Lust auf Online-Gebühren? Hier entlang!

Hier könnte Ihre Werbung stehen.

Sepps Reich

Ich finde, hier wurde etwas zu oft über abgegebene und (angeblich) nicht gehaltene Versprechen des Hausherrn gelästert. Als Versöhnungsgeste der Beweis, dass mir die Wünsche meiner Leser Befehl sind. Voila, eine kleine Spielerei: Einige Bilder mehr aus Sepps Zürcher Konzernzentrale und seinem Reich.

  • Print
  • email
  • Technorati
  • Google Bookmarks
  • Wikio DE
  • Digg
  • del.icio.us
  • YahooMyWeb
  • LinkedIn

verwandte artikel

16 kommentare zu Sepps Reich

  1. Hannnns am 30. Januar 2009 um 16:14 (#)

    Welches Plugin ist das denn? Sieht schick aus.

  2. mb am 30. Januar 2009 um 16:19 (#)

    Schon allein die Fotostrecke ist eine sehr gute Idee. Aber die treffenden Bildunterschriften machen daraus ein echtes Highlight!

  3. René am 30. Januar 2009 um 19:27 (#)

    @ hannnnnnnns: Über den Rechtsklick, da findest du die “about”-Info.

  4. Gua am 30. Januar 2009 um 20:40 (#)

    Ich durfte ja wohl, weil ich ja praktisch einer der Betroffenen war! ;-)
    Und eine sehr sehr feine Spielerei ist das geworden, deshalb: Frieden!? :-)

  5. Jens Weinreich am 31. Januar 2009 um 07:20 (#)

    Frieden. Ich muss mir zu Hause mal ansehen, wie die Spielerei mit schneller Verbindung funktioniert. Hier ist es doch etwas langsam. Habe noch eine Menge Fotos auf Lager.

  6. (pb) am 31. Januar 2009 um 19:23 (#)

    was hat denn der propere Funktionär da so Weisses an der Nase? (Bild 11)

    Is ja fast so schick wie eine Smooth Gallery!

  7. Jens Weinreich am 31. Januar 2009 um 20:23 (#)

    @ pb: Sehr aufmerksam beobachtet. Das ist Don Julio Grondona (unbdedingt lesen, den verlinkten Text, es lohnt sich), ein ganz wichtiger und nicht ungefährlicher Mann. Links der Bursche, er geht stramm auf die 100 zu, das ist Joao Havelange. Don Julio hatte sich bei diesem Termin irgendwie die Nase aufgeschlagen, vielleicht ausgerutscht im Bad oder so. Jedenfalls, das sehe ich auch auf anderen Bildern, die ich geknippst habe, ist das so ein Stück Taschentuch oder vielleicht Mull oder was man auch immer dazu nimmt.

  8. Linksaussen am 2. Februar 2009 um 11:12 (#)

    schick ist das ja schon, mutige architektur darf man von der fifa wohl nicht erwarten. die küche hätte mich noch interessiert!

    bei der tafelrunde schwankten meine assoziationen eher zwischen “war room”, “freimaurer” und kubricks “dr. strangelove.”

    auch schön: der globus bei blatters geschenken. ob er da alle länder drauf markiert, deren stimmen er sicher im sack hat? oder alle staaten, die einen kleineren haushalt als die fifa haben? oder alle nationen, die ihm schon kleine und größere geschenke gemacht haben? in allen fällen dürfte nicht mehr viel frei bleiben.

    und die tiefgarage ist aber die für journalisten, oder? das sind keine funktionärsautos.

  9. Jens Weinreich am 2. Februar 2009 um 11:38 (#)

    @ Linksaussen: Ach, ich finde das Gebäude architektonisch gar nicht so übel, aber was heißt das schon. Die Tafelrunde ist gräulich, absolut befremdlich, ein bisschen unheimlich, vor allem: kann mir nicht vorstellen, dass in diesem Raum so etwas wie eine produktive Arbeitsatmosphäre entstehen könnte. Da will man nur schnell wieder raus.

    Die Funktionärsautos (und ihre Fahrer) warten in der Regel vorm Haupteingang (ich glaube, da habe ich auch ein, zwei Fotos hochgeladen). So weit ich es gesehen habe, fährt nur das gemeine Volk in die Tiefgarage.

    Ja, der Globus gefällt mir auch. Den gab es 2007 in Zürich, als er per Akklamation im Amt bestätigt wurde. Und sieh mal, dazu habe ich einst etwas gedichtet: Sepp schultert die Last der Welt. Lesebefehl in eigener Sache!

  10. Linksaussen am 2. Februar 2009 um 11:57 (#)

    habs gelesen, aber nichts neues erfahren.

  11. Jens Weinreich am 2. Februar 2009 um 11:58 (#)

    sorry.

  12. Linksaussen am 2. Februar 2009 um 13:16 (#)

    nicht deine schuld. obwohl: könnte daran liegen, daß ich all die kleinen (und großen) sepp&friends-anekdoten bereits auf deinem blog gelesen habe. also doch deine schuld.

  13. Gua am 2. Februar 2009 um 15:55 (#)

    Ich kannte das noch nicht und habe gleich wieder was gelernt: Hoffnung und Liebe sind in der Schweiz offenbar Synonyme für Geld, Geld und Macht. Komisches Völkchen da.
    Danke Jens. :)

  14. Jens Weinreich am 3. Februar 2009 um 07:24 (#)

    Auf jeden Fall. Lies mal Peter Bichsel: “Des Schweizers Schweiz”. Ich muss es auch bald mal wieder lesen, um die Kameraden besser zu verstehen.

  15. [...] Blogs sollten Joseph Blatter Hilfestellung leisten. Am Freitag, 10 Uhr, tagt die Ethik-Kommission im Fifa-Hauptquartier in Zürich. Ich habe aus den Mitgliedern der Ethik-Kommission und einigen illustren Vertretern aus [...]

  16. [...] sitzen die Ritter der Tafelrunde. Wer einen Platz im Fifa-Exekutivkomitee erstreiten kann, bestimmt über die Geschicke des [...]

kommentar schreiben




einfache Auszeichnung der Kommentare und Links geht so:

  • <b>fett</b>, <i>kursiv</i>, <strike>durchgestrichen</strike>
  • <blockquote>
    don't mix politics with games!
    </blockquote>
  • <a href="http://URL-der-Seite">Titel der verlinkten Seite</a>

Kommentarvorschau aktivieren  ▼

dokumentation

Sie finden hier Unterlagen und Dokumente, die Ihnen kaum ein Qualitätsmedium bietet. Ist das exklusiv? Manchmal schon.

jüngste beiträge