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	<title>Kommentare zu: Gericht rügt Fifa: &#8220;täuschendes Verhalten&#8221;</title>
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	<description>don&#039;t mix politics with games</description>
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		<title>Von: “2018? Warner gives England the Mexican Wave Goodbye” : jens weinreich</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/11/30/gericht-rugt-fifa-tauschendes-verhalten/comment-page-1/#comment-26816</link>
		<dc:creator>“2018? Warner gives England the Mexican Wave Goodbye” : jens weinreich</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 12:03:46 +0000</pubDate>
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		<description>[...] was dispatched to Asuncion to court him, just days after Leoz had secretly trousered a $100,000 kickback from ISL, the company given World Cup marketing rights. A month later Leoz was hosted in London by the FA, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] was dispatched to Asuncion to court him, just days after Leoz had secretly trousered a $100,000 kickback from ISL, the company given World Cup marketing rights. A month later Leoz was hosted in London by the FA, [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Wie sich korrupte Funktionäre im FIFA-Reich des Joseph Blatter mit Millionen frei kaufen : jens weinreich</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/11/30/gericht-rugt-fifa-tauschendes-verhalten/comment-page-1/#comment-25491</link>
		<dc:creator>Wie sich korrupte Funktionäre im FIFA-Reich des Joseph Blatter mit Millionen frei kaufen : jens weinreich</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 08:44:52 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Gericht rügt FIFA: &#8220;täuschendes Verhalten&#8221; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Gericht rügt FIFA: &#8220;täuschendes Verhalten&#8221; [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Sepp, ganz stolz: WM-Freitickets für Barack Obama : jens weinreich</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/11/30/gericht-rugt-fifa-tauschendes-verhalten/comment-page-1/#comment-11680</link>
		<dc:creator>Sepp, ganz stolz: WM-Freitickets für Barack Obama : jens weinreich</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 12:26:01 +0000</pubDate>
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		<description>[...] in dem die vielen Unwahrheiten aufgelistet werden, schon einmal verlinkt im Beitrag &#8220;Gericht rügt FIFA &#8230;&#8221; Aber okay, das ist lang her, inzwischen arbeit Valcke bestimmt top-korrekt. Und im Weißen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] in dem die vielen Unwahrheiten aufgelistet werden, schon einmal verlinkt im Beitrag &#8220;Gericht rügt FIFA &#8230;&#8221; Aber okay, das ist lang her, inzwischen arbeit Valcke bestimmt top-korrekt. Und im Weißen [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: “2018? Warner gives England the Mexican Wave Goodbye” &#171; Tailorevents&#39;s Blog</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/11/30/gericht-rugt-fifa-tauschendes-verhalten/comment-page-1/#comment-11184</link>
		<dc:creator>“2018? Warner gives England the Mexican Wave Goodbye” &#171; Tailorevents&#39;s Blog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 20:12:17 +0000</pubDate>
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		<description>[...] was dispatched to Asuncion to court him, just days after Leoz had secretly trousered a $100,000 kickback from ISL, the company given World Cup marketing rights. A month later Leoz was hosted in London by the FA, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] was dispatched to Asuncion to court him, just days after Leoz had secretly trousered a $100,000 kickback from ISL, the company given World Cup marketing rights. A month later Leoz was hosted in London by the FA, [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Sepp Superstar: &#8220;The Grand Cordon of the Order of the Rising Sun&#8221; : jens weinreich</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/11/30/gericht-rugt-fifa-tauschendes-verhalten/comment-page-1/#comment-8903</link>
		<dc:creator>Sepp Superstar: &#8220;The Grand Cordon of the Order of the Rising Sun&#8221; : jens weinreich</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 11:04:32 +0000</pubDate>
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		<description>[...] andere Verdienste, Fairplay und so, ist Blatter ja bereits berühmt und ausreichend gewürdigt. Das Schmuckstück, eine achtblättrige Chyrsantheme in Gold, wird übrigens an einem roten Band [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] andere Verdienste, Fairplay und so, ist Blatter ja bereits berühmt und ausreichend gewürdigt. Das Schmuckstück, eine achtblättrige Chyrsantheme in Gold, wird übrigens an einem roten Band [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: indykiste</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/11/30/gericht-rugt-fifa-tauschendes-verhalten/comment-page-1/#comment-8425</link>
		<dc:creator>indykiste</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 03:09:28 +0000</pubDate>
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		<description>mal etwas zur Außenwirkung des Hausherren: http://www.woz.ch/artikel/2009/nr04/schweiz/17395.html
&lt;blockquote&gt;&lt;b&gt;Bar und ohne Quittung&lt;/b&gt;
Im vergangenen März sah man einen ganz anderen Blatter: finster, verärgert, beleidigt. An einer Pressekonferenz des Weltfussballverbands Fifa tönte die Frage über die Lautsprecher: «Herr Blatter, haben Sie heute im Exekutivkomitee über die ISL-Sache geredet?» Der Fifa-Präsident erkannte die Stimme sofort. Sie gehörte dem hartnäckigen deutschen Journalisten Jens Weinreich.

Blatter blickte auf, sah den Fragesteller kurz an, begann am Übersetzungsgerät zu fummeln und grübelte sich die Kopfhörer aus den Ohren. Er hatte verstanden.&lt;/blockquote&gt;
Gibt es hier auch evtl. Neuigkeiten?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>mal etwas zur Außenwirkung des Hausherren: <a href="http://www.woz.ch/artikel/2009/nr04/schweiz/17395.html" rel="nofollow">http://www.woz.ch/artikel/2009/nr04/schweiz/17395.html</a></p>
<blockquote><p><b>Bar und ohne Quittung</b><br />
Im vergangenen März sah man einen ganz anderen Blatter: finster, verärgert, beleidigt. An einer Pressekonferenz des Weltfussballverbands Fifa tönte die Frage über die Lautsprecher: «Herr Blatter, haben Sie heute im Exekutivkomitee über die ISL-Sache geredet?» Der Fifa-Präsident erkannte die Stimme sofort. Sie gehörte dem hartnäckigen deutschen Journalisten Jens Weinreich.</p>
<p>Blatter blickte auf, sah den Fragesteller kurz an, begann am Übersetzungsgerät zu fummeln und grübelte sich die Kopfhörer aus den Ohren. Er hatte verstanden.</p></blockquote>
<p>Gibt es hier auch evtl. Neuigkeiten?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Korruption als Strukturproblem der Spezialdemokratie Sport : jens weinreich</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/11/30/gericht-rugt-fifa-tauschendes-verhalten/comment-page-1/#comment-7313</link>
		<dc:creator>Korruption als Strukturproblem der Spezialdemokratie Sport : jens weinreich</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 13:59:30 +0000</pubDate>
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		<description>[...] einer jender Verbände Maßnahmen eingeleitet, nachdem nun endlich das ISL-Urteil vorlag? Hat Rogge gehandelt? Die [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] einer jender Verbände Maßnahmen eingeleitet, nachdem nun endlich das ISL-Urteil vorlag? Hat Rogge gehandelt? Die [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ethik-Pause für Lord Coe : jens weinreich</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/11/30/gericht-rugt-fifa-tauschendes-verhalten/comment-page-1/#comment-6326</link>
		<dc:creator>Ethik-Pause für Lord Coe : jens weinreich</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 16:00:51 +0000</pubDate>
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		<description>[...] für Jack the Ripper und alle anderen Klein- und Großganoven im Königreich Fifa: Sebastian Coe, Lord Coe natürlich, Multitaskfunktionär [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] für Jack the Ripper und alle anderen Klein- und Großganoven im Königreich Fifa: Sebastian Coe, Lord Coe natürlich, Multitaskfunktionär [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Kommunikationsherrscher als Leserbriefschreiber: die Fifa : jens weinreich</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/11/30/gericht-rugt-fifa-tauschendes-verhalten/comment-page-1/#comment-4859</link>
		<dc:creator>Kommunikationsherrscher als Leserbriefschreiber: die Fifa : jens weinreich</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 16:16:09 +0000</pubDate>
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		<description>[...] schriftlichen Urteil im ISL-Prozess, das ich auch für die Neue Zürcher Zeitung ausgewertet habe (&#8220;138 Millionen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] schriftlichen Urteil im ISL-Prozess, das ich auch für die Neue Zürcher Zeitung ausgewertet habe (&#8220;138 Millionen [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ten years after: Marc Hodler : jens weinreich</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/11/30/gericht-rugt-fifa-tauschendes-verhalten/comment-page-1/#comment-4844</link>
		<dc:creator>Ten years after: Marc Hodler : jens weinreich</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 08:29:56 +0000</pubDate>
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		<description>[...] im IOC-Glaspalast eingenommen habe. Nur soviel vorab: Wer hier im Blog die Geschichten über Jean-Marie Weber, den ich gestern in der IOC-Zentrale traf, und die 138 (+18) ISL-Bestechungsmillionen verfolgt, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] im IOC-Glaspalast eingenommen habe. Nur soviel vorab: Wer hier im Blog die Geschichten über Jean-Marie Weber, den ich gestern in der IOC-Zentrale traf, und die 138 (+18) ISL-Bestechungsmillionen verfolgt, [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Lausanne im Regen : jens weinreich</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/11/30/gericht-rugt-fifa-tauschendes-verhalten/comment-page-1/#comment-4816</link>
		<dc:creator>Lausanne im Regen : jens weinreich</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 12:20:49 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Kühner von der ARD. Eine Überraschung war, dass mich gleich hinter der Glastür mein alter Freund Jean-Marie Weber begrüßt hat. Der alte Samaranch war natürlich auch da. Tatsächlich. Dazu morgen mehr. Denn am [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Kühner von der ARD. Eine Überraschung war, dass mich gleich hinter der Glastür mein alter Freund Jean-Marie Weber begrüßt hat. Der alte Samaranch war natürlich auch da. Tatsächlich. Dazu morgen mehr. Denn am [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Steuerbefreiungen für Sportverbände : jens weinreich</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/11/30/gericht-rugt-fifa-tauschendes-verhalten/comment-page-1/#comment-4621</link>
		<dc:creator>Steuerbefreiungen für Sportverbände : jens weinreich</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 18:19:13 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ich die heutige Presseerklärung gelesen. Man sollte es zweimal lesen. Dass mir bei diesem Text das Urteil im ISL-Korruptionsprozess und Jack the Ripper und der Handball-Weltverband und King Rubén und die Bekanntschaften vom [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ich die heutige Presseerklärung gelesen. Man sollte es zweimal lesen. Dass mir bei diesem Text das Urteil im ISL-Korruptionsprozess und Jack the Ripper und der Handball-Weltverband und King Rubén und die Bekanntschaften vom [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: sternburg</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/11/30/gericht-rugt-fifa-tauschendes-verhalten/comment-page-1/#comment-4548</link>
		<dc:creator>sternburg</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 17:24:26 +0000</pubDate>
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		<description>Allerdings. :)

Wobei ich das natürlich nicht sagen, sondern nur zitieren würde. Und die korrekte Formulierung lautete, glaube ich, in etwa wie folgt: &quot;Ihr seid gar keine richtigen Blogger! Blogger stehen immer auf der Seite der Schwachen und versuchen nicht, Geld abzuzocken!&quot;
Wie immer gilt: Bitte fleißig klemmende Schifttasten, plenken, klemben und vor allem Mehrfachsatzzeichen dazu denken, danke.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Allerdings. :)</p>
<p>Wobei ich das natürlich nicht sagen, sondern nur zitieren würde. Und die korrekte Formulierung lautete, glaube ich, in etwa wie folgt: &#8220;Ihr seid gar keine richtigen Blogger! Blogger stehen immer auf der Seite der Schwachen und versuchen nicht, Geld abzuzocken!&#8221;<br />
Wie immer gilt: Bitte fleißig klemmende Schifttasten, plenken, klemben und vor allem Mehrfachsatzzeichen dazu denken, danke.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/11/30/gericht-rugt-fifa-tauschendes-verhalten/comment-page-1/#comment-4543</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 14:01:26 +0000</pubDate>
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		<description>herr holle: gab es nichtmal Diskussionen, dass einer der Verbände das Kanton wechseln will? hmm ... wenn es schon wichtige Männer in den Händen hielten, führt ja fast kein Weg daran vorbei ... wahrscheinlich ist es sogar andersweitig signiert (mit Bissspuren, oder Angstschweißflecken) ... 

@Jens: Aber wie wäre es denn, wenn du die Bücher sozusagen in einer Tombola oder Ebay-artigem Verkauf bei sowas
http://jensweinreich.de/?p=2082
veräußern würdest. In meinen Augen ein sehr schöner Anlass.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>herr holle: gab es nichtmal Diskussionen, dass einer der Verbände das Kanton wechseln will? hmm &#8230; wenn es schon wichtige Männer in den Händen hielten, führt ja fast kein Weg daran vorbei &#8230; wahrscheinlich ist es sogar andersweitig signiert (mit Bissspuren, oder Angstschweißflecken) &#8230; </p>
<p>@Jens: Aber wie wäre es denn, wenn du die Bücher sozusagen in einer Tombola oder Ebay-artigem Verkauf bei sowas<br />
<a href="http://jensweinreich.de/?p=2082" rel="nofollow">http://jensweinreich.de/?p=2082</a><br />
veräußern würdest. In meinen Augen ein sehr schöner Anlass.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jens Weinreich</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/11/30/gericht-rugt-fifa-tauschendes-verhalten/comment-page-1/#comment-4538</link>
		<dc:creator>Jens Weinreich</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 13:01:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=2072#comment-4538</guid>
		<description>... die Exemplare aus Zürich sind aber unsigniert! Jedenfalls kann ich mich nicht erinnern, für Sepp mal unterschrieben zu haben.

Ich könnte die Diskussion ja abkürzen, doch wenn ich hier etwas zum Verkauf anbiete, kommt sternburg sofort daher und sagt: Jetzt wissen wir&#039;s, diese Journalisten bloggen nicht wirklich, die wollen nur Geld verdienen :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; die Exemplare aus Zürich sind aber unsigniert! Jedenfalls kann ich mich nicht erinnern, für Sepp mal unterschrieben zu haben.</p>
<p>Ich könnte die Diskussion ja abkürzen, doch wenn ich hier etwas zum Verkauf anbiete, kommt sternburg sofort daher und sagt: Jetzt wissen wir&#8217;s, diese Journalisten bloggen nicht wirklich, die wollen nur Geld verdienen :)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Herr Holle</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/11/30/gericht-rugt-fifa-tauschendes-verhalten/comment-page-1/#comment-4537</link>
		<dc:creator>Herr Holle</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 12:49:12 +0000</pubDate>
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		<description>@andreas:
auf www.zvab.de werden drei Exemplare angeboten. Eines aus einem Zürcher Antiquariat - wer räumt da seinen Bücherschrank aus? ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@andreas:<br />
auf <a href="http://www.zvab.de" rel="nofollow">http://www.zvab.de</a> werden drei Exemplare angeboten. Eines aus einem Zürcher Antiquariat &#8211; wer räumt da seinen Bücherschrank aus? &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/11/30/gericht-rugt-fifa-tauschendes-verhalten/comment-page-1/#comment-4531</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 12:16:38 +0000</pubDate>
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		<description>@jens: biete doch ein paar der paar exemplare bei ebay an. Ich suche nämlich auch schon eine weile nach Büchern wie diesen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@jens: biete doch ein paar der paar exemplare bei ebay an. Ich suche nämlich auch schon eine weile nach Büchern wie diesen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jens Weinreich</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/11/30/gericht-rugt-fifa-tauschendes-verhalten/comment-page-1/#comment-4524</link>
		<dc:creator>Jens Weinreich</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 10:15:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=2072#comment-4524</guid>
		<description>Dieser Rezensent meinte wohl vor allem die Passagen zum ISL-Komplex, die sind allerdings nicht über-, sondern untertrieben formuliert. Oder anders ausgedrückt: Die Wirklichkeit hat übertrieben. Immer wieder diese verdammte Wirklichkeit, der ist einfach nicht zu trauen.

Meine Lieblingskapitel sind neben den ISL- und Leo-Kirch-Passagen die Passagen, in denen wir darlegen - anhand von Dokumenten, die ich demnächst bestimmt mal blogge, wenn es sich anbietet - wie Sepp &amp; Co. Sepps einstigen Schwiegervater, den damaligen Fifa-Generalsekretär Helmut Käser aus dem Amt gemobbt haben, um Platz zu machen für den Schwiegersohn.

Mail mir Deine Adresse, ein paar Exemplare stehen hier noch im Regal.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Rezensent meinte wohl vor allem die Passagen zum ISL-Komplex, die sind allerdings nicht über-, sondern untertrieben formuliert. Oder anders ausgedrückt: Die Wirklichkeit hat übertrieben. Immer wieder diese verdammte Wirklichkeit, der ist einfach nicht zu trauen.</p>
<p>Meine Lieblingskapitel sind neben den ISL- und Leo-Kirch-Passagen die Passagen, in denen wir darlegen &#8211; anhand von Dokumenten, die ich demnächst bestimmt mal blogge, wenn es sich anbietet &#8211; wie Sepp &#038; Co. Sepps einstigen Schwiegervater, den damaligen Fifa-Generalsekretär Helmut Käser aus dem Amt gemobbt haben, um Platz zu machen für den Schwiegersohn.</p>
<p>Mail mir Deine Adresse, ein paar Exemplare stehen hier noch im Regal.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: sternburg</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/11/30/gericht-rugt-fifa-tauschendes-verhalten/comment-page-1/#comment-4523</link>
		<dc:creator>sternburg</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 10:07:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=2072#comment-4523</guid>
		<description>Achja.. eines der Bücher, die ich schon lange mal erwerben und lesen wollte. Obwohl: &lt;i&gt;&quot;er weist Überlängen und Wiederholungen auf, Übertreibungen zudem und auch einzelne Passagen, die einer Überprüfung möglicher Weise nicht standhalten und schwer zu beweisen sind&quot;&lt;/i&gt; - also, dafür kann ich aber auch in meinen Gesetzeskommentaren lesen. :)

Sehe ich das eigentlich &lt;a href=&quot;http://www.fischerverlage.de/page/lieferbare_titel_sachbuch?skip=220&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;falsch&lt;/a&gt; , oder ist das Buch gerade nicht lieferbar?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Achja.. eines der Bücher, die ich schon lange mal erwerben und lesen wollte. Obwohl: <i>&#8220;er weist Überlängen und Wiederholungen auf, Übertreibungen zudem und auch einzelne Passagen, die einer Überprüfung möglicher Weise nicht standhalten und schwer zu beweisen sind&#8221;</i> &#8211; also, dafür kann ich aber auch in meinen Gesetzeskommentaren lesen. :)</p>
<p>Sehe ich das eigentlich <a href="http://www.fischerverlage.de/page/lieferbare_titel_sachbuch?skip=220" rel="nofollow">falsch</a> , oder ist das Buch gerade nicht lieferbar?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jens Weinreich</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/11/30/gericht-rugt-fifa-tauschendes-verhalten/comment-page-1/#comment-4521</link>
		<dc:creator>Jens Weinreich</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 09:54:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=2072#comment-4521</guid>
		<description>@ sternburg: Kannste nachlesen. Ich empfehle :))

&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://jensweinreich.de/?page_id=6&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Das Milliardenspiel&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

Teil 3: Krieg der Schuhe

die Kapitel:

- Die Fußsoldaten: Nike und sein Fußball-Feldzug
- Der virtuelle Held: Ronaldo - der beste Schuhverkäufer der Welt
- Der Herausforderer: Adidas und sein neuer Chef
- Der 30tägige Krieg: WM 1998 - Schlacht der Schuhgiganten

außerdem:
Strasser, J. B.; Becklund, Laurie: Swoosh - the unauthorized story of Nike and the men who played there, San Diego 1991.

Schon etwas länger her, ich weiß. Aber etwas längeres Aktuelles ist mir nicht so geläufig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ sternburg: Kannste nachlesen. Ich empfehle :))</p>
<p><strong><a href="http://jensweinreich.de/?page_id=6" rel="nofollow">Das Milliardenspiel</a></strong></p>
<p>Teil 3: Krieg der Schuhe</p>
<p>die Kapitel:</p>
<p>- Die Fußsoldaten: Nike und sein Fußball-Feldzug<br />
- Der virtuelle Held: Ronaldo &#8211; der beste Schuhverkäufer der Welt<br />
- Der Herausforderer: Adidas und sein neuer Chef<br />
- Der 30tägige Krieg: WM 1998 &#8211; Schlacht der Schuhgiganten</p>
<p>außerdem:<br />
Strasser, J. B.; Becklund, Laurie: Swoosh &#8211; the unauthorized story of Nike and the men who played there, San Diego 1991.</p>
<p>Schon etwas länger her, ich weiß. Aber etwas längeres Aktuelles ist mir nicht so geläufig.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jens Weinreich</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/11/30/gericht-rugt-fifa-tauschendes-verhalten/comment-page-1/#comment-4520</link>
		<dc:creator>Jens Weinreich</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 09:39:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=2072#comment-4520</guid>
		<description>@ Montana: Echt lustig am ISL-Prozess war, dass während der Verhandlung herauskam: Jean-Marie Weber, der Schmiergeldbote, hat nie einen Arbeitsvertrag besessen. Die Richter nahmen das amüsiert zur Kenntnis. Einer fragte sinngemäß in die Runde: Aber Herr Weber will uns jetzt nicht weiß machen, er sei nie für ISL tätig geworden?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Montana: Echt lustig am ISL-Prozess war, dass während der Verhandlung herauskam: Jean-Marie Weber, der Schmiergeldbote, hat nie einen Arbeitsvertrag besessen. Die Richter nahmen das amüsiert zur Kenntnis. Einer fragte sinngemäß in die Runde: Aber Herr Weber will uns jetzt nicht weiß machen, er sei nie für ISL tätig geworden?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: sternburg</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/11/30/gericht-rugt-fifa-tauschendes-verhalten/comment-page-1/#comment-4519</link>
		<dc:creator>sternburg</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 09:39:24 +0000</pubDate>
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		<description>Wie?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jens Weinreich</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/11/30/gericht-rugt-fifa-tauschendes-verhalten/comment-page-1/#comment-4518</link>
		<dc:creator>Jens Weinreich</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 08:43:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=2072#comment-4518</guid>
		<description>@ Herr Holle: Eine sportpolitische Abteilung (zu der zwischen 1985 und 1987 übrigens auch das UDIOCM gehörte, das aber Wert darauf legt, nie etwas von unsauberen Machenschaften mitbekommen zu haben) diesen Zuschnitts hat Nike nicht. Nike arbeitet anders. Aber jetzt bitte nicht fragen: wie?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Herr Holle: Eine sportpolitische Abteilung (zu der zwischen 1985 und 1987 übrigens auch das UDIOCM gehörte, das aber Wert darauf legt, nie etwas von unsauberen Machenschaften mitbekommen zu haben) diesen Zuschnitts hat Nike nicht. Nike arbeitet anders. Aber jetzt bitte nicht fragen: wie?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Montana</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/11/30/gericht-rugt-fifa-tauschendes-verhalten/comment-page-1/#comment-4515</link>
		<dc:creator>Montana</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 01:56:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=2072#comment-4515</guid>
		<description>&quot;Die Zahlungen hätten dadurch den Status von &#039;verbindlichen vertraglichen Abmachungen&#039; erlangt.&quot;

Gibt es bei Schmiergeldern eigentlich so etwas wie &quot;Gewohnheitsrecht&quot;?

Mir fällt nämlich gerade mein Weihnachtsgeld ein. Mein Arbeitgeber fügt jedes Mal den Hinweis hinzu, dass es sich um eine freiwillige Leistung handle, bla bla. Ich hörte, das habe den Hintergrund, dass, sollte diese in den kommenden Jahren ausbleiben, ich nicht auf Zahlung klagen könne. (Hätte ich eh nicht gemacht, bin doch kein Prozesshansel.)

Deshalb lasst Milde walten! Ohne Verträge auch kein Passus, in dem der Rechtsanspruch auf Schmierung verneint wird. Es gibt also eine gefühlte Pflicht dazu, allein schon moralisch. Und wer will schon Sportverbände mit Unmoral in Verbindung bringen?!?

Gut, dass es keine Moraljustiz gibt. Stellt euch vor: &quot;Gericht verurteilt FIFA zur Zahlung von Schmiergeldern&quot;. Undenkbar!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die Zahlungen hätten dadurch den Status von &#8216;verbindlichen vertraglichen Abmachungen&#8217; erlangt.&#8221;</p>
<p>Gibt es bei Schmiergeldern eigentlich so etwas wie &#8220;Gewohnheitsrecht&#8221;?</p>
<p>Mir fällt nämlich gerade mein Weihnachtsgeld ein. Mein Arbeitgeber fügt jedes Mal den Hinweis hinzu, dass es sich um eine freiwillige Leistung handle, bla bla. Ich hörte, das habe den Hintergrund, dass, sollte diese in den kommenden Jahren ausbleiben, ich nicht auf Zahlung klagen könne. (Hätte ich eh nicht gemacht, bin doch kein Prozesshansel.)</p>
<p>Deshalb lasst Milde walten! Ohne Verträge auch kein Passus, in dem der Rechtsanspruch auf Schmierung verneint wird. Es gibt also eine gefühlte Pflicht dazu, allein schon moralisch. Und wer will schon Sportverbände mit Unmoral in Verbindung bringen?!?</p>
<p>Gut, dass es keine Moraljustiz gibt. Stellt euch vor: &#8220;Gericht verurteilt FIFA zur Zahlung von Schmiergeldern&#8221;. Undenkbar!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lesestoff &#171; Der Ballkönig</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/11/30/gericht-rugt-fifa-tauschendes-verhalten/comment-page-1/#comment-4513</link>
		<dc:creator>Lesestoff &#171; Der Ballkönig</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 21:30:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=2072#comment-4513</guid>
		<description>[...] Gericht rügt Fifa: “täuschendes Verhalten” Ich habe den größten Korruptionsprozess der Sportgeschichte hier im Blog recht ausführlich [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Gericht rügt Fifa: “täuschendes Verhalten” Ich habe den größten Korruptionsprozess der Sportgeschichte hier im Blog recht ausführlich [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Herr Holle</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/11/30/gericht-rugt-fifa-tauschendes-verhalten/comment-page-1/#comment-4510</link>
		<dc:creator>Herr Holle</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 18:57:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=2072#comment-4510</guid>
		<description>Hat Nike eigentlich auch eine &quot;sportpolitische Abteilung&quot; und entsprechende Gefolgsleute bei der FIFA und dem IOC? Interessant ist, dass Nike nicht bei der FIFA als Sponsor anklopft, obwohl die FIFA finanziell enorm davon profitieren würde (wie der DFB letztes Jahr) und sich die Herren ja sonst kein Geld durch die Lappen gehen lassen.
Für das letztjährige Angebot an den DFB hat Nike hoffentlich ein paar Dauerfreikarten fürs Pokalfinale bekommen. Oder mehr? ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hat Nike eigentlich auch eine &#8220;sportpolitische Abteilung&#8221; und entsprechende Gefolgsleute bei der FIFA und dem IOC? Interessant ist, dass Nike nicht bei der FIFA als Sponsor anklopft, obwohl die FIFA finanziell enorm davon profitieren würde (wie der DFB letztes Jahr) und sich die Herren ja sonst kein Geld durch die Lappen gehen lassen.<br />
Für das letztjährige Angebot an den DFB hat Nike hoffentlich ein paar Dauerfreikarten fürs Pokalfinale bekommen. Oder mehr? &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Linksaussen</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/11/30/gericht-rugt-fifa-tauschendes-verhalten/comment-page-1/#comment-4504</link>
		<dc:creator>Linksaussen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 14:35:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=2072#comment-4504</guid>
		<description>hätte meine frau doch bloß nicht mit 18 ihren anderen paß abgegeben, dann wäre ne olympiateilnahme für vietnam drin gewesen. und ich hätte mir schon irgendnen posten gesichert. notfalls hätte ich halt gesagt, ich bin aus der ddr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hätte meine frau doch bloß nicht mit 18 ihren anderen paß abgegeben, dann wäre ne olympiateilnahme für vietnam drin gewesen. und ich hätte mir schon irgendnen posten gesichert. notfalls hätte ich halt gesagt, ich bin aus der ddr.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jens Weinreich</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/11/30/gericht-rugt-fifa-tauschendes-verhalten/comment-page-1/#comment-4501</link>
		<dc:creator>Jens Weinreich</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 13:19:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=2072#comment-4501</guid>
		<description>Das will ich natürlich wissen. Und zum Bobfahren, eine hab&#039; ich noch: Auf den U.S.V.I. konnte ich natürlich auch nicht Urlaub machen, ohne zu arbeiten. Also habe ich den dortigen NOK-Generalsekretär angerufen und nach Adresse und Telefonnummer einiger olympischer Bobfahrer gefragt. Der Mann war ganz freundlich, er wollte wissen, wo ich gerade bin. Ich sagte: Maho Bay. Er: Okay, dann geh jetzt mal die Holztreppe runter zum Strand, dann guckst Du rechts, da sitzt einer, der Surfbretter verleiht - das ist ein Bobfahrer.

Er war es tatsächlich. Er sitzt immer am Strand. Wenn er nicht gerade durch den Eiskanal rauscht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das will ich natürlich wissen. Und zum Bobfahren, eine hab&#8217; ich noch: Auf den U.S.V.I. konnte ich natürlich auch nicht Urlaub machen, ohne zu arbeiten. Also habe ich den dortigen NOK-Generalsekretär angerufen und nach Adresse und Telefonnummer einiger olympischer Bobfahrer gefragt. Der Mann war ganz freundlich, er wollte wissen, wo ich gerade bin. Ich sagte: Maho Bay. Er: Okay, dann geh jetzt mal die Holztreppe runter zum Strand, dann guckst Du rechts, da sitzt einer, der Surfbretter verleiht &#8211; das ist ein Bobfahrer.</p>
<p>Er war es tatsächlich. Er sitzt immer am Strand. Wenn er nicht gerade durch den Eiskanal rauscht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: sternburg</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/11/30/gericht-rugt-fifa-tauschendes-verhalten/comment-page-1/#comment-4499</link>
		<dc:creator>sternburg</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 13:05:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=2072#comment-4499</guid>
		<description>... irgendwann erzähle ich dir dann die Geschichte, wie ich tatsächlich beinahe mal für Taiwan nach Salt Lake City gefahren bin. Im Bobfahren. Wenn die verdammte Kuomintang nicht gerade diese Wahl verloren hätte (oder so, man weiss ja so wenig).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; irgendwann erzähle ich dir dann die Geschichte, wie ich tatsächlich beinahe mal für Taiwan nach Salt Lake City gefahren bin. Im Bobfahren. Wenn die verdammte Kuomintang nicht gerade diese Wahl verloren hätte (oder so, man weiss ja so wenig).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jens Weinreich</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/11/30/gericht-rugt-fifa-tauschendes-verhalten/comment-page-1/#comment-4498</link>
		<dc:creator>Jens Weinreich</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 13:02:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=2072#comment-4498</guid>
		<description>Klar, irgendwann muss ich mir eine andere Umschreibung einfallen lassen. Aber noch funktioniert es so.

Die Cook Islands, die Cayman Islands und die U. S. Virgin Islands sind alle erst einige Jahre Fifa-Mitglieder. Es gibt weitere Beispiele. Okay, die Inseln existieren länger als einige Jahre, aber einen Fußballplatz muss man beispielsweise auf den drei Hauptinseln der U.S.V.I. lange suchen. Ich habe dort mal einen Amerikaner kennen gelernt, der mich gleich fragte, ob ich mit der Nationalmannschaft trainieren wolle, Training war immer dienstags irgendwo auf St. John.

Der Typ, ein Architekt, ist u. a. wegen dieser vielfältigen Sportmöglichkeiten dorthin gezogen - er spielte in einigen Nationalmannschaften und nahm im Winter - 1988 und 1992, wenn ich mich recht erinnere - als Abfahrer an den Olympischen Spielen teil.

Nachtrag: Die Frage hast Du natürlich blendend formuliert!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Klar, irgendwann muss ich mir eine andere Umschreibung einfallen lassen. Aber noch funktioniert es so.</p>
<p>Die Cook Islands, die Cayman Islands und die U. S. Virgin Islands sind alle erst einige Jahre Fifa-Mitglieder. Es gibt weitere Beispiele. Okay, die Inseln existieren länger als einige Jahre, aber einen Fußballplatz muss man beispielsweise auf den drei Hauptinseln der U.S.V.I. lange suchen. Ich habe dort mal einen Amerikaner kennen gelernt, der mich gleich fragte, ob ich mit der Nationalmannschaft trainieren wolle, Training war immer dienstags irgendwo auf St. John.</p>
<p>Der Typ, ein Architekt, ist u. a. wegen dieser vielfältigen Sportmöglichkeiten dorthin gezogen &#8211; er spielte in einigen Nationalmannschaften und nahm im Winter &#8211; 1988 und 1992, wenn ich mich recht erinnere &#8211; als Abfahrer an den Olympischen Spielen teil.</p>
<p>Nachtrag: Die Frage hast Du natürlich blendend formuliert!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: sternburg</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/11/30/gericht-rugt-fifa-tauschendes-verhalten/comment-page-1/#comment-4492</link>
		<dc:creator>sternburg</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 12:24:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=2072#comment-4492</guid>
		<description>Könnte dann die mit dem menschgemachten Klimawandel einhergehende Erhöhung des Meeresspiegels nicht zu einer gewissen Marktbereinigung führen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Könnte dann die mit dem menschgemachten Klimawandel einhergehende Erhöhung des Meeresspiegels nicht zu einer gewissen Marktbereinigung führen?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jens Weinreich</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/11/30/gericht-rugt-fifa-tauschendes-verhalten/comment-page-1/#comment-4491</link>
		<dc:creator>Jens Weinreich</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 12:17:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=2072#comment-4491</guid>
		<description>Oh, B.Schuss, Du könntest den DFB übernehmen, das wäre ein erster Schritt. Oder Du könntest auf irgendeinem Eiland, das gerade aus den Meeresgestaden empor wächst, flink einen Fußballverband gründen. Das klappt dann auch. Eines meiner Lieblingsbeispiele ist die wunderschöne Karibikinsel Anguilla, wo mein Freund Raymond Guishard seit Urzeiten als Präsident der FA fungiert. Generalsekretärin war einige Jahre seine Frau. Es hat halt nicht so große Ressourcen auf Anguilla mit seinen knapp 13.500 Einwohnern. Es gibt mehr Traumstrand-Meter dort als Einwohner.

Aber Raymond hat natürlich eine Stimme beim Fifa-Kongress, wie Texeiras CBF und TZ&#039;s DFB.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oh, B.Schuss, Du könntest den DFB übernehmen, das wäre ein erster Schritt. Oder Du könntest auf irgendeinem Eiland, das gerade aus den Meeresgestaden empor wächst, flink einen Fußballverband gründen. Das klappt dann auch. Eines meiner Lieblingsbeispiele ist die wunderschöne Karibikinsel Anguilla, wo mein Freund Raymond Guishard seit Urzeiten als Präsident der FA fungiert. Generalsekretärin war einige Jahre seine Frau. Es hat halt nicht so große Ressourcen auf Anguilla mit seinen knapp 13.500 Einwohnern. Es gibt mehr Traumstrand-Meter dort als Einwohner.</p>
<p>Aber Raymond hat natürlich eine Stimme beim Fifa-Kongress, wie Texeiras CBF und TZ&#8217;s DFB.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: B.Schuss</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/11/30/gericht-rugt-fifa-tauschendes-verhalten/comment-page-1/#comment-4490</link>
		<dc:creator>B.Schuss</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 12:04:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=2072#comment-4490</guid>
		<description>wie kommt man rein in die FIFA ? Scheint eine gute Möglichkeit zu sein, ne Stange Geld zu machen..^^</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wie kommt man rein in die FIFA ? Scheint eine gute Möglichkeit zu sein, ne Stange Geld zu machen..^^</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: JW</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/11/30/gericht-rugt-fifa-tauschendes-verhalten/comment-page-1/#comment-4487</link>
		<dc:creator>JW</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 11:39:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=2072#comment-4487</guid>
		<description>Wusste ich es doch, dass Dir das gefällt. Das Urteil darf &quot;man&quot; leider nicht lesen. Genau so wenig wie die Anklageschrift, in der ja auch rudimentäre Bestechungslisten aufgeführt sind. Leider liegt Zug nicht in Amerika. Berichterstatter laufen Gefahr, ins Zuchthaus zu wandern, wenn sie 1:1 aus den Gerichtsakten veröffentlichen bzw. davon Teile ins Internet zu stellen - so jedenfalls habe ich die Anweisungen in Erinnerung.

Aber ich bin Kumpel, und wie gesagt: Zug liegt nicht in Amerika. Ein wunderschönes Urteil ist das aus dem Visa-Mastercard-Streit der Fifa. Ein &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://fl1.findlaw.com/news.findlaw.com/hdocs/docs/sports/mastercardfifa120706opn.pdf&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;unglaubliches Dokument&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;, und da es sich um einen United State District Court handelt, darf man das alles lesen und zitieren und überhaupt. Viel Spaß dabei!

Aus den interessantesten Passagen habe ich im vergangenen Jahr mal diese Texte gebastelt:

&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;23.06.2007, BLZ&lt;/em&gt;
&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Nichts als Lügen&lt;/strong&gt;

Dies ist keine geschönte Geschichte aus dem PR-Arsenal eines Milliardenkonzerns. Dies ist eine wahre Geschichte über den Fußball-Weltverband Fifa. Es ist ein übles Gaunerstück, ein Wirtschaftskrimi und ein neuerlicher Beweis für den Mangel an Kompetenz und Moral. Es ist die Geschichte darüber, wie mal eben 100 Millionen Dollar verbrannt werden können.

Im Kern geht es darum, dass die Fifa wie ein lumpiger kleiner Geschäftemacherverein zwei konkurrierende Kreditkarten-Multis narrte: Der langjährige Partner Mastercard hatte ein Vorkaufsrecht für die WM-Turniere 2010 und 2014, zugleich aber schloss die Fifa einen Kontrakt mit dem Mastercard-Rivalen Visa. Dabei wurden Dokumente rückdatiert, Unterschriften und Tonaufzeichnungen verfälscht und anderweitig gelogen. Lässt sich alles nachlesen im Urteil eines New Yorker Gerichts, das Ende 2006 entschied, die Fifa habe unredlich gehandelt. Ein amüsanter Beweis für dieses Urteil lag den Akten bei, eine interne Mail aus der Züricher Fußballzentrale, in der gefragt wurde: &quot;Was müssen wir tun, dass es wenigstens ein bisschen so aussieht, als habe die Fifa Geschäftsethik?&quot;

100 Millionen Dollar Schaden

Geschäftsethik? Die Fifa? Das passt nicht zusammen. Jedenfalls: Seit diesem Urteil lagen die Verträge auf Eis. Knapp zwei Millionen Dollar Sponsoreneinnahmen entgingen der Fifa deshalb monatlich. Am Donnerstag nun einigte man sich mit Mastercard auf einen Vergleich: Auflösung des Vorkaufrechtes, Einstellung der Gerichtsverfahren und Kompensationszahlung von 90 Millionen Dollar seitens der Fifa. Zusammen mit den bisherigen Ausfällen, ungeachtet der beträchtlichen Rechtskosten, summiert sich der Schaden auf etwa 100 Millionen. Für die Verursacher dieses Schadens, die Sportkameraden in der Fifa-Zentrale und im Exekutivkomitee, bleibt alles beim Alten. Wie hieß der alte Slogan der Fifa nochmal? &quot;Dem Fußball zuliebe.&quot; Und wie heißt der neue Slogan? &quot;Für das Spiel! Für die Welt!&quot; Schade eigentlich, denn mit 100 Millionen Dollar hätte man so viel Gutes tun können.

Fifa-Papst Joseph Blatter hatte seinem Völkchen kürzlich beim Kongress in Zürich natürlich keine Schadenssumme genannt, stattdessen nur kryptisch zugerufen: &quot;Es wird uns etwas kosten. Aber es wird Sie überhaupt nichts kosten. Sie müssen nichts aus der eigenen Tasche zahlen. Wir werden es woanders wieder reinholen.&quot; Auch Blatter, über dessen Tisch Verträge dieser Größenordnung laufen, muss den Schaden nicht aus der eigenen Tasche begleichen, natürlich nicht. Das Exekutivkomitee hatte auf Vorschlag von Blatter übrigens drei Mal entschieden: Zwei Mal für Mastercard, ein Mal für Visa. Warum und weshalb, das verstehen die Götter.

Vor Gericht in New York hatte Jérôme Valcke, Direktor der Fifa Marketing AG, den Vertragsbruch als &quot;normales Gebaren in diesem Geschäft&quot; zugegeben. Valcke wurde daraufhin als Bauernopfer entlassen. Ein halbes Jahr und 100 Millionen Schadenssumme später wird er wohl zurückkehren: Nächste Woche entscheidet die Fifa-Exekutive über die neue Besetzung des Generalsekretariats. Valcke gilt als einer der Favoriten. Dem Fußball zuliebe.

&lt;em&gt;28.06.2007, BLZ&lt;/em&gt;
&lt;strong&gt;Zurück von der Reservebank&lt;/strong&gt;
Jerôme Valcke ist neuer Generalsekretär der Fifa

BERLIN. Eine der wichtigsten Positionen des Weltsports ist neu besetzt worden: Der Franzose Jerôme Valcke (46) wird Generalsekretär des Fußball-Weltverbandes Fifa. Als sein Stellvertreter fungiert nach Beschluss des Fifa-Exekutivkomitees der Deutsche Markus Kattner. Er war bislang Finanzdirektor. Jerôme Valcke ist Nachfolger des Schweizers Urs Linsi.

Erst vor einem halben Jahr hatte sich die Fifa von Valcke, damals war er noch Marketingchef, und drei weiteren Mitarbeitern &quot;mit sofortiger Wirkung getrennt&quot;. Sie waren für das Finanz- und Vertragsdesaster mit dem Sponsor Mastercard verantwortlich. Die Fifa hatte das Vorkaufsrecht für einen Achtjahresvertrag mit Mastercard missachtet und einen Vertrag mit dem Konkurrenten Visa abgeschlossen, den ein New Yorker Gericht für nichtig erklärte. Dazu teilte die Fifa am 12. Dezember 2006 mit: &quot;Den Fifa-Mitarbeitern, die mit Visa und Mastercard verhandelt haben, wurde wiederholte Unehrlichkeit bei den Verhandlungen und auch Falschinformationen vorgeworfen&quot;, die Fifa könne &quot;ein solches Verhalten ihrer eigenen Mitarbeiter nicht einfach hinnehmen&quot;. Valcke hatte vor einem Gericht den Vertragsbruch als &quot;normales Gebaren in diesem Geschäft&quot; bezeichnet.

Vielfach-Lügner

Am Mittwoch, kurz nachdem die Fifa gegen Zahlung von 90 Millionen Dollar einen Vergleich mit Mastercard geschlossen hatte, behauptete Präsident Joseph Blatter, Valcke sei &quot;nie gefeuert worden, nur suspendiert&quot;. Sein Vertrag laufe bis 30. Juni. Ab 1. Juli erhält er einen neuen Kontrakt, sicher besser dotiert als zuvor. &quot;Wenn jemand auf der Auswechselbank sitzt, ist er nicht aus dem Team&quot;, sagte Blatter. Den finanziellen Verlust im Mastercard-Desaster spielte Blatter plötzlich auf angeblich 60 Millionen Dollar herunter und wertete das sogar als Erfolg, weil Mastercard eine Kompensationszahlung von mehr als 270 Millionen verlangt hatte. Valcke sei eine &quot;dominierende Persönlichkeit&quot;, sagte Blatter. Es passiere &quot;in jeder Firma der Welt, dass manchmal ein Geschäft nicht so läuft&quot;.

Das New Yorker Gericht hatte in seinem Urteil auch interne Besprechungen von Valckes Team zitiert, das darüber rätselte, wie man es so aussehen lassen könne, als habe die Fifa &quot;wenigstens ein bisschen Geschäftsethik&quot;, und wie es anzustellen sei, damit der &quot;Fuck-up&quot; für die Fifa besser aussehe. Für den Franzosen Jerôme Valcke, in der Mastercard-Sache Vielfach-Lügner und Verursacher eines Gesamtschadens von etwa 100 Millionen Dollar, sieht es jetzt besser aus: Er ist Fifa-Generalsekretär und damit wichtigster Mitarbeiter des Chef-Ethikers Blatter. Wie sich die Zeiten ändern.

&lt;em&gt;02.07.2007&lt;/em&gt;
&lt;strong&gt;Im Reich der Lügen&lt;/strong&gt;
Der Fall Mastercard zeigt: Der Fifa fehlen Kontrolleure

GUATEMALA-CITY. Tue Schlechtes und rede darüber! So lässt sich ein bemerkenswertes Interview der Züricher Sonntagszeitung mit dem neuen Fifa-Generalsekretär Jérôme Valcke beschreiben. Sonntagszeitungs-Reporter Jean François Tanda zählt zu den wenigen Journalisten, die versuchen, die obskuren Praktiken im Reich des Fußball-Weltverbandes zu beleuchten. Dazu gehört das jüngste Finanzdesaster der Fifa: Die Trennung vom Sponsor Mastercard kostet die Fifa rund 100 Millionen Dollar. Dies ist eine der höchsten selbstverschuldeten Schadenssummen in der Geschichte des Weltsports. Der Hauptverantwortliche dafür war Jérôme Valcke, seinerzeit Fifa-Marketingchef - nun Fifa-Generalsekretär.

Mastercard war als Sponsor mit einem Vorkaufsrecht für den Zeitraum von 2007 bis 2014 ausgestattet. Die Fifa aber wollte aus dubiosen Gründen lieber mit dem Konkurrenten Visa ins Geschäft kommen, der ein paar Millionen Dollar mehr zu zahlen bereit war. Also wurde Mastercard auf rechtswidrige Weise ausgebootet. Perfekt dokumentiert sind die geschäftlichen Usancen der Fifa in einem Urteil eines New Yorker Gerichts. Mit dem Ethik-Code der Fifa lassen sich diese Praktiken nicht vereinbaren. So hat Valcke während der Verhandlungen wiederholt gelogen und stellte das vor Gericht gar als normale Verhaltensweise dar. Am Ende schlossen die Fifa und Mastercard einen Vergleich, der den Weltverband 100 Millionen kostet. Valcke dementiert diese Hochrechnung nicht. &quot;Für Vertragsverhandlungen gelten andere Regeln als für ein Fußballspiel&quot;, behauptet er. Er sei &quot;nicht alleine verantwortlich für das Sponsoring-Debakel&quot; gewesen.

Verkennung der Tatsachen

Jawohl, Valcke spricht von einem Debakel, und er nennt die Mitverantwortlichen: &quot;Der Verwaltungsrat der Fifa Marketing AG und das Fifa-Exekutivkomitee wurden, wenn auch nicht in allen Einzelheiten, zumindest über die großen Linien der Verhandlungen informiert.&quot; Im Exekutivkomitee hat aber auch niemand Konsequenzen aus dem Desaster gezogen. Joseph Blatter, der Fifa-Präsident, erklärte vorige Woche in Verkennung der Tatsachen, es passiere &quot;in jeder Firma der Welt, dass manchmal ein Geschäft nicht so läuft&quot;. Den Verlust in der Affäre bezifferte Blatter auf nur 60 Millionen Dollar und wertete das sogar als Erfolg, weil Mastercard, hintergangen von Valcke &amp; Co., ursprünglich eine Kompensationszahlung von 270 Millionen verlangt hatte.

Die Vorgänge beweisen erneut, dass es in Blatters Reich keine Kontrollinstanzen gibt. Es wird gelogen, bis sich die Balken biegen. &quot;Manchmal geht es nicht ohne eine Notlüge&quot;, behauptet Valcke und greint: Er sei &quot;nur angefeindet&quot; worden, seine Familie habe sehr darunter gelitten. Unter &quot;Anfeindung&quot; versteht er die seriöse Berichterstattung über den Mastercard-Krimi. &quot;Ich kann Ihnen sagen: Erst seit einem Monat schlafe ich wieder durch. Zuvor bin ich jede Nacht aufgewacht und habe mir unzählige Fragen gestellt.&quot;

So hart wird die Selbstbefragung nicht gewesen sein. Zumal er auf nahe liegende Fragen keine Antworten hat: Wie glaubwürdig ist ein Fifa-Generalsekretär, der in wichtigen Geschäften wiederholt gelogen hat? &quot;Die Fifa hat nicht nur dunkle Seiten&quot;, behauptet Valcke. &quot;Ob ich der richtige Mann bin, weiß ich nicht. Das wird sich noch zeigen.&quot;&lt;/blockquote&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wusste ich es doch, dass Dir das gefällt. Das Urteil darf &#8220;man&#8221; leider nicht lesen. Genau so wenig wie die Anklageschrift, in der ja auch rudimentäre Bestechungslisten aufgeführt sind. Leider liegt Zug nicht in Amerika. Berichterstatter laufen Gefahr, ins Zuchthaus zu wandern, wenn sie 1:1 aus den Gerichtsakten veröffentlichen bzw. davon Teile ins Internet zu stellen &#8211; so jedenfalls habe ich die Anweisungen in Erinnerung.</p>
<p>Aber ich bin Kumpel, und wie gesagt: Zug liegt nicht in Amerika. Ein wunderschönes Urteil ist das aus dem Visa-Mastercard-Streit der Fifa. Ein <strong><a href="http://fl1.findlaw.com/news.findlaw.com/hdocs/docs/sports/mastercardfifa120706opn.pdf" rel="nofollow">unglaubliches Dokument</a></strong>, und da es sich um einen United State District Court handelt, darf man das alles lesen und zitieren und überhaupt. Viel Spaß dabei!</p>
<p>Aus den interessantesten Passagen habe ich im vergangenen Jahr mal diese Texte gebastelt:</p>
<blockquote><p><em>23.06.2007, BLZ</em><br />
<br /><strong>Nichts als Lügen</strong></p>
<p>Dies ist keine geschönte Geschichte aus dem PR-Arsenal eines Milliardenkonzerns. Dies ist eine wahre Geschichte über den Fußball-Weltverband Fifa. Es ist ein übles Gaunerstück, ein Wirtschaftskrimi und ein neuerlicher Beweis für den Mangel an Kompetenz und Moral. Es ist die Geschichte darüber, wie mal eben 100 Millionen Dollar verbrannt werden können.</p>
<p>Im Kern geht es darum, dass die Fifa wie ein lumpiger kleiner Geschäftemacherverein zwei konkurrierende Kreditkarten-Multis narrte: Der langjährige Partner Mastercard hatte ein Vorkaufsrecht für die WM-Turniere 2010 und 2014, zugleich aber schloss die Fifa einen Kontrakt mit dem Mastercard-Rivalen Visa. Dabei wurden Dokumente rückdatiert, Unterschriften und Tonaufzeichnungen verfälscht und anderweitig gelogen. Lässt sich alles nachlesen im Urteil eines New Yorker Gerichts, das Ende 2006 entschied, die Fifa habe unredlich gehandelt. Ein amüsanter Beweis für dieses Urteil lag den Akten bei, eine interne Mail aus der Züricher Fußballzentrale, in der gefragt wurde: &#8220;Was müssen wir tun, dass es wenigstens ein bisschen so aussieht, als habe die Fifa Geschäftsethik?&#8221;</p>
<p>100 Millionen Dollar Schaden</p>
<p>Geschäftsethik? Die Fifa? Das passt nicht zusammen. Jedenfalls: Seit diesem Urteil lagen die Verträge auf Eis. Knapp zwei Millionen Dollar Sponsoreneinnahmen entgingen der Fifa deshalb monatlich. Am Donnerstag nun einigte man sich mit Mastercard auf einen Vergleich: Auflösung des Vorkaufrechtes, Einstellung der Gerichtsverfahren und Kompensationszahlung von 90 Millionen Dollar seitens der Fifa. Zusammen mit den bisherigen Ausfällen, ungeachtet der beträchtlichen Rechtskosten, summiert sich der Schaden auf etwa 100 Millionen. Für die Verursacher dieses Schadens, die Sportkameraden in der Fifa-Zentrale und im Exekutivkomitee, bleibt alles beim Alten. Wie hieß der alte Slogan der Fifa nochmal? &#8220;Dem Fußball zuliebe.&#8221; Und wie heißt der neue Slogan? &#8220;Für das Spiel! Für die Welt!&#8221; Schade eigentlich, denn mit 100 Millionen Dollar hätte man so viel Gutes tun können.</p>
<p>Fifa-Papst Joseph Blatter hatte seinem Völkchen kürzlich beim Kongress in Zürich natürlich keine Schadenssumme genannt, stattdessen nur kryptisch zugerufen: &#8220;Es wird uns etwas kosten. Aber es wird Sie überhaupt nichts kosten. Sie müssen nichts aus der eigenen Tasche zahlen. Wir werden es woanders wieder reinholen.&#8221; Auch Blatter, über dessen Tisch Verträge dieser Größenordnung laufen, muss den Schaden nicht aus der eigenen Tasche begleichen, natürlich nicht. Das Exekutivkomitee hatte auf Vorschlag von Blatter übrigens drei Mal entschieden: Zwei Mal für Mastercard, ein Mal für Visa. Warum und weshalb, das verstehen die Götter.</p>
<p>Vor Gericht in New York hatte Jérôme Valcke, Direktor der Fifa Marketing AG, den Vertragsbruch als &#8220;normales Gebaren in diesem Geschäft&#8221; zugegeben. Valcke wurde daraufhin als Bauernopfer entlassen. Ein halbes Jahr und 100 Millionen Schadenssumme später wird er wohl zurückkehren: Nächste Woche entscheidet die Fifa-Exekutive über die neue Besetzung des Generalsekretariats. Valcke gilt als einer der Favoriten. Dem Fußball zuliebe.</p>
<p><em>28.06.2007, BLZ</em><br />
<strong>Zurück von der Reservebank</strong><br />
Jerôme Valcke ist neuer Generalsekretär der Fifa</p>
<p>BERLIN. Eine der wichtigsten Positionen des Weltsports ist neu besetzt worden: Der Franzose Jerôme Valcke (46) wird Generalsekretär des Fußball-Weltverbandes Fifa. Als sein Stellvertreter fungiert nach Beschluss des Fifa-Exekutivkomitees der Deutsche Markus Kattner. Er war bislang Finanzdirektor. Jerôme Valcke ist Nachfolger des Schweizers Urs Linsi.</p>
<p>Erst vor einem halben Jahr hatte sich die Fifa von Valcke, damals war er noch Marketingchef, und drei weiteren Mitarbeitern &#8220;mit sofortiger Wirkung getrennt&#8221;. Sie waren für das Finanz- und Vertragsdesaster mit dem Sponsor Mastercard verantwortlich. Die Fifa hatte das Vorkaufsrecht für einen Achtjahresvertrag mit Mastercard missachtet und einen Vertrag mit dem Konkurrenten Visa abgeschlossen, den ein New Yorker Gericht für nichtig erklärte. Dazu teilte die Fifa am 12. Dezember 2006 mit: &#8220;Den Fifa-Mitarbeitern, die mit Visa und Mastercard verhandelt haben, wurde wiederholte Unehrlichkeit bei den Verhandlungen und auch Falschinformationen vorgeworfen&#8221;, die Fifa könne &#8220;ein solches Verhalten ihrer eigenen Mitarbeiter nicht einfach hinnehmen&#8221;. Valcke hatte vor einem Gericht den Vertragsbruch als &#8220;normales Gebaren in diesem Geschäft&#8221; bezeichnet.</p>
<p>Vielfach-Lügner</p>
<p>Am Mittwoch, kurz nachdem die Fifa gegen Zahlung von 90 Millionen Dollar einen Vergleich mit Mastercard geschlossen hatte, behauptete Präsident Joseph Blatter, Valcke sei &#8220;nie gefeuert worden, nur suspendiert&#8221;. Sein Vertrag laufe bis 30. Juni. Ab 1. Juli erhält er einen neuen Kontrakt, sicher besser dotiert als zuvor. &#8220;Wenn jemand auf der Auswechselbank sitzt, ist er nicht aus dem Team&#8221;, sagte Blatter. Den finanziellen Verlust im Mastercard-Desaster spielte Blatter plötzlich auf angeblich 60 Millionen Dollar herunter und wertete das sogar als Erfolg, weil Mastercard eine Kompensationszahlung von mehr als 270 Millionen verlangt hatte. Valcke sei eine &#8220;dominierende Persönlichkeit&#8221;, sagte Blatter. Es passiere &#8220;in jeder Firma der Welt, dass manchmal ein Geschäft nicht so läuft&#8221;.</p>
<p>Das New Yorker Gericht hatte in seinem Urteil auch interne Besprechungen von Valckes Team zitiert, das darüber rätselte, wie man es so aussehen lassen könne, als habe die Fifa &#8220;wenigstens ein bisschen Geschäftsethik&#8221;, und wie es anzustellen sei, damit der &#8220;Fuck-up&#8221; für die Fifa besser aussehe. Für den Franzosen Jerôme Valcke, in der Mastercard-Sache Vielfach-Lügner und Verursacher eines Gesamtschadens von etwa 100 Millionen Dollar, sieht es jetzt besser aus: Er ist Fifa-Generalsekretär und damit wichtigster Mitarbeiter des Chef-Ethikers Blatter. Wie sich die Zeiten ändern.</p>
<p><em>02.07.2007</em><br />
<strong>Im Reich der Lügen</strong><br />
Der Fall Mastercard zeigt: Der Fifa fehlen Kontrolleure</p>
<p>GUATEMALA-CITY. Tue Schlechtes und rede darüber! So lässt sich ein bemerkenswertes Interview der Züricher Sonntagszeitung mit dem neuen Fifa-Generalsekretär Jérôme Valcke beschreiben. Sonntagszeitungs-Reporter Jean François Tanda zählt zu den wenigen Journalisten, die versuchen, die obskuren Praktiken im Reich des Fußball-Weltverbandes zu beleuchten. Dazu gehört das jüngste Finanzdesaster der Fifa: Die Trennung vom Sponsor Mastercard kostet die Fifa rund 100 Millionen Dollar. Dies ist eine der höchsten selbstverschuldeten Schadenssummen in der Geschichte des Weltsports. Der Hauptverantwortliche dafür war Jérôme Valcke, seinerzeit Fifa-Marketingchef &#8211; nun Fifa-Generalsekretär.</p>
<p>Mastercard war als Sponsor mit einem Vorkaufsrecht für den Zeitraum von 2007 bis 2014 ausgestattet. Die Fifa aber wollte aus dubiosen Gründen lieber mit dem Konkurrenten Visa ins Geschäft kommen, der ein paar Millionen Dollar mehr zu zahlen bereit war. Also wurde Mastercard auf rechtswidrige Weise ausgebootet. Perfekt dokumentiert sind die geschäftlichen Usancen der Fifa in einem Urteil eines New Yorker Gerichts. Mit dem Ethik-Code der Fifa lassen sich diese Praktiken nicht vereinbaren. So hat Valcke während der Verhandlungen wiederholt gelogen und stellte das vor Gericht gar als normale Verhaltensweise dar. Am Ende schlossen die Fifa und Mastercard einen Vergleich, der den Weltverband 100 Millionen kostet. Valcke dementiert diese Hochrechnung nicht. &#8220;Für Vertragsverhandlungen gelten andere Regeln als für ein Fußballspiel&#8221;, behauptet er. Er sei &#8220;nicht alleine verantwortlich für das Sponsoring-Debakel&#8221; gewesen.</p>
<p>Verkennung der Tatsachen</p>
<p>Jawohl, Valcke spricht von einem Debakel, und er nennt die Mitverantwortlichen: &#8220;Der Verwaltungsrat der Fifa Marketing AG und das Fifa-Exekutivkomitee wurden, wenn auch nicht in allen Einzelheiten, zumindest über die großen Linien der Verhandlungen informiert.&#8221; Im Exekutivkomitee hat aber auch niemand Konsequenzen aus dem Desaster gezogen. Joseph Blatter, der Fifa-Präsident, erklärte vorige Woche in Verkennung der Tatsachen, es passiere &#8220;in jeder Firma der Welt, dass manchmal ein Geschäft nicht so läuft&#8221;. Den Verlust in der Affäre bezifferte Blatter auf nur 60 Millionen Dollar und wertete das sogar als Erfolg, weil Mastercard, hintergangen von Valcke &amp; Co., ursprünglich eine Kompensationszahlung von 270 Millionen verlangt hatte.</p>
<p>Die Vorgänge beweisen erneut, dass es in Blatters Reich keine Kontrollinstanzen gibt. Es wird gelogen, bis sich die Balken biegen. &#8220;Manchmal geht es nicht ohne eine Notlüge&#8221;, behauptet Valcke und greint: Er sei &#8220;nur angefeindet&#8221; worden, seine Familie habe sehr darunter gelitten. Unter &#8220;Anfeindung&#8221; versteht er die seriöse Berichterstattung über den Mastercard-Krimi. &#8220;Ich kann Ihnen sagen: Erst seit einem Monat schlafe ich wieder durch. Zuvor bin ich jede Nacht aufgewacht und habe mir unzählige Fragen gestellt.&#8221;</p>
<p>So hart wird die Selbstbefragung nicht gewesen sein. Zumal er auf nahe liegende Fragen keine Antworten hat: Wie glaubwürdig ist ein Fifa-Generalsekretär, der in wichtigen Geschäften wiederholt gelogen hat? &#8220;Die Fifa hat nicht nur dunkle Seiten&#8221;, behauptet Valcke. &#8220;Ob ich der richtige Mann bin, weiß ich nicht. Das wird sich noch zeigen.&#8221;</p></blockquote>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: sternburg</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/11/30/gericht-rugt-fifa-tauschendes-verhalten/comment-page-1/#comment-4486</link>
		<dc:creator>sternburg</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 11:28:21 +0000</pubDate>
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		<description>Faszinierend. Insbesondere der DF-Beitrag aus dem Juli, den man in bezug auf Dankert heute mit noch größerem Vergnügen hört. Hach, der Dankert. Wenn der nur halb so aschneidig handeln würde, wie er reden tut, dann hätte man eine interessante Front mehr.

Was ich mich damals schon gefragt habe: gibt es eigentlich irgendwo irgendeine personelle oder sonstige Konsequenz aus der Geschichte?
Ich meine, man müsse sich nur mal vorstellen, das Ding wäre in der CSU oder bei Siemens geplatzt. was hätte das für einen lustigen Aufruhr gegeben. Aber wenn es sich um öffentliches _und_ privates Geld handelt, interessiert es (entschuldige die Wortwahl) echt absolut keine Sau.

Genau wenig darf ich wahrscheinlich darauf hoffen, dass man das Urteil irgendwo zu lesen bekommt, oder? Die Gerichte des Kantons geben sich ja auch sonst recht zugeknöpft.
Wer Moabit gewöhnt ist, kann das btw kaum glauben: ein ganzer Kanton (= zwei Instanzen) kommt mit gerade einmal zehn Strafrichtern aus. Auch wenn die für nur gut Hunderttausend Einwohner zuständig sind. 22 Staatsanwälte wirkt da ja fast schon üppig. Von denen übrigens genau einer für Jugendkriminalität zuständig ist. In Zug wird einem wohl eher nicht so schnell die Handtasche geraubt. Die Nummernschilder abgeschraubt wohl schon eher...

Ach, und eines noch: Dreht sich die Welt jetzt etwa weiter? Darf ich dann mal wieder lüften?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Faszinierend. Insbesondere der DF-Beitrag aus dem Juli, den man in bezug auf Dankert heute mit noch größerem Vergnügen hört. Hach, der Dankert. Wenn der nur halb so aschneidig handeln würde, wie er reden tut, dann hätte man eine interessante Front mehr.</p>
<p>Was ich mich damals schon gefragt habe: gibt es eigentlich irgendwo irgendeine personelle oder sonstige Konsequenz aus der Geschichte?<br />
Ich meine, man müsse sich nur mal vorstellen, das Ding wäre in der CSU oder bei Siemens geplatzt. was hätte das für einen lustigen Aufruhr gegeben. Aber wenn es sich um öffentliches _und_ privates Geld handelt, interessiert es (entschuldige die Wortwahl) echt absolut keine Sau.</p>
<p>Genau wenig darf ich wahrscheinlich darauf hoffen, dass man das Urteil irgendwo zu lesen bekommt, oder? Die Gerichte des Kantons geben sich ja auch sonst recht zugeknöpft.<br />
Wer Moabit gewöhnt ist, kann das btw kaum glauben: ein ganzer Kanton (= zwei Instanzen) kommt mit gerade einmal zehn Strafrichtern aus. Auch wenn die für nur gut Hunderttausend Einwohner zuständig sind. 22 Staatsanwälte wirkt da ja fast schon üppig. Von denen übrigens genau einer für Jugendkriminalität zuständig ist. In Zug wird einem wohl eher nicht so schnell die Handtasche geraubt. Die Nummernschilder abgeschraubt wohl schon eher&#8230;</p>
<p>Ach, und eines noch: Dreht sich die Welt jetzt etwa weiter? Darf ich dann mal wieder lüften?</p>
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