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	<title>Kommentare zu: Die Sport-Debatte im Bundestag</title>
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	<description>don&#039;t mix politics with games</description>
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		<title>Von: Luetscher</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/12/05/die-sport-debatte-im-bundestag/comment-page-1/#comment-18926</link>
		<dc:creator>Luetscher</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 15:21:14 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;span class=&quot;topsy_trackback_comment&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_twitter_username&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_trackback_content&quot;&gt;Die Sport-Debatte im Bundestag : jens weinreich http://bit.ly/bNduab&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><span class="topsy_trackback_comment"><span class="topsy_twitter_username"><span class="topsy_trackback_content">Die Sport-Debatte im Bundestag : jens weinreich <a href="http://bit.ly/bNduab" rel="nofollow">http://bit.ly/bNduab</a></span></span></span></p>
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	<item>
		<title>Von: mb</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/12/05/die-sport-debatte-im-bundestag/comment-page-1/#comment-4672</link>
		<dc:creator>mb</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 14:08:05 +0000</pubDate>
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		<description>@Herr Holle, JW. Ihr beiden StreithÃ¼hner!
aus dem Archiv: Es war ja nicht nur Gienger!
http://www.rbb-online.de/_/kontraste/beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_4772130.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Herr Holle, JW. Ihr beiden StreithÃ¼hner!<br />
aus dem Archiv: Es war ja nicht nur Gienger!<br />
<a href="http://www.rbb-online.de/_/kontraste/beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_4772130.html" rel="nofollow">http://www.rbb-online.de/_/kontraste/beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_4772130.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Herr Holle</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/12/05/die-sport-debatte-im-bundestag/comment-page-1/#comment-4671</link>
		<dc:creator>Herr Holle</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 13:50:23 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe auch weniger ein Problem damit, dass er damals ein Anabolikum eingenommen hat, sondern sein doch etwas ambivalentes VerhÃ¤ltnis zum Doping sowie Herrn KlÃ¼mper und die Auffassung, dass erlaubt sei was nicht verboten ist: &quot;... Manchmal kommt es mir so vor, wie wenn auf einer innerÃ¶rtlichen StraÃŸe in den 70iger Jahren eine Geschwindigkeit von 60 km/h erlaubt war. In der Zwischenzeit hat man eine FuÃŸgÃ¤ngerzone eingerichtet und nun wirft man den Leuten vor, dass Sie damals 60 km/h gefahren sind.&quot;
Ich meine: Wenn der deutsche Sport solche Freunde hat, dann braucht er keine Feinde.
Das mit dem gestÃ¤ndigen DopingsÃ¼nder ziehe ich nach kurzer Beratung mit meinem Rechts- und Linksbeistand zurÃ¼ck. Wie Herr Gienger ja seine zweifach dokumentierte Aussage aus den Jahren 1992 und 2006, er habe das Dopingmittel Fortabol genommen, inzwischen auch mit ErinnerungslÃ¼cken relativiert hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe auch weniger ein Problem damit, dass er damals ein Anabolikum eingenommen hat, sondern sein doch etwas ambivalentes VerhÃ¤ltnis zum Doping sowie Herrn KlÃ¼mper und die Auffassung, dass erlaubt sei was nicht verboten ist: &#8220;&#8230; Manchmal kommt es mir so vor, wie wenn auf einer innerÃ¶rtlichen StraÃŸe in den 70iger Jahren eine Geschwindigkeit von 60 km/h erlaubt war. In der Zwischenzeit hat man eine FuÃŸgÃ¤ngerzone eingerichtet und nun wirft man den Leuten vor, dass Sie damals 60 km/h gefahren sind.&#8221;<br />
Ich meine: Wenn der deutsche Sport solche Freunde hat, dann braucht er keine Feinde.<br />
Das mit dem gestÃ¤ndigen DopingsÃ¼nder ziehe ich nach kurzer Beratung mit meinem Rechts- und Linksbeistand zurÃ¼ck. Wie Herr Gienger ja seine zweifach dokumentierte Aussage aus den Jahren 1992 und 2006, er habe das Dopingmittel Fortabol genommen, inzwischen auch mit ErinnerungslÃ¼cken relativiert hat.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jens Weinreich</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/12/05/die-sport-debatte-im-bundestag/comment-page-1/#comment-4670</link>
		<dc:creator>Jens Weinreich</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 13:06:57 +0000</pubDate>
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		<description>Herr Holle, ich hoffe mal, dass das nicht justiziabel ist: &quot;gestÃ¤ndiger DopingsÃ¼nder&quot;. Ist vielleicht Auslegungssache, sicherheitshalber von mir eine Verwarnung!
Hier die Passage aus dem FAZ-Interview mit Michael Reinsch vom 13. Mai 2006:
&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;FAZ: Wie steht es mit Wachstumshormon? Nun komme ich auf Ihre Initiative fÃ¼r Professor Armin KlÃ¼mper von 1997 . . .&lt;/em&gt;
Gienger: Das hat doch nichts mit Wachstumshormon zu tun!
&lt;em&gt;FAZ: Professor KlÃ¼mper hat offenbar Wachstumshormon eingesetzt; jedenfalls hat er es sich nachweislich 1991 von einer Apotheke liefern lassen und Jahre spÃ¤ter versucht, es beim Deutschen Sportbund abzurechnen.&lt;/em&gt;
Gienger: FÃ¼r Wachstumshormon gibt es offensichtlich medizinische Indikationen. Ich weiÃŸ auch nicht, ob es damals schon auf dem Index stand. Das ist schon eine Weile her.
&lt;em&gt;FAZ: FÃ¼nfzehn Jahre.&lt;/em&gt;
Gienger: Ich habe mich damit nicht beschÃ¤ftigt.
&lt;em&gt;FAZ: Sie haben 1997 eine Anzeige initiiert, in der Sie und eine Reihe von Spitzensportlern Professor KlÃ¼mper gegen Neid und MiÃŸgunst in Schutz genommen haben.&lt;/em&gt;
Gienger: Wir haben das als Patienten getan als Dank fÃ¼r seinen Einsatz fÃ¼r unsere Gesundheit, daÃŸ er uns eine Behandlung hat angedeihen lassen, die half, und er seine ganze Energie in unsere Knochen gesteckt hat.
&lt;em&gt;FAZ: Ging es nicht darum, daÃŸ er Ihre Leistung gesteigert hat?&lt;/em&gt;
Gienger: Bei Turnern geht das sowieso nicht. Wenn Sie als Turner leistungssteigernde Mittel nehmen und in einen Wettkampf gehen, dann mÃ¼ssen Sie den Doppelsalto genau auf die FÃ¼ÃŸe stellen. Sie bekommen, wenn sie ihn nicht schaffen, genausoviel Abzug, wie wenn Sie Ã¼berdreht haben und stÃ¼rzen. Ich glaube, mit Anabolika oder anderen leistungssteigernden Mitteln im KÃ¶rper wÃ¤re eine solche koordinative Aufgabe nicht machbar, zumal im Turnen viele BewegungsablÃ¤ufe an vielen GerÃ¤ten zusammenkommen; da ist Doping nicht nÃ¶tig, wenn nicht gar unmÃ¶glich. Professor KlÃ¼mper hat uns geholfen, insbesondere nach Verletzungen gesund zu werden, schneller in den TrainingsprozeÃŸ zurÃ¼ckzukehren, um entsprechend gut vorbereitet bei groÃŸen Meisterschaften antreten zu kÃ¶nnen. (...)
&lt;em&gt;FAZ: Haben Sie den berÃ¼hmten KlÃ¼mper-Cocktail erhalten, und wissen Sie, was er enthielt?&lt;/em&gt;
Gienger: Er hat mir immer erklÃ¤rt, was er gespritzt hat. Ich habe verschiedene Mischungen bekommen - Celestan-Depot etwa gab es damals fÃ¼r die Gelenke, ein KortisonprÃ¤parat, dessen Injektion im Sport heute nur bedingt und nur nach Mitteilung an die Nada erlaubt ist.
&lt;em&gt;FAZ: Haben Sie Wachstumshormon oder anabole Steroide bekommen?&lt;/em&gt;
Gienger: Ich bekam nach einer Operation fÃ¼r circa acht Tage ein Anabolikum, nachdem mein Bein von einem auf den anderen Tag sechs Zentimeter weniger Umfang aufwies.
&lt;em&gt;FAZ: Hat sich Ihr Blick auf Professor KlÃ¼mper geÃ¤ndert durch den Tod von Birgit Dressel und das, was beim ProzeÃŸ zu ihrem Tod zutage kam: die schier unglaubliche Medikation durch ihn?&lt;/em&gt;
Gienger: Ich habe den Fall Birgit Dressel zwar verfolgt, aber ich weiÃŸ nicht, welche Medikamente sie im Schrank stehen hatte. Ich weiÃŸ nur: Professor KlÃ¼mper war ein Arzt, der sehr groÃŸzÃ¼gig verschrieben hat. Ich habe im Laufe der Zeit festgestellt, daÃŸ ich die Medikamente gar nicht alle essen konnte. Ich trug sie dann in die Apotheke zurÃ¼ck. Da kam schon ein ansehnliches Arsenal zusammen, wenn man das nicht tat. SchlieÃŸlich bin ich dazu Ã¼bergegangen, nicht immer alle verordneten Medikamente mitzunehmen, sondern nur einen Teil, von dem ich glaubte, daÃŸ er reicht.&lt;/blockquote&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Holle, ich hoffe mal, dass das nicht justiziabel ist: &#8220;gestÃ¤ndiger DopingsÃ¼nder&#8221;. Ist vielleicht Auslegungssache, sicherheitshalber von mir eine Verwarnung!</p>
<p>Hier die Passage aus dem FAZ-Interview mit Michael Reinsch vom 13. Mai 2006:</p>
<blockquote><p><em>FAZ: Wie steht es mit Wachstumshormon? Nun komme ich auf Ihre Initiative fÃ¼r Professor Armin KlÃ¼mper von 1997 . . .</em></p>
<p>Gienger: Das hat doch nichts mit Wachstumshormon zu tun!</p>
<p><em>FAZ: Professor KlÃ¼mper hat offenbar Wachstumshormon eingesetzt; jedenfalls hat er es sich nachweislich 1991 von einer Apotheke liefern lassen und Jahre spÃ¤ter versucht, es beim Deutschen Sportbund abzurechnen.</em></p>
<p>Gienger: FÃ¼r Wachstumshormon gibt es offensichtlich medizinische Indikationen. Ich weiÃŸ auch nicht, ob es damals schon auf dem Index stand. Das ist schon eine Weile her.</p>
<p><em>FAZ: FÃ¼nfzehn Jahre.</em></p>
<p>Gienger: Ich habe mich damit nicht beschÃ¤ftigt.</p>
<p><em>FAZ: Sie haben 1997 eine Anzeige initiiert, in der Sie und eine Reihe von Spitzensportlern Professor KlÃ¼mper gegen Neid und MiÃŸgunst in Schutz genommen haben.</em></p>
<p>Gienger: Wir haben das als Patienten getan als Dank fÃ¼r seinen Einsatz fÃ¼r unsere Gesundheit, daÃŸ er uns eine Behandlung hat angedeihen lassen, die half, und er seine ganze Energie in unsere Knochen gesteckt hat.</p>
<p><em>FAZ: Ging es nicht darum, daÃŸ er Ihre Leistung gesteigert hat?</em></p>
<p>Gienger: Bei Turnern geht das sowieso nicht. Wenn Sie als Turner leistungssteigernde Mittel nehmen und in einen Wettkampf gehen, dann mÃ¼ssen Sie den Doppelsalto genau auf die FÃ¼ÃŸe stellen. Sie bekommen, wenn sie ihn nicht schaffen, genausoviel Abzug, wie wenn Sie Ã¼berdreht haben und stÃ¼rzen. Ich glaube, mit Anabolika oder anderen leistungssteigernden Mitteln im KÃ¶rper wÃ¤re eine solche koordinative Aufgabe nicht machbar, zumal im Turnen viele BewegungsablÃ¤ufe an vielen GerÃ¤ten zusammenkommen; da ist Doping nicht nÃ¶tig, wenn nicht gar unmÃ¶glich. Professor KlÃ¼mper hat uns geholfen, insbesondere nach Verletzungen gesund zu werden, schneller in den TrainingsprozeÃŸ zurÃ¼ckzukehren, um entsprechend gut vorbereitet bei groÃŸen Meisterschaften antreten zu kÃ¶nnen. (&#8230;)</p>
<p><em>FAZ: Haben Sie den berÃ¼hmten KlÃ¼mper-Cocktail erhalten, und wissen Sie, was er enthielt?</em></p>
<p>Gienger: Er hat mir immer erklÃ¤rt, was er gespritzt hat. Ich habe verschiedene Mischungen bekommen &#8211; Celestan-Depot etwa gab es damals fÃ¼r die Gelenke, ein KortisonprÃ¤parat, dessen Injektion im Sport heute nur bedingt und nur nach Mitteilung an die Nada erlaubt ist.</p>
<p><em>FAZ: Haben Sie Wachstumshormon oder anabole Steroide bekommen?</em></p>
<p>Gienger: Ich bekam nach einer Operation fÃ¼r circa acht Tage ein Anabolikum, nachdem mein Bein von einem auf den anderen Tag sechs Zentimeter weniger Umfang aufwies.</p>
<p><em>FAZ: Hat sich Ihr Blick auf Professor KlÃ¼mper geÃ¤ndert durch den Tod von Birgit Dressel und das, was beim ProzeÃŸ zu ihrem Tod zutage kam: die schier unglaubliche Medikation durch ihn?</em></p>
<p>Gienger: Ich habe den Fall Birgit Dressel zwar verfolgt, aber ich weiÃŸ nicht, welche Medikamente sie im Schrank stehen hatte. Ich weiÃŸ nur: Professor KlÃ¼mper war ein Arzt, der sehr groÃŸzÃ¼gig verschrieben hat. Ich habe im Laufe der Zeit festgestellt, daÃŸ ich die Medikamente gar nicht alle essen konnte. Ich trug sie dann in die Apotheke zurÃ¼ck. Da kam schon ein ansehnliches Arsenal zusammen, wenn man das nicht tat. SchlieÃŸlich bin ich dazu Ã¼bergegangen, nicht immer alle verordneten Medikamente mitzunehmen, sondern nur einen Teil, von dem ich glaubte, daÃŸ er reicht.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Herr Holle</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/12/05/die-sport-debatte-im-bundestag/comment-page-1/#comment-4668</link>
		<dc:creator>Herr Holle</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 11:52:34 +0000</pubDate>
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		<description>Interessant, wie Eberhard Gienger (MdB (CDU), VizeprÃ¤sident des DOSB (Leistungssport), Mitglied des &quot;Freundeskreis Professor KlÃ¼mper&quot;, gestÃ¤ndiger DopingsÃ¼nder und ehemaliges um die Reckstange rotierendes Arzneimitteldepot (&quot;Ich habe im Laufe der Zeit festgestellt, daÃŸ ich die Medikamente gar nicht alle essen konnte&quot;)) das Dopingvergehen von Eishockeyspieler Busch im Bundestag verharmlost: &quot;Das ist kein DopingprobenflÃ¼chtling, sondern das war Dummheit!&quot;. Ist das jetzt die offizielle Haltung des DOSB?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant, wie Eberhard Gienger (MdB (CDU), VizeprÃ¤sident des DOSB (Leistungssport), Mitglied des &#8220;Freundeskreis Professor KlÃ¼mper&#8221;, gestÃ¤ndiger DopingsÃ¼nder und ehemaliges um die Reckstange rotierendes Arzneimitteldepot (&#8220;Ich habe im Laufe der Zeit festgestellt, daÃŸ ich die Medikamente gar nicht alle essen konnte&#8221;)) das Dopingvergehen von Eishockeyspieler Busch im Bundestag verharmlost: &#8220;Das ist kein DopingprobenflÃ¼chtling, sondern das war Dummheit!&#8221;. Ist das jetzt die offizielle Haltung des DOSB?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Notizen zur 4. DOSB-Mitgliederversammlung : jens weinreich</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/12/05/die-sport-debatte-im-bundestag/comment-page-1/#comment-4659</link>
		<dc:creator>Notizen zur 4. DOSB-Mitgliederversammlung : jens weinreich</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 23:18:33 +0000</pubDate>
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		<description>[...] erfolgreich beim CDU-Fraktionschef Volker Kauder lobbyiert und sich gewissermaÃŸen seine eigene Sport-Debatte im BundestagÂ (hier im Blog findet sichÂ auch das Protokoll) organisiert. Der DOSB-PrÃ¤sident feiert diese [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] erfolgreich beim CDU-Fraktionschef Volker Kauder lobbyiert und sich gewissermaÃŸen seine eigene Sport-Debatte im BundestagÂ (hier im Blog findet sichÂ auch das Protokoll) organisiert. Der DOSB-PrÃ¤sident feiert diese [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jens Weinreich</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/12/05/die-sport-debatte-im-bundestag/comment-page-1/#comment-4620</link>
		<dc:creator>Jens Weinreich</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 17:49:10 +0000</pubDate>
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		<description>Herr Holle, ich glaube, die akzeptieren nur Studien, die sie selbst gefertigt, &lt;strike&gt;gefÃ¤lscht&lt;/strike&gt; oder wenigstens in Auftrag gegeben haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Holle, ich glaube, die akzeptieren nur Studien, die sie selbst gefertigt, <strike>gefÃ¤lscht</strike> oder wenigstens in Auftrag gegeben haben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Herr Holle</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/12/05/die-sport-debatte-im-bundestag/comment-page-1/#comment-4619</link>
		<dc:creator>Herr Holle</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 17:39:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=2170#comment-4619</guid>
		<description>Empfehle die Kurzzusammenfassung der Brettschneider-Studie â€žJugendarbeit im Sportvereinâ€œ unter http://www.lsvbw.de/cms/docs/doc4068.pdf:
&quot;...Die Befunde zum jugendlichen Problemverhalten:
In ihrem Alkoholkonsum sind jugendliche Vereinssportler keineswegs zurÃ¼ckhaltender
als Nicht-Mitglieder. ... Beim Konsum von Bier und Zigaretten sind
VereinsfuÃŸballspieler Spitzenreiter.&quot;
Wenn sich der DFB zum Vertriebspartner von Bitburger, McDonalds, Coca Cola und Nutella macht, was ist daran &quot;gesellschaftsfÃ¶rdernd&quot;?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Empfehle die Kurzzusammenfassung der Brettschneider-Studie â€žJugendarbeit im Sportvereinâ€œ unter <a href="http://www.lsvbw.de/cms/docs/doc4068.pdf" rel="nofollow">http://www.lsvbw.de/cms/docs/doc4068.pdf</a>:<br />
&#8220;&#8230;Die Befunde zum jugendlichen Problemverhalten:<br />
In ihrem Alkoholkonsum sind jugendliche Vereinssportler keineswegs zurÃ¼ckhaltender<br />
als Nicht-Mitglieder. &#8230; Beim Konsum von Bier und Zigaretten sind<br />
VereinsfuÃŸballspieler Spitzenreiter.&#8221;<br />
Wenn sich der DFB zum Vertriebspartner von Bitburger, McDonalds, Coca Cola und Nutella macht, was ist daran &#8220;gesellschaftsfÃ¶rdernd&#8221;?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ha</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/12/05/die-sport-debatte-im-bundestag/comment-page-1/#comment-4618</link>
		<dc:creator>ha</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 17:05:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=2170#comment-4618</guid>
		<description>@sternburg
Ich fÃ¼rchte, das sind viel zu tief gehende Gedanken ;-) Auch wenn es interessant ist, wie der DOSB nach Ãœberweisung von drei AntrÃ¤gen in mehrere AusschÃ¼sse von EINEM Referenzpapier spricht. FÃ¼rchte, der GrÃ¼nen-Antrag ist nicht gemeint.
Ging wohl mehr darum zu sagen: Theo, Du bist nicht allein. Denn auch das ist ziemlich einzigartig, dass ein VerbandsprÃ¤sident in einer PM des DOSB so zu Wort kommt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@sternburg<br />
Ich fÃ¼rchte, das sind viel zu tief gehende Gedanken ;-) Auch wenn es interessant ist, wie der DOSB nach Ãœberweisung von drei AntrÃ¤gen in mehrere AusschÃ¼sse von EINEM Referenzpapier spricht. FÃ¼rchte, der GrÃ¼nen-Antrag ist nicht gemeint.<br />
Ging wohl mehr darum zu sagen: Theo, Du bist nicht allein. Denn auch das ist ziemlich einzigartig, dass ein VerbandsprÃ¤sident in einer PM des DOSB so zu Wort kommt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: sternburg</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/12/05/die-sport-debatte-im-bundestag/comment-page-1/#comment-4615</link>
		<dc:creator>sternburg</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 16:28:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=2170#comment-4615</guid>
		<description>Raphael: so habe ich ihn jedenfalls verstanden.
Zur PM: Habe ich mich verlesen, oder war das eine Debatte, kein Beschluss oder gar sonst eine Entscheidung des BT? Wenn das zu einer solchen EinschÃ¤tzung fÃ¼hrt:&lt;blockquote&gt;&quot;Damit gibt es fÃ¼r den Sport in Deutschland zum ersten Mal ein grundlegendes &lt;b&gt;Referenz&lt;/b&gt;papier. &lt;b&gt;Darauf&lt;/b&gt; kÃ¶nnen sich alle EntscheidungstrÃ¤ger des Sports &lt;b&gt;bei anstehenden politischen Entscheidungen berufen&lt;/b&gt; und entsprechende &lt;b&gt;Umsetzungen einfordern&lt;/b&gt;, was fÃ¼r die Sportentwicklung von weitreichender Bedeutung ist.â€œ&lt;/blockquote&gt;
... dann kann man den DOSB nur zu dieser sehr anstÃ¤ndigen Haltung des extremen Respekts gegenÃ¼ber jeder Ã„uÃŸerung der gewÃ¤hlten Volksvertretung beglÃ¼ckwÃ¼nschen.
Wollen hier hoffen, das diese Haltung fÃ¼r jede wÃ¤hrend der Debatte gefallene Ã„uÃŸerung gilt. Insbesondere die Bemerkungen von Frau Freitag zum NADC und von Herrn Herrmann zu &quot;sauberem Sport&quot; wÃ¼rde ich von diesem DOSB zu gerne als einforderbare Referenz verstanden wissen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Raphael: so habe ich ihn jedenfalls verstanden.</p>
<p>Zur PM: Habe ich mich verlesen, oder war das eine Debatte, kein Beschluss oder gar sonst eine Entscheidung des BT? Wenn das zu einer solchen EinschÃ¤tzung fÃ¼hrt:<br />
<blockquote>&#8220;Damit gibt es fÃ¼r den Sport in Deutschland zum ersten Mal ein grundlegendes <b>Referenz</b>papier. <b>Darauf</b> kÃ¶nnen sich alle EntscheidungstrÃ¤ger des Sports <b>bei anstehenden politischen Entscheidungen berufen</b> und entsprechende <b>Umsetzungen einfordern</b>, was fÃ¼r die Sportentwicklung von weitreichender Bedeutung ist.â€œ</p></blockquote>
<p>&#8230; dann kann man den DOSB nur zu dieser sehr anstÃ¤ndigen Haltung des extremen Respekts gegenÃ¼ber jeder Ã„uÃŸerung der gewÃ¤hlten Volksvertretung beglÃ¼ckwÃ¼nschen.</p>
<p>Wollen hier hoffen, das diese Haltung fÃ¼r jede wÃ¤hrend der Debatte gefallene Ã„uÃŸerung gilt. Insbesondere die Bemerkungen von Frau Freitag zum NADC und von Herrn Herrmann zu &#8220;sauberem Sport&#8221; wÃ¼rde ich von diesem DOSB zu gerne als einforderbare Referenz verstanden wissen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Raphael</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/12/05/die-sport-debatte-im-bundestag/comment-page-1/#comment-4613</link>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 16:05:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=2170#comment-4613</guid>
		<description>@sternburg: Wenn die Zahlen von Herrn Parr stimmen, dann ist die PrÃ¤ventionswirkung des GlÃ¼cksspielstaatsvertrags ja gar nicht so niedrig wie er im gleichen Satz behauptet, sondern sehr hoch.
Oder sieht er in der erfolgreichen BekÃ¤mpfung der GlÃ¼cksspielsucht an sich nur einen &quot;sehr geringen Gewinn&quot;?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@sternburg: Wenn die Zahlen von Herrn Parr stimmen, dann ist die PrÃ¤ventionswirkung des GlÃ¼cksspielstaatsvertrags ja gar nicht so niedrig wie er im gleichen Satz behauptet, sondern sehr hoch.<br />
Oder sieht er in der erfolgreichen BekÃ¤mpfung der GlÃ¼cksspielsucht an sich nur einen &#8220;sehr geringen Gewinn&#8221;?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jens Weinreich</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/12/05/die-sport-debatte-im-bundestag/comment-page-1/#comment-4612</link>
		<dc:creator>Jens Weinreich</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 16:04:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=2170#comment-4612</guid>
		<description></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einen habe ich noch: DFB-PrÃ¤sident Theo Zwanziger (ja, der) hat es in die DOSB-Pressemitteilung zur Bundestags-Sportdebatte geschafft, zu einer Debatte, die der DOSB initiiert hat, so weit ich weiÃŸ. Zwanziger wird hier mit einer Thematik ins Spiel gebracht, nun ja, ein bisschen vertraut vorkommt. Habe viel gelesen darÃ¼ber in letzter Zeit:</p>
<blockquote><p>
Presse-Mitteilung 47/2008, 04.12.2008</p>
<p><strong>DOSB wÃ¼rdigt Sportdebatte des Deutschen Bundestages als â€žwichtigen Schritt nach vorneâ€œ</strong></p>
<p>Die Sportdebatte des Deutschen Bundestages am Donnerstag (04.12.2008) in Berlin wurde von Thomas Bach, PrÃ¤sident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), als â€žwichtiger Schritt nach vorneâ€œ bezeichnet. â€žWir freuen uns darÃ¼ber, dass die Debattenredner einheitlich die gesellschaftspolitische Rolle des Sports gewÃ¼rdigt haben und sich ebenso einmÃ¼tig zu der Autonomie des Sports bekennenâ€œ, sagte DOSB-PrÃ¤sident Thomas Bach, der gemeinsam mit seinen PrÃ¤sidiumsmitgliedern die Debatte am Donnerstag Nachmittag im Bundestag in Berlin verfolgte. Bach: â€žDamit gibt es fÃ¼r den Sport in Deutschland zum ersten Mal ein grundlegendes Referenzpapier. Darauf kÃ¶nnen sich alle EntscheidungstrÃ¤ger des Sports bei anstehenden politischen Entscheidungen berufen und entsprechende Umsetzungen einfordern, was fÃ¼r die Sportentwicklung von weitreichender Bedeutung ist.â€œ </p>
<p>Auch Theo Zwanziger, PrÃ¤sident des Deutschen FuÃŸball-Bundes (DFB), reagierte erfreut auf die Debatte: â€žIch freue mich darÃ¼ber, dass der Bundestag sich so klar zu einem solidarischen Sport bekennt, seine Werte sieht und den Beitrag, den er fÃ¼r die Gesellschaft leistet, anerkennt. DarÃ¼ber hinaus sehen wir uns durch diese klare Haltung darin bestÃ¤tigt, Nachteile, die sich aus der Vertragslage in Europa ergeben, fÃ¼r die Zukunft abzustellen, damit auch die europÃ¤ischen Gerichte in der Lage sind, den Sport nicht nur als Wirtschaftsgut mit rein kommerziellen Auswirkungen zu beurteilen, sondern auch seine gemeinnÃ¼tzige und gesellschaftliche Verwurzelung deutlicher hervorheben kÃ¶nnenâ€?, sagte Zwanziger. </p>
<p>Deutscher Olympischer Sportbund<br />
Medien/Ã–ffentlichkeitsarbeit</p></blockquote>
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	<item>
		<title>Von: sternburg</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/12/05/die-sport-debatte-im-bundestag/comment-page-1/#comment-4610</link>
		<dc:creator>sternburg</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 15:27:04 +0000</pubDate>
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		<description>Ach, und die wichtigste Erkenntnis habe ich ja vorhin vÃ¶llig vergessen: Bei einer AbwÃ¤gung von ein wenig SuchtprÃ¤vention mit ganz viel weggefallenem  finanziellem Suchtgewinnlertum kann ersteres letzteres natÃ¼rlich nicht auch nur annÃ¤hernd aufwiegen.
Vielmehr ist die durch Suchtgewinnlertum erzielte Planungssicherheit der SportverbÃ¤nde natÃ¼rlich und selbstverstÃ¤ndlich ein deutlich hÃ¶herer Wert als so ein bischen SuchtprÃ¤vention. Und zwar ist dies so selbstverstÃ¤ndlich und auf der Hand liegend, das es zur BegrÃ¼ndung auch gar keiner weiteren AusfÃ¼hrungen bedarf.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, und die wichtigste Erkenntnis habe ich ja vorhin vÃ¶llig vergessen: Bei einer AbwÃ¤gung von ein wenig SuchtprÃ¤vention mit ganz viel weggefallenem  finanziellem Suchtgewinnlertum kann ersteres letzteres natÃ¼rlich nicht auch nur annÃ¤hernd aufwiegen.</p>
<p>Vielmehr ist die durch Suchtgewinnlertum erzielte Planungssicherheit der SportverbÃ¤nde natÃ¼rlich und selbstverstÃ¤ndlich ein deutlich hÃ¶herer Wert als so ein bischen SuchtprÃ¤vention. Und zwar ist dies so selbstverstÃ¤ndlich und auf der Hand liegend, das es zur BegrÃ¼ndung auch gar keiner weiteren AusfÃ¼hrungen bedarf.</p>
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		<title>Von: sternburg</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/12/05/die-sport-debatte-im-bundestag/comment-page-1/#comment-4608</link>
		<dc:creator>sternburg</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 14:38:13 +0000</pubDate>
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		<description>Plus noch eine, natÃ¼rlich nicht ganz taufrische Erkenntnis: Sportpolitik ist innerhalb des Handwerkes der Volksvertretung - wie formuliere ich das am besten, am klagefestesten? - naja, sagen wir mal, nicht gerade die KÃ¶nigsdisziplin.
@enrasen: &quot;abartig&quot; bezeichnet doch eine Abwertung gegenÃ¼ber Vergleichbarem.
Du solltest vielleicht erst einmal &lt;a href=&quot;http://www.bundestag.de/bic/plenarprotokolle/index.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;hier das Vergleichbare&lt;/a&gt; ansehen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Plus noch eine, natÃ¼rlich nicht ganz taufrische Erkenntnis: Sportpolitik ist innerhalb des Handwerkes der Volksvertretung &#8211; wie formuliere ich das am besten, am klagefestesten? &#8211; naja, sagen wir mal, nicht gerade die KÃ¶nigsdisziplin.</p>
<p>@enrasen: &#8220;abartig&#8221; bezeichnet doch eine Abwertung gegenÃ¼ber Vergleichbarem.<br />
Du solltest vielleicht erst einmal <a href="http://www.bundestag.de/bic/plenarprotokolle/index.html" rel="nofollow">hier das Vergleichbare</a> ansehen&#8230;</p>
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		<title>Von: sternburg</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/12/05/die-sport-debatte-im-bundestag/comment-page-1/#comment-4607</link>
		<dc:creator>sternburg</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 14:30:40 +0000</pubDate>
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		<description>Eigentlich ganz nett, das Protokoll: Peter Dankert klatscht eigentlich immer (jedenfalls wenn er nicht gerade dazwischenblÃ¶kt), Frau Freitag ist kein Umfaller und in AltÃ¶tting akzeptiert man zwar mittlerweile die Existenz der EU, sobald sie aber dem Wahnsinn verfÃ¤llt, allgemeine GrundsÃ¤tze bspw. des Kartell, Medien- oder Arbeitsrechts auch auf den Sport anwenden zu wollen, hÃ¶rt der Spass selbstverstÃ¤ndlich auf.
Ach so, und sich jetzt nach Konsequenzen fÃ¼r den DEB zu erkundigen hat mit dem Halten von Fensterreden nichts zu tun. Man lernt halt nie aus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich ganz nett, das Protokoll: Peter Dankert klatscht eigentlich immer (jedenfalls wenn er nicht gerade dazwischenblÃ¶kt), Frau Freitag ist kein Umfaller und in AltÃ¶tting akzeptiert man zwar mittlerweile die Existenz der EU, sobald sie aber dem Wahnsinn verfÃ¤llt, allgemeine GrundsÃ¤tze bspw. des Kartell, Medien- oder Arbeitsrechts auch auf den Sport anwenden zu wollen, hÃ¶rt der Spass selbstverstÃ¤ndlich auf.</p>
<p>Ach so, und sich jetzt nach Konsequenzen fÃ¼r den DEB zu erkundigen hat mit dem Halten von Fensterreden nichts zu tun. Man lernt halt nie aus.</p>
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		<title>Von: ha</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/12/05/die-sport-debatte-im-bundestag/comment-page-1/#comment-4606</link>
		<dc:creator>ha</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 14:10:28 +0000</pubDate>
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		<description>Versprechen oder Versprecher?
&quot;Wir sind keine Umfaller und erst recht keine Fensterredner ...&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Versprechen oder Versprecher? </p>
<p>&#8220;Wir sind keine Umfaller und erst recht keine Fensterredner &#8230;&#8221;</p>
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		<title>Von: enrasen</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/12/05/die-sport-debatte-im-bundestag/comment-page-1/#comment-4605</link>
		<dc:creator>enrasen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 13:59:32 +0000</pubDate>
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		<description>abartig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>abartig.</p>
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		<title>Von: aufmerksamer Leser</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/12/05/die-sport-debatte-im-bundestag/comment-page-1/#comment-4604</link>
		<dc:creator>aufmerksamer Leser</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 13:58:18 +0000</pubDate>
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		<description>Hoppla, der Zwischenruf von Dr. Peter Danckert auf Seite 13! Er hÃ¤tte den DOSB-Jahresdopingbericht (der offensichtlich viele Verfehlungen auflistet) &quot;gefunden&quot;. Ja, wie konnte er denn dann im Deutschen Bundestag in Kenntnis dieses Berichts der SportfÃ¶rderung fÃ¼r 2009 zustimmen?
http://www.tagesspiegel.de/sport/;art272,2665348</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hoppla, der Zwischenruf von Dr. Peter Danckert auf Seite 13! Er hÃ¤tte den DOSB-Jahresdopingbericht (der offensichtlich viele Verfehlungen auflistet) &#8220;gefunden&#8221;. Ja, wie konnte er denn dann im Deutschen Bundestag in Kenntnis dieses Berichts der SportfÃ¶rderung fÃ¼r 2009 zustimmen?<br />
<a href="http://www.tagesspiegel.de/sport/;art272,2665348" rel="nofollow">http://www.tagesspiegel.de/sport/;art272,2665348</a></p>
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		<title>Von: Doping-VersÃ¤umnisse deutscher SpitzenverbÃ¤nde : jens weinreich</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/12/05/die-sport-debatte-im-bundestag/comment-page-1/#comment-4602</link>
		<dc:creator>Doping-VersÃ¤umnisse deutscher SpitzenverbÃ¤nde : jens weinreich</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 11:26:07 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Der DOSB legitimiert sich aber vor allem durch politische Lobbyarbeit und bestellte Debatten wie diese. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Der DOSB legitimiert sich aber vor allem durch politische Lobbyarbeit und bestellte Debatten wie diese. [...]</p>
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