen Arrangeure&quot;, sagt der Heidelberger Doping-Experte Gerhard Treutlein, &quot;waren damals Joseph Keul, Helmut Meyer und August Kirsch.&quot;&lt;/blockquote&gt;
ZEIT: &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/online/2009/09/doping-aufarbeitung-von-richthofen-dsb&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&quot;Es ist verharmlost und vertuscht worden&quot;&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ZEIT: <a href="http://www.zeit.de/online/2009/09/goldmann-ddr-doping-brd-richthofen-anabolika" rel="nofollow">Deutschland, einig Doping-Land</a></p>
<blockquote><p>&#8220;Die groÃŸen Arrangeure&#8221;, sagt der Heidelberger Doping-Experte Gerhard Treutlein, &#8220;waren damals Joseph Keul, Helmut Meyer und August Kirsch.&#8221;</p></blockquote>
<p>ZEIT: <a href="http://www.zeit.de/online/2009/09/doping-aufarbeitung-von-richthofen-dsb" rel="nofollow">&#8220;Es ist verharmlost und vertuscht worden&#8221;</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Linksaussen</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2009/02/04/gerhard-treutlein-wer-die-vergangenheit-verdrangt/comment-page-2/#comment-6283</link>
		<dc:creator>Linksaussen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 15:56:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=2745#comment-6283</guid>
		<description>dankeschÃ¶n.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>dankeschÃ¶n.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Nicola</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2009/02/04/gerhard-treutlein-wer-die-vergangenheit-verdrangt/comment-page-2/#comment-6280</link>
		<dc:creator>Nicola</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 15:38:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=2745#comment-6280</guid>
		<description>@linksauÃŸen
&lt;i&gt;fÃ¼r weiterfÃ¼hrende links zu diesem fall wÃ¤re ich dennoch dankbar.&lt;/i&gt;
hier Seiten aus Singler/Treutlein: Doping im Spitzensport&#039; mit den entsprechenden Hinweisen auf Zeitungsartikel
&lt;a href=&quot;http://books.google.de/books?id=PNY6d5YEv7MC&amp;printsec=frontcover&amp;source=gbs_summary_r&amp;cad=0#PPA164,M1&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;link&lt;/a&gt;
und hier ein Ausschnitt aus dem zitierten FAZ-Artikel vom 15.1.1993:
&quot;Der frÃ¼here sportliche Leiter des ASV Aachen 06, Rainer Schulze-Rettmer, habe indes, laut &quot;Aachener Nachrichten&quot;, schon 1977 Doping durch Vandenhirtz aufgedeckt. Er habe damals die vom Trainer an eine Schwimmerin verabreichte Kapsel untersuchen lassen. Von Professor Donike sei diese als Dianabol analysiert worden. Donike sagte gegenÃ¼ber den &quot;Aachener Nachrichten&quot;: &quot;Schon bei einer Einnahme im Milligramm-Bereich kommt es zu Bartwuchs, oder die Stimme wird tiefer.&quot; Genau das beobachtete Schulze-Rettmer. &quot;Mir vertrauten sich mehrere Schwimmerinnen der von Vandenhirtz betreuten Mannschaft an. Manche hatten bereits eine tiefe Stimme und Bartwuchs. Jede, die sich weigerte, die Mittel zu nehmen, wurde von ihm aus der Mannschaft ausgeschlossen.&quot;
(...)
Im ARD-Morgenmagazin leugnete Vandenhirtz nicht, Anfang der siebziger Jahre mit Dopingmitteln experimentiert und seinen Schwimmern regelmÃ¤ÃŸig Anabolika verabreicht zu haben. Er verwies jedoch darauf, daÃŸ diese PrÃ¤parate damals noch nicht auf der Verbotsliste standen. Zudem seien die Einnahmen &quot;nur mit EinverstÃ¤ndnis der Eltern&quot; erfolgt. Damit widersprach Vandenhirtz bei seinem ersten Ã¶ffentlichen Auftritt seit Bekanntwerden der VorwÃ¼rfe der Aussage seiner einst besten SchÃ¼lerin Christel Justen, die sich vom Trainer getÃ¤uscht fÃ¼hlt.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@linksauÃŸen<br />
<i>fÃ¼r weiterfÃ¼hrende links zu diesem fall wÃ¤re ich dennoch dankbar.</i></p>
<p>hier Seiten aus Singler/Treutlein: Doping im Spitzensport&#8217; mit den entsprechenden Hinweisen auf Zeitungsartikel<br />
<a href="http://books.google.de/books?id=PNY6d5YEv7MC&amp;printsec=frontcover&amp;source=gbs_summary_r&amp;cad=0#PPA164,M1" rel="nofollow">link</a> </p>
<p>und hier ein Ausschnitt aus dem zitierten FAZ-Artikel vom 15.1.1993:</p>
<p>&#8220;Der frÃ¼here sportliche Leiter des ASV Aachen 06, Rainer Schulze-Rettmer, habe indes, laut &#8220;Aachener Nachrichten&#8221;, schon 1977 Doping durch Vandenhirtz aufgedeckt. Er habe damals die vom Trainer an eine Schwimmerin verabreichte Kapsel untersuchen lassen. Von Professor Donike sei diese als Dianabol analysiert worden. Donike sagte gegenÃ¼ber den &#8220;Aachener Nachrichten&#8221;: &#8220;Schon bei einer Einnahme im Milligramm-Bereich kommt es zu Bartwuchs, oder die Stimme wird tiefer.&#8221; Genau das beobachtete Schulze-Rettmer. &#8220;Mir vertrauten sich mehrere Schwimmerinnen der von Vandenhirtz betreuten Mannschaft an. Manche hatten bereits eine tiefe Stimme und Bartwuchs. Jede, die sich weigerte, die Mittel zu nehmen, wurde von ihm aus der Mannschaft ausgeschlossen.&#8221;<br />
(&#8230;)<br />
Im ARD-Morgenmagazin leugnete Vandenhirtz nicht, Anfang der siebziger Jahre mit Dopingmitteln experimentiert und seinen Schwimmern regelmÃ¤ÃŸig Anabolika verabreicht zu haben. Er verwies jedoch darauf, daÃŸ diese PrÃ¤parate damals noch nicht auf der Verbotsliste standen. Zudem seien die Einnahmen &#8220;nur mit EinverstÃ¤ndnis der Eltern&#8221; erfolgt. Damit widersprach Vandenhirtz bei seinem ersten Ã¶ffentlichen Auftritt seit Bekanntwerden der VorwÃ¼rfe der Aussage seiner einst besten SchÃ¼lerin Christel Justen, die sich vom Trainer getÃ¤uscht fÃ¼hlt.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: derde</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2009/02/04/gerhard-treutlein-wer-die-vergangenheit-verdrangt/comment-page-2/#comment-6273</link>
		<dc:creator>derde</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 15:10:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=2745#comment-6273</guid>
		<description>beim durchlesen der artikel und beitrÃ¤ge und dem querlesen der foren auf sport1.de, spox.de und eurosport.de befÃ¤llt mich eine enorme, traurige mÃ¼digkeit. dass sich seit Ã¼ber 60 jahren bekanntermaÃŸen nichts geÃ¤ndert hat (es wird weiterhin systematisch gedopt und das ganze indirekt oder direkt durch den staat gedeckt (also eigentlich durch uns oder unser steuer-geld) - nicht nur im biathlon und russland), wÃ¤re noch kein grund den kopf hÃ¤ngen zu lassen. aber ganz offenbar entstehen mehr und mehr Ã¶ffentlichkeiten, die ohne nennenswerte berÃ¼hrungspunkte nebeneinander existieren kÃ¶nnen und deren akteure nur in abhÃ¤ngigkeit ihres statuses zur einen oder anderen Ã¶ffentlichkeit gehÃ¶ren. auf dieser seite z.b. die aufgeklÃ¤ren, empÃ¶rten, geschÃ¤digten, engagierten dopinggegner, auf den w.o. genannten websites die beschwichtigenden, argumentationsresistenten dopingleugner (im fussball kann gar nicht &lt;b&gt;sinnvoll&lt;/b&gt; gedopt werden) oder dopingbejaher (wieso eigentlich nicht, wenn alle dopen dÃ¼rften, wÃ¤r doch wieder alles gleich). und dann gibt es natÃ¼rlich auch noch die akteure, denen leistunsgsport gerade mal vollkommen egal ist. aus welchen grÃ¼nden auch immer.
weshalb mich diese mÃ¼digkeit so gefangen hÃ¤lt, liegt auch an dem umstand, dass mein sohn, jetzt noch als steppke, in einer handball-mannschaft trainiert, deren trainer ich bin. wenn er sich entwickelt, selbstÃ¤ndig wird, eigene entscheidungen trifft und vielleicht spitzensportler werden mÃ¶chte, kann ihn das gleiche schicksal ereilen, wie &lt;a href=&quot;http://www.cycling4fans.de/index.php?id=4189&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;frank nowak&lt;/a&gt;. soll ich meinen sohn also vom sport fernhalten? weil die trennschÃ¤rfe zwischen doping im profisport und doping im amateursport immer geringer wird?
ziemlich ratlos
derde</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>beim durchlesen der artikel und beitrÃ¤ge und dem querlesen der foren auf sport1.de, spox.de und eurosport.de befÃ¤llt mich eine enorme, traurige mÃ¼digkeit. dass sich seit Ã¼ber 60 jahren bekanntermaÃŸen nichts geÃ¤ndert hat (es wird weiterhin systematisch gedopt und das ganze indirekt oder direkt durch den staat gedeckt (also eigentlich durch uns oder unser steuer-geld) &#8211; nicht nur im biathlon und russland), wÃ¤re noch kein grund den kopf hÃ¤ngen zu lassen. aber ganz offenbar entstehen mehr und mehr Ã¶ffentlichkeiten, die ohne nennenswerte berÃ¼hrungspunkte nebeneinander existieren kÃ¶nnen und deren akteure nur in abhÃ¤ngigkeit ihres statuses zur einen oder anderen Ã¶ffentlichkeit gehÃ¶ren. auf dieser seite z.b. die aufgeklÃ¤ren, empÃ¶rten, geschÃ¤digten, engagierten dopinggegner, auf den w.o. genannten websites die beschwichtigenden, argumentationsresistenten dopingleugner (im fussball kann gar nicht <b>sinnvoll</b> gedopt werden) oder dopingbejaher (wieso eigentlich nicht, wenn alle dopen dÃ¼rften, wÃ¤r doch wieder alles gleich). und dann gibt es natÃ¼rlich auch noch die akteure, denen leistunsgsport gerade mal vollkommen egal ist. aus welchen grÃ¼nden auch immer.</p>
<p>weshalb mich diese mÃ¼digkeit so gefangen hÃ¤lt, liegt auch an dem umstand, dass mein sohn, jetzt noch als steppke, in einer handball-mannschaft trainiert, deren trainer ich bin. wenn er sich entwickelt, selbstÃ¤ndig wird, eigene entscheidungen trifft und vielleicht spitzensportler werden mÃ¶chte, kann ihn das gleiche schicksal ereilen, wie <a href="http://www.cycling4fans.de/index.php?id=4189" rel="nofollow">frank nowak</a>. soll ich meinen sohn also vom sport fernhalten? weil die trennschÃ¤rfe zwischen doping im profisport und doping im amateursport immer geringer wird?</p>
<p>ziemlich ratlos<br />
derde</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Linksaussen</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2009/02/04/gerhard-treutlein-wer-die-vergangenheit-verdrangt/comment-page-2/#comment-6257</link>
		<dc:creator>Linksaussen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 13:56:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=2745#comment-6257</guid>
		<description>notabene: den namen vandenhirtz las ich eben zum ersten mal, googelte kurz den namen, las von der justengeschichte und stieÃŸ dann darauf, daÃŸ eben jener claus vandenhirtz (ich nehme an, daÃŸ das kein namensvetter ist) beim dsv, fachsparte schwimmen, noch immer als vertreter der dstv, also der deutschen schwimmtrainervereinigung, gefÃ¼hrt wird. siehe hier: http://www.dsv.de/ourfiles/datein/Regelwerke/Regelwerke%202008/FSSchwimmen2008.pdf
und wenn ich nicht schon so viele Ã¤hnliche geschichten hier und anderswo gelesen hÃ¤tte, wÃ¤re mir jetzt wohl schlecht.
fÃ¼r weiterfÃ¼hrende links zu diesem fall wÃ¤re ich dennoch dankbar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>notabene: den namen vandenhirtz las ich eben zum ersten mal, googelte kurz den namen, las von der justengeschichte und stieÃŸ dann darauf, daÃŸ eben jener claus vandenhirtz (ich nehme an, daÃŸ das kein namensvetter ist) beim dsv, fachsparte schwimmen, noch immer als vertreter der dstv, also der deutschen schwimmtrainervereinigung, gefÃ¼hrt wird. siehe hier: <a href="http://www.dsv.de/ourfiles/datein/Regelwerke/Regelwerke%202008/FSSchwimmen2008.pdf" rel="nofollow">http://www.dsv.de/ourfiles/datein/Regelwerke/Regelwerke%202008/FSSchwimmen2008.pdf</a></p>
<p>und wenn ich nicht schon so viele Ã¤hnliche geschichten hier und anderswo gelesen hÃ¤tte, wÃ¤re mir jetzt wohl schlecht.<br />
fÃ¼r weiterfÃ¼hrende links zu diesem fall wÃ¤re ich dennoch dankbar.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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